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Roulette Forum

Egon

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Alle erstellten Inhalte von Egon

  1. @Lexis: Also weiterhin keine Fakten. Deine bisher präsentieren Meßkünste zählen nicht, das weißt Du seit dem 360er-Thread. . Dies belegt erneut, dass Du einer Verschwörungstheorie aufsitzt.
  2. Kelly-Degression wegen Deviation-Dog-Biss. Ne, waren andere Kandidaten.
  3. @MarkP: Wo? Die Frage ist immer noch offen!
  4. @horny: Und, wie waren nun die Ergebnisse in dem Alpenland? Wenigstens genug Toblerone gegessen?
  5. @Rorpo: Genau. Deswegen gibt es ja auch Casinos mit "Getränke frei". Ich finde es amüsant, wenn ein "KG"-Duo im letzten Moment eine 10-Euro-Note auf's Tableau wirft und dabei x-2-2 artikuliert.
  6. @sachse: . Hast Du meine doppelte Hervorhebung nicht gesehen? Oder hatte Dir @p.b. die Erlaubnis für eine Veröffentlichung erteilt?
  7. @roemer: Stimmt, ich hatte gerade das Buch von N. Weizenthal gelesen und deine Postings nicht alle im Kopf. Im besagten Buch waren halt genau diese Themen, wie Grilleau-Spieler arbeiten inkl. auch nicht gespielte Zahlen für die PP verbuchen und damit dann am nächsten Tag "vorgefertigt" ins Casino marschieren. Wichtig war - wohl auch bei Dir -, die Permanenz muß man selbst gesehen/erlebt haben. Aber da sag ich immer, welchen Tisch im Saal nimmt man? Geht auch Querschreibung? Guck ich in ein Online-Casino? Oder geht auch eine selbst erstellte, roulette-unabhängige 0-1-Folge, wie Coin-Flip, Würfel, Nummerschild- oder Stopp-Uhr-Permanenz? Oder würfelt man sogar, damit die Permanenzauswahl zufällig bleibt? Die Wahrscheinlichkeit war null. Ist es nicht logisch, daß bei anderer Auszahlung (Dauer und Art) ein anderes Zufallergebnis entsteht?
  8. @Sven-DC: . Siehe doch WW-Diskussion. Um bei den Pleins zu bleiben: Zum Beispiel nur ein richtungsabhängiges Favoritenspiel, um damit eventuell Kesselfehler zu catchen. Wenn deine "Restanten"-Fächer "zu" sind, dann gehst Du bei starrsinniger Satzweise "muß-doch-endlich-kommen" ein wie eine Primel.
  9. @wurfweite: Fall 1 klaro, im Home-Casino. Fall 2 ist theoretisch, eine Grenzwertbetrachtung, siehe auch Mathematik "strebt gegen null" oder auch "gegen unendlich". Es sollte ja eine anschauliche Darstellung insbesondere für @sachse sein. Wenn Du eine Signifikanz richtungsunabhängig nachweisen kannst, okay. Wenn Du wie anfangs erwähnt aber richtungsabhängig etwas findest, dann müssen es richtige Daten oder (einigermaßen) verlässliche Daten sein, da beißt die Maus keinen Faden ab!
  10. @spielkamerad: Der blinde WW-Spieler kann "Glück" haben, wenn er geeignete Casinos spielt. Die guten Dreher müssen die schlechten Dreher halt mehr als ausgleichen. Beim schlechten Dreher kann man ja theoretisch nicht mehr als den Hausvorteil verlieren , oder man spielt einen Anti-WW-Marsch.
  11. @Albert Einstein: Kann man. Ab Änderung der Mindesteinsatzhöhe können alle Spieler-Irrwege in den Sigma-Schranken erscheinen. Wie schon andere erwähnt haben, gibt es bei den Croupiers die ganze Bandbreite an Charakterköpfe. Wenn z. B. ein EC-Spieler mit krummen Progressionsstufen ohne Tronc-Gabe ewig arbeitsbelastend ist, dann kann es schon erheitern, wenn der Spieler durch eine Standardänderung ins Rotieren kommt. Es auch klar, daß ein Hanseat in einem Alpencasino mit dem rustikalen Gehabe der Croupiers möglicherweise nicht klar kommt.
  12. @sachse: Ich dachte, Du hättest den "Beweis" von PB akzeptiert! Ich wollte dies ja im Thread von @WW schon schreiben, weil Du von deiner ewigen Zahlenband-Geschichte einfach nicht los kommst. Und sein Text war nicht veröffentlicht!
  13. @sachse: War klar, dass wieder das "abgelaufene" Zahlenband von Dir kommt. Ich meine, ich hatte es schon mal geschrieben, daß eigentlich ein Abstandsspiel vorliegt. Das abgelaufene Zahlenband ("Sicht der Kugel, welche nur die Fächer zählt") ist ja nur ein Aspekt. Dem blinden WW-Spieler ist egal, ob sich der gleiche Abstand z. B. wie folgt bei 12 abgelaufene Zahlbänder zusammensetzen kann: Kugelrunden - Scheibenrunden 12 - 0 11 -1 8 - 4 6 - 6 ..... 0 - 12 Es ist ihm auch egal, ob es Kompensationeffekte, Tischcharakteristiken, Vor-/Rücksprünge, Läufer, Tilt, Umdrehungsirrrtümer, Scheiben-v-Unterschiede usw. gibt. Das Ergebnis zählt.
  14. @wurfeweite: Man kann viel über die Motorik und auch Wurftechnik von "Hände" diskutieren: Z.B. eine Anfängerin, die gar nicht anders werfen kann, ein ausgelaugter Cr. am Schichtende (gemäß L. Scott), die Cr. sich erst einschiessen müssen (gemäß Stickan), die "Altmeister", die für KG, Big Punter in den sweet-Modus schalten, usw. Wie auch immer, nach Abwurf sind die Fakten im Kessel sichtbar und schützen vor Falschinterpretationen.
  15. @Sven-DC: War schon damals Schrott. "Roulett" ist keine anerkannte Schreibweise, ebenso wie Väkal.... Aber @onedin hat schon recht, wenn schon mathematisch auf Plein, dann die Favoriten (Blind-Ballistik).
  16. @Albert Einstein: Ist doch nicht neu. In vielen Casinos wird zu umsatzstärken Zeiten wie am Abend oder Wochenende der Mindesteinsatz am Tisch erhöht. In Vegas sogar um den Faktor 4. Du solltest Dich nicht irritieren lassen und es positiv sehen. Du könntest ja nun eine Gewinnsträhne haben und die Croupiers haben deinen Gewinnn sogar verdoppelt.
  17. @wurfweite: Ähnlich interessanten Fall hatte ich mal, dass ausgerechnet nach dem HW es vermehrt WWW gab. Was bedeutet nun "vermehrt" oder wie bei Dir "immer wieder"? Kann eine rein zufällige Abweichung bis +3sigma sein oder es gibt tatsächlich einen ballistischen Nachweis, z. B. die "croupierunabhängige "Tisch"-Charakteristik" etc. Ein weiteres Thema ist sicherlich auch die Länge der Beobachtungsphase. Es kann sinnvoll sein, spekulativ gleich einzusteigen. Eher werden HW vergessen. Kommt auf's Casino drauf an, die HW-Bandbreite ist von sehr kurz bis sehr lang. Alte Geschichte: Traue nur deiner eigenen Permanenzaufzeichnung. Nur ein Fehler am Tag, und die ganze Tagespermanenz ist dahin. Sicherlich hilfreich ist eine statistische Verifikation der Tagespermanenzen vor Ort. Komplexes Thema. In der Tat gibt bzw. gab es Stimmen, da etwas zu erkennen. Was bedeutet bei Dir "Rechtslauf"? Mit der rechten Hand geworfen, Kugel oder Scheibe läuft "rechts"? Nur kurz: Basis ist die Scheibenrichtung. Im oder gegen Uhrzeigersinn. Damit ergeben sich automatisch die Kugellaufrichtungen. Dann, sitzt/steht der Crouper links/rechts vom Kessel? Stimmt. Man kann auch die Frage stellen, ob es nicht besser ist, wenn man nicht "steuern" kann. In der Regel wird bei der Tischeröffnung die Kugel ins Fach mit dem Tagesdatum gelegt und dann die Scheibe im Uhrzeigersinn angedreht. Die erste Permanenzzahl ist also mit Scheibenumdrehung gegen den Uhrzeigersinn entstanden, unabhängig von der Croupierposition zum Kessel. Aber andere Casinos, andere Sitten. Es gibt den Start auch mit der letzten Zahl vom Vorabend oder eh nur eine Drehrichtung.
  18. @Albatros: Oder Flächenangriffsexperte @nosti hat mit einer Mückenschisskanone auf den Steg geschossen, so dass die Kugel festklebte. Interessant auch, dass sie den Kessel bis zum Stillstand laufen lassen haben. In anderen Casinos wird bei offensichtlichem Nulländerungspotential die Scheibe gestoppt, nicht das jemand noch auf die Idee käme, am Tisch/Kessel zu rütteln.
  19. Ja, sehr traurig. Ich habe ihm viel zu verdanken! Goodbye Pierre!
  20. @Element213: Nochmal, Du kannst ohne Probleme schreiben. Nur im Vergleich zu den früheren Zeiten gibt es nun kaum noch Schreiberlinge. Ich selbst nehme immer nur die angebotenen Notierkärtchen und lasse mir praktisch nicht in die Karten gucken. Anfangs hatte ich sogar damit und ggf. der Spielanleitung unauffällige Wurfweitenscheiben gebastelt. Gut, ich habe auch schon Metallscheiben mit bunten Nadeln im Einsatz gesehen, sprich war erlaubt. Es kommt eh drauf an, was Du spielst bzw. was für ein Spielerbild Du abgeben willst. Es wäre müßig, da nun ins Detail zu gehen. @spielkamerad: Es wäre ebenso müßig, eine Statistik prozentuale Anteil der Schreiberlinge in Abhängigkeit von Casinos, Wochentage und Uhrzeiten zu erstellen, wenn es nicht mal in jedem Casino immer überhaupt 2-3 Spieler gibt. Wie auch immer, Fakt ist, der Schreiberling ist eine aussterbende Spezies, hat ja auch seine logischen Gründe! Klar, in Vegas mußte Du schon aufpassen, was Du in die auch dort angebotenen Notierkärtchen schreibst. Wenn man schon nur die Zahlen auf der Scheibe aufträgt, dann kann es schon Heat vom Pitboss geben: Eine finsterer Blick beim demonstrativ über die Schulter Gucken.
  21. @Element213: In den Casinos liegen sogar Notierkärtchen aus, außer für Blackjack. Du kannst sogar mit einem eigenen DIN A4 Klemmbrett auftauchen für große Chart- und Figurenberechnungen. Eine Wurfweitenscheibe geht auch. Ebenso kannst Du eigene Wurfweitentabellen, Satzmuster/-schablonen etc. in einem Notizbuch mitnehmen. Als Schreiberling bist Du aber heutzutage schon ein Exot.
  22. @roemer: Mach mich nicht schwach! Das hört sich ja stark nach Nicolai W.-Spieler an, sprich zu DM-Zeiten bzw. Blütezeit von Grilleau-Spieler. Ich dachte, Du hättest etwas neues! Fiktiv-Setzen ist doch schon zig tausendmal durch gekaut worden. Es ist Schwurbelkram. Ein Kredit auf Zeit! Selbst das echte Setzen für eine echte PP wie von @Hans Dampf erwähnt, welcher sich auf @parolis Tendenzspiel bezieht, verfälscht den Zufall, wenn man z. B. bei "negativen Phasen" nur ein Kleinstück statt dem üblichen Großstück setzt. Die Auszahlung verläuft anders! Damit wird der Abwurf anders! Zudem hätte der Croupier bei Auszahlung von einem Plaque sich etwas mehr Schweiß an seinen Fingern abgetrocknet, die Kugel ist griffiger und fällt ein Fach weiter.
  23. @horny: Wir werden gespannt lauschen. Mit den Tipps von @nosti wirst Du auch auf Land kein Schiffbruch erleiden.
  24. Und solange er nicht mit Croupier-drückt-versteckten-Knopf-WRS kommt, alles gut. @Lexis: In der Tat gibt es den Whale-Modus "butterweich". Ist ideal, da sich in den Windschatten zu hängen.
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