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Roulette Forum

Thüringer

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Alle erstellten Inhalte von Thüringer

  1. Schrieb einer: > aber die Profite der Casinos sollten uns kalt am Arsch vorbeigehen. Hat ein Chef von Casino gelesen. Lächelte sanft, meinte: Richtig. Unsere Profite sollen ihnen ruhig kalt am Arsch vorbeigehen.
  2. Hallo GreenZero, danke für den Hinweis. Meine Frage war noch konkreter gemeint. > Klassischen Spiel stehen Ihnen 1 Tisch Französisches Roulette, 14 Tische > American Roulette, .... Darüber hinaus erwarten Sie im Automatencasino 38 Multi-Roulette-Plätze Wieviel von den American Tischen sind typischerweise geöffnet (abends in der Woche, abends am Wochenende)? Hängen die 38 Terminals alle an einem Multi-Roulette-Kessel oder an mehreren? Thüringer
  3. Hallo, ich war lange nicht in Hohensyburg. An wieviel Kesseln wird dort derzeit typischerweise Roullette gespielt, und wieviel laufen beim Multi-Roulette? Thüringer
  4. Akzeptiert. Unabhängig davon wäre es schön, wenn Du mal Dein Postfach aufräumst, damit du wieder neue PMs empfangen kannst. Thüringer
  5. Hallo Zippel, Wen meinst Du damit? Warum kannst Du keine PM empfangen? Gruss, Thüringer
  6. Wir??? Ich wollte mal deiner Fantasie etwas Zucker geben. Tür-Schwinger
  7. Du könntest Dich aber in den Vorraum setzen und warten, bis wir rauskommen... Thüringer
  8. Syracuse ist nicht der passendste Name. Er kam wie folgt zu Stande: Collatz hatte sein Problem etlichen prominenten Mathematikern erzählt, und von denen haben es einige weitergetragen, ohne die ursprüngliche Quelle zu nennen. Einer dieser "Nacherzähler" sass an der University of Syracuse. Der am besten passende Name ist Collatz-Problem oder 3n+1-Problem. Das beste Buch zum Problem wurde editiert von J.C. Lagarias und heisst "The 3x + 1 problem". Wohl nicht, jedenfalls nicht in einem Gewinnsinne. Thüringer
  9. Hallo lilocross, Hmm, war nur ein Roulette-Tisch offen? Eine Frage: Wie war Eure (Du und Freund) Gesamtbilanz? Das ist so. Ältere hatten schon ein Leben lang Zeit, Geld anzuhäufen, um es dann irgendwann ins Casino zu tragen. Am besten gleich für drei Stunden am Stück (in bequemen Schuhen), damit Du mal einen Eindruck bekommst, wie langatmig Casinoarbeit sein kann. Tür-Ringer
  10. Mensch, das sind die Schutzengel der Plein-Pflasterer. Sie sorgen dafür, dass man nicht ganz so schnell verliert.
  11. Das ist ja echt ein Hammer. Wieviel Coups hast Du da mitgemacht, und wie war die Quote? Wann wurde es abgeschafft (und weisst Du auch warum)? Tür-Ringer
  12. Ausser "zu aufdringlich": Wenn sie sich so präsentieren, dass Kesselgucker abgelenkt werden, schreitet die Casinoleitung rasch ein. Übrigens: Auch als Nicht-Einsetzer darf man sich so nah an die Kessel stellen, dass man richtig reingucken kann. Tür-Ringer
  13. Mitschreiben ist überhaupt kein Problem. Es gibt sogar - kostenlos - vorgedruckte Tabellen im Saal, in die man die gefallenen Zahlen eintragen kann. Manche Spielbanken verschenken sogar Bleistifte an das Publikum, aber Dortmund wohl nicht (mehr). Damen: bitte so kleiden, dass es hübsch aussieht, aber nicht aufdringlich wirkt. Wer ängstlich ist, hat im Auto noch etwas Ersatz liegen, damit er auf Kritik am Eingang reagieren kann. Noch ein Tipp: Zwischen Aachen und Hohensyburg gibt es auch die sehr beliebte Spielbank in Duisburg. Dort ist im Durchschnitt sogar mehr los als in den beiden anderen. Thüringer (zwischen Belgien und Budapest zu Hause)
  14. Das Verbot hat schon Sinn. (i) Es gibt genug Fälle, wo Bankmitarbeiter (Kunden-)Gelder veruntreut haben. (ii) Für ein Geldunternehmen kann es ein Image-Problem sein, wenn sich herumspricht, dass Mitarbeiter eine Affinität zum Glücksspiel haben. Tür-Ringer
  15. Hallo Lilocross, hallo Leute, habe da gerade eine alte Sache ausgegraben, die für Euch / uns interessant sein könnte. 1966 hat ein Roulette-Neuling mal in Verse gefasst, was er wissen wollte: > Das, was du sagst ist so klar > und ich weiß genau, > es ist wahr, es ist wahr. > Doch was mich quält spät und früh, > das sagst du nie, sagst du nie. > Sag mir wie, sag mir wie? > > Sag mir wie, sag mir wie > fang' ein kleines Glück ich ein? > Sag mir wie, sag mir wie ... Das Ganze hat ihn so beschäftigt, dass er es auch als Lied gesungen hat. Hier http://www.youtube.com/watch?v=1faINU4-hoE Drei Jahrzehnte später, aus dem Jüngling war inzwischen ein gestandener Mann und erfolgreicher Roulletier geworden, unterhielt er sich mit einem italienischen Kollegen "Was ich Dir sagen will": der eine auf deutsch, der andere auf italienisch. Ich glaube, richtig verstanden haben sich die beiden nicht. Thüringer
  16. Hallolilo, Wenn Du zum Kern vordringen willst, musst Du die Beiträge hier im Forum wie Arbeitszeugnisse lesen. Ganz viel steht zwischen den Zeilen - und reihenweise neigen wir zum Dickauftragen. Von den mehr oder weniger aktiv Schreibenden sind meines Wissens nur Vier echte Gewinner beim Roulette: Drei mit physikalischen Methoden, und einer als Buchautor. Ich selbst gehöre nicht zu den Vieren. Thüringer PS. Immer schön fleissig schreiben, damit Du bald den Service für persönliche Nachrichten nutzen kannst.
  17. Stell Dir vor, Du hast einen (bezahlten) Kundschafter, der nichts taugt... Dann kannst Du dich doppelt ärgern. Thüringer
  18. Lilocross, es gibt eine kostengünstige und angenehme Art, sich mit Roulette zu beschäftigen: Verzichte auf das Spiel selbst, und lies einfach nur hier im Forum. Wir sind so ein heterogener Haufen (positiv gemeint), dass es nie langweilig wird. Und wenn Du erst einmal drei Monate mitgelesen hast, wirst Du auch grob einschätzen können, welcher Beitrag von wem wie ernst zu nehmen ist. Vor allem hast Du, wenn Du in den drei Monaten NICHT gespielt hast, kein Geld verjuckelt. Speziell wenn Du Familie oder Partner(in) hast, ist das ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt. Thüringer
  19. Sachse, Du kannst unten auf dem Schieber einfach auf 12:20 oder kurz vorher klicken, dann springt es direkt dorthin. Die Dame ist zwar nicht ganz nackich. Immerhin stupst Sie aber mit Ihrem Schuh den Kesselteller an. Für Dich als KG wäre das natürlich eine Katastrophe. Irgendwo um Minute 30 ist die Szene, wo er das Geheimnis an den Casinobetreiber verkauft. Toll sind die Gesichter dessen und seiner Gesellschafter, nachdem Kid den Raum verlassen hat. Thüringer
  20. Hallo Sternenkind, danke für die konstruktiven Verfahrensvorschläge. Da sich hier im Forum sonst niemand mit Daten gemeldet hat, werde ich Deine Wege (nacheinander) abarbeiten. Genau. Sowohl Winkel wie auch Collatz waren wohl mathematische Frühbegabungen und gute Autodidakten; siehe unter anderem das 3n+1-Problem, was Collatz schon vor dem Beginn seines Studiums kreiert hatte. Noch ein Hinweis zu Collatz. Er hatte sehr viele Schüler, die später auch Professor wurden. http://genealogy.math.ndsu.nodak.edu/id.php?id=20676 Und noch eine Bemerkung zu strolchiis Verweis auf Alaska-Kid. Das ist als Fernsehserie verfilmt worden (Anfang der 1990er). Bei Youtube habe ich die Folge mit dem defekten Roulette-Kessel gefunden. Bitte nicht an dem rustikalen Russisch stören. http://www.youtube.com/watch?v=w3cF_2OMu7k Z.B. tanzt ab 12m:20s ein CanCan-Girl mitten auf dem Roulette-Tisch. Thüringer
  21. Sachse, ich bitte Dich. Wenn ich Las Americas und Bad Homburg vergleiche, dann war der Altersschnitt in Homburg deutlich höher. Dort waren doch nur Frau Hornblau und ich deutlich unter 70 , auch wenn ich einen Stuhl zur Rautenbetrachtung gebraucht habe. Thüringer
  22. Hallo Sternenkind, danke für Deinen schönen Beitrag. Ich kürze ihn mal - nur jetzt für meine Antwort - auf einen zentralen Satz zusammen. Wenn wir darunter auch physikalische Verfahren verstehen wollen, die Computerhilfe nutzen, so bin ich dabei. Statt PC könnte man etwas allgemeiner "Computer" einsetzen, aber Sinn macht der Satz in beiden Versionen. "PC" erlaubt natürlich das Wortspiel "post-classisch" (oder im Englischen "post-classic"), wo dann in den beiden Startbuchstaben (p und c) wieder der PC drinsteckt. Thüringer
  23. Hallo charregass, auch ich war vor kurzem auf Teneriffa im Casino, haben den Sachsen aber irgendwie verpasst (wer zu früh kommt, den bestraft das Leben - oder so). Kleiderordnung gibt es nicht. An meinem ersten Abend war ich der Bestgekleidete (mit weissem Hemd und schwarzer Weste) und fühlte mich fast deplaziert. Speisen habe ich nicht gesehen in Las Americas, aber eine gut gefüllte Bar. Cola (kriegt man mit Flasche, Glas und Strohhalm) gibt es für 2 Euro. An Pokerabenden geht es hoch her - und vor allem in drei Sprachen (spanisch, englisch, deutsch). Als einer der spanischen Pokerjungs sich mal wichtig machen wollte und sein Blatt zwei Mal als "fucking cards" bezeichnete, kam der Saalchef [sic!] und hat ihn gebeten, sich zu mässigen. Thüringer
  24. Hallo, liebe Leute, eine ernsthafte Frage. Im Rahmen einer Recherche suche ich ein historisches Dokument. Im Spiegel 40/1954 stand: Ich suche diesen Waschzettel, entweder ein Original-Exemplar (dafür löhne ich gerne 50 Euro) oder Kopie oder Photo oder Scan davon (dafür zumindest eine kleine Belohnung). Hintergrund: Ich halte es für möglich, dass Benno Winkel vor seiner Glanzzeit als Kesselfehler-Spieler ein Systemspieler war, der dann durch Zufall gemerkt hat, dass sein System in Wirklichkeit nur funktionierte, weil der von ihm bespielte Kessel einen KF hatte. (In wieweit man dass dann als postklassischen Weg bezeichnen sollte, ist eine andere Frage.) Thüringer
  25. Hallo Sachse, ich will ja nicht pingelig erscheinen, aber ... im Februar auch, oder da nur 14 Stunden?
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