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Paroli

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Alle erstellten Inhalte von Paroli

  1. Du meinst viele Klassiker der Roulette-Literatur (z.B. Rollende Kugel, Casino&Test) haben sich teilweise mit "absolut nichts" beschäftigt? Die Persönliche Permanenz wurde von denen damals auch schon thematisiert. Wenn dich diese Theorie nicht interessiert, dann ignoriere solche Themen am besten.
  2. Hallo Taunide, die Einbeziehung der Größe bzw. Intensität des Glück/Pech-Ereignisses wäre eine andere Theorie, die mir zu kompliziert erscheint, um daraus praktischen Nutzen zu ziehen. Beispiel: Jemand verliert einen kleinen Einsatz und hat damit ein kleines Pech-Erlebnis (vergleichbar mit dem Eigelb, das auf den Schlips gekleckert ist). Das wird sich irgendwann mit einem kleinen Glücks-Erlebnis ausgleichen. Wenn genau ist unwichtig. Es wird in einer der Plus-Anhäufungen mit dabei sein. Den Totalschaden deines Autos würde ich bezüglich der Pech-Gewichtung mit einem extrem hohen Minus-Ergebnis innerhalb eines Satzcoups vergleichen, z.B. einem verlorenen Maximum-Satz am Ende einer voll durchgezogenen Martingale-Progression. Das wird sich vielleicht irgendwann mal durch ein extremes Glückserlebnis ausgleichen, aber den Zeitpunkt wirst du nicht mal unscharf voraus ahnen.
  3. Der Text über Einstein ist doch noch da. Entfernt wurde eine unnötige Nebenbemerkung ("aber ist egal, er war ja jude, von daher..."), die in dieser Form als antisemitisch eingestuft werden kann.
  4. Die legale Form wäre ein nicht zu langes Zitat. Darunter ein Kommentar mit sachdienlichen und kritischen Anmerkungen zum Zitat. Nächstes Zitat + eigener Kommentar zum Inhalt usw. Ein komplettes Werk darf man aber nicht in viele Teile stückeln und zur Tarnung etwas belanglosen Text dazwischen kloppen oder Links. Wenn das so einfach möglich wäre, hätte kaum noch jemand Bock drauf, den ersten Text zu verfassen, von dem dann alle anderen abkupfern können. Lösungsvorschlag: Die besten Sätze zitieren und dann immer mal was eigenes dazu schreiben.
  5. Schon mal was von Urheberrecht und Grenzen des Zitatrechtes gehört? Wenn du die Bürgschaft für möglichen Ärger übernehmen willst und kannst, geht der komplette Text wieder online...
  6. Versuche es so zu denken wie in meinem Beispiel vom Tag, an dem man besser im Bett geblieben wäre. Wenn es sich so zuspitzt, kannst du durchaus den Schaden begrenzen und den Minusumsatz herunter fahren. Der Zocker macht es genau umgekehrt. Er will auch in solchen Extremphasen mit erhöhter Platzergefahr den Plusstand möglichst schnell erzwingen und erhöht den Umsatz. Du kannst es ja mit einem Tsunami oder Hurrikan vergleichen. Wenn die am toben sind, bricht das nicht im nächsten Moment ab. Genauso brechen besonders ausgeprägte Minustendenzen (auch der PP) meiner Meinung nach nicht von jetzt auf gleich ab, nur weil wir es gerne so wollen und uns halb in den Ruin progressieren. Du wirst vielleicht gedanklich irgendwann auf den gleichen Punkt kommen und dann können wir da weiter diskutieren. Von ganz vorn will ich das auch nicht noch mal ausdebattieren. Es gibt auch andere Ansätze, aber dieser erscheint mir im rein spieltheoretischen Bereich (im Gegensatz zu anderen Konzepten wie Kesselkucken, Jetons klauen usw.) am besten und deshalb bleibe ich seit mehr als zehn Jahren dabei.
  7. Der eigentlich fällige Platzer (im Sinne von zu vielen Minusergebnissen in Folge) wird m.E. nicht verschoben, sondern mit geringerem Schaden aufgelöst. Die Plusse und Minusse unterliegen mathematischen Gesetzen. Daran kannst du durch Aussetzen oder komplizierten Buchungen mit Scheinspielern nichts ändern.
  8. Globalix brachte das Beispiel der Einsätze auf nur Rot oder nur Schwarz als Verdeutlichung, dass die Persönliche Permanenz (PP) auch den gleichen Verlauf wie die Tischpermanenz haben kann und deshalb womöglich sinnlos wäre. Das spielt jedoch keine Rolle, weil nicht die Satzfindung entscheidend ist, sondern die Degression bis Minimum bei Extrem-Minusphasen der PP. Die dabei gesparten sinnlosen Verluste sind der Ansatzpunkt für die positive Gesamtbilanz.
  9. Mit einer schematischen, auf jeden Spieler einfach so übertragbaren Strategie? Nichts. Wir sind in einem Thema bezüglich Persönliche Permanenz, deren Beachtung zumindest bei der Schadensbegrenzung (weniger Spielumsatz in extremen Minusphasen, flachere Schwankungen) hilfreich sein kann.
  10. Das würde ich aus seiner Formulierung nicht herauslesen: Gleiche Aussage etwas anders formuliert: Spieler A setzt immer auf Rot und wird bei allen Rot-Erscheinungen gewinnen und er wird immer dann verlieren, wenn Schwarz erscheint. Die Zusatzaussage, dass Spieler A den gleichen Permanenzverlauf (Persönliche Permanenz) wie die Tischpermanenz haben wird räumt ja den letzten Zweifel aus, dass er von ständigen Gewinnen auf Rot ausgeht. Ich würde dazu ergänzen, dass er die Tischpermanenz der Rot-Chance meint. Das ändert aber nichts daran, dass seine Aussage nicht zweideutig zu verstehen ist.
  11. Es geht um die Beachtung und das Reagieren (oder wenigstens versuchen zu reagieren) auf die PP, um überhaupt im Spiel zu bleiben und sich nicht sinnlos zu verzocken, wenn überhaupt nix geht. Jeder kennt den Spruch vom Tag, an dem man besser im Bett geblieben wäre. Alles geht schief an diesem Tag. Das passiert derart gehäuft, dass man sogar intuitiv spürt, dass da sehr wahrscheinlich noch einige Pannen folgen könnten. Übertragen aufs Spiel signalisiert mir die PP hin und wieder solche Phasen. Reagieren kann man darauf nur mit Reduzierung der durchschnittlichen Satzhöhe bzw. im schlimmsten Fall Absenkung bis Minimum. Insofern ist es kein Widerspruch zwischen Spieler A und Spieler B. Der eine Spieler reduziert seine Einsätze nicht gleichzeitig mit Spieler B. Beide können die jeweils konträreren Verläufe von Schwarz und Rot überstehen und mit Plus abschließen.
  12. Frohe Weihnachten!
  13. Antwort von Dr. Basieux zu Zielwerfen & WW (siehe PDF Datei, von sachse per Mail bekommen) <b><a href="http://www.paroli.de/roulette/analysen/basieux-wurfweiten-spiel-und-zielwerfen.pdf">Wurfweitenspiel und Zielwerfen</a></b>
  14. Zitat: "aipac ist ein kleines kind im vergleich zu euch."
  15. Der Beitrag wurde nicht von mir verschoben. Wir hatten damals mal vereinbart, dass besonders beleidigende Äußerungen (dazu zähle ich auch politische Sachen und im konkreten Fall anti-semitische Bemerkungen) entfernt werden.
  16. Sowas wird sonst hinter den Kulissen geklärt (PN oder Mail).
  17. Die Formatierung aus Tabellen- oder Textprogrammen wird nicht direkt übernommen. Formatierte Spalten aus Textprogrammen könnten eventuell mit dem Code <pre> und </pre> (dazwischen der Inhalt) in der gleichen Form bleiben. Am besten erst mal im Testforumbereich ausprobieren. Vorher die Option "Zum vollwertigen Editor wechseln" nutzen und "HTML AN" auswählen. Wenn es mit Zeilenumbruch nicht geht, dann die andere Beitragsoption auspobieren (HTML AN - kein Zeilenumbruch). Tabellen könnten auch als Grafik gespeichert werden (Screenshot machen und den Tabellenausschnitt als Grafik speichern und bei einem kostenlosen Dateihoster hochladen). Oder das Open Office Dokument an mich ([email protected]) und ich füge das als Grafik ein. So haben wir es z.B. bei vielen Themen von PsiPlayer hinbekommen.
  18. Müsste jetzt funktionieren.
  19. Eigenwerbung von GüntherSchwab (mehrere gleiche Themen gepostet). Wegen gewissem Informationswert wurde eines der Themen durchgelassen.
  20. Stimmt nicht. Im Juni wurde lediglich der Roulettekessel zurück gefordert, welcher dir geliehen wurde. Am 25.06. kam die bestätigende SMS ("Mach ich selbstverständlich..."). Kurz danach kam eine weitere SMS: "Die Schreibrechte kannst gleich einschränken, musst nicht warten bis der Caro ankommt" Dieser Bitte wurde entsprochen. Der Roulettekessel ist nach zwei Monaten immer noch nicht eingetroffen...
  21. Beschreibe dein System am besten erst mal, damit sich abschätzen lässt, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt. Das erhöht die Chance, dass sich jemand die Zeit dafür nimmt. Die richtige Reihenfolge wäre eigentlich, das System erst mal zur Diskussion zu stellen und erst nach Bestätigung eines brauchbaren Ansatzes durch andere Teilnehmer den Langzeittest programmieren zu lassen.
  22. Eine Spielbank wurde damals fast runiert mit der Spielweise. Das Thema sollte nicht in der Versenkung verschwinden, weil die Zeit für weitere Diskussionen dazu irgendwann mal reif sein könnte.
  23. Hallo sharon11, habe das vor längerer Zeit selbst gespielt und es lief zunächst ganz gut. Wegen der seltenen Satzsignale kommt man auf sehr wenig gesetzte Coups, so dass man im Verlauf eines Monates oder sogar eines Jahres so viel (bzw. so wenig) setzt, wie ein anderer Spieler an einem einzigen Spieltag. Ein längerer Plus-Zeitraum ist entsprechend wohl nur wie ein zufällig möglicher Glückstag einzustufen. Die Grilleau-Strategie hat einen logisch richtigen Ansatz: Abwarten, bis einen Roulette-Chance sich durch zu langes Ausbleiben dem Grenzbereich des Zufalls nähert bzw. diesen erreicht. In dem Bereich muss es Ausgleichs-Erscheinungen geben, sonst gäbe es völliges Chaos statt halbwegs ordentlichen Zufall. Das Problem in der Praxis ist, dass die Gegenchance zu selten Coup-genau nach dem Satzsignal erscheint. Besser finde ich die Lösung, zwar die negative Spannung der Chance abzuwarten und auf Umkehrsignale zu achten, danach sollte man aber tendenzorientiert mit der Gegenchance spielen, so lange die Tendenz stabil erscheint. Besser so, als sozusagen gegen eine starke negative Tendenz ins fallende Messer zu greifen.
  24. Paroli

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  25. Paroli

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    So sieht die Mail aus (Name etwas geändert). Diese Spam-Mail ist überall im Umlauf. Am besten gleich löschen und den Spam-Filter aktualisieren. IP Address 176.31.29.182 Host blackredway.com Location NL, Netherlands Organization vpshosting ISP Ovh Systems
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