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  1. Hallo mathias, gut, mal neue Ansätze auszuprobieren. Warum nicht mal den sechsten (oder siebten?) Sinn eines Tieres als Signalgeber einsetzen? Ich starte mal eine Gegenprobe mit meinem Kater. Fortsetzung folgt... Paroli
  2. @Ludo: Es gibt ein Konzept, die originale Garcia-Steigerung (mit jeweils nur einem überbrückbaren Minus je Stufe) mit einer Abstreichprogression zu kombinieren. Welche Progression sich dabei besonders anbieten würde, müsste man heraus finden. Max Paufler gab den Denkanstoß, die d'Alembert-Progression mit anzuwenden. Ein Beispiel: Garcia jeweils nur bis zum "3.Pluspunkt" und Erhöhung der Ausgangsmasse um 9 Stücke, falls der Angriff fehlgeschlagen ist. Bei Erfolg wird die Ausgangsmasse entsprechend verringert. Beliebig andere Kombinationen sind denkbar. Es muss also nur gelingen, die Anzahl der Fehlangriffe nicht in zu starker Häufung zu erleben bzw. die Abstände zwischen den Gewinnläufen dürfen nicht zu weit auseinander liegen. In der Praxis fehlte mir bislang stets der Mut, solche Staffeln konsequent durchzuziehen, wodurch viele Läufe nicht richtig ausgenutzt werden konnten.
  3. @Lennoxlee: Zu Programmatic folgt in Kürze ein Praxis-Beispiel, wodurch das Prinzip klar wird. Garcia hat zwar Millionen aus den Spielbanken geholt, aber er verlor später sein ganzes Vermögen wieder. Im Nachhinein kann man darüber spekulieren, ob es sich einfach nur um eine ungewöhnlich lange Glückssträhne, gefolgt von einer sehr langen Pechsträhne handelte. Für mich ist die Sache deshalb interessant, weil es diese lang anhaltenden Gewinnläufe gab. Dass dann auch Pechsträhnen folgen, ist klar. Wenn man diese voll mit Maximum-und doppelten Maximum-Sätzen ausreizt, hat man sein Glück überstrapaziert. Die anfanglichen Gewinne wurden mit einer anderen Strategie erzielt. @Ludo: Zum Thema Startkapital von Garcia folgendes Zitat aus der Paufler-Schrift: "GARCIA - Der tollkühnste und erfolgreichste Spieler aller Zeiten und sein System "Le tiers et tout": "Mit 23 Jahren kam der gebürtige Spanier als Reisender einer Korkfabrik nach Paris. Sein ganzes Vermögen betrug nicht mehr als 10 000 Franken" Was er aus diesem Startkapital gemacht hat, verdeutlicht folgendes Zitat: "Bekanntlich hatte Blanc, als sich die ersten Gewitterwolken über den deutschen Spielbanken zusammen zogen, das Kasino von Monte Carlo übernommen, das sich unter seiner Leitung zu einem Unternehmen von Weltruf entwickelte. Da erschien Garcia eines Tages auf der Bildfläche. Während einer einzigen Wintersaison entriß er Blanc die gewaltige Summe von 7 Millionen Goldfranken."
  4. @raipa: Die Frage beantwortet sich ja schon von selbst. Warum soll da ein "kundenfreundlicher" Magnet eingebaut sein, der solche Gewinnläufe zulässt? Jeder kann sich den Kessel vor Ort ansehen. Die acht Mitspieler an den Terminals haben ständig ein Auge drauf, außerdem weitere Zuschauer und nicht zu vergessen die Teilnehmer im Internet. Die Permanenz ist archiviert und zeigt keine auffälligen Abweichungen der Zahlen von der Normalverteilung. Es ist einfach so, dass man als Tendenzspieler ab und zu solche Läufe erleben kann (wenn auch real auf deutlich geringerem Satzniveau). Im Fun-Modus geht das noch leichter, weil man auch mit hohen Sätzen im Rhythmus bleibt. Real gespielt kommt irgendwann das Nachdenken und Zögern und dann läuft es oft schlechter.
  5. Gute Idee, noch mal einige Klassiker von Paufler unter die Lupe zu nehmen. Andere Forumteilnehmer, wie z.B. Plus und otto standen damals auch im Kontakt mit ihm. Beim Stichwort Max Paufler fallen mir zwei seiner Strategien ein, die ich für besonders brauchbar halte. Es sind keine Dauergewinn-Methoden, aber gute Konzepte, um Gewinnsträhnen besser auszunutzen. Programmatic 1 = Rot 2 = Schwarz 3 = Impair 4 = Pair 5 = Manque 6 = Passe Buchung: Die Tischpermanenz wird ganz links gebucht. Rechts daneben werden die 48 bzw. 96 Vervielfältigungsspalten abgestrichen. Erscheint z.B. die Zahl 17, werden alle 2en, 3en und 5en in der betreffenden Zeile durchgestrichen. Kam hingegen die Zahl 34, werden sämtliche 1en, 4en und 6en in der Vervielfältigungszeile durchgestrichen. Welche Zahlen der Vervielfältigungsreihen durchzustreichen sind richtet sich also immer nach der Chancenzugehörigkeit der erschienenen Zahl. Durch diese Art der Buchung kann man sich künstliche lange Serien oder seltene Figuren erzeugen, auf die man ansonsten viele Stunden warten müsste, wenn man nur die Originalpermanenz bespielen würde. Programmatic-Vervielfältigung, linke Seite Programmatic-Vervielfältigung, rechte Seite Garcia-Paroli mit vermehrter Sicherheit Statt "alles oder nichts" (reines Paroli) ist oft die Strategie "einmal daneben und dann den Treffer" (Teilparoli mit erhöhtem Nachsatz bei Verlust) besser, um den Gewinnlauf besser auszunutzen. Der Millionengewinner Thomas Garcia kapitalisierte sich mit dieser Strategie häufig steil nach oben. Ausgangsbasis war die Grundeinheit von einer so genannten "Masse" mit 9 Stücken. Garcia hatte mehr als 200 solcher Massen in Reserve und konnte sich so viele Fehlangriffe leisten. Spielprinzip: Der Marsch war eher unbedeutend. Da würde sich aus heutiger Sicht das Tendenzspiel anbieten oder jeder andere Marsch mit gelegentlich lang anhaltenden Plusläufen oder Plus/Minus-Intermittenzen. In solchen Phasen treten die Minusergebnisse nicht in Serie auf. Kapitalisierungs-Prinzip: Grundeinheit 9 Stücke. Davon werden zuerst 3 Stücke gesetzt, bei Verlust Nachsatz mit den restlichen 6 Stücken. Gewinnt einer der beiden Sätze, hat sich die Masse auf 12 Stücke erhöht. Nun können also 4 Stücke bzw. bei Verlust nachfolgend 8 Stücke gesetzt werden. Hält der Gewinnlauf ohne Doppelverlust an, erhöht sich die Masse nachfolgend auf 16, 21, 28, 37, 49, 65, 97, 116 Stücke usw. (bei vereinzelten Fehltreffern kommt es zu etwas anderen Steigerungen, weil sich die Masse nicht immer ohne Restbetrag dritteln lässt). Max Paufler brachte sich in der von ihm verlegten Systemschrift Thomas Garcia und sein Parolispiel "TIERS ET TOUT" eigene Ideen mit ein, wie man das Parolispiel von Garcia etwas weniger riskant gestalten kann, so dass man öfter und länger die Staffel fortsetzen kann, ohne ausgestoppt zu werden. Dies lässt sich durch das Prinzip der Massen-Dreiteilung erreichen. Dadurch werden auch Phasen überbrückt, in denen zwei Minussätze in Folge auftreten. Gewinnläufe dieser Art können im günstigsten Fall über zwei Rotationen bzw. etwa 70 Coups anhalten, wodurch man von ganz niedrigen Ausgangssätzen aus bis ans Maximum (> 1000faches Minimum) stoßen kann. Bei der reinen Garcia-Progression verdoppelt sich die Masse ab der vierten Stufe etwa alle zwei bis drei Stufen. Das Risiko von gehäuften Fehlversuchen ist dabei ziemlich hoch. Bei der abgeflachten Paufler-Version stiegt die Masse in den Anfangsstufen kaum an. Nach der dritten Verdoppelung der Ausgangsmasse von 8 Stücken dauert es jeweils etwa zehn Stufen bis zur nächsten Verdoppelung des Spielkapitals. Dafür bleibt man oft sehr viel länger im Lauf und erreicht höhere Stufen der Kapitalisierung. Zusätzliche Sicherheit bringt der so genannten "Reserve-Fonds", in dem die Stücke gesammelt werden, die nach der Dreiteilung als Überhang verbleiben sind. In den höheren Stufen kommt da einiges zusammen. Garcia-Paroli mit Dreiteilung der Masse (Kurzbeispiel zur Progression aus einem Sonderdruck Fachzeitschrift "Die Rollende Kugel")
  6. @Merlin: Bezüglich GrandVirtual muss ich meine frühere negative Einstellung etwas relativieren. Vor einigen Monaten zahlte ich einen lumpigen Dollar bei einem Casino Treasure-"Ableger" ein, bekam 30 dazu und holte mir nach nur zweifachem Bonus-Umsatz $48 von der virtuellen Kasse wieder ab. Mit dem Scheck hatte ich nicht wirklich gerechnet, aber er kam tatsächlich. Für Bonusjäger also durchaus eine überlegenswerte Sache, aber ansonsten immer noch wenig fesselnd, das mittelalterliche Ambiente. Als ich da Blackjack spielte, musste ich den Ton abstellen, weil die nervige Hintergrundmusik (eine Mischung aus schrillen Mundharmonika-Klängen und dem Geheule einer rostigen Kreissäge) kein klares Denken mehr zuließ.
  7. Praxis-Test (25./26.Juli 2002, 22:44 Uhr bis 0:41 Uhr) Alle Tische selbst gestartet (im GPC deshalb ausnahmsweise mal nicht im Multplayer-Modus gespielt). Fünf der sechs Online-Casinos mit Software von Boss Media. Bei meinem Kurztest keine Zero-Erscheinungen (allerdings in den meisten Fällen nach 12 Coups die Partie beendet). Dafür hätten Sätze auf 2 und 3 teilweise getroffen. Ich denke auch Häufungen bestimmter Zahlen sind Sache der Persönlichen Permanenz. In bestimmten Phasen kreuzt man genau zur richtigen oder falschen Zeit irgendwo auf und erlebt, wie sich bestimmte Phänomene fortsetzen. Das kann mehrere Wochen lang andauern. Irgend wann kippt das aber ins Gegenteil.
  8. Hallo Hasadeur, wenn man die Serie immer auch aus der Gegensicht (Serie von Nichttreffern) betrachtet, setzt sich die Serie in diesem Sinne fort. Beim tendenzorientierten Spiel warte ich in bestimmten Fällen nach der Zero-Erscheinung den weiteren Verlauf ab, weil bereits eine Störung der Tendenz eingetreten sein kann. 1. Beispiel: Wechseltendenz: S RR S R S RR S R S R SS 0 Verhalten nach Zero: Abwarten. Eigentlich ist die Wechseltendenz damit schon zerstört, weil eine "Dreier-Serie" (3 x nicht Rot) auftrat. In solchen Fällen steige ich um auf anderes EC-Paar, sofern besseres Tendenzbild vorhanden. Ist nur ein Tisch vorhanden und nur dieses EC-Paar bespielbar, warte ich die nächsten drei oder vier Coups ab. Setzt sich die Wechseltendenz fort, könnte man Zero im Sinne eines "Rot-Platzhalters" in den Tendenzlauf einbeziehen. Beginnt jedoch Schwarz oder Rot zu dominieren (3er oder höhere Serie), wird nur noch auf dieser Chancenseite weiter gesetzt. 2. Beispiel: Wechseltendenz: S RR S R S RR S R S R S R 0 Verhalten nach Zero: Nochmals Satz auf Schwarz, also auf Chancenwechsel. Erscheint nach Zero erneut Rot, wird abgewartet, ob sich die Wechseltendenz fortsetzt, oder ob nachfolgend auf Rot-Dominanz gespielt wird. Sollte letzteres der Fall sein, warte ich in der Praxis meistens jeweils eine Schwarz-Erscheinung ab und setze nachfolgend auf Rücksprung zur stärkeren Rot-Seite (oder bei Schwarz-Dominanz entsprechend umgekehrt). 3. Beispiel: Serientrauben: SSSS RRR SSSSS RRRR 0 Verhalten nach Zero: Kein Satz. Normalerweise Satz auf Rot, aber Zero könnte auch den Wechsel zur Gegenseite einläuten. Also zunächst den nachfolgenden Coup abwarten. Erscheint dann Rot, wird weiter auf Rot gesetzt. Erscheint Schwarz, wird weiter auf Schwarz gesetzt. Bei Nichttreffer wird nochmals der vorigen Chance nachgesetzt, jedoch bei erneutem Nichttreffer dieser Angriff beendet. In allen Fällen würde ich den Tisch zunächst nicht weiter bespielen, falls ich nebenher noch andere Satzmöglichkeiten ohne "zeroverunreinigte" Tendenzen habe. Gruss Paroli
  9. Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe (Nr.30/22.7.02) über das Thema Online-Casino der Spielbank Hamburg. Zitate: "Jedes Casino in Deutschland beschäftigt sich derzeit mit Online-Projekten" (Matthias Hein, Chef der Schleswig-Holstein Spielbanken) "Neben Hamburg haben auch die Bundesländer Niedersachsen und Hessen den gesetzlichen Weg für Online-Konzessionen geebnet. In Nordrhein-Westfalen steht Marktführer Westspiel in intensiven Gesprächen mit Software-Anbietern und den zuständigen Behörden."
  10. Die Martingale ist dann gut, wenn man es schafft, die Ecarts flach zu halten. Wer es irgendwie hinbekommt, nie mehr als acht oder neun Sätze in Folge zu verlieren, der hat mit der Martingale die perfekte Progression. Dafür gibt es jedoch keine Garantie. Auch beim Tendenzspiel kann es in den "verhexten" Negativ-Phasen mal 14 oder 15 Verlustsätze in Folge geben. Ich habs vor einigen Wochen erlebt, mit entspechendem Rücklauf. Hätte ich da die Martingale gespielt, wäre ich heute noch unaufholbar im Minus. Zum Glück habe ich einen Teil der Verluste zum günstigen Tarif bekommen, weil ich die Abwärtswelle mit relativ kleinen Sätzen durchgespielt habe. Das Tal ist durchschritten. Jetzt habe ich seit einigen Wochen einen unglaublichen Lauf, diesmal auch mit relativ hohen Sätzen (bis zu $150 auf EC). Spielberichte folgen später. Im Moment fehlt einfach die Zeit, weil ich täglich mehrere Stunden am Spielen bin.
  11. Neuer Presse-Bericht zum Thema. Kernaussagen: - Bis jetzt nahmen etwa 2000 Teilnehmer am Testbetrieb teil - Spiel mit echten Einsätzen erst ab "drittem Quartal" möglich Mehr dazu im Artikel bei netzzeitung.de: netzeitung.de/servlets/page?section=784&item=198465 (Online Roulette in Hamburg) - Artikel nicht mehr online
  12. Ich habe mir das Online-Casino eben mal angesehen. Die Software ist von der holländischen Firma playtech. Artverwandte Online-Casinos sind u.a. Casino Tropez, Club Dice, Swiss Casino und New York Casino (von Boss Media gewechselt). Das Minimum von nur 10 Cent beim Roulette (auch für EC-Sätze) ist ein gute Sache für besonders vorsichtige Spieler und für Progressionsspieler. Ähnlich geringes Minimum gibt es bei Lasseters (1 Austral-$-Cent = etwa 1/2 Cent) und Webclub (20 €-Cent) Nachteile: Europäisches Roulette (bei Zero sind auch die EC-Sätze komplett verloren). $20 Bonus kann man nicht mit Roulette-Umsätzen einlösen.
  13. In Spielbank-Kreisen wird gerätselt, wie die Schweizer an die Daten von deutschen "High Rollern" gelangt sind, die vor kurzem ins neu eröffnete Grand Casino Baden eingeladen wurden. Zitat aus der Reportage von www.stern.de Bei dem eingeladenen Roland S. handelte sich um einen ehemaligen Bankdirektor, der vor etwa zehn Jahren ca. 7 Mio. DM Kundengelder unterschlagen und in der Spielbank verzockt hatte. Nachdem die Nachrichtenmagazine FACTS (Schweiz) und stern.de den Fall aufdeckten, wurde S. kurzerhand wieder von der Eröffnungsgala ausgeladen. Insgesamt verfügt das Grand Casino Baden über die Daten von mehr als hundert Groß-Spielern, die überwiegend zu den Kunden der Westspiel-Gruppe zählen. Mehr zum Thema in der Reportage von www.stern.de
  14. Eine nicht ganz alltägliche Pechsträhne hat derzeit das Casino in Travemünde. Innerhalb von vier Wochen sind Verluste in Höhe von mehr als 530.000 Euro beim Roulette aufgelaufen. Es musste bereits Kapitalnachschub bei der Lübecker Sparkasse angefordert werden. Verschiedene Spielbankbesucher gewannen zwischen 20.000 und 70.000 Euro und lieferten damit den eindrucksvollen Beweis, dass lang anhaltenden Gewinnläufe möglich sind. Mehr zum Thema im Pressebericht bei www.shz.de/?RUBRIKID=10&MID=30&REDID=6458 (Artikel inzwischen nicht mehr online) Fotos: www.Paroli.de
  15. Überraschende Wendung bezüglich des Starluckcasino. Nach mehreren dutzend Mail-Anfragen (zuletzt pro Tag eine Anfrage) gab es unerwartete Antworten ab Ende Juni. Nach einigem Hin und Her einigten wir uns darauf, dass der Bonus für ungültig erklärt wurde und das restliche Spielerkonto frei gegeben wurde. Den Restbetrag von $119 forderte ich sofort am 27.Juni zur Auszahlung an. Davon wurden $5 Gebühr abgezogen. Am 3.Juli traf der Scheck im Wert von $114 ein. Die gesamte Auszahlungsprozedur hat damit etwa 4 Monate gedauert. In Sachen Grandbankscasino hat sich jetzt auch etwas getan. Nach 9 Monaten vergebliche Wartezeit auf die Antwort, was mit den verschwundenen Einsätzen passiert sei, habe ich vor einigen Tagen den Restbetrag zur Auszahlung angefordert. Zuvor wurde ich täglich mit Werbemails von diesem Online-Casino bombardiert, ich möge doch endlich mein restliches Guthaben verzocken (sinngemäss). Am 4.7. kam die Bestätigung: Der Auszahlungsprozess ist in Arbeit.
  16. @Gagga: Testergebnisse wird es bald geben, allerdings mit Abstrichen, was den Abgleich mit den Demo-Partien betrifft. Die bisherige Vorprüfung ergab jede Menge Widersprüche bei den Regelauslegungen. Beispiel: Wenn sich zwei Regeln gegeneinander ausschließen, soll nicht gesetzt werden. In den Demo-Partien wird häufig dennoch gesetzt (so, wie es gerade am besten passt). Gruss Paroli
  17. PsiPlayer hat auch in einem Börsenforum viele Beiträge zu diesem Thema geschrieben - ohne dubiose Hintergedanken. Die meisten von uns glauben sicher nicht an übersinnliche Kräfte oder Mächte. Aber vielleicht kommen wir dem Thema Intuition etwas näher. Der von Alpenschreck verwendete Begriff "Schwachsinn" passt ziemlich gut, wenn man das auf den so genannten "sechsten Sinn" bezieht: Dieser Sinn ist (falls es ihn wirklich gibt) kaum messbar, also nur schwach ausgeprägt.
  18. @DDP: Eine Prüfung dürfte ziemlich einfach sein. Ich würde so nicht spielen, weil ich Abweichungsbewegungen für normaler halte, als den Ausgleich. Der "Idealzustand" (völlige Gleichverteilung) tritt viel zu selten ein, als dass es funktionieren könnte. Ausnahme: Wechseltendenz (keine Dreier-oder höheren Serien im Vorlauf und keine deutliche Häufung von Zweier-Serien auf nur einer EC-Seite). Gruss Paroli
  19. Limite beim Roulette in Online-Casinos: Lasseters Minimum: 0.01 AUD$ (Austral-Dollar) Maximum: 200 AUD$ (zugleich Tisch-Maximum pro Satz/Spieler) Gilt für Einfache Chancen und höhere Chancen. Die Minimum/Maximum-Spanne (20.000-fach) ist derart gewaltig, dass mehr Progressionsstufen möglich sind, als in gewöhnlichen Casinos. Theroretisch interessant, aber wer will seine Grundeinsätze mit 1 cent machen? Eigene Praxiserfahrungen mit der Access-Software (wird auch beim Webclub eingesetzt) sind dennoch negativ. Gold Club Casino Minimum $1 Maximum $100 Gilt für alle Chancen außer Dz/Kol (da komischerweise nur $50 möglich). weitere Limite: Minimum $5 Maximum $500 Minimum $25 Maximum $1000 Hierbei gilt $100 Maximum für hohe Chancen, halbes Maximum für Dz/Kol und volles Maximum für EC. Das Maximum ist nicht zugleich Tisch-Maximum. Es können also mehrere Chancen mit jeweils Maximumsatz kombiniert werden. Bossmedia-Software wurde sehr ausgiebig getestet und macht bislang einen brauchbaren Eindruck. Gleiche bzw. ähnliche Limite in artverwandten Online-Casinos (z.B. Casino.net, Pharaos, Queensclub, Casino-Club usw.) Global Player Casino Minimum $0.20 (EC und Dz/Kol $1) Maximum $200 (EC), $100 (Dz/Kol), $120 TS, $60 TP, $40 Chev., $20 Plein Minimum $1 (EC, Dz/Kol $5) Maximum $1000 (EC), $500 (Dz/Kol), $100 (Plein) Minimum $5 (EC, Dz/Kol $25) Maximum $2000 (EC), $100 (Dz/Kol), $200 (Plein) Minimum $10 (EC, Dz/Kol $50) Maximum $4000 (EC), $2000 (Dz/Kol), $300 (Plein) Keine großen Spannen für Progressionen, aber sehr gute Erfahrungen mit Überlagerungen gemacht.
  20. Hallo Hasadeur, der Gedanke ist keineswegs schwachsinnig, aber ich stimme den Argumenten von Regie zu. Es läuft letztendlich wieder auf Tendenzen hinaus, die mal mit und mal gegen die Mehrheit der teilnehmenden Spieler wirksam sind. Im Zweifel würde ich an dem Tisch mitspielen, wo die Bank dauernd Reservekapital heranschleppen muss. Vielleicht sollte man speziell solche Situationen mal beobachten und statistisch erfassen. Ich halte nach wie vor das Tendenzspiel an mehreren Tischen für die beste Lösung. Für empirische Prüfungen wären Aufzeichnungen der Permanenzen von vier oder mehr Tischen zugleich sehr hilfreich, wobei ungefähr nachvollziehbar sein sollte, zu welcher Zeit die Coups jeweils geworfen wurden. Die Erfassung von Persönlichen Permanenzen im größeren Stil könnte ebenfalls Sinn machen. Es steht immer noch die Vermutung im Raum, dass die Wellenbewegungen andere Charakteristiken aufweisen, als bei den EC-Chancen. Vielleicht wäre es auch mal überlegenswert, einzelne Croupiers zu beobachten und deren Würfe als Permanenz zu erfassen. Viele Theorien bezüglich der Bespielung von Kesselsektoren würden sich dann als unbrauchbar heraus stellen. Gruss Paroli
  21. Link entfernt, aber hier die Kernaussage aus der Werbung: Das System wird zum Preis von 80 Euro angeboten. Die Werbesprüche habe ich in gleicher Form schon mal woanders gelesen (könnte bei eBay gewesen sein).
  22. @xmadman: Beispiele für Serie/Nase (S = Schwarz, R = Rot) SSS R SSS R SS R S R SSS R usw. SS R SS R SSS R SS R usw. S RR S RRR S RR S RRRR S usw. Es gibt sehr viele mögliche Kombinationen. Wenn man sich eine bestimmte Figur auswählt und diese isoliert über mehrere Jahre durchlaufen lässt, gibt es ein Ergebnis im Bereich des Erwartungswertes. Zitat von der Paroli-Seite (Tendenzspielbeschreibung): "Wenn man die Grundarten des Tendenzspieles in seiner einfachsten Form am Computer simuliert, endet das Ergebnis nach mehreren Prüfjahren irgendwo im Bereich Null minus Zeroverlust." Zum Tendenzspiel gehört noch einiges mehr (u.a. die variable Vorlauflänge, Mehrtischbespielung usw.) Bei der NNG Optimierung wurde von einem vereinfachten Tendenzspiel ausgegangen, das in Kombination mit den Signalen der NNG Methode gespielt wird. Es handelt sich also um einen Teil der Optimierung. Gruss Paroli
  23. Häufigkeitsverteilung der 3533 Abstände aus dem obigen Beispiel. Abstand 0 bedeutet Sofortwiederholung. Abstand 1 bedeutet, dass zwischen zwei Zero-Erscheinungen eine andere Zahl auftrat. Abstand 20 bedeutet, das zwischen zwei Zeroerscheinungen 20 Nichterscheinungen auftraten usw.
  24. Auflösung: Ich hatte für das Permanenzjahr 2001 die Coupabstände zwischen sämtlichen Zero-Erscheinungen ermittelt und die Häufigkeiten der einzelnen Abstände in Diagramm-Form analysiert. Dabei wurde eine besonders starke Abweichung von der Normalverteilung sichtbar betreffs Wiederholung der Zero-Erscheinung im übernächsten Coup. Mal angenommen, es gab 2001 einen Spieler, der das ganze Jahr lang "12-Stunden-Schichten" im Casino Bad Homburg geschoben hat und der nach jeder Zero-Erscheinung im übernächsten Coup nochmals auf Zero gesetzt hat, dann waren am Jahresende 632 Stücke Netto-Gewinn übrig (+751 Stücke ohne Tronc - dunkle Linie in der Grafik). Mit Sätzen von je €200 entspräche das einem Ergebnis von €126.400 bzw. ca. einer viertel Mio. DM So einfach könnte Roulette sein, wenn man vorher wüsste, dass genau DIESES Phänomen an diesem Tisch so lange andauern würde. Das weiss man vorher jedoch nicht. Es ist also nur eine theoretische Spielerei. Ähnlich lassen sich andere Phänomene finden, die in der richtigen Kombination eine Plusstrecke von zehn oder vielleicht sogar zwanzig Jahren ergeben. In anderen Prüfjahren wird das Endergebnis mit Sicherheit negativ ausfallen. Da wird es irgend einen anderen Abstand geben, der positiv vom Erwartungswert abweicht. Welcher das sein wird, wissen wir erst hinterher. Zwei Erkenntnisse sind dennoch interessant: 1) Bestimmte Erscheinungsabstände können lang anhaltend favorisiert sein. Die Tendenz lässt sich vielleicht teilweise ausnutzen, wobei natürlich nicht nur eine Zahl (wie im Beispiel die Zero) bespielt wird. 2) Glückssträhnen können viel länger andauern, als vermutet. In der obigen Simulation wurden 3533 Sätze getätigt. Ein Gelegenheitsspieler bräuchte viele Jahre, um diesen Umsatz zu erreichen. Eine stumpfsinnige Spielweise (siehe oben) hätte genügt, um den Gewinn einzufahren.
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