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Paroli

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Alle erstellten Inhalte von Paroli

  1. @daltonthomas: Autoplay macht für mich keinen Sinn, weil dabei die Satzhöhenanpassung an den Spielverlauf unbeachtet bleibt. Das kann mir bislang keine Automatik abnehmen. @Moran: In anderen Online-Casinos wird auch noch ganz Osteuropa mit ausgeschlossen, sowie Indonesien und andere Länder. Immer mehr Micrograming-Casinos zahlen den Bonus nicht mal mehr an Blackjack-Spieler aus. Soll heissen: Nur Slot Machines Spieler sind dort gern gesehen. Das Argument der Bonus-Trickserei ist also nur vorgeschoben, da beim Blackjack keine risikolosen Sätze möglich sind. Mit einigen Micrograming-Casinos bzw. mit dem Zahlungssystem ProcCyber gab es im letzten Jahr auch eine Menge Theater. Nach Gewinnanforderung sollten Identitätsbeläge (Ausweis/Reisepass, Kreditkarte beidseitig, Strom-oder Telefonrechnung usw.) gefaxt oder als Mailanhang quer durchs Internet gesendet werden.
  2. @commander03: Diese Aussage wird im empirischen Test nicht bestätigt. Der Vergleich zwischen den Excel-Zufallszahlen (Formel wie von mir vorgeschlagen) und authentischen Zufallszahlen (jeweils 10.000 Coups) zeigt kein stark abweichendes Erscheinungsbild. Die Erscheinungshäufigkeit der Plein-Nummern streut in beiden Fällen in etwa gleicher Form um den Mittelwert von ca. 270 Erscheinungen. "Halbe Wahrscheinlichkeiten" ergäben ein völlig anderes Verteilungsbild. Bezüglich der 0 und der 36 leuchtet mir Dein Einwand aber ein. Bei beiden Zahlen fehlt eine Anschlusszahl, so dass einige "Rundungszugewinne" fehlen. Brauchbarer Zufall lässt sich aber so oder so nicht mit einfachen Programmen generieren.
  3. Das ist ja der große Vorteil von Excel. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sich relativ schnell einen Lösungsweg zu basteln. Für Neueinsteiger empfehle ich dennoch zunächst die auf dieser Wissensstufe logisch nachvollziehbaren Schritte. Die Funktion "sverweis" kann in diesem Sinne zunächst eher abschrecken. Ich benutze die Funktion bei eigenen Systemprüfungen zum Ausfiltern der Zero-Coups. Diese werden dann in einer Nebenspalte jeweils vor dem Folgecoup dargestellt.
  4. Ich hatte das früher mal probiert mit =GANZZAHL(ZUFALLSZAHL()*37) und mehr als 1 Mio. so erzeugte Zufalls-Coups auf Drittelgesetz (37er-Rotationen), Anzahl Plein-Zwillinge usw. geprüft. Ergebnis: Deutliche Abweichung von den theoretisch zu erwartenden Mittelwerten. Für Systemprüfungen sind solche Excel-Permanenzen also nicht zu gebrauchen.
  5. @Shotgun: Und hier die Hobbyheimwerker-Variante: Mal angenommen, die Ergebnisspalte beginnt in Zelle D7. Dann kommt in Zelle E7 folgende Formel: =WENN(NICHT(ISTZAHL(D7));"";WENN(D6>-21;2;WENN(D6>-57;4;WENN(D6>-105;6;WENN(D6>-175;10;WENN(D6>-271;16;WENN(D6>-401;26;WENN(D6>-569;42;F7)))))))) Da wir die Abfragen nicht unendlich weit verschachteln können, verwenden wir für die restlichen Optionen einfach die Hilfsspalte F (kann später ausgeblendet werden). Deshalb in Zelle F7 noch folgende Formel: =WENN(D6>-569;"";WENN(D6>-773;68;WENN(D6>-993;110;178))) Dann die Inhalte der Zellen E7 und F7 abwärts kopieren und dann einfach mal mit den Ergebnissen in Spalte E herum probieren. Zurück zum Fragenkatalog
  6. @DDP: Das Problem lässt sich mit der Platzhalter-Funktion NV lösen. Wenn Du den Rückgabewert #NV direkt in die Formel mit einbaust wird die betreffende Zeile so lange vom Diagramm ignoriert, bis in Spalte A ein neuer Wert eingetragen wurde. Vor der eigentlichen Abfrage in der Datenspalte des Diagramms wird folgendes in die Formel eingebaut: =WENN(NICHT(ISTZAHL(A100));#NV; (danach die bisherige Formel). So können die Spalten B und E bereits viel weiter vorausgefüllt sein als Spalte A, ohne dass es zu einem falschen Abbild im Diagramm kommt. Der Kurvenverlauf erscheint nur etwas gestauchter, je nachdem wie viel leeren Vorlauf man mit ins Diagramm nimmt. Ab und zu kann man die Datenspalten und das Diagramm dann neu anpassen. Zurück zum Fragenkatalog
  7. Ich denke mal allgemeinen Excel-Support machen andere besser. Siehe Herbers Excel-Forumsarchiv
  8. Nächstes Beispiel am besten auf einem neuen Excel-Arbeitsblatt Das gleiche Beispiel für Pair/Impair. Häufig kommt man zuerst auf die Idee, die Formeln für die Aufschlüsselung von Pair oder Impair ähnlich lang wie für Rot oder Schwarz zu schreiben (also z.B. =WENN(ODER(B5=2;B5=4;B5=6;B5=8;B5=10;B5=12;B5=14;B5=16;B5=18;B5;B5=20; B5=22;B5=24;B5=26;B5=28;B5=30;B5=32;B5=34;B36);"X";"") Es geht auch kürzer, wie das nachfolgende Beispiel zeigt. Das gemeinsame Merkmal gerade oder ungerade lässt sich über den Restbetrag bei Teilung durch 2 in Kurzform bringen. Zum Üben sollte man in Spalte B die Zahlen 1 bis 36 abwärts eintragen (ab Zelle B5) und die Formeln, wie im Beispiel dargestellt eingeben und in die übrigen Zellen der gleichen Spalte kopieren (Formel von Zelle C5 nach C6 und weiter bis C40 kopieren, Formel von Zelle D6 nach D5 und von D7 bis D40 kopieren). Um Fehler zu vermeiden muss die Formel zur Pair-Ermittlung später noch erweitert werden, sonst wird bei leeren Zellen oder bei Zellen mit Inhalt 0 trotzdem das X ausgegeben. Deshalb wird die ergänzende "0"-Abfrage eingefügt: =WENN(C5=0;"";WENN(REST(C5/2;1)=0;"X";"")) Da es sich jetzt um zwei Abfragen handelt, muss die Formel mit zwei schließenden Klammern beendet werden. Will man auch noch andere Zeichen (z.B. Handwechsel-Striche) ausschließen verlängert sich die Formel nochmals: =WENN(NICHT(ISTZAHL(C5));"";WENN(C5=0;"";WENN(REST(C5/2;1)=0;"X";""))) oder in anderer Form: =WENN(ODER(NICHT(ISTZAHL(C5));C5=0);"";WENN(REST(C5/2;1)=0;"X";"")) Zum anfänglichen Üben reicht aber zunächst die Formel aus der Beispielgrafik. @DC: Jetzt nimmt das langsam Hand und Fuß an...
  9. Gute Idee! Dank an DC und Chi, dass das Thema Excel jetzt endlich richtig angeschoben wurde. Niemand sollte Angst vor dummen Fragen haben. Am wichtigsten sind die ersten Schritte. Vieles weitere kann man sich dann selbst zusammen knobeln.
  10. 2. Erste Erfolgserlebnisse mit eigenen Versuchen Zu Beginn sollte man zunächst mit kurzen Formeln herum probieren. Lange Formeln erscheinen anfangs abschreckend. Deshalb eignet sich das Einfache Chancen-Paar Passe/Manque zunächst besser für Berechungen, als Schwarz/Rot oder Pair/Impair. Beispiel: In Spalte B ab Zeile 5 untereinander die Zahlen 1, 36, 2, 35, 3, 34 usw. eingeben (also die Roulettezahlen abwechselnd vorwärts und rückwärts weiter gezählt). In Zelle C5 die in blauer Schrift dargestellte Formel eingeben und anschließend die Zelle C5 abwärts kopieren: Jeweils mit Tastenkombination "Ctrl" + "C" kopieren und mit Tastenkombination "Ctrl" + "V" in Zelle C6, C7, C8, C9 usw. einfügen. Oder die Zelle C5 anklicken und über Menüpunkt "Bearbeiten" / "Kopieren" den Inhalt auswählen und diesen dann mittels "Bearbeiten" / "Einfügen" bei C6, C7, C8, C9 usw. (jeweils anklicken) einfügen. Genau so wird mit der zweiten Formel verfahren, die zunächst in Zelle D6 (siehe Beispiel) eingegeben wird. Nach erfolgreicher Eingabe wird die Formel auch in die Zelle D5 kopiert und anschließend in die Zellen D7, D8, D9 usw. Das Kopieren von Formeln in andere Zellen lässt sich vereinfachen oder über Programm steuern, aber das sollte für den Anfang zunächst egal sein. Wenn alle drei Spalten B, C und D jeweils über 36 Zeilen ausgefüllt sind (Permanenz wie beschrieben, Formeln richtig kopiert), sollte sich bei der aufgeschlüsselten Permanenz eine Intermittenz zwischen Passe und Manque ohne Serien dazwischen ergeben haben. Wenn das geklappt hat, sollte man das Arbeitsblatt speichern. Anschließend kann man die Zahlen in der Perm-Spalte B löschen und durch Zahlen aus eigenen Aufzeichnungen oder realen Permanenzen ersetzen.
  11. Es gibt bereits sehr hilfreiche Themen bezüglich Excel-Programmierung in diesem Forum. Ergänzend dazu werde ich in diesem Thema einige weitere Tipps und eigene Erfahrungen veröffentlichen. 1. Excel Beschaffung Wer kein MS Office auf seinem Rechner hat, kann sich für den Einstieg eine günstige gebrauchte Lizenz einer älteren Version besorgen. Bei eBay.de kann man z.B. Excel 5 günstig bekommen (ab 20 Euro). Für den normalen Gebrauch ist diese Version völlig ausreichend und sie läuft auch noch auf uralten PC's. Großer Vorteil gegenüber allen nachfolgenden Versionen: VBA deutschsprachig. Man kann z.B. Permanenz-Durchläufe usw. mit dem Makro-Recorder aufzeichnen und den Code ohne viel Lernaufwand ändern oder erweitern. Zweite Möglichkeit: OpenOffice.org 1.0 und die neue Beta-Version 1.1 kann man kostenlos im Internet herunter laden. In dieser Programmsammlung ist auch die Tabellenkalkulation OpenOffice.org Calc enthalten, die Excel sehr ähnlich ist. Alle Tipps für Excel, z.B. wie man Favoriten berechnet, sind auch mit OpenOffice.org Calc nachvollziehbar.
  12. Beispiel: Dealer eröffnet mit 10 (oder B, D, K). Spieler hat 4, 3 und zieht 3, 4 und 2 Situation 16:10. Also etwa 50:50 Wahrscheinlichkeit, mit Ziehen oder Stehen bleiben zu verlieren. Basisstrategie für 1-Deck empfiehlt trotzdem zu ziehen. Die mathematische Wahrscheinlichkeit hat sich aber bereits deutlich (bezogen auf nur 1 Deck) zugunsten der höherwertigen Karten verschoben. In diesem Fall also keine Karte mehr ziehen, sondern Stehen bleiben bzw. "Resten" wie es in der Spielbank heißt. In solchen Situationen kann mal also selbst dann ein kleines bisschen counten, wenn nach jeder Einzelrunde neu gemischt wird.
  13. Abwesenheit ankündigen Falls ein bestimmter Forum-Teilnehmer vermisst wird, weil z.B. noch Antworten auf Fragen ausstehen, kann man hier nachschauen, ob dieser vielleicht längere Zeit unterwegs auf Reisen ist. Das funktioniert natürlich nur, wenn aktive Mitstreiter ihre längere Abwesenheit hier auch ankündigen. Vielleicht funktioniert das ja. Probieren wir es einfach mal aus. Gruß Paroli
  14. Dabei dürfte es sich um das William Hill Casino handeln.
  15. :tanne: :tanne: :tanne: Frohe Weihnachts-Feiertage ! Surftipp für Last-Minute-Grüßer an Verwandte und Bekannte: Original Weihnachtsmann
  16. Oben rechts auf "Suche", Suchbegriff intuitiv und bei den Suchoptionen "letzten 30 Tage und älter" oder "Beiträge suchen aus ... alle" einstellen.
  17. @Carlo: Rückwärts Optimierung sozusagen. Der Tipp ist von Kay. Geht mit jeder Seite. Einfach Domainname und direkt dahinter ".mirror.sytes.org/" (alles zusammen geschrieben).
  18. oder so ...
  19. 1/3 und der Rest (2/3) ist identisch mit einmaligem Verdoppeln. Bei der Garcia Satztechnik geht es darum, dieses jeweils einmalige Verdoppeln je Satzstufe mit einer Überlagerung zu kombinieren ( 3 - 6 - 4 - 8 - 5 - 11 usw.) und so Plusläufe ( ++++ oder ++ - ++ - oder ähnlich) oder Intermittenz-Phasen (+ - + - + -) am profitabelsten auszunutzen. So kann man in günstigen Phasen länger im Pluslauf bleiben, als mit reinen Paroli-Sätzen immer wieder die nochmals riskierten Anfangsgewinne weggeharkt zu bekommen.
  20. Stimmt. Aber er hatte vorher über lange Zeit hinweg mehrere Spielbanken zum Erschüttern gebracht. Danach spielte er lange Zeit nicht mehr und wurde zu neuen Schlachten am Spieltisch gedrängt. Garcia weigerte sich anfangs. Schlechte Vorahnungen? Soweit das richtig überliefert wurde, spielte er dann nicht mehr seine Staffeln von ganz unten bis zum Maximum, sondern stieg im Maximum-Bereich ein. Das ist ein ganz anderes Spiel. Die Beschränkung auf Maximum / doppeltes Maximum entspricht einem Gleichsatzspiel mit nur einmaliger Verdoppelung. Vielleicht gibt es bei der Persönlichen Permanenz auch so etwas wie die "große Welle". Wer den Gipfelbereich erreicht hat sollte dann nie wieder mit hohen Einsätzen spielen. So wie ein Lotto-Gewinner, der nach dem gewonnenen Sechser nicht auf noch einen Sechser spekulieren sollte.
  21. Einfache Konzepte müssen nicht schlecht sein. Das stumpfsinnige mehrfache Verdoppeln im Verlust ist nach meiner praktischen Erfahrung jedoch nicht der richtige Lösungsansatz, weil man dann genau in den schlechtesten Spielphasen den höchsten Umsatz macht. Hoher Spielumsatz nutzt am meisten der Spielbank, da sich die Abweichungen vom Hausvorteil immer weiter verringern bzw. dem Erwartungswert annähern. Also besser anders herum probieren. Aber auch da nicht im Sinne von "Alles oder Nichts" jeweils alles auf eine Karte (bzw. ein einziges Paroli) setzen, sondern immer den Minuscoup dazwischen mit einplanen. In der Plusphase also mit Überlagerung steigern, so dass ein oder zwei Verlustcoups die Progression nicht kaputt machen. Das ist kein Dauergewinnkonzept, aber zumindest ein guter Ansatz für die Ausschöpfung von Gewinnläufen. Da diese nie exakt gleich lang sind, muss teilweise intuitiv entschieden werden, bei welcher Stufe die Progression abgebrochen wird. Mit dem Garcia-Analyzer kann man testen, welche Plusläufe (aber auch Minusphasen) möglich sind.
  22. Auch wegen solcher Missbrauchsfälle gibt es Einschränkungen für neue oder inaktive Teilnehmer im Forum. Anfragen nach Kopien sind zwecklos.
  23. Das passt teilweise zum Thema Chart-Technik und Gleitende Durchschnitte, Permanenzen/ Kurslinienstudien verbinden
  24. Diese Frage wurde im Februar 2002 schon mal diskutiert. An dieser Stelle nochmals der Kommentar zum Marsch: Ein Guetting-System gibt es genau genommen nicht, sondern nur die Satztechnik. Der Marsch stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit von Max Paufler. Die Beschreibung des Marsches erscheint mir nicht 100%ig klar. Zur besseren Erklärung wurden zwar auch Beispielfiguren dargestellt, aber dennoch passte es nicht so ganz mit der Erklärung. Ob die Regeln tatsächlich so zutreffen, wie von mir kommentiert, hängt von der Auslegung ab. Möglich, dass es andere Meinungen gibt. Die Regeln lauten folgendermaßen: 1) Nach einer Dreier-oder höheren Serie weiter auf Serie 1b) "Hat sich in den letzten Coups eine Dreierserie gebildet", wird nach Entstehung einer Serie weiter auf Serie gesetzt (etwas unklar formuliert, deshalb hervorgehoben) Falls die Interpretation falsch ist, leite ich die Regel 1b zumindest logisch aus der Beispielpartie ab: Nach jeder neu entstandenen Serie (auch Zweierserien) wird stets weiter auf Serie gesetzt, es sei denn, der Zweierserie ging eine isolierte Erscheinung voraus. 2) Gab es innerhalb der vorherigen drei Coups zwei (oder drei) Wechselerscheinungen, wird weiter auf Chancenwechsel gesetzt. 3) Folgt auf eine Dreierserie (oder höhere Serie) ein Wechsel, wird auf Entstehung einer Zweierserie gesetzt (das Figurenbeispiel in der Marscherklärung passt nicht so recht zur Regelbeschreibung). Ich lege das so aus: Bricht eine Dreier-oder höhere Serie ab, wird der Einzelerscheinung einmal auf neue Serienbildung nachgesetzt. 4a) Nach Abbruch einer Zweierserie wird unmittelbar auf Entstehung einer neuer Zweierserie gesetzt, wenn der abgebrochenen Zweierserie zuvor bereits eine Serie voraus ging. 4b) Nach Abbruch einer Zweierserie wird gegen Bildung einer erneuten Zweierserie (also auf Wechselcoup) gesetzt, wenn die abgebrochene Zweierserie keine Serie als Vorgänger hatte. Die Regel 4b wird eigentlich bereits durch die Regel 2 abgedeckt, denn es muss bei dieser Konstellation zwei Wechsel innerhalb von drei Coups geben. 5) Gab es in den vorigen fünf Coups eine Nasen-Erscheinung, wird beim nächsten Wechsel erneut auf Bildung einer Nase gesetzt. Also auf Rücksprung zur Serienseite und weiter auf Serie. Erst nach einer Dreier-Intermittenz wird nicht mehr als Nasenbildung, sondern auf Fortsetzung der Intermittenz gesetzt. Wichtig: Die Nasen-Regel hat Vorrang vor den Regeln 2 bis 4 (steht somit etwas an verkehrter Stelle) N R -------- 1 * kein Satz 2 * kein Satz 3 * kein Satz 4 (*) +1 Regel 1 (nach 3er-Serie weiter auf Serie) 5 ( ) * - Regel 1 (weiter auf Serie) 6 * ( ) -1 Regel 3 (nach Abbruch der 3er-oder höheren Serie auf 2er-Serie) 7 * ( ) -2 Regel 2 (nach 2 Wechseln in 3 Coups weiter auf Wechsel), Perm: S, S, [s, W, W] = 2 x W 8 (*) -1 Regel 2 (nach 2 Wechseln in 3 Coups weiter auf Wechsel), Perm: S, S, S, [W, W, S] = 2 x W 9 ( ) * -2 Regel 5 ("Nasen"-Regel) 10 (*) -1 Regel 1b 11 (*) - Regel 1 (nach 3er-Serie weiter auf Serie) 12 (*) +1 Regel 1 13 (*) +2 Regel 1 14 (*) +3 Regel 1 15 (*) +4 Regel 1 16 (*) +5 Regel 1 17 (*) +6 Regel 1 18 (*) +7 Regel 1 19 (*) +8 Regel 1 20 * ( ) +7 Regel 1 21 (*) +8 Regel 3 22 (*) +9 Regel 1b 23 (*) +10 Regel 1 24 (*) +11 Regel 1 25 ( ) * +10 Regel 1 26 (*) +11 Regel 3 27 * ( ) +10 Regel 1b 28 (*) +11 Regel 4a (auf 2er-Serie) 29 ( ) * +10 Regel 1b 30 (*) +11 Regel 4a 31 * ( ) +10 Regel 1b 32 (*) +11 Regel 4a 33 (*) +12 Regel 1b 34 (*) +13 Regel 1 35 (*) +14 Regel 1 36 ( ) * +13 Regel 1 37 * ( ) +12 Regel 3 38 * ( ) +11 Regel 2 39 (*) +12 Regel 2 40 (*) +13 Regel 5 41 (*) +14 Regel 2 42 ( ) * +13 Regel 2 43 (*) +14 Regel 2 bzw. 4b 44 ( ) * +13 unklarer Satz (eigentlich Regel 2), Regel 4a passt nicht 45 (*) +14 Regel 2 Satzstelle = ( ) Fehltreffer = ( ) Treffer = (*)
  25. Zitat vom 23 Mar 2002, 15:40 Rückblick: Damals hatte ich mir ein ganzes Wochenende um die Ohren gehauen, um das angebliche "Blackjack-Turnier" zu gewinnen. Wie es aussah hatte damals niemand mehr als 54 Blackjack's geschafft (egal ob morgens, mittags oder abends - die teilnehmenden Online-Casinos waren stets fast wie ausgestorben - siehe erster Beitrag dieses Themas). Nachfragen beim Management ("wer hat denn nu gewonnen...?") blieben unbeantwortet. Die schwedische Betreibergesellschaft "Cybercroupier Group" vergraulte ihre Spieler nicht nur durch schlechten bzw. nicht vorhandenen Support, sondern auch durch verweigerte Bonus-Auszahlungen usw. Jetzt gab es die Quittung: Bei 4 der 5 Online-Casinos der Cybercroupier-Gruppe gingen jetzt die Lichter aus. Womans Vegas und Mens Vegas waren schon im Oktober offline. Am 17.November folgten Mini Vegas und Oriental Casino. Boss Media verlor damit innerhalb von wenigen Wochen vier Lizenznehmer. Gerade im jetzigen Zeitalter des "Casino-Sterbens" (online und offline) rächt sich schlampiger Umgang mit Kunden eben besonders.
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