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Paroli

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  1. Kommt man in Stufe 1 mit Plus durch, wird es schon etwas komplizierter. Nach Soforttreffer oder Treffer im 3.Versuch der 1.Stufe hatte sich die Masse auf 48 Euro erhöht. Neue Staffelung: 8, 8, 16, 16. Daraus kann (abhängig vom Zeitpunkt des Treffers) folgende erhöhte Masse entstehen: Treffer sofort: Masse 64 (48 + 16) Treffer im 2.Satz: Masse 56 (48 - 8 + 16) Treffer im 3.Satz: Masse 64 (48 - 8 -8 + 32) Treffer im 4.Satz: Masse 48 (48 - 8 - 8 - 16 + 32) Kein Gewinnsatz in der 2.Stufe: Kapitalmasse €48 geplatzt Hatte man die erste Garcia-Stufe mit einem Gewinn im 2.Satz beendet, wird mit einer Masse von 42 in die 2.Stufe gewechselt. Progression jetzt 7, 7, 14, 14. Daraus kann sich folgendes ergeben: Treffer sofort: Masse 56 (42 + 14) Treffer im 2.Satz: Masse 49 (42 - 7 + 14) Treffer im 3.Satz: Masse 56 (42 - 7 -7 + 28) Treffer im 4.Satz: Masse 42 (42 - 7 - 7 - 14 + 28) Kein Gewinnsatz in der 2.Stufe: Kapitalmasse €42 geplatzt Die erhöhten Kapitalmassen sind ab der 3.Garcia-Stufe nicht mehr genau durch 12 teilbar. Es muss dann bei der Neuaufteilung der Masse abgerundet werden und es verbleiben Überhangreserven zwischen 1 und 4 Euro, sofern die 3.Stufe erfolgreich durchgezogen wird (Ausnahme: Treffer im 4.Satz = keine Veränderung). Kommt in den nächsten Stufen weiterer Abschöpfungsgewinn dazu, kann man diesen wieder gleichmäßig mit auf die Progression einer Stufe verteilen, sobald 12 Euro oder mehr Überhang zur Verfügung stehen. Nach diesem Prinzip gespielt kann es zu gewaltigem Kapitalanstieg kommen, sofern man einen guten Gewinnlauf erwischt. Innerhalb dieser Spielphase dürfen keine vier Minus-Sätze in Folge auftreten. Sonst ist die Ausgangseinheit von 36 Euro und der bisherige Zwischengewinn verloren.
  2. @Ka-Ching: Aus diesem einfachen Grundkonzept lassen sich sehr viele verschiedene Varianten ableiten. Dein Vorschlag passt sehr gut zu den Drittelchancen. Mit der Progression 1, 1, 2, 2 je Kapitalmasse würde sich bei Aufteilung in 36 Euro je Masse folgendes Szenario ergeben: Mögliche Sätze in Stufe 1: Soforttreffer: +12 € (Masse erhöht sich auf 48 €, neue Progression (in €): 8, 8, 16, 16) Treffer im 2.Versuch: +6 € (Masse erhöht sich auf 42 €, neue Progression (in €): 7, 7, 14, 14) Treffer im 3.Versuch: Soforttreffer: +12 € (Masse erhöht sich auf 48 €, neue Progression (in €): 8, 8, 16, 16) Treffer im 4.Versuch: Plus/Minus Null, keine Veränderung. Neubeginn mit 6, 6, 12, 12 Kein Treffer: Masse ist geplatzt. €36 abschreiben. Neubeginn mit der 2.Masse
  3. Hinflug (Hamburg - Las Vegas) 7:20 Uhr Flug ab Hamburg ca. 1 1/2 Stunden später Landung in London-Heathrow 11:55 Uhr Abflugtermin von London Heathrow nach Los Angeles 12:30 Uhr Start der Boeing 747 (British Airways) Fotos von unterwegs. Enge Sitzplätze. Pro Reihe zehn Fluggäste. Blick auf den Bildschirm. Flugroute im weiten nördlichen Bogen über Grönland und Kanada. Blick aus dem Fenster: Erste kanadische Schneelandschaften westlich von Grönland. Zu diesem Zeitpunkt etwa 5 1/2 Stunden unterwegs (von London aus). Flughöhe knapp 11.000 Meter, Geschwindigkeit mehr als 900 km/h, ca. 4900 km Reststrecke bis Los Angeles. Linkes Foto: Mojave Wüste. Von diesem Blickpunkt aus liegt Las Vegas nur noch wenige Kilometer entfernt. Mittleres Foto und rechts: Jede Menge Spielautomaten im Flughafen in Las Vegas. Landung in LA war um 14:47 Uhr Ortszeit (23:47 Uhr europäische Zeit). Gepäck wurde nicht durchgecheckt. Musste vom Laufband geholt und neu abgegeben werden. Der Flieger nach Las Vegas hob um 17:38 Uhr ab. Landung in Las Vegas um 18:20 Uhr (jeweils Ortszeit). Beim Anflug auf Las Vegas war es draußen bereits dunkel. Unten tauchte ein unbeschreibliches Lichtermeer auf. Bei der Landung sieht man zuerst das hell erleuchtete Mandalay Bay Hotel, dann die Luxor-Pyramide, die Excalibur-Türme und das grün beleuchtete MGM Hotel. Im Flughafengebäude sieht es bereits aus wie im Casino. Zahlreiche Spielautomaten sind zu sehen. Sogar wenige Schritte neben dem Laufband, damit man sich beim Warten aufs Gepäck gleich "erleichtern" konnte.
  4. @rigor: Volle Zustimmung. Aber es gibt ja trotzdem den Mythos Las Vegas und diese ungewöhnliche Stadt in der Wüste bleibt unabhängig von den prozentual geringeren Gewinnchancen ein Anziehungspunkt für Spieler aus aller Welt. Deshalb halte ich das Thema Las Vegas ansich nicht für uninteressant. Wenigstens bezüglich Casino-Tourismus.
  5. Richtig, es reicht jetzt. Deshalb die Verschiebung in die weniger beachtete Forum-Rubrik "Untere Schublade". Ich bin als Webmaster nicht verpflichtet, in irgend einer Diskussion diesen groß heraus hängen zu lassen. Falls es bis jetzt noch keiner bemerkt hat: Die Rubrik "Roulette-Strategien" wird ganz bewusst vom Thema Online-Casinos frei gehalten und das sollte auch so bleiben. Spammer landen im Wortfilter. Das war auch bei diesem Casino der Fall (nachdem sich hier Tag für Tag immer wieder neue Leute anmeldeten und sofort im ersten neuen Thema Propaganda-Aktionen starteten).
  6. @Roulettist: Suchbegriff "Witzi" probieren.
  7. W.W. hatte früher hier im Forum geschrieben (45 Beiträge) und nun irgend was ausgeknobelt. Angeblich lange Prüfstrecke im Plus. Laut Gerücht nicht selbst geprüft, sondern prüfen lassen. Ich würde da mal abwarten und (Tee) trinken ...
  8. Buchung Schriftliche Notizen direkt am Spieltisch sind möglich. An einigen Roulette-Tischen gibt es Buchungskarten zum Mitschreiben der Permanenz. Diese befinden sich allerdings nicht in Griffweite. Man muss den Croupier fragen. In einigen Casinos gibt es Roulette-Tische ohne Permanenzanzeige (z.B. im Frontier, Orleans und San Remo). Die Permanenz läuft bei den Anzeigetafeln von unten nach oben. Zwischen 20 Zahlen (z.B. Treasure Island) und 24 Zahlen (Luxor) gleichzeitig auf der Anzeigetafel zu sehen. Mitschreiben beim Blackjack (zumindest 6 Deck Variante) ist möglich, aber bei dem Tempo kaum zu schaffen. Selbst wenn drei Boxen bespielt werden ist eine Runde innerhalb weniger Sekunden durch. Die Anweisungen an den Kartendealer erfolgen per Handzeichen und werden jeweils blitzschnell ausgeführt. Die Single-Deck Version hatte ich nicht ausprobiert. Mir fiel auf, dass der Blackjack bei der 1-Deck Version überall nur 6:5 gewinnt (statt normal üblich 3:2). Direkt aufs Mitschreiben der Roulette-Permanenz angesprochen wurde ich durch einen Croupier im Tropicana. Nach einigen Gewinnsätzen in Folge passierte dann folgendes: Permanenztafel blendete die Zahlen kurz aus, zeigte den Schriftzug "Tropicana" oder ähnliches und nach dem Refresh erschienen ganz oben auf der Tafel vier neue, bislang nicht erschienene Zahlen. Zugleich machte der Croupier zwei Würfe blitzschnell hintereinander und verdeckte dabei teilweise den Kessel. Diese beiden Zahlen wurden scheinbar nicht angezeigt. Ich hatte zuvor keine hohen Einsätze gemacht. Das Theater galt deshalb sicher nicht mir direkt. Der Croupier hatte aber eindrucksvoll demonstriert, wie man Systemspieler aus dem Konzept bringen kann, wenn es mal sein muss.
  9. Die Spielbedingungen für Roulette-Spieler sind in Europa erheblich besser als in Las Vegas. Die Zockermetropole ist wohl nicht dazu geeignet, um auf große positive Erträge zu spielen. Es sei denn man probiert es mit anderen Spielarten, wie Mini-Baccarat oder Craps. Wenn man sich da ins Gewühl der Casinos mischt, sollte man das eher mit der entspannten Einstellung eines Touristen machen und sich nicht mit übertrieben großen Erwartungen unter Druck setzen. Wo wir schon beim Negativen sind: Für die größte Abzockerei halte ich die Internet-Kosten in Las Vegas. Sowohl im Hotel (Excalibur), als auch in allen möglichen Internet-Cafes kostete die Minute 35 Cent. 15 Minuten online gehen konnte man für 5 Dollar. In deutschen Internetcafes kostet das nur ein Zehntel. Selbst in Afrika waren die Verbindungskosten deutlich geringer. Zu Kritisieren ist auch der momentan völlig übertriebene Sicherheitswahn der Amis. Das Fluggepäck wurde derart rabiat behandelt, dass einiges vom Inhalt teilweise zerstört wurde. Im Rio Casino muss man einen Fingerabdruck hinterlassen, wenn man als Ausländer Geld mit der Kreditkarte abhebt. Soweit zum negativen Teil. Die monströsen Casinos und vieles andere waren trotzdem sehenswert. Dazu folgen noch weitere Infos.
  10. @Carlo: Beschwören würde ich es nicht, dass es im Mirage und Bellagio kein Single-Zero mehr gibt. Zum Zeitpunkt meines Kurzbesuches (Ende Februar, vormittags) hatte ich aber nur Doppelzero-Tische gesehen und an solchen gespielt. Die Spielsäle sind allerdings auch sehr groß und verwinkelt. Da kann schon mal ein Tisch-Bereich übersehen werden. Die meisten Casinos haben den Saal mit Automaten voll gestopft und mittendrin mehrere Bereiche mit Roulette- und Kartentischen. Umsatz habe ich teilweise ganz gut gemacht und mir auch diverse Playercards besorgt. Wegen der merkwürdigen Umsatzberechnung am Spieltisch (nur Tauschumsatz, kein Spielumsatz) habe ich die Karten dann aber stecken gelassen. Das lohnt sich scheinbar mehr für Automatenspieler, bei denen jede einzelne Spielaktion rückvergütet wird. @Herbie: An den ersten beiden Tagen hatte ich auch nicht gespielt. Es ist anfangs wirklich überwältigend. Mich hatte außerdem noch eine Erkältung erwischt. Abseits vom Strip waren die Preise deutlich günstiger. In den Casinos liegt das Minimum teilweise nur bei 50 Cent. Mirage Siegfried & Roy traten im Mirage Hotel auf. Obwohl die Show aus bekannten Gründen nicht mehr statt findet, sieht man überall noch Werbung und Genesungswünsche für Roy in der Stadt. Die weißen Tiger können in einem Nebenbereich des Hotels kostenpflichtig besichtigt werden. Hauptattraktion für Touristen ist jetzt der künstliche Vulkanausbruch, den man abends vorm Hotel bestaunen kann. Im nördlichen Casino-Eingangsbereich gibt es jede Menge tropische Pflanzen. Zuerst stößt man dann auf hunderte klimpernde und bimmelnde Spielautomaten und weiter in der Mitte des Saals auf einige Roulette-und Kartentische. Ich buchte und spielte an Doppelzero-Tischen (EC-Limite $5 bis $10.000 und $10 bis $10.000). Kein Fiktivspiel möglich. Ohne Spielumsatz kein Kugelwurf. Limite an den Kartentischen: Blackjack: 10-500, 10-1000, 10-5000, Mini-Baccarat: 5-15.000 Bellagio Bekannt durch die Wasserfontänen vor dem Casino. Teilweise bis zu 75 Meter hoch. Mehrere Minuten im Takt der Musik. Beeindruckend z.B. bei "Titanic" von Celin Dion (die im Caesar's Casino nebenan jeden Mittwoch und Sonntag auftritt) als Begleitmusik. Roulette an einem $10 Minimum-Tisch (Doppelzero) gespielt. Interessanterweise gibt es trotz $10 Minimum keine 10er Jetons. Statt dessen bekommt man 5er, 25er oder 100er. Sehr gute Infos über Las Vegas findet man übrigens bei Vegas Online
  11. Paroli

    Las Vegas

    Ich habe mich in der vergangenen Woche mal in Las Vegas umgesehen und werde in diesem Thema über einige Erlebnisse und Beobachtungen berichten. Der beste Roulette-Tisch für Europäer: Single-Zero Tisch im Stratosphere Casino. "Nur" $10 Minimum. Zwar gabs auch Single-Zero Roulette im MGM, Venetian und Caesars, aber das Minimum lag jeweils bei $25. Im MGM Casino wurde dieses am Wochenende sogar auf $100 erhöht. Bei Zero waren auch die EC-Einsätze verloren. In allen anderen Casinos auf dem Las Vegas Strip gab es nur Doppelzero-Tische. Etwas abseits vom Las Vegas Boulevard gibt es Roulette mit nur 50 Cent Minimum (z.B. im Orleans). Maximum teilweise bis $20.000. In den abgetrennten "High Limit" Bereichen sicher noch deutlich höher. Wer am Tisch sitzt bekommt gratis Getränke. In einigen Casinos kommt alle 5 bis 10 Minuten Nachschub. Im Treasure Island Casino wurden das meine teuersten zwei Bier ($100 am Tisch gelassen).
  12. Hohensyburg ist nicht vergleichbar mit den prunkvollen Spielbanken in Monte Carlo, Wiesbaden und Baden-Baden. Als Vorbild dienten ja auch die Plastik-Tempel von Las Vegas. Trotzdem ist das Casino in Dortmund-Hohensyburg wegen der großen Tisch-Auswahl für Roulette-Spieler bestens geeignet. Wer es prunkvoll und modern zugleich haben will, sollte sich mal Baden bei Wien ansehen.
  13. Früher gabs schon die Systeme "Plein Segment Raster" und "Gold Segment Raster". An letzterem haben wir ziemlich lange herum getestet. Ohne Erfolg. Die neue Raster-Variante ist mir unbekannt. Laut Gerüchten gab es zunächst eine "Geld-zurück-Garantie" (Laufzeit 14 Tage, Eintreffen der Schrift allerdings auch erst nach etwa zwei Wochen ), die jetzt nicht mehr angeboten wird, weil es zu viel Rücklauf gab.
  14. Wenn es so einfach wäre, dann müsste es ähnlich einfach mit Carrés beim Roulette funktionieren. Eine Stichprobe ergab eben ein Ausbleiben des Carrés 0/3 über 113 Coups in Folge (Permanenz Hamburg 2001, Tisch 1, 1.Halbjahr). In 737 Fällen (innerhalb von 50.703 Coups) reichten 19 Stufen nicht aus.
  15. @bigmic: Das glaube ich kaum. Die Casinogruppe weist ausdrücklich darauf hin, dass die Permanenzen nicht so ohne weiteres weiter gegeben werden dürfen. In diesem speziellen Fall würde ich direkt bei [email protected] anfragen, ob es möglich ist, Permanenzen für rein private Zwecke zu bekommen. @Berufsspieler: Ich bin mir sicher, dass das vielen Tüftlern weiter hilft. Bis zu 600 kb Größe lässt sich das direkt in diese Forumrubrik uploaden. Siehe unten (beim Schreiben): "Dateien anhängen - Du kannst eine Datei an diese Nachricht anhängen: Maximale Dateigröße (in Bytes): .... " Einfach mal ausprobieren. Ansonsten über den Umweg per Mail an [email protected]. Ich werde in Kürze auch einige Permanenzen uploaden.
  16. Ich habe diese Spielart jetzt erstmals auch offline miterlebt und würde davor abraten. Das Spieltempo ist extrem schnell und verleitet somit besonders zum Zocken. Manipulationen von Seiten der Bank wären ebenfalls ganz einfach, weil sich mit entsprechend "gemischten" Karten lange Verlustserien für den Spieler vorpräparieren ließen. Bei anderen Spielarten kann der Spieler für die Bank unvorhersehbare Entscheidungen treffen.
  17. Paroli

    Caribbean Poker

    Caribbean Poker hat mich bislang nicht interessiert. Aufs Single-Deck-Blackjack bezogen kann die zuletzt ausgespielte Box vorteilhaft sein, weil die Karten der vorherigen vier Boxen bereits gesehen wurden und sich die Wahrscheinlichkeiten zwischen hohen und niedrigen Karten schon deutlich verschoben haben können. Pro Runde sicher nur ein minimaler Effekt. Auf lange Sicht verbessert sich das Ergebnis. Übertragen auf Caribbean Poker kann ich mir vorstellen, dass der einzelne Spieler nicht sofort auch die je fünf Karten aller vier Mitspieler sieht. Falls doch, macht das Aufgeben oder weiter machen (z.B. alle Könige und Asse in den Händen der Spieler) in bestimmten Situationen mehr Sinn, als rein zufällig entschieden.
  18. Paroli

    Caribbean Poker

    Das zweite Argument von Herbie trifft aber trotzdem auch online zu. Mit mehreren Boxen zugleich hätte man zu viele Informationen betreffs noch möglicher Wahrscheinlichkeiten (wovon z.B. nur die letzte und besonders hoch bespielte Box profitieren brauchte). Dann wäre es ähnlich wie beim Blackjack-Counten kein zufälliges Glücksspiel mehr, sondern ein Fass ohne Boden fürs Casino. Logischerweise werden solche Möglickeiten deshalb ausgeschlossen.
  19. Paroli

    Bonusfrage

    @sero: Bei 20 Einzahlung + 10 Bonus muss 15 x 30 Umsatz gemacht werden (egal ob gewonnen oder verloren, egal ob 450 x je 1 $ oder 45 x 10 $ gesetzt werden). Danach kann das gesamte Guthaben (incl. Bonus) zur Auszahlung angefordert werden. Bei einigen Spielarten muss nur 7facher Umsatz gemacht werden. Quasi "Risiko"-lose Umsätze werden nicht gezählt (z.B. Schwarz/Rot, Zero zugleich beim Roulette).
  20. Boss Media hat das hauseigene Online-Casino vor kurzem verkauft. Viel ändern dürfte sich dadurch allerdings nicht. Auch die Casino-com-Portalseite wurde vor einigen Wochen abgestoßen. Casino Tropez seit kurzer Zeit mit "uniformierten" Live-Croupiers. Die ersten Testspiele verliefen normal. Ansonsten halte ich Playtech Casinos auch nicht unbedingt für empfehlenswert.
  21. ... aber nicht alle. Es gibt einige Spieler, die mit intuitiver Satztechnik (oder meinetwegen mit einem Spieler-lebenslangen Glückskredit) vorn bleiben. Das gilt vor allem für besonders günstige Blackjack-Varianten (nur 0,1 bis 0,4% theoretische Verlusterwartung). Das kommt gelegentlich vor. Gestern erlebte ich z.B. folgenden Zwischenlauf: - - - - ± - - - - - - ± bei dem ich ab dem vierten Minus nur noch Minimum setzte. Die Partie begann vorher schon mit nur 4 Treffern innerhalb von 19 Spielrunden. Später noch mal eine Phase mit nur 3 Plusrunden innerhalb von 16 Coups. Für die Wende reichte eine PP-Intermittenzphase mit folgendem Verlauf: +15, -4, +16, ±0, -3, -11, +25, ±0, -4, +14, -1, +32, -1, +25, +1, +16, -1, +11, +1, -3, -20, -15 (danach 9 Sätze mit jeweils Satzhöhe 1). Später nochmals höhere Sätze im nächsten Pluslauf. Das sieht zwischendurch fast wie High/Low-Count aus, ist aber tatsächlich nur eine Satzhöhenanpassung entsprechend der Persönlichen Permanenz. Sachse, komme mir jetzt bitte nicht wieder mit den Sprüchen der Mathematiker. Ein guter Kartenzinker (im positiv gemeinten übertragenen Sinne, physikalisch orientiert) muss nicht zugleich ein Spieltheorie-Experte sein.
  22. Hallo sachse, Bezüglich Lotto, Keno, Slotmachines usw. passt der Begriff Straßenraub ja trotzdem sehr gut. Bezüglich Baccarat/Punto Banco werde ich mal meine Spielaufzeichnungen durchsehen. Wenn die von Dir genannten Prozent-Werte so zutreffen, sollte es mehr und längere Serien auf der B-Seite geben. Durchaus möglich. 14% Nachteil für Nur-Tie-Spieler verdeutlichen den Unsinn von T-Versicherungssätzen. Gruß Paroli
  23. Wobei man da dann auch noch unterscheiden muss. Als glaubhafter würde ich Kritiken von Stammschreibern einstufen, die schon viele objektive Kommentare von sich gegeben haben. Skeptisch bin ich bei "0 comments"-Postern, die von Forum zu Forum ziehen und immer nur ein ganz bestimmtes Casino schlecht machen. Das hat meist einen ganzen anderen Hintergrund (z.B. Druck machen, um Spielverluste zurück zu erpressen, Ex-Mitarbeiter will Abfindung durchdrücken usw.)
  24. Ich habe bislang gute Erfahrungen mit Tendenzspiel beim Baccarat bzw. Mini Baccarat gemacht. So lange man nur die Player-Seite bespielt, ist es praktisch ein faires Spiel mit Schwankung um Null. Auf der Banker-Seite gibt es den 5%-Abzug bei jeder Gewinnauszahlung. Ich habe früher schon mal im Forum darüber berichtet, dass es sehr lang anhaltende stabile Tendenzphasen geben kann. Vor etwa zwei Jahren erlebte ich z.B. einen Favoritenlauf, der über 70 Coups in Folge anhielt (restante Gegenseite nur Einzelerscheinungen oder einige Zweierserien).
  25. Ich halte das für einen PR-Gag, um das Buch besser zu verkaufen. Die Basisstrategie ist in der Tat schon sehr alt und durch die eindeutigen Konstellationen ziemlich leicht mathematisch auszurechnen. Zudem haben sich in den letzten Jahrzehnten unzählige Experten mit der Basisstrategie (bzw. den einzelnen an die unterschiedlichen Spielregeln angepassten Varianten) beschäftigt, ohne dass sich umwälzende neue Erkenntnisse ergeben hatten. Die meisten Versionen, egal ob alt oder neu, beziehen sich auf die 6-Deck-Variante. Aber auch zu allen anderen Varianten (z.B. 1 Deck, 8 Deck usw.) existieren schon seit langer Zeit darauf zugeschnittene Formen der Basisstrategie. Ein geändertes Verhalten, wie z.B. Kaufen bei 13:2 und 13:3 (statt Resten) dürfte die Erwartungswerte nur im Zehntel oder Hunderstel Prozent-Bereich verschieben. Wenn überhaupt. In einigen Buch-Vorabkritiken wird der Autor mit der Aussage zitiert, dass Casinos beim Blackjack einen Durchschnittsgewinn von etwa 6% vom Umsatz erzielen. Gleichzeitig verspricht Gregory Mannarino mit seiner Version der Mehrdeck-Basisstrategie einen Spielervorteil von 3%. Es haben sich bereits einige BJ-Experten kritisch über das Buch geäußert, weil die im Buch genannten Zahlen unrealistisch sind.
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