Jump to content
Roulette Forum

D a n n y

User
  • Gesamte Inhalte

    5.255
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von D a n n y

  1. Wir tun aber gut d'ran, das Modell noch 'n bissel kleiner und überschaubarer zu machen. Wenn mer nur mal die Folgen F1 bis F5 betrachtet, dann ergeben sich diese Verhältnisse: FolgeLängeAnzahlCoupsF111616F22816F33412F4428F5515ges. 3157Wir wissen, 's gibt nicht bloss maximal F5 als längste Folge. 's müssten sich z. B. anschliessen: FolgeLängeAnzahlCoupsF660,53,000F770,251,750F880,1251,000F990,06.0,502F......akk. 1,0007,000Fälle mit jeweils um 1 höherer Länge jeweils halb so oft, multipliziert zur jeweiligen Anzahl von Coups. Führt mer diese Rechnung lang' genug aus und akkumuliert die Anzahl Fälle und Coups, dann ergibt diese Summe genau einen Fall mit 'ner um zwei größeren Länge, hier also 'ne F7. Das Modell ziegt also komplett dieses Bild: FolgeLängeAnzahlCoupsF111616F22816F33412F4428F5515ges. 3157F7717ges. 3264Innerhalb 64 Coups gibt's Folgen von F1 bis F5 sowie eine Folge, deren durchschnittliche Länge 7 ist. Wenn wir unser Spiel wie beim Thema des Ausgleichs jedes mal mit 24 Coups pro Tag angesetzt haben, dann können wir an 'nem Tisch drei Einfache Chancen beobachten. Dies entspricht 24 * 3 = 72 Coups, also mehr als dieses Modell zeigt. 's ist deshalb völlig normal, dass dabei schon vier mal Folgen von vier und mehr Coups auftreten. An 'nem Roulette-Tisch wird aber am Tag sicher acht mal länger gespielt (doppelt, doppelt, doppelt). Anstatt der maximal F7 an 'nem Tisch ist deshalb auch F8, F9 und F10 normal. Für den Fall, dass mer 256 komplette Tage 'n einzelnen Tisch beobachtet, wird mer deshalb sogar F11, F12, F13, F14, F15, F16, F17 und F18 als Roulette-Normalität erleben. Und weil im Casino nicht nur ein Tisch steht, 's Casino schon lang' in Betrieb ist und vermutlich noch sein wird, ist's kaum verwunderlich, dass nur Laien über 'unglaublich' lange Folgen staunen.
  2. 's müssten doch eigentlich genau 8.192 Coups aus genau 4.096 Folgen sein, also ganz genau die Hälfte und nochmals die Hälfte der insgesamt 16.384 gespielten Coups. FolgeLängeAnzahlCoupsF112.0482.048F221.0242.048F335121.536F442561.024F55128640F6664384F7732224F8816128F99872F1010440F1111222F1212112F>12 ges. 4.0958.178 4.0968.192's fehlt 'ne Folge zu 14 Coups um runde Zahlenergebnisse zu bekommen. FolgeLängeAnzahlCoupsF112.0482.048F221.0242.048F335121.536F442561.024F55128640F6664384F7732224F8816128F99872F1010440F1111222F1212112F>1214114ges. 4.0958.178 4.0968.192Dieser eine Fall mit 'ner nochmals höheren Länge steht stellvertretend für alle längeren Folgen >F12, die sich bei noch höherer Coupanzahl zwangsläufig ergeben müssen. Aufgrund der erkannten Gesetzmäßigkeit wird sich bei Verdopplung der Anzahl der gespielten Coups jeweils auch die Anzahl jeder Folge verdoppeln - und eine um 1 höhere neue Folge auftreten.
  3. Huhu Grundsätzlich mal kann jede/r beim Roulette rechnen, was und wie sie/er will, ich erspar' mir den Heckmeck, weil wo's nix zu rechnen gibt, brauch' ich nix zu rechnen. Und wenn's mich int'ressiert, 's haben die ganzen Dinger viel schlauere Leut' als ich schon längst ausgerechnet. Mer muss bloss die Ergebnisse aus den Rechnungen ablesen, um zu wissen, dass mer beim Roulette von der Hoffnung lebt, dasses eine/n nie erwischt................... 's ist zwar immer gut zu wissen, wann was durchschnittlich auftritt, allerdings hat der Zufall wichtigere Dinge zu tun, als sich um irgendwelche Durchschnittswerte zu kümmern, und ob uns das gefällt oder auch nicht, ist ihm dabei auch noch ziemlich egal. Jaja, der hat schon seine Tücken, der Zufall.................. bis denne liebe Grüße D a n n y
  4. Lindau, 01.01.1976 Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 1 AB D 2 A 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 8 B 15 20 D 16 6 A 17 6 A 18 Also auf A 3 Coups mit 2 Chips. Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 1 AB D F 2 AB 3 B 4 5 6 7 8 9 10 11 8 B 12 20 D 13 6 A 14 6 A 15 34 2 F -2 -2 16 9 2B -2 -4 17 11 2B -2 -6 18 War nix mit A, vielleicht klappt's mit B. 3 Coups, 1 Chip. Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 1 AB D F 2 AB 3 B 4 B 5 6 7 8 9 10 8 B 11 20 D 12 6 A 13 6 A 14 34 2 F -2 -2 15 9 2B -2 -4 16 11 2B -2 -6 17 12 1 5 -1 18 B wiederholt sich, 'ne starke Spitze mit A und B. Auf B weiter mit 2 Chips. Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 1 AB D F A 2 AB 3 AB 4 B 5 6 7 8 9 8 B 10 20 D 11 6 A 12 6 A 13 34 2 F -2 -2 14 9 2B -2 -4 15 11 2B -2 -6 16 12 1 5 -1 17 2 A2 -2 -3 18 A schliesst wieder auf, hat oben gedoppelt. Spielen wir 2-1-1 auf A zu B dazu. Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 1 AB D F A 2 AB A 3 AB 4 AB 5 6 7 8 8 B 9 20 D 10 6 A 11 6 A 12 34 2 F -2 -2 13 9 2B -2 -4 14 11 2B -2 -6 15 12 1 5 -1 16 2 A2 -2 -3 17 1 22 8 5 18 Das trifft sich ja gut. Auf A also mit 3-1-1 weiter. Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 1 AB D F A 2 AB A 3 AB 4 AB 5 6 7 8 B 8 20 D 9 6 A 10 6 A 11 34 2 F -2 -2 12 9 2B -2 -4 13 11 2B -2 -6 14 12 1 5 -1 15 2 A2 -2 -3 16 1 22 8 5 17 0 32 -5 0 18 Die Spitzengruppe ist so stark, setzen wir trotz Zero nochmal 's gleiche. Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 1 AB D F A 2 AB A 3 AB A 4 AB 5 A 6 8 B 7 20 D 8 6 A 9 6 A 10 34 2 F -2 -2 11 9 2B -2 -4 12 11 2B -2 -6 13 12 1 5 -1 14 2 A2 -2 -3 15 1 22 8 5 16 0 32 -5 0 17 2 32 13 13 18 Limit ist jetzt mal 0, auf A weiter mit 4-1-1. Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 1 AB D F AB D 2 AB D A 3 AB A 4 AB 8 B 5 AB 20 D 6 6 A 7 6 A 8 34 2 F -2 -2 9 9 2B -2 -4 10 11 2B -2 -6 11 12 1 5 -1 12 2 A2 -2 -3 13 1 22 8 5 14 0 32 -5 0 15 2 32 13 13 16 22 4 D -4 9 17 12 1B -1 8 18 B kommt dann doch wieder. A und B sind langfristige Favoriten, deshalb spielen wir auf B jetzt 5 Coups mit 1 Chip, auf A normal weiter. Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 1 AB D F AB D 2 AB D A 3 AB A 8 B 4 AB A 20 D 5 AB 6 A 6 A 6 A 7 34 2 F -2 -2 8 9 2B -2 -4 9 11 2B -2 -6 10 12 1 5 -1 11 2 A2 -2 -3 12 1 22 8 5 13 0 32 -5 0 14 2 32 13 13 15 22 4 D -4 9 16 12 1B -1 8 17 6 11 4 12 18 Und auf A jetzt auch fünf Coups. Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 1 ABCD F ABCD 2 AB D A 8 B 3 AB A 20 D 4 AB A 6 A 5 AB 6 A 6 A 34 2 F -2 -2 7 9 2B -2 -4 8 11 2B -2 -6 9 12 1 5 -1 10 2 A2 -2 -3 11 1 22 8 5 12 0 32 -5 0 13 2 32 13 13 14 22 4 D -4 9 15 12 1B -1 8 16 6 11 4 12 17 18 11C -2 10 18 C ist die Vierte im rechten Block. A und B sind ganz klar vorn', and'rerseits kann's jetzt in die Breite geh'n. Machen wir lieber mal 'ne Pause und spielen wieder auf A und B, wenn eine der beiden wieder kommt. Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 8 B 1 ABCDEF ABCDE C 20 D 2 ABCD A C 6 A 3 AB A 6 A 4 AB A 34 2 F -2 -2 5 AB 9 2B -2 -4 6 A 11 2B -2 -6 7 12 1 5 -1 8 2 A2 -2 -3 9 1 22 8 5 10 0 32 -5 0 11 2 32 13 13 12 22 4 D -4 9 13 12 1B -1 8 14 6 11 4 12 15 18 11C -2 10 16 27 E 10 17 17 C 10 18 C ist ganz neu, spielen wir vorsichtig 3 Coups mit 1 Chip d'rauf. Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 6 A 1 ABCDEF ABCDE BCD 6 A 2 ABCD ABCD 34 2 F -2 -2 3 AB D A 9 2B -2 -4 4 AB A 11 2B -2 -6 5 AB 12 1 5 -1 6 AB 2 A2 -2 -3 7 1 22 8 5 8 0 32 -5 0 9 2 32 13 13 10 22 4 D -4 9 11 12 1B -1 8 12 6 11 4 12 13 18 11C -2 10 14 27 E 10 15 17 C 10 16 24 1D -1 9 17 8 B1 -1 8 18 Und nu' fangen wir wieder 's Spiel mit A und B an (und noch den einen Coup auf C). Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 6 A 1 ABCDEF ABCDE BCD 34 2 F -2 -2 2 ABCD ABCD C 9 2B -2 -4 3 ABCD A C 11 2B -2 -6 4 AB A 12 1 5 -1 5 AB 2 A2 -2 -3 6 AB 1 22 8 5 7 0 32 -5 0 8 2 32 13 13 9 22 4 D -4 9 10 12 1B -1 8 11 6 11 4 12 12 18 11C -2 10 13 27 E 10 14 17 C 10 15 24 1D -1 9 16 8 B1 -1 8 17 18 111 3 11 18 Bleiben mer dabei, auf C nochmal 3 Coups, A und B auf lang. Nr Perm. Saldo Anz. ABCDEF Coup Tag Zieh. ---BL0 ---BL9 --BL18 --BL27 --BL36 --BL45 --BL54 34 2 F -2 -2 1 ABCDEF ABCDE BCD 9 2B -2 -4 2 ABCD ABCD BC 11 2B -2 -6 3 ABCD ABC 12 1 5 -1 4 AB A 2 A2 -2 -3 5 AB 1 22 8 5 6 AB 0 32 -5 0 7 B 2 32 13 13 8 22 4 D -4 9 9 12 1B -1 8 10 6 11 4 12 11 18 11C -2 10 12 27 E 10 13 17 C 10 14 24 1D -1 9 15 8 B1 -1 8 16 18 111 3 11 17 11 111 3 14 18 Erst +13 und +12, und jetzt +14, dazwischen drin fiel's immer wieder ab. Mit A und B kamen wir nach oben, 's aktuelle wär' jetzt B und C, A fehlt nun. 's war bis auf die ersten und letzten beiden Treffer zäh, 's obige D ist auch was ganz neues. 's besteht die Gefahr des Umbruchs, also Ende. Zum Dritten, wenn 's zäh läuft.
  5. Bislang haben wir uns auf computergenerierten Permanenzen ausgetobt, in 50 Spielen keine nennenswerten Verluste erlitten. Jetzt wollen wir uns an realen Permanenzen versuchen. Also, Spiel No. 51, here we go ...
  6. Huhu Kein Problem, ich wollt' eben nur d'rauf hinweisen, dasses vielleicht besser ist, sich erst mal mit der Struktur und auch den Mitgliedern hier im Forum vertraut zu machen, bevor mer immer und überall mit der Nix-Geht-Keule d'rauf haut................. Du bist Dir ganz sicher, dass Du 36 Jahre Casino-Erfahrung auf'm Buckel hast?????????????? Dann sollteste wissen, dass auf EC's selten 'n 13-faches Paroli möglich ist.................... Zum Thema Zero-Problematik beim Paroli-Spiel sei Dir dieses Thema empfohlen: Zero-Thread bis denne liebe Grüße D a n n y
  7. Huhu Falsch, wir sind hier im Ergänzungs-Thread zu Optimierer's Nur-Lesen-Thema Erfindung eines Systemspiels. Optimierer ist Plein-Spieler, deshalb passen hier Plein-Sachen besser als EC-Sachen.................... Ich hab' hier im Forum mittlerweile über 4.800 Beiträge geschrieben, die sich u. a. mit diesem Thema befassen. Ich möcht' mich jetzt ausnahmsweise nicht wiederholen, deshalb meine Bitte, lies Dir die Beiträge durch, insbesond're seien Dir meine beiden geschlossenen Monster-Threads empfohlen................... Die Kollegen Hättichs verbringen tagtäglich ihre Abende im Casino, reich geworden ausser an Erfahrung, die s'e nicht umsetzen können, ist von denen bis jetzt noch keiner.................... In welchem Spielcasino kann mer mit weniger als 1 Chip Minimum spielen, wenn mer gewinnen will?????????????? Ausser Chips nehmen s'e maximal noch Bargeld, mit Hosenknöpfen kannste am Soieltisch nix anfangen.................... bis denne liebe Grüße D a n n y
  8. Huhu Kannste sooo pauschal nicht sagen bzw. mer kann sagen, du siehst'S falsch. Bei den EC's, Dutzenden usw. kannste das durchaus so seh'n, bei Plein und Chevaux würd' ich nicht von Zero-Problem schwätzen, weil Zero da durchaus zu 'ner sinnvollen Strategie dazu gehören kann. Da würd' ich mehr von Auszahlungsnachteil schwätzen, d. h. Für 'nen Plein-Treffer 35 plus Einsatz bei 37 Chancen, bei Plein abzüglich Tronc im Landcasino................ bis denne liebe Grüße D a n n y
  9. Huhu Wo weich' ich denn aus????????????? Ich nenn' nur Dinge, die halt so ziemlich niemand hören/lesen will, die aber elementar wichtig für'S Roulette-Spiel sind................ Du hast 'ne gute und fürsorgliche Frau, sei bitte immer gut zu ihr, Du hast ihr viel zu verdanken. Grüß' sie ganz herzlich von mir................... bis denne liebe Grüße D a n n y
  10. Huhu Das ist eben insofern wichtig, als dasses dahingehend unint'ressant ist, was am Tisch passiert. Du kannst ja in Deiner pP = persönliche Permanenz auf 'm Tiefpunktt angelangt sein, dann haste heut' Deine Martingale in den Sand gesetzt, morgen auch wieder und ... das bei 20 Sätzen so ungefähr sieben mal in Folge bei vier Plein-Nummern. Das ist das, was Du leider nicht versteh'n willst und weiter engstirnig auf Deiner Meinung beharrst als gäb's keine and're. Sorry, dass ich das so sag', soll nicht so sehr persönlich gemeint sein, auch wenn's so klingt. Sieh's einfach als allgemeine Aussage meinerseits, die ich an jede/n so gerichtet hätt'................. Dann biste bestimmt Milloinär, oder Du spielst zu selten, als dass Du's bist.................... Wenn Du dann nicht weiter danach fragst, geh' ich halt mal davon aus, dass Dich das auch nicht weiter int'ressiert und ich auch nix dazu erklären muss.................. Dann geh' ich jetzt mal mit 'm Hund in die Wildnis hier 'raus, Runter vom Sofa ist inzwischen vollauf begeistert von seiner neuen Umgebung..................... bis denne liebe Grüße D a n n y
  11. Huhu Und Du wunderst Dich noch, warum manche Sachen nicht funktionieren????????????? bis denne liebe Grüße D a n n y
  12. Huhu Das hab' ich mir ja schon gedacht, aber ich hab's trotzdem dazu geschrieben, damit sich auch and're Leser/innen vorstellen können, von was da geschwätzt wird. Ist doch kein Fehler, oder???????????? Und das ist eben das, womit ich so meine Probleme hab'. Wenn schon Platzer, warum die dann 'm Spielcasino für zu viel gutes Geld verkaufen??????????? 's geht auch billiger, siehste ja oben an meinen bisherigen Plein-Spielen.................. Sooo ganz irrelevant find' ich das nun wieder nicht, Neufelius hat sich mit Sicherheit was dabei gedacht. Vermutlich sind die Ausbleiber um die 600 Coups für 'ne einzelne Plein-Nummer eben doch öfter vorgekommen als abgeschätzt.................... Zwar haste da recht, dass niemand in den Genuss kommt, soooo viele Mio. von Coups in seinem Leben zu spielen, aber mer weiss nie, wo auf der Strecke der Mio. Coups mer sich g'rad' befindet (Stichwort pP..................). Und wenn ich d'ran denk', ich könnt' mich g'rad dort befinden, wo 'ne Nummer 600 mal ausbleibt und ich wär' mit der Martingale d'rauf...................... Und in Deinem Fall geht's ja nicht um 'ne einzelne Plein-Nummer, sondern um vier. Dass vier Plein-Nummern zusammen keine 600 Coups ausbleiben, leuchtet vielleicht sogar noch mir ein, aber Du kannst das ja mal 'runterrechnen. Dann bleibt 'n Cheval 300 mal aus, 'ne TVP 200 mal, 'n Carre 150 mal, und schon haben mer's.................. Von mir selbst erlebt: 'ne TVP bleibt 128 mal aus, kommt einmal, bleibt dann wieder (ich weiss nicht mehr genau, steht aber irgendwo im Forum..............) 60 oder sogar 80 mal aus. Da sind mer also von so 'nem Extremwert gar nicht mal so weit entfernt, und sowas überstehste mit keiner Verlust-Proggi, das kannste dreh'n und wenden, wie Du willst..................... Und ich bericht' nun mal aus meiner Erfahrung, das ist manchmal mehr wert, als irgendwelche Formeln in Methebüchern. Mög' Dir die Erfahrung erspart bleiben, mit 10-Cent-Chips im OC geht sowas Gott sei Dank auch noch glimpflich aus. Und sei bitte diesmal so gut und erspar' uns die Diskussion um OC- und Landcasino-Permanenzen, ich kenn' die Unterschiede...................... Das hab' ich Dir aber glaub' ich schon mal gesagt, dass ich den 55ten Coup für zu früh halt', um auf Plein zu spielen. Da ich beim Plein-Spiel gern' auf Restanten und Favoriten spiel', wird die Sache für mich erst um 'n 75ten Coup int'ressant, meist dauert's bis zum 90ten Coup, bis ich zum Satz komm'. Und dann gibt's kein starres Verhaltensmuster a la mindestens 75 Coups, maximal drei Restanten mindestens drei Favoriten usw., sondern richtet sich nach 'm Verlauf der Permanenz. Beim Mitschreiben siehste ja, was der Zufall g'rad für Mätzchen zu treiben scheint, manchmal ist's gut, zu spielen, wenn drei Favoriten da sind plus drei offene Restanten, dann ist's besser, mer wartet, bis noch 'n Restant weg ist, aber in der Zwischenzeit bleiben die Restanten doch Restanten aber die Favoriten wechseln usw.................. Also ganz so einfach kann mer sich's da nicht machen, und 's Ergebnis meiner Praxis oben kann sich doch durchaus seh'n lassen. Da ist sogar 'n 600faches Ausbleiben 'ner einzelnen Plein-Nummer bezahlbar.............................. Mer kann sich den Optimierungs-Versuch überlegen, ob 'ne Überlagerung nicht Sinn machen würd', ich hab' aber 's merkwürdige Gefühl, dasses das auch nicht besser macht.................. bis denne liebe Grüße D a n n y
  13. Hier haben wir die Folgen F1 bis F12, die entsprechend ihrer Bezeichnung 1 bis 12 Coups lang sind: FolgeLängeAnzahlCoupsF112.0482.048F221.0242.048F335121.536F442561.024F55128640F6664384F7732224F8816128F99872F1010440F1111222F1212112F>12 ges. 4.0958.178Nach oben festgestelltem Gesetz reichen die Häufigkeiten der Folgen von 2.048 F1 bis hinunter zur einmal auftretenden F12. Multipliziert mer die Länge 'ner Folge mit der Häufigkeit ihres Auftretens, so ergibt sich die Anzahl der Coups insgesamt der jeweiligen Folge. Da d'ran kann mer erkennen: Nur 'n Viertel aller Coups sind F1-Folgen, also bei denen 's jeweilige Chancen-Merkmal sofort wieder gewechselt wird. Genau so viele Coups sind F2-Folgen, bei denen 's jeweilige Merkmal der Chance zweifach gezogen, also nur ein mal wiederholt wird, bevor sich der Zufall wieder für die and're Seite der jeweiligen Einfachen Chance entscheidet. Alle F1- und F2-Folgen machen zusammen die Hälfte aller Coups aus (2.048 + 2.048). Das bedeutet, dass auch die Hälfte aller Coups (4.096) jene sind, bei denen beständig 's gleiche Merkmal gezogen wird. Bei der Hälfte aller Coups der Einfachen Chancen ist's also gegeben, dass 'n Merkmal 'ner Chance drei oder auch bis zu zwölf mal in Folge erscheint - wohlgemerkt durchschnittlich im Rahmen dieser insgesamt 8.178 Coups, welche auf 'n Merkmal entfallen. Wenn mer genau addiert, sind's 4.095 Folgen mit insgesamt 8.178 Coups. Und da kann doch was nicht stimmen - nach all dieser genau der Hälfte der Hälfte der Hälfte ... dieser runden Zahl 16.384.
  14. Wenn mer nach dieser offensichtlichen Regelmäßigkeit die Zahlen ermittelt, so ergibt sich diese Idealverteilung: FolgeIdealF12.048F21.024F3512F4256F5128F664F732F816F98F104F112F121F>12 ges.4.095Der jeweilige Anteil 'ner Folge an der Gesamtanzahl aller Folgen sieht dann so aus: FolgeIdealAnteilF12.0481 /2F21.0241 /4F35121 /8F42561 /16F51281 /32F6641 /64F7321 /128F8161 /256F981 /512F1041 /1.024F1121 /2.048F1211 /4.096F>12 ges.4.095 F1
  15. Dann wollen mer als erstes mal feststellen, wie oft solche Folgen überhaupt auftreten. Links sind dazu die Zeilen für F1 bis F12 und F>12 sowie die Zeile ges. = die Gesamtanzahl aller Fälle von Folgen eingezeichnet. Untersucht werden zunächst die Merkmale der Einfachen Chancen, wozu uns die Spalten T(ief), H(och), U(ng'rad), G('rad'), R(ot) und S(chwarz) dienen. 's werden genau 16.384 Coups getestet, ist aus 'nem ganz bestimmten Grund 'ne recht hübsche Zahl. FolgeTHUGRSF12.0852.0862.0091.9792.0032.023F29731.0279911.0311.0641.050F3511507523508501490F4270244262258235266F5119114142133132117F6626552708063F7373029333431F823131918921F912279810F10596343F11433441F1213 21F>12112 11ges.4.1034.1044.0454.0464.0774.077Und auch hier kann mer wieder sehr schöne Regelmäßigkeiten erkennen. Bekannt ist ja schon, dass gleich viele Coups auf die beiden Möglichkeiten 'ner Chance veteilt sind. Hier kann mer nun erkennen, dass beide Merkmale 'nes Chancenpaares auch in etwa gleich viele Folgen aufweisen. Jeweils ca. 4.000 Folgen-Fälle entfallen auf z. B. T wie auch auf H. Beide zusammen bilden etwa 8.000 Folgen. Die Anzahl der Folgen-Fälle pro Einfacher Chance ist somit ziemlich genau die Hälfte der 16.384 Coups. 'ne Folge ist also durchschnittlich zwei Coups lang. Die meisten Folgen, wieder ziemlich genau die Hälfte aller Folgen, ist jedoch nur 1 Coup lang, sind also F1. Jede längere Folge ist also stets wieder halb so häufig als die jeweils um 1 kürzere Folge.
  16. Bislang haben wir 's Roulette-Spiel auf Einfache Chancen auf den Ausgleich untersucht. Jetzt werden wir uns 'nem ganz and'ren, äusserst gewichtigen Thema zuwenden. Wir werden dazu folgende Abkürzungen verwenden: F für Folge, und W für Wechsel. Diese Begriffe sind in den Roulette-Fachkreisen zwar anders benannt, aber das soll uns hier nicht weiter stören. Wichtig ist, was damit gemeint ist, und diese Begriffen werden sehr schnell geläufig sein. Wir wollen die Roulette-Terminologie nicht komplett neu erfinden, aber diese Begriffe sind nicht schlechter als unverdaute und altertümliche französische Vokabeln. 's ist wichtig, dass mer anschauliche Begriffe hat, mit deren einfachem Bild sich gedanklich leicht umgeh'n lässt. Unser Problem: HH H H HH H HHHH H H HH H HHHH H HH HHHH H H HHHH HHHH H TTTT T T TTT TT TTTT T T TT TTT TTTT T T TTT TT T T TT Diese wirre Folge als Ausprägung 'nes Chancen-Merkmals auf den Einfachen Chancen haben wir beim Thema Ausgleich oft erlebt - uns aber nie d'rum gekümmert. Das wird ab jetzt unser Thema sein. Wir suchen also 'ne Antwort auf die Frage "Wie oft treten bestimmte Merkmale in Folge auf?". Wir wollen diese mehrfache Ziehung 'nes Merkmals ab sofort als Folge (Fn) bezeichnen. Wie oft 'n Merkmal hinter'nander gezogen wird soll dieses 'n' darstellen. Diese Erscheinung z. B.H HH H H H HHHHHH H TTT TTTT T T TT T TTTTTTT wird benannt alsF1 F2 F1F1F1 F6 F1 F3 F4 F1F1F2 F1F7 Zero's wollen mer vorerst wieder unbeachtet lassen.
  17. Huhu Sieh's doch einfach so wie's ist: 's hat 18 rote Nummern in der Schüssel und 18 schwarze, schon ist die Sichtweise der Dinge klar und deutlich. Die Farben könnten auch ander's angeordnet sein, z. B. alle 18 Nummern 'ner Farbe neben'nander, 's tät' nix an Deiner Gewinnerwartung ändern............ bis denne liebe Grüße D a n n y
  18. Huhu Ist kein Problem, soll ich Dir zu Weihnachten 'n Glas davon schicken???????????? Hab' ich hier im Küchenschrank, gibt's hier zum Frühstück. Undenkbar hier, 'n Frühstück ohne Ahornsirup. Schmiert mer auf 'n Pfannkuchen oder auf Waffeln, ist recht lecker, dazu 'n heissen Pott Kaffee, mit Kaffee aus der örtlich ansässigen Kaffeerösterei................. Jaja, ich fand's halt erwähnenswert, weil's auf der US-Seite fast nur die bekannten Boulette-Bratereien gibt. Da ist vielleicht so 'n Spezialitäten-Friss-Dich-zu-Tod' ganz nützlich................... Das kannste so auch wieder nicht sagen, wenn mer hier über die Grenze in die USA geht, ist mer immerhin im Bundesstaat New York. Also muss NYC irgendwo hier um die Ecke sein................... Das mit den Brötchen ist hier echt so 'ne Sache, aber 's gibt auch Abhilfe............... Gut Kaffee und Kuchen gibt's hier in der Nähe des Town Square: Oder mer geht hierhin, da ist's billiger: Den Laden kann mer sich in etwa so vorstellen, wie mer's in vielen amerikanischen Filmen sieht.................. Für alle möglichen Sachen aus 'm Schwarzwald ist auch gesorgt: Da muss ich auch erst gucken, was sich machen lässt. Ich war da jetzt erst mal nur auf der Durchreise, zum ersten Reinschnuppern sozusagen. Notfalls geh' ich mal der Direktion auf den Wecker.................. Das geht natürlich auch, aber ich will nur Fremd-Bilder hier 'reinstellen, wenn ich s'e auch selbst gemacht haben könnt' oder meine nicht ganz so gut geworden sind.................. bis denne liebe Grüße D a n n y
  19. Huhu EC -> Einfache Chancen beim Roulette.............. Damit sind die Paarungen Rot/Schwarz, Impair/Pair und/oder Manque/Passe gemeint................... bis denne liebe Grüße D a n n y
  20. Huhu Jaja, lass' doch erst mal den Abend Revue passieren, dann sieht die Welt schon wieder anders aus. Aber meine Erfahrung aus Stgt. ist auch, dass mer 's Spielcasino am Wochenende meiden sollt', weil da alle in's Casino geh'n und dann planen manche vielleicht auch noch ein, dasses länger dauern könnt', bis s'e was gewonnen haben............... And'rerseits siehste da aber auch so manches skurriles, was sich ansonsten ziemlich vernünftige Bürger alles einfallen lassen, um an ihre Kohle wieder 'ran zu kommen................ Unter der Woche, vor allem nach 23 Uhr ist meistens nicht so viel los, in Feuchtwangen war um 16 Uhr noch gar nix los als ich mal dort war, wenn's 30 Autos auf'm Parkplatz waren, war's viel.................. Wie sich jetzt die Situation hier darstellt, weiß ich noch nicht, ich muss das demnächst mal testen, wann die beste Zeit zum Spielen ist, ich hab' da aber so meine Befürchtungen. Hoffnung besteht allein dadurch, dass das hier 'n riesen Urlaubsgebiet ist und hoffentlich die wenigsten zum Zocken hierher kommen................... bis denne liebe Grüße D a n n y
  21. Wie viele bleiben in negativen Gruppen, werden vielleicht noch schlechter, weil sich der Schwerpunkt weiter nach aussen verlagert, oder werden besser, bewegen sich also in Richtung der Mittellinie oder werden positiv. Da d'raus könnt' mer dann tatsächlich seh'n, was aus 'nem langfristig angelegten Ausgleichsspiel tatsächlich zu machen ist. Pro Tisch werden 800 Coups gespielt (bis die Abweichung feststeht) und dann noch mal 8 mal 100 Coups (nach ausreichender Abweichung). Wir können 's uns also leisten, anstatt der 45 Fälle hundert zu erfassen, damit sich wieder einfacher Prozentzahlen errechnen lassen. nachCoups Wanderbewegung der negativen Abweichungenvon-41-21-11-600+6+11+21+41bis-..-40-20-10 -5 +5+10+20+40+..800 22672 900 33351112 1.000 345331252 1.100 44333875 1.200 5433110542 1.300 84121148521 1.400 103824124912 1.500 133228986121 1.600 103627768222 Im Hintergrund lief mit: Fälle 100Tische 209 Saldo 13 In den Gruppen mit Abweichungen über 10 hatten wir oben etwa 45 Fälle von 100 Toischen, entsprechend hatten wir hier für 100 solcher Fälle ca. 210 Tische zu beobachten. Willkürlich haben wir diese Positionen ausreichender Abweichung zwischen den Coups 800 und 1.600 beobachtet, analoges würden wir injedem and'ren Ausschnitt erleben. Und was konnt' mer beobachten? Der Saldo - lief im Hintergrund jedes einzelnen der 100 Fälle mit - bringt Ergebnisse von etwa +/- 300 Chips. Allerdings enthält der nicht den Zeroverlust - der beträgt alle 74 Einsätze 1 Chip - aus den 100 mal 800 Coups - und das sind mehr als 1.000 Chips! Von 100 Fällen mit Abweichungen von -10 und mehr Tiefstand ging jeder Lauf aus und endete damit, dass noch immer etwa 2/3 auch nach weit'ren 800 Coups entsprechenden Tiefstand hatten. Also ist die Ausgleichs-Tendenz auch auf dieser Distanz recht bescheiden. Nur ungefähr 'n Drittel aller Fällle kommt in 'ne Abweichungsgruppe mit positivem Ausgang. Wenn aber 'ne Tendenz zum Ausgleich tatsächlich existieren würd', dann wär' doch eigentlich zu erwarten gewesen, dass sich nach 800 Coups doch 'ne beachtliche Anzahl von Fällen in den positiven Abweichungsgruppen von +11 und höher befinden müssten. Tatsächlich schaffen aber diese Kehrtwendung nur jeweils weniger als 10 % - und mit sowas kann mer nix gewinnen. 'n Spielen auf Ausgleich scheint also nicht gewinnträchtig zu sein, weder kurz- noch langfristig, in keinem Fall scheinen die Zero-Verluste damit zu kompensieren zu sein. Ausgleichsspiel - nochmal kurz vorgeholt und wieder verbuddelt, doppelt hält besser. And'res Kapitel also, and're Versuche steh'n an. Wir müssen ganz and're Gesichtpunkte beachten!
  22. Völlig ausser acht gelassen wurd' jetzt, ob die Abweichung 'nes Merkmals positiv oder negativ ist. Offen geblieben ist somit auch, ob z. B. 'n 4 % zu wenig gezogenes Merkmal auf der nächsten Ebene dann nicht 4 % zu häufig gezogen sein wird. nachCoups so häufig Abweichungen vom jeweiligen Durchschnitt von0611214181161 bis510204080160320 50 8713 100 71236 200 592615 400 3436255 800 2530369 451.600 192228283 3.200 191231299 6.400 1572331204 12.800 81211223314 25.600 5492433223 51.200 4488273316 Die rot gekennzeichneten Tische haben nach 800 Coups 'ne Abweichung von 11 bis 40. In der nächsten Untersuchung wird getestet, wie viele davon in den nächsten 800 Coups in welche and're Abweichungsgruppe wandern, jetzt aber nach positiver oder negativer Entwicklung getrennt. nachCoups Wanderbewegung der negativen Abweichungenvon-41-21-11-600+6+11+21+41bis-..-40-20-10 -5 +5+10+20+40+..800 936 Diese 45 Tische weisen also nach 800 Coups Abweichungen von 11 und mehr auf. Wir bezeichnen diese Abweichungen als negativ. 's soll jetzt geprüft werden, was aus diesen Fällen in den nächsten 8 mal 100 Coups wird.
  23. Frage: Werden die Abweichungen geringer, wenn mehr Coups gespielt sind? nachCoups so häufig Abweichungen vom jeweiligen Durchschnittvon061121418116132164112812561bis 5 10 20 40 80 160 320 64012802560....50 8713 100 71236 200 592615 400 3436255 800 2530369 1.600 192228283 3.200 191231299 6.400 1572331204 12.800 81211223314 25.600 5492433223 51.200 4488273316 Neee, der Schwerpunkt verlagert sich stetig nach aussen, lediglich die Höhe der Abweichungen wird immer größer. And'rerseits: wenn mer die häufigsten Abweichungen prozentual betrachtet, ergibt sich 'ne Abschwächung der Tendenz weg von der Null-Linie: nachCoups so häufig Abweichungen vom jeweiligen Durchschnittvon0611214181161bis5 10204080160320Schnitt2,58 15,5 30,5 61,5120,5240,55025 10,0 100505,0 2001002,5 400200 4,0 800400 3,9 1.600800 1,93,8 3.2001.600 1,01,9 6.4003.200 1,0 12.8006.400 1,0 25.60012.800 0,5 51.20025.600 0,5 Nach 50 Coups ist der Durchschnitt 25 Treffer pro Merkmal, die häufigste Abweichung sind 0 bis 5, im Schnitt also 2,5 oder 10 %. Zum Schluss wären 25.600 Treffer Durchschnitt, die häufigsten Abweichungen zwischen 80 und 160, mittig bei etwa 120, was dann aber nur noch 0,5 % Abweichung bedeuten. 's Gesetz der großen Zahl wirkt also dahingehend, dass die Abweichungen zwar absolut noch ansteigen, prozentual aber geringer werden.
  24. Wir sollten noch überprüfen, welche Abweichungen wann wie oft gegeben sind. 's werden Zwischenergebnisse nach 50 Coups angezeigt, dann nach 100, 200 usw., also nach jeweils doppelt so langer Distanz. Gehen mer mal davon aus, dass an 'nem Roulette-Tisch ca. 200 Coups am Tag gespielt werden. Nach 250 gespielten Tagen haben wir dann 's Geschehen von 51.200 Coups. Und das sollten wir uns über 100 Tische angucken. Die auftretenden Abweichungen werden entsprechend mit 0 bis 5, 6 bis 10, 11 bis 20 usw. notiert, bis hin zu über 2560 Abweichungen. Eingetragen wird jeweils, wie oft bei welchem Coup (Zwischenergebnis) welche Abweichung auftritt. Bei 100 Tischen haben wir dann 'ne Verteilung nach %. Lassen mer erst mal 10 Tische laufen: nachCoups so häufig Abweichungen vom jeweiligen Durchschnittvon061121418116132164112812561bis 5 10 20 40 80 160 320 64012802560....50 91 100 82 200 811 400 253 800 145 1.600 3331 3.200 5221 6.400 1126 12.800 1 3411 25.600 121231 51.200 111232 Und hier folgt 's Ergebnis aus der Beobachtung von insgesmat 100 Tischen über 'nen Zeitraum von etwa 250 Tagen realer Spielpraxis: nachCoups so häufig Abweichungen vom jeweiligen Durchschnittvon061121418116132164112812561bis 5 10 20 40 80 160 320 64012802560....50 8713 100 71236 200 592615 400 3436255 800 2530369 1.600 192228283 3.200 191231299 6.400 1572331204 12.800 81211223314 25.600 5492433223 51.200 4488273316 So häufig ergeben sich also diese Abweichungen. Analysieren mer das Ergebnis.
  25. Halt, stop! Langsam ... Irgendwo kann irgendwas nicht stimmen! 'ne einfache Chance ist am Besten auf Ausgleich zu spielen, weil's dabei keine Leerumsätze gibt, sondern nur relevante Coups. Soweit unbestritten. Beide Merkmale 'nes Einfache-Chancen-Paares werden kaum gleich oft gezogen, sondern von Zeit zu Zeit wird 's eine bevorzugt, dann wieder 's and're. Unbestreitbar. Mer muss also abwarten, bis 'n Merkmal deutlich gegenüber seinen Pendant benachteiligt ist, also 'n Tiefstand erreicht hat. Dann kann mer auf 's benachteiligte Merkmal in der Hoffnung spielen, dass bald 'n Ausgleich erfolgen wird, dass dann beide Merkmale wieder gleich oft gezogen sind, also die Null-Linie wieder erreicht ist. So die gängige Lehre des Ausgleichsspieles, so offenbar wie auch vielfach gespielt. Und wir haben untersucht, wann wie oft diese Null-Linie wieder erreicht bzw. überschritten wird. Wir haben mit uns'ren 24 Coups experimentiert, dann mit 48, 72, 128, und sogar mit 384 Coups 16 mal 'rumgewerkelt. Wir mussten erkennen, dass der Ausgleich jedoch am häufigsten nach relativ wenigen Coups auftritt, weil je länger die Strecke wird, desto mehr wird die Mittelachse 'ausgedünnt', der Schwerpunkt verlagert sich von der Mittellinie weg. Da d'raus haben wir geschlossen, dass 'n erfolgreiches Spiel doch recht kurzfristig anzulegen ist, dass nach relativ geringem Tiefstand auf die Rückkehr zur Null-Linie zu spielen ist. Und das ohne nennenswerten Erfolg. Dem allem steht jedoch entgegen, dass langfristig die Merkmale fast gleich häufig gezogen werden, z. B. über 's Jahr hinweg im Spielcasino z. B. Hoch und Tief relativ wenig Unterschied in der Ziehunghäufigkeit ausweisen. Müssen wir dann also unser Spiel vielleicht doch sehr viel langfristiger anlegen? Dieser Schwerpunkt muss sich nach aussen verlagern, von der Null-Linie weg. Zum Schluss müssen allerdings die Anzahl an Ziehungen von z. B. Tief und Hoch wieder ziemlich dicht bei'nander liegen. Wir könnten die Verlagerung des Schwerpunkts auch als Abweichung der Anzahl Ziehungen 'nes Merkmals vom Durchschnitt anseh'n. Positive oder negative Abweichungen sind dabei gleichbedeutend. 'n guter Vergleich wär' auch gegeben, wenn mer die Abweichungen als Prozentsatz vom Durchschnitt ausdrückt. Nach wenigen Coups sind hohe Abweichungen zu erwarten, auf Dauer jedoch sehr geringe. Beispiele von möglichen Situationen nach 2, 4, 10 oder auch 1.000 Coups stellen sich so dar: nachCoups gezogenDurch-schnitt AbweichungAbweichungProzent TH 21110020211100422200413215040422100104651201028536010010551001.000478522500224Wenn beide Merkmale gleich oft gezogen wurden, beträgt die Abweichung 0. Wenn z. B. in vier Coups nur ein Merkmal gezogen wurde anstatt beide gleich häufig (beide 2 mal = Durchschnitt 2), dann ist die Abweichung 2, entspricht 100 % Abweichung vom Schnitt. Auch nach 10 Coups kann noch 'ne Abweichung von 100 % gegeben sein. Nach sehr vielen Coups wird die Differenz jedoch nur wenige % ausmachen.
×
×
  • Neu erstellen...