Jump to content
Roulette Forum

chris161109

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    2.071
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von chris161109

  1. Wie konntest Du nur annehmen, dass sich im Forum etwas ändern würde? Muss man sich Sorgen machen? Oder sind es nur die Nachwirkungen vom vielen Rotwein? Chris
  2. Für uns Roulette-Spieler im Forum - hat scheinbar nur eine einzige Lebensweisheit Gültigkeit: Nicht was sie glaubten war wichtig, sondern das was sie wussten. Sie glaubten viel zu viel und wussten viel zu wenig! Chris
  3. Hallo Hans, Paroli hat die Trend-Richtungen beschrieben, in Anlehnung an die P.P. Für mich bedeuten solche Plus-Minus-Folgen ergebnisrelevante Sätze, falls der Rhythmus es zulässt. Diese Erscheinungsformen zu nutzen, erfordert einige Erfahrung um die EC. Gruß Chris Satzwertungen.zip
  4. Moin H.D. Eine Session sollte 2Rotationen nicht überschreiten, bei längeren Sitzungen nimmt der Stress zu und die Fehler häufen sich. Satz auf den letzten oder vorletzten Coup geht nicht - aber auf die Gesamtbilder sämtlicher Coups! Geht sogar mit Masse-égale! Es gibt eine handvoll Spielweisen, die sich der Permanenz anpassen. Ob sie alle und zu jeder Zeit erfolgreich sind, liegt meistens am Spieler selbst. Gruß Chris Wbd. 07-19.zip
  5. Moin Julius, Genau darauf beruhen die Misserfolge mathematischer Systeme. Jede Regelmäßigkeit der Einsätze führt auf Dauer mit absoluter Sicherheit zum Verlust. EC - Spieler machen immer wieder die gleichen Fehler, sie versuchen mit ihrer Methode sich dem Spielverlauf anzupassen. Obwohl sie wissen, dass jede Permanenz eigene Figuren schreibt, versuchen sie es am nächsten Tag mit demselben System. Es gibt kein System, bei welchem man auf stetig gleiche Figuren setzt und dabei dauernd gewinnt. Man muss deshalb immer wieder eine Spielweise wählen, die sich der Permanenz anpasst. Gruß Chris
  6. Hallo raro, die Plus-Minus-Datei hatte ich nur deshalb eingestellt, damit Du verstehst wo das vierte Stück herkommt. Gruß Chris
  7. Guten Morgen Juan, Zu viele Adoptivsöhne, zuviel Arbeit beim Geldverdienen. Lieben Gruß aus der Heide Chris
  8. Moin raro, da Du mich schon zu einer Richtigstellung veranlasst hast, hier noch einmal das Detail der Verwechslung. Ich denke, Du wirst es einordnen können. Ansonsten nachfragen. Gruß ChrisMappe 31.pdfMappe 31.pdf
  9. Guten Abend Papa Maus, Gratuliere. Gutes Ergebnis. Mit meiner Test-Spielweise (6 Monate) habe ich 28 Stücke realisiert. Allerdings betrug das höchste Zwischenminus nur 4 Stücke und ich hatte nur einen Fehltreffer mit der 4er-Staffelung, bei 68 Sätzen insgesamt Lieben Gruß Chris
  10. Moin H.D. Als ich das Vierer-Figuren-Spiel nach meinen Vorstellungen entwickelte und spielte, benutzte ich die 6 (12) Figuren aus dem 9. Mechanismus von Théo d`Alost. Ich glaube nicht, dass man für ein gutes Ergebnis alle 8 (16) Alyettschen Figuren benötigt. Die 6 Figuren mit ihren Spiegelbildern decken die Permanenzfolgen ausreichend ab. Gruß Chris Entschuldigung für die falsche Angabe der Stückzahl. Leider eine Zahl vertauscht, also 3 Stücke ist richtig!
  11. Hallo raro, Du hast natürlich recht. hatte eine Kugel falsch plaziert. Peinlich für mich, aber so etwas passiert einem alten Mann. Gruß Chris
  12. Pardon! Natürlich 2019. Chris
  13. Hallo Papa Maus, Wenn euere Regeln feststehen, habt ihr den Stein des Weisen gefunden. Alle Achtung! Allerdings decken sich Deine Angaben nicht mit einer Mitteilung an mich vor einigen Tagen: "Julius sucht eine Gewinnstrategie". Aber wie dem auch sei. Wenn ihr das perfekte System habt, dann bitte teile mir einmal das Ergebnis der ersten 74 gesetzten Coups,vom 17.07.2019 Bad Homburg, Tisch 4 mit. Danach unterhalten wir uns noch einmal. Gruß Chris
  14. Hallo H.D. Die Resultate erziele ich nach einer Spielweise, die ich jahrelang praktiziert habe. Allerdings ist das für die von Newfish eingestellte Permanenz kein Voodoo. Setzt Du die Einer auf der schwarzen sowie auf der roten Seite nach ihrem 2maligem Erscheinen bis zum jeweiligen Abbruch, musst Du auf 4 Stücke kommen. Die dazwischen liegenden Serien sind noch nicht satzrelevant und somit nicht mit im Spiel. Da ich stets mit einer Vervielfältigung arbeitete, kommen noch einmal 4 Stücke dazu. (bringt zufällig ebenfalls 4 Stücke) Chris
  15. Versuche es mal mit Ludwig von Graph: "Die neuen Wahrheiten". Dazu passt noch sein Erstwerk: "Regeln Chancen Strategien". Chris
  16. Die vom Zufall erzeugten Erscheinungsformen dieser Permanenzfolge (ohne Berücksichtigung der Serien - was sowieso (noch) nicht geht), bringt mit einer Progression von max. 4 Stück pro Satz einen Gewinn von 8 Stücken. Alles andere ist Augenwischerei! Dann passt du den Spielverlauf Deiner Methode an, was auf Dauer nicht funktionieren wird.Dagegen resultieren die 8 Stücke aus einer Methode, die der Permanenz angepasst ist und gleichbleibend genutzt wird. Chris
  17. Darauf einigen wir uns, da bin ich ganz bei Dir! Gruß Chris
  18. Hallo Newfish2 Du verstehst deine Buchungen, ich weiß es ! Warum bringt dich dann dein eigenes Beispiel so in Rage, nur weil Starwind 8 Stücke in dieser Permanenz erkennt. Natürlich kann das auf einem normalen Buchungsweg nicht sein! Da kann man aber Starwind höflich darum bitten, so eine Aussage zu beweisen. Wenn man gleich lospoltert, begibt man sich in die Reihen jener, die alles und alle ohne Verstand kritisieren und dabei die elementarsten Grundregeln höflicherUmgangsformen missachten. Aber Du hast dich ja entschuldigt, das ist ok. Bleibe dabei. Gruß Chris
  19. Hallo Starwind, Das sind elementare Erkenntnisse, die jeder EC-Spieler kennen muss! Wir befragen für unsere Satzbestimmungen nicht das Orakel, sondern die zufallserzeugten Kugelfolgen einer Permanenz. Darin erkennen wir fortlaufend satzbestimmbare Muster, die sich gewinnbringend nutzen lassen, setzen wir diese Bilder. Der einzige Unterschied besteht doch eigentlich nur in den Permanenzlängen die wir zur Satzbestimmung heranziehen. Während Du eventuell die gesamten 31 Coups für ein effektives Setzen benötigst, befinde ich mich eben nach dieser gelaufenen Strecke bereits am Angriffsende. Du sprichst von 8 Plusstücken im Gleichsatz, die Dein "Raster 2" aufzeigt. Das bekomme ich mit einer Vervielfältigung ebenfalls hin, denn nach diesen 31 Kugeln zeigen beide Stränge einen Saldo von je 4 Stück Plus im Gleichsatz an. Das bedeutet, dass sehr viele Wertungsmerkmale identisch sein können. Lieben Gruß Chris
  20. Hola Juan, Das ist das Elend in diesem Forum, jede anfänglich einigermaßen geführte Diskussion führt nach kurzer Zeit in die Bredouille. Warum das so endet, zeigt uns das Wortspiel zwischen Starwind und Newfish2 ganz deutlich. Natürlich wissen beide, dass diese 31 Kugeln absolut keine Aussage über einen weiteren Verlauf hergeben, in keinster Weise. Nun arbeitet Newfish2 scheinbar nicht nur im Casino mit dem Messer zwischen den Zähnen, das sollte er bei Diskussionen wirklich in die Schublade legen. Starwind deutet an, dass diese 31 Kugeln in seinem "Raster 2" im Gleichsatz 8 Stücke bringen. Daraus auf einen kommenden günstigen Verlauf (egal welcher Art) zu schließen, kann immer nur Spekulation sein. Egal, wie man nun diese 31 Kugeln wertet, sie bringen bei einer für EC herkömmlichen Spielweise 4 Stücke im Gleichsatz, wobei zu den letzten beiden Kugeln mindestens noch eine weitere abgewartet werden muss, um die weitere Wegweiser des Zufalls zu erkennen. Alles andere sind Glaskugel-Befragungen. Lieben Gruß Chris
  21. Mit Deinen Ausführungen bin ich voll und ganz bei Dir. Es dreht sich auch nicht um unterschiedliche Vorgehensweisen EC-Spiele. Es ist nur so, dass der Begriff "Signal" von einigen Spielern völlig falsch verstanden wird. Ich habe schon einige Prügel einstecken müssen, weil ich angeblich behauptet hätte, nach zwei Sequenzfolgen einer bestimmten Farbe , würde nach erneutem Farbwechsel ein "Signal" für einen Satz auf "X" vorherrschen. Es käme aber jedes Mal die Gegenchance! Das man die Satzsituationen stets neu beurteilen muss, begreifen einige Spieler scheinbar einfach nicht. Aus diesem Grund mag ich das Wort "Signal" nicht mehr benutzen, zumal dem Zufall damit nicht beizukommen ist. Eine gute Zeit für Dich Chris
  22. Moin Starwind, Aus dem Blickwinkel der Statistik unterbricht die Zéro die sich bildenden Figuren nicht. Die Zéro ist eine reine Steuer und hat keine Farbe. Also spielt sie somit auch bei Satzsignalen keine Rolle, lediglich im Saldo. So sehe ich das auch. Das Wort "Satzsignale" sollten wir allerdings richtig interpretieren, denn der Zufall denkt gar nicht daran, sich auf irgendwelche Signale einzulassen. Lieben Gruß aus der Heide Chris
  23. ...... das sind die unverlierbaren Methoden der Profis! Chris
  24. Hallo Take_7 Wie mir scheint, bist Du wieder bei Null angekommen. Wie sollen Figuren oder Muster "längerfristig" wechselnden Permanenzfolgen standhalten? Du kannst diese nur nutzen, wenn Du sie immer wieder Deiner Permanenz-Strecke angleichst. Zeigen Permanenzfolgen chaotische Tendenzen und Rhythmik, musst Du natürlich auch Deine Satzmuster den Gegebenheiten anpassen. Es muss immer einen Grund haben, so zu setzen und nicht anders! Dieser Grund kann eben nur im rechtzeitigen Erfassen einer bestimmten Spieltendenz liegen. Das wird niemals auf andere Strecken übertragbar sein. Scheinbar hast Du noch immer nicht den Glaube an ein komplett starres Satzsystem aufgegeben. Gruß Chris
×
×
  • Neu erstellen...