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Roulette Forum

chris161109

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Alle erstellten Inhalte von chris161109

  1. vdW im "Satz für Satz" Rhythmus durchgehend! Auch die Vvf. Wenn sich Sätze widersprechen steht im Saldostrang ein Ungleichheitszeichen.
  2. @Ropro 1. Spieltag Hamburg Am Vvf.-Strang kannst Du gut erkennen warum ich bei Minus 4 die Spiele abbreche. Das mögen zwar verlorene Tage sein, die Gewinne am Monatsende stimmen aber wieder. All die"Petit malin" hier im Forum haben garantiert noch keine 10 Spieltage Masse-ègale mit 72 Stücken geschafft. Auch wenn der Originalstrang solche Strecken etwas abmildert, bleiben solche Tage eben im Minus. Dafür gleichen die VVf. ein andermal schlechte Originalstränge wieder aus. Chris Spiel Van der Waerden hbg 1 Vvf.-Strang.zip
  3. Die Teststrecke habe ich nicht mehr im Speicher. Ich kann Dir aber den schlechtesten und den besten Tag aus der Hamburg-Tabelle nennen. Tag 1 = - 13 Stücke bei Coup 48 Tag 7 = + 30 Stücke Chris
  4. Moin Spielkamerad, Der Tabelle von Hamburg kannst Du zu 100% vertrauen, das ist nachprüfbar. Ob es allerdings zukunftsorientiert ist, kann nicht bestätigt werden. Dafür reichen 30 (+10) Spieltage nicht aus. Chris
  5. In Deinem Grundspiel nutzt Du die gesamte Permanenzlänge. Bei meiner Teststrecke (50 Coups maximal pro Angriff) zählte ich einmal 21 Minus in Folge an einem Spieltag, das wären rund 12 Stücke streckenweise im Grundspiel. Diese Minushäufungen gleichen sich bei Dir am Ende wieder aus oder bestimmen das Endresultat. Zusammen mit einer Vvf. zählte ich im Testzeitraum 53 Minusstücke in Folge, aber nur 3x 4 Minus bei Spielabbruch. Die mitunter hohen Tagesergebnisse gleichen diese Minusstücke schnell wieder aus. Dagegen würden mich 53 Stücke Minus am Stück unruhig machen, das bin ich mit meinen Spielweisen auch nicht gewohnt. Deshalb der Spielabbruch bei Vier. Chris
  6. @Ropro In einer Teststrecke habe ich festgestellt, dass man Spiele bei Minus 4Stücken abbrechen sollte - egal wann diese Stückzahl erreicht wird. In 30 Tagen ist nur ein einziges Mal nach 4 Minus ein besseres Ergebnis erzielt worden, allerdings nur bei dem Spiel mit meiner Vervielfältigung. Das Endergebnis nach 30 Tagen belief sich auf 186 Stücke.(Durchspiel) Den 8. Spieltag von Hamburg habe ich entfernt, hatte einen Fehler zu Spielbeginn in der Vvf. Das richtige Ergebnis kannst Du aus der Aufstellung entnehmen. Damit habe ich Deinen Spielvorschlag nachgespielt und beendet. Chris Van der Waerden 1bis 10.zip
  7. Pierre Basieux hat es einmal folgendermaßen formuliert: "Nach längerer Zeit im Umgang mit dem Roulette leiden die Spieler verstärkt unter Psychopathie-Symptomen." Chris
  8. @Ropro Deinen Satz: "Für den klassischen Spieler ohne Supersystem und visionäre Kräfte oder massenhaft Glück sind die Überwindung der EW von -2,7 bzw -1.35 bereits ein großer Fortschritt" kann ich bestätigen. Wie ich bereits vermutet hatte, lohnen sich lange Spielstrecken allerdings kaum. Die enorme Zeitspanne rechnet sich nicht im Ergebnis. Günstiger würde Deine Spielweise wohl zusammen mit einer Vervielfältigung. Ich habe ganz bewusst mal ein Coup für Coup Spiel zusammen mit einer Vvf. gewählt. Die Ergebnisse sind in den einzelnen Abschnitten deutlich günstiger. Alles in allem ist vdW spielbar. Chris
  9. Danke. Alles klar, verstanden. Chris
  10. Guten Abend, Ich habe mir Deine Satzfolgen nach vdW einmal angeschaut und verinnerlicht. Bei der Serienbeurteilung bin ich mir noch etwas unsicher, ob das so richtig ist. (Spiel anbei) Da ich die EC in verschiedenen Ausführungen getestet und gespielt habe, kann ich Deine Spielweise ziemlich gut beurteilen. 1) Längere zusammenhängende Strecken können problematisch werden, jedenfalls für einen Anfänger. 2) Kurze Spielfolgen werden wohl die besseren Ergebnisse liefern. (allerdings muss man ebenfalls einige Erfahrungen mitbringen) Hätte ich nicht meine eigenen Spielvarianten, würde ich mir mit vdW wohl etwas zutrauen, da ich ja Folgeerscheinungen gut beurteilen kann. Für Anfänger wird es womöglich schwierig, wenn sie ohne Sinn und Verstand drauflos spielen sollten, denn sie verstehen es noch nicht, Minusfolgen richtig zu beurteilen. Deine im Forum eingestellten Kurzspiele bringen mit Sicherheit die besten Ergebnisse. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ich habe noch einmal eine Gegenüberstellung beider Spielweisen aufgestellt, dieses Mal etwas länger. Wie man gut erkennen kann, gleichen sich meine Spielstränge - Permanenzfolge/Vervielfältigung - besser aus, das spart längere Minussatzfolgen. Meine Punkteraster habe ich ganz bewusst so positioniert, dass sich ein Wechsel oder Serienrhythmus einstellen kann. Am Ende benötigt man aber auch für ein gut konstruiertes EC Spiel eine gehörige Portion Erfahrung und geistige Fitness, sonst wird es nichts. Chris Ropro 1.zip Mappe Daten Hamburg 1.zip Mappe Daten Hamburg 2.zip
  11. Danke Ropro, Ich werde mal sehen ob ich einen Zugang finde. Chris
  12. Wenn Deine Spielweise vdW positive Ergebnisse bringt, Du davon überzeugt bist und alles hier im Forum aufgezeigt hast, warum suchen die EC-Spieler dann noch nach einer Lösung? Meine 50 Coups sollen nur eine vergleichbare Strecke erzeugen. Ich würde ganz gern einmal eine Prüfstrecke der Spielweise erstellen, finde aber Deine Vorgehensweise nicht. Statistik hamburg 1.6.pdf
  13. Wikipedia ist für Latein nicht geeignet, richte Dich nach de.pons.com Chris
  14. hi Kuckuck, Noch einmal anders formuliert: Ein Gelegenheitsspieler geht mit einem System (Marsch) ins Casino und erwartet damit Dauergewinne zu erzielen. Ein erfahrener Spieler wird das niemals tun. Er wird niemals ein System der Permanenz aufzwingen, sondern immer ein der Permanenz angepasstes Spiel wählen. Hat man nur eine Spielvorlage die man dem Spielablauf aufzwingen will, wird man scheitern. Mit mehreren Systemen, von denen man jeweils das günstigste auswählt kann man sich jeder Tendenz und jedem Rhythmus anpassen. Aus diesem Grund zeichne ich auch zu jedem Permanenzablauf noch eine Plus-Minus-Folge auf, egal ob ich die drei einfachen Chancen spielen würde oder ein Grundspiel mit Vervielfältigungen. Chris Marsch -Satztechnik.zip
  15. Hallo Kuckuck, Wenn Du einen Marsch nicht mit der "Satztechnik" in einer laufenden Permanenz verwechselst ....... Ja! Gruß Chris
  16. Ich spiele wie eh und je im Gleichsatz, das solltest Du eigentlich schon herausgelesen haben - so wie meine "Spielart."
  17. Woran erkennt man eine Zecke? Einmal spielst Du einen auf "l`ignorante", ein anderes mal auf "la connaisseuse." Die Lüge ist der eigentliche faule Fleck in der menschlichen Natur. I. Kant Chris
  18. Du musst nun aber auch mal wissen was Du willst. Vor kurzem hast Du den fehlenden konstruktiven Austausch hier im Forum bemängelt. Nun mokierst Du Dich wiederum um meinen "Vergleich." Und nur darum handelt es sich! Ich wollte lediglich einmal herausfinden, was der Marsch von vdW leistet. Nicht mehr und nicht weniger! Du hast eine Statistik eingestellt und ich ebenfalls. Meine Satztechnik mit der Plus/Minus-Variante wurde hier im Forum mehrfach von mir aufgezeigt. Von welcher Vergleichbarkeit sprichst Du denn also, wenn es nichts zu vergleichen gibt? Deine Satztechnik - oder die von vdW ist mir nicht bekannt. Einen Vergleich über die bessere Spieltechnik anzustellen, lag und liegt mir fern. Das beschert mir keinen Höhepunkt des Lusterlebens mehr. Chris
  19. Ich kenne zwar nicht die Satzweise bei vdW, lange Spielstrecken lohnen aber scheinbar nicht. Chris Hamburg 4.zip
  20. @EgonNun bist Du aber total aus der Spur geraten ......... Chris
  21. Danke. Kaspersky-Anti-Banner war aktiv. Chris
  22. Danke! Funktioniert aber seit ihrer Umstellung nicht mehr.
  23. Hallo Ropro Wie kommst Du an die Permanenzen? Chris
  24. Guten Morgen Dieter, Wenn Du heute ausgeschlafen hast, werfe bitte einmal einen Blick in Dein Postfach. Lieben Sonntagsgruß aus der Heide. Chris
  25. Hallo Stern, Offen bleibt in den Bemühungen beim erlernen einer Roulette-Strategie am ende immer die lanjährige und praktische Erfahrung im Umgang mit der bereitgestellten "Rezeptur." Dadurch, dass ich alle meine Satzbeispiele an verschiedenen Vervielfältigungen erprobt habe, dass ich Figuren unterschiedlicher Länge, in unterschiedlichen Chancenkategorien eingesetzt habe und immer wieder verschiedene Spieler (Märsche) ins Spiel gebracht habe, dadurch habe ich den Zufall in die Verlegenheit gebracht, mir seine Ordnungsprinzipien teilweise kenntlich zu machen. Somit war ich in der Lage streckenweise Beziehungen zu erkennen und Zusammenhänge herstellen zu können. Nun habe ich im Forum einige "vernünftige" Erklärungen abgegeben und diverse Satzmöglichkeiten dargestellt. Genauso gut hätte ich meine Spielweise aber auch von A bis Z aufrollen können, den wenigsten hätte es gewinnbringenden Nutzen gebracht. Starwind hat die Intermittenzen bis zum Erbrechen versucht zu erklären. Dass jedoch kaum etwas "richtig" verstanden wurde, zeigt das immer wiederkehrende Nachfragen zu diesem Thema. Die Crux ist nicht eine "vernünftige" Erklärung von Satzmöglichkeiten und Vorgehensweise, sondern eher die Phlegmatie und eine gewisse Faulheit in diesem Forum ein richtiges Maß an Verständnis und Lernwilligkeit aufbringen zu wollen. Am Ende ist allerdings eine jahrelang entwickelte Spielmethode auch nur sehr schwer vermittelbar, das habe ich immer wieder feststellen müssen. Obwohl ich mich über 60 Jahre mit den Einfachen Chancen beschäftigt habe und @Juan del MarSpielweise zu 100% kenne, würde ich es wohl ohne monatelanges Üben und Lernen in einem öffentlichen Casino nicht praktizieren können. Daran Schuld ist nicht mein Verständnis zu seiner Spielweise, sondern das Verständnis von Juan`s Wissen über das Permanenzgeschehen und eine dafür jeweils bestimmbare Satzorder. So gesehen wird man auch niemals die Fähigkeit einer vollständigen Übereinstimmung in der Denkweise eines Spiele Entwicklers erreichen können. Chris
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