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Roulette Forum

chris161109

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Alle erstellten Inhalte von chris161109

  1. Entweder Du verstehst es wirklich nicht, oder Du versuchst nur zu bluffen. Frage einfach bei Starwind nach. Chris
  2. Gewinnbringende Strategien! Die Länge der Prüfstrecke kann niemals ein mathematisch fehlerhaft geschriebenes Roulettespiel positiv machen, siehe mein Grilleau-Beispiel! Chris
  3. Was Du da aufzeigst sind ganz gewöhnliche Pllus - Minus - Zeichen, oder Folgen. "Gespiegelt" bedeutet lediglich eine besondere Form der Aufzeichnung, zur Findung einer sich überschneidenten (Vervielfältigung) Satzkennung. Du solltest Deinen Spiegel endlich einmal blank putzen. Chris
  4. Nach meinen jahrelangen Erfahrungen wurden zum Schluss die Zweifel immer größer, dass sich mit auch nur irgendeiner mathematischen Formel der gewinnbringende "Zufallsbereich" für Spielsysteme berechnen lässt. Der entscheidende Fehler liegt darin begründet, dass man die Länge der zu prüfenden Strecke an gesetzten Coups bei weitem unterschätzt und dadurch völlig falsche Schlüsse aus den Resultaten der Prüfergebnisse zieht. Dafür gibt es ein sehr schönes Beispiel des mathematisch vorgebildeten Marigny de Grilleau mit seinen 181 aufeinanderfolgenden "erfolgreichen" Angriffen. Bekanntlich sollte es die Lösung des Roulette-Problems sein: 53.634 gelaufene Coups brachten ihm einen Netto - Überschuss von fast 5% und alles Masse-égale, also im Gleichsatz. Bei 53.634 Würfen 2.230 mal gesetzt, das entspricht einer Strecke von 300 durchgespielten Coups täglich - einem Zeitraum von fast 6 Monaten! Die Prüfstrecke sollte eigentlich positiv stimmen - aber weit gefehlt. Grilleau selbst hätte seinen Trugschluss ekennen müssen. Bereits nach einer doppelt so langen Prüfstrecke (nämlich bei 5.000 gesetzten Coups) zeigte eine Computer - Simulation, durchgeführt von Thomas Westerburg einen Minus-Ecart von 72 Stücken, aus dem er nicht mehr herauskam. Westerburg resümierte damals: Dieses Beispiel zeigt, dass auch ein so bedeutender und mathematisch vorgebildeter Mann wie Marigny de Grilleau nicht wusste, wie lang eine Prüfstrecke an tatsächlich gesetzten Coups sein muss, bevor man von einem erfolgreichen Spiel sprechen sollte. Nach all meinen geprüften Spielmethoden ist die Aussage über die "Länge der zu prüfenden Strecke" genauso falsch: Betrachtet man sich die Zusammensetzung der 181 aufeinanderfolgender Angriffe genauer, kann man anhand der "Ecarts" den Ausgang dieser Spielweise schon in den einzelnen Angriffen erkennen. Ein Beispiel: Angriff Gesetzt Verloren Gewonnen 111 121 60 61 180 117 58 59 Der Misserfolg hat sich also schon während der Spieltage angekündigt. Mein persönliches Fazit aus heutiger Sicht: Solange eine mathematisch gebastelte Spielweise längere Minusstrecken oder Platzer produziert, kann man auf weitere Prüfstrecken verzichten! Bringt man dagegen die einzelnen Angriffe (mit ganz wenigen Ausnahmen) stets ins Plus - reichen 2 x 30 Tage als Prüfstrecke vollkommen aus. Chris
  5. Natürlich. Benötige nur deine E-Mail Adresse.
  6. Ich verstehe Dich schon! Aber gerade beim Roulette kommt man nur mit Logik und einer ungeheueren Fleißarbeit ans Ziel. Deshalb haben auch bis zum heutigen Tag alle "Systeme" versagt - mathematische Fehlgriffe und viel zu kurze Prüfzeiten. Es hat schon seinen Grund, wenn sich so mathematisch vorgebildete Leute wie Dr. Jarecki, Basieux oder der bekannte Prof. Ed. Thorp vom Roulette zurückgezogen haben, nachdem sie viele Jahre an der Lösung dieses Problems gearbeitet haben. Chris
  7. Bei den 74 Coups täglich handelt es sich immer um die ersten 74 Zahlen - notiert in Excel. Chris
  8. Lass es doch endlich ....... Nihilismus als Realitätsleugnung bedeutet eine Verringerung des Ichs. Damit kann man sich im Alter wohl abfinden, macht aber Tag um Tag auch das Gewesene unsichtbarer. Chris
  9. die sind mit Sicherheit nicht ganz fehlerfrei, heutige Permanenzen mitunter genauso wenig. Habe ich auch noch in den letzten Monaten festgestellt. Chris
  10. kann dir anbieten: Baden Baden 1962, Tisch 1, vom 01.01.1962 bis 10.08.1962, täglich á 74 Coup Chris
  11. Reiner Sarkasmus. Bei der "Bildung" glänze ich nur mit Roulette!
  12. trop de cinglés dans ce forum, c`est pourquoi je l`écris en francais ..... pour de m`épargner la reponse.
  13. Um sich über das Roulette auszutauschen, benötigt man ein themenbezogenes Forum ...... et des interlocuteurs intérressés par le sujet Chris
  14. ...... das würde die Lage für das Forum noch trostloser machen
  15. Hallo Goliath, Ich habe zu spät erkannt, dass H.D. eigentlich von Roulette keinen blassen Schimmer hat und nur auf Kofrontation aus ist. Du hast es nicht nötig, dich auf seine niveaulosen Ausführungen einzulassen. Lieben Gruß Chris
  16. In Buserts-Turnier habe ich vier Sätze angegeben, 3x richtig, 1x falsch! Du hast es gelesen und erkannt. Dann lösche ich das "Spielchen" wieder. Chris
  17. im Prinzip ist es eine Frage der Permanenzkennung. Alle "Spiegelmuster" wurden in unendlichen Spielversuchen bei gleichen Farbmustern erkannt. Natürlich verliert der "Weihnachtsmann" mitunter einige Plusstücke aus seinem Sack - auch durch die Zéro oder eine nachlässige Notierung. Morgen ist Nikolaus ....... poliere deine Stiefel ! Vielleicht hilft es ? Chris
  18. bei seinen 8 Stücken verschweigt er die zwischenzeitlichen Minusstücke, sowie die Minuspartien! Solche Spielweisen funktionieren nicht! Chris
  19. wenn Du mit der angegebenen Satztechnik bei den aufgeführten 50 Coups 16 Stücke ohne einen einzigen Zwischenverlust einspielst, hast Du das Rouletteproblem gelöst. Chris Gain Certain gespiegelt.zip
  20. Du liest Beiträge scheinbar nur oberflächlich und ungenau. Ich hatte am 27.10.2022 ein Spiel vom Tisch 3 aus Hannover eingestellt. Da stand unten vermerkt: "gespielt"
  21. Wieder einmal irrst Du gewaltig. @Goliath hat gelernt! Der fehlerhafte Ballast wurde entsorgt, das Bewusstsein neu ausgerichtet. Chris
  22. Um Permanenzfolgen gewinnbringend beurteilen zu können, benötigt es etwas mehr an Wissen über das Roulette. Deine gebetsmühlenartige Fragerei: "Nach 3x Rot kommt dann eben was?" - lässt nur Dein Unvermögen erkennen. Und ....... die Mathematik könnte Dir solche Fragen sowieso nicht beantworten. Chris
  23. "Permanenzkennung" bedeutet für mich das Auslesen der erscheinenden Permanenzläufe, also die verschiedenartigen Tendenzmuster zwischen den Farben. Die farblich zugeordneten Zahlen haben dabei keine Bedeutung. Gruß Chris
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