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  1. "Anhörung: Europarat rügt Panikmache bei Schweinegrippe Experten haben der Weltgesundheitsorganisation vorgeworfen, unnötig zur Aufregung um die Amerikagrippe beigetragen zu haben. Milliardenkosten waren die Folge. Von Albrecht Meier 'Es werden unglaubliche Mengen an Geld verschwendet in Pandemien, die eigentlich gar keine sind', lautet das nüchterne Urteil, das Keil bei der Anhörung des Europarates abgibt. Auf dem Prüfstand steht dort die WHO, die im vergangenen Jahr die höchste Pandemiestufe für die Schweinegrippe ausgerufen und damit eine weltweite Impfaktion ausgelöst hatte. Sie wurde für die Pharmaindustrie zum Milliardengeschäft. (...)" https://www.zeit.de/politik/2010-01/europarat-panikmache-schweinegrippe Café
  2. 1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 9313 = 9.303.687 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 9313 = 3.439.946,2 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020
  3. Entsetzen über Entsetzen: Verantwortungslose Pool-Party in Wuhan https://www.youtube.com/watch?v=YtKe7CXauKg Das verstehen wir gar nicht. Wir haben Angst, so viel Angst. Angst tut so gut. Wir brauchen Angst, immer mehr Angst. Wir wollen Angst haben. Immer mehr Angst. Das tut so gut. Die Chinesen in Wuhan sind verrückt. Wie können die nur so ausgelassen sein, nachdem sie bei 10 Millionen Einwohner SO viele Tote haben. Wieso haben die Chinesen keine Angst, wo doch Angst so gut tut - besonders zur Stärkung des Immunsystems. Je mehr Angst, umso besser wird das Immunsystem. Ach tut das gut: diese Angst. Diese Sucht nach Angst. (Streeck bei Maischberger: https://www.youtube.com/watch?v=WkrMfclBsiY - darauf achten, wie aufgeregt Maischberger ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Induzierte_wahnhafte_Störung) https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/ratgeber-archiv/meldungen/article/chronischer-stress-schwaecht-das-immunsystem/ Café
  4. Seibert verweist u.a. auf die Parlamente als Ort von Auseinandersetzungen bei Meinungsverschiedenheiten. Daran kann man in Hinblick auf die allgemeinen postdemokratischen Tendenzen, der Entparlamentarisierung (sprich: der sinkenden Bedeutung des Parlaments als repräsentatives Organ des Volkes) und des stetig stärker werdenden Exekutivföderalismus zweifeln. Wenn es denn so bloß wäre! Dann gäbe es auch keinen außerparlamentarischen Untersuchungsausschuß: https://www.youtube.com/watch?v=Dc-IIK7ICEw ab Stunde: 1 Minute: 12 Sekunde: 0 mit Dr. Gerd Reuther, ehemaliger Chefarzt, Autor des Buches "Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinischen behandeln lassen" mit Details zu den Nachteilen von Zwangsbeatmung sowie medikamentösen Schädigungen. U.a. zitiert er eine Studie von dem Pathologen Prof. Dr. Otto Haferkamp (damals gab es noch nicht so viele Professoren, was seinem eigenen Titel besonderes Gewicht verleiht) aus dem Jahre 1970 (Co-Autor: Heinrich Matthys): "Studie aus 1970: Auch bei der Grippe kann es zu Lungenembolien kommen Die gesamte Berichterstattung rund um die richtige Behandlung von Covid-19 klingt, als müsse man alles erst neu erforschen, weil Covid-19 eine so vollkommen neue Erkrankung sei. Das aber ist offenbar nicht der Fall. In der Deutschen Medizinischen Wochenschrift von 1970 war ein Artikel aus der Abteilung für Pathologie I (Leiter: Prof. Dr. O. Haferkamp) und Sektion für Pulmonologie (Leiter: Dr. H. Matthys) im Zentrum für Innere Medizin und Kinderheilkunde der Universität Ulm erschienen (4). Der Artikel trug den Titel: 'Grippe und Lungenembolien' und handelt von der Grippe-Epidemie 1969/70. Damals seien 'einige Besonderheiten im Verlauf und, bei letalem Ausgang, im anatomischen Bild aufgefallen'. Von 16 verstorbenen Grippe-Patienten, die man obduziert hatte, war die Hälfte an Embolien 'bis in die feinsten Verzweigungen der Lungen' gestorben. Als Schlusssatz war zu lesen: 'Nach Einführung einer Therapie mit Antikoagulantien (Blutverdünnern, Anm. ZDG-Red.) wurden keine zusätzlichen Todesfälle mehr unter den Grippe-Patienten verzeichnet, die während dieser Epidemie behandelt wurden, auch wenn wegen pulmonaler Insuffizienz bereits eine Respiratorbehandlung notwendig gewesen war.' Das heisst, man weiss seit sage und schreibe 50 Jahren, dass man Menschen mit schweren Grippe-Verläufen, das Leben retten kann (selbst wenn sie bereits an die künstliche Beatmung angeschlossen waren), wenn man ihnen einfach nur Blutverdünner gibt, da man dann tödliche Lungenembolien verhindern kann. Und an all das hat man jetzt offenbar nicht mehr gedacht. Und nicht nur das. Man hat sogar von höchster Stelle aus in den ersten und entscheidenden Wochen der Corona-Krise massiv von Obduktionen abgeraten, in denen man die Lungenembolien hätte feststellen und somit auch entsprechend hätte lebensrettend behandeln können." https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/medizin/blutverduenner-erhoehen-ueberlebensrate-bei-covid-19-200105176 Charakterlich würde Haferkamp wohl in die heutige Zeit passen: "Bei seinen Untergebenen erweckte er damit aber meistens keine positiven Gefühle, sondern vielmehr Angst und Schrecken. Sie verpassten ihm deswegen den Spitznamen 'Malignes Lymphom'.[5][1] " Während man heute Angst und Schrecken medial benötigt, um die eigenen Ideen durchzusetzen, waren es zu Berufszeiten von Haferkamp lediglich Effizienz und Sparsamkeit des Mitteleinsatzes, damit er zur Belohnung Angst und Schrecken verbreiten durfte. Der Unterschied: heute wird die gesamte Gesellschaft in Angst und Schrecken versetzt, um weiter in Angst und Schrecken bleiben zu dürfen, während sie bei Haferkamp für sie positive Arbeitsergebnisse lediglich den Preis zahlte, daß er sich bei seinen Untergebenen austoben konnte. Zwei völlig unterschiedliche Szenarien. Fazit: Jeder zweite COVID-19-Patient auf der Intensiv-Station ist an Behandlungsfehlern gestorben. Wenn Herr Spahn damit argumentiert, daß er in Bad Lippspringe einem COVID-19-Patienten begegnet ist: https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436483 , dann impliziert das nicht, daß er aufgrund von COVID-19 in diesen Zustand geraten ist. Sehr wohl können das eben auch die Ergebnisse der Behandlung sein, denn für Übertherapierung wird ein Arzt selten juristisch belangt. https://www.youtube.com/watch?v=Dc-IIK7ICEw ab Stunde: 1 Minute: 23 Sekunde:10 Anders jedoch wenn Therapien unterlassen werden. Als Bankkaufmann ist der Blick Spahns auf das Geld fokussiert. Die Qualität der Leistung für das Geld liegt jedoch nicht in seiner beruflichen Beurteilungskompetenz, weshalb er offensichtlich nicht erkennt, daß immer noch nicht nach evidenzbasierten Maßstäben behandelt wird, wie dies in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts für die Zukunft ausgerufen wurde.https://www.youtube.com/watch?v=Dc-IIK7ICEw Stunde: 1 Minute: 29 Sekunde: 58 Lediglich 15 % der ärztlichen Leitlinien ist evidenzbasiert. Hingegen sind 85 % der ärztlichen Leitlinien immer noch nicht evidenzbasiert: https://www.youtube.com/watch?v=Dc-IIK7ICEw Stunde: 1 Minute: 57 Sekunde: 0 Café
  5. Vermutlich unbeabsichtigte Ideengeber im Mai 2019: https://www.ig-med.de/pm2/spanische-grippe/ Café
  6. Auch das Buch von Prof. Karina Reiss und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi endet mit einem Fragezeichen. Es geht darum, über das Fragezeichen Zugang zu den Hirnen der Befürworter zu bekommen: "Das Virus entfaltet eine ungeahnte Nebenwirkung: Es befällt das Denkvermögen." https://www.nzz.ch/meinung/kollabierte-kommunikation-was-wenn-am-ende-die-covidioten-recht-haben-ld.1574096 Café
  7. Ich bin kein Fahnenfreak. Da bin ich ein wenig hilflos. Café
  8. https://www.youtube.com/watch?v=umkfxEC3HxI&feature=emb_logo Bundesgesundheitsminister Jens Spahn live in Bottrop Teil 1 von 3 https://www.youtube.com/watch?v=M9ORDgtHiR8 Bundesgesundheitsminister Jens Spahn live in Bottrop Teil 2 von 3 https://www.youtube.com/watch?v=B2fSuKDRzH8 Bundesgesundheitsminister Jens Spahn live in Bottrop Teil 3 von 3 Es trat dort eine Frau auf, die Leukämie hat: ab Minute 2: Sekunde: 32 Zudem zitiert Spahn einen Besuch in Bad Lippspringe: https://www.nw.de/nachrichten/zwischen_weser_und_rhein/22733565_Bad-Lippspringe-wird-Corona-Standort.html https://www.youtube.com/watch?v=Dc-IIK7ICEw Termin 10: Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg? Künstliche Beatmung als Problem für Lunge und Nieren: Diskussion mit ehemaligem Chefarzt - 1:19:50 Die Frage ist doch, ob die Behandlung so erfolgt, wie sie sinnvoll wäre. Wenn man sich an den New Yorker Arzt erinnert, waren es ja gerade die ärztlichen Leitlinien - und damit die Haftungsfrage -, die eine sinnvolle Behandlung verhinderten. In Leitlinienwatch werden diverse Leitlinien behandelt, die von Ärzten zu beachten sind, obwohl sie nicht evidenzbasiert sind. Wenn solche Leitlinien nicht evidenzbasiert sind, warum sollte man es denn nicht in kritischen Fällen mit etwas anderem versuchen? Warum verwendet man künstliche Beatmung, obwohl man weiß, daß diese die Lunge auch schädigen kann? Im Unterschied zur Eisernen Lunge. Darüberhinaus ist der künstliche Druck nicht nur schädlich für die Lunge, sondern die Anwendung künstlicher Beatmung macht es erforderlich, Medikamente einzusetzen, die die Nieren schädigen und für die Hälfte der Patienten eine lebenslange Dialysepflichtigkeit verursachen. Diese Medikamente ermöglichen erst durch Unterdruckung des Atmungsreflexes des Patienten die künstliche Beatmung. Wenn man also 60 Tage künstlich beatmet war, ist es also kein Wunder, wenn man entsprechende Schädigungen aus diesem Zusammenhang davonträgt. Es ist sicherlich so, daß die fachlich Involvierten anhand von Schädigungen vorheriger Patienten lernen müssen. Aber es ist fahrlässig, wenn man ein schädigendes Verhalten weiter fortsetzt, wenn man es aus fachlichen Gründen besser weiß. Café
  9. Russlanddeutsche haben doch in vielen verschiedenen Kolonien gelebt. Ist das die untenstehende Fahne aus einer dieser Kolonien? Mir sind die jedenfalls völlig unbekannt. Café
  10. In der Nähe des Urban-Krankenhauses in der Urbanstraße gibt es noch ein osmanisches Denkmal. Ist das ihre Fahne? Café
  11. https://www.youtube.com/watch?v=oTpe9LoqjD8 https://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Rede-bei-Corona-Demo-Flensburger-Gruene-schmeissen-Siber-raus Ist schon merkwürdig. Erst versucht er parteiintern ohne Öffentlichkeit - und damit Image-Schaden für die Partei - mit Sachargumenten aktiv zu werden, und dann schmeissen ihn Bündnis90/DIE GRÜNEN raus, weil er mit den Sachargumenten an die Öffentlichkeit geht. Trotz der herben Folgen für die gesamte Bevölkerung gibt es kein Verständnis für diesen Schritt. Eine Warnung an all diejenigen, die darüber nachdenken, ebenfalls diesen Schritt zu tun. Daran kann man erkennen, daß Sachargumente für einen selber zwar sehr wichtig sind, aber im machtpolitischen Einerlei keine Bedeutung haben. Die ehemals antiautoritäre Partei lädt sich autoritär auf. Café
  12. 1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 9302 = 9.292.698 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 9302 = 3.435.883,1 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020
  13. Also sind die Reichsbürger eigentlich türkischer Abstammung? Man lernt nie aus. Café
  14. " Letztes Update am Dienstag, 21.07.2020, 04:03 Von Anita Heubacher Innsbruck, Wien – Bei Franz Allerberger laufen alle Corona-Zahlen österreichweit zusammen. Er ist der Leiter der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, AGES. Warum die Bundesregierung jetzt über die Wiedereinführung und Ausweitung der Maskenpflicht nachdenkt, ist für den Experten nicht nachvollziehbar. 'Es gibt keine Belege für eine Maskenpflicht.' Selbst in Nieder-, Oberösterreich und Wien, wo die letzten Cluster aufgetaucht sind, würden die Fallzahlen nicht durch die Decke gehen. 'Zwischen dem, was sich belegen lässt, und dem, was die Politik tut, gibt es einen großen Unterschied.' Außerdem gebe es 'Experten wie Sand am Meer', die wie der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres, eine Maskenpflicht in Supermärkten oder im Handel befürworten würden. Die AGES hat bereits im ­April, in der Corona-Hochphase, festgestellt, dass es keine Infektionen in Supermärkten gegeben habe. Auch bei 2000 Personen im sonstigen Handel habe man so gut wie keine Fälle gefunden. 'Wenn ich ein Mitarbeiter wäre, der die Maske acht Stunden lang tragen muss, dann würde ich verlangen, dass mir jemand die Notwendigkeit mit Zahlen belegt.' " https://www.tt.com/artikel/30742756/experten-und-unternehmer-einig-kein-beleg-fuer-maskenpflicht https://www.profil.at/oesterreich/franz-allerberger-corona-interview-11472377
  15. Trotzdem waren es Absperrungen. Wurden diese beiseitegeschoben? Das ist ja ein aktives Verhalten, daß indiziert, daß die Absperrungen nicht als Grenze akzeptiert worden wären. Sie sind aber gleichzeitig eine physische Grenze zur Demo vor dem Reichstag. Wenn es diese Grenze nicht gegeben hätte, könnte man daraus vielleicht eine Verschmelzung zwischen Demonstrationskörper an der Straße des 17. Junis und dem Demonstrationskörper vor dem Reichstag konstruieren. Es ist schon von Interesse, zu wissen, ob die Gitter angerührt wurden. Wenn ja, gibt es Videoaufzeichnungen darüber? Café
  16. Gab es Gitter an der Bannmeile? Quasi als symbolische Grenze zur Bannmeile? Wurden diese niedergerissen? Sind Demonstranten der von der Straße des 17. Junis zum Reichstag gestürmt? Gab es eine physische Verbindung zwischen dem Demonstrationskörper der Straße des 17. Junis und den Stürmern auf der Treppe des Reichstags? Gibt es davon Videoaufzeichnungen? Wer hat die Demo vor dem Reichstag angemeldet? Ist sie vom Innensenator abgelehnt worden? Hat das Verwaltungsgericht die Demo vor dem Reichstag zugelassen? Hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg die Demo vor dem Reichstag zugelassen? Welche Auflagen gab es? Wie war die Gefahreneinschätzung für diese spezielle Demo? Wurde diese spezielle Demo von den Behörden im Kontext mit der Demo auf der Straße des 17. Junis gesehen? Wenn nein, warum nicht? Verbietet es die Autonomie des Parlaments - trotz Entparlamentarisierung - Polizeieinheiten IM Gebäude für solche Fälle zu stationieren? Benötigt das Parlament eine eigene PolizeiTRUPPE, die nur ihm untersteht? Meinst Du, daß die Sowjets die übriggelassen haben? Café
  17. Ach so. Nicht die Liebe. Café
  18. 1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 9298 = 9.288.702 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 9298 = 3.434.405,7 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020
  19. Das Drosten-Paradoxon https://www.youtube.com/watch?v=cjYLM9FYnog https://www.freudenberg-filter.com/de/filtration-know-how/schutz-vor-viren/ Café
  20. Nimm Nattokinase. Wenn Du dem ehemaligen Chefarzt im Außerparlamentarischen Ausschuß zum Thema "Viren" etc. aufmerksam zuhörst, wirst Du feststellen, daß künstliche Beatmung selbst ein sehr hohes Risiko darstellt. Zum einen kannst Du durch den damit verbundenen Streß sterben (z.B. kannst der Druck für Dich zu hoch eingestellt sein, so daß die Lunge verletzt wird), zum anderen gibt es eine ca. 50prozentige Chance hinterher dialysepflichtig zu werden, da die künstliche Beatmung nur mit speziellen Medikamenten möglich ist. Letztere unterdrücken die eigenständige Atmung, damit die maschinelle Atmung erst möglich wird. Die Eiserne Lunge ist schonender, wird aber nicht mehr verwendet. So wird man sich entscheiden müssen, zu welchem Mittel man greifen will. Blutverdünner werden für gewöhnlich Schlaganfallpatienten gegeben. Es gibt unterschiedliche Stärken der Blutverdünnung. Sie wird in "fibinolytische Einheiten" ausgedrückt. Hast Du einen frischen Schlaganfall wird Dir ein sehr starkes Medikament gegeben, das Du unterschreiben mußt. Das kann in der Tat zu HIrnblutungen führen. Aspirin hat den Nachteil, daß es sich im Verlauf eines Lebens im Körper kumuliert. Es wird nicht abgebaut. Den obigen Artikel habe ich aufgrund eines Artikels einer normalen Tageszeitung recherchiert. In dem Artikel der Tageszeitung heißt es: "Als Ärztin, die Covid-19-Patienten an vorderster Front behandelt hat, weiß ich, wie wichtig es ist, Antworten darauf zu haben, was die beste Behandlung für diese Patienten bedeutet." Es geht also um eine Risiko-Nutzen-Abwägung. Café
  21. Blutverdünner senken Sterberisiko um 50 Prozent (Studie mit 4400 Teilnehmern) https://www.onlinejacc.org/content/accj/76/1/122.full.pdf Café
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