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CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
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Nein, er ist Claqueur. Café- 13.315 Antworten
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Sehe ich nicht so. Siehst Du, genau das ist ja der Unterschied. Du willst einfach nicht die zahlreichen Untersuchungen auf diesem Gebiet zur Kenntnis nehmen. Du zitierst EINE Arbeit und die ist dann für Dich die Wahrheit. So funktioniert Wissenschaft nicht. China hatte die Chance, im ganzen Land die Maskenfrage wissenschaftlich prüfen zu lassen. Haben sie unterlassen. Warum wohl? Die Luftverschmutzung in Wuhan ist jetzt schlimmer als zuvor. Ich kann nicht erkennen, inwiefern ich mich widerspreche. Das erscheint Dir nur so, da DU die Maske für ein Allheilmittel hältst, während ich die Maske für ein Akt der Verblödung halte. Wir beide gehen also von ganz anderen Voraussetzungen aus, wenn Du meinst, daß ich mich widerspreche. Du bist anscheinend nicht in der Lage, zu akzeptieren, daß andere eine andere Meinung haben als Du. Würdest Du dies akzeptieren, würdest Du auch nicht auf den Gedanken kommen, daß ich mich widerspreche. Das tue ich nicht. Aus meiner Warte aus. Die Maske nützt nichts. Das weiß ich auch selber, weil ich wiederholt in einer Arbeitsumgebung war, in der ich an Infektionskrankheiten erkrankte. Ich versuchte es auch mit der Maske - ganz unabhängig von der jetzigen Geschichte. Ich wurde trotzdem krank. Ich wurde aber jedes Mal weniger krank, was darauf hinweist, daß mein Immunsystem im Verlauf der Zeit aktiviert wurde. Ich habe also eigene Erfahrungen mit Infektionskrankheiten und Masken. Die Fülle von Studien bestätigt nur meine eigene Erfahrung. Interessant an den von Streeck zitierten Studien ist allerdings, daß die soziale Distanzierung offensichtlich mehr Sinn macht, als sie dem ersten Anschein nach erscheint. Durch die soziale Distanzierung kommen automatisch weniger Viren beim anderen an. Das hat nichts mit der Maske zu tun. Die Frage ist jedoch, ob man bei jeder Krankheit sich sozial distanzieren möchte. Das entspricht nicht dem menschlichem Wesen. Letztendlich hängt es von der Art der Krankheit ab. Blutgerinsel gibt es auch bei Grippeerkrankungen. Bei Grippeerkrankungen geht man für gewöhnlich nicht zur Arbeit, distanziert sich von selbst gegenüber anderen und hält sich von sozialen Aktivitäten fern. In Asien werden jetzt viele Fälle(...) Naja, es ist wohl eher so, daß es viele Fälle gibt, die auf den PCR-Test ansprechen. Dieser diagnostiziert jedoch nicht Covid-19. Das sollte endlich einmal akzeptiert werden. Die Genschnipsel des PCR-Tests reagieren auf Papaya, Motoröl und sonstige Erkältungskrankheiten. Und? Gibt es Papayas? Darauf reagiert der PCR-Test ebenso. Oder Erkältungskrankheiten. Gibt es nicht Leute, die in Müllbergen wühlen und die Krankheitskeime in die Stadt tragen? Da wird weniger getestet. Tja, bei Tönnies gab es viel Vieh, das geimpft war. Die Folge: der PCR-Test sprang an. Ich nix verstehen. Würdest Du die entsprechende Stelle - wie ich - vorschalten, könnte ich besser verstehen, was Du meinst. Ich weiß nicht worauf Du Dich beziehst. Gegenüber was soll ich etwas besser finden? Bitte Zitat. Die Frage wird sein, ob ein neuer Lockdown verhältnismäßig wäre. Zunächst einmal kann man sich nicht auf Zahlen beziehen, die durch einen PCR-Test zustandegekommen sind. Das hat schon der Präsident des Saarländischen Verfassungsgerichtshofs klargestellt. Diese Zahlen sind nichts wert. Als er das damals sagte, verstand ich es nicht. Jetzt verstehe ich es. Der PCR-Test reagiert sensibel auf eine Nukleinsäure, die auch in anderen Viren mit anderen gesundheitlichen Zusammenhängen vorhanden ist. Diese Nukleinsäure steckt in Motoröl. Sie steckt in einer Papaya. Und andere Erkältungskrankheiten verursachen Abfall im Blut, der diese Nukleinsäure ebenfalls beinhaltet. Das amerikanische "Center for Disease Control!" (CDC) hat festgestellt, daß lediglich 6 % der Infizierten tatsächlich an dem Krönungsvirus erkranken. 6 %!!!!!!! Geht das in Dein Kopf? Oder weigerst Du Dich aus Deiner Angstpsychose herauszukommen? Das Krönungsvirus ist KEIN Killervirus!!!!!!! Noch einmal: Das Krönungsvirus ist KEIN Killervirus!!!!!!! Noch einmal: Das Krönungsvirus ist KEIN Killervirus!!!!!!!! Hast Du es endlich kapiert? Café- 13.315 Antworten
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Du hast zwar mir ein Link gegeben, der Deine Behauptung stützt. Du ignorierst aber gleichzeitig, daß es zahlreiche Links mit Informationen von Fachleuten gibt, die genau das Gegenteil von dem feststellen, was Du sagst. Warum bist Du überzeugt, daß ein einziger Link schon ein Beweis ist? Du kannst sicherlich für Dich diesen Link für wahr halten, Du kannst aber nicht erwarten, daß Dir andere in Deinem Glauben folgen. Ich folge Dir jedenfalls nicht. China hat trotz der Masken Probleme bekommen. Das hat damit zu tun, daß der PCR-Test ausweislich nicht für die Diagnose zugelassen ist. Wenn jedoch die Philippinen - wie Deutschland auch - den PCR-Test politisch unterstützt, dann gehen eben entsprechend die Zahlen hoch. Der PCR-Test prüft lediglich eine Nukleinsäure, nicht das ganze Erbgut des Virus. Nukleinsäuren können dann auch von anderen Viren stammen oder vom Motoröl oder von der Papaya. Wattwil, Schweiz: "Sein hauptsächlicher Kritikpunkt betrifft die sogenannten PCR-Tests." Rainer Schregel, Amtsarzt Toggenburg, Schweiz ( https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2020-37/diese-woche/in-die-falle-getappt-die-weltwoche-ausgabe-37-2020.html , https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/als-amtsarzt-abberufen-als-leiter-einer-medbase-praxis-freigestellt-die-konsequenzen-der-verbalen-entgleisungen-des-wattwiler-arztes-ld.1247177 , https://saez.ch/article/doi/saez.2020.19142 «Unité de Doctrine» ) Draußen ist die UV-Strahlung, die das Virus killt. Tja, da muß sich die Politik noch legitimieren. Ob er kommt, ist nicht sicher. ( https://www.focus.de/regional/hamburg/wegen-dramatisierung-von-corona-hamburger-aerztechef-greift-soeder-und-drosten-an-sie-machen-die-gesellschaft-krank_id_12427921.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-politik&fbc=facebook-focus-online-politik&ts=202009141347&cid=14092020 , https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/137448 , https://www.kvhh.net/kvhh/pages/index/p/44 ) Dieses Lied wird seit April gesungen. Es schließt potenzielle Erpressung mit ein. Café saez_2020_19142.pdf- 13.315 Antworten
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https://www.youtube.com/watch?v=NWRSvcHmMQ0 Café- 13.315 Antworten
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Du reduzierst das auf Deutschland? Café- 13.315 Antworten
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https://www.welt.de/politik/deutschland/article216288392/Christian-Drosten-erhaelt-Bundesverdienstorden.html Café- 13.315 Antworten
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Exklusiv Interview Gigantische Klage gegen Prof Christian Drosten 26 Umfeld https://www.youtube.com/watch?v=DMQ3UyRf3Fk (22. September 2020) Am Ende sagt Dr. Reiner Füllmich: "Geld ist mir scheißegal!" Café P.S.: https://www.corona-schadensersatzklage.de/wer-sind-wir/- 13.315 Antworten
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1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 9409 = 9.399.591 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 9409 = 3.475.405,8 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 9409 Tote * 6 % = 564,54 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 564,54 Toten seit Beginn der Zählung.- 13.315 Antworten
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https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw37-pa-gesundheit-corona-709474?fbclid=IwAR05dFLC85xMpCelTlkk8G9jcUW3591_TuSDaQrkjN8zB_TpSSbHj8VeF7M Prof. Dr. Matthias Schrappe, Universität zu Köln 99. Sitzung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestags 9. September 2020 Ab Minute: 43 Sekunde: 18 Sabine Dittmar (SPD): “Herr Prof. Schrappe: Sie sind in der interdisziplinären wissenschaftlichen Autorengruppe und beobachten seit geraumer Zeit die Corona-Epidemie in Deutschland. Ich möchte gern von Ihnen wissen, ob aus Ihrer Sicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Feststellung einer epidemiologischen Lage von nationaler Tragweite aufgehoben werden kann.” Schrappe: “Ja, vielen Dank für die Wiederholung. Tut mir leid. Wir haben technische Probleme. Und danke für die Einladung für diese Sitzung. Ich sehe die Dinge etwas kritischer als gerade meine Vorredner. Hmh, wir haben keine einfache epidemiologische Lage, daß wir sagen können: es wird viel oder es wird weniger, sondern wir haben eine praktisch konkurrierende Dynamik zwischen Herden-, die ein Teil des Infektionsgeschehen ausmachen, und einer sporadischen – sozusagen gleichförmigen plattförmigen Ausbreitung. Die Herde kann man gut kontrollieren. Das Problem zeigt sich in der gleichförmigen sporadischen Ausbreitung. Wenn man sich da anschaut, wo wir zur Zeit stehen, hmh dann muß man sich das in der Größenordnung einordnen können. Wir haben zur Zeit Woche 30/Woche 31 zwischen 8 und 10 % Todesfälle der hospitalisierten Patienten in Deutschland. Wenn wir die ambulant erworbene Pneumonie nehmen, die ins Krankenhaus eingewiesen wird, eine Krankheitsgruppe, die sehr groß ist – ungefähr wahrscheinlich aufs Jahr gerechnet doppelt so groß wie Covid-19 – haben wir auch eine 10prozentige Mortalität der hospitalisierten Patienten zu vergegenwärtigen. Wir haben also – was Covid-19 angeht keine Sondersituation. Und wenn ich mir – wenn mir das als Arzt erlaubt ist – anschaue, was im Infektionsschutzgesetz geändert worden ist – Herr Knieps hat gerade die Frage der Grundrechte angesprochen – erschiene mir das sinnvoll, wenn wir eine andere Situation hätten, aber nicht, wenn wir eine Situation haben, die sich eigentlich in dem, was wir bei Lungenerkrankungen, die ins Krankenhaus eingewiesen werden, sonst sehen. Der andere Punkt, den man als Arzt Stellung zu nehmen kann, ist die Frage des Ressourcenverbrauchs. Ich stimme allen Vorrednern vollkommen zu, daß hier Erhebliches geleistet worden ist, aber nochmal: wir sind ja begründungspflichtig für die Aussetzung der Grundrechte und der Einschränkungen auch mit den Selbstverwaltungspartnern, deswegen ist die Frage, muß die Frage erlaubt sein und kritisch beantwortet werden, ob – da wir nun ein absolut stabiles Niveau erreicht haben – ich erinnere daran: 230 Intensivbetten – die Hälfte davon beatmet - und 9000 freie Betten, ob das für so weitgehende Veränderungen eine Begründung darstellt. Meine persönliche Meinung aus einer kombinierten Sicht epidemiologisch-medizinisch sowie wirtschaftswissenschaftlichen Ressourcenverbrauchs würde ich daher für den Antrag der FDP-Fraktion eine gewisse Sympathie aufbringen." Ende: Minute: 46 Sekunde: 36 Die Überschrift "Mediziner: Feststellung einer nationalen epidemischen Lage nicht aufheben" auf der Webseite des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages suggeriert, daß ALLE Mediziner einer solchen Meinung sind. Im Fall von Prof. Dr. Matthias Schrappe ist das nicht der Fall. Aber auch Prof. Dr. Thorsten Kingreen stellt fest, daß nicht mehr von einer "systemischen Gefahr" gesprochen werden kann. ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=437255 ) Mein Eindruck ist: Das Gesundheitswesen wird seit 40 Jahren ständig reformiert. Dabei ging es vor allem immer um Geldeinsparung. Die im Gesundheitsausschuss interviewten Interessenvertreter sind also von Strukturen geprägt, die einem ständigen ökonomischen Wirtschaftlichkeitszwang ausgesetzt gewesen sind. Durch das Krönungsvirus erleben diese Strukturen eine Aufmerksamkeit und Zuwendung von Ressourcen, die sie zuvor nicht erfahren konnten. Insbesondere die Gesundheitsämter haben in der Vergangenheit einen ständigen Schrumpfungsprozess erfahren. Die in Aussicht gestellten 5000 neuen Planstellen vom Bund will man sich nicht wegnehmen lassen, indem der Fokus sich auf andere Politikfelder verlagert. Prof. Dr. Matthias Schrappe bringt es auf den Punkt: Der Staat ist für die Einschränkung der Grundrechte begründungspflichtig. Und die Situation gibt es nicht her. Das bestätigt auch Prof. Dr. Thorsten Kingreen. Die Panik unter den Interessenvertreter besteht darin, daß ein solcher Zustand der Grundrechtseinschränkungen aufrechterhalten bleiben muß, um den eigenen Ressourcenbedarf und die Ressourcenverteidigung zu rechtfertigen. Ohne besondere Lage, keine besonderen Rechte. Café 099-09-09-2020_COVID-19-RVO-data.pdf- 13.315 Antworten
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Das Corona-Virus ist natürlich nicht ein Influenza-Virus. Letzteres besteht aus Segmenten, die entkoppelbar sind und sich deshalb auch für Impfstoffe tradioneller Bauart ideal eignen. Für ein Corona-Virus gibt es keinen Impfstoff. Offensichtlich will man eine ähnliche Vermarktungsgeschichte mit dem Corona-Virus erreichen, wie dies bereits beim Influenza-Virus der Fall ist. Ob es gefährlicher ist, weiß ich nicht, aber Respekt sollte man durchaus haben. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. ABER: Richtig ist, daß es noch nie so ein Theater um ein Virus gab - und dann auch noch weltweit - wie mit diesem Krönungsvirus. Das allein sollte schon mißtrauisch machen. Public Private Partnership führt zu Machtverschiebungen zulasten des Staatsvolks. Trotzdem sollte man natürlich auch vorsichtig bleiben. Ob dazu eine Maske das Ideale ist, sollte jedem selbst überlassen bleiben. Genauso ist es. Eine freie Entscheidung des eigenen Verhaltens. Café- 13.315 Antworten
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"Pack" ist Deine Ausdrucksweise. Aber Rot/Grün hat 2017/2018 in Hamburg regiert. Prof. Dr. Püschel hat offensichtlich keinen solchen Auftrag durch die Hamburger Gesundheitsbehörde erhalten. Das war auch nicht nötig, da das Influenza-Virus längst regelmäßiges Manipulationsobjekt - bei geringem Erfolg - der Impfindustrie ist.( https://www.youtube.com/watch?v=-9XTOg_rkOE , 16. September 2020) Prof. Dr. Bhakdi hat dazu ein verständliches Video über die Impfarbeit mit dem Influenza-Virus getätigt. ( https://www.youtube.com/watch?v=Ie-BPXxCAcs ) Er hat darin auch den Unterschied zum Corona-Virus herausgearbeitet. Corona-Viren befinden sich auch in Deinem Virenbiom - jeden Tag trägst Du Corona-Viren mit Dir herum. Und übrigens: das Wuhan-Virus gibt es längst nicht mehr. Alle zwei Wochen mutieren seine Nachfolger weiter. Ob der Impfstoff dann noch aktuell ist? Schau Dir die Europäische Mortalitätsstatistik an. Da war nix. Die Tübinger Forschungsgruppe stellte fest, daß es in Deutschland eine 80prozentige Kreuzimmunität aufgrund der T-Zellen gibt. Das liegt natürlich an dem Virusbiom, das wir in uns tragen. Corona-Virus inklusive. Die Schweden wurden nicht erforscht. Da ja das Bundesministerium des Inneren empfohlen hat, von der Diskussion um die Todesrate wegzukommen, kann man sich natürlich nicht mit den Toten in Schweden auseinandersetzen. Dafür haben die Schweden eine große Erfahrung mit den Folgen von Impfschäden, die zum einen einen hohen persönlichen Schaden für die Impfopfer (Narkolepsie) bedeuten und zum anderen den Staat aufgrund von Kompensationsansprüchen eine Menge Geld kostet. Fehler haben die Schweden im Umgang mit Risikogruppen zugegeben. Tja, wenn man an Ströbeles Interview mit der ZEIT denkt, dann wollte er ja Klage beim Bundesverfassungsgericht einreichen, wenn man ihn wegsperren würde. So ist das aber eben auch mit dem Lockdown abgelaufen. Da wurden dann halt alle weggesperrt. Und im Pflegeheim und Krankenhaus kam man gar nicht an die Betroffenen ran. Und geklagt wird noch und nöcher. Das liegt einfach in der Natur der Sache. Trittst Du dem einen auf die Füße, klagt der, trittst Du jemand anderen auf die Füße, klagt eben der andere. So oder so, bei einer solchen Geschichte wird eben geklagt. Nehmen wir also die Risikogruppen raus aus der Todesstatistik - die man ja laut Bundesinnenministerium nicht diskutieren sollte - dann sieht natürlich die Sterberate (Entschuldigung, ich schon wieder.) in Schweden auch anders aus - ganz unabhängig davon, ob man den PCR-Test als Diagnose akzeptiert oder nicht. Das Kalkül der Schweden ist: Durchseuchung befreit die Schweden. Und in anderen Ländern sind es eben aufgeschobene Tote, die jetzt noch nicht sterben. Da aber der PCR-Test zur Diagnose gar nicht geeignet ist, sind auch die gemeldeten Zahlen aus Schweden zweifelhaft - wie im übrigen auch die deutschen. Café- 13.315 Antworten
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"Gesichtsmasken, Lügen, verdammte Lügen und Gesundheitsbehörden: 'Eine wachsende Menge an Beweisen' Ein abscheuliches neues Mantra liegt auf den Lippen jedes Beamten und Politikers des Gesundheitswesens in der weltweiten Kampagne, der Öffentlichkeit eine universelle Maskierung aufzuzwingen: 'Es gibt immer mehr Beweise'. Diese propagandistische Phrase ist eine Behauptung, mit der fünf Hauptziele erreicht werden sollen: Den falschen Eindruck zu erwecken, dass eine ausgewogene Beweislage nun beweist, dass Masken die Übertragung von COVID-19 reduzieren Kommentare, die an wissenschaftlichen Orten gemacht werden, fälschlicherweise mit 'Beweisen' zu assimilieren die Tatsache zu verbergen, dass ein Jahrzehnt an politisch relevanten Beweisen das Gegenteil beweist: dass Masken bei viralen Atemwegserkrankungen unwirksam sind die Tatsache verbergen, dass es jetzt direkte Beobachtungen gibt, die belegen, dass Stoffmasken das Ausatmen von Wolken aus Schwebstoffpartikeln nicht verhindern; oberhalb, unterhalb und durch die Masken hindurch die Aufmerksamkeit von den beträchtlichen bekannten Gefahren und Risiken abschrecken, die von Gesichtsmasken ausgehen, die auf ganze Bevölkerungen angewendet werden. Zu den genannten Gefahren und Risiken gehört, dass eine Stoffmaske zu einem Nährboden für eine Vielzahl bakterieller Krankheitserreger und zu einem Sammelbecken für virale Krankheitserreger wird; angesichts der heißen und feuchten Umgebung und der ständigen Quelle, in der Heimtextilien hydrophil sind, während medizinische Masken hydrophob sind. Kurz gesagt, ich argumentiere: Meinungsäußerungen sind keine 'Beweise', Irrelevanz hilft nicht weiter, und mehr Verzerrung beseitigt die Verzerrung nicht. Ihr Mantra von 'einer wachsenden Menge an Beweisen' ist eine eigennützige Erfindung, die gute Wissenschaft behindert und die öffentliche Sicherheit bedroht. Ich beweise, dass es keine politikrelevanten Beweise gibt, die für eine erzwungene Maskierung der Bevölkerung sprechen, und dass alle politikrelevanten Beweise der letzten Jahrzehnte auf das Gegenteil hindeuten: NICHT zu empfehlen, die allgemeine Bevölkerung zwangsweise zu maskieren. Daher handeln die Politiker und Gesundheitsbehörden ohne Legitimität und rücksichtslos." D. G. Rancourt (DOI: 10.13140/RG.2.2.25042.58569) https://www.wodarg.com/fremde-federn/ https://www.researchgate.net/publication/343399832_Face_masks_lies_damn_lies_and_public_health_officials_A_growing_body_of_evidence- 13.315 Antworten
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Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger, Universität Augsburg hatte ein Rechtsgutachten zur Krönungsthematik abgefaßt: "3. Aufhebungspflicht Liegen die Voraussetzungen für die Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite nicht mehr vor, ist diese gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 IfSG aufzuheben. Diese Aufhebungspflicht folgt aus der indikativen Formulierung dieser Norm: 'Der Deutsche Bundestag hebt die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite wieder auf, wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht mehr vorliegen.' Raum für Ermessen besteht im Fall, dass die Tatbestandsvoraussetzungen nicht mehr vorliegen, demnach nicht. Dies ändert freilich nichts an der Einschätzungsprärogative des Bundestages auf Tatbestandsseite (dazu bereits oben, II.2.c)." https://www.bundestag.de/resource/blob/790906/a68e51c169564f8302c72ed352d7769d/19_14_0197-13-_ESV_Wollenschlaeger_Covid19-data.pdf Jetzt wurde Wollenschläger am 9. September 2020 per Videokonferenz vom Gesundheitsausschuß des Deutschen Bundestags befragt. U.a. ging es um die rechtlichen Befugnisse des Deutschen Bundestags: Minute: 14 Sekunde: 52 https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw37-pa-gesundheit-corona-709474?fbclid=IwAR05dFLC85xMpCelTlkk8G9jcUW3591_TuSDaQrkjN8zB_TpSSbHj8VeF7M Hier bezieht er sich auf das Robert-Koch-Institut als Instrument und Qualitätsmerkmal als Entscheidungsgrundlage für das für den Bundestag vorbehaltene Privileg der "Einschätzungsprärogative". Wie kann das sein, wenn die gegenüber dem Bundesministerium für Gesundheit weisungsgebundene Behörde "Robert-Koch-Institut" als Bewertungsgrundlage eines Tatbestands dient, über den die Exekutive kontrollierende Legislative zu befinden hat? Wer sichert die Objektivität von Aussagen der dem Bundesministerium für Gesundheit weisungsgebundenen Behörde "Robert-Koch-Institut"? Wie kann es sein, daß objektiv zur Verfügung stehende Informationen über den Zustand des Gesundheitssystems für politische Entscheidungen des Deutschen Bundestages keine - zumindest eine untergeordnete - Rolle spielen, während Informationen der bundesunmittelbare Behörde "Robert-Koch-Instituts" immer ein "Geschmäckle" haben, weil sie eben weisungsgebunden ist? Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger vor dem Gesundheitsausschuß des Deutschen Bundestags: " (...) Bewertet man nun abschließend die aktuelle Situation, so bestehen meines Erachtens - und das ist ja bei Herrn Drosten gerade angeklungen - aufgrund der aktuellen Risikoeinschätzung des RKI wesentliche für die Bejahung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite relevante Parameter. So die Dynamik, das bundesweite Ausbruchgeschehen, die erhebliche Gefährdung für die öffentliche Gesundheit. Richtig ist - und das zeigt ja auch die Einschätzung des Robert-Koch-Instituts, daß die Ressourchenbelastung des Gesundheitssystems aktuell für gering erachtet wird, aber in der Risikoeinschätzung findet sich auch der Hinweis einer sehr schnellen örtlichen Zunahme und damit einhergehende entsprechende Belastung für Gesundheitswesen und Versorgungsinfrastruktur. Und damit läßt sich auch die erforderliche Notwendigkeit einer notwendigen Destabilisierung des Gesundheitssystems vorzubeugen, bejahen. Es ist ja nicht erforderlich, daß schon eine Destabilisierung eingetreten ist. Und die Gewichtung all dieser Parameter, die ich aufgezeigt habe, obliegt dem Bundestag. (...)" (Minute 12 Sekunde 5 bis Minute 13 Sekunde 10 Also Wollenschläger selbst bejaht eine entsprechende Vorbeugung, sagt aber gleichzeitig, daß die "Gewichtung" von Informationswertigkeiten dem Bundestag obliegt. Bei der Bejahung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite stützt sich Wollenschläger im wesentlichen auf die gegenüber dem Bundesministerium für Gesundheit weisungsgebundene Behörde "Robert-Koch-Institut" und holt den gleichzeitig in Videokonferenz zugeschalteten Prof. Drosten gleich mit ins Boot - richtig einschätzend, daß Prof. Drosten und RKI sowieso eine identische Meinung vertreten. Der Bundestag ist also für die Gewichtung der Relevanz der Risikoeinschätzung durch das Bundesministerium für Gesundheit zuständig - nichts anderes ist die Risikoeinschätzung der Behörde "Robert-Koch-Institut". Da Prof. Drosten in seiner Stellungnahme vor dem Gesundheitsausschuß des Deutschen Bundestages auch darauf aufmerksam macht, daß nicht nur die Toten bei der Bewertung der Bedrohlichkeit des Krönungsvirus zu berücksichtigen sind, sondern auch die Kranken, stellt sich schon die Frage, warum sich das bisher in der Statistikstruktur nicht niedergeschlagen hat. Wenn die örtliche Tageszeitung von "Hundertausenden von Patienten" schreibt, dann ist das eine Irreführung, weil sie Infizierte mit Erkrankten gleichsetzt. Dieser Zeitung ist jedoch nichts vorzuwerfen, da sie ja offensichtlich aufgrund von politischen Druck so berichtet, wie sie berichtet. Die Risikobewertung des Robert-Koch-Institut hat offiziell folgende Struktur: "In die Risikobewertung gehen ein der jeweils verfügbare aktuelle Kenntnisstand zur internationalen Situation, die aktuelle epidemiologische Lage in Deutschland, die Verfügbarkeit von Schutz- und Behandlungsmaßnahmen" https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung_Grundlage.html Diese allgemeine Beschreibung sieht dann konkret so aus: "Aktuell werden u.a. folgende verfügbare Informationen für die Risikobewertung herangezogen: Übertragbarkeit: Fallzahlen und Trends zu gemeldeten Fällen gemäß Infektionsschutzgesetz in Deutschland und in anderen Ländern (siehe Fallzahlen sowie tägliche Situationsberichte des RKI, Ref. 3, 4) Schwereprofil: Anteil schwerer, klinisch kritischer und tödlicher Krankheitsverläufe sowie mögliche Langzeitfolgen in Deutschland und in anderen Ländern (siehe Steckbrief zu COVID-19, Ref. 5). Ressourcenbelastung des Gesundheitswesens in Deutschland und in anderen Ländern unter Berücksichtigung der jeweils getroffenen Maßnahmen sowie aller Möglichkeiten der Prävention und Kontrolle (siehe z.B. Ref. 6)" https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung_Grundlage.html Es werden Strukturen miteinander verglichen, die nur bedingt vergleichbar sind. Bei den Fallzahlen stellt sich die Frage nach der Qualität der Aussagekraft der national angewandten Tests. Der Drosten-Test ist nicht zur Diagnose von COVID-19 geeignet. In Belgien gibt es eine andere Zählweise als in Deutschland. Was das Schwereprofil betrifft: Wo ist die entsprechende Statistik in Deutschland, die zwischen den einzelnen Schweren der Erkrankung durch das Krönungsvirus unterscheidet? Was die Ressourcenbelastung des Gesundheitswesens in anderen Ländern betrifft: Wie kann man Äpfel mit Birnen vergleichen? Wie geht man mit Fehlinformationen wie im Fall Madrids um? Mit anderen Worten: Wie kann der Deutsche Bundestag sich auf eine Risikobewertung einer Behörde für so weitreichende Entscheidungen stützen, die so wenig aussagekräftig ist? Denn für die von Wollenschläger zitierte "Risikoeinschätzung" wird in Gegensatz zur "RisikoBEWERTUNG" von der Behörde "Robert-Koch-Institut" keine Untersuchungsstruktur mitgeliefert, so daß die "Risikoeinschätzung" letztendlich eine rein subjektiv vorgenommene Angelegenheit ohne "Parameter" ist. Diese Differenzierung zwischen Einschätzung und Bewertung ergibt sich schon daraus, daß bei der vorgenommenen Einschätzung zwischen Bevölkerung und Risikogruppen unterschieden wird. Bei der Risikobewertung darf aber nur auf die Gesamtbevölkerung ein Urteil abgegeben werden, das anhand der obigen Prüfungsstruktur erstellt wird. Wollenschläger weiter: "Meines Erachtens ist die Frage einer Gefährdung der Infrastruktur des Gesundheitswesens nicht alleine entscheidend. Wie ist das zu begründen? Diese Voraussetzung - diese Infrastrukturrelevanz - wird ja gewonnen im Wege einer teleologisch-systematischen Auslegung aus den Handlungsbefugnissen, die vorgesehen sind für den Fall einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite. Und richtig ist natürlich, daß sich zahlreiche dieser Handlungsbefugnisse auf die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung beziehen, so daß hier ein wesentlicher Aspekt liegt - auch in Einklang mit den Gesetzesmaterialien, aber ganz wichtig ist es: Ausschließlichkeitscharakter kann dieser Aspekt nicht beanspruchen. Das zeigt bereits ein Blick auf die Handlungsbefugnisse, die sich ja nicht in Maßnahmen bezogen auf die öffentliche Gesundheitsinfrastruktur beschränken, sondern etwa auch Befugnisse hinsichtlich des grenzüberschreitenden Reiseverkehrs vorsehen, hinsichtlich Finanzhilfen, hinsichtlich der Sicherstellung der Ausbildung etc. Und diesem Katalog wohnt ja eine gewisse Offenheit inne, was ich in meiner Stellungnahme gezeigt habe. Zweiter wichtiger Punkt: Ebensowenig kann eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit mit einer Gefährdung der Gesundheitsinfrastruktur gleichgesetzt werden. Es ist natürlich richtig, daß das Schutzgut 'Öffentliche Gesundheit' einen überindividuellen Bezugspunkt aufweist, allerdings kann ein solcher überindividueller Bezugspunkt auch bei einer Bedrohung einer Vielzahl von Personen aufgrund der Epidemie gegeben sein. Und das entspricht auch dem gesetzlichen Begriffsverständnis - etwa im Durchführungsgesetz zu den internationaler Gesundheitsvorschriften, wo ja auch ein Bezug auf die Gefahr für die öffentliche Gesundheit auf Ereignisse, die Gesundheit von Bevölkerungsgruppen beeinträchtigen, vorgenommen wird. Also, das ist das eine: keine ausschließliche Relevanz, aber jenseits dessen möchte ich wie ich wie gerade eben nochmals betonen, daß auch aufgrund der Risikoeinschätzung des Robert-Koch-Instituts von der Notwendigkeit einer Destabilisierung des Gesundheitssystems vorzubeugen nach wie vor ausgegangen wird. Ich hatte das ja eben gerade erwähnt: Zwar zeigt die Risikobewertung, daß aktuell zwar gering ist, aber gleichzeitig wird darauf hingewiesen, daß sich das örtlich sehr schnell ändern kann - mit entsprechenden Änderungen auch auf die Infrastruktur, so daß auch eine Vorbeugung - auch in Einklang mit das, was Herr Drosten ja gerade eben ausgeführt hat - nach wie vor gegeben ist. (...)" (bis Minute 16 Sekunde: 22) Letztere Behauptung von Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger ist nachweislich falsch, da die Struktur des öffentlichen Gesundheitswesen so ausgelegt ist, daß es sich gegenseitig subsidiär stützt. Heißt: Notfalls kann ein Patient auch von München nach Hamburg verlegt werden, wenn beispielsweise in Kassel nichts frei ist. Die öffentliche Gesundheitsstruktur ist in Bezirke und Oberbezirke eingeteilt, wobei sich zunächst die Krankenhäuser eines Bezirks gegenseitig aushelfen, danach aber dann mit anderen Oberbezirken kommuniziert wird. Oberhalb der Oberbezirke können sich auch die Bundesländer gegenseitig stützen. Es ist also völlig falsch, was Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger unter Berufung auf das RKI und Prof. Drosten da ausführt. " (...) Sie ist aktuell in weiten Teilen Deutschlands gering, kann aber örtlich sehr schnell zunehmen und dann insbesondere das öffentliche Gesundheitswesen, aber auch die Einrichtungen für die ambulante und stationäre medizinische Versorgung stark belasten. (...)" https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html Letztere Aussage der Behörde "Robert-Koch-Institut" eignet sich nicht dazu, daß das Gesundheitssystem von einer Destabilisierung bedroht werden könnte. Die Behörde "Robert-Koch-institut" stellt lediglich fest, daß "Einrichtungen für die ambulante und stationäre medizinische Versorgung stark belaste"t werden könnten. Tatsächlich stellt die Behörde "Robert-Koch-Institut" aber fest, daß die Belastung des Gesundheitssystem "aktuell in weiten Teilen Deutschlands gering" ist. Wieso sich der Deutsche Bundestag mit solchen Aussagen abspeisen läßt, ist mir ein Rätsel. Die Behörde "Robert-Koch-Institut" bewertet lediglich das Risiko für die Gesamtbevölkerung. Einzelne Bevölkerungsgruppen - auf die sich ja Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger bezieht - werden in der Risikobewertung nicht herausgehoben: "Die Risikobewertung ist die Beschreibung und Einschätzung der Situation für die Bevölkerung in Deutschland. Sie bezieht sich nicht auf die Gesundheit einzelner Individuen oder spezieller Gruppen in der Population und nimmt auch keine Vorhersagen für die Zukunft vor. Stattdessen beschreibt sie die aktuelle Situation für die Gesamtbevölkerung." https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html Man kann also zusammenfassend feststellen: Was Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger vor dem Gesundheitsausschuß vorträgt, ist einfach Quatsch, auch wenn er sich offensichtlich auf folgenden Passus bezieht: "Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland weiterhin als hoch ein, für Risikogruppen als sehr hoch. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern." ( https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html ) Er übersieht einfach den Umstand, daß diese Einschätzung nicht zur Risikobewertung gehört. Es soll eben nicht auf einzelne Individuen und spezieller Gruppen bei der Bewertung eingegangen werden. Da "Gesundheit" kein genauer Begriff ist, läßt sich die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland IMMER als hoch einschätzen. Man denke nur an die Belastung durch Luftschadstoffe. Wie das Robert-Koch-Institut zu dieser Einschätzung kommt, wird nicht offengelegt. Gleiches gilt natürlich auch für Risikogruppen. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Mein Eindruck: Wollenschläger will keine Verantwortung übernehmen, weshalb er sich bluffmäßig auf die Behörde "Robert-Koch-Institut" und "Prof. Dr. Drosten" bezieht. Auch weist er Verantwortung über das Recht des Deutschen Bundestags, die Faktenlage selbst zu gewichten, von sich auf den Deutschen Bundestag. Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger mag zwar kompetent dafür sein, die juristischen Feinheiten im Zusammenhang mit Gesetzgebungsverfahren zu kennen, inhaltlich hat er bei der Einschätzung der Gesundheitslage wenig beizutragen, weil er sich ohnehin nur auf andere bezieht. Er ist nicht einmal darüber informiert, was das Robert-Koch-Institut selbst schreibt. Das ist bitter für die Gesellschaft, wo er doch von dieser verbeamtet wurde, um sie in ihrem Tun zu beraten. Café- 13.315 Antworten
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1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 9396 = 9.386.604 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 9396 = 3.470.603,9 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 9396 Tote * 6 % = 563,76 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 563,76 Toten seit Beginn der Zählung.- 13.315 Antworten
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Das Problem sehe ich auch. Deshalb ist es so wichtig, Hysterie abzublasen, wenn es nicht gerechtfertigt ist. Es leidet die Glaubwürdigkeit. Es wurde aus der Geschichte die "amerikanische Grippe" geholt, um diese für eine künstliche Krise ökonomisch und politisch zu nutzen. Die Folge wird sein, daß bei einem tatsächlichen Alarm die Leute nicht mehr reagieren werden. Die jetzige Geschichte hat sehr vielen Menschen sehr weh getan. Das wird nicht einfach vergessen. Auch wenn das die Hoffnung mancher ist. China hätte beispielsweise die Möglichkeit gehabt, in dieser Krise evidenz-basierte Studien zur Maske durchzuführen. Bei dem politischen System ist das machbar. Es gibt zwar eine Studie aus Hongkong, diese ist aber fehlerhaft, wie Prof. Dr. Ines Kappstein feststellte: https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436938 Hat man von anderen solchen Studien aus China gehört? Das künstliche Aufbauschen kleiner Probleme kostet auf jeden Fall Glaubwürdigkeit. Und wenn dann noch einseitig Milliarden verteilt werden, dann ist sie vollends verloren. Die Folge: In dem Rollenspiel Event 201 (Johns Hopkins Universität, Bill and Melinda Gates-Stiftung) im September letzten Jahres ( https://www.youtube.com/watch?v=OBoZp4bIoPU , https://www.youtube.com/watch?v=QkGNvWflCNM , https://www.youtube.com/watch?v=rWRmlumcN_s , https://www.youtube.com/watch?v=LBuP40H4Tko , https://www.youtube.com/watch?v=0-_FAjNSd58 , https://www.youtube.com/watch?v=AoLw-Q8X174 ) setzten die Akteure auf vertraute Medien, um ihre Botschaft unters Volk zu bringen. Mit anderen Worten: diese Akteure - u.a. auch ein Lufthansa-Manager - halten das Volk für nur blöd. So als ob es nicht anfängt, sich selbst Gedanken zu machen. Glaubwürdigkeit ist oberstes Gebot bei einem "Supervirus". Wie bekommt man Glaubwürdigkeit? Durch Transparenz. Vielleicht ist das aber politisch nicht gewollt? Café- 13.315 Antworten
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Bundestag, Gesundheitsausschuss: "Der Rechtsexperte Prof. Dr. Thorsten Kingreen von der Universität Regensburg räumte ein, die zuletzt wieder steigenden Fallzahlen seien besorgniserregend, gleichwohl könne von einer systemischen Gefahr nicht mehr gesprochen werden. Die Feststellung der epidemischen Notlage löse zudem ein verfassungsrechtlich hochgradig problematisches Ausnahmerecht aus. Die Ermächtigung des BMG, in Rechtsverordnungen Ausnahmen und Abweichungen von nicht näher eingegrenzten Parlamentsgesetzen vorzusehen, sei verfassungswidrig, erklärte Kingreen. Die Blankovollmacht umfasse weit mehr als 1.000 Vorschriften, gab der Rechtsexperte zu bedenken. Die Verlagerung von Entscheidungsbefugnissen auf eine gesetzlich nicht angeleitete Exekutive schwäche vor allem die Opposition, die so von der Krisengesetzgebung ausgeschlossen werde. Es werde der fatale Eindruck eines Ausnahmezustandes erzeugt, der nicht in den üblichen, von der Verfassung vorgegebenen Formen und Verfahren bewältigt werden könne." https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw37-pa-gesundheit-corona-709474?fbclid=IwAR05dFLC85xMpCelTlkk8G9jcUW3591_TuSDaQrkjN8zB_TpSSbHj8VeF7M https://www.uni-regensburg.de/rechtswissenschaft/oeffentliches-recht/kingreen/ Café- 13.315 Antworten
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1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 9386 = 9.376.614 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 9386 = 3.466.910,2 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 9386 Tote * 6 % = 563,16 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 563,16 Toten seit Beginn der Zählung.- 13.315 Antworten
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Nein, ist sie nicht: Minute: 4 Sekunde: 36 https://www.youtube.com/watch?time_continue=5&v=wGmd5aFDsZA&feature=emb_logo https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=437238 https://www.tk.de/presse/themen/praevention/gesundheitsstudien/trotz-corona-krankentand-stabil-2090874 Allerdings: "Mit einem Anteil am Gesamtkrankenstand von 18,74 Prozent haben vor allem die psychischen Diagnosen im 1. Halbjahr 2020 im Vergleich zu den Vorjahren zugenommen (2019: 17,92 Prozent, 2018: 16,73 Prozent)." https://www.tk.de/presse/themen/praevention/gesundheitsstudien/trotz-corona-krankentand-stabil-2090874 Da sich ältere Bürger zumeist nicht krankmelden MÜSSEN, ist aus diesen Zahlen auch eine hohe Dunkelziffer von Erkrankungen mit psychischen Diagnosen bei älteren Bürgern ableitbar. Man denke nur an die vielen Angstpsychosen aufgrund der einseitigen medialen Berichterstattung, die zudem das eigene Immunsystem schädigen.. "(...) Hinsichtlich der Einschätzung der Covid-9-Pandemie 2019/2020 war Krüger im Gespräch mit Moritz Gathmann der Auffassung, es handele sich um eine der Grippewelle vergleichbare Erscheinung. Maßnahmen müssten aufgrund einer Gesamteinschätzung der Folgen begründet werden, nicht nur aufgrund der virologischen Perspektive. 'Wir haben in Deutschland bis heute deutlich mehr Tote durch Grippe oder durch im Krankenhaus erworbene Infektionen als durch das Corona-Virus. Das scheint in der öffentlichen Diskussion völlig ausgeblendet zu werden.' Er forderte, das 'Kaputtspare'n der Kliniken in Deutschland muss endlich ein Ende haben. In der gegenwärtigen Situation zeige sich, wie wichtig funktionierende Kliniken und qualifiziertes medizinisches Personal seien.[8] (...)" https://de.wikipedia.org/wiki/Detlev_H._Krüger "(...) Von 1989 bis 2016 wirkte er (Detlev Herbert Krüger, Café) als ordentlicher Professor und als Direktor des Institutes für Virologie an der Charité in Berlin. Seither ist er Seniorprofessor. Sein Nachfolger am Institut für Virologie wurde Christian Drosten. (...)" (Ebd.) https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436938 "Unsere Datenbasis beruht nicht auf randomisierten Studien, das ist eine Schwäche." (Epidemiologe Holger Schünemann) https://www.rnd.de/gesundheit/epidemiologe-masken-senken-das-relative-risiko-einer-infektion-um-etwa-80-prozent-CCVZYHAF3VCNLLUCLTR6KY7OGU.html https://www.ebm-netzwerk.de/de/veroeffentlichungen/pdf/stn-20200903-covid19-update.pdf/@@download Prof. Dr. Drosten am 9. September 2020 vor dem Gesundheitsausschuß des Deutschen Bundestags: "(...) Es gibt noch einen anderen Punkt, den man nicht von der Hand weisen kann, daß, wir wissen nicht, ob nicht die Verwendung von Alltagsmasken in großer Verbreitungsweite, ob das nicht dazu führt, daß im Durchschnitt die erhaltene Virusdosis in einer Infektion geringer ist und daß im Durchschnitt des Krankheitsverlaufs auch wenig (unklar:) 'kenntlich'? könnte, aber das ist eine reine Spekulation. Dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege und es gibt - umgekehr in Ländern, in denen man sagen kann, es wurden durchgängig Masken getragen - dazu gehören sehr viele asiatische Länder, und trotzdem ist es zu großen Ausbrüchen gekommen. (...)" (Von Minute 8 Sekunde 15 bis Minute 8 Sekunde 56) https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw37-pa-gesundheit-corona-709474?fbclid=IwAR05dFLC85xMpCelTlkk8G9jcUW3591_TuSDaQrkjN8zB_TpSSbHj8VeF7M Wie auch Prof. Streeck berichtete, gibt es allgemeine Studien zur Menge der Viren und Krankheitsverlauf. Geringe Virenmengen führen durchschnittlich zu geringer ausgeprägten Krankheitsverläufen. Das sind aber Studien zu Viren an sich. Und da es 300.000 davon gibt, sagt dies nichts über die einzelne Virusausformung und dem einzelnen Verhalten aus. Fakt ist aber, daß in Wuhan es trotz der allgemeinen Verbreitung der Maske zu einem Ausbruch kam. Deshalb kann man aber nicht vom Tragen einer allgemeinen Maske auf die Fähigkeit der Maske, eine Krankheit an der Weitergabe an andere zu behindern, schließen. Zum einen habe ich eigene Erfahrungen in der Vergangenheit mit Masken und Infektionen gemacht, zum anderen hätte China jetzt wirklich die Chance gehabt, die Plausibilität der Maske zu belegen. Als totalitärer Staat und dann noch mit dem persönlichen Eingreifen durch Xi Jinping wäre auch für den 1,4 Milliarden Menschen-Staat ein für allemal geklärt gewesen, ob eine Maske etwas bringt und wenn ja, wieviel. Im Namen der Wissenschaft sind schon viele Schweinerein gelaufen. Hier wäre es einmal sinnvoll gewesen. Da viele Informationen gar nicht in das Licht der allgemeinen Öffentlichkeit kommen, gehe ich davon aus, daß es auch in Wuhan zu keinen bestätigenden Effekt für Masken gekommen ist. „99 Prozent aller Viren sind unbekannt – das wollen wir ändern“ https://www.infectognostics.de/infektionsdiagnostik/aktuelles/details/news/99-prozent-aller-viren-sind-unbekannt-das-wollen-wir-aendern.html Welcher Grund? Café- 13.315 Antworten
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https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/grippewelle-201718-mehr-als-25000-grippetote-in-deutschland-13688/ " (...) 11.1 Perakute Viruspneumonie Eine mögliche Komplikation der Influenza, der bei bestimmten Virusstämmen auftritt, ist der so genannte Zytokinsturm. Dabei versagt die adaptive Immunantwort und es kommt zu einer Überreaktion des Immunsystems im Sinne einer sich selbst verstärkenden Kaskadenreaktion. Die dazu fähigen Zellen des Immunsystems (T-Zellen, Makrophagen) schütten große Mengen an Zytokinen aus, die eine massive Entzündungsreaktion hervorrufen. Sie tritt klinisch als schwere, perakute Influenzapneumonie mit Dyspnoe, Lungenblutungen und möglichem Organversagen in Erscheinung. Bestimmte Erregervarianten des Influenzavirus begünstigen die Entstehung eines Zytokinsturms. Sie bilden Proteine, auf die das Immunsystem offensichtlich besonders empfindlich reagiert. Häufig unterscheiden sie sich nur in einigen wenigen Genabschnitten von weniger pathogenen Stämmen. 11.2 Bakterielle Sekundärinfektionen Eine weitere, häufigere Komplikation sind bakterielle Sekundärinfektionen bzw. Superinfektionen. Hier besiedeln pathogene Bakterien, die durch die Viren geschädigte Schleimhaut. Mögliche Folgen sind bakterielle Entzündungen der Atemwege, z.B. Pneumonie, Bronchitis, Sinusitis oder Otitis media. Personen mit geschwächtem Immunsystem sind besonders gefährdet. (...)" https://flexikon.doccheck.com/de/Influenza Der Präsident des Bundesverbands der kassenärztlichen Vereinigungen hatte sowohl im März 2020 (https://www.welt.de/politik/deutschland/article206345587/Corona-Objektiv-kein-Grund-sich-Sorgen-zu-machen.html ) als auch jetzt wieder die Hysterie kritisiert.( https://bnn.de/nachrichten/deutschland-und-welt/kassenaerzte-verbandschef-corona-panikmodus-ausschalten ) Im März 2020 stellte er ausdrücklich fest, daß "GERADE" Deutschland für eine solche Erkrankung mit seinem Gesundheitssystem gut gerüstet wäre. Die Entwicklung hat ihm Recht gegeben. MIt den ganzen Maßnahmen zur Ausweitung der Anzahl von Behandlungsbetten ist also Deutschland nicht nur gut gerüstet, sondern sogar bestens gerüstet, denn die Aussage von Dr. Gassen bezog sich auf die normale Krankenhausversorgung. Durch die Maßnahmen wurde der Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems noch oben eins draufgesetzt. Das zeigt auch der Artikel der Welt vom 20. April 2020, indem festgestellt wird: "Mit künstlicher Beatmung wird richtig viel Geld gemacht" https://www.welt.de/politik/deutschland/article207311157/Corona-Mit-kuenstlicher-Beatmung-wird-richtig-viel-Geld-gemacht.html Das eben ist unwahr. Der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem gegenüber der "Welt" vom 20. April 2020: "Vor der Krise bestand unter Gesundheitspolitikern im Bund und Gesundheitsökonomen weitgehend Konsens, dass wir die Überkapazitäten der Krankenhäuser abbauen müssen. Die Bundesländer haben seit der Wiedervereinigung mehr als 150.000 Betten abgebaut und es wurde als erforderlich angesehen, bis zu 100.000 weitere leerstehende Betten in Deutschland abzubauen." ( https://www.welt.de/politik/deutschland/article207311157/Corona-Mit-kuenstlicher-Beatmung-wird-richtig-viel-Geld-gemacht.html ) "Mit sogenannten Fieberambulanzen und besonderen Schutzvorkehrungen für Risikogruppen will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn das Land für den befürchteten Anstieg der Corona-Infektionszahlen in der kühleren Jahreszeit wappnen. Für Patienten mit klassischen Atemwegssymptomen, die auf eine Corona- oder Grippeinfektion hindeuten, solle es zentrale Anlaufstellen geben, sagte Spahn der 'Rheinischen Post'. Er setze darauf, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen solche 'Fieberambulanzen' vor Ort anbieten würden. „Konzeptionell gibt es die schon - sie sollten im Herbst idealerweise flächendeckend zugänglich sein.' " https://bnn.de/nachrichten/deutschland-und-welt/spahn-kuendigt-neue-corona-strategie-fuer-kalte-jahreszeit-an Wobei ich betone, daß Fieber an sich eine gesundheitliche Schutzfunktion des Körpers hat. Aufgrund von Unwissen über das Krönungsvirus hatte man in der Vergangenheit vorschnell fiebersenkende Mittel verschrieben. Richtig ist aber, daß man solche Mittel sicherlich bei Temperaturen ab 40° C einsetzen sollte. Würgt man das Immunsystem mit Hilfe dieser Mittel vorschnell ab, verhindert man eine Abwehrreaktion des Körpers gegen die Beeinträchtigungen. Deshalb sind dann auch Menschen schon gestorben, weil der Körper aufgrund der Einnahme fiebersenkender Mittel nicht in die Lage versetzt wurde, sich gegen die chemischen Verletzungen in der Gefäßhaut, die dann zu den Gerinseln führten, zu wehren. Café- 13.315 Antworten
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1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 9386 = 9.376.614 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 9386 = 3.466.910,2 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 9386 Tote * 6 % = 563,16 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 563,16 Toten seit Beginn der Zählung.- 13.315 Antworten
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