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CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
topic antwortete auf Café's suchender in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
"WHO geht von global 10% Infizierten aus und flutet den digitalen Raum 12. 10. 2020 | Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass inzwischen rund 10% der Weltbevölkerung mit Covd-19 infiziert waren. Das könnte eine Infektionssterblichkeit in gleicher Größenordnung wie der Grippe bedeuten. Allerdings ist Vorsicht bei dieser Schlussfolgerung angebracht. Auf diese mögliche Folgerung aus den WHO-Zahlen weist Kit Knightly in einem Artikel auf Off-Guardian hin, mit Link zu der einschlägigen WHO-Seite mit dem Video (Session 1 bei 1:01:33) mit dem Vortrag von Dr. Michael Ryan, dem Leiter der Abteilung Emergencies (Notlagen) der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Er berichtete am 5. Oktober dem 34-köpfigen Vorstand (Executive Board) der WHO. Bei einer Weltbevölkerung von rund 7,8 Milliarden Menschen wären 10% etwa 780 Mio. Bei etwas über einer Million Todesfällen wäre das eine Infektionssterblichkeit von unter 0,2 Prozent, die gleiche Größenordnung wie die der saisonalen Grippe. Um es klar zu stellen, diese Feststellung kommt nicht von der WHO selbst, aber sie drängt sich irgendwie auf, zumal ja die Anzahl der Todesfälle in einem Jahr mit schwerer Grippe wie 2018 zum Beispiel in Deutschland höher war als bei der diesjährigen Corona-Infektionswelle. Allerdings ist die Anzahl der Corona-Todesfälle ein offizieller Wert, während die Anzahl der Infizierten ein geschätzter Wert einschließlich einer hohen Dunkelziffer ist. Es gibt auch eine Dunkelziffer von Corona-Toten, die nicht als solche erfasst wurden. Wenn sie hoch ist, wäre die Infektionssterblichkeit entsprechend höher anzusetzen. Andererseits werden alle als Corona-Opfer gezählt, die zum Todeszeitpunkt als infiziert galten. Bei der Grippe dürfte das anders praktiziert werden, wenn hohes Alter, eine Grippe und andere schwere Krankheiten oder Organschwächen zusammenkommen. (...) https://norberthaering.de/news/who-10-prozent/ Hier die Sitzung: https://www.who.int/news-room/events/detail/2020/10/05/default-calendar/executive-board-special-session-on-the-covid19-response Café- 13.315 Antworten
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1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 9734 = 9.724.266 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 9734 = 3.595.451,1 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 9734 Tote * 6 % = 584,04 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 584,04 Toten seit Beginn der Zählung.- 13.315 Antworten
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99,9 : 0,1 = 999 999 * 9710 = 9.700.290 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 9710 = 3.586.586,2 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 9710 Tote * 6 % = 582,60 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 580,62 Toten seit Beginn der Zählung.- 13.315 Antworten
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Wie gestern dem heute-journal zu entnehmen war, sind die letzten Herbstferien am 8. November 2020 zuende. Die Frage ist doch, warum auf der Webseite "täglich" steht. Man könnte ja auch "zweiwöchentlich" hinschreiben. Café- 13.315 Antworten
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Das würde wohl im Konsens mit dem behaupteten R-Wert von 1,43 stehen. Leider ist der R-Wert beim RKI immer noch beim Datum 2. Oktober 2020 mit 1,11 stehengeblieben, obwohl es sich um die Ausgabe vom 13. Oktober 2020 handelt. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/Nowcasting.html?nn=13490888 Damit wäre die Aktualisierung des R-Werts durch das Robert-Koch-Institut seit 12 Tagen überfällig. Café- 13.315 Antworten
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99,9 : 0,1 = 999 999 * 9677 = 9.667.323 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 9677 = 3.574.397 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 9677 Tote * 6 % = 580,62 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 580,62 Toten seit Beginn der Zählung.- 13.315 Antworten
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Naja, ganz so ist das nicht. In einem Eilantrag müssen die Verhältnisse schon sehr eindeutig sein, damit diesem stattgegeben wird. Schließlich gibt es ja auch noch die Hauptverhandlung, in der ausführlich auf die Argumente und Gegenargumente eingegangen werden kann. Aber die Lage der Dinge ist schon so, daß durch die Berichterstattung ein öffentliches Klima erzeugt wird, in dem ein kluges Abwägen sehr erschwert wird. Wie bereits oben erwähnt: Der Präsident des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes stellte vor ein paar Monaten in Bezug auf die Ausgangssperre im Saarland fest, daß die Zahlen selbst gar nichts sagen. Und doch wirken sie. Das ist das Dilemma, mit dem ein Richter in erster Instanz zu tun hat. Dieser Richter ist die erste Front. Und mir scheint es, daß sie meistens überrannt wird. Café- 13.315 Antworten
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99,9 : 0,1 = 999 999 * 9634 = 9.624.366 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 9634 = 3.558.514,1 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 9634 Tote * 6 % = 578,04 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 578,04 Toten seit Beginn der Zählung.- 13.315 Antworten
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ÖR "P130 130 hr-text Mo 12.10.20 23:52:54 EILANTRAG GEGEN SPERRSTUNDE GESCHEITERT Das Verwaltungsgericht in Frankfurt hat den Eilantrag einer Gastwirtin gegen die von der Stadt verhängte Sperrstunde ab 23 Uhr abgelehnt. Das Gericht verwies am Montag auf die fragiler werdende Situation in der Corona-Pandemie mit der Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems. Die Regeln verfolgten einen legitimen Zweck und seien notwendig, um das Virus einzudämmen. Bei einer Interessenabwägung sei der Nachteil der Antragstellerin nicht schwerer zu gewichten. Die Sperrstunde gilt zunächst bis zum 18. Oktober." Zunächst einmal: Ich persönlich habe nichts gegen eine Sperrstunde. Wenn es dem Zweck dient, warum nicht. Die Sichtweise einer Betriebsleiterin ist sicherlich anders. Auch ist es generell schwierig einen Eilantrag durchzubekommen, wenn die Rechtslage nicht eindeutig ist. In dieser Hinsicht muß man erwähnen, daß die Rechtslage deshalb schwierig ist, weil die Rechtsverordnungen neu sind. Es gibt also keine gefestigte Rechtssprechung zu diesen Verordnungen. Das macht es dem Richter in erster Instanz schwer, den Rechtsanträgen stattzugeben. Zusätzlich entstehen dadurch Rechtsprobleme, daß es ja ständig neue Rechtsverordnungen gibt. D.h. die alten Rechtsverordnungen verlieren ihre Gültigkeit und werden durch Rechtsverordnungen ersetzt. Das wiederum hat zur Folge, daß einzelne Rechtsbestimmungen innerhalb der jeweiligen Rechtsverordnungen neu in der jeweils neuen Rechtsverordnung zu evaluieren sind. Man könnte meinen, daß dahinter eine Strategie der Exekutive steckt: Es schafft Verwirrung. Der Punkt, warum ich diesen Post bringe, ist: Es zeigt sich, wie sehr die Sichtweise des Gerichts von der allgemeinen Berichterstattung abhängig ist. In der Berichterstattung wird von "steigenden" Zahlen gesprochen. Dadurch wird der Eindruck suggeriert, daß die Lage des Gesundheitssystems "fragiler" wird. D.h. das Gericht übernimmt die Sichtweise der allgemeinen Berichterstattung und lagert die eigenen Urteilskraft auf die Medien aus. Schaut man sich jedoch das Gesundheitssystem in Frankfurt an, dann kann man nicht feststellen, daß von einer Gefahr der Überlastung des Gesundheitssystems in Frankfurt die Rede sein kann. Café- 13.315 Antworten
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Der von Dir zitierte Artikel ist nicht sehr ausführlich, aber er bestätigt auch: "Zwar steigen in Schweden die Corona-Zahlen nicht so rasant wie im Rest von Europa (...)" https://www.swp.de/panorama/corona-schweden-aktuell-herbst-winter-lockdown-infektionen-pandemie-anders-tegnell-52115064.html Was man als Indiz für die beginnende Herdenimmunität ansehen kann. Der Artikel ist in Deutschland geschrieben, indem das schwedische Blatt "Aftonbladet" ausgewertet wurde. Der Artikel betrachtet die schwedischen Geschehnisse durch den "deutschen" Filter. Die WHO hat zwischenzeitlich die Maßnahmen von Schweden gelobt. Wenn sich also Deutschland nach der WHO richtet, dann gibt es also nicht nur einen Weg. In der Region Stockholm herrscht bereits weitgehendst Herdenimmunität vor, wie aus folgendem Artikel hervorgeht: "In der dicht besiedelten Region Stockholm gab es 539 Neuerkrankungen, was einer Inzidenz von 23 auf 100.000 Einwohnern entspricht." https://www.rnd.de/gesundheit/corona-in-schweden-staatsepidemiologe-tegnell-warnt-vor-falscher-strategie-4JUAWW4YYZB5DGWAXOPNBX72C4.html Wie aus der untenstehenden Graphik erkennbar ist, die ich am 19. August 2020 herunterlud, gehörte Stockholm zu den Hotspots in Schweden:- 13.315 Antworten
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https://www.nbi.ku.dk/english/staff/?pure=en/persons/41236 " 'Es gibt Anzeichen dafür, dass Schweden eine Art Immunität gegen die Krankheit erlangt hat, was zusammen mit allem anderen, was sie tun, um die Ausbreitung der Infektion zu verhindern, ausreicht, um die Krankheit niedrig zu halten', sagte Kim Sneppen, Professor am Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen, und Mitglied der königlichen dänischen Wissenschaftsgesellschaft der Zeitung 'Politiken'." https://www.morgenpost.de/vermischtes/article230489128/Corona-Schweden-Immunitaet-Faelle-Lockdown-Sonderweg.html Café- 13.315 Antworten
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Genau. In D wird mit getürkten Zahlen gearbeitet. Café- 13.315 Antworten
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Ja, Abrechnungsmodalitäten. Daran kann man erkennen, wie Bürokratie auf das Gemeinwesen wirkt. Wenn Du Dir das Video des Sitzung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages anschaust, kannst Du erkennen, wer die Bremser sind: https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=437301 Die Ironie der Geschichte: Ohne Wissenschaft wurde die ganze Geschichte eingeleitet (jedenfalls ohne Beleg im Deutschen Bundestag), und mit Wissenschaft wird die Geschichte jetzt perpetuiert. Café- 13.315 Antworten
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Das liegt daran, daß geimpft werden soll. Sonst würde man planvoll den schwedischen Weg gehen - mit Schutz für die Risikogruppen. Café- 13.315 Antworten
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99,9 : 0,1 = 999 999 * 9621 = 9.611.379 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 9621 = 3.553.712,3 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 9621 Tote * 6 % = 577,26 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 577,26 Toten seit Beginn der Zählung.- 13.315 Antworten
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"Klinische Versuche im Chirurgiebereich haben festgestellt, daß es keinen Unterschied mit und ohne chirurgische Masken in den Wundinfektionsraten gibt. ( Meleny FL. Infection in clean operative wounds: a nine year study. Surg Gynecol Obstet 1935;60:264-75 ; Orr NWM. Is a mask necessary in the operating theater? Ann R Coll Surg Engl 1981;63:390-2 ; Mitchell NJ, Hunt S. Surgical face masks in modern operating rooms—a costly and unnecessary ritual? J Hosp Infect 1991;18(3):239-42 ;Tunevall TG. Postoperative wound infections and surgical face masks: a controlled study. World J Surg 1991 May-Jun;15(3):383-7 ) Trotz dieser Befunde ist es für Chirurgen schwierig, eine langanhaltende Praxis aufzugeben. ( Belkin NL. Masks, barriers, laundering, and gloving: Where is the evidence?AORN J 2006 Oct 25;84(4):655-63 )" https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=432934 Es gibt in Deutschland 400.000 Ärzte. Und Du kennst jeden? Ohne Handschuhe hat er mehr Tastgefühl. Da war wohl die Handschuh-Lobby hinterher. Café- 13.315 Antworten
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Wie aus dem Mund von Herrn Söder zu entnehmen ist, will er seine ehemalige Amtszeit als Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz der Bundesländer als Markenzeichen eintragen lassen, indem er ein Bußgeld in Höhe von EUR 250,00 für die Verletzung des Maskentragens in die jeweiligen Landesverordnungen durchsetzen will. Er dringt also von Bayern aus in die jeweilige Landeshoheiten der anderen Bundesländer ein und verletzt damit die föderale Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Eigentlich ein Fall für den Verfassungsschutz. Da Söder Deutschland das Maskentragen als damaliger Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz der Bundesländer aufgedrückt hat, will er nun politisch von der Massenpsychose profitieren, indem er die täglichen Wirkungen der Maske auf die kollektive Psychologie ausbeutet. Seine "Leistung", sein Profit, ist sein Motto. Wie wir bereits am 13. August 2020 von dem Münchner Medienforscher Prof. Dr. Michael Meyen (ab Stunde: 1 Minute: 12 Sekunde: 13) https://www.youtube.com/watch?v=OJgbKALMG0Q&list=PLU2-jdr6VyjJb_gN5cPxmGafP8GR6UiGY&index=10 gelernt haben, verfügt das Bundeskanzleramt über einen Riesenstab an Öffentlichkeitsarbeitern, um Strategien der Informationspolitik für die Bundesregierung auszuhecken. Jetzt ist es wieder soweit. Und was stutzig macht: die "Welt" vom Manfred Döpfners Springer-Konzern macht mit. Warum? Weiß ich nicht. Jedenfalls soll plötzlich der R-Wert am 10.Oktober 2020 auf 1,43 gestiegen sein. Hat die "Welt" da falsch recherchiert? https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/fallzahlen-coronavirus-1738210 Merkwürdigerweise weist aber der Bericht des Robert-Koch-Instituts am 11. Oktober 2020 einen R-Wert in Höhe von 1,11 aus: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/Nowcasting_Zahlen.xlsx?__blob=publicationFile Siehe auch unten den Dateianhang, falls der Link nicht mehr funktioniert. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/Nowcasting.html?nn=13490888 Die Angabe der Bundesregierung vom 10. Oktober 2020 mit einem R-Wert von 1,43, den die Bundesregierung angeblich vom Robert-Koch-Institut erhalten hätte (dem sie ja selbst Weisung erteilen kann), steht einem R-Wert von 1,11 am 11. Oktober 2020 gegenüber. Zum besseren Verständnis letzterer Zahl: Die Zählung für den R-Wert hört in der herunterladbaren Datei am 2. Oktober 2020 auf. Obwohl auf der Seite hingewiesen wird, daß TÄGLICH die Zahlen aktualisiert werden, wurden der Öffentlichkeit also eine Woche lang die jeweils aktuellen Zahlen der R-Wertes vorenthalten, um sie dann mit der Behauptung zu überraschen, daß nunmehr der R-Wert bei 1,43 läge - am 10. Oktober 2020. Und ein Tag später meint das Robert-Koch-Institut auf seiner Webseite, daß die Zahlen für den R-Wert vom 11. Oktober 2020 mit dem Datum am 2. Oktober 2020 die letzten Zahlen wären. Wie kann das sein? Welche Zahlen sind jetzt gültig? Die Zahlen der Webseite der Bundesregierung oder die Zahlen der Webseite des ihr gegenüber weisungsgebundenen Robert-Koch-instituts? Das klärt sich auf, in dem man auf der Webseite der Bundesregierung von dem R-Wert in Höhe von 1,43 auf den oberen Teil der Webseite geht und dort dann eine Graphik "Covid-19-Fallzahlen in Deutschland" findet, auf der dann ein Anstieg von "Erkrankten" suggeriert wird. https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/fallzahlen-coronavirus-1738210 Psychologisch ist die Graphik clever angefertigt. Sie erinnert ein wenig an: So wird der R-Wert aus der Zeit vom 7. März bis 8. April 2020 graphisch mit der jetzigen Infiziertenzahl vermischt, was durch die allgemeine Reizüberflutung psychologisch wirkungsvoll sein könnte, weil erst auf dem zweiten Blick das Nachdenken über Widersprüche beginnt. Ausgeblendet wird dabei einfach die Tatsache, daß mehr Testungen eben auch mehr Infizierte mit sich bringen. In Kalenderwoche 14, wozu dann auch der 1. April 2020 gehörte, lag die Anzahl der Testungen bei 408.348. Die R-Zahl lag damals bei 0,93. Während also auf dem Höhepunkt der Infiziertenzahl in dieser von der Bundesregierung verwandten Graphik am 1. April 2020 in Richtung 60.000 ging, geht sie offensichtlich davon aus, daß die Masse ihrer Arbeitgeber nicht in das "Epidemiologische Bulletin" des Robert-Koch-Instituts Nr. 38/2020 auf Seite 15 schaut und dann feststellt, daß in der Kalenderwoche 14 (30. März bis 5. April 2020) lediglich 36.885 Infizierte festgestellt wurden. ( https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/38_20.pdf?__blob=publicationFile ) (s.a. unteres Bild) Obige Graphik der Webseite der Bundesregierung weist aber für Kalenderwoche 14 über 60.000 Infizierte aus. Es stehen also 36.885 Infizierte des Robert-Koch-Instituts (s. unter Abbildung) über 60.000 heute behauptete Infiziertenzahlen der Bundesregierung für die Kalenderwoche 14 (Anfang April 2020) gegenüber. Wie kann das sein? Am 13. September 2020 (Kalenderwoche 37) hört leider die Zählung für die "Anzahl der SARS-CoV-2-Testungen in Deutschland (Datenstand: 16.9.2020, 12.00 Uhr)" auf. Immerhin: Es gibt eine Zahl in der Kalenderwoche 37 - der letzten Kalenderwoche im Epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts Nr. 38/2020 - für die Anzahl der SARS-CoV-2-Testungen in Deutschland. Sie lag dann bei 1.120.835. Tendenz steigend. Es gab somit also über das Doppelte soviel an Testungen am 13. September 2020 als zum Zeitpunkt der Kalenderwoche 14, also der Zeit zwischen 30. März bis 5. April 2020. Dadurch steigern sich automatisch die absoluten Zahlen von Infizierten. Die Einordnung dieser absoluten Zahlen in das Gesamtgeschehen ist dadurch aber nicht möglich, da ja lediglich aus dem großen Pool der Dunkelziffer die neuen absoluten Zahlen geschöpft wurden. Interessant an dem letzten obigen Bild ist auch die Entwicklung der Positiv-Getesteten - ganz unabhängig von der PCR-Testqualität an sich. In Kalenderwoche 14 gab es bei lediglich 408.348 Testungen sage und schreibe 36.885 Positiv-Getestete. Die Bundesregierung spricht ja jetzt sogar von 60.000 Positiv-Getesteten für die Kalenderwoche 14 (s. Graphik "Covid-19-Fallzahlen in Deutschland"). Das macht also entsprechend der Rechnungsweise des Robert-Koch-Instituts eine Positivenquote von 9,03 Prozent. Diese Rechnungsweise erfaßt aber keine repräsentativen Zahlen, sondern schöpft lediglich aus dem Datenpool der tatsächlich getesteten Personen. Die Dunkelziffer wird bewußt außen vor gelassen. So erhält das Robert-Koch-Institut keinen Überblick über die tatsächliche Lage im Land. Umso bezeichnender ist es eigentlich, daß die Positivenquote trotz immer weitersteigender Testzahlen bis 0,86 Prozent in der Kalenderwoche 37 sank. Durch die höhere Anzahl der Testungen bekam das Robert-Koch-Institut eine höhere Zahl von "Infizierten", so daß in der Graphik "Covid-19-Fallzahlen in Deutschland" der Anschein erweckt wird, daß die Entwicklung sich dramatisch verschlechtere. Auf welcher Datenbasis diese Graphik beruht, wird verheimlicht, da die Anzahl der Testungen leider nicht mitveröffentlicht wurde. Und die Schwere und Bedrohlichkeit der Situation wird vollständig vernebelt, wenn nie zwischen Infizierten und Erkrankten unterschieden wird. In der Graphik der Bundesregierung gibt es nur Erkankte, Genesene und Tote. Das entspricht aber nicht der tatsächlichen Situation, die durch Infektionen sowie Erkrankungen gekennzeichnet ist. Diese wird aber in der Graphik der Bundesregierung unterschlagen. Einer Vorgehensweise, die der des Panikpapiers entspricht. Deshalb auch die Studie von Prof. Dr. Streeck. Da ging es nämlich um die Abschätzung, wie hoch sich denn die Dunkelziffer entwickelt. Das Robert-Koch-Institut hat auch DABEI versagt. Wie auch bei der Anweisung der Verbrennung von Leichen. Wie auch bei der Anweisung keine Obduktionen durchführen zu lassen. Während die offizielle Funktion der weisungsgebundenen Behörde "Robert-Koch-Institut" die der wissenschaftlichen Bearbeitung von Gesundheitsproblemen ist, versagt sie ausgerechnet in der seit dem Zweiten Weltkrieg "größten" und "bedohlichsten" Situation für das Gemeinwesen Bundesrepublik Deutschland - noch "schlimmer" als die chaotische Situation der Vereinigung der beiden Deutschlands 1990. Sie will nichts wissen und verschleiert. Warum ist das so? Klar: Es ist politisch eben so gewollt. Wir erinnern uns an Graphik: und diese Graphik: in Post: https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=438001 und erkennen damit, worin das Problem bei der Verfälschung von Tatsachen durch die Bundesregierung liegt. Der eingangs behauptete R-Wert in Höhe von 1,43 in Verbindung mit den gelogenen Covid-19-Fallzahlen sollen eine zweite Welle belegen, die nicht vorhanden ist, aber als Voraussetzung für die Einführung eines diktatorischen Maskenregimes dienen soll. Man darf an die Situation am Anfang der Kampagne erinnern: der Vergleich mit der amerikanischen Grippe, die 50 Millionen Menschenleben gekostet hat. Junge Menschen. Durch: Sekundärinfektionen. Ohne: Antibiotika. Es wurde also gleich zu Anfang schweres Geschütz aufgefahren. Auffällig dabei. Merkel hatte bereits im Mai behauptet, daß dies erst der Beginn einer Epidemie wäre: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.corona-warnung-von-angela-merkel-wir-leben-immer-noch-am-anfang-der-pandemie.b682d95a-bd47-465a-9cad-e1290e3461db.html Mittlerweile planschen die Bewohner von Wuhan im Schwimmbecken und hören genußvoll einer Rockband zu. Was passiert in Deutschland? Es SOLL vor Angst zittern: Die zweite Welle kommt. Selbst Schneckchen hat überlebt. ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=438317 ) Jetzt soll mit falschen Zahlen Politik gemacht werden. Und die 250 EUR Bußgeld - ohne Berücksichtigung von Lernerfolgen durch die Medizin sowie Virusmutation und damit der Abschwächung der Bedrohlichkeit durch das Krönungsvirus - sollen eine Maskenpflicht durchsetzen, um einen zweiten Lockdown zu erpressen. Tja, wenn man zu solchen Mitteln greifen muß, dann ist es weit her mit der Glaubwürdigkeit. Der Epidemiologe Krause von der Helmholtz-Gesellschaft ist jedenfalls der Auffassung, daß die Anzahl von Neuinfizierten nicht ausreicht, um die Lage einschätzen zu können. Ihm fehlen die Zahlen für die Erkrankten. https://meta.tagesschau.de/id/147243/epidemiologe-krause-ein-grenzwert-alleine-ist-nicht-ausreichend Eigentlich auch für den Nichtepidemiologen logisch. Der ehemalige hauptverantwortliche Forschungsleiter des Pharma-Konzerns Pfizer Dr. Mike Yeadon ist zudem der Auffassung, daß bis zu 90 Prozent der Testungen falsch-positiv sind: https://www.youtube.com/watch?v=Ch7wze46md0&feature=emb_logo In Deutsch heißt dies: https://www.wochenblick.at/zweite-welle-erfunden-90-der-infizierten-sind-falsch-positiv/?fbclid=IwAR0z_RSC-EQxiRNQ8BdNE0xDXJ2sb4BFTHARDFVIMd_T8oFzx2DQ40ZykeI oder https://corona-transition.org/die-pandemie-ist-vorbei Café Nowcasting_Zahlen.xls- 13.315 Antworten
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