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CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
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Der im FAZ-Artikel interviewte Arzt beschreibt die Situation in Darmstadt: "(...) Und wir kooperieren noch stärker mit kleineren Krankenhäusern und verlegen Patienten mit milderem Verlauf, damit wir uns um die komplexen Fälle kümmern können. Das ist organisatorisch eine Mammutaufgabe. (...)" https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/arzt-interviews/corona-arzt-an-covid-erkrankt-es-hat-spuren-hinterlassen-17027422-p3.html Wie gut, daß es noch kleinere Krankenhäuser gibt. Als Erstanlaufstelle sind sie allemal geeignet. Danach geht es eben mit dem Hubschrauber zum Spezialisten. Café- 13.315 Antworten
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Pardon. Was ihn geritten hat, weiß ich nicht. In DBmobil verteidigt Lanz ihn, weil er bis tief in die Nacht Studien lesen würde. Fragt sich bloß, welche. Clemens Arvay betont ja, daß dies nicht die Stunde der Virologen sei, sondern die der Epidemiologen. Café- 13.315 Antworten
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Nachvollziehbar! Aber leider ist es so, daß die Ängste der anderen Dich in Mitleidenschaft ziehen. Is' schon klar. Und da kommt Mutters Schoß ins Spiel. Die Psychotechniken sind so ausgefeilt, daß man gezwungen ist, sich mit diesem Mechanismus auseinanderzusetzen. Café- 13.315 Antworten
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Ich gehe von einer Sedierung der Gesellschaft aus. Es gibt viele, die sich gewehrt haben, aber durch das Leben eines Besseren belehrt worden sind. Die Tragik dabei ist, daß jede Generation dieselbe Erfahrung wiedermachen muß. Und diejenigen, die sich nicht anpassen, werden eben "belehrt". Die Intoleranz rührt daher, weil die Toleranz energieaufwendiger ist. Toleranz verursacht Spannung. Arroganz ist das äußerliche Zeichen von innerer Unsicherheit. Ist aber zugegebenermaßen schwierig, zu ertragen. Egozentrik hat etwas mit der Vereinzelung zu tun. In einer Gemeinschaft wird Egozentrik zurückgedrängt. Diese geringe Aufmerksamkeitsspanne ist das Ergebnis der Medienkultur, die ja dazu geführt hat, daß sie immer geringer wurde. Das wiederum hat zur Folge, daß die Reize immer stärker sein müssen, um Aufmerksamkeit überhaupt noch zu erreichen. Die Frage ist ja, wen man dazu zählt und aufgrund welcher Kriterien. Mir unbekannt. Wenn Medien bestimmen, wer zur "Elite" zählt, dann geht es nicht darum, daß sie tatsächlich Leistung in der tradierten Form bringen, sondern ein Höchstmaß an Unterhaltung symbolisieren. Sie sollen ja gar nicht begreifen und bewerten. Das wird deutlich in dem Video oben, das die Talkshow in "Hangar 7" bringt, wo ein Politiker anfängt, von der Triage zu reden, um den Arzt in die Defensive zu drängen, obwohl der Politiker für sich völlig ausblendet, daß ein Arzt "natürlicherweise" mit Tod zu tun hat. Es ist sein "tägliches" Geschäft. Der Politiker zählt jedoch zur "Elite", versteht aber nicht die größeren Zusammenhänge bzw. will sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, daß er einen "Skandal" wegen einer differenzierten Meinung hervorrufen will. Er bedient also indirekt das Geschäft der Medien, weil er seinen Job nicht riskieren will. Das aber zeigt die Machtlosigkeit der gewählten Politiker. Weil eben die nichtgewählten Medien die Szenerie bestimmen. Meinst Du nicht Inkontinenz? Oder wie hast Du das gemeint? Gegen Inkontinenz hilft die Stärkung des Beckenbodens. Café- 13.315 Antworten
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Das mag zwar formell so sein, aber faktisch geht es ja darum, auf die Einsicht anderer zu hoffen. Und da geht es darum, in die Köpfe der anderen vorzudringen. Das ist das, was ich mit "Komplexe..." meine. Es geht um die Fähigkeit, den anderen ihre Denkschwierigkeiten abzunehmen. Immerhin werden mit den geschaffenen Ängsten Politik und Fakten geschaffen. Das klappt aber nur, weil die Angst das Denken behindert. Letztendlich ist der Vorgang so ungeheuerlich, daß man die Welt als solche nicht in Frage stellen will. Der Mensch will Stabilität und Sicherheit. Daß man gerade damit Politik machen will, ist für viele nicht vorstellbar. Es geht also nicht um eine schulische Ausbildung, sondern um die Verhinderung fataler Entwicklungen. Es ist mehr als verwunderlich, daß die Jungen sich nicht mehr wehren. Café- 13.315 Antworten
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Siehst Du, Kuckuck, was ich mit guter Didaktik meine? Komplexe Sachverhalte auf den Punkt bringen. Is' gar nicht so einfach. Das Problem ist die Reizüberflutung, die dazu führt, daß die Leute nur begrenzt aufnahmefähig sind - unabhängig von demographischen Problem beim Lernen. Café- 13.315 Antworten
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Ja, ich beobachte ihn schon länger, weil er von Anfang eine andere Position einnahm. Man kann froh sein, daß er durchhält. Ohne solche Menschen gäbe es kein Fundament, auf dem man aufbauen könnte. Er berichtete in der Vergangenheit, wie er beispielsweise handgreiflich aus einem Laden geworfen wurde, obwohl er seinen Mund und seine Nase bedeckt hatte, aber keine Maske trug. Es ist der Wahnsinn. Ich wurde vor ein paar Tagen im ICE von einer Frau angefeindet, weil ich aß und keine Maske auf hatte. In Düsseldorf ist öffentliches Rauchen verboten, weil man dazu ja die Maske abnimmt. Beim Essen muß nach jedem Biß die Maske wieder aufgesetzt werden. Wenn Herr Drosten meint, daß man im nächsten Sommer aufatmen könnte, dann habe ich meine Zweifel. Die Leute sind doch völlig durchgedreht. Wie will man das denn wieder einfangen? Café- 13.315 Antworten
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https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0036-1594760 https://buchszene.de/wir-koennen-es-besser-bestseller/ Wikipedia ist kritisch zu lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_Arvay Minute: 9 Sekunde: 55 - Thema Norditalien https://zackzack.at/2020/03/21/coronavirus-ausbreitung-durch-feinstaubbelastung-beschleunigt/ "Feinstaub dringt in die Riesenfreßzellen ein und zerstört sie strukturell. Zerstört die natürlichen Killerzellen (vermutlich T-Lymphozyten gemeint, Café). Selbst die T-Zellen-Immunität wird durch Feinstaub werden durch Umweltbeeinträchtigungen belastet. Also unsere Hintergrund- und Kreuzimmunität, die so wichtig ist zur Abwehr von Covid-19, die wird durch Umweltschadstoffe geschädigt." Zur weiteren Information: https://www.researchgate.net/profile/Xiao_Wu45/publication/340492612_Exposure_to_air_pollution_and_COVID-19_mortality_in_the_United_States_A_nationwide_cross-sectional_study/links/5ea489b0299bf112560e6d1c/Exposure-to-air-pollution-and-COVID-19-mortality-in-the-United-States-A-nationwide-cross-sectional-study.pdf "Madrid ist die am meisten mit Feinstaub belastete Stadt Europas." Minute: 11 Sekunde: 46 Clemens G. Arvay: "Covid-19 ist ein Umweltskandal." Minute: 12 Sekunde: 45 Clemens G. Arvay: "Wir erleben jetzt die Macht der Medien." Minute: 21 Sekunde: 2 Prof. Dr. Ioannidis, Stanford: "Ich weiß nicht, ob wir das überstehen können." (Hörensagen über Clemens G. Arvay) Minute: 29 Sekunde: 59 Clemens G. Arvay: "40 Prozent Herdimmunität" Minute: 41 Sekunde: 31 Bezieht sich auf einen Artikel des Wissenschafts-Journals "Science": In der dortigen Einleitung heißt es u.a.: " (...) Because human populations are far from homogeneous, Britton et al. show that by introducing age and activity heterogeneities into population models for SARS-CoV-2, herd immunity can be achieved at a population-wide infection rate of ∼40%, considerably lower than previous estimates. (...)" https://science.sciencemag.org/content/369/6505/846 Deutsch: "(...) Da menschliche Bevölkerungen weit davon entfernt sind, homogen zu sein, Britton u.a. zeigen durch die Einführung der Faktoren "Alter" und "Aktivitätheterogenität" in die Bevölkerungsmodelle für SARS-CoV-2, daß Herdimmunität bei einer bevölkerungsweiten Infektionsrate von ca. 40 Prozent erreicht werden kann, beträchtlich niedriger als vorherige Schätzungen (...)" Minute: 42 Sekunde: 15 Spätfrühling/Frühsommer veröffentlichte "Science" ein epidemiologisches Modell, das auch Kontaktstrukturen mit berücksichtigte. Also welche Altersgruppen mit anderen Altersgruppen zu tun haben in welchen Zusammenhängen. Dieses epidemiologische Modell geht von einer Herdenimmunität in Höhe von 40 Prozent aus. Nicht 70 Prozent, wie dies im Frühjahr medial verbreitet wurde. Nur sind die 70 Prozent in den Köpfen hängen geblieben und wurden nicht zu 40 Prozent korrigiert. Weshalb? Weil doch der Impfstoff kommt. Diese Herdenimmunität wird zusätzlich prozentual noch weiter gesenkt, da es bei jedem eine sogenannte Hintergrundimmunität gibt. "Hintergrundimmunität Zelluläre Immunantwort Riesenfreßzellen, die durch Feinstaub beeinträchtigt werden, die am Epithel in den Schleimhäuten in der Lunge abhalten können (Minute: 43 Sekunde: 40) aus den natürlichen Killerzellen, die das Eindringen bzw. das Vermehren des Virus verhindern können, indem sie von Viren befallene Zellen sozusagen vernichten und den natürlichen Zelltod einleiten. Viele andere Zellen, Immunzellen aus dem Bereich der weißen Blutkörperchen, die eben unsere Hintergrundimmunität, Lymphozyten, aber vor allem Leukozyten - also die Lymphozyten sind ein Teil der Leukozyten -, aber es gibt eine Vielfalt von Leukozyten, die diese Hintergrundimmunität stellen." (bis Minute: 44 Sekunde: 5) Minute: 44 Sekunde: 29 "Im erworbenen Immunsystem findet eine sogenannte Kreuzimmunität statt. Und noch einmal zur Unterscheidung: die Hintergrundimmunität bildet diesen zellulären Hintergrundschirm, der uns angeboren ist und der eben dazu führt, daß wir viele Erreger - bevor sie uns gefährlich werden - abwehren können. Und die Kreuzimmunität entsteht aus einem immunologischen Gedächtnis, d.h. unser Immunsystem hatte Kontakt zu anderen harmloseren Coronaviren in der Vergangenheit, aber dieser Kontakt reicht aus, daß eine einstudierte Immunreaktion über die T-Zellen, insbesondere läuft das über die T-Gedächtniszellen - die sich das merken können - eben zu einer Kreuzimmunität gegen das neue Coronavirus führt. So muß man sich diese Kreuzimmunität vorstellen." Letzteres wird ja auch von Bhakdi behandelt, der sich auf die Vorabveröffentlichung der Tübinger Forschergruppe in Cell beruft. Minute 45 Sekunde: 14 "Und da gibt es eine sehr interessante Studie, die im Journal 'Cell' publiziert wurde, d.h. es ist nicht nur rechnerisch, sondern auch serologisch empirisch nachweisbar, da hat man jahrealte Blutkonserven verwendet. Und dann hat man im Labor diese Blutkonserven dem Virus ausgesetzt, was man gesehen hat, war, daß bei 50 Prozent dieser Blutkonserven eine Immunreaktion in Gang gekommen ist - über die T-Zellen, die als geeignet eingestuft wurde, das Virus abzuwehren. Das muß man natürlich dazu sagen: Diese Blutproben waren ja jahrealt. Sie konnten noch nicht in Kontakt gewesen sein. Diese Menschen, von denen das Blut stammt, mit dem neuen Corona-Virus, denn das neue Corona-Virus zirkuliert wahrscheinlich schon länger als Herbst 2019 unter Menschen, wie wir jetzt inzwischen wissen, aber nicht solang, daß man nicht diese jahrelangen alten Blutproben, daß diese nicht damit in Kontakt gewesen sein können. D.h. man hat also wahrscheinlich aufgrund von Kontakten zu anderen Corona-Viren diese Kreuzimmunität über die T-Zellen entwickelt. Und das kommt zusätzlich zur Hintergrundimmunität hinzu. Das wurde dann in einer Studie, in einer Metaanalyse in 'Nature' aufgegriffen, wo man auch eindeutig zu dem Schluß gekommen ist, daß ein großer Anteil der Menschen eine Kreuzimmunität gegen Covid-19 hat zusätzlich zur Hintergrundimmunität. D.h. wir haben es nicht mit einem Virus zu tun, das sich sozusagen ungebremst ausbreitet, ein erheblicher Teil der Menschen kann es abwehren - jetzt serologisch bestätigt. Und das bedeutet auch, daß die PCR-Tests in ihrer Aussagekraft sehr dramatisch eigentlich hinterfragt werden müssen. Denn wenn Du in Kontakt kommst mit dem neuen Corona-Virus und Du hast eine Hintergrundimmunität oder eine Kreuzimmunität, die es abwehrt, dann kann trotzdem das Genom ein Teil des Genoms des Virus in dem Abstrich festgestellt werden, obwohl Du mit dem Virus nie infiziert warst und nie infektiös warst, d.h. Du hättest das Virus auch nie an jemanden anderem abgeben können, weil ja nur Spuren der RNA des Virus nachgewiesen werden, Bruchteile teilweise nur. Wie funktioniert das? Es funktioniert in dem PCR-Test. Die RNA wird in DNA umgewandelt - Desoxyribonukleinsäure - und das wird dann in einem (Minute: 47 Sekunde: 42) Polimerase-Kettenreaktionsverfahren - also PCR steht für Polimerase-Kettenreaktion - im Labor vervielfältigt. Polimerase ist ein Enzym, das dieses genetische Material, in dem man das genetische Material vervielfältigt, exponentiell von Zyklus zu Zyklus - es wird immer wieder verdoppelt, verdoppelt, verdoppelt, - verdoppelt. Ein exponentielles Wachstum in dieser Probe, bis es nachweisbar wird. Jetzt muß man dazu sagen: gerade wenn wenig RNA in der Probe vorhanden war, wenn also möglicherweise gar keine Infektion vorlag und auch keine Infektiosität, dann kann der Test eben nach Ablauf einer hohen ( Minute: 48 Sekunde: 24) Anzahl von Zyklen trotzdem positiv sein. Nach 24 Zyklen müßte man - auch wenn sie positiv sind - zumindest als nicht mehr so relevant darstellen, weil da kann bereits der Bereich erreicht sein, wo die Infektiosität nicht mehr gegeben und auch die Infektion und Grunderkrankung sowieso nicht. Ab 30 Zyklen gehen die meisten Experten von einem nicht mehr relevanten positiven Ergebnis aus. Es ist aber so, daß bis zum 40. Zyklus in Deutschland und Österreich und auch in der Schweiz die positiven PCR-Tests als positiv gewertet werden. Und das ist eine große Verzerrung der Datengrundlage. In anderen Ländern geht das bis zum 45. Zyklus. Und letztlich ist es auch den Laboren bei uns überlassen, noch weitere Zyklen einzubeziehen, d.h. ein Labor bei uns könnte auch bis zum 45. Zyklus testen. Und das Fatale daran ist, daß man von Anfang an nicht daran gedacht hat, diese Daten mit zu erheben, d.h. Wissenschaftler, die jetzt neutral an die Sache herangehen möchten, haben die Datengrundlage nicht, damit sie wissen können, wieviele Tests nach 24 Zyklen positiv waren, wieviele nach 30 Zyklen positiv waren. Und aufgrund dieser PCR-Tests erheben wir jetzt neuerliche restriktive Maßnahmen. Und das ist wirklich ein Skandal. Also nein, Covid-19 ist nicht nur ein Umweltskandal, es ist auch ein Medienskandal. Und auch ein politischer Skandal. Man muß dazu sagen, daß PCR-Tests grundsätzlich nicht die Erkrankung und die Infektion anzeigen - ich hab's vorhin schon gesagt - grundsätzlich nicht, weil der Nachweis des viralen Genoms eben nicht bedeutet, daß dieser Mensch krank ist. Und ganz besonders - ich wiederhole mich - die Infektiosität. Aber das ist das eigentlich Wichtige." (Minute: 50 Sekunde: 26) Nicht zu vergessen - meine eigene Darstellung - die Psychoimmunität. Weshalb man bei Schlaflosigkeit und Stress Probleme mit dem Immunsystem bekommen kann. Eine schlechte Psychoimmunität erhöht also die Infektiosität für ein Virus weiter. Eine gute Psychoimmunität macht den Körper gegenüber der Infektiosität für ein Virus stärker. Auch Clemens G. Arvay geht ebenfalls auf den Zusammenhang zwischen Immunsystem und Psychozustand ein. Er gibt sogar den Hinweis, daß die Überaktivität des Sympathikus die Quelle der Schwächung ist. Auch der ÖR informiert darüber: https://www.br.de/radio/bayern2/psychoneuroimmunologie-stress-immunsystem-100.html Minute: 52 Sekunde: 13 In einer akuten Stresssituation kommt der Körper gut mit dem Immunsystem klar. Anders ist es, wenn sich die Stresssituation chronifiziert. "Wenn es aber lang anhaltend ist, so daß ich das Gefühl der Ausweglosigkeit habe, jetzt ist ein Punkt erreicht, an dem viele Menschen - mich inklusive - langsam dieses Gefühl der Ausweglosigkeit entwickeln, dann wird es problematisch aus neuroimmunologischer Sicht. Das ist eine langanhaltende chronische Stressbelastung, die eben über eine Überaktivierung des Sympathikus - das ist das sympathische Nervensystem - das ist ein Teil unseres peripheren Nervensystems, der dann oder das dann zulang intensiv aktiviert ist und dann tatsächlich dazu führt, daß dann Immunfunktionen zurückgefahren werden. Das ist nachgewiesen. Also, das ist der Zusammenhang zwischen Psyche und Immunsystem. Da muß man auch dazu sagen: Parasympathikus und Sympathikus sind beim gesunden Menschen normalerweise im Ausgleich. Der Sympathikus - der Nerv der Erregung - ist nicht der Schlechte, und der Parasympathikus - der Nerv der Ruhe und der Regeneration - ist per se nicht der Gute, sondern sie führen uns eben in einer neurologischen Balance durchs Leben. Einmal steigt der eine, dann steigt der andere. Und immer wenn der eine steigt, fällt der andere. Ja, das ist so wie Yin und Yang. Ein bißchen ein Gleichgewichtssystem. Beide sind wichtig, weil wir uns ja an unsere Umwelt- und Lebenssituation anpassen müssen. Nur muß man dann aber wissen dazu, daß chronische Stressbelastungen der Parasympathikus langfristig die Oberhand gewinnt und parasympathische Aktivität bedeutet einfach eine Streßreaktion des ganzen Organismus, wo man auch nachweisen kann, daß dann Immunfunktionen zurückgefahren werden, damit die Energie, die da hineingeht, auch für andere Aufgaben sozusagen zur Verfügung stellt. Wir bekommen das Gefühl, daß wir in einer Gefahrensituation sind. (...)" Fight or Flight-Reflex Café- 13.315 Antworten
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Nein. Wie oben geschrieben es ist ein Schnellsprecher. Das Problem ist, daß es eine Materie ist, die nicht dem Alltagswissen entspricht. Es gibt viele Materien, die nicht dem Alltagswissen entsprechen. Das Problem: Es wird didaktisch nicht so aufbereitet, daß die Mehrheit der Leute das versteht. Sie sagen dann zwar, daß sie es verstehen, aber tatsächlich verstehen sie es eben nicht. Und da geht es um die Kunst der Didaktik. Richard Feinman hat das in dem Untersuchungsausschuß zum Absturz der Columbia geschafft, der Öffentlichkeit plausibel zu machen, woran es lag. Er war somit nicht nur Nobelpreisträger, sondern eben auch ein guter Didaktiker. Es geht bei dieser Materie nicht um Gewinnen und Verlieren, sondern um Verstehen, da es die "Gemeinschaft" betrifft. Die wenigsten haben Ahnung. Und die wenigen sind eben nicht immer gute Didaktiker bzw. haben eigene Interessen. Dennoch wird mit Behauptungen, die die meisten nicht verstehen, tief in unser aller Alltag eingegriffen. Und mit Propaganda wird das zugekleistert, was dem Verständnis nicht zugänglich ist. Und weil das Verständnis so gering ist, meint man mit diesem allgemeinen Unverständnis totalitäre Strukturen ( https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/160851/autoritaeres-system ) aufbauen zu können. Deshalb wäre es schon sinnvoll, wenn das Wissen über die Technik des PCR-Tests verbreiteter wäre. Und das gelingt nur über eine gute Didaktik. Schließlich ist er es, der diese Strukturen legitimieren soll. Café- 13.315 Antworten
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1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 10.661 = 10.650.339 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 10.661 = 3.937.857,5 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 10.661 Tote * 6 % = 639,66 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 639,66 Toten seit Beginn der Zählung.- 13.315 Antworten
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"(...) »Es ist wichtig festzuhalten, dass es derzeit keinen Hinweis darauf gibt, dass die Verbreitung der neuen Variante auf einer Mutation beruht, die die Übertragung erhöht oder den Krankheitsverlauf beeinflusst«, sagt auch Emma Hodcroft von der Universität Basel im Bezug auf 20A.EU1. (...)" https://www.spektrum.de/news/neue-variante-von-sars-cov-2-kam-im-sommer-aus-spanien/1788146?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE Zu den Antikörpern hat Haditsch auch etwas gesagt. Und da spielt die Kreuzimmunität eine Rolle. Die Kreuzimmunität hat mit dem Zusammenspiel von Antikörpern und T-Lymphozyten zu tun, also das Thema, das auch Bhakdi beschäftigt. Bhakdi hat eine 80prozentige Immunität für das Krönungsvirus aufgrund der Kreuzimmunität festgestellt. Die Zusammenhänge zwischen den Antikörpern und den T-Lymphozyten hat er in Form einer Hypothese formuliert, die - nach seinen eigenen Angaben - aber zu beweisen wäre. Ein schwedischer Virologe hat den Gedanken formuliert, daß diejenigen Staaten, die in den letzten Jahren eine schwere Grippeepidemie hatten, jetzt von dem Krönungsvirus weniger betroffen sind. Aber auch das ist eine Spekulation. Eine Spekulation allerdings, die dieser Virologe aufgrund seiner Berufserfahrung aufstellt. Das ist natürlich etwas anderes, als wenn ein Laie so etwas macht. Trotzdem ist eine solche Vermutung auch nur eine Arbeitshypothese. Haditsch wiederum verweist auf die eingeschränkte Aussagekraft von Antikörper-Tests und lobt den PCR-Test. Letzteres ist mir neu, da ich bisher lediglich Kritik an dem PCR-Test mitbekommen habe. Der PCR-Test ist - so Haditsch - differenziert zu betrachten. Ich hatte schon einmal einen Vortrag von einem Influencer auf Youtube über die diversen Betrachtungsweisen zu dem PCR-Test mir angehört. Der redete aber derart schnell, daß ich nicht alles verstand. Haditsch trägt es eigentlich ruhig vor, aber auch der Interviewer hat Probleme den Details über die Interpretationsmöglichkeiten des PCR-Tests zu folgen. Es gibt aber eine Kernaussage von Haditsch in dem Interview: Die besagt, daß bei einer hohen Durchseuchung der Bevölkerung der PCR-Test eine höhere Zuverlässigkeit hinsichtlich des Testergebnisses bietet als wenn die Durchseuchung z.B. bei lediglich 1 % liegt. Das liegt an der Spezifität und Sensitivität einer Testmethode. Der Drosten-Test ist ja nur einer von vielen. Drosten hat ja selbst beschrieben, daß es durchaus üblich ist, daß der PCR-Test mal reagiert und mal nicht, was für den Laien erst einmal als ziemlich unzuverlässig erscheint. Aber da Haditsch den PCR-Test auch lobt, scheint es ja wohl so zu sein, daß man nichts Besseres hat. Für die Öffentlichkeit ist dies aber verwirrend, weil sie natürlich nicht das Fachwissen der Experten hat und z.B. von der Funktionsweise eines Urintests oder Blutgruppentests ausgeht, der immer funktioniert. Also von einer Ja-/Nein-Antwort ausgeht. Das ist eben beim PCR-Test nicht der Fall. Wenn nun die Antikörper im Verlauf der Zeit aus dem Körper wieder verschwinden, sagt das wegen der Kreuzimmunität noch nichts über die Immunität im Körper aus, weshalb der Antikörpertest für regelmäßige Kontrollen - wie es z.B. Bill Gates vorschwebt - nicht geeignet ist. Es wäre also für die Virologen, die in Amt und Würden sind, sinnvoll die Spekulationen von Bhakdi ernstzunehmen und entsprechende Versuche anzustellen, um die Kreuzimmunität besser verstehen und damit erklären zu können. Und sich damit Lorbeeren zu verdienen. Café- 13.315 Antworten
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https://coronavis.dbvis.de/de/- 13.315 Antworten
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@starwind https://www.youtube.com/watch?v=RFzBG_XMn_E Minute: 39 Sekunde: 41 Prof. Dr. Dr. Haditsch behandelt die Frage der Doppelinfektion, die auf Restbestandteile des Virus in der Nasenschleimhaut bzw. der Schleimhaut im Rachen zurückzuführen ist. Trotz überwundener Infektion können weiterhin Restbestandteile des Virus in den Zellen vorhanden sein, die eine positive Reaktion des PCR-Test auslösen. Die Frage der Doppelinfektion wurde in Südkorea gestellt. Café- 13.315 Antworten
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Bis zu 80 Prozent der Infizierten sind gar nicht oder nur mild erkrankt: https://www.youtube.com/watch?v=RFzBG_XMn_E Minute: 35 Sekunde: 00 Prof. Dr. Dr. Haditsch Café- 13.315 Antworten
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Die Erfahrung hat gezeigt, daß es einen engen Zusammenhang zwischen Lockdown und Anstieg der Todeszahlen gibt: https://medium.com/@JohnPospichal/questions-for-lockdown-apologists-32a9bbf2e247 Also erst Lockdown, dann Tod. Also nicht: Erst Tod, dann Lockdown. Belgien: Niederlande: Spanien: Madrid: Britannien: London: Italien: Lombardei: Zur Information: Bergamo befindet sich in der Lombardei. Frankreich: Großraum Paris (Íle-de-France) New York City: Guayas, Ecuador Mexiko-Stadt: https://medium.com/@JohnPospichal/questions-for-lockdown-apologists-mexico-city-5261d981992d Lösung: Erinnert so an "Zombies". Wäre auch noch eine Erklärung: Und noch eine Erklärung: Naja, ich jetzt mal von einem Fall gehört. War krank, aber nicht schwer krank. Und gestorben ist der auch nicht. Da die Kranken nicht erfaßt werden, gibt es nur Tote. Also entweder tot oder nichtkrank, das ist die Logik der Statistik. Kann man so sagen. Mein Eindruck: darauf warten sie nur!!! Das wäre sicherlich angemessen. Tja, im Sinne der Notstandsgesetze? Das wäre ein Fehler. Ghandi-Art wäre besser, weil produktiver, aber zunächst schmerzhaft, aber weniger schmerzhaft, als wenn es "losgeht". Macron hatte bei Amtsantritt bereits von der "Souveränität" Europas gesprochen. Nicht nur die Grünen. Es erklärt ihre Inaktivität in Bezug auf ihre Teilidentität "Bündnis90". Ströbele ist nicht mehr im Amt. Und die "taz" schwärmt von Zustimmungsraten von 150% und mehr. Café- 13.315 Antworten
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Das stimmt nicht ganz. Der Präsident des rheinland-pfälzischen Verfassungsgerichtshofs - Lars Brocker - sieht da noch Bedarf: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/verfassungsrichter-brocker-bundestag-100.html Denn: "Das vom parlamentarischen Gesetzgeber abgekoppelte Sonderrechtsregime von Corona-Verordnungen gerät zunehmend in Konflikt mit den rechtsstaatlichen Vorgaben der Verfassung", sagte Brocker." https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/verfassungsrichter-brocker-bundestag-100.html Irgendwie ein Satz, der ein wenig beißt. "zunehmend"? War nicht das Verordnungs-Regime von Anfang in Konflikt mit den rechtsstaatlichen Vorgaben der Verfassung? Er beruhigt aber auch gleich die Exekutive wieder, in dem er meint: "Das Problem sei nicht, dass die Maßnahmen per se zu weit gingen, sondern dass die Exekutive weiterhin alleine handele." https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/verfassungsrichter-brocker-bundestag-100.html Ja, das hat mich auch von Anfang stutzig gemacht, aber nach einem Monat besonders. Da stellt sich doch die Frage, wie es sein kann, daß der Bundestag über die Behauptung einer nationalen epidemischen Lage (§ 5 Infektionsschutzgesetz), die sich wiederum auf die bloße Behauptung einer dem Bundesministerium für Gesundheit unterstellten Behörde mit dem Namen "Robert-Koch-Institut" stützt, eine gesetzliche Grundlage schafft, in der er über eine Generalvollmacht seine Verantwortung an gerade diese Exekutive abgibt. Man könnte meinen, daß die Exekutive - und dann auch noch in Absprache mit der parlamentarischen Opposition - die Abgeordneten vor Verantwortung schonen will, damit diese die nächsten Bundestags- und Landtagswahlen besser überstehen. Aber es ist auch so, daß die Judikative völlig unabhängig von der Legislative agieren könnte, was sie aber trotz ihrer "Unabhängigkeit" nicht tut, um der Exekutive nicht in den Rücken zu fallen. Mit anderen Worten: Der Präsident des rheiland-pfälzischen Verfassungsgerichtshofs gibt zu, daß er diese Deckung der Exekutive für systemisch problematisch hält. In dieser Hinsicht ist er auch einer Meinung mit Papier, dem ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Letzterer hat z.B. kein Problem, wenn - entsprechend von Rechtsstaatsprinzipien - Gesetze geschaffen werden, deren Inhalt politisch gewünscht sind, aber offensichtlich politisch nicht durchsetzbar sind. Für Papier steht das Rechtsstaatsprinzip im Vordergrund. So verstehe ich auch den Präsidenten Lars Brocker: "Die Corona-Krise sei weder allein die Stunde der Exekutive noch der sie kontrollierenden Judikative: Alle drei Staatsgewalten müssten ihren Beitrag leisten und deshalb dringend als zentrales Staatsorgan auch der Deutsche Bundestag. Die Landesparlamente könnten diese verfassungsrechtliche Lücke nicht alleine schließen." https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/verfassungsrichter-brocker-bundestag-100.html Es ist Merkel offensichtlich zu unbequem und zu riskant, parlamentarische Mehrheiten im Bundestag zu organisieren für politische Themen, die sie selbst verursacht hat. Dies bedeutet, daß die Parlamentarier Merkel aus dem selbst entwickelten Chaos raushauen müßten. Anders kann man ihre Inaktivität nicht interpretieren. Sie verhält sich jetzt letztendlich ähnlich wie in der Flüchtllingsgeschichte. Nur mit dem Unterschied, daß viele andere Staaten den Mist jetzt mitmachen. Mitmachen müssen, weil ihr Gesundheitssystem kaputt gespart wurde. Sie holt sich also aus dem Ausland die politische Kraft, die sie zur Umsetzung benötigt und ignoriert dabei ihre innerdeutschen Legitimationszusammenhänge. Mal sehen, wielange die Judikative da noch mitmacht. Café- 13.315 Antworten
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1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 10.530 = 10.519.470 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 10.530 = 3.889.469,9 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 10.530 Tote * 6 % = 631,8 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 631,8 Toten seit Beginn der Zählung.- 13.315 Antworten
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Aber https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/104629/Bertelsmann-Stiftung-sieht-600-Krankenhaeuser-als-ausreichend-fuer-die-Versorgung-an Café- 13.315 Antworten
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Weißrussland "Unter allen Industrieländern führte die osteuropäische Nation Weißrussland die sanftesten Anti-Coronavirus-Maßnahmen ein und setzte sogar ihre Fußballliga- und Militärparaden fort . Der langjährige Präsident Lukaschenko nannte das Coronavirus eine "westliche Psychose" . Selbst Coronavirus-Pragmatiker wie Schweden sahen im Vergleich zu Weißrussland fast paranoid aus. Viele westliche Medien sagten stattdessen eine Coronavirus-Katastrophe in Belarus voraus oder hofften sogar darauf, da westliche Geostrategisten Lukaschenko für einige Zeit loswerden wollten. Eine solche Katastrophe ist jedoch nicht eingetreten, und die meisten westlichen Medien haben im Mai einfach aufgehört, über die Entwicklung des Coronavirus in Belarus zu berichten. Heute meldet Belarus mit 9,5 Millionen Einwohnern offiziell nur 680 Todesfälle . Diese Zahl ist mit ziemlicher Sicherheit zu niedrig (kovide Todesfälle könnten stattdessen als „Todesfälle durch Lungenentzündung“ eingestuft worden sein), aber angesichts des Schweigens der westlichen Medien kann sie auch nicht viel höher sein (siehe Update unten). Wie kann diese recht niedrige Sterblichkeitsrate erklärt werden? Eine mögliche Antwort ist die eher junge Bevölkerungsstruktur von Belarus (Durchschnittsalter 39 Jahre) und insbesondere die einzigartig niedrige Lebenserwartung von Männern (66 Jahre) im Vergleich zu Frauen (78 Jahre), hauptsächlich aufgrund von starkem Alkoholkonsum und Rauchen. Diese massive geschlechtsspezifische Langlebigkeitslücke führt dazu, dass die am stärksten von Covid betroffene Risikogruppe - ältere Männer über 75 Jahre - in Belarus kaum existiert (siehe Grafik unten), während ältere Frauen im Allgemeinen viel besser mit Covid umgehen (aus Gründen, die noch nicht vollständig verstanden wurden) ). Mitte Juni gab Präsident Lukaschenko bekannt, dass der IWF des Internationalen Währungsfonds dennoch eine vollständige Sperrung als Bedingung für neue Auslandskredite forderte - eine Forderung, die er ablehnte. (...)" https://swprs.org/covid-in-belarus/ Interessant ist nicht nur die Schlüsselrolle von Männern über 75 für die Höhe der Krönungsvirus-Todesrate einer Bevölkerung, sondern auch, wie über Geldkanäle auf die staatliche Krönungsvirus-Politik eines Landes Einfluß genommen wird. Obwohl die Zahlen es nicht hergaben, sollte Weißrußland einen kompletten Lockdown durchführen. So die Intention des Internationalen Währungsfonds. Man kann sich vorstellen, daß auf ähnliche Weise andere Länder beeinflußt wurden. Man denke an das bankrotte Argentinien, das seit mehr als 5 Monaten einen kompletten Lockdown erleidet. Café- 13.315 Antworten
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1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 10.481 = 10.470.519 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 10.481 = 3.871.370,8 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 10.481 Tote * 6 % = 628,86 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 628,86 Toten seit Beginn der Zählung.- 13.315 Antworten
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Und sie wird weiter fallen. Das sind Zahlen aus Neu-Delhi. Habe ich vom Teletext des ÖR. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, daß die Demographie in Neu-Delhi ganz anders ist als in Berchtesgaden oder Nordrhein-Westfalen. Ja, wenn Nordrhein-Westfalen das einzige Bundesland ist, daß eine entsprechende Studie durchführt, muß man sich nicht wundern, daß man die Situation nicht richtig einschätzen kann. Die Heinsberger Studie wurde in Absprache mit Infratest erstellt, um die Repräsentativität zu ermöglichen. Der Wert liegt bei 0,27 % Todesquote. Große Flächenstaaten wie Niedersachsen, Bayern und Baden-Württemberg haben nichts geliefert. Um in die Wohnung zu dürfen. Café- 13.315 Antworten
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Offensichtlich haben ihre parteipolitischen Wendungen ihr nicht geschadet. Im Gegenteil: sie hat dadurch eine breite politische Berufserfahrung erhalten. So kann man dann auch ihre Verteidigung der Demokratie besser verstehen. Das rundet ihren bisherigen Lebensweg ab. Das wäre vermutlich für die weiteren Stationen in noch nicht besuchten Parteien hinderlich. Sie tritt überparteilich auf - quasi präsidial. Wie Merkel. Sie dominiert in "Hangar 7" die Szene und wird nicht rot, wenn sie fragt: "Darf ich mal etwas sagen?" Und das obwohl sie viel gesagt hat, weil sie eben viel zu sagen hat. Sie ist durchsetzungsfähig. Inhaltlich kann ich ihr folgen. Ich unterstütze sie in dem, was sie bezüglich dem Krönungsvirus zu sagen hat. Sie firmiert derzeit unter der FDP, ist aber ihre eigene Marke. Ob ihre Marke geschützt ist, müßte man beim Markenamt eruieren. Café- 13.315 Antworten
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