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  1. "WAS WOLLEN WIR ERREICHEN? Uns ärgern Hass, Hetze, Fake News und Verschwörungstheorien in Social Media genau wie alle anderen. Deshalb wollen wir etwas dagegen tun. Als Anti-Fake-News-Blog versuchen wir, die tolle Arbeit der vielen großartigen Faktenchecker*innen mit kreativen Aktionen, Witz, Satire und ebenso ausführlichen Recherchen zu ergänzen. Wir versuchen, mehr als nur trockene Faktenchecks zu liefern, sondern eher, auch mal emotional, mal satirisch, mal sachlich die Narrative und Behauptungen von Extremist*innen und Verschwörungsideolog*innen zu entlarven." https://www.volksverpetzer.de/ueber-uns/ Über Bahner schreibt die Seite u.a.: "Kurz darauf soll sie Autos auf der Straße angehalten und die Insassen darum gebeten haben, die Polizei zu verständigen. Sie soll sich durch zwei mutmaßliche “Killer” bedroht gefühlt haben und fremd- oder eigengefährdendes Verhalten gezeigt haben." https://www.volksverpetzer.de/analyse/bahner-faktencheck/ Kurz darauf schreibt die Seite auch, woher sie diese Behauptung hat: (mehr dazu, Quelle). https://www.volksverpetzer.de/analyse/bahner-faktencheck/ Es wird zum einen auf die Seite https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87699240/corona-krise-polizei-bringt-coronoia-anwaeltin-beate-bahner-in-die-psychiatrie-.html verwiesen zum anderen auf die österreichische Seite https://www.mimikama.at/aktuelles/polizei-bringt-corona-anwaeltin-beate-bahner-in-die-psychiatrie/ Bei t-online ist der Satz hinsichtlich der "Bahner war nach Angaben der Klinik auch am Dienstagmittag noch dort. Ein witerer Aufenthalt lässt darauf schließen, dass ein Richter einem Antrag auf Unterbringung zugestimmt hat." https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87699240/corona-krise-polizei-bringt-coronoia-anwaeltin-beate-bahner-in-die-psychiatrie-.htm Ein Satz, den sich die Webseite von T-Online "entliehen" hatte - allerdings ohne T-Online zu zitieren: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87699240/corona-krise-polizei-bringt-coronoia-anwaeltin-beate-bahner-in-die-psychiatrie-.html Bei T-Online heißt es dann weiter: "So sieht es das Gesetz für eine weitere Unterbringung vor." Zum einen hat das Bundesverfassungsgericht das baden-württembergische Unterbringungsgesetz 2011 für verfassungswidrig erklärt, zum anderen gibt es eine neues Gesetz, das ganz anders heißt. Mit den Recherche-Leistungen von T-Online ist es anscheinend nicht so weit her. ( https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_über_Hilfen_und_Schutzmaßnahmen_bei_psychischen_Krankheiten_(Baden-Württemberg) ) Folglich hat T-Online gar nicht in das Gesetz geschaut. Wer ist denn nun nach diesem Gesetz überhaupt unterbringungsbedürftig? Als nicht unterbringungspflichtig. Im Gesetz heißt es in § 13: " (3) Unterbringungsbedürftig ist, wer infolge einer psychischen Störung nach § 1 Nummer 1 sein Leben oder seine Gesundheit erheblich gefährdet oder eine erhebliche gegenwärtige Gefahr für Rechtsgüter anderer darstellt, wenn die Gefährdung oder Gefahr nicht auf andere Weise abgewendet werden kann " http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&query=PsychKG+BW&psml=bsbawueprod.psml&max=true&aiz=true#jlr-PsychKGBWpP58 Als "selbstgefährdend" oder "fremdgefährdend". Wie bereits im obigen Post mit der Rhein-Neckar-Zeitung als Quellennachweis beschrieben, kann man bei der Dame weder von "Selbstgefährdung" noch "Fremdgefährdung" reden. Die Rhein-Neckar-Zeitung ist schon von Haus aus mit der Polizei vernetzt, da beide voneinander leben. Bei T-Online handelt es sich um eine schnell zusammengeschusterte Recherche. Ja und was die ursprüngliche Quelle zeigt, ist doch, daß man sich bei so einer schwerwiegenden Unterstellung gegenüber einer Person - die ja in Richtung Rufmord geht - einfach auf Dritte verlassen hat, weil sie besser ins eigene politische Portefeuille passen. So hat die zweite Quelle https://www.mimikama.at/aktuelles/polizei-bringt-corona-anwaeltin-beate-bahner-in-die-psychiatrie/ immerhin sich um eine Meldung des Polizeipräsidiums Mannheim gemüht, in der klargestellt wurde: "In der Öffentlichkeit, namentlich im Internet, kursieren derzeit Berichte über eine zwangsweise Unterbringung der Beschuldigten in einer psychiatrischen Klinik. Hierzu stellen die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Polizeipräsidium Mannheim fest, dass im Rahmen des gegen die Beschuldigte geführten strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens weder die Unterbringung der Beschuldigten in einer psychiatrischen Klinik noch eine sonstige strafprozessuale Zwangsmaßnahme veranlasst wurden. " https://www.mimikama.at/aktuelles/polizei-bringt-corona-anwaeltin-beate-bahner-in-die-psychiatrie/ Interessant ist, daß die österreichische Quelle selbst auf die Idee kommt, daß das Ganze auch in Rufmord enden könnte. Deshalb schreiben sie: "Beamte bestätigten auf Anfrage im Polizeipräsidium Mannheim, dass die Frau einen 'sehr verwirrten Eindruck' gemacht hätte. Hinweis: Die Polizei sprach von Eigen- und Fremdgefährdung. In solchen Fällen können bzw. müssen die Beamten dann so entscheiden. In der Klinik selbst kann dann alles weitere geklärt werden. Die Beamten sind in dem Moment nur verpflichtet, unmittelbare Gefahr abzuwenden. Da wir alle nicht dabei waren und auch nur begrenze Informationen erhalten, was aus Gründen der Persönlichkeitsrechte absolut sinnvoll und korrekt ist, können wir uns aus unserer Position kein Urteil über Recht- und Verhältnismäßigkeit bilden." https://www.mimikama.at/aktuelles/polizei-bringt-corona-anwaeltin-beate-bahner-in-die-psychiatrie/ Und im folgenden Link kann man dann direkt lesen, was das Polizeipräsidium Mannheim dazu zu sagen hat: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4571083Fakt ist, daß die Dame aus was für Gründen auch immer öffentlich "auffällig" wurde und das auch noch in Zusammenhang mit einem nervösen Staatsapparat, der dann noch seine Erwartungshaltung - denke an die Spuckkappen in Baden-Württemberg, die zahlreichen Oppositionellen übergestülpt wurden - bestätigt sah. Diese ganze Krönungsvirus-Geschichte entspricht NICHT der allgemeinen Lebenserfahrung. Und der baden-württembergische Innenminister ist ein LAW-AND-ORDER-Mann. Das ist auch nichts Neues. Wenn ihm also diese ganze Krönungsvirus-Geschichte als Aufgabe aufgedrückt wurde, ist es doch logisch, daß seine Politik jeden Widerstand im Keim ersticken will. Was macht man also? Ab in die Psychiatrie. War in Sachsen übrigens ähnlich. Fürs Gefängnis nicht geeignet, aber trotzdem soll weggesperrt werden. Also Psychiatrie. Frau Merkel stammt doch aus einem Land, wo das Methode hatte. Zur Entlastung der Einseitigkeit: In Bayern übrigens auch. Als Bundesinnenminister war Friedrich Zimmermann sogar kurzzeitig geschäftsunfähig. Die Quelle, die Du zitiert hast, schreibt über sich selbst: "Als Anti-Fake-News-Blog versuchen wir, die tolle Arbeit der vielen großartigen Faktenchecker*innen mit kreativen Aktionen, Witz, Satire und ebenso ausführlichen Recherchen zu ergänzen." https://www.volksverpetzer.de/analyse/bahner-faktencheck/ Und da plappert man halt schnell nach und liefert eben keine "ausführlichen Recherchen". Klappern gehört halt zum Geschäft. Café
  2. Sehe ich sie auch nicht. Übrigens, sie erwähnt an einer Stelle selbst, daß sie einen medizinischen Sachverhalt nicht beurteilen kann. Unabhängig von Bahner werden medial immer wieder "Experten" eingeführt, ohne daß der Zuschauer sich selbst von der Qualifikation des "Experten" einen Eindruck machen kann. So gibt für dies ein Experte, für das ein Experte und für jene ein Experte. Dann steht da "Experte" für das und das, oder "Experte" für dies und dies. So bekommt man dann Köpfe zu sehen, bei denen dann im Untertitel "Experte" steht. Will heißen, der Zuschauer ist eben Nichtexperte, wenn man es denn glauben will. Und der eigentliche Punkt ist doch, daß medial "Virologen" zu "Göttern" aufgebaut werden, obwohl eigentlich zur Beurteilung der Situation gefragt sind - Epidemiologen eben. Dadurch wird natürlich die Erkenntnisrate der Virologen hinsichtlich der 12.000 Mutationen des Krönungsvirus nicht gerade erhöht, wenn sie in Medien sich über das Verhalten einer Pandemie schwadronieren, obwohl dafür fachlich die Epidemiologen zuständig sind. Café
  3. "Christopher Dye, ein Epidemiologe an der Universität Oxford, gibt allerdings zu bedenken, dass die Mobilitätsdaten mit Daten aus der realen Welt validiert werden müssen. 'Es handelt sich um eine epidemiologische Hypothese, die noch getestet werden muss. Aber es ist eine Hypothese, die es wert ist, getestet zu werden.' (Tsp, dpa)" https://www.tagesspiegel.de/wissen/restaurants-fitnessstudios-und-cafes-corona-infektionen-finden-vor-allem-an-superspreader-orten-statt/26613738.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE Findet Sucharit Bhakdi mit seiner Arbeitshypothese über die Kreuzimmunität auch. Café
  4. LIVE - Anwälte schlagen Alarm - Interview mit Beate Bahner https://www.mediarebell.com/watch/Hy2koI5yJ54q84i 9. November 2020 Hier der Faktenscheck vom 6. Mai 2020: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-kein-impfzwang-spahn-faktencheck-100.html Café
  5. Thema: Mutanten des Krönungsvirus: " (...) Doch trotz des schleppenden Wandels im Virusgenom haben Forscher schon mehr als 12 000 Mutationen von Sars-CoV-2 katalogisiert. Längst nicht alle sind untersucht oder gar verstanden – die Mutationsrate ist deutlich höher als die Erkenntnisrate der Forscher. (...) " https://www.spektrum.de/news/das-coronavirus-mutiert-wie-gefaehrlich-ist-das/1768398 Café
  6. Es gibt ja im Tierschutz Überlegungen, ob Tiere nicht "Persönlichkeiten" wären. Das hätte zur Folge, daß sie eigenständige Rechte erlangen würden. Beim Hund will man einen ersten Schritt wagen und ein Recht auf Auslauf für den Hund zubilligen. Aber es könnte natürlich für andere Tiere andere Rechte geben, z.B., den eigenen Gewinn in Form von Naturalien zu erhalten. Ob das dann die Bank sprengt? Café
  7. "Solidarität mit Friedrich Pürner - ein offener Brief Zuletzt aktualisiert: 12. November 2020 Zugriffe: 36213 Ein offener Brief von Ärzten und Wissenschaftlern an die Bayerische Staatsregierung In der modernen Kultur preist die wissenschaftliche Gemeinschaft den Dissens als ein Mittel zur Vermehrung des Wissens. Für den Ur-Faschismus ist Dissens Verrat. Umberto Eco Wissenschaft lebt ihrem Wesen nach vom Dissens, vom Diskurs – zu keinem Zeitpunkt kann zu irgendeinem wissenschaftlichen Thema der Anspruch einer endgültigen, absoluten und unumstößlichen Erkenntnis oder Wahrheit erhoben werden. Ein wissenschaftlicher Diskurs muss in einer demokratischen Gesellschaft jederzeit auch öffentlich geführt werden können, vor allem in einer Situation, in der die Politik weitreichende Eingriffe in das menschliche Miteinander und in viele demokratische Grundrechte mit dem Verweis auf "die Wissenschaft" zu rechtfertigen versucht. Herr Dr. Friedrich Pürner hat als Wissenschaftler und Arzt von diesem unverbrüchlichen Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch gemacht, ohne dass seine Dienstpflichten als Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg hierunter gelitten hätten. Die von ihm als Arzt und Epidemiologe geäußerten Positionen zu unter Fachleuten ohnehin umstrittenen Maßnahmen und Verordnungen der bayerischen Regierung waren zu jedem Zeitpunkt wissenschaftlich fundiert und ohne jedes parteipolitische Konnotat. Seine Absetzung von der leitenden Funktion am Gesundheitsamt und die von ihm selber als „Strafversetzung“bezeichnete Abordnung an das LGL in Bayern stellt einen in unseren Augen inakzeptablen autoritären Versuch dar, legitime und in der aktuellen Situation besonders notwendige ärztlich-wissenschaftliche Diskussionen zu unterdrücken. Die unzumutbar belastenden Rahmenbedingungen, unter denen diese Maßnahme stattfindet (Wechsel des Tätigkeitsortes binnen einer Woche) legen zudem den Verdacht nahe, dass hier ein Exempel statuiert werden soll, mit gewollt abschreckender Wirkung. Dieses Vorgehen ist eines freiheitlich-demokratischen Staates in jeder Hinsicht unwürdig! Als Wissenschaftler und Ärzte bekunden wir hiermit ausdrücklich unsere Solidarität mit Herrn Dr. Pürner und kritisieren die gegen ihn ergriffenen Maßnahmen scharf. Wir fordern, dass die geplante Versetzung rückgängig gemacht wird und Herr Dr. Pürner in seiner bisherigen Position weiter tätig sein kann. Wir fordern darüber hinaus von den bayerischen politischen und behördlichen Instanzen einen gelebten Respekt vor der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unserer Gesellschaft und der damit unverzichtbar verbundenen Pluralität von Meinungen und Positionen. als Initiatoren und Erstunterzeichner Dr. med. Steffen Rabe, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, München Dr. med. Martin Hirte, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, München Mitunterzeichner Dr. med. Beate Vollmer, Fachärztin für Frauenheilkunde, München Dr. med. Markus Loeff, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Landsberg Dr. med. Tina von Terzi-Lindermaier, Ärztin, Hallbergmoos Dr. med. Christian Jacob, Allgemeinarzt, Fürstenfeldbruck Dr. rer. nat. Pia Gebhardt, Diplom-Molekularmedizinerin, Hamburg Dr. med. Sabine Tegel, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Kronberg Christina Reulen, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Nettetal Dr. rer. nat. Klaus Götzen, Physiker, Dreieich Dr. med. Gerlind Läger, Fachärztin für Innere Medizin, Oelsnitz Dr. med. Susanne Hein, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neuensalz Dr. med. Emilie Frigowitsch, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Grossmehring Dr. med. Willibald Wittmann, Facharzt für Chirurgie und Orthopädie, Fürstenfeldbruck Dr. med. Kirstin Miska, Fachärztin für Frauenheilkunde, Fürstenfeldbruck Gudrun Honnef, Fachärztin für Anästhesiologie, Berlin Elmar Dorweiler, Facharzt für Proktologie, München Margareta Bumm, Fachärztin für Psychosomatik, München Katrin Räpple, Fachärztin für Frauenheilkunde, München Dr. med. Marion Kiening, Fachärztin für Innere Medizin, Fürstenfeldbruck Dr. med. dent. Mark Etz, Zahnarzt, Neckargemünd Mario Schöniger, Facharzt für Allgemeinmedizin, Nordendorf Gesa Sitaras, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Kassel Volkmar Dietzel, Arzt, Bad Gottleuba Dr. med. Katrin Neumann, Fachärztin für HNO, Neubukow Christine Roch, Ärztin, Schwabach Dr. med. Reinhard Schwarz, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Graz Dr. med. Peter Thilemann, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, München Anja Lietzmann, Zahnärztin, Berlin Dr. med. Andreas Becking, Facharzt für Innere Medizin, Freiburg Georg Soldner, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, München Dr. med. Ingrid Heimke, Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Dresden Dr. med. Claudia Fritsche, Fachärztin für Innere Medizin, Uhingen Dr. med. Birgit Steuernagel, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Hannover Dr. med. Christin Gramsch, Ärztin, Bansin Julia Veil, Fachärztin für Innere Medizin, Bruckfelden Andreas Kühn, Facharzt für Allgemeinmedizin, Hamburg Dr. med. Waltraud Parta-Kehry, Fachärztin für Reproduktionsmedizin, Heidelberg Radimé Farhumand, Fachärztin für Anästhesiologie, Gelsenkirchen Dr. med. Michael Bäumler, Facharzt für Innere Medizin, München Dr. med. Elisabeth Kiesel, Ärztin, Frankfurt Juliane Gralla, Zahnärztin, Herne Ulrich Nettig, Facharzt für Psychotherapie, Lüneburg Markus Wegner, Facharzt für Allgemeinmedizin, Freiburg Dr. med. Monika Günther-Aschenbrenner, Fachärztin für Innere Medizin, Fürstenfeldbruck Dr. med. Bart Maris, Facharzt für Frauenheilkunde, Krefeld Andrea Willmann, Fachärztin für Frauenheilkunde, Ingoldingen Stefan Hruby, Facharzt für HNO-Heilkunde, München Dr. med. Barbara Brehme, Ärztin, Weilheim Dr. med. Lukas Meiners, Facharzt für Innere Medizin, Vreden Dr. med. Kai Besserer, Facharzt für Psychiatrie, München Dr. med. Jörg Haberstock, Arzt, Augsburg Nicola Fels, Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Krefeld Dr. med. Hilmar Koschwitz, Facharzt für Innere Medizin, Bremen Dr. med. Andrea Schöttler-Glas, Ärztin, Mettenheim Dr. med. Susanne Hollensteiner-Koch, Ärztin, Glonn Elke Latzel, Ärztin, Titisee Dr. med. Monika Wecker, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Bergisch-Gladbach Dr. med. dent. Hans-Albert Wecker, Zahnarzt, Bensberg Dr. med. Heinrich Schaefermeier, Facharzt für Allgemeinmedizin, Bremen Dr. med. Timo Pfeil, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Starnberg Dr. med. Thomas Quak, Arzt, Fürstenfeldbruck Dr. med. Cornelia Dorn, Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Leipzig Dr. med. Martina Beyrich, Ärztin, Hamburg Martina Pietschmann, Ärztin, München Angela Hartmann, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Wolfsburg Dorothee Göllner, Fachärztin für Kinderheilkunde, Lippetal Dr. Dr. med. Uwe Siedow, Facharzt für Orthopädie, Grünwald Dr. med. Angela Müller, Fachärztin für Innere Medizin, Olching Dr. med. Gabriela Kronwitter-Loeff, Fachärztin für Frauenheilkunde, Herrsching Dr. med. vet. Imke Querengässer, Tierärztin, Königsbach Birgit Hörger, Ärztin, Gröbenzell Dr. med. Martin Wackerle, Facharzt für Allgemeinmedizin, Frankfurt/M Dr. med. Christiane Neudert, Ärztin, Krefeld Hannah Richter, Ärztin, Bamberg Dr. med. univ. Eva Koll, Ärztin Aschaffenburg Dr. med. dent. Elisabeth Sommer-Praßler, Zahnärztin, Gröbenzell Dr. med. Susanne Völkel, Ärztin, Maisach Christoph Laurentius, Arzt, Berlin Bettina Wiesen, Ärztin, Eppstein Dr. med. Monika Weber, Ärztin, München Dr. med. Maria Middecke-Siemes, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Münster Dr. rer. nat. Brigitte Rozynek, Diplom-Biologin, Gaildorf Robert Guha, Facharzt für Allgemeinmedizin, Ried Dr. med. Wiebke Lohmann, Ärztin, München Julia Schäfer, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Anästhesie, Melsungen Katrin Quak, Ärztin, Fürstenfeldbruck Dr. med. Cornelia Link, Fachärztin für Frauenheilkunde, München Dr. med. Juliane Rüchel, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Wildeshausen Dr. med. Daniela Siegert, Fachärztin für Allgemeinmeidzin, Luckenwalde Dr. med. Ramona Göllner, Fachärztin für Frauenheilkunde, Ludwigshafen Dr. med. Svenja Nitsche, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Schwerin Dr. med. Michael Knoch, Arzt, Berlin Dr. med. Judith Schmidt, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Sulzberg Axel Galle, Facharzt für Anästhesiologie, München Dr. med. Monika Günther-Aschenbrenner, Fachärztin für Innere Medizin, Fürstenfeldbruck Dr. med. Johanna Weingärtner, Fachärztin für Anästhesiologie, Berchtesgaden Dr. med. Daniela Grulich, Ärztin für Allgemeinmedizin, Droß Dr. med. Silke Lüthy-De Negri, Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Feldafing Dr.-Ing. Jens Walter, Diplom-Physiker, Weissbach Dr. med. Clemens Hoppe, Facharzt für Allgemeinmedizin, Adelsdorf 100 Elisabeth Eikelmann, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Grafrath bis hierher (Stand 06.11.2020, 20 Uhr) in der E-Mail namentlich enthalten Dr. med. dent. Hans-Peter Stein, Zahnarzt, Königsbrunn Dr. med. Nikola Schneider, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Lahr Dr. med. Christine Funiok, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Berlin Cornelia Bajic, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Remscheid Dr. med. Sabine Icsezer, Ärztin, Rosenheim Dr. Britta Broermann, Ärztin, Grabenstätt Dr. med. dent. Steffen Duck, Zahnarzt, Grasleben Dr. med. Wolfgang Bischofs, Facharzt für Allgemeinmedizin, Dreieich Josef Diers, Facharzt für Kinderheilkunde, Aumühle Dr. rer. nat. Martin Stumpf, Windach Katharina Selhorst, Politikwissenschaftlerin Dr. med. Barbara Brandl, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Dachau Dr. med. Mathias Poland, Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Adelheid Clados, Ärztin, München Dipl. oec. troph. Andrea Plail, Altenmünster Ralf Strobl, Zahnarzt, Langenargen Christiane Steigerwald, Ärztin, Herbrechtingen Gabriele Dietmayr, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Landshut Eva Heinbüchner, Apothekerin, Friedberg Dr. med. Karin Melcher, Fachärztin für Frauenheilkunde, München Dr. med. vet. Tina Wenisch, Tierärztin, Friedberg Carola Kokott, Zahnärztin, Köln Dr. med. Marc Reiser, Facharzt für Innere Medizin, Heidenheim Dr. med. Georg Mehringer, Facharzt für Allgemeinmedizin, Schlehdorf Dr. med. Ulrike Kesbye-Hansen, Ärztin, Prien Dr. med. Beate Haupt, Ärztin, Bad Endorf Dr. med. Gabriele Deckers, Ärztin, Breitbrunn Dr. med. Theo Danninger, Arzt, München, Maria Bauer, Ärztin, Wessobrunn Dr. med. Heike Ulrich, Fachärztin für Frauenheilkunde, Rosenheim Dr. med. Elisabeth Höppel, Ärztin, Haag Karsten Kördel, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Falkensee Dr. med. Gernot Homeyer, Facharzt für Allgemeinmedizin, Ulm Franz Aschenbrenner, Richter, München Dr. med. Ludwig Fischhold, Arzt, Laufen Dr. med. Claudia Telaar, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Reken Bernd Mensing, Facharzt für Innere Medizin, Winterthur Dr. med. Dorotea Veltkamp, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Heidelberg Dr. med. Alexander Veltkamp, Facharzt für Allgemeinmedizin, Heildelberg Beatrix Heidemann, Ärztin, Ottobeuren Zacharias Fögen, Arzt, Kassel Dr. Marcus Franz, Facharzt für Innere Medizin, Wien Ali Yasin, Facharzt für Innere Medizin, Gütersloh Dr. medic. Ofelia Grath, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Heidenheim Dr. med. Daniel Beha, Facharzt für Allgemeinmedizin, Amberg Dr. med. Jan Röhl, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, Berlin Erika Richter, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Marburg Dr. med. Nikolai Jediß, Facharzt für MKG-Chirurgie, Karlsruhe Rebecca Herrmann, Fachärztin für Frauenheilkunde, Pinneberg 150 Dr. med. Jürgen Dreher, Facharzt für Allgemeinmedizin, Eurasburg Dr. med. Peter Wanner, Facharzt für Innere Medizin, Geisenheim Irene Hontschik, Ärztin, Deisenhofen Susanne Ehlermann, Ärztin, Erlangen Michael Wimper, Facharzt für Orthopädie, Kaufbeuren Laura Reese, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Darmstadt Dr. med. Gunnar Wulff, Facharzt für Orthopädie, Berg/Rügen Dr. rer. nat. Bruno Heimke, Physiker, Dresden Dr. M. Sc. Berthold E. Liebig, Facharzt für MKG-Chirurgie, Memmingen Dr. med. Eugen Braun, Facharzt für Orthopädie, Pfaffenhofen Dr. med. Andreas Kreutz, Facharzt für Orthopädie, Herzogenaurach Dr. med. Maximilian Moll, Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Maria Goerdeler, Ärztin, München Doina Silasi, Zahnärztin, Heidenheim/Brenz Dr. med. Tanja Efinger, Ärztin, Königsfeld Dr. med. Ute Jahn, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Güstrow Dr. med. Elmar Wünnemann, Facharzt für Neurologie, Sinsheim Dr. med. Katrin Langmann, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Rimpar Prof. Dr. med. Peter Langmann, Facharzt für Innere Medizin, Karlstadt Dr. med. vet. Sandra Adler, Brotterode-Trusetal Dr. med. Sabine Wipfinger, Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Bischofswiesen Dr. med. Hartmut Michels, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Garmisch-Partenkirchen Cornelia Fonk, Fachärztin für Allgemeinmedizin, München Dr. med. Sonja Meyer, Fachärztin für Innere Medizin und Allgemeinmedizin, Murnau Dr. med. Ernst Zimmer, Facharzt für Allgemeinmedizin, Merzig-Hilbringen Dr. med. Timo Klitzsch, Facharzt für Arbeitsmedizin, Wolfratshausen Dr. med. Li von Loesch, Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, München Dr. med. Alexander Hölzle, Facharzt für Dermatologie, Friedberg Dr. med. Manfred Kronawitter, Facharzt für Allgemeinmedizin, Passau Dr. med. Tom Vogel, Facharzt für Allgemeinemedizin, Wien Dr. med. Michael Kronawitter, Facharzt für Allgemeinmedizin, Berlin Dr. med. dent. Nicola Schmitz, Fachärztin für Kieferorthopädie, Garmisch-Partenkirchen Dr. med. dent. Marco Schmitz, Zahnarzt, Polling Dr. med. Hans Scherer, Facharzt für Allgemeinmedizin, Wildeshausen Dr. med. Marion Fraulob, Ärztin, Augsburg Dr. med. dent. Frank Potthast, Zahnarzt, Havixbeck Dr. med. Veronika Wissert, Fachärztin für Arbeitsmedizin, Haar Dr. med. dent. Ilpern Wilstermann, Zahnarzt, Baienfurt Dr. med. Korinna Klöpfer, Fachärztin für Innere Medizin und Allgemeinmedizin, Kreuzlingen Dr. med. dent. Alexander Liebig, Zahnarzt, Memmingen Dr. med. univ. Maria Klocker, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie, Lilienfeld Claudia Kallen, MBA, Politikwissenschaftlerin, Schlehdorf Dr. med. Christian Graf, Facharzt für Anästhesiologie, Burgebrach Dr. med. Nikolaus Kiendl, Facharzt für Allgemeinmedizin, Gmunden Dr. med. Sandra Städtler, Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Erlangen Dr. med. Michael Krueger, Facharzt für Chirurgie, Berlin Dr. rer. nat. Markus Gans, Pharmazeut und Apotheker, Holzkirchen Sarah Reinhold, Bildungswissenschaftlerin, München Dr. med. Kerstin Späthe, Fachärztin für Frauenheilkunde, München Dr. med. Robert Ködel, Allgemeinarzt, Weilheim 200 Caroline Engl, Fachärztin für Psychiatrie, Landsberg Izabela Rauschen, Ärztin, Aachen Dr. med. Raimund Jindrich, Facharzt für Innere Medizin, Friedberg Dr. med. (Univ. Fünfkirchen) Ute Gräßer, Ärztin, Schwabhausen Dr. med. Hanspeter Thies, Facharzt für Chirurgie, Zwiesel Dr. med. Veronika Obermeier-Kraft, Fachärztin für Innere Medizin, Potsdam Marc Hakman, Facharzt für Nuklearmedizin, Paderborn Dr. med. Carmen Müller, Ärztin, Freilassing Dr. med Hubert Attenberger, Facharzt für Allgemeinmedizin, Gars Christiane Skacel, Zahnärztin, Berlin Dirk Otto, Zahnarzt, Horb Dr. med. Dörte Hadeler, Fachärztin für Innere Medizin, Unterschleissheim Dr. med. Karsten Schaper, Facharzt für Augenheilkunde, Bockenem Dr. med. Birgit Beer, Fachärztin für Frauenheilkunde, Ismaning Peter Beer, Facharzt für Chirurgie Dr. med. Hartmut Klink, Facharzt für Augenheilkunde, Künzelsau PD Dr. med. Stefan Scheingraber, Facharzt für Chirurgie, Cham Dr. med. Susann Appelt, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Regensburg Dr. med. Maria Bovelet, Ärztin, Potsdam Dr. med. Hedwig Forster, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie, Lappersdorf Dr. med. Stefanie Schrödl, Fachärztin für Innere Medizin, Olching Dr. med. dent. Julia Sommer-Ding, Zahnärztin, Mosbach Dr. med. Ulrich Zacharias, Facharzt für Frauenheilkunde, Melle Miklós Takács, Arzt, Murnau Dr. med. Wilfried Amann, Facharzt für Chirurgie, Villach Barbara Knorzt, Fachärztin für Frauenheilkunde, Pentling Dr. Dr. med. Guido Schneider, Facharzt für MKG-Chirurgie, Mannheim Dr. rer. nat. Markus Ulrich, Chemiker, Welden Dr. med. Walter Pohl, Facharzt für Allgemeinmedizin, Mannheim Dr. med. Michael Kröger, Facharzt für Allgemeinmedizin, Hamburg Dr. rer. pol. Sebastian Mangold, Wirtschaftswissenschaftler, Antdorf Gabriele Kurschmann-Käsinger, Rechtsanwältin, Breisach Sonja Keßler, Fachärztin für Psychosomatische Medizin, Fürstenfeldbruck Dr. med. Gabriele Wettmann, Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Aachen Dr. med. dent. Stefan Grimm, Zahnarzt, Eichstätt Dr. med. Peer Anders, Facharzt für Allgemeinmedizin, Lübeck Dr. med. Rudolf Hoch, Facharzt für Allgemeinmedizin, Unterschleissheim Dr. med. dent. Claudia Schütte, Zahnärztin, Garmisch-Partenkirchen Peter Wapler, Facharzt für Allgemeinmedizin, Mühldorf/Inn Dr. med. Gabriele Genthner-Grimm, Fachärztin für Laboratoriumsmedizin, Heidelberg Dr. med. Kirsten Hübner, Fachärztin für Frauenheilkunde, Düsseldorf Dr. med. Wolfgang Ulbricht, Facharzt für Allgemeinmedizin, Bad Schandau Dr. med. Hannes Nägle, Facharzt für Allgemeinmedizin, Schweinfurt Barbara Rautenberg, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Bad Kötzting Dr. med. Christof Rautenberg, Facharzt für Innere Medizin, Bad Kötzting Gesa Harréus, Ärztin, Eurasburg Prof. Dr. med. Ulrich Harréus, Facharzt für HNO-Heilkunde, Eurasburg Dr. rer. nat. Andreas Georg, Physiker, Gundelfingen Dr. rer. nat. Anneke Georg, Physikerin, Gundelfingen Dr. med. Renate Gähler, Fachärztin für Anästhesie, Pfaffenhofen/Ilm Dr. med. Joachim Techert, Facharzt für Radiologie, Pforzheim Dr. med. Hans Christoph Dinges, Facharzt für Radiologie, Bad Soden Dr. med. Hermann Fechner, Arzt, Ichenhausen Dr. med. Ludwig Krätzig, Facharzt für Chirurgie, Neuburg Dr. med. Panja Platzer, Ärztin, Schwerin Dr. med. Ariadne Vogt, Fachärztin für Frauenheilkunde, München Dr. med. Michael Kärn, Facharzt für Augenheilkunde, München Dr. med. dent. Fritz Kreissig, Zahnarzt, Neuburg Dr. med. dent. Hildegard Königs-Albrecht, Zahnärztin, Düsseldorf Dr. med. Mattias Fischer-Stabauer, Facharzt für Allgemeinmedizin, Neuburg Alwina Bickel, Ärztin, Freudenstadt Dr. med. Wolfgang Mayr, Facharzt für Allgemeinmedizin, Benediktbeuern Dr. med. dent. Bernhard Kraus, Zahnarzt, Bad Doberan Dr. med. Gerhard Gleißner, Facharzt für Allgemeinmedizin, Amerang Dr. med. Friedrich Böhme, Facharzt für Neurologie, Tuttlingen Barbara Huber, Pharmazeutin und Apothekerin, Samerberg Dr. med. Thorsten Wern, Facharzt für Chirurgie und Orthopädie, Frankfurt Dr. med. dent. Aribert Zellmer, Zahnarzt, Feldafing Dr. med. Karl Stuhler, Facharzt für Innere Medizin, Grünenbach Dr. med. Barbara Cordt, Ärztin, Bad Reichenhall Dr. med. Bernhard Cord, Facharzt für Allgemeinmedizin, Anger Dr. med. Ina Sprenger, Fachärztin für Psychiatrie, Eisenach Dr. med. Ulrich Damerau, Facharzt für Orthopädie, Gifhorn Dr. med. Jochen Welte, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Gifhorn Dr. sc. math., Thomas Rießinger, Bensheim Dr. med. dent. Klaus Rocholl, Zahnarzt, Bielefeld Dr. med. Volker Biermann, Facharzt für Augenheilkunde, Viersen PD Dr. rer. nat. Harald Treuer, Medizinphysiker, Köln Dr. med. Karin Michael, Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Herdecke Dr. med. Doris Klein, Fachärztin für Psychiatrie, Köln Dr. med. Sebastian Kramberg, Facharzt für Innere Medizin, Ostfildern Dr. med. Ludger Beyerle, Facharzt für Innere Medizin, Mülheim Dr. med. Norbert Beil, Facharzt für Orthopädie, Lübbecke Dr. med. Sebastian Retzlaff, Facharzt für Radiologie, Schwerin Stefan Pfennig, Arzt, Peißenberg Dr. med. Kai Schöneboom, Facharzt für Radiologie, Ingolstadt Dr. med. Hinrich Prüss, Facharzt für Radiologie, Tettnang Dr. Ing. Gunter Böhm, Diplom-Ingenieur, Oelsnitz" https://www.impf-info.de/puerner.html Café
  8. .Die Umfragewerte steigen auch: https://www.youtube.com/watch?v=o_wei7eIFWE 1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 11.982 = 11.970.018 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 11.982 = 4.425.795,7 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 11.982 Tote * 6 % = 718,92 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 718,92 Toten seit Beginn der Zählung.
  9. Wuhan Gesundheitsübungen: Medizinische Mitarbeiter behandeln COVID-19-Patienten mit TCM-Therapien 2020-03-22 http://german.wh.gov.cn/wh_dywz01/wh_dywz012/202004/t20200414_998532.shtml Café
  10. Welchen Gruselschocker meinst Du denn? Der mit der $-Demokratie bei arte? Oder meinst Du, was nach Minute 48 Sekunde 37 kam? Wenn Du die Ansicht der deutschen Gesundheitswissenschaftlerin am Karolinska-Institut meinst, denke ich es eher nicht: https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=440043 Für mich ist sie keine Gruselschockerin. Sie hat ja lediglich ein Argument vorgebracht. Und das ist - wie man bei vielen Ländern feststellen kann - nicht stichhaltig. Auch wenn man sich den rigorosen Lockdown in Argentinien anschaut, hat der nichts gebracht. Harte Maßnahmen - das sieht auf den ersten Blick so positiv aus. Anwendung von Intelligenz ist da schon eine größere Herausforderung. Aber wie ich schon anderswo geschrieben habe: Bei Angst setzt das Denken aus. Worin sie allerdings - in einem Beitrag in demselben Film zuvor - Recht hat, ist die allgemeine Unfähigkeit sachlich zu diskutieren - anscheinend weltweit. Insofern hat wiederum Giesecke Recht, wenn er bei ansteckenden Krankheiten von einem "Urinstinkt" ausgeht, der viele Menschen in Panik geraten läßt. Auch die ehemalige Chefvirologin der Schweiz Prof. Mölling - ehemals Max-Planck-Institut - sprach bei Phoenix nicht umsonst von dem Geist, der aus der Flasche ist. Anders Tegnell und das Gremium, für das er als Sprecher öffentlich vertritt, sind bereit zu lernen. Aber es gibt eben auch ein anderes Problem: Viele Betroffenen wollen gegenüber der restlichen Bevölkerung nicht anders behandelt werden. Die Lösung: Wie in Essen die Krankenhäuser sollte es allgemein spezielle Pflegeeinrichtungen geben, die entsprechend hohe Schutzstandards aufweisen. Christian Ströbele z.B. kann sich dann aussuchen, ob er sich dorthin begeben möchte oder - auch mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen - zuhause unter diesem Niveau leben möchte. Das Bundesverfassungsgericht hat im Februar diesen Jahres für den Einzelnen das Selbstbestimmungsrecht im Tod festgestellt. Und was Wuhan betrifft: Erst einmal habe ich das Problem z.Zt. - vielleicht liegt es an diesem Browser oder ich muß mal wieder säubern - arte normal zu sehen. Ich habe mir nur den Film im obigen Link angeschaut, was wesentlich länger brauchte als normal. Zum anderen hatte ich bereits oben einen Post über die Pool-Party in Wuhan gebracht. Zwischenzeitlich habe ich es bis jetzt bis zur Minute: 11 Sekunde: 11 geschafft. Da ist er wieder hängengeblieben. Bis dahin weiß ich nicht, was Du als gruselig wahrnimmst. Smartphone habe ich nicht. Meinst Du, daß man die Alten nicht sieht? Das Problem hat man aber auch anderswo. Gebe 武汉疗养院 ein und hole Dir Karten. Immerhin gibt es noch Pflegeheime. "Da die Sozialstruktur in der besonders betroffenen chinesichen Metropole Wuhan aber schwächer ist als in Deutschland, liege das Sterberisiko hierzulande bei 0,3 bis 0,7 Prozent, sagte Virologe Stephan Ludwig von der Uni Münster dem WDR (03.03.2020)." https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-virus-nrw-gefahr-100.html Wie man erkennen kann, steht Streeck mit seinen Zahlen also nicht allein dar, von Ioannidis gar nicht zu sprechen. P.S. 12. November 2020 Ich habe zwischenzeitlich den Film bei Arte trotz Säuberung hakend ganz sehen können. Er hat immer noch gehakt, so daß ich davon ausgehe, daß es an ARTE liegt. Bei Youtube habe ich solche Probleme nicht. Die Doku ist natürlich von den chinesischen Behörden abhängig gewesen. Dementsprechend sind die Inhalte. Trotzdem bekommt man einen Eindruck von der dortigen Situation. Zu Deiner Beruhigung: Es gibt nach wie vor Maskenpflicht in den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich kann jetzt nicht erkennen, inwiefern das für Dich ein Gruselschocker ist. Dann wird haufenweise kontrolliert. Für mich ist die Maske - nach Deinen Worten, nicht meine - ein "Gruselschocker", weil ich die Sinnhaftigkeit der Maßnahme nicht erkennen kann. Viele Länder haben China mit dem Lockdown kopiert. Und es hat nichts gebracht. Letztendlich ist das auch eine politische Entscheidung, ob man das Modell China kopieren möchte oder nicht. Dann müßte man eben auch eine "kommunistische Partei" im Stil Chinas einführen. Durch eine monopolistische politische Struktur kann man natürlich durchregieren. So sind aber westliche Gesellschaften nicht angelegt. Es ist also eine Kombination aus Kultur und historischer Entwicklung, die eine solche monopolitistische politische Struktur hervorgebracht hat. Was aber die politischen Führungen des Westens offensichtlich in großem Stil gepflegt haben, ist die Verbreitung von Angst. Sie haben sich offensichtlich psychologisch beraten lassen und haben die ohnehin vorhandene pandemische Angst in politisches Kapital umgemünzt. Was in China also die monopolistische politische Struktur ist, wurde im Westen durch Angst ersetzt. Aber auch in China entstand tatsächlich ein kooperatives Verhalten durch Angst. Pandemische Angst. Was für mich eher ein Gruselschocker ist, ist der Umstand, daß die dortigen Whistleblower und der mutige Arzt unterdrückt werden. Soweit ich mich erinnere, ist der Arzt verstorben. Ja, das sind für mich Gruselschocker. Und was eben auch irritiert, ist das Fehlen von Alten in der Doku. Letzteres kann man aber auch damit erklären, daß in der ersten Zeit die Hälfte der Bewohner von Wuhan aus Wuhan verschwand. Das sind immerhin 5 Millionen Menschen, die in China anderswo irgendwie unterkamen. Mutmaßlich eben auch die Alten. Zumindest viele Alte. Dann kommt hinzu, daß Wuhan in den letzten zehn Jahren zur Glitzermetropole aufstieg, d.h. es ist eine junge Stadt. Dementsprechend ist die allgemeine Demographie dort. Und dann kann man noch feststellen, daß der Doku-Filmer schlecht selbst in Wuhan recherchieren konnte. Folge: Es wurden nur junge Menschen gezeigt, die Wuhan stadtmarketingmäßig verkaufen sollen. Das wäre natürlich tatsächlich ein Gruselschocker, wenn das Krönungsvirus die Alten dahingerafft hat. Aber so wie in China ist eben die westliche Kultur nicht ausgelegt. Man erinnere sich an HIV. Da wurde ja von vorn bis hinten Propaganda betrieben. Und die Welt ist nicht untergegangen. Und es ist eben ein Unterschied, ob man mal kurz einen Kondom überzieht oder dauerhaft eine Maske. P.S. Ende 12. November 2020 Die Chinesen wissen sehr wohl, was die Maske kann und was sie nicht kann. Wenn in China aus Umweltgründen Masken getragen werden, dann erfüllen sie ihre Funktion den Staub ein wenig abzuhalten. Die Chinesen haben aber gar nichts von der Maske bei der Massenpanik wegen des Krönungsvirus gehalten: Die Hälfte der Einwohner von Wuhan verschwand in das restliche China. Warum wohl? Weil die Maske nichts taugt. Und die Chinesen werden ein Menge Erfahrung mit Masken haben. Die Maske hat übrigens auch 1918 nichts gebracht. In Europa klammert man sich an die Maske, weil sie dann zeigt: "Wir haben etwas getan." Café
  11. https://mundraub.org/map#z=7&lat=50.91&lng=11.56 Café
  12. In Minute 48 Sekunde 37 argumentiert Anders Tegnell in zweierlei Hinsicht: 1. Wir lernen und achten mehr auf die Risikogruppen. 2. Viele andere Länder mit einem strikten Lockdown wie Großbritannien und die Niederlande hatten große Probleme in den Pflegeeinrichtungen. Wenn man sich oben die Logik "Erst Lockdown, dann Tote" ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=440043 ) anschaut, ist da etwas dran. Und wenn man an die Bertelsmann-Studie denkt, dann könnte so etwas auch in Deutschland blühen. Café
  13. .Die Umfragewerte steigen auch: https://www.youtube.com/watch?v=o_wei7eIFWE 1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 11.767 = 11.755.233 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 11.767 = 4.346.381,1 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 11.767 Tote * 6 % = 706,02 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 706,02 Toten seit Beginn der Zählung.
  14. Drum links zwo drei, drum links zwo drei, wo Dein Platz Genosse ist. Reih' Dich ein in die Arbeitereinheitsfront Weil Du auch ein Arbeiter bist. https://www.youtube.com/watch?v=w6IS9S9BDx8 Café
  15. Besonders in "außergewöhnlichen" Situationen. Interessant war das "Umschalten" von Frontal21. Café
  16. Mittlerweile ist eine kleine Übersicht beim Selbstmordverhalten einzelner Länder möglich: "Die Folgen des Lockdowns führten bereits Ende Mai zu einem dramatischen Anstieg der Selbstmorde und Selbstmordversuche in den USA. Ein entsprechender Bericht im US TV-Nachrichtensender ABC und im Stern Online blieben weitgehend unbeachtet. Dabei waren die Warnungen der Mediziner vor gut einem Monat mehr als deutlich: «Das ist ohne Beispiel. Wir haben noch nie solche Zahlen in einer so kurzen Zeitspanne gesehen», zitiert der Stern Dr. Mike DeBoisblanc, Leiter der Notaufnahme des Krankenhauses in Walnut Creek in der Nähe von San Francisco, Wie DeBoisbland berichtete, war die Lage schon damals katastrophal: «Ich meine, wir haben in den letzten vier Wochen Suizidversuche in einem Umfang sonst wie in einem ganzen Jahr erlebt»." https://corona-transition.org/lockdown-forderte-in-vier-wochen-mehr-suizide-als-in-einem-jahr Berlin: "(...) Der Berliner FDP-Abgeordnete Marcel Luthe fragte die Landesregierung nach entsprechenden Einsätzen in Berlin von Januar bis April 2020. Das Ergebnis entspricht den schlimmsten Befürchtungen von Medizinern, die eine Zunahme von Selbsttötungen während des Corona-Lockdowns erwartet hatten. Bis April gab es in Berlin nach den Feuerwehr-Daten sieben Todessprünge aus mehr als 10 Metern Höhe – so viel wie im gesamten Jahr 2019. Die Zahl der Sprünge ohne Höhenangabe lag bis April bei sechs – ebenfalls so viele wie im Jahr 2019. Eine absichtliche Einnahme von Medikamenten-Überdosen mit ausgelösten Atembeschwerden kam 67mal vor – was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 31 Prozent entspricht. Die absichtliche Überdosis von trizyklischen Antidepressiva (17 bis April) stieg zum Vorjahreszeitraum um 89 Prozent. Eine Kombination von akuter Suizidgefährdung in Verbindung mit gewalttätigem Verhalten nahm gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 15 Prozent zu (69 bis April 2020). Betrachtet man nur den eigentlichen Lockdown-Zeitraum von März bis April im Vergleich zu den entsprechenden Wochen im Vorjahr, dann ergibt sich bei Todessprüngen ein Plus von 300 Prozent, bei Überdosen eine Zunahme von 62 beziehungsweise 166 und bei suizidalem und aggressiven Verhalten um 50 Prozent. (...)" https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/suizide-in-berlin-steigen-im-ersten-quartal-drastisch/ https://www.youtube.com/watch?v=rDFNmxKzbBk Minute: 1 Sekunde: 20 Zur Information: Die Berliner FDP hat Luthe für die Veröffentlichung der Anfrage "belohnt", indem sie ihn ausgegrenzt hat. Michael Tsokos, Professor für Rechtsmedizin an der Berliner Charité: "(...) Die Verstorbenen hätten durch eine 'apokalyptische Überzeichnung' einiger Virologen und Gesundheitsexperten, die sodann von den Medien aus dem Zusammenhang gerissen wiedergegeben würden, einfach Angst vor dem Tod gehabt. Dieser Umstand sei auch für den Rechtsmediziner neu. Denn normalerweise habe man als Suizidgefährdeter Angst vor dem Leben, vor dem Weiterleben mit einer schweren Erkrankung. „Aber hier hat jemand Angst vor dem Tod und geht deshalb den Weg des Todes. Das ist etwas ganz Neues. (...)“ https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/suizid-im-angesicht-von-corona-mir-reicht-es-corona-staat-ohne-mich-a3240316.html Brandenburg: "In der Corona-Pandemie versuchen immer mehr Menschen, sich das Leben zu nehmen. Das stellt der Chefarzt des Zentrums für Psychosoziale Gesundheit in Senftenberg fest. Die Klinik verzeichnet zudem seit Jahren eine massive Zunahme an Patienten." https://www.lr-online.de/lausitz/senftenberg/senftenberger-chefarzt-suizid-versuche-nehmen-wegen-corona-zu-50471981.html Dr. Karsten Wolff Nordrhein-Westfalen: "COVID-19 und Suizidhäufigkeit Leider liegen noch keine Daten über die Suizidhäufigkeit während der Corona-Pandemie vor. Deshalb warnt auch Prof. Dr. Barbara Schneider, Chefärztin an der LVR-Klinik Köln und Co-Leiterin des NaSPro auf der Pressekonferenz, vor voreiligen Spekulationen. So lasse sich die Suizidhäufigkeit während der Pandemie-Situation nicht abschätzen und auch die Erkenntnisse aus anderen Ländern nicht 1:1 auf die Situation in Deutschland übertragen. Es könne aber davon ausgegangen werden, dass die COVID-19 Pandemie Auswirkungen auf das psychische Befinden habe, also längerfristige Folgen, die aber durch die Forschung erst gezeigt werden müssten. Allerdings, so berichtet Birgit Zimmer, Theologin und seit 8 Jahren Leiterin der Telefonseelsorge Rosenheim, sei die Zahl der Hilfesuchenden in den Monaten April bis Juni sehr stark angestiegen. Dies sei mehr per E-Mail geschehen und nicht so sehr am Telefon. Fast 900 Mails hätten sie in diesem Zeitraum zum Thema Suizid erhalten." https://www.apd.info/2020/09/10/mehr-suizidgedanken-als-folge-der-corona-pandemie/ Grönemeyer https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/er-spielte-schon-mit-groenemeyer-musiker-begeht-selbstmord-wegen-corona-71366810.bild.html Österreich: Italien: "Italienische Psychiater beklagen eine Suizidwelle infolge der finanziellen und seelischen Nachwirkungen der Coronavirus-Krise. 71 Selbstmorde und 46 versuchte Suizide seien seit März in Italien direkt oder indirekt mit dem Coronavirus verbunden, berichteten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen an einem Kongress zum Thema Selbstmord und öffentliche Gesundheit, der von der Universität La Sapienza in Rom organisiert wurde." https://orf.at/stories/3180421/ Schweiz: "Das Coronavirus schlägt auf die Psyche. Das merkt auch die Telefonmeldestelle der Dargebotenen Hand. «Vom 1. März bis zum 30. Juni 2020 wurden schweizweit 1768 Gespräche mit Menschen geführt, welche sich mit dem Gedanken tragen, ihr Leben gewaltsam zu beenden.» Das meldet die Hilfsorganisation in einer Mitteilung. Das sei ein Anstieg um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Tendenz sei steigend." https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/gedanken-an-selbstmord-nehmen-wegen-corona-zu-diese-zehn-tipps-helfen-den-betroffenen-und-dem-umfeld-139093787 "Der Verband «die dargebotene Hand» verzeichnete während der Coronakrise einen Anstieg der Anrufe von Menschen mit Selbstmordgedanken." https://www.pilatustoday.ch/schweiz/mehr-menschen-denken-ueber-selbstmord-nach-139086897 Belgien: "Die Corona-Krise hat sich auf den geistigen und sozialen Gesundheitszustand der Belgier ausgewirkt. Einer Umfrage der Bundesgesundheitsbehörde Sciensano zufolge haben 8 Prozent der Befragten in den letzten drei Monaten daran gedacht, sich das Leben zu nehmen. 0,4 Prozent haben tatsächlich einen Selbstmordversuch unternommen." https://www.vrt.be/vrtnws/de/2020/06/25/waehrend-der-corona-krise-haben-8-prozent-der-ueber-18-jaehrigen/ Frankreich: "Covid-19 pandemic and suicide in France: An opportunity to improve information systems In these exceptional pandemic times, an important question is to know to what extent this situation will have an impact on the rates of suicide, suicide attempts and suicidal thoughts. We can of course anticipate an increase in these rates due to the joint increase in many known risk factors of suicidal behaviors and thoughts: social isolation, decompensation of sleep patterns, unemployment, discontinuation of education, increase in alcohol consumption and domestic violence, difficulty in medical follow-up, etc. [1]." https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7501846/#bib0030 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7501846/pdf/main.pdf Deutsch: "Die Covid-19-Pandemie und Selbstmord in Frankreich: Eine Gelegenheit die Meldesysteme zu verbessern In diesen außergewöhnlichen pandemischen Zeiten ist eine wichtige Wissensfrage, in welchem Ausmaß diese Situation eine Wirkung auf die Selbstmord-, Selbstmordversuchsraten und Selbstmordgedanken hat. Wir können natürlich ein Ansteigen dieser Raten aufgrund des gemeinsamen Ansteigens vieler bekannter Risikofaktoren für selbstmörderisches Verhalten und Selbstmordgedanken vorwegnehmen: Soziale Isolation, Störung des Schlafrhythmus, Arbeitslosigkeit, Wegfall der Ausbildung, Anstieg des Alkoholkonsums und häusliche Gewalt, Schwierigkeit bei Nachuntersuchungen etc. (1)" Spanien: Mentale Konsequenzen einschließlich Selbstmorden: "El impacto de la pandemia de coronavirus sobre la salud mental de los españoles es cada vez mayor. El Telefóno de la Esperanza, que da asistencia telefónica gratis a las personas que necesitan ayuda psicológica (Tfno: 717 00 37 17), ha recibido 80.600 llamadas entre el 14 de marzo y el 31 de septiembre, un 50% más que en el mismo periodo del año anterior." https://www.vozpopuli.com/espana/coronavirus-suicidios-telefono-esperanza_0_1405660919.html Deutsch: "Der Fußabdruck, den die Coronavirus-Pandemie in Bezug auf die psychische Gesundheit der Spanier hinterläßt, wird immer kräftiger. Das 'Hoffnungstelefon', welches kostenlose Telefonunterstützung für Menschen mit psychologische Notbedarf bietet (Telefonnummer: 717 00 37 17) hat zwischen dem 14. März und dem 31. September 80.600 Anrufe erhalten - eine 50prozentige Steigerung gegenüber demselben Vorjahreszeitraum." Café
  17. ÖR "P108 108 ONE Text Mo 09. Nov. 22:41:01 Optimismus nach Impfstoff-Erfolg Gesundheitsexperten und Politiker haben optimistisch auf die Verkündung von Impfstoff-Erfolgen durch die Pharma-Unternehmen Biontech und Pfizer reagiert. Gesundheitsminister Spahn (CDU) nannte die Fortschritte 'sehr ermutigend'. Mehrere Ärzte und Virologen lobten die Ergebnisse. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach sprach von einem 'Durchbruch'. Die WHO erklärte, bei einer Auslieferung des Mittels bis März an jene, die für das Virus besonders anfällig seien, könnte der Verlauf der Pandemie eine fundamental andere Richtung einschlagen." Café
  18. Es geht nicht um das Virus, sondern daß eben nicht nur Kranke im Krankenhaus sind. Und auch nicht alle Kranken sind im Krankenhaus. Na, und Du machst Theater wegen des mutierten Virus. Das ist aber schön. Wohlgemerkt: Zur Ideologie gehört nicht nur die Demokratie, sondern auch die Grundrechte gehören dazu. Demokratie darf eben nicht alles. Na siehst Du. Unser "Gott" Christian Drosten meint, es würde bis Sommer nächsten Jahres dauern. Er meint wohl die genetische Verseuchung. Café
  19. Und ißt Du jeden Tag Telapia, Thunfisch und Eier? Wie schon starwind richtig feststellte, geht mit dem Urin wieder raus. "sagt man" - ziemlich unbestimmt Dein Wissen: Na, dann hör' Dir mal den Vortrag von Prof. Spitz an. Vitamin D – „Hype oder Hope“ Vortrag von Prof. Dr. Jörg Spitz https://www.youtube.com/watch?v=xEU7Hb8KrpM Daran kannst Du die Einflußsphären der Medien. Derselbe Virus wie der von Wuhan? Oder ein Medien-Virus? Das kann nicht sein, da er alle zwei Wochen mutiert. Aber mit dem PCR-Test kann man das schon hinbiegen, besonders mit den Impfstoffen in den Schweinen, die dann dieselben Nukleinsäuren haben, auf den der PCR-Test reagiert. Da es mittlerweile davon Hunderte gibt, muß man nur noch den PCR-Test heraussuchen, der auf die Nukleinsäuren der Impfstoffe der Tönnis-Schweine reagiert. Sie haben mit verschiedenen PCR-Tests dieselbe Haxe getestet, bis es paßt? Das lenkt schön von Wuhan ab. Café
  20. Nö. Die Politik führt irgendetwas ohne Substanz aus Aktionismus ein. Und die Justiz muß das ausbaden. Naja, das war ja der Trick das letzte halbe Jahr. Immer wieder die Verordnungen erneuern. Nur wenn es eine Chance gibt. Was ist das bloß für eine merkwürdige Verordnung - wohlgemerkt auf kommunaler Ebene lediglich -, die einen 5 m Abstand bestimmt. Der 1,5 m-Abstand war schon nicht zu halten und wurde wegen Unbestimmtheit gekippt. Empfehlungen insgesamt wären das Beste. Und bevor die Politik wieder eine Verordnung rausläßt, sollte sie sich auch mal mit der Frage des Übermaßes beschäftigen, statt mit Aktionismus auf Wählerstimmen zu schielen. Café
  21. 1. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,1 % (Case Fatality Rate - Swiss Policy Research (diverse Studien: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ )) 99,9 : 0,1 = 999 999 * 11.506 = 11.494.494 Infizierte 2. Mutmaßliche Ziffer der tatsächlichen Infizierten bei einer Todesrate von 0,27 % (Heinsberg, Nord-Rhein-Westfalen, repräsentative Studie Hendrik Streeck, Bonn) 99,73 : 0,27 = 369,37037 369,37037 * 11.506 = 4.249.975,4 Infizierte Café P.S.: Wie sind Sie bei der Studie vorgegangen? Prof. Hendrik Streeck: „Wir orientierten uns an einem Protokoll der Weltgesundheitsorganisation WHO für solche Zwecke (https://www.who.int/publications-detail/population-based-age-stratified-seroepidemiological-investigation-protocol-for-covid-19-virus-infection). Insgesamt 600 zufällig ausgewählte Haushalte in Gangelt wurden angeschrieben und gebeten, an der Studie teilzunehmen. 405 Haushalte haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Insgesamt 919 Teilnehmer gingen in das Endergebnis mit ein.“ https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020 Bei weiteren Überlegungen meinerseits habe ich noch einmal über den Beitrag von Albatros ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=436539 ) den Schluß gezogen, trotz der Empfehlungen des Bundesministeriums des Inneren, von den Diskussionen um die Sterblichkeitsrate wegzukommen, daß es sinnvoll sein könnte, die Relevanz des Krönungsvirus innerhalb des Virusbioms im einzelnen Menschen für ein Todesrisiko zu ermitteln. Daraus ergibt sich folgende Formel: 11.506 Tote * 6 % = 690,36 Tote Damit gibt - wenn man die 6 % der amerikanischen CDC (Äquivalent zum RKI) auf die deutsche Situation übertragen würde - es ein Todesrisiko, das ausschließlich durch COVID-19 verursacht wäre, von bisher 690,36 Toten seit Beginn der Zählung.
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