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allesauf16

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Alle erstellten Inhalte von allesauf16

  1. Um eine Herdenimmunität in kleinen Etappen zu erreichen, müssten die aktuellen Maßnahmen über mehrere Jahre so durchgezogen werden. Das hält keine Volkswirtschaft aus. Im Moment sind die Leute noch größtenteils einsichtig, was aber auch seine Grenzen hat. Man will aber wieder Fußball, Party und für jeden Schiss möglichst billig in der Gegend rumfliegen. Also meist kostenintensives, fremdgesteuertes Unterhaltungsprogramm. Die Mehrheit ist nicht mehr in der Lage, selbst herauszufinden und zu entscheiden, mit was und wie sie eine gute und erfüllte Lebensqualität erreichen. Das ist das Problem. Die Mühlen müßten somit wieder in Gang gebracht werden, was aber nicht so wirklich gut wäre. Somit wird man sich auf Reduzierungen in vielen Bereichen einstellen müssen, was jedoch zig-Millionen der Spaßgesellschaft sehr sauer aufstoßen wird. Die wissen dann nichts mehr mit sich anzufangen, das wird ein echtes Problem werden. Mir wirds derzeit nicht langweilig. Der Garten ruft, die Briefmarkensammlung wird sortiert und zum Training der Gehirnzellen spiele ich Schach, online. Wer gerne spielt : gibt ne klasse Seite: "schacharena". Kostenlos anmelden und gegen andere Menschen live am PC spielen. Echt gut. Außerdem habe ich noch einige Bücher zum lesen. Kleiner ex-kurs für die Smartphone-Süchtigen : Bücher bestehen aus Papier und da sind Buchstaben, meist in schwarzer Farbe, aufgedruckt. Vergrößern der Ansicht durch hin- und herziehen von Daumen und Zeigefinger geht da nicht. Ach ja : Schon Genesene können auch wieder mit dem Virus infiziert werden. Das Immunsystem ist da offenbar überfordert. Da kommt noch einiges auf uns zu ....
  2. Schöne Statistik, da hat der Trump schon wieder recht : America first ! Eine gesetzliche Krankenversicherung haben die Amis doch vor einigen Jahren mit großem Trara abgelehnt. Das würde die Freiheit der Amis zu sehr einschränken oder so. 30 Millionen haben garkeine Krankenversicherung, zig-Millionen haben so eine Art "light" Versicherung mit 10.000 $ Selbstbeteiligung im Jahr. Zahnärzte machen oft kostenlose Aktionen auf Supermarkt-Parkplätzen. Da warten dann schon etliche hundert Leute auf eine kostenlose Behandlung. Das ist für die Amis offenbar die wahre Freiheit. Dumm gelaufen. Aber so ist es : Man bekommt das, was man mehrheitlich gewählt hat !
  3. Hallo Kuckuck, nicht schlecht getippt. Sind nur paar Meter weiter : Bin tatsächlich Rheinland-Pfälzer. Da gibts fast nur ländliche Gegenden. Unsere Gegend ist besonders ländlich. Sobald mehr als 5 Autos am Tag durch unsere Straße fahren, gehen die Fenster überall auf. Mit Anonymität läuft hier garnichts. Meine liebe Frau hat so alle 4 Wochen eine Art Frauenabend mit einigen Freundinnen. Da gehn sie schön Essen und palavern stundenlang rum. Am nächsten Tag werde ich mit traumhaftem Insiderwissen versorgt. Die Mädels sind dermaßen gut vernetzt, da ist facebook nix dagegen. Die wissen schon, wer sich wann scheiden lässt, obwohl es die Betroffenen selbst noch garnicht wissen.
  4. Ach Lutscher, ich gebs ja zu : deine Geschichten sind echt lustiger, sogar viel lustiger. Da komm ich einfach nicht dran. Du schreibst in einer eigenen Liga. Nochmal : Er hat die Alu-Folie, voll mit Ketchup, in seine Hosentasche gesteckt !!! - in seine Hosentasche - Ich stand direkt hinter ihm, habs live miterlebt. Soll ich jetzt noch Zeugen benennen oder was ? Jetzt willst du wahrscheinlich noch wissen : linke oder rechte Hosentasche ? Das macht garantiert einen erheblichen Unterschied, so wie Links- oder Rechtsabwurf . Da weiss ich nicht mehr, ist auch total egal... Lass doch einfach mal deine Blutwerte testen. Der "Lachwert" ist wahrscheinlich total im Keller ...
  5. Nun gut, zur Erheiterung eine weitere (wahre) Geschichte, selbst so erlebt. Ketchup und Alu-Folie Für die folgende Geschichte muss ich zum Verständnis etwas mehr ausholen. Als meine liebe Ehefrau und ich vor vielen Jahren ein stilles Plätzchen für ein trautes Heim suchten, entschieden wir uns für eine kleine, leblose Stadt. Da hat man seine Ruhe. Diese ländliche Gegend mit viel Wald und wenig Autoverkehr sagte uns zu. Irgendwelche Einflugschneisen von irgendwelchen Flughäfen sind auch in weiter Ferne, daher entschieden wir uns genau für diesen Ort der Idylle. Eine Freundin des Hauses bekam davon Wind und meinte : Hä, seid ihr bescheuert, die haben dort alle einen Schlag weg ! Ich dementierte natürlich sofort und meinte, dass man dies nicht so sehen könne. Es sei sicherlich ganz anders. Nach vielen Jahren des trauten Landlebens muss ich aber der guten Freundin nachträglich zustimmen, zumindest teilweise, also höchstens 85 %, mehr nicht. Das Wort "Schlag" ist ja auch in "Menschenschlag" drin, wo wir dann schon bei diesem wären. Der Menschenschlag in dieser eher kleinen Region ist stark geprägt von Wortkargheit. Lange oder auch komplette Sätze werden vermieden, in der Kommunikation beschränkt man sich auf das Wesentliche. So kommt der hier Eingeborene mit recht wenig Ausdrücken durchs Leben. Standardmäßig reichen da schon 3 Ausdrücke : Jo, Nee und "Ei was dann". Anfangs fand ich das schon etwas dürtig, da ich gerne erzähle, aber man gewöhnt sich dran. Da ich ein interessierter Zeitgenosse bin, wollte ich wissen : Warum ist das so ? Nach langem Grübeln bin ich dann auf den 30-jährigen Krieg gekommen. Wahrscheinlich haben die damaligen Bewohner den überlebensnotwendigen Spruch geprägt : "Hör auf zu reden, sonst kommen die Schweden". Ja, die heutige Generation dieser Ureinwohner hält sich immer noch an diese Tradition. Wenn man wenig redet, hat der Mund somit noch erhebliche Kapazitäten frei für andere Dinge, wie zum Beispiel : Essen ! Gegen Nahrungsaufnahme spricht erst mal nichts. Ich bin aber ein Freund überschaubarer Portionen, womit ich bei den hiesigen Ureinwohnern auf wenig Gegenliebe stoße. Man neigt zu großen Portionen und auch zu gemütlichen Zwischendurch-1000-Kalorien-Happen, welche möglichst zum direkten Verzehr geeignet sind. Unser schon erwähnter großer Supermarkt ist daher bestens auf diese regionale Gegebenheit eingestellt. Im langen Gang des Einkaufstempels ist eine große, unübersehbare Theke platziert. Dort gibt es Brötchen mit Fleischkäse belegt (1,-- €), oder mit Rollbraten (2,50 €) und sonstige kulinarische Genüsse, welche sich direkt auf der Hüfte des Essers einlagern. Ich bevorzuge den Rollbraten. Da ich durchaus auf mein Gewicht achte, haben die Verkäuferinnen anscheinend Mitleid mit mir und denken : Der Junge braucht was auf die Rippen ! Deshalb bekomme ich meist ein sehr üppig belegtes Brötchen in die Hand gedrückt. Solch ein Teil hatte ich dann mal mit nach Hause genommen und auf die Küchenwaage gelegt. Die Anzeige kam sichtlich in Schwung und stoppte erst bei genau 478 Gramm (ohne Brötchen !). Das ist auch immer noch der aktuelle Rekord. An einem dieser Tage stand ich dann wieder mal in der langen Reihe der Direkt-Verzehrer an. Vor mir stand zweifelsfrei ein Ureinwohner. Er orderte : Fleischkäse-Brötchen ! Die Verkäuferin fragt dann immer : zum gleich essen oder zum mitnehmen ? Ureinwohner antwortete : mitnehmen ! In so einem Fall packt dann die Verkäuferin das sehr dick belegte Brötchen in Alu-Folie ein. Dann kam aber noch ein recht seltsamer Sonderwunsch des Ureinwohner hinzu : Will Ketchup. zum mitnehmen ! Jetzt ist es so : neben an der Theke stehen 2 riesige Plastikbehälter, einer mit Senf, einer mit besagtem Ketchup. Man drückt oben auf einen Hebel und unten kommt dann entsprechend Senf oder auch Ketchup ans Tageslicht. Man kennt das ja. Die Verkäuferin fragte dann, ob sie den Ketchup auf das Fleischkäse-Brötchen machen solle. Ureinwohner : Nein. Extra einpacken. Mitnehmen ! Jetzt war die Verkäuferin erst mal von Ratlosigkeit geplagt. Wie soll man denn den Ketchup einpacken ? Nach einem kurzen Moment kam ihr dann eine sehr zündende Idee. Aus einem Stück Alu-Folie formte sie eine Art Behältnis. Das ging ganz gut, wir wissen ja : Alu-Folie ist äußerst dünn. In diese selbst geformte Alu-Mulde pumpte sie dann großzügig Ketchup rein, also sehr großzügig. Dann faltete sie vorsichtig den oberen Teil der Konstruktion zusammen. Dieses recht fragile Gebilde, voll mit Ketchup, übergab sie dann dem guten Mann vor mir. Der nahm es dankend an, steckte es in seine Hosentasche, und ging. Meine Augenbrauen nahmen die 10 Minuten nach Zehn Stellung ein, die Augen selbst suchten die versteckte Kamera. Es war keine da. Ich bestellte ein Rollbraten-Brötchen ohne Ketchup und fuhr nach Hause. copyright allesauf16
  6. Die Geschichte kommt, muss sie nur noch erweitern und leicht überarbeiten. Gestern Nacht sind mir da noch paar zusätzliche Gedankenblitze in der Dunkelheit des Schlafzimmers erschienen.
  7. Hallo Fritzl, vermutlich ist das ansteckend, da es nach meinen Beobachtungen immer mehr werden. Wie der alte Einstein mal sinngemäß sagte : Die Summe der Intelligenz bleibt gleich, aber die Anzahl der Menschen wird größer. Rein rechnerisch ist dann nicht so viel da zwecks Verteilung. Immer mehr gehen offenbar "leer" aus oder müssen sich mit Resten begnügen. Im Laufe der Jahre habe ich schon viele von diesen Geschichten erlebt. Einige habe ich mir sogar aufgeschrieben, da sie einfach aufschreibenswert waren. Selbst begabte Comedians brauchen lange, um solch witzige Geschichten zu konstruieren zwecks Erheiterung des Publikums. Mir wurden solche Erlebnisse oft kostenlos und live dargeboten, einfach Klasse. Sollte die Leserschaft noch Lust auf eine weitere unterhaltsame Geschichte haben, dann schreib ich die gerne. Den Titel verrate ich schon mal : "Ketchup und Alu-Folie".
  8. Entsprechend dem Titel dieses threads mal etwas Erheiterndes, eine Art satirische Kurzgeschichte. Die besten Geschichten schreibt das Leben meistens selbst . So auch geschehen vor einigen Wochen beim Einkaufen. Als Herrscher aller Einkaufszettel muss ich diese auch selbst in die Tat umsetzen. Meine Zettel sind nur schwer entzifferbar, da ich auch mit Abkürzungen arbeite. Z.B. "EK" auf dem Zettel bedeutet, nun, der geneigte Leser kommt eventuell schon drauf : Ja, Erbsen und Karotten (große Dose). Allein schon aus diesem Grund schickt mich meine beste Ehefrau alleine in die Einkaufstempel. Es war mal wieder einer dieser Einkaufstage und nun geschah tatsächlich folgendes direkt vor meinen Augen: Ich stand in unserem großen Supermarkt an eine der vielen Kassen an. Vor mit stand ein älteres Ehepaar, so um die 65-70 an Lebensjahren. Seltsamerweise haben manche ältere Ehepaare den unwiderstehlichen Drang, sich mit "Mutti" und "Vatti" anzusprechen. Natürlich wird Vatti mit einem t geschrieben, das zweite t dient lediglich der Betonung. Die Franzosen machen halt noch nen Strich drüber, haben wir aber im Deutschen nicht. Würde auch ungewöhnlich aussehen, ein t mit Strich drüber. Nun standen Mutti und Vatti vor mir an, dann gings los : Mutti : Du, Vatti, schau mal , was da steht. Da steht ja : Süßwarenfreie Kasse ! (Kleiner Ex-Kurs : Süßwarenfreie Kassen sind für Mütter mit kleinen Kinder gedacht, damit diese nicht die Regale leerräumen und Randale machen) Vatti : Ja Mutti, da steht "Süßwarenfreie Kasse" Mutti : Ja, aber wir haben doch Schokolade eingekauft (zeigt auf die Schokolade im Einkaufswagen) Vatti : Stimmt Mutti, wir haben Schokolade eingekauft. Mutti : Aber Vatti, dann dürfen wir ja garnicht durch diese Kasse gehen, weil: da steht ja "Süßwarenfreie Kasse" Vatti (grübelnd, mit Falten auf der Stirn) : Ja Mutti, da hast du recht, da dürfen wir hier nicht durch, weil : wir haben Schokolade im Wagen. Nach kurzer Überlegung schnappten sich Mutti und Vatti ihren Einkaufswagen und wechselnden die Kasse. Ich lies mir nichts anmerken, vermutete eher: das ist was mit "versteckter Kamera". Andererseits : Ich war schneller dran, weil Mutti und Vatti sich ja vom Acker gemacht hatten. So war es tatsächlich passiert ! Kommt mal nichts im Fernseh, auch keine gute Comedy-Show, dann geht einfach mit offenen Augen einkaufen. Das kann viel amüsanter werden ....
  9. So was Ähnliches wurde sogar mal als "System" vertickert. Sinngemäß ging es darum : Man solle Spieler beobachten, welche auf einfache Chancen spielen. Findet man einen guten Verlierer, dann solle man gegen ihn setzen. Ein schönes Satzsignal wäre z.B : Zieht der Verlierer seine letzten Kröten mit zittrigen Fingern aus der Geldbörse um die auch noch zu verzocken, dann bestände eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass man mit der Gegenchance gewinnen würde. Habs nie ausprobiert, könnte aber durchaus was dran sein. Die Börse bzw. Kursbewegungen als Parallele zum Roulette sind da weniger hilfreich. Hier gehts zwar auch um Zockerei, jedoch beeinflußt durch die Gier oder auch Dummheit von irgendwelchen Investoren. Reine Firmenwerte sind da Schall und Rauch. Wieso sollte eine Imbiss-Bude einen Wert von 1 Million darstellen ? Manche Unternehmen sind aber so ähnlich bewertet. Die Entwicklung des DAX zeigts ja gerade : Binnen einigen Wochen waren mal fast 4000 Punkte weg. Ja, wo sind die denn jetzt ? Offenbar waren diese 4000 Punkte ein reines Illusionsgebilde, sonst nichts. Aktuell gehts wieder aufwärts, aber nicht, weil die Läden wieder mehr Wert werden. Die Anleger vermuten, dass die Talsohle erreicht ist und günstiger einkaufen können als vor einigen Wochen. Das ist der einzige Grund. Reine Spekulation.
  10. Nach letzten Zahlenmeldungen haben derzeit in Deutschland 0,1 % der Bevölkerung den Virus. Das bedeutet : EINER von Tausend hat ihn, 999 haben den Virus nicht. Jede Grippewelle bringt da höhere Zahlen zustande. Bei der letzten größeren Grippewelle in Deutschland schätzte man die Zahl der Toten durch diese Grippewelle auf ca. 20.000. Das war den öffentlich-rechtlichen Veranstaltern gerade mal eine Kurzmeldung wert, mit nahtlosem Übergang zu den Wetternachrichten. Warum ist da aktuell so viel Engagement vorhanden ? Selbst die Abschmiernummer vom DAX ist da eher ne Pillepalle-Meldung wert. Bei Gold- oder Silberbestellungen bekommt man derzeit zwar ne Bestätigung, jedoch sieht es mit den Lieferungen düster aus. Warum eigentlich ? Ist doch angeblich genug da. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass da mehr dahintersteckt als dieser Virus.
  11. Nun ja, insgesamt ist immer noch ein Plus vorhanden. Das ist doch schon mal gut. ABER : Nach vielen Tagen steht der Plus-Saldo bei knapp 7000 Stücken. 2 Verlust-Tage hauen 2200 Stücke Minus rein, das ist recht heftig. 8 Gewinn-Tage produzieren 147 Stücke plus, tilgen also weniger als 10 % der beiden Verust-Tage. ALSO : 10 Tage gespielt, um rund 2000 Stücke zu verlieren ! Was wäre gewesen, wenn diese 10 Tage direkt am Anfang gekommen wären ? Da würde ich schon weiche Knie bekommen und erst mal viele weitere Tests machen mit Original-Permanenzen. Ich hatte mal ein Spiel konstruiert, was so ähnlich lief : Plein Spiel, ohne Progression : 30 Tage durchgehend plus, insgesamt ca. 4000 Stücke. Ein Traum. Wollte schon live rangehen, hab dann aber weiter getestet. Siehe da : die nächsten 5 Test-Tage liefen direkt alle ins Minus mit ca. 1200 Stücken. Der Gesamtsaldo wäre zwar noch schön im Plus gewesen, habs jedoch verworfen. Ein Spiel, welches mir in so kurzer Zeit so viele Stücke wieder abknöpfen kann, stufe ich dann als "nicht spielwürdig" ein. Es klaut mir einfach zu viele Stücke und zu viel Zeit. Bin auf die Weiterentwicklung gespannt und drücke mal die Daumen ...
  12. Ich kannte mal einen Automatenaufsteller und Spielhallenbetreiber. Der hatte mir schon vor 25 Jahren erzählt, dass ihm von osteuropäischen Fachkräften sogenannte "optimierte" e-proms für die Geräte angeboten wurden. Diese waren von den original eingebauten Teilen nicht zu unterscheiden und konnten auch recht leicht ausgewechselt werden. Das hat den Gewinn dann mal um 10 % erhöht, wegen leicht reduzierter Auszahlungsquote. Er hatte das aber nicht gemacht, oder so.... :-) Übrigens : seit den 80 er Jahren laufen in den Geräten nur noch vorgegebene Gewinne ab, ohne jegliche Möglichkeit der Einflussnahme. Die Risiko-Tasten und das ganze Trara dienen lediglich zur Animation und haben reinen Unterhaltungscharakter. Eine wirkliche Chance zwecks Gewinnerhöhung haben die nicht. Die Spieler meinen das jedoch und kloppen wie wild auf den Tasten rum, obwohl es definitiv nichts bringt. Reines Entertainment und Beschäftigungstherapie. Dem Spieler soll es ja nicht langweilig werden. Zum Thema Betrug : Wie sollte denn der Staat die Geräte überprüfen und WARUM ? Wird durch Manipulation weniger an den Spieler ausgezahlt, dann macht der Spielhallenbetreiber mehr Gewinn und : der Staat nimmt dadurch mehr Steuern ein !!! Der Angeschmierte ist eben der Spieler, Gewinner sind Betreiber und Staat. Jetzt soll also der Staat das unterbinden, damit er anschließend weniger Steuern einnimmt ? Da glaub ich doch eher wieder an den Osterhasen ...
  13. Das ist vielleicht so eine Art abgewandelte Mengenlehre. Mengenlehre funktioniert ja so : Wenn 2 Leute in einem Raum sind und drei Leute gehen raus - dann muss einer wieder reinkommen, damit keiner im Raum ist ! Verstanden ?
  14. Hallo suchender, ich hab noch EXCEL 2003, da ist offenbar weniger Platz auf nem Tabellenblatt. An sich sehe ich da auch keine großen Verbesserungen bei den Nachfolge-Ausgaben, ausser, dass sich hier und da einige Befehle leicht geändert haben, die Grundfunktion jedoch die gleiche ist. Nun ja, Microsoft muss ja auch sehen, dass was in die Kasse kommt. Einer meiner laptops hat sogar noch XP, einfach Klasse ! Windows 10 begeistert mich da weniger. Kleiner Tipp für experimentierfreudige Nutzer : Auf einem PC hab ich vor kurzem LINUX installiert. Da kommt richig Freude auf.
  15. Hallo HohesHaus, wenn Du Zufallszahlen generierst, solltest du anschliessend die erzeugten Werte möglichst in eine neue Spalte rüberziehen und dort dann in "Zahlen" umwandeln. Geht, meine ich, über bedingte Formatierung oder Ähnliches. Dann bleiben die erzeugten Werte als Zahlen feststehend. Wenn nicht, kann es passieren, dass beim Zugriff immer wieder neue Werte erzeugt werden, weil : Du siehst zwar eine Zahl bzw. Wert, im Hintergrund bzw. in der Zelle schwebt immer noch der Befehl "Zufallszahl" rum. Das dein PC bei 30000 runtergezogenen Befehlen lahm wird, ist normal. EXCEL muss da schon Einiges leisten. Übrigens hat ein Tabellenblatt sogar ca. 65000 Zeilen und 255 Spalten. Habs bisher jedoch noch nie komplett gebraucht.
  16. Auch ein Erlebnis : Es war in Wiesbaden während meiner recht aktiven LC-Zeit. Am Wochende bin ich eher kaum noch hin, da es einfach nur noch nervig war. Da liefen dann reihenweise die aufpolierten Friseusinnen in Abendkleidern und hochhackigen Schuhen rum. Eine glänzte mit besonders viel Dummheit : Sie legte 5 Mark mit großem Tamtam auf Rot - und .... Rot kam !!! Ein Aufschrei, die Sensation, jetzt ist sie reich. Sie schnappte dann den von ihr vorher gelegten 5er und war glücklich. Der Croupier erklärte ihr dann : Sie müsse den 5er liegen lassen, damit auch der Gewinn ausgezahlt werden kann. So richtig verstanden hatte sie es wahrscheinlich nicht. Wie sagte noch mal ein alter berühmter Philosoph: "Herr" kommt von : HERRLICH "Dame" kommt dann wahrscheinlich von : "DÄMLICH"
  17. Nun ja, wenn es gelang, mal mehrere Jahre ein tolles Leben geführt zu haben, was spricht dagegen ? Ein Bekannter von mir war so ein Typ : Angestellter, mittelmäßig bis guter Job, tägliche Einöde. Das hat ihm nicht gepasst. Er beschloss : Jetzt wird Kohle gemacht. Es ist ihm auch gelungen. Er hat ca. 12 Jahre ein übergeiles Leben geführt. Tolles Haus mit pool, nur Oberliga-Autos, Urlaub der Extraklasse usw. Er hat in dieser Zeit garantiert mehr erlebt und an Lebensqualität gehabt, als mancher Normalo in mehreren Leben nicht. Dann kam der Absturz, heute gehts ihm einigermaßen gut. Aber : die ca. 12 Jahre nimmt ihm keiner mehr ! War es das wert ? Vermutlich schon. Wenn er mal abgeht, dann kann er sagen : hab was von der Welt gesehen und erlebt und es war einfach Klasse ...
  18. Dieser "Markt" ist quasi unendlich, weil : es kommen immer wieder neue Generationen nach, welche daran glauben und mehrheitlich offenbar von starken Ermattungserscheinungen in der Birne geplagt sind. Ist so ähnlich wie im Anlagemarkt. Da wurden Bauherrrenmodelle vertickert und super Kapitalanlagen. Gibts heute alles noch in abgewandelten Formen. Ist sogar noch schlimmer geworden. Banken bzw. deren Berater ziehen alte Omas mit irgend einem Mist über den Tisch und die Kohle ist auf einmal weg. Stand dann auch so auf Seite 87 im Beratungsgesprächsprotokoll. Der Enkeltrick ist ja inzwischen auch so bekannt wie die 7 Wochentage. Dummerweise ist das bei vielen volksmusikverseuchten Omis immer noch nicht angekommen, obwohl gebetsmühlenartig davor gewarnt wird. Täglich fallen weiterhin etliche Omis darauf rein und die Kohle ist weg. Insgesamt ist es einfach so : Dummheit kann auch mal viel Geld kosten, wobei es manche durchaus auch so verdient haben ....
  19. Es geht wahrscheinlich nur um den Geburtstag (1-31) ohne Monat. Da stimmt die Rechnung. Der Zufall treibt aber immer so seine Spielchen : Meine Frau war vor kurzem im Krankenhaus. Im Nebenbett lag ne andere Frau. Die hatte am gleichen Tag (Tag und Monat) Geburtstag wie meine Frau. Noch ein schönes Beispiel : Wir waren in Urlaub, 12000 KM weit weg, am Ende der Welt. Abends gehen wir in ein kleines Lokal essen. 3 Tische weiter saß eine ehemalige Schulfreundin von meiner Frau. Da staunt man nicht schlecht ...
  20. Mir war da mal folgende Idee gekommen : In der 3. Kolonne gibts 8 x Rot und 4 x Schwarz Von der statistischen Wahrscheinlichkeit her wiederholt sich die 3. Kolonne 1 x und 2 x bricht sie ab. Bei Abbruch fallen schon mal 8 rote Zahlen raus. Dem gegenüber stehen dann noch 10 rote Zahlen aus der 1. und 2. Kolonne. Spekulativ sollte dann Schwarz einen Vorteil haben, wenn die 3. Kolonne abbricht. Das wäre dann in 2 von 3 Fällen gegeben. Im Wiederholungsfall der 3. Kolonne steht dann die Wahrscheinlichkeit auf 4:8, also eher nachteilig. Gesamtrechnerisch ist jedoch, zumindest rein statistisch gesehen, ein Vorteil gegeben: 2 x 14 : 10 = + 8 1 x 4 : 8 = - 4 Ein erster kleiner Test mit 200 Zahlen hat dies jedoch nicht bestätigt, woran liegts ?
  21. Hallo Lutscher, alter Saarländer, ich war am Wochenende mit meiner besten Ehefrau von allen im Saarland, genauer gesagt : in Losheim am See. Klasse Gegend, schöner See, nette Leute. Ein Casino gibts dort nicht und das ist auch gut so. Tretboot fahren für 7,-- € die Stunde hat auch was ...
  22. Man sollte mal die Sache gesamtheitlich sehen : Angenommen, das Finanzamt würde Spielgewinne versteuern wollen. Dann müssten sie im Umkehrschluss auch Spielverluste steuermindernd anerkennen ! Millionen Lottospieler könnten dann z.B. ihre Verlustscheine sammeln und an die Steuererklärung antackern : Hier, zieht das mal schön steuermindernd ab, vielen Dank. Casinos könnten dann Roulette als "Steuersparmodell" anpreisen: Leute, kommt spielen, gibt auch ne Verlustbescheinigung fürs Fi-Amt. Da käm Freude auf ...
  23. War mir auch unbekannt, dass die Spielbanken ein psychologisches Gutachten verlangen. Jetzt einfach zu nem Psychologen latschen und eine Bestätigung erwarten, dass er eine "Nicht-Sucht" attestiert - so einfach wird das nicht ! Könnte so laufen : Spieler geht zum Psycho und sagt :bin nicht spielsüchtig. Dann meint der Psycho garantiert : Ihm fehlt die Einsicht zu seiner Sucht, also : kein Attest. Spieler gesteht dann die Sucht ein, Psycho meint dann : kein Attest, weil : süchtig ! Erst mal ne Therapie machen. Muss vorher bei der Krankenkasse beantragt und genehmigt werden. Anschließend etliche Sitzungen, eventuell noch ein Aufenthalt in einer Fachklinik. Ein durchaus langer Weg, da Psychologen auch meist lange Wartezeiten haben. Ob das gewünschte Ergebnis dann zustande kommt, ist auch noch offen. Trotzdem viel Erfolg...
  24. Was wird passieren ? Die Londoner werden evtl. sagen : Sie spielen von Deutschland aus, was nicht den dortigen Gesetzen entspricht. Ist nicht erlaubt. So, was dann ? Der Anbieter wird argumentieren : Haben Sie immer die aktuellen updates auf ihrem PC ? Wenn nein, ihr Problem. oder : wenden Sie sich an ihren Netzbetreiber, für Netzstörungen sind wir nicht zuständig. Selbst bei Dokumentation der Abbrüche wird es schwierig sein zu beweisen, wer dafür verantwortlich war oder wer die verursacht hat. Wir wohnen hier auf dem flachen Land und sind bei einem großen, bekannten Netzbetreiber. Hier und da sind auch Ausfälle, hält sich aber im Rahmen. Ich regte mich zwar auch darüber auf, inzwischen seh ich das aber gelassen, da ich keinen Einfluss darauf habe und selbst nichts daran ändern kann. Elendig lange Telefonate mit der dortigen hotline brachten sehr wenig, da ich meist irgendwelche Hohlköpfe mit osteuropäischem oder anatolischem Akzent am Hörer hatte. Die haben oft garnichts gerafft, da war die Computerstimme zu Anfang des Telefonats schlauer und besser: Wollen Sie uns auf die Nerven gehen ? Dann drücken sie die 4 Bei allen anderen Angelegenheiten drücken Sie einfach die : Auflegtaste ! Vielen Dank für Ihren Anruf.
  25. Man kann auch mit "Geldwanderungen", auch Umlauf genannt, einiges bewirken, ohne, dass wirklich was passiert ! Mal ein schönes Beispiel : 1. Ein Mann kommt in einen Gasthof und will ein Zimmer. Er legt dem Gastwirt einen Hunderter hin und bekommt den Schlüssel von Zimmer 16. 2. Der Gastwirt nimmt den Hunderter, geht zum örtlichen Metzger und begleicht dort seine Schulden. 3. Der Metzger ist hocherfreut über den Schuldenausgleich. Zufällig sieht er auf der Straße eine gewisse Chantal vorbeimarschieren. Bei Chantal hat der Metzger noch 100 Mark Schulden im Bereich "freiberufliche Entspannungsdienste" und steckt Chantal den Hunderter zu. 4. Chantal kehrt auch öfter im Gasthof ein und hat dort zufällig 100 Mark offen stehen. Sie geht direkt zum Gasthof, zahlt ihre dortigen Schulden und legt dem Gastwirt den Hunderter auf den Tisch. 5. Kurz danach kommt der Mann von 1. die Treppe runter und sagt zum Gastwirt : das Zimmer gefällt mir nicht, nimmt seinen Hunderter der da liegt und geht ! (Quelle : sinngemäß aus dem Film "Das Wunder von Wörgl") Was ist leistungsmäßig geschehen ? Nichts ! Es sind jedoch 3 Leute ihre Schulden los, so was aber auch ...
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