@sachse
super Deine präzisen Angaben zum Rouletteverlauf und Deine
ehrliche Antwort. Mit den Zahlen habe ich eine gute Arbeitsgrundlage
für weitere Überlegungen.
Die Geschichte mit der Fourieranalyse ist nicht so kompliziert, wie von
Dir wiedergegeben, denn ich möchte ja nur einen Spezialfall untersuchen.
Soweit ich es verstanden habe läßt sich fast jede Funktion durch eine
unendliche Reihe von Sinus und Cosinus-Funktionen beschreiben.
Beim Roulette würde ich erwarten, dass man für kleine Abschnitte in der
Permanenz mit ein paar Funktionen auskommt, wenn man ein paar "Ausreißer"
ignoriert.
Fourieranalysen und Transformationen werden heutzutage mit wissentschaftlicher
Standardsoftware durchgeführt. Die Permanenzen muß man nur vorher so in Form
bringen, dass die Software, die Files einlesen kann und das die Zahlen auch
etwas mit der physikalischen Realität zu tun haben.
Ich bin kein Wissentschaftler, auch wenn ich in so einem Laden meine kleinen
Brötchen verdiene, sondern ich würde mich eher als Diplombastler bezeichnen.
Danke auch nochmal an die anderen, für den Hinweis mit dem RDD denn es zeigt
sich wieder einmal, die Theorie allein, ist auch nicht der Weisheit letzter
Schluß. Aber ein Vorteil hat die RDD, sie ist wissentschaftlich fundiert, und
wer danach spielt geht wenigstens mit Stil unter.
Mit der Berurteilung ob seine Theorien brauchbar sind, möchte ich noch warten,
bis ich mehr davon gesehen habe. Selbst wenn es für den Augenblick stimmt,
dass sie nicht praktisch umsetzbar sind, so sollte nicht vergessen werden,
dass die OCs im Kommen sind und niemand kann einen hindern, parallel zum Spielen
noch ein paar Rechner mitlaufen zu lassen.
Ich hab noch mehr Ideen, aber im Moment mach ich mich erst einmal
im Forum schlau und schaue, dass ich eine Arbeitsgruppe finde.