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TKC

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  1. Was soll man machen, wenn man nicht weiss, wieviel Buchstaben in einer Antwortzeile maximal akzeptiert werden?
  2. Warte, warte nur ein Weilchen, Bald kommt Sachse auch zu dir Mit dem kleinen Hackebeilchen... Gruss: TKC
  3. Jetzt erkenne ich, worauf Du hinauswillst. Dir ist aber klar, dass das hochtheoretische Betrachtungen sind, die Du da anstellst. Deren Umsetzung in etwas spielbares steht das "2/3-Gesetz" entgegen. Bringen würde Dir diese Betrachtungsweise nur dann etwas, wenn tatsächlich immer alle 37 Zahlen innerhalb 37 Coups erscheinen. Das ist aber nur durchschnittlich alle 7,66879 * 10^ 14 mal der Fall, also 55 Millionen mal unwahrscheinlicher als ein 6er im Lotto. Aber wenn das doch so wäre, dann bräuchtest Du ja nicht mehr den umständlichen Umweg über die von Dir beschriebene Kessel-Ungleichverteilung der einfachen Chancen nehmen, sondern könntest ganz entspannt die Zahlen á plein spielen, die noch nicht erschienen sind, da sie ja eh alle innerhalb 37 Coups kommen müssen. Das Dein Beispiel wirklich hochtheoretisch ist, siehst Du daran, dass der Zufall nicht nur in 37 Coups alle Zahlen bringen muss, sondern, dass sie auch noch in Kesselreihenfolge kommen müssten, damit Du maximalen Nutzen aus Deiner Erkenntnis ziehen könntest. Das 37 Elemente in einer bestimmten Reihenfolge (in unserem Fall natürliche Kesselzahlenreihenfolge) angeordnet sind, ist durchschnittlich alle 1,37637 * 10^ 43 mal der Fall. Also ist die Gesamtchance, auf die Du Dich beziehst, 1 zu 1,0555 * 10^ 58. Du kannst es im Roulette drehen und wenden, wie Du willst, irgendeine Gesetzmässigkeit, sei es eine Verteilung, ein Grenzwert gegen Null, oder einer gegen Unendlich, wird Dir immer einen Strich durch die Rechnung machen. Gruss: TKC
  4. Hier müsste also nach 14 Wiederholungen (genauer nach 14 zweiern) auf P/I das Verhältnis von schwarz zu rot 10 zu 4 sein, also schwarz 2,5 mal so oft erschienen sein wie rot. Hier kann ich Dir beim besten Willen nicht folgen. Wenn Du das ernst meinst, dann aber nichts wie ins Casino, Wiederholungen auf P/I abwarten und dann immer schön auf Schwarz gesetzt. So eine Schwachstelle des Zufalls muss man radikal ausnutzen. Was soll denn das bringen. Wenn Du doch schon eine 2,5 fache Überlegenheit von Schwarz gefunden hast, wieso dann noch etwas anderes spielen? Gruss: TKC
  5. Hallo Prantocox, bei solchen Grundsatzüberlegungen, wie die von Lukasz inspirierten Spielvorschläge auf Ungleichgewichtung der einfachen Chancen, muss man sich immer wieder eines vor Augen halten: Warum sollte sich der Zufall, der immer wieder aufs Neue aus allen 37 Elementen irgendeines willkürlich und frei auswählen kann, sich in so ein enges Korsett zwängen lassen, das man ihn immer und immer wieder nach Schema F zuverlässig vorhersagen können sollte? Aus welchem logischen, nachvollziehbaren Grund sollen sich denn Kombinationen aus Teilen der 37 Elemente (Rot/Schwarz, Pair/Impair) in puncto Zufall anders verhalten, als die Einzel-Elemente selber. Gruss: TKC
  6. Schön, dass es noch andere gibt, denen was auffällt. Wenn ich mal ganz viel Zeit habe, dann liste ich mal alle seine bisherigen Ungereimtheiten, unlogischen Behauptungen, Falschaussagen und Widersprüchlichkeiten hier auf. Ich meine damit jetzt nicht seine üblichen Fehler aus Unkonzentriertheit, Schlampigkeit und schlechtem doppeldeutigem Satzbau, sondern Sachen, die wirklich schon von seinen ersten Beispielen her auffallen, weil sie einfach nicht passen. Das für mich persönlich aufschlussreichste war ja die Antwort auf meine Frage bezüglich der Function Knack_den_Kessel. Wer ein bißchen was vom Programmieren versteht und weiss, was ein eindimensionales Array ist und wie es im Vergleich zu einer boolean- oder integer-Variable untereinander verglichen werden kann, kann einiges aus seiner Antwort herauslesen. Dass er ein Rätsel um sein System macht, ist meines Erachtens O.K. Aber nicht O.K. ist, dass er immer wieder neue widersprüchliche Kriterien aus dem Hut zaubert, die so miteinander verwoben sind, dass man da ohne einen verlässlichen Anker, wie z.B. eine komplette 100%ig geprüfte und kommentierte Beispielpermanenz über 50 Farbwechsel, ewig rumrätseln kann, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, ob man jetzt richtig liegt, oder nicht. Wenn ich schon den aberwitzigen Anspruch stelle, ein dauergewinnfähiges klassisches System gefunden zu haben, dann muss mein Argumentieren in allen Bereichen 100% hieb- und stichfest sein und darf sich nirgends widersprechen. Seine Angst, gesperrt zu werden, wenn er vor den Augen seiner Anhänger 5 mal in Folge im OC-Realspiel aus 250 € Anfangskapital 5000 € machen würde, kann man begegnen, indem man nur die Real-Zahlen aus dem OC nimmt und meinetwegen Minimum auf Rot und Schwarz gleichzeitig setzt, die wirklichen Vorhersagen und Saldi aber nur trocken im Forum bucht. Aber nein, er will sein Können ja unbedingt im affigen Funmodus zeigen, obwohl er hier ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht wurde, dass das nichts mit dem Realspiel zu tun hat. Viel Glück ihm und seinen Anhängern im neuen Forum, wo er aktuell nicht mal den Unterschied zwischen transversale simple und transversale plein weiß, die jetzt aber komischerweise nach der "binären Kette" eine neue tragende Rolle in seinem System spielen sollen. Gruss: TKC
  7. @Lukasz Jetzt, wo es für Dich ernst wird, kneifst Du. Du kommst mir langsam so vor, wie jemand, der ein System anhand der OC-Funmodus-Zahlen entwickelt hat, nun glaubt etwas unverlierbares gefunden zu haben, eine Legende um sich herum aufbaut mit Gewinnen im Realspiel, die so in Wirklichkeit noch gar nicht existieren, da einfach nur Ergebnisse vom Funmodus aufs zukünftige Realspiel projiziert worden sind. Jetzt, wo es Dir langsam dämmert, dass Du nun doch keine dauergewinnende Gelddruckmaschine besitzt, wirst Du ausfallend und ziehst Dich ins Private zurück. Man kann zu Wendor stehen, wie man will. Aber der hat wenigstens den Schneid gehabt, sein Spiel hier öffentlich anhand von Realpermanenzen vorzuführen. Ich habe hier genug Permanenzen von meinen eigenen Kesseln, die nirgends veröffentlicht wurden, andere haben Aufzeichnungen von kleinen Casinos, oder ausländischen Spielbanken, die auch noch nirgends veröffentlicht wurden. Daran soll es also nicht scheitern. Gruss: TKC
  8. Ganz meine Meinung. Ich finde den Thread leider nicht mehr, aber es war die Rede davon, dass der Real- und der Fun-Modus bei einigen OC's nichts miteinander zu tun haben. Der "Kunde", der sein System anhand der Funmodus-Zahlen testet, soll mittels der speziellen Fun-Zahlen-Software, die ihm permanent soundsoviel % Vorteil zuschanzt, in Sicherheit gewogen und animiert werden. Sobald er dann dadurch ermutigt real spielt, kriegt er den normalen Bankvorteil zu spüren. Gruss: TKC
  9. Na, da bin ich ja beruhigt. Die Systemstrolche schrecken aber auch vor gar nichts zurück. Abkochen ist gut. ::!:: Laut O-Ton Ernst: werden die Leute dort passenderweise auch gleich am richtigen Örtchen abgekocht. ::!:: Gruss: TKC
  10. Hallo Sachse, meine Frage an Dich: Spielst Du eventuell doch mit dem Gedanken, die Einladung von WinStuthe-Ernst (kleinemaid) Quelle anzunehmen und Dich im WinStuthe-Forum zu registrieren? Gruss: TKC
  11. Dann müsst ihr den Meister dazu bewegen, dass er euch mal eine wirklich 100% sichere Sequenz überlässt. Er soll sich dann ausnahmsweise mal konzentrieren und die Sequenz erst online stellen, wenn sie wirklich doppelt und dreifach geprüft wurde und absolut fehlerfrei ist. Ohne eine 100%ige Vergleichs-Referenz sucht ihr euch tot. Darum geht es doch. Wendor will doch schliesslich auch wieder mal zum Zuge kommen ::!:: Gruss: TKC
  12. Du musst lernen, systematisch zu arbeiten, helm. Schreib Dir alle Versionen, die Deiner Meinung nach in Frage kommen könnten auf und prüfe sie an einigen Referenzpermanenzen. Die Versionen, die am besten abschneiden, kommen in die engere Wahl. Mit diesen testest Du weitere Permanenzen. So lange, bis sich eine Version herauskristallisiert, die den (angeblichen) Lukasz-Ergebnissen (10% Umsatzplus) am nächsten kommt. Ist zwar langwierig, aber dann bist Du auf dem richtigen Weg. Auch wenn langfristig in keiner der Versionen was positives herauskommen sollte. P.S.: Gibt es eigentlich eine erklärende Beispiel-Permanenz von Lukasz, die man als wirkliche Referenz ansehen kann, d.h., wo er sich ausnahmsweise mal nicht vertan, oder verschrieben hat? Gruss: TKC
  13. @Prantocox Das soll wohl ausdrücken, dass sein Spiel so gut ist, das nicht nur das mathematisch übliche relative Gleichgewicht seiner Sätze auf Rot/Schwarz dauerhaft zu seinem Gunsten verschoben wird, sondern das auch die Zero weniger oft in seinen Sätzen fällt, bzw. gehäuft dann auftritt, wenn er nicht gesetzt hat. Also Leute, in den Satzpausen des Lukasz-Spiels immer schön die Zero setzen, ist ein schöner Zusatzverdienst. ::!:: @helm Lukasz hat doch sinngemäss gesagt, die Permanenzanzeige über dem Tisch ist mein Notizzettel. Traust Du Dir zu, diese Strecke SP ( SP ( SP ( RP ( S (P R)P ) RI ) RI ) RI im Kopf zu buchen und zu ermitteln, welche Farbe in der Mitte, oder einen Platz vor der Mitte steht? Ich nicht. Und das sind nur 9 Elemente. Und das geht so weiter bis 50. Gruss: TKC
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