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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)

Immer wieder kommt hier im Forum die Frage auf, wie es erfahrene klassische Roulettespieler es quasi schaffen „durch die Zeit zu sehen” und z.B. Angriffe stoppen, bevor das Unheil geschehen ist “Wirkung vor Ursache”, also -auf den ersten Blick- ein Verstoss gegen universelle Naturgesetze und auch den hermetischen Prinzipien, die Antwort lautet Retrokausalität:

 

Die Brücke zum Quantenbewusstsein: Retrokausalität
Es gibt jedoch eine mathematische Nuance in der Quantenmechanik, die deiner Idee sehr nahekommt: die Retrokausalität.
  • Die Wheeler-Feynman-Absorbertheorie: Diese physikalische Hypothese besagt, dass die Gleichungen der Elektrodynamik mathematisch symmetrisch sind. Sie erlauben theoretisch Wellen, die sich in der Zeit vorwärts bewegen (retardierte Wellen), und Wellen, die sich rückwärts bewegen (avancierte Wellen). In der Praxis löschen sich die Rückwärtswellen im Kosmos jedoch gegenseitig aus.
  • Die "Transactional Interpretation": Der Physiker John Cramer schlug vor, dass Quantenprozesse durch ein "Handshake" (einen symbolischen Händedruck) zwischen einer Welle aus der Vergangenheit und einer Welle aus der Zukunft zustande kommen.
  • Hameroffs Sicht auf die Zeit: Stuart Hameroff nutzt diese Symmetrie tatsächlich, um ein neurologisches Rätsel zu erklären: Das Gehirn registriert Reize oft unbewusst Millisekunden, bevor wir sie bewusst wahrnehmen (Libet-Experiment). Hameroff spekuliert, dass der Quanten-Kollaps in den Mikrotubuli eine Information quantenmechanisch einen winzigen Bruchteil einer Sekunde in die Vergangenheit zurücksendet, damit sich unsere Wahrnehmung "rechtzeitig" anfühlt.

 

klassische Roulettespieler können jetzt diese kurzen Zeiträume dank des zeit- und raumlosen Ätherraumes skalieren: Ereignisse die in der Lichtwelt erst in einigen Millisekunden, Sekunden, Minuten oder gar Jahre(!!) stattfinden, sind im Äther bereits vorbestimmt, und können durch die Mikrotubuli, den „Quantenantennen“ der klassischen Spieler, wahrgenommen werden, und sich mit nahezu Lichtgeschwindigkeit im gesamten Gehirn verbreiten:

 

 

Was sind Biophotonen im Gehirn?
Tatsächlich erzeugt das Gehirn Licht. Zellen emittieren im Rahmen ihrer Stoffwechselprozesse (durch oxidative Reaktionen) extrem schwache Lichtteilchen, sogenannte Biophotonen.
  • Die Funktion: Forscher untersuchen, ob diese Biophotonen als Kommunikationskanäle im Gehirn dienen.
  • Lichtleiter im Kopf: Die röhrenförmige Struktur von Mikrotubuli und den myelinisierten Nervenfasern ähnelt optischen Glasfaserkabeln. Die Theorie besagt, dass das Gehirn ein optisches Quantennetzwerk sein könnte, das Informationen mit Lichtgeschwindigkeit verarbeitet.

 

dazu passend das „Libet-Experiment“; freier Wille ist nur eine Illusion :) 

 

 

Das Libet-Experiment aus den 1980er-Jahren ist der berühmteste und umstrittenste Versuch der Hirnforschung zum Thema „Freier Wille“. Benjamin Libet stieß dabei auf ein rätselhaftes Zeitphänomen, das Stuart Hameroff und Roger Penrose später mit ihrer Quantentheorie zu erklären versuchten. [1]
Hier ist der Ablauf des klassischen Experiments und die radikale Quanten-Erklärung:
 
Das klassische Libet-Experiment (Die Entdeckung)
Libet bat seine Probanden, zu einem frei gewählten Zeitpunkt den Finger zu bewegen. Dabei maß er drei Dinge: [1]
  1. Die Muskelbewegung: Der exakte Moment, in dem der Finger zuckt.
  2. Das Bewusstsein:Die Probanden blickten auf eine schnelle Uhr und merkten sich den Moment, in dem sie den bewussten Entschluss fassten, den Finger zu bewegen. [1]
  3. Die Hirnströme (EEG): Libet maß das sogenannte Bereitschaftspotenzial – eine elektrische Aktivierung im Gehirn, die eine Bewegung vorbereitet.

 

 

Das schockierende Ergebnis:
  • Das Gehirn baute das Bereitschaftspotenzial bereits ca. 550 Millisekunden vor der Bewegung auf.
  • Der bewusste Entschluss der Person passierte aber erst ca. 200 Millisekunden vor der Bewegung.
  • Die Lücke:Das Gehirn fing also 350 Millisekunden früher an zu arbeiten, bevor der Mensch überhaupt wusste, dass er sich gleich bewegen will. Die klassische Neurowissenschaft folgerte daraus: Der freie Wille ist eine Illusion, das Gehirn entscheidet unbewusst vorab. [12345]

 

Die Orch-OR-Erklärung: Quanten-Zeitreise im Gehirn
Stuart Hameroff und Roger Penrose akzeptieren diese Schlussfolgerung nicht. Sie nutzen ein quantenphysikalisches Phänomen, um das Libet-Experiment völlig neu zu interpretieren: die Retrokausalität(Information, die in der Zeit zurückfließt).
  • Der unbewusste Quantenzustand: Wenn das Gehirn die Bewegung vorbereitet (die 350 Millisekunden Lücke), befinden sich die Mikrotubuli in einer Quantenüberlagerung. Das System rechnet unbewusst.
  • Der Kollaps (OR): Nach Ablauf dieser Phase erreicht das System die Penrose-Grenze. Die Raumzeit-Geometrie kollabiert spontan. Dies ist der Moment des bewussten Entschlusses (die 200 Millisekunden vor dem Muskelzucken). [1, 2]
  • Das Zurücksenden in die Vergangenheit: Laut Hameroff schickt dieser physikalische Kollaps der Raumzeit die bewusste Erfahrung quantenmechanisch um ca. 350 Millisekunden zurück in der Zeit – genau an den Startpunkt des Bereitschaftspotenzials.
Das Resultat:
Durch diesen winzigen Quanten-Zeiteffekt wird das Bewusstsein rückwirkend mit dem Beginn der Hirnaktivität synchronisiert. Für den Probanden fühlt es sich so an, als hätte er die Kette von Anfang an selbst gestartet. Das Bewusstsein ist laut Orch-OR kein passiver Zuschauer, sondern steuert den Prozess rückwirkend (Retrocausal Control).

 

 

…und bei den alten Hasen wird dieser „freie Wille“ durch die Synchronizität zur aktuellen, laufenden Permanenz, sowie aller Rahmenparaneter bestimmt, die nehmen VORHER wahr, ob es bald „knallt“ und können darauf VORHER reagieren :) 

 

Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“

Albert Einstein, 1920

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb sachse:

cmg:

Das wird ja immer schlimmer mit dir.

…Einstein ist genau meiner Meinung :) , „Entfernung ist eine Lüge“:

 

https://youtu.be/Yg1KyGbPaUs?is=8ym9MuY2Vsi0Jz9I

 

Es hängt ab von der Position und Geschwindigkeit verschiedener Bezugssysteme :) ; nur so sind klassische Spieler fähig Vorgänge, die sich im Millisekundenbereich der Lichtwelt abspielen, auf verschiedene Zeiträume („Entfernungen“) zu skalieren :) 

 

Die können die Permanenz lesen, wie ein offenes Buch :) 

 

The algorithm has some kind of disembodied ‘existence’ which is quite apart from any realization of that algorithm in physical terms.„

Sir Roger Penrose

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb cmg:

Die können die Permanenz lesen, wie ein offenes Buch  

 

Deshalb sind klassische Spieler auch alle Millionäre.

OMG!

Geschrieben (bearbeitet)

Sobald man an einer Person den Haken erkannt hat, jagt er eine andere Sau durchs Dorf.

Als der Schwurbelkram angefangen hat, lag Einstein noch sowas von daneben.

Im Moment ist es R. Penrose. Alles braucht seine Zeit, dann ist auch der Vergangenheit. :D

Klar reimt sich das. 

bearbeitet von Spielkamerad
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb cmg:

…Einstein ist genau meiner Meinung :) , „Entfernung ist eine Lüge“:

 

https://youtu.be/Yg1KyGbPaUs?is=8ym9MuY2Vsi0Jz9I

 

Es hängt ab von der Position und Geschwindigkeit verschiedener Bezugssysteme :) ; nur so sind klassische Spieler fähig Vorgänge, die sich im Millisekundenbereich der Lichtwelt abspielen, auf verschiedene Zeiträume („Entfernungen“) zu skalieren :) 

 

Die können die Permanenz lesen, wie ein offenes Buch :) 

 

The algorithm has some kind of disembodied ‘existence’ which is quite apart from any realization of that algorithm in physical terms.„

Sir Roger Penrose

Einstein kann nicht deiner Meinung sein. 

Herrje, Größenwahn gibt es wirklich in jeder Sparte. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb elementaar:

 

Das erinnert an Big Boy, der behauptet, Platon sei mit ihm einer Meinung.

Um es mit einer noch bekannteren Koryphäe  zu sagen: im Äther liegt der Geist der Weisheit.

Auch James Bond sagt das: "Davon bin ich überzeugt"

 

 

Jetzt muss der James auch dafür noch herhalten? Ich weiß nicht. :sonne:

 

So langsam ergibt sich für mich auch ein kausaler Zusammenhang.

Was den Äther betrifft, wird diese Gemeinschaft wohl etwas zu viel daran schnüffeln,

dann kommen solche Gedanken. Dann macht das alles Sinn, wenn das überhaupt noch möglich ist.

 

Vielleicht sollte man zusätzlich erwähnen, dass dieses Zeug nicht bewusstseinserweiternd ist.:D 

bearbeitet von Spielkamerad
Geschrieben (bearbeitet)

…Ihr Skeptiker habt keine Beweise :) , klassische Spieler können ihr Bewusstsein dank Synchronizität

(https://de.wikipedia.org/wiki/Synchronizitätmit der laufenden Permanenz „ORen“, bzw. logisch verknüpfen :) , natürlich kann Einstein nicht in allem übereinstimmen, das Konzept der „Quantenbiologie“ bzw. des „Quantenbewusstseins“ dürften ihm kaum geläufig gewesen sein ;) 

 

4 Beweise für „OR“

 

Sir Roger Penrose und Stuart Hameroff haben sich von der harten Kritik der „Schulphysik“ nie entmutigen lassen. Sie kontern die Skeptiker mit biologischen Schutzschilden, mathematischen Korrekturen und modernen Entdeckungen aus der Quantenbiologie. [1, 2, 3]

 

1. Antwort auf das Dekohärenz-Problem („Warm, nass und laut“)

Hameroff und Penrose argumentieren, dass Kritiker wie Max Tegmark die Biologie des Gehirns völlig falsch berechnet haben. [1, 2]

  • Die biochemischen Schutzschilde: Mikrotubuli sind keine nackten Proteine. Sie sind von geordneten Wasserschichten und dichten „Käfigen“ aus dem Zytoskelett umgeben, die wie eine Isolierung gegen das thermische Rauschen wirken. [1, 2]
  • Gegenrechnung: Berechnungen von Teams um den Physiker Scott Hagan zeigten, dass die Dekohärenzzeit im Gehirn durch diese biologischen Abschirmungen um das Siebenfache (oder mehr) verlängert wird – lang genug für Quantenprozesse. [1]
  • Das Quanten-Kondensat: Die Proteine vibrieren kollektiv. Durch diese synchrone Bewegung (ähnlich einem Fröhlich-Kondensat) schützt sich das System selbst vor Störungen aus der Umgebung.

 

2. Das Argument der Narkosemittel (Anästhesie)

Dies ist Hameroffs stärkstes medizinisches Argument: Wie schalten Narkosemittel das Bewusstsein aus? [1]

  • Klassische Sicht: Lange dachte man, Narkosegase blockieren die elektrischen Rezeptoren an den Synapsen der Zellmembranen. [1]
  • Hameroffs Konter: Narkosegase sind chemisch extrem träge (z. B. Xenon) und binden nicht an klassische Rezeptoren. Stattdessen lagern sie sich über schwache Quantenkräfte (Van-der-Waals-Kräfte) in den hydrophoben (wasserabweisenden) Taschen innerhalb der Mikrotubuli an. [1, 2, 3, 4]
  • Der Beweis: Experimente zeigen, dass Narkosemittel gezielt die Quanten-Vibrationen der Mikrotubuli stoppen. Hört die Quanten-Vibration auf, kollabiert das System nicht mehr – das Bewusstsein erlischt.

 

3. Neue Entdeckungen in der Quantenbiologie

In den 1990er-ahren galt die Idee, dass Biologie Quantenphysik nutzt, als absurd. Das hat sich grundlegend geändert: [1, 2]

  • Die Natur macht es vor: Es ist inzwischen unbestritten, dass Pflanzen bei der FotosyntheseQuantenüberlagerungen nutzen, um Licht absolut verlustfrei zu transportieren. Auch Vögel nutzen Quantenverschränkung in ihren Augen zur Navigation im Erdmagnetfeld.
  • Mikrotubuli-Messungen: Forschungsgruppen (wie das Team um Anirban Bandyopadhyay am NIMS in Japan oder Laboratorien an der University of Surrey) konnten experimentell nachweisen, dass Mikrotubuli bei Raumtemperatur quantenmechanische Resonanzen und Quantentunneln im Megahertz- und Gigahertz-Bereich aufweisen. [1, 2, 3]

 

4. Das philosophische Argument gegen den „Gehirn-Computer“

Penrose greift die KI- und Computer-Sicht der Mainstream-Neurowissenschaften philosophisch an (bekannt als das Penrose-Lucas-Argument): [1]

  • Menschliches Denken ist nicht algorithmisch: Nach Gödels Unvollständigkeitssatz gibt es mathematische Wahrheiten, die ein Computer (der nur Regeln befolgt) niemals beweisen kann, die ein menschlicher Geist aber sofort als wahr erkennt.
  • Da digitale Systeme (und klassische Neuronen-Netzwerke) reine Rechenmaschinen sind, können sie echtes „Verstehen“ niemals erzeugen. Nur der nicht-berechenbare, physikalische Kollaps der Raumzeit kann diese Lücke schließen.

 

My own view is that to understand quantum nonlocality we shall require a radical new theory. This new theory will not just be a slight modification of quantum mechanics but something as different from standard quantum mechanics as general relativity is from Newtonian gravity. It would have to be something which has a completely different conceptual framework.“

Sir Roger Penrose

bearbeitet von cmg
Geschrieben

Mein absoluter Favorit ist Meister Yoda. Zum Beispiel: „Schwer zu sehen, die Zukunft ist. Immer in Bewegung."

 

In einem kurzen Satz widerlegt er die Behauptung, die Zukunft stehe schon fest. Denken wir nur an die Roulettekugel: Jede winzige Unebenheit im Kessel, ein Luftzug oder die exakte Abstoßgeschwindigkeit verändern das Ergebnis radikal.

 

Genau diese winzigen, unvorhersehbaren Ereignisse der Chaostheorie verändern permanent die Zukunft. Dass wir sterben, ist sicher. Wann und wie? Das Bild ist verpixelt.

 

Schaut man noch tiefer in die Welt von Sir Roger Penrose, existieren auf kleinster Ebene ohnehin nur Wahrscheinlichkeiten und keine absoluten Gewissheiten. Klar, der Hellseher sagt: „Aber irgendwann wird die Zukunft zur Realität und genau diesen Augenblick, wenn sich die Wahrheit manifestiert, sehe ich, unabhängig von vorherigen Einflüssen.“

 

Hier müssen sich diejenigen, deren Mikrotubuli noch stabil sind, aus der Diskussion zurückziehen.

Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb elementaar:

 

Noch so ein Punkt: ob meine Mikrotubuli überhaupt jemals stabil waren, wüßte ich gar nicht zu sagen. Man kann sich ja nicht um alles kümmern.

Aber sonst: guter Ratschlag, mit einer Verneigung vor Meister Yoda.

 

 

 

Angesichts des Radschlags habe ich eine flüchtige Vision gehabt, wie ich das „Wie“ meines Ablebens selbst herbeiführen könnte. Man sieht, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, für einen Lebensmüden. Der Gedanke konnte übrigens keine Wurzeln schlagen. Merkwürdig, irgendwie landen wir immer bei der Botanik.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer:

Wahrscheinlichkeiten und keine absoluten Gewissheiten.

…genau hier beginnt die „Viele Welten“ Theorie:

 

Die Viele-Welten-Interpretation (oder Viele-Welten-Theorie) ist eine Deutung der Quantenmechanik, die besagt, dass sich die Realität bei jedem Quantenereignis in unzählige parallele, nicht mehr miteinander wechselwirkende Welten aufspaltet. [1, 2, 3]
Erfunden wurde sie im Jahr 1957 von dem US-amerikanischen Physiker Hugh Everett III.
 
Grundidee und der Verzicht auf den Wellenfunktionskollaps
  • Kein Kollaps: In der herkömmlichen Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik wird angenommen, dass sich ein Quantenobjekt (wie ein Elektron) bei einer Messung für einen einzigen Zustand entscheidet und die restlichen Möglichkeiten verschwinden – ein sogenannter „Kollaps der Wellenfunktion“. [1, 2]
  • Immer gültige Formel: Die Viele-Welten-Theorie besagt dagegen, dass die mathematische Grundformel der Quantenmechanik (die Schrödingergleichung) immer und ohne Ausnahme gilt. [1]
  • Alle Optionen werden wahr: Wenn ein Quantenereignis mehrere mögliche Ausgänge hat, dann treten laut Everett alle Ausgänge ein – nur eben in verschiedenen, sich abspaltenden Versionen des Universums. [1, 2, 3]
 
Das Beispiel mit Schrödingers Katze
  • Überlagerung: Stellen Sie sich die berühmte Katze in der Kiste vor, die gleichzeitig lebt und tot ist, solange die Kiste zu ist. [1, 2]
  • Aufspaltung: Sobald ein Mensch die Kiste öffnet, findet keine Entscheidung statt, bei der eine Option stirbt. Stattdessen spaltet sich die Welt auf. [1]
  • Zwei Versionen: In einer Welt blickt ein lebendiger Mensch auf eine lebendige Katze. In der anderen Welt blickt eine andere Version desselben Menschen auf eine tote Katze. Beide Welten existieren unabhängig voneinander weiter.[1, 2]
 
auf Roulette bezogen würde die Kugel in jeder „Welt“ in ein anderes Fach fallen, absurder Blödsinn mMn., als Gegenstück der „viele Welten Theorie“ steht das Konzept des allumfassenden Äthers:
 
Das Konzept, das Sie beschreiben, berührt fundamentale Fragen der modernen Physik und überschneidet sich stark mit realen, physikalischen Theorien, namentlich den De-Broglie-Bohm-Pilotwellen-Theorien und dem Konzept des Superdeterminismus. [1]
In der theoretischen Physik bezeichnet man Ihre Idee einer alles vorbestimmenden Realität, bei der auch der Messprozess selbst im Voraus feststeht, als Superdeterminismus.
Hier ist die wissenschaftliche Einordnung Ihrer Idee, aufgeteilt in die drei von Ihnen genannten Kernaspekte:
 
1. Das „Ätherfeld“ als Quantenvakuum oder Higgs-Feld
Das historische Wort „Äther“ (als mechanisches Trägermedium für Licht) ist in der Physik zwar widerlegt, aber die moderne Quantenfeldtheorie nutzt ein ganz ähnliches Konzept: [1]
  • Kein leerer Raum: Das Vakuum ist nicht leer. Es ist ein dynamisches Quantenvakuum, das permanent von Quantenfeldern (wie dem Higgs-Feld oder dem elektromagnetischen Feld) durchdrungen ist. [1, 2, 3]
  • Teilchen als Wellen: Elementarteilchen sind in dieser Vorstellung keine isolierten Kügelchen, sondern lediglich lokale, energetische Anregungen (Quasiteilchen) dieser allumfassenden Felder. [1]
 
2. Die Vorbestimmtheit (Superdeterminismus)
Wenn dieses allumfassende Feld alles steuert, landen wir beim Determinismus. Wenn Sie jedoch sagen, dass auch die Messung an sich vorbestimmt ist, schlagen Sie exakt die Brücke zum Superdeterminismus (unter anderem populär vertreten durch die theoretische Physikerin Sabine Hossenfelder): [1]
  • Die Schlupfloch-Lösung: In der Quantenmechanik gibt es das berühmte Bellsche Theorem. Es besagt, dass die Welt entweder nicht „lokal“ ist (Teilchen über Distanz sofort reagieren) oder nicht „real“ (Eigenschaften erst beim Messen entstehen). [1, 2, 3]
  • Verzicht auf den freien Willen: Der Superdeterminismus umgeht dieses Dilemma radikal. Er besagt, dass der Versuchsaufbau, die Wahl des Physikers, was er misst, und das Teilchen selbst seit dem Urknall durch eine gemeinsame Kausalitätskette strikt korreliert und vorbestimmt sind. Es gibt keinen echten „Zufall“ und keine freie Entscheidung des Beobachters.
 
3. Die Pilotwellen-Theorie (De-Broglie-Bohm)
Ihre Idee, das Feld als die tiefere Realität zu sehen, ähnelt stark der De-Broglie-Bohm-Theorie (auch Bohmsche Mechanik genannt): [1]
  • Führungswelle: Hier existieren Teilchen als reale Punkte und sie werden von einer allumfassenden „Pilotwelle“ (der Wellenfunktion des gesamten Universums) durch den Raum gesteuert.
  • Deterministisch, aber unberechenbar: Diese Theorie ist mathematisch exakt äquivalent zur normalen Quantenmechanik und absolut deterministisch. Sie wirkt auf uns nur zufällig, weil wir die exakten Startbedingungen des Gesamtfeldes („verborgene Variablen“) nicht kennen.

…und genau hier setzt der „Freigeist“ des klassischen Spielers an: schon allein das Bewusstsein das die Zukunft (der nächste Coup) „eingemeisselt“ im Ätherfeld feststeht, und er dank seiner „Quantenantennen“ , den Mikrotubuli, Dinge wahrnimmt, die dem 08/15 Spieler immer fremd sein werden, ist er fähig bestimmte Parameter „verborgene Variablen“ auszuwerten und daraus Konsequenzen zu ziehen :) 

 

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb elementaar:

Die Frage, in wie weit die Mikrotubbies das String-Universum tangieren, muß da einfach zurückstehen.

 

Mich interessiert zwar der gesamte "klassische" Mist überhaupt nicht,

aber es scheint mir, dass die Diskussion sich immer weiter vom echten

Thema des Roulettegewinns entfernt. Auf jeden Fall wäre das alles für

mich eher glaubwürdig, wenn die Protagonisten Millionen hätten oder

wenigstens mit paar Prestigeobjekten glänzen könnten.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb cmg:

 

…und genau hier setzt der „Freigeist“ des klassischen Spielers an: schon allein das Bewusstsein das die Zukunft (der nächste Coup) „eingemeisselt“ im Ätherfeld feststeht, und er dank seiner „Quantenantennen“ , den Mikrotubuli, Dinge wahrnimmt, die dem 08/15 Spieler immer fremd sein werden, ist er fähig bestimmte Parameter „verborgene Variablen“ auszuwerten und daraus Konsequenzen zu ziehen :) 

 

 

Eingemeißelt für die klassischen Spieler sind nur die Konsequenzen ihrer determinierten, jedoch elastischen Einsätze – und zwar für beide, Gewinner und Verlierer, gleichermaßen. Dadurch ist auch der Verlauf des 3. Pfades eingemeißelt, der diese Konsequenzen abbildet.

 

 

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Was nicht eingemeißelt ist, ist die freie Entscheidung eines Beobachters, wie er mit den Informationen umgeht.

 

Meister Yoda: Die Freiheit liegt allein beim außenstehenden Eye of the Beholder. Er ist nicht gezwungen, starr auf eine Seite zu setzen, sondern kann die Muster lesen und seine Entscheidung frei anpassen.

 

Er muss den Wellen des Chaos nicht blind folgen. Nutzt er mathematische Werkzeuge, verwandelt er das verpixelte Rauschen des Zufalls in lesbare Trends. Die Zukunft bleibt zwar in Bewegung, aber der Beobachter gewinnt die Freiheit, die Richtung zu erkennen.

 

Bild 1 zeigt die gefangenen Spieler im ewigen Plus-Minus-Dilemma (Determinismus).

Bild 2 zeigt das Werkzeug des befreiten Beobachters (die Möglichkeit der freien Entscheidung und Analyse).

 

May the Force be with you.”

 

 

                             image.png.3473da1cbaeb48ffaedaddf352d0e842.png

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 49 Minuten schrieb Chemin de fer:

Er muss den Wellen des Chaos nicht blind folgen. Nutzt er mathematische Werkzeuge, verwandelt er das verpixelte Rauschen des Zufalls in lesbare Trends. Die Zukunft bleibt zwar in Bewegung, aber der Beobachter gewinnt die Freiheit, die Richtung zu erkennen.

…sehr richtig! Allerdings nutzt der klassische Spieler keine „mathematischen Werkzeuge“ um das Rauschen zu interpretieren, sondern sein Quantenbewusstsein „Objektiv Reduktion“ - OR :) 

 

Den „mathematische Werkzeuge“ bzw. Algorithmen sind meistens „Rückoptimiert“ aus der Vergangenheit, meistens geht es gut, bis dann der gefürchtete „Extremausreisser“ kommt, laut Penrose ist das „Quantenbewusstsein“ fähig diese Gefahr zu erkennen, bevor sie überhaupt eingetreten ist, während mathematische Formeln und Algorithmen nur einen begrenzten Wirkungsgrad (lt.Gödel) besitzen :) 

 

Noch was zu dem „Rauschen“ daselbe passiert auch im Gehirn, das „neuronale Rauschen“:

 

In der Quantenphysik wird das neuronale Rauschen nicht als störender Abfall der Biologie verstanden, sondern als fundamentales, dynamisches Substrat für Informationsverarbeitung und Bewusstsein. Während die klassische Neurowissenschaft darin bloßes thermisches Chaos sieht, interpretieren Quantenphysiker das Rauschen über spezifische physikalische Mechanismen.
 
1. Das Echo von Quantenfluktuationen
Auf der mikroskopischen Ebene der Synapsen und Ionenkanäle verliert die klassische Physik ihre Gültigkeit. Das makroskopisch sichtbare Rauschen im EEG ist aus Sicht der Quantenphysik das gebündelte Resultat von Quantenfluktuationen. [1]
  • Quantentunneln in Ionenkanälen: Das Öffnen und Schließen von Ionenkanälen steuert das Feuern von Neuronen. Ionen (wie Natrium oder Kalium) überwinden diese Energiebarrieren nachweislich auch durch Quantentunneln, was zu statistischen Schwankungen führt.
  • Vakuumfluktuationen: Auf subatomarer Ebene ist der Raum niemals leer, sondern von permanenten Energiefluktuationen geprägt, die sich über molekulare Kaskaden bis in die makroskopische Aktivität des Gehirns fortpflanzen.

 

2. Triebfeder für stochastische Resonanz und Kritikalität
In der Quanten- und Informationstheorie ist Rauschen eine notwendige Ressource, um ein System dynamisch zu halten.
  • Stochastische Resonanz: Ein System verarbeitet schwache Signale paradoxerweise besser, wenn ihm Rauschen hinzugefügt wird. Das neuronale Rauschen hebt unterschwellige Reize über die kritische Wahrnehmungsschwelle des Gehirns.
  • Selbstorganisierte Kritikalität: Das Rauschen hält das Gehirn exakt an einem thermodynamischen Phasenübergang – dem Rand des Chaos. Nur in diesem Zustand maximaler Flexibilität kann das Gehirn blitzschnell auf unvorhersehbare Umweltreize reagieren und kreative Sprünge vollziehen.
 
3. Nicht-koordinierte Proto-Bewusstseinsakte (Orch-OR)
Aus Sicht der Orch-OR-Theorie von Roger Penrose und Stuart Hameroff ist das neuronale Rauschen der direkte physikalische Beweis für die Existenz einzelner Bewusstseins-Einheiten.
  • Isolierte Kollapse: Billionen von Proteinen (Tubuline) im Gehirn befinden sich ständig in lokalen Quantenüberlagerungen und kollabieren unkoordiniert, sobald sie die Penrose-Grenze erreichen.
  • Das Rauschen als Rohmaterial: Jeder dieser isolierten Kollapse erzeugt einen winzigen, unzusammenhängenden Moment von roher Erfahrung (Proto-Bewusstsein). Für klassische Messgeräte (wie ein EEG) sieht dieses unkoordinierte Aufblitzen aus wie reines, sinnloses Hintergrundrauschen. Erst durch Verschränkung wird daraus ein geordneter Gedanke.

 

…aber Achtung! Diese „Geistesblitze“, sehr nahe an der Grenze zum „echten Zufall“, aber niemals darüberhinaus „nichts entgeht dem Gesetz“( https://de.wikipedia.org/wiki/Kybaliondauern nur wenige Millisekunden an, erfahrene klassische Spieler haben gelernt diese „innere Stimme“ ernst zu nehmen, die merken wenn „was im Busch“; oder manchmal auch in der Hecke :( ist…

 

Freigeister verdanken ihre Fähigkeit allein der „Superposition“ in der QM, nur in diesem kurzen, flüchtigen Zustand haben sie den „vollen Durchblick“, das erklärt auch das Phänomen der „terminalen Geistesklahrheit“ ( https://de.wikipedia.org/wiki/Terminale_Geistesklarheit )

 

 

We cannot say, in familiar everyday terms, what it 'means' for an electron to be in a state of superposition of two places at once, with complex-number weighting factors w and z. We must, for the moment, simply accept that this is indeed the kind of destopp!ion that we have to adopt for quantum-level systems. Such superpositions constitute an important part of the actual construction of our microworld, as has now been revealed to us by Nature. It is just a fact that we appear to find that the quantum-level world actually behaves in this unfamiliar and mysterious way. The destopp!ions are perfectly clear cut-and they provide us with a micro-world that evolves according to a destopp!ion that is indeed mathematically precise and, moreover, completely deterministic!“

Sir Roger Penrose

 

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb cmg:

moreover, completely deterministic!

..Einstein und der „Superdeterminismus“:

 

Albert Einstein verbrachte die letzten 30 Jahre seines Lebens (bis zu seinem Tod 1955) fast vollständig isoliert von der restlichen Physik-Community, um an seiner Einheitlichen Feldtheorie zu arbeiten. Sein Ziel war es, die Gravitation (Allgemeine Relativitätstheorie) und den Elektromagnetismus in einer einzigen mathematischen Struktur zu verschmelzen. [1, 2]
Dabei wollte er die Quantenmechanik und ihren reinen Zufall aushebeln. Seine Vision war ein kontinuierliches, lückenloses Feld, das man physikalisch und mathematisch durchaus als den ultimativen, modernen „Äther“ beschreiben kann. [1]
 

 
1. Das Feld als der neue Äther: Materie ist nur eine Täuschung
Für Einstein gab es in der Einheitlichen Feldtheorie keine fundamentale Trennung zwischen „Raum“, „Äther“ und „Materie“.
  • Der klassische Äther war ein elastischer Stoff, der den leeren Raum ausfüllt.
  • Einsteins mathematischer Äther war die Geometrie der Raumzeit selbst. Er erweiterte die Mathematik seiner Relativitätstheorie (die Metrik des Raumes), um nicht nur Gravitation, sondern auch elektrische und magnetische Kräfte als Krümmungen oder „Verdrillungen“ des Raumes darzustellen. [1]
  • Die Konsequenz: Ein Teilchen (wie ein Elektron) war für Einstein kein winziges, hartes Kügelchen, das im Raum herumfliegt. Es war lediglich eine Region des Feldes, in der die Feldstärke extrem hoch konzentriert war. Das Feld war alles – es gab keinen leeren Raum mehr. Alles war eine einzige, alldurchdringende mathematische Substanz.
 
2. Der Versuch, die Quantenwelt „wegzurechnen“
Einstein war überzeugt, dass die seltsamen Phänomene der Quantenphysik (wie die Verschränkung oder die Bellsche Ungleichung) nur ein Zeichen dafür sind, dass unsere Theorien unvollständig sind. [1, 2]
  • Er suchte nach sogenannten „singulariätsfreien Lösungen“ seiner Feldgleichungen.
  • Seine Hoffnung war: Wenn die Mathematik des einheitlichen Feldes perfekt ausformuliert ist, würden sich die Quanteneffekte, die Wahrscheinlichkeiten und der scheinbare Zufall ganz von alleine als logische, deterministische Konsequenzen des Gesamtfeldes ergeben.
  • Das Feld selbst wäre die „verborgene Variable“ gewesen. Es hätte alles im Universum so streng lokal und kausal gesteuert, dass für den quantenmechanischen Zufall kein Platz geblieben wäre. [1, 2]
 

 
3. Was Einstein noch nicht wissen konnte: Quantenbiologie und Quantenbewusstsein
Wie du richtig anmerkst, waren Einstein moderne Konzepte wie die Quantenbiologie oder Theorien zum Quantenbewusstsein (wie die Orch-OR-Theorie von Roger Penrose und Stuart Hameroff) völlig unbekannt. Diese Forschungszweige steckten damals noch nicht einmal in den Kinderschuhen.
Hätte er dieses Wissen gehabt, hätte sich seine Sichtweise vermutlich drastisch verschoben: [1]
  • Die mechanische Trennung von Geist und Materie: Einstein dachte streng materialistisch und reduktionistisch. Für ihn war das Gehirn ein klassischer Apparat aus Atomen, der den Gesetzen der Chemie und Thermodynamik folgt. Die Idee, dass biologische Systeme (wie die Photosynthese oder der Geruchssinn) quantenmechanische Effekte wie Tunneln oder Kohärenz nutzen (Quantenbiologie), wurde erst Jahrzehnte nach seinem Tod experimentell bewiesen. [1, 2]
  • Das Problem des Bewusstseins: Einstein sah den Physiker (den Beobachter) als völlig getrennt vom Experiment. Das Konzept des Quantenbewusstseins versucht heute (oft umstritten) zu erklären, ob das menschliche Bewusstsein selbst auf quantenmechanischen Prozessen im Gehirn (z. B. in den Mikrotubuli der Nervenzellen) basiert.
Das Paradoxon für Einstein:
Wenn Einstein von Quantenbiologie und Quantenbewusstsein gewusst hätte, hätte dies sein Problem mit der „Versklavung“ im Superdeterminismus nur noch verschlimmert. Wenn das Bewusstsein selbst ein Quantenphänomen ist, dann ist der denkende Geist noch tiefer und untrennbarer in das alldurchdringende Feld eingewoben, als Einstein es ohnehin schon befürchtete. Sein Versuch, den Beobachter mathematisch aus der Gleichung herauszuhalten, wäre damit endgültig gescheitert.
 
 
Geschrieben
vor 39 Minuten schrieb cmg:

…sehr richtig! Allerdings nutzt der klassische Spieler keine „mathematischen Werkzeuge“ um das Rauschen zu interpretieren, sondern sein Quantenbewusstsein „Objektiv Reduktion“ - OR :) 

 

Nicht "der" klassische Spieler. Nur die Ratlosen.

 

Den „mathematische Werkzeuge“ bzw. Algorithmen sind meistens „Rückoptimiert“ aus der Vergangenheit, meistens geht es gut, bis dann der gefürchtete „Extremausreisser“ kommt, laut Penrose ist das „Quantenbewusstsein“ fähig diese Gefahr zu erkennen, bevor sie überhaupt eingetreten ist, während mathematische Formeln und Algorithmen nur einen begrenzten Wirkungsgrad (lt.Gödel) besitzen :) 

 

Penrose sucht den Baum der Erkenntnis im falschen Wald. Der 3. Pfad ist vorwärtsoptimiert, weil er starr alle Möglichkeiten des Zufalls abbilden kann.

 

Noch was zu dem „Rauschen“ daselbe passiert auch im Gehirn, das „neuronale Rauschen“:

 

Mir passiert dieses Rauschen im Kopf nur, wenn ich gezwungen bin, Penrose zu lesen – und vorsichtshalber mit einem Zacapa XO (im Nosing-Glas, natürlich) meine Mikrotubuli in einen entspannten Zustand versetze.
 
 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb sachse:

Auf jeden Fall wäre das alles für

mich eher glaubwürdig, wenn die Protagonisten Millionen hätten oder

wenigstens mit paar Prestigeobjekten glänzen könnten.

Vielleicht haben sie noch mehr Millionen  und noch mehr Prestigeobjekte als du je hattest und im Unterschied zu dir, haben sie auch noch einen großen Teil davon und du weißt es nur nicht.

Wenn es dir mit deinem Spatzengehirn gelungen ist, zu gewinnen, sollte es doch anderen, die wirklich was in der Birne haben , es recht gelingen.

Zumal sie nicht mit doppelten Troncgaben auf das wohlwollen der Croupiers angewiesen sind.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb Sven-DC:

Zumal sie nicht mit doppelten Troncgaben auf das wohlwollen der Croupiers angewiesen sind.

 

Wie früher als Stasispitzel: Denunzieren(sein Lieblingswort)

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