Sven-DC Geschrieben vor 10 Stunden Autor Geschrieben vor 10 Stunden vor 2 Minuten schrieb elementaar: vor 10 Minuten schrieb Sven-DC: zwar nicht was im nächsten Coup erscheint, auf den kommt es aber an. Um den negativen EW zu überwinden und darum geht es ja, ist es völlig wurscht ob man weiß, was im nächsten Coup erscheint. Also es geht nicht zwingend um die Vorhersage des nächsten Coup.
Sven-DC Geschrieben vor 10 Stunden Autor Geschrieben vor 10 Stunden vor 5 Minuten schrieb sachse: Leute, macht das noch Spaß, sich mit einem ignoranten Dummkopf zu duellieren? Dieser untermaßige Kerl ist doch nicht einmal im Ansatz satisfaktionsfähig. Dein wievielter Beitrag, der knapp am Thema vorbei geht, ist das jetzt ? Und warum musst du mich Beleidigen, Beschimpfen, nur weil du von der ganze Sache nichts verstehst und trotzdem der Narzisst Aufmerksamkeit braucht. Übrigens dein dummes Geschwätz, lässt dich wirklich nicht klüger erscheinen, es outet dich als Dummpatz, Wichtigtuer etc. Also einfach mal Finger still halten, wenn man zum eigentlichen Thema nichts beitragen kann.
Ropro Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 15 Minuten schrieb Sven-DC: Wann erscheint dann der 1. F2 ? manchmal schon im 2. Coup
elementaar Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 8 Minuten schrieb Sven-DC: Also es geht nicht zwingend um die Vorhersage des nächsten Coup. Falsch! Jede mögliche Coup"folge" beginnt mit einem ersten (hier: dem nächsten) Coup. Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. Es folgt der zweite Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. Es folgt der dritte Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. . . . Es folgt der fuffzigmillionste Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. So geht das immerfort, wenn jemand nicht in der Lage ist, zwischen Möglichkeiten (37 an der Zahl) VOR Kugelfall und der einzigen TATSACHE (nämlich EINE aus den zuvor 37 Möglichkeiten) NACH Kugelfall zu unterscheiden.
Sven-DC Geschrieben vor 10 Stunden Autor Geschrieben vor 10 Stunden (bearbeitet) vor 11 Minuten schrieb Ropro: manchmal schon im 2. Coup oder im 38. Coup Es ging aber um die höchste TW für den 1. F2, und das ist weder der 2. noch der 38. Coup bearbeitet vor 9 Stunden von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 9 Stunden Autor Geschrieben vor 9 Stunden (bearbeitet) vor 5 Minuten schrieb elementaar: Falsch! Jede mögliche Coup"folge" beginnt mit einem ersten (hier: dem nächsten) Coup. Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. Es folgt der zweite Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. Es folgt der dritte Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. . . . Es folgt der fuffzigmillionste Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. So geht das immerfort, wenn jemand nicht in der Lage ist, zwischen Möglichkeiten (37 an der Zahl) VOR Kugelfall und der einzigen TATSACHE (nämlich EINE aus den zuvor 37 Möglichkeiten) NACH Kugelfall zu unterscheiden. Aber geht es beim Roulet nicht darum, 1 x öfter zu treffen, als es math. zu erwarten ist. Somit ist doch wirklich wurscht, was im nächsten Coup ercheint oder nicht. Klar völlig richtig hast du dargelegt, jeder Coup ist der nächste, aber nur vom Standpunkt des vorherigen. bearbeitet vor 9 Stunden von Sven-DC
elementaar Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 4 Minuten schrieb Sven-DC: jeder Coup ist der nächste, aber nur vom Standpunkt des vorherigen. Und den des Vorvorgängers und aller weiteren Vorgänger - die alle die TATSÄCHLICHE Vergangenheit bilden. Jegliche Wahrscheinlichkeitsrechnung ist für diese Vergangenheit obsolet, weil es nicht mehr um Möglichkeiten geht, sondern um unumstößliche TATSACHEN.
Sven-DC Geschrieben vor 9 Stunden Autor Geschrieben vor 9 Stunden vor 2 Minuten schrieb elementaar: Und den des Vorvorgängers und aller weiteren Vorgänger - die alle die TATSÄCHLICHE Vergangenheit bilden. Jegliche Wahrscheinlichkeitsrechnung ist für diese Vergangenheit obsolet, weil es nicht mehr um Möglichkeiten geht, sondern um unumstößliche TATSACHEN. Richtig, wie der Name ja auch schon ausdrückt, Wahrscheinlichkeit ist das, was in der Zukunft passiert und nicht was geschehen ist. Um eben erfolgreich Roulett zu spielen, muss man schon wissen, was in der Zukunft passiert, deshalb ist meine Empfehlung an dich, deiner ganze Auswertungen von abgelaufenen Perms dir in die Haare zu schmieren, sofern vorhanden, weil sie nur das wiedergeben was gewesen war und nicht was sein wird.
elementaar Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 18 Minuten schrieb Sven-DC: Es ging aber um die höchste TW für den 1. F2, und das ist weder der 2. noch der 38. Coup Falsch! Es ging um SEINE Aussage: "oder im 8. Coup der 1. F2 ist ja auch kein Zufall" SEINE Rückfrage war bloße Ablenkung und bewußtes Nichtverstehen der Antwort.
elementaar Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 6 Minuten schrieb Sven-DC: deshalb ist meine Empfehlung an dich, deiner ganze Auswertungen von abgelaufenen Perms dir in die Haare zu schmieren, sofern vorhanden, weil sie nur das wiedergeben was gewesen war und nicht was sein wird. Willkommen im Logik-Nirvana! Prächtig. Prost!
Sven-DC Geschrieben vor 9 Stunden Autor Geschrieben vor 9 Stunden (bearbeitet) vor 12 Minuten schrieb elementaar: oder im 8. Coup der 1. F2 ist ja auch kein Zufall" Eine Ereignis, welches mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit vorher bestimmt ist, ist kein Zufall. z.b. wenn die Post schreibt dein Paket kommt mit einer Wahrscheinlichkeit zu 95 % morgen früh um 9 Uhr bei dir an, und es kommt dann genau um diese Uhrzeit bei dir an, ist das dann Zufall ? Wenn der 1. F2 bis zum 8. Coup mit einer kum. W von ca. 58 % erscheint und das trifft dann ein, ist es dann Zufall ? bearbeitet vor 9 Stunden von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 9 Stunden Autor Geschrieben vor 9 Stunden vor 9 Minuten schrieb elementaar: Willkommen im Logik-Nirvana! Prächtig. Prost! Ja Prost, hoffe mal du weißt das Hitze und Alkohol eine schlechte Kombination ist.
sachse Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 49 Minuten schrieb Sven-DC: es outet dich als Dummpatz, Richtig heißt es "Dummbatz".
Spielkamerad Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 30 Minuten schrieb Sven-DC: Eine Ereignis, welches mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit vorher bestimmt ist, ist kein Zufall. z.b. wenn die Post schreibt dein Paket kommt mit einer Wahrscheinlichkeit zu 95 % morgen früh um 9 Uhr bei dir an, und es kommt dann genau um diese Uhrzeit bei dir an, ist das dann Zufall ? Wenn der 1. F2 bis zum 8. Coup mit einer kum. W von ca. 58 % erscheint und das trifft dann ein, ist es dann Zufall ? Ja! Falls du gedenkst, das Gleiche noch mal mit der Bahn zu veranstalten, dann auch ein, ja!
Sven-DC Geschrieben vor 8 Stunden Autor Geschrieben vor 8 Stunden vor 53 Minuten schrieb sachse: Richtig heißt es "Dummbatz". Na Gottseidank, hat der Narzisst noch was gefunden, was seine Schlauheit hier in den Fokus stellt. Zwar leider wieder knapp am Thema vorbei, aber immer noch geeignet Aufmerksamkeit zu bekommen. Arme Sau, fällt einen dazu nur ein.
Chemin de fer Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden Ich konsultierte meinen Privatsekretär, meine Gedanken über Zufallsberechnungen im Klugscheißer-Modus zu verfassen. „Ars Conjectandi: Warum Berechnung den Zufall nicht besiegt Der hartnäckige Glaube vieler Systemspieler, man könne den Zufall am Spieltisch durch exakte mathematische Kalkulation bezwingen, basiert auf einem fundamentalen Missverständnis. Oft wird dabei das Credo bemüht: „Die Berechnung besiegt den Zufall.“ Doch wer so denkt, verwechselt die Logik der Physik mit der Natur der Wahrscheinlichkeit. Wenn Napoleon Bonaparte über die Macht der Berechnung nachdachte, tat er dies als Artillerieoffizier. Seine Gedanken drehten sich nicht um Spielbänke, sondern um die Ballistik seiner Kanonen. Die Flugbahn eines Projektils ist eine Kombination aus Mechanik und Mathematik: Durch das Berechnen von Pulvermenge, Neigungswinkel und Luftwiderstand lässt sich die physikalische Streuung – der scheinbare Zufall – tatsächlich kontrollieren und minimieren. Hier besiegt die Berechnung die Abweichung. Beim reinen mathematischen Zufall versagt diese ballistische Ursache-Wirkungs-Logik jedoch völlig. Um den Zufall auf diesem Terrain richtig zu verstehen, hilft ein Blick auf die wissenschaftlichen Ursprünge: auf Jakob Bernoulli und sein wegweisendes Werk „Ars Conjectandi“ aus dem Jahr 1713. Schon im Titel liegt die entscheidende Wahrheit: Es handelt sich nicht um die Kunst, den nächsten Treffer vorauszuberechnen, sondern um „Die Kunst des Vermutens“. Bernoulli ging es um etwas völlig anderes als heutigen Systemspielern: Es ging darum, aus vergangenen Beobachtungen (Empirie) fundierte Vermutungen über zukünftige Wahrscheinlichkeiten aufzustellen. Genau diese Kunst des Vermutens wird heute extrem erfolgreich angewandt – ohne dass man sich um das unmittelbare Folgeereignis scheren muss. Die gesamte Versicherungsmathematik, statistische Wahlumfragen, die industrielle Qualitätskontrolle und nicht zuletzt die mathematische Absicherung von Glücksspielen basieren auf diesem Prinzip. Sie berechnen nicht, ob das nächste Haus brennt, der nächste Wähler „Ja“ sagt oder die nächste Kugel auf der Null landet. Sie strukturieren lediglich die Erwartung über die große Masse an Ereignissen. Wer versucht, den Zufall im Casino mit ballistischer Logik vorab zu bezwingen, begeht einen Kategorienfehler. Das Resultat eines Wurfs ist im selben Moment Vergangenheit und damit Statistik. Die Berechnung besiegt hier nicht den Zufall – sie ordnet ihn nur.“
sachse Geschrieben vor 7 Stunden Geschrieben vor 7 Stunden vor 33 Minuten schrieb Sven-DC: Arme Sau, fällt einen dazu nur ein. Dativ wäre richtig gewesen.
Sven-DC Geschrieben vor 7 Stunden Autor Geschrieben vor 7 Stunden vor 15 Minuten schrieb sachse: Dativ wäre richtig gewesen. Ändert nichts an deiner Erbärmlichkeit.
sachse Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden vor 47 Minuten schrieb Sven-DC: Ändert nichts an deiner Erbärmlichkeit. Du hast keine Ahnung, wie wohl ich mich in der von dir postulierten Erbärmlichkeit fühle.
cmg Geschrieben vor 3 Stunden Geschrieben vor 3 Stunden (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb Chemin de fer: aus vergangenen Beobachtungen (Empirie) fundierte Vermutungen über zukünftige Wahrscheinlichkeiten aufzustellen. langjährige klassische Spieler haben noch weitere Fähigkeiten erworben, die sie qualifizieren eine sichere Prognose der aktuellen, raumzeitgebundenen Permanenz einzuschätzen, Physiknobelpreisträger wie Roger Penrose, Wolfgang Pauli oder Albert Einstein (Ätherrede von 1920) haben dies längst erkannt (für Wissende allerdings nichts neues ) Die philosophische Deutung: Roger Penrose argumentiert, dass beim Kollaps der Quantenzustände im Gehirn eine Verbindung zur fundamentalen Geometrie der Raumzeit (Quantengravitation) hergestellt wird. Einige Philosophen und Grenzwissenschaftler deuten dies so, dass das Gehirn kein Erzeuger von Bewusstsein ist, sondern eher wie ein „Quanten-Empfänger“ (Radio) agiert, der sich in ein universelles Feld einklinkt. Die Idee, das „universelle Feld“ der Quantengravitation mit dem historischen Begriff des „Äthers“ zu vergleichen, ist aus physikhistorischer und philosophischer Sicht absolut naheliegend. Tatsächlich nutzen selbst einige moderne Physiker diese Metapher, um zu beschreiben, dass das Vakuum eben nicht „leer“ ist. Wenn man die Brücke von Penroses Quantengravitation über das Higgs-Feld bis zum Äther schlägt, muss man jedoch genau differenzieren, was diese Begriffe unterscheidet. Hier ist die Einordnung, wie gut das Konzept des Äthers auf diese modernen Felder passt 1. Das Quantenvakuum und das Higgs-Feld als „moderner Äther“? Im 19. Jahrhundert dachte man beim Äther an ein mechanisches, unsichtbares Medium, durch das sich Lichtwellen bewegen – so wie Schallwellen durch die Luft. Einstein schaffte diesen klassischen Äther mit der Speziellen Relativitätstheorie ab: Licht braucht kein Medium. Die Quantenfeldtheorie hat den Raum jedoch wieder „belebt“: Das Quantenvakuum ist nicht leer. Es brodelt permanent vor virtuellen Teilchen (Vakuumfluktuationen). Das Higgs-Feld durchdringt das gesamte Universum. Elementarteilchen erhalten erst durch die Reibung bzw. Wechselwirkung mit diesem Feld ihre Masse. Das Fazit hierzu: Wenn man unter „Äther“ einfach ein allgegenwärtiges, unsichtbares Hintergrundfeld versteht, das den Raum ausfüllt und den Teilchen ihre Eigenschaften verleiht, dann sind das Higgs-Feld und das Quantenvakuum die modernen Nachfolger des Äthers. Der Nobelpreisträger Robert Laughlin schrieb dazu einmal, dass die moderne Physik den Raum im Grunde als ein Medium (einen Äther) begreift, man das Wort aus historischen Gründen nur ungern benutzt. 2. Die Quantengravitation und der „Gravitations-Äther“ Bei Roger Penroses Orch-OR-Theorie geht es um die Quantengravitation. Penrose nutzt hier die Allgemeine Relativitätstheorie von Einstein, in der die Gravitation keine Kraft ist, die durch den Raum reist, sondern die Geometrie des Raumes selbst ist. Wenn Penrose von einem „universellen Feld“ spricht, meint er die fundamentale Struktur der Raumzeit auf der allerkleinsten Ebene (Planck-Skala): Einstein selbst sagte 1920 in einer berühmten Rede in Leiden, dass man die Raumzeit der Allgemeinen Relativitätstheorie durchaus als einen „Gravitations-Äther“ betrachten kann. Denn der Raum hat physikalische Eigenschaften (er kann sich krümmen, dehnen und Wellen schlagen). Er ist kein bloßes Nichts. Der Unterschied zu Penrose: Bei Penrose ist dieser Gravitations-Äther auf der Planck-Ebene „quantisiert“ (pixelig). Jedes Mal, wenn sich ein Objekt (wie ein Tubulin-Protein im Gehirn) in einer quantenmechanischen Überlagerung befindet, krümmt es die Raumzeit auf zwei verschiedene Arten gleichzeitig. Wenn diese Krümmung zu groß wird, kollabiert sie (Objektive Reduktion). Dieser Kollaps ist laut Penrose kein Zufall, sondern ein Akt von „Proto-Bewusstsein“, der direkt aus der Geometrie des Universums entspringt. Und die „alten Hasen“ des Roulettes, die ihr Wissen aus langjährigen Studien beziehen, haben sich eben dieses „Proto-Bewusstsein“ in Bezug auf Roulette, über die Jahre erworben, sobald sich bestimmte Parameter ändern (und sei es, das das Bewusstseinsfeld des Wurfcroupiers der Zukunft (!!) auffällig wird), DANN MERKEN DIE DAS, dann wird der Einsatz (selten) erhöht, oft verringert oder manchmal komplett gestoppt (drohende „Extremausreisser“) “Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“ Albert Einstein, 1920 bearbeitet vor 3 Stunden von cmg
sachse Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden vor einer Stunde schrieb cmg: Und die „alten Hasen“ des Roulettes, die ihr Wissen aus langjährigen Studien beziehen, Die "alten Hasen" sind entweder längst verstorben und die noch Lebenden trösten sich mit hätte, könnte, würde, müsste und ähnlichem Konjunktiv.
Ropro Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde vor 50 Minuten schrieb sachse: Die "alten Hasen" sind entweder längst verstorben und die noch Lebenden trösten sich mit hätte, könnte, würde, müsste und ähnlichem Konjunktiv. Auch wenn du meinst, du weisst nicht alles
sachse Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde vor 2 Minuten schrieb Ropro: Auch wenn du meinst, du weisst nicht alles Da hast du recht. Ich weiß nicht alles. Allerdings weiß ich das Meiste besser.
cmg Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) wieso das menschliche Bewusstsein Roulette „durchschauen“ kann, aber ein Computer auf keinen Fall, Stichwort „wahre Physik“ : Roger Penrose nutzt für den mathematischen Beweis der Nicht-Berechenbarkeit des menschlichen Geistes Gödels Unvollständigkeitssatz. Seine Argumentation, die er vor allem in seinen Büchern „The Emperor’s New Mind“ (1989) und „Shadows of the Mind“ (1994) ausführt, lässt sich in einer logischen Kette von Schritten nachvollziehen. 1. Das Fundament: Gödels Unvollständigkeitssatz Im Jahr 1931 bewies der Mathematiker Kurt Gödel, dass jedes formale mathematische System (also jedes System, das auf festen Regeln und Axiomen basiert, wie ein Computerprogramm) unvollständig ist. [1, 2] Gödel zeigte: In jedem solchen System gibt es mathematische Sätze, die zwar wahr sind, die aber innerhalb des Systems mit dessen eigenen Regeln nicht bewiesen werden können. Man nennt diese Sätze „Gödel-Sätze“. [1, 2, 3] 2. Penroses mathematischer Umkehrschluss Penrose wendet Gödels Entdeckung auf das menschliche Denken und Computer ( Turing-Maschinen) an: Ein Computer arbeitet rein algorithmisch. Er folgt starren Regeln. Wenn man ihm einen Gödel-Satz vorlegt, kann er ihn nicht als „wahr“ oder „falsch“ beweisen. Er bleibt in einer Endlosschleife hängen oder kann die Frage nicht beantworten. Ein menschlicher Mathematiker hingegen kann das System von außen betrachten. Durch mathematische Intuition und Einsicht erkennt der Mensch sofort: „Dieser Satz ist wahr, obwohl das System ihn nicht beweisen kann.“ Daraus folgert Penrose: Da der menschliche Geist in der Lage ist, Wahrheiten zu erkennen, die für keinen Algorithmus jemals berechenbar sind, kann der menschliche Geist kein Computer sein. Menschliches Denken ist non-computational (nicht-berechenbar). 3. Der Brückenschlag zur Physik Da das Gehirn ein physikalisches Objekt ist, muss diese Nicht-Berechenbarkeit aus den Naturgesetzen entspringen. Penrose ging die bekannten physikalischen Theorien durch: [1] Klassische Physik (Newton/Einstein): Ist komplett berechenbar (deterministisch). Schied aus. Standard-Quantenmechanik: Die Schrödinger-Gleichung ist berechenbar. Der anschließende Zufall beim Messprozess ist zwar unvorhersehbar, aber reiner Zufall (Würfeln) ist keine bewusste Entscheidung oder mathematische Einsicht. Schied also auch aus.[1] Penrose schloss daraus, dass es eine neue, noch unentdeckte Physik geben muss: Die Brücke zwischen Quantenmechanik und Allgemeiner Relativitätstheorie – die Quantengravitation. [1, 2] 4.Das Finale: Die Objektive Reduktion (OR) Hier schließt sich der Kreis zu den Mikrotubuli: Penrose postuliert, dass der Kollaps der Wellenfunktion nicht zufällig passiert (wie die Kopenhagener Deutung sagt), sondern durch die Geometrie der Raumzeit auf der Planck-Ebene erzwungen wird, sobald die Gravitationsenergie zu groß wird. [1, 2] Dieser physikalische Prozess der Objektiven Reduktion (OR) ist mathematisch deterministisch, aber nicht berechenbar. Er simuliert keinen Algorithmus, sondern ist ein fundamentale kreativer Akt des Universums, den das Gehirn über die Mikrotubuli einfängt. Zusammenfassung des Arguments Gödel sagt: Algorithmen können nicht alle mathematischen Wahrheiten beweisen. Penrose sagt: Menschen können diese Wahrheiten aber sehen. Schlussfolgerung: Das menschliche Bewusstsein nutzt einen physikalischen Prozess, der über reine Berechnung hinausgeht – die nicht-berechenbare Quantengravitation in den Mikrotubuli.[1, 2] Während ein Computer beim Roulette nicht entscheiden kann, welche Zahl als nächstes zu setzen ist (egal wieviele alten Permanenzen er gespeichert hat), können erfahrene klassische Spieler, dank ihrer „Quanten-Antennen“ in den Mikrotubuli, Permanenzen „lesen“ bzw. „sehen“ wie Penrose sagt, und wenn so ein alter Hase einen „read“ hat und mit der raumzeitgebundenen laufenden Permanenz „SYNCHRON” geht, kann nichts mehr schief gehen “Gott würfelt nicht“ Albert Einstein, Brief an Bohr bearbeitet vor 23 Minuten von cmg
Recommended Posts
Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren
Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können
Benutzerkonto erstellen
Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!
Neues Benutzerkonto erstellenAnmelden
Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmelden