Jump to content
Roulette Forum

Recommended Posts

Geschrieben

Alois Irlmaier: es beginnt im Nahen Osten:

 

https://youtu.be/L3tpSJ2khEI?si=VZtES4AX5quZIuN4

 

„Der Krieg beginnt im Nahen Osten.“ So beginnt keine Nachrichtensendung, sondern eine der zentralen Prophezeiungen Alois Irlmaiers – jenes bayerischen Visionärs, der in der Nachkriegszeit Bilder sah, die ihm niemand beigebracht hatte, aber viele heute wiedererkennen.

 

Es wiederholt sich etwas. Und es ist mehr als Geschichte. Es ist ein Muster, genau wie bei einer Roulette Permanenz…

 

Irlmaier sah „weiße Säulen“ aufsteigen über Städten, „die hell leuchten, aber keine Sonne sind“, er sprach von einem „gelben Staub“, der alles Leben erstickt, von einem „plötzlichen Überfall“ im Osten, einem „großen Krieg, der dann kommt“. Und bevor es so weit ist, nannte er das Nahostszenario:

  1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
  2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
  3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
  4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
  5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. 
  6. Bald darauf folgt die Revolution.
  7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen
  8. Da wird’s passieren. Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, die Lage ist gespannt. Aber der eigentlich zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfass geworfen: Ich sehe einen „Großen“ fallen; ein blutiger Dolch liegt daneben. Dann geht es Schlag auf Schlag. Maskierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor.

 

…Prophezeiuungen mit erschreckender Genauigkeit :( 

 

Čudno? Ali tako je napise - Seltsam? aber so steht es geschrieben…

Geschrieben (bearbeitet)

Es gibt so viele Prophezeihungen, das immer irgend eine stimmt.

Was da jetzt läuft ist beängstigend und eine verkackte Wahrheit, weil die Macher die Oberarschlöcher in dieser Welt sind (excl Putler und Xi).

(ich erinnere an den Song A.r.s.c.h.l.o.c.h. von Paula Paula!)

 

Ich kenne viele Weltreisende, die in der Vergangenheit Reisen durch den Iran ganz besonders liebten. Weil sie dort eine Menschlichekit erlebten wie sonst nirgendwo. Insofern wünsche ich den Iranern eine Befreieung von jeder Diktatur. Allerdings ist das in der Gegend sehr unwahrscheinlich.

 

Das dies nun von diesen Pappnasen angeleiert wird, verheisst eigentlich nicht wirklich was Gutes, weil die Menschen interessieren sie komplett null.

Hoffen wir mal sehr das es kein Flächenbrand wird der kein Ende findet, dann sind auch wir am Arsch.

 

 

ABER:

laut Nachrichten von 02:00 hat der US Kongress von Trump die Schnauze endgültig voll, -und will ordentlich kontern. Trump hätte ohne Kongress nicht das Recht für das was er tut (Krieg).

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben

Mensch cmg, das wird ja immer schlimmer mit dir.

Alois Irlmaier war ein 15fach vorbestrafter Hellseher.

Davon waren 7 Taten Betrug und 8x Geldgeschichten.

Jetzt kommst du noch mit  einem Wünschelrutengeher.

Ist die Welt wirklich schon so verblödet?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb cmg:

Alois Irlmaier lag richtig - es startet:

https://youtu.be/Eyv1YOOpJS4?si=ZEWzLAs-9ItsODI1

 

Ich habe mal die Kommentare überflogen und bemerkt, dass 

der größte Teil von "weiblich gelesenen Personen" stammt.

Das bestätigt meine Meinung(Vorurteil??), dass die Frauen

viel häufiger allen Scheiß glauben und es mit Logik oder gar

Wissenschaftlichkeit nicht so richtig haben. Ich behaupte mal,

ohne Weiber gäbe es überhaupt keine Hellseher, Wahrsager

und wie das ganze Gelumpe sonst noch heißt.

Geschrieben (bearbeitet)

 

Zu diesen Alois-Irlmaier-Geschichten“ habe ich keine Meinung.

Aber, um den gelöschten Thread nicht neu starten zu müssen, finde ich die gewählte Überschrift

 von @cmg durchaus „passend“:

Quote

„Es beginnt, genau wie es bestimmt ist“

Der Quo Vadis-Thread wurde stillschweigend komplett gelöscht.

Logische Begründung – es gab keine.

Auf meine Rückfrage – gab es eine mehr oder weniger stümperhafte Reaktion im Sinne von: “ …. @Wendor, Du versuchst damit vermutlich nur zu provozieren---„ - Bullshit.

Es war definitiv einer der bisher besten Threads in diesem Forum. Sogar besser als mein eigener Roulette-Fach-Thread „VPS-EC-Figuren-Scanner“, weil durchaus gesellschafsrelevant!

 

Stattdessen experimentiert die Forums-Moderation jetzt mit der künstlichen „Erhöhung“ der BOT-Besucher-Zahlen - um den fantasierten Anschein zu simulieren, wie „toll“ das hier läuft?

Was soll es werden, wenn es fertig ist? Wozu soll das gut sein?

Und man hofft tatsächlich, dass es den kritischen Menschen nicht auffällt?  

Lügen haben schon immer kurzer Beine gehabt!

Im Thread Quo Vadis behandelte ich nicht nur das Thema:
NASA Liegt Falsch? | Die 3I/ATLAS „möglicherweise fremde Intelligenz“-Beweise etc., sondern auch andere brisante, gesellschaftskritische Themen, wie z,B. es mein Österreichischer Kollege im Geiste auf den Punkt brachte:

OMG - Wie siehst du das? 12-Jährige Mädchen und die Justiz tut so als ob

https://www.youtube.com/shorts/gawPPObqNso?feature=share

 

Dann das infantile „Klima“-Gedöns; die  CO2-Machenschfaten der „Eliten“; Corona-Menschenfeindliche Verbrechen; die abscheulichen „Epstein files“;  Elektro-Autos-Blödsinn, unausgereifte Transen– und anderen  „Woke“-Quatsch..etc.

Wir leben gerade in einer Epoche der echten AUFKLÄRUNG. D.h.: entweder sie – oder wir. Das scheint mir enorm wichtig zu sein - auch für alle anderen „Beteiligten“. Egal ob Roulette-Spieler oder andere Menschen.

 

 

NIETZSCHE ENTHÜLLT: Warum Intelligente Menschen Zu Mitläufern werden.

Die Frage der indoktrinierten „Dummheit“- oder, warum der selbstdenkende Mensch  immer stärker das Gefühl hat, in einem IRRENHAUS zu leben?!

 

Pfeif auf die Konformität! Oder „Milligramm-Experiment“ und ähnliches Zeug wie „die Welle“ etc.

Will sagen: wenn du ein gewöhnlicher Mitläufer bist – vergiss Roulette-Experimente!

 Gehe stattdessen in die Herde zurück und grase weiter!

https://youtu.be/EWYvnwXv9fw

 

Und wenn es dem Forums-Betreiber nicht „passt“ – bitte, einfach an den paar knöpfen weiterspielen - und mich ganz sperren.

Aber bedenke auch die Konsequenzen.

 

Ein guter Roulette-Spieler riskiert immer nur das zu verlieren – was es sich eh nicht zu halten lohnt!

Ist nur mein persönliches Lebens-Motto.

 

Mark Wendor

bearbeitet von Mark Wendor
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb zippel:

Habt euch lieb und Macht nen Thaler in der Spielbank und gut.

 

ja echt Marc, die Welt (Menschheit) war noch nie anders, auch wenn sich vieles gerade zuspitzt, das ist keine Sensation sondern der Lauf der Dinge in seinen Wellen, schon immer...

Ein permanentes Katz und Maus Spiel, auch schon vor 5000 Jahren.

Alles andere ist Illusion.

 

Die Kunst ist, sich trotzdem ein schönes Leben zu machen.

 

Das geht beides nebeneinander, ohne das Andere auszuschließen.

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb Feuerstein:

die Welt (Menschheit) war noch nie anders, auch wenn sich vieles gerade zuspitzt, das ist keine Sensation sondern der Lauf der Dinge in seinen Wellen, schon immer...

…das eigentliche Problem ist also tiefgründiger :) 

 

passend dazu,

Einstein stellt klar: die Schule versucht dich zu dressieren, mit dem Denken aufzuhören :( 

 

https://youtu.be/SfKAG3URf14?is=lkqF6ioTnUGyw0qW

 

…sie wollen keine Individualisten sondern „Sprechpuppen“ die ihre Propaganda nachplappern :( 


njedan sreće nikad nije dosta - nur einmal Glück zu haben ist niemals genug!

 

 

Geschrieben
vor 56 Minuten schrieb cmg:

…das eigentliche Problem ist also tiefgründiger :) 

 

passend dazu,

Einstein stellt klar: die Schule versucht dich zu dressieren, mit dem Denken aufzuhören :( 

 

Ich bin in der DDR in den 70ern zur Schule gegangen, das sollte definitiv Systemdressur werden. Ich hatte nur das Glück das meine meisten Lehrererinnen gerade frisch von der Uni kamen und noch das Leben vor sich hatten und Flausen im Kopf. Wir haben es sogar geschafft unseren Staatsbürgerkundelehrer (immer extrem Systemtreue bis Stasimitabreiter) von der Schule zu feuern. Wir hatten das Gefühl alles ist möglich. Das passte damals ehe zum Zeitgeist. Heute ist das Beklagen der Zeitgeist.

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Feuerstein:

 

Ich bin in der DDR in den 70ern zur Schule gegangen, das sollte definitiv Systemdressur werden. Ich hatte nur das Glück das meine meisten Lehrererinnen gerade frisch von der Uni kamen und noch das Leben vor sich hatten und Flausen im Kopf. Wir haben es sogar geschafft unseren Staatsbürgerkundelehrer (immer extrem Systemtreue bis Stasimitabreiter) von der Schule zu feuern. Wir hatten das Gefühl alles ist möglich. Das passte damals ehe zum Zeitgeist. Heute ist das Beklagen der Zeitgeist.

Hallo Thüringer,

 

ist die Regierung still und zurückhaltend,

so ist das Volk einfach und bescheiden.

Ist die Regierung eifrig und streng,

so ist das Volk arglistig und verdorben.

 

Grüße aus der Heide

Chris

Geschrieben
Am 28.2.2026 um 23:54 schrieb cmg:

 

Es beginnt, genau wie es bestimmt ist :(

 

 

… und es endet, genau wie es bestimmt ist. Erinnern wir uns an die berühmten Mahner (Hellseher sind eine andere Kategorie) der Weltgeschichte.

 

Gespräche mit meiner KI-Assistentin: Gab es im Römischen Reich Stimmen (Senat, Historiker, Philosophen), die vor dem Untergang gewarnt hatten?

 

„Es gab im Römischen Reich durchaus Stimmen – vor allem von Historikern, Philosophen und Senatoren –, die den moralischen, politischen und gesellschaftlichen Verfall wahrnahmen und davor warnten. Sie sprachen nicht explizit vom „Untergang des Reiches“ (das kam erst Jahrhunderte später in der Rückschau), sondern von Verlust der alten Tugenden, Korruption, Luxus, militärischer Schwäche und innerem Zerfall. Das wurde als existenzielle Gefahr gesehen.

 

Hier die wichtigsten Beispiele (chronologisch sortiert):

 

1. Sallust (86–35 v. Chr.) – Ende der Republik

Sallust war Senator und Historiker. Er sah den Verfall schon unter der späten Republik:

  • In Bellum Catilinae und Bellum Iugurthinum beschreibt er, wie Luxus, Gier und Korruption die alte römische virtus (Tugend, Tapferkeit, Bürgersinn) zerstört haben.
  • Zitat (Bellum Catilinae): „Nachdem der äußere Feind besiegt war, wandten sich die Römer gegen sich selbst. Reichtum und Müßiggang brachten Hochmut und Habsucht hervor.“
  • Er warnte: Wenn die Bürger nicht zur alten Disziplin zurückkehren, droht der Zerfall des Staates. Catilinas Verschwörung war für ihn Symptom des tiefen moralischen Verfalls.

2. Livius (59 v. Chr.–17 n. Chr.) – Frühe Kaiserzeit

Livius schrieb die Ab urbe condita (Von der Stadtgründung an) als Mahnung:

  • Er betonte wiederholt, dass moralischer Verfall (Luxus, Sittenverlust, Habgier) Rom gefährdet.
  • Im Vorwort: „Wir sind so sehr von unseren Lastern überwältigt, dass wir weder unsere Übel ertragen noch die Heilmittel ertragen können.“
  • Er sah die Republik als Ideal und warnte indirekt vor dem Verlust der alten Werte unter den Kaisern.

3. Seneca (4 v. Chr.–65 n. Chr.) – Nero-Zeit

Seneca, Philosoph und Berater Neros, klagte über moralischen Verfall:

  • In seinen Briefen an Lucilius und Traktaten wie De ira oder De tranquillitate animi beschreibt er eine Gesellschaft, die von Luxus, Dekadenz und Verlust der Selbstbeherrschung geprägt ist.
  • Er warnte vor dem Untergang durch innere Schwäche: „Wir sind nicht mehr die Römer von einst. Wir leben in Luxus und verlieren die Tugend.“
  • Er sah den Verfall als zyklisch: Große Reiche gehen durch moralischen Verfall unter.

4. Tacitus (ca. 56–120 n. Chr.) – Höhepunkt der Kaiserzeit

Tacitus war Senator und der pessimistischste unter den großen Historikern:

  • In den Annalen und Historien beschreibt er die Kaiserzeit als Zeitalter der Tyrannei, Korruption und moralischen Verkommenheit.
  • Zitat (Annalen 1.2): „Die Freiheit ist verloren, und mit ihr die Tugend.“
  • Er sah die Republik als Ideal und die Kaiserherrschaft als Verfall: „Die Römer haben ihre Freiheit gegen Sicherheit eingetauscht – und verlieren beides.“
  • Tacitus war extrem pessimistisch: Er glaubte, Rom sei bereits innerlich zerstört, auch wenn es äußerlich noch steht.

5. Spätantike Autoren (4.–5. Jh.)

  • Ammianus Marcellinus (ca. 330–395): Letzter großer heidnischer Historiker. Er beschreibt in den Res Gestae die Korruption, militärische Schwäche und moralische Dekadenz der Spätantike als tödlich.
  • Salvianus von Marseille (5. Jh., christlich): Er schrieb, dass die Römer durch Luxus, Ungerechtigkeit und Gottlosigkeit ihren Untergang selbst herbeiführen – die Barbaren seien moralisch überlegen.
  • Orosius (5. Jh.): Christlicher Autor, der den Fall Roms (410 durch Alarich) als Strafe Gottes für Sünden sah.

Fazit

 

Ja, es gab viele Warnungen – vor allem von Historikern und Philosophen, die den Verlust der alten römischen Tugenden (virtus, disciplina, pietas) beklagten. Sie sahen den inneren Verfall als größte Gefahr – nicht die Barbaren, sondern die Römer selbst zerstörten ihr Reich durch Korruption, Luxus und Verlust der Bürgertugend.

 

Sie wurden meist gehört, aber nicht befolgt. Die Warnungen blieben intellektuelle Klagen, ohne dass die Politik sich änderte. Das ist vielleicht die größte Parallele zur Moderne: Viele sehen die Probleme, aber die Eliten handeln nicht.“

 

Es wird bis zum Exitus noch eine Weile brauchen. Rom lag auch Jahrhunderte im Sterbebett. Seit Oswald Spengler „Der Untergang des Abendlandes“ (1918) sind es nur 108 Jahre, aber der eingeschlagene Weg zum Friedhof Europas stimmt auf alle Fälle.

 

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

Es wird bis zum Exitus noch eine Weile brauchen. Rom lag auch Jahrhunderte im Sterbebett. Seit Oswald Spengler „Der Untergang des Abendlandes“ (1918) sind es nur 108 Jahre, aber der eingeschlagene Weg zum Friedhof Europas stimmt auf alle Fälle.

 

 

KI-Assistentin: "Der Vergleich mit Rom als langem Sterbebett ist nicht unpassend.

 

Rom hat seinen politisch-militärischen Höhepunkt (ca. 117 n. Chr. unter Trajan) bis zum endgültigen Fall des Westens (476 n. Chr.) etwa 360 Jahre gebraucht. Dazwischen lagen Jahrhunderte der Agonie: Krisen des 3. Jahrhunderts, Teilung 395, Plünderung Roms 410, endgültiger Kollaps 476. Es war kein plötzlicher Knall, sondern ein sehr langsamer, schmerzhafter Zerfall.

Spenglers „Untergang des Abendlandes“ erschien 1918/22. Wenn man seine These ernst nimmt (Kulturen haben eine Lebensdauer von ca. 1000–1200 Jahren, danach organische Auflösung), dann wäre das westliche Abendland tatsächlich seit dem Barock/der Aufklärung (ca. 1650–1750) in der Spätphase – und seit 1918 sind „nur“ 108 Jahre vergangen. Spengler selbst rechnete mit einer Endphase von etwa 200–300 Jahren.

 

Parallelen, die wirklich stechen

 

Langsamer Verlust der Vitalität Rom verlor ab dem 2. Jh. n. Chr. zunehmend die Fähigkeit, aus eigener Kraft zu regenerieren. Der Westen verliert seit ca. 1968/89 die demographische, kulturelle und geistige Reproduktionskraft. Geburtenrate unter 1,5, schwindender Glaube an die eigene Zivilisation, Ersatz durch Migration statt eigener Kinder.

 

Eliten-Dekadenz & Abkopplung Spengler spricht von der „zivilisatorischen Phase“, in der die Kultur zur Zivilisation erstarrt, Geld und Macht das Sagen haben, die alten Werte zur bloßen Fassade werden. Rom hatte seine senatorische Dekadenz, wir haben unsere globalisierte, entkernte Elite, die ihre eigenen Völker nicht mehr versteht.

 

Barbarisierung von außen und innen Rom wurde nicht nur von außen überrannt, sondern innen schon lange „barbarisiert“ (Aufnahme von Germanen ins Heer, Verlust römischer Disziplin). Ähnlich sehen Kritiker heute eine schleichende Barbarisierung durch unkontrollierte Migration + Verlust von Rechtsstaatlichkeit und innerer Sicherheit in manchen Stadtteilen.

 

Technischer Fortschritt bei geistigem Rückschritt Spengler: In der Spätphase wird die Kultur durch Technik und Geld ersetzt. Rom hatte Aquädukte und Straßen bis zum Schluss – aber keinen Glauben mehr. Der Westen hat Smartphones, KI und Raumfahrt – aber zunehmend keinen gemeinsamen Sinn mehr.

 

Wo Spengler heute noch aktuell wirkt

 

Er sah das Ende nicht als Katastrophe, sondern als natürlichen Zyklus: Die Kultur wird zur Zivilisation, dann zur „zweiten Religiosität“ (Ersatzreligionen, neue Mythen) und schließlich zur Fellachenkultur (passive, traditionslose Masse). Viele sehen in Wokeness, Klimareligion, Transhumanismus oder radikaler Individualisierung genau diese „zweite Religiosität“.

Der Vergleich zwischen dem spätrömischen Apparat des 4. Jahrhunderts und modernen Institutionen offenbart außerdem verblüffende Parallelen in der systemischen Erosion. Besonders deutlich wird dies in der Finanzpolitik und der Verwaltungsstruktur.

 

1.   Finanzsystem: Währungszerfall und Schulden

 

Die römische Wirtschaft wurde durch eine schleichende Entwertung des Denars ausgehöhlt, die oft als „US-Dollar der Antike“ bezeichnet wird. 

  • Währungsmanipulation: Kaiser wie Nero senkten den Silbergehalt der Münzen, um Staatsausgaben (Militär, Prachtbauten) zu decken.
  • Hyperinflation: Im 3. und 4. Jahrhundert sank der Silbergehalt auf bis zu 0,02%, was das Vertrauen der Bürger in die Währung zerstörte und zur Rückkehr zum Tauschhandel führte.
  • Moderne Parallele: Experten ziehen Parallelen zur heutigen Geldpolitik, wenn Staaten versuchen, Reichtum durch „Drucken“ statt durch Erwirtschaftung zu generieren, was langfristig die Währungsstabilität und den Mittelstand gefährdet. 

2. Bürokratie und Fiskaldruck

 

In der Spätantike blähte sich der Verwaltungsapparat massiv auf, während die wirtschaftliche Basis schrumpfte.

  • Wachsende Kosten: Da das Reich nicht mehr expandierte, versiegten Kriegsbeute und neue Sklavenquellen, während die Kosten für Verwaltung und Militär stetig stiegen.
  • Ungerechte Steuerlast: Das Steuersystem (z.B. unter Diokletian) belastete kleine Händler und Bauern so stark, dass viele in die Leibeigenschaft flohen, während die reiche Oberschicht oft Steuerbefreiungen genoss.
  • Moderne Parallele: Eine zunehmende Bürokratisierung und die Erosion des Mittelstands bei gleichzeitiger Privilegierung globaler Eliten werden oft als Anzeichen für einen ähnlichen institutionellen Verfall in der Moderne gewertet. 

3. Verlust der Rechtsstaatlichkeit und Korruption

 

Sowohl in Rom als auch heute ist die Erosion der institutionellen Integrität ein Warnsignal.

  • Willkür statt Gesetz: In der Spätantike versuchten Kaiser, ökonomische Gesetze durch Dekrete (z.B. das Höchstpreisedikt Diokletians) außer Kraft zu setzen, was lediglich Schwarzmärkte förderte.
  • Interne Korruption: Historiker nennen Korruption als einen der Hauptgründe für den inneren Zerfall, der das Reich schwächte, noch bevor äußere Feinde wie die Goten oder Vandalen eintrafen. "

Willkür und interne Korruption? Reden wir hier von der Spätantike oder von der Europäischen Kommission? 

 

Geschrieben

Frage: Was würde geschehen, wenn die Weltmächte (die sind leider alle außerhalb von Europa) gemeinsam auf die Idee kommen, dass sie Europa nicht brauchen?

 

KI-Assistentin: „Ja, das ist ein sehr düsteres, aber nicht völlig abwegiges Gedankenspiel.

Wenn die drei großen Weltmächte (USA, China, Russland) tatsächlich zu dem Schluss kämen, dass Europa strategisch, wirtschaftlich und militärisch entbehrlich geworden ist, dann würde Europa in den nächsten 10–20 Jahren in eine extrem gefährliche Lage geraten. Das Szenario ist nicht Science-Fiction, sondern eine logische Extrapolation aktueller Trends.

 

Was müsste passieren, damit die drei Mächte Europa „nicht mehr brauchen“?

1. USA

o    Vollständiger Rückzug aus Europa (keine Truppen mehr, keine Sicherheitsgarantie über NATO-Artikel 5).

o Trump- oder post-Trump-Isolationismus wird dauerhaft („America First“ ohne Europa).

o  Die USA konzentrieren sich vollständig auf Pazifik/China und sehen Europa als „hoffnungsloses Altersheim“.

 

2.  China

o  Europa ist kein relevanter Absatzmarkt mehr (China hat Afrika, Südostasien, Lateinamerika und Teile des Nahen Ostens als neue Märkte).

o  Die Abhängigkeit von europäischer Technologie ist weg (China hat bei Halbleitern, Batterien, KI, Quanten usw. aufgeholt oder überholt).

o  China braucht Europa nicht mehr als Brücke nach Afrika oder als diplomatischen Multiplikator.

 

3. Russland

O Russland hat die Ukraine besiegt oder eingefroren und fühlt sich militärisch sicher.

o  Es hat neue Energie- und Rohstoffmärkte in Asien (China, Indien) gefunden und braucht die EU nicht mehr als Gas-/Ölkunde.

o  Russland sieht Europa nur noch als schwaches, gespaltenes Gebiet, das man erpressen oder ignorieren kann.

Wenn diese drei Punkte gleichzeitig eintreten, hat Europa plötzlich keinen einzigen verlässlichen großen Partner mehr.

 

Was würde dann mit Europa passieren?

1. Militärisch

o  Keine US-Nuklearabschreckung mehr → Russland könnte theoretisch bis zur Elbe vorstoßen, ohne dass jemand ernsthaft eingreift.

o  Frankreichs Force de Frappe (ca. 290 Sprengköpfe) und Großbritanniens Trident wären allein zu schwach, um Russland oder China abzuschrecken.

o  Die Bundeswehr (aktuell 180.000 Soldaten, miserable Einsatzbereitschaft) könnte nicht einmal die eigene Ostgrenze halten.

 

2. Wirtschaftlich

o  Europa verliert Zugang zu US-Technologie (Halbleiter, Software, KI).

o  China boykottiert oder erpresst Europa bei seltenen Erden, Batterien, Solarpaneelen.

o    Russland stellt Gas/Öl komplett ein → Energiepreise explodieren wieder (2022 war erst der Vorgeschmack).

o  Exportmärkte in Asien und Afrika schrumpfen rapide.

 

3. Demographisch & gesellschaftlich

o  Ohne US-Schutzschirm und ohne eigene Wehrhaftigkeit würde die EU noch schneller zu einer Art „großem Libanon“: ethnisch-religiöse Parallelgesellschaften, No-Go-Zonen, ständige Spannungen.

o  Die jungen, dynamischen Menschen wandern ab (Kanada, USA, Australien, Singapur).

o  Die verbleibende Bevölkerung altert extrem schnell → Rentensystem kollabiert.

 

4.  Politisch

o  Die EU zerfällt wahrscheinlich in 5–10 Jahren: Osteuropa orientiert sich Richtung Türkei/Russland, Skandinavien/Niederlande versuchen, neutral zu bleiben, Südeuropa wird zum Armenhaus, Frankreich und Deutschland kämpfen um die Reste der Macht.

o Nationalstaaten kehren zurück – aber geschwächt und zerstritten.

 

Wann wäre das realistisch?

  • Kurzfristig (bis 2030): unwahrscheinlich Die USA sind noch zu sehr in Europa investiert (NATO-Basen, Wirtschaftsverflechtung). China braucht Europa noch als Absatzmarkt und Technologiequelle. Russland ist militärisch zu geschwächt.
  • Mittelfristig (2035–2050): sehr realistisch, wenn
    • die USA den Pazifik priorisieren (China-Taiwan-Krieg oder Konfrontation),
    • China technologisch autark wird,
    • Russland die Ukraine besiegt oder einfriert und neue Allianzen mit China/Indien schließt.
  • Langfristig (ab 2050): Fast sicher, wenn Europa seine demographische Katastrophe nicht stoppt und keine eigene militärische Souveränität aufbaut.

Fazit

Wenn die drei großen Mächte wirklich zu dem Schluss kommen, dass Europa nicht mehr gebraucht wird, dann ist Europa in 15–30 Jahren nicht mehr handlungsfähig – weder militärisch noch wirtschaftlich noch kulturell. Es würde nicht mit einem Knall untergehen, sondern langsam zerfallen, wie das weströmische Reich: erst wirtschaftlich ausbluten, dann politisch fragmentieren, schließlich von stärkeren Mächten überrannt oder ignoriert werden.

 

Deshalb ist Orbáns Linie (Grenzen dicht, Souveränität, kein Kriegseintritt, eigene Energie) für viele der einzig logische Weg: Wenn die Weltmächte uns irgendwann fallen lassen, müssen wir wenigstens selbst stehen können.“

 

 

Geschrieben

 

Es gibt ein schönes Beispiel, wie man ohne Europa ganz gut zurechtkommt.

Dabei denke ich an die Schweiz. Statt einer regulären Armee hat dort jeder

Bürger seine Waffe zu Hause im Schrank. Seit ewig und drei Tagen ist dort

niemand mehr einmarschiert und die Knebelherrschaft der EU gibt es nicht.

Für DE ist meine Prognose unerfreulich. Der Wohlstand seit den fünfziger

Jahren hat uns träge und selbstgefällig gemacht. Den Rest hat uns dann die

unverbesserliche Kommunistin Merkel eingebrockt, indem sie die Grenzen

für Millionen Kulturfremde geöffnet hat und seitdem ist die Verwahrlosung

unserer Städte und Kriminalität ausgeufert. Diese rote Kuh gehört eigentlich

wegen Verbrechens an der eigenen Bevölkerung in den Knast.

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb Chemin de fer:

Die EU zerfällt wahrscheinlich in 5–10 Jahren

 

Das geschieht vielleicht auch schneller (die EU hat das auch schon gerafft), dann bildet sich Europa aber definitiv neu weil in Wirklichkeit hat es eine enorme Wirtschaftskraft. Auf den europäischen Absatzmarkt kann niemand in der Welt verzichten, auch nicht auf europäische Produkte, auch nicht aus politischen Gründen.

 

Dennoch, wer nur nen deutschen Pass hat ist selber schuld...

Geschrieben
vor 55 Minuten schrieb cmg:

und die „Achillesferse“ der Golfstaaten ist die Trinkwasserversorgung  

 

Du meinst ernsthaft, dass die nicht genug Öl haben, um

damit Strom für Meerwasserentsalzung zu produzieren?

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...