Hans Dampf Geschrieben vor 3 Stunden Geschrieben vor 3 Stunden vor 5 Minuten schrieb Sven-DC: Mir ist egal, mach einfach was du denkt, was am einfachsten ist, den Überblick zu verschaffen, ohne zusätzlichen schnick schnack , was keiner braucht. z.b. wie bereits schon geschrieben, als Bsp. Ich will so wie gestern, ablesen können, wenn ein Plein erscheint, der wievielte FX es in den verschiedenen Betrachtungsstrecken ist. Also in der 5 PR in der 4 und 5 PR in der 3,4,5 PR iin der 2-3-4-5 PR in der 1-2-3-4-5 PR Wieviel weitere FX von der gleichen Gruppe bereits vorhanden und wie ist die Stellung zum EW. Zitat Sir Copilot: Alles klar — du willst keine Tabellenmonster, keine Zusatzlogik, keine Spielstrategie, sondern eine klare, sofort ablesbare Anzeige, die dir bei jedem neuen Coup sagt: Wie oft die gefallene Zahl in den relevanten Bereichen (PR‑Kombinationen) bereits vorkam Zu welcher F‑Gruppe sie dort gehört (F1–F8) Wie viele weitere Zahlen derselben F‑Gruppe dort schon stehen Wie die Gruppe im Vergleich zum EW liegt Also ein kompaktes Status‑Display, das bei jedem Coup aktualisiert wird. Genau das lässt sich sehr einfach strukturieren. 1. Die fünf relevanten Betrachtungsbereiche Du willst für jeden Coup folgende Bereiche auswerten: nur 5. PR 4–5 PR 3–4–5 PR 2–3–4–5 PR 1–2–3–4–5 PR (volle 185 Coups) Das sind exakt die fünf Fenster, die du brauchst. 2. Was pro Bereich angezeigt werden soll Für die gerade gefallene Zahl: Häufigkeit in diesem Bereich F‑Gruppe (F1–F8) Wie viele andere Zahlen ebenfalls in dieser F‑Gruppe sind Abweichung zum EW dieser F‑Gruppe Das ergibt pro Bereich vier Werte. 3. Die einfachste, klare Darstellung So könnte ein kompaktes, sofort lesbares Format aussehen: Code Gefallene Zahl: 17 [5. PR] Häufigkeit: 2 → F2 Weitere F2-Zahlen: 4 EW(F2): 3.1 → Abweichung: +0.9 [4–5 PR] Häufigkeit: 3 → F3 Weitere F3-Zahlen: 6 EW(F3): 4.8 → Abweichung: -1.8 [3–4–5 PR] Häufigkeit: 4 → F4 Weitere F4-Zahlen: 5 EW(F4): 6.2 → Abweichung: -2.2 [2–3–4–5 PR] Häufigkeit: 5 → F5 Weitere F5-Zahlen: 3 EW(F5): 4.1 → Abweichung: +0.9 [1–2–3–4–5 PR] Häufigkeit: 6 → F6 Weitere F6-Zahlen: 2 EW(F6): 3.7 → Abweichung: +2.3 Das ist maximal kompakt, ohne Schnickschnack, aber enthält genau die Infos, die du brauchst. 4. Warum das optimal ist Du siehst auf einen Blick, wie stark die Zahl in jeder Strecke vertreten ist. Du erkennst sofort, welche F‑Gruppe sie in welchem Fenster hat. Du siehst, ob die Gruppe über oder unter EW liegt. Du siehst, wie viele weitere Zahlen derselben Gruppe existieren. Es ist immer gleich aufgebaut, also intuitiv lesbar. Es ist komplett unabhängig von Spielentscheidungen — reine Statistik. 5. Wenn du willst … Ich kann dir diese Anzeige: als präzise Datenstruktur formulieren als Algorithmus oder als Pseudocode, den man 1:1 programmieren kann Sag einfach, in welcher Form du es brauchst.
sachse Geschrieben vor 3 Stunden Geschrieben vor 3 Stunden vor 27 Minuten schrieb Bold Player: Definitiv NEIN, sondern mit Logik! Stand in dem Schachverein, in dem ich als Kind spielte: "Wer Logik liebt und Freude hat am Denken kann gern zu einer Schachpartie die Schritte zu uns lenken".
sachse Geschrieben vor 3 Stunden Geschrieben vor 3 Stunden vor 51 Minuten schrieb Sven-DC: Weil dazu müsse ich auf den Friedhof und ihn ausgraben und jetzt ist auch noch Frost. Was ist denn jetzt passiert? Entdecke ich hier Spuren "Schwarzen Humors"? Abgesehen von der Strafbarkeit eines solchen Handelns.
Hans Dampf Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden vor 23 Minuten schrieb sachse: Was ist denn jetzt passiert? Entdecke ich hier Spuren "Schwarzen Humors"? Abgesehen von der Strafbarkeit eines solchen Handelns. Das hätte ER sich sparen können,so etwas schreibt man nicht!
Bold Player Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) vor 34 Minuten schrieb sachse: Stand in dem Schachverein, in dem ich als Kind spielte: "Wer Logik liebt und Freude hat am Denken kann gern zu einer Schachpartie die Schritte zu uns lenken". Den Vergleich habe nicht ich zuerst gemacht, aber auch ich sehe das so: Eine erfolgreiche Roulette-Strategie ist dem Schachspiel in gewisser Weise ähnlich. bearbeitet vor 2 Stunden von Bold Player
Chemin de fer Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) vor 41 Minuten schrieb sachse: Stand in dem Schachverein, in dem ich als Kind spielte: "Wer Logik liebt und Freude hat am Denken kann gern zu einer Schachpartie die Schritte zu uns lenken". Du hast auch Schach gespielt? Dann bist Du sicher mit der Zusammenfassung meiner Assistentin einverstanden: „Im Schachspiel bilden Raum, Zeit und Materie die drei grundlegenden strategischen Dimensionen oder Elemente, oft ergänzt durch Kraft (Struktur). Diese drei Faktoren stehen in einer dynamischen Wechselwirkung, wobei ein Vorteil in einem Bereich oft durch einen Nachteil in einem anderen erkauft wird. Hier ist eine Aufschlüsselung der Begriffe: 1. Materie (Material) Definition: Dies sind alle Schachfiguren, die ein Spieler auf dem Brett hat. Wertung: Jeder Figur ist ein relativer Wert zugeordnet (z.B. Bauer=1, Springer/Läufer=3, Turm=5, Dame=9). Strategie: Ein "materieller Vorteil" entsteht, wenn man mehr oder wertvollere Figuren als der Gegner besitzt. Das Ziel ist oft, Material zu gewinnen oder einen Abtausch zu forcieren, um den Vorteil im Endspiel zu nutzen. Zusammenhang: Materielle Überlegenheit (z.B. eine Mehrdame) kann zeitliche oder räumliche Nachteile oft kompensieren. 2. Zeit (Tempo) Bedenkzeit: Die begrenzte Zeit auf der Schachuhr, um die Partie zu beenden. Läuft die Zeit ab, ist die Partie verloren. Tempo (Zuggeschwindigkeit): Ein "Tempo" ist ein Zug, der die Entwicklung der eigenen Figuren fördert oder den Gegner zu einer Reaktion zwingt. Ein Tempo zu verlieren bedeutet, Züge zu machen, die nicht unmittelbar zur Verbesserung der Stellung beitragen. Initiative: Wer Zeit (im Sinne von Tempo) hat, bestimmt den Lauf der Partie und zwingt dem Gegner Pläne auf. Zusammenhang: Ein Opfer von Materie wird häufig gemacht, um einen zeitlichen Vorteil (Entwicklungsvorsprung) zu erhalten. 3. Raum Definition: Die Anzahl der Felder, die von den eigenen Figuren kontrolliert werden, insbesondere in der gegnerischen Hälfte. Bedeutung: Mehr Raum ermöglicht eine bessere Manövrierfähigkeit der eigenen Figuren und schränkt die gegnerischen Figuren ein. Struktur: Raumvorteil entsteht meist durch das Vorrücken von Bauern (Raumgewinn im Zentrum oder an den Flügeln). Zusammenhang: Ein Raumvorteil (Raumnot beim Gegner) kann genutzt werden, um Materie zu gewinnen oder den Gegner unter Zeitdruck zu setzen. Das Zusammenwirken In einer Schachpartie müssen diese Elemente ständig abgewogen werden. Ein klassisches Beispiel ist das Opfer: Man gibt Materie (z.B. einen Bauern), um Raum zu gewinnen. Man gibt Materie (z.B. eine Figur), um Zeit (Tempo) und Angriffsmöglichkeiten zu erhalten. Die Beherrschung dieser drei Dimensionen definiert die Spielstärke. Ein Spieler, der Raum, Zeit und Materie besser ausbalanciert als sein Gegner, erzielt eine bessere Stellung.“ Was meinst Du, gilt diese „Dreifaltigkeit“ (Raum-Zeit-Materie) auch für Glücksspiele? bearbeitet vor 2 Stunden von Chemin de fer
Bold Player Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden vor 7 Minuten schrieb Hans Dampf: Das hätte ER sich sparen können,so etwas schreibt man nicht! Passt aber sehr gut zum Kommunikationsstil dieses Forums.
Sven-DC Geschrieben vor 1 Stunde Autor Geschrieben vor 1 Stunde vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: F0 Zählung fehlt. Richtig, ist aber für das Spiel nicht relavant, weil F0 auf F1 spiele ich hier nicht. Deshalb muss man es auch nicht wissen und die Sache noch komplizierter, aufwendige machen und Informationen bereitstellen, die nicht gebraucht werden. Aber für Restantenspieler ist das bestimmt eine wichtige Information.
Ropro Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde vor 34 Minuten schrieb Sven-DC: Richtig, ist aber für das Spiel nicht relavant, weil F0 auf F1 spiele ich hier nicht. Deshalb muss man es auch nicht wissen und die Sache noch komplizierter, aufwendige machen und Informationen bereitstellen, die nicht gebraucht werden. Aber für Restantenspieler ist das bestimmt eine wichtige Information. Wenn man F0 und F1 nicht mitzählt, wo sollen dann die F2 herkommen?
elementaar Geschrieben vor 18 Minuten Geschrieben vor 18 Minuten vor 54 Minuten schrieb Ropro: Wenn man F0 und F1 nicht mitzählt, wo sollen dann die F2 herkommen? Richtig. In Sachen Permanenzentwicklung wollte ich nicht darauf verzichten. Das Stichwort "Schneidungen" wollen wir dann schon mal gar nicht erwähnen. Ich bin wirklich gespannt, was Sir copilot an Programmierung zustande bringen wird. Bisherige Selbstversuche mit ihm und python waren eher ernüchternd; sowohl, was Lauffähigkeit angeht, wie codezeilen-Sparsamkeit. Aber er lernt ja jeden Tag dazu. Daß das Betrachtungsfenster bei 222 Coups (6x37) liegt, scheint bei ihm jedoch noch nicht angekommen zu sein.
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