sachse Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden vor 4 Minuten schrieb Sven-DC: Das Spiel hat keine festen Regeln, und darum ist es so erfolgreich. Weil mit Regeln, zwingt man dem Zufall sein Spiel auf. Keine festen Regeln heißt, es geht nach Bauchgefühl. Andererseits schreibst du einen Satz später, dass die Regeln dem Zufall ihr Spiel aufzwingen. Dass widerspricht sich und kein Schwein versteht es.
cmg Geschrieben vor 4 Stunden Geschrieben vor 4 Stunden vor 43 Minuten schrieb sachse: Regeln dem Zufall ihr Spiel aufzwingen. Dass widerspricht …interessante Ansicht KI: „In der Systemtheorie und Philosophie stehen feste Ordnungsprinzipien und die Chaostheorie in einem spannungsreichen Verhältnis: 1. Feste Regeln / Ordnungsprinzipien Determinismus: Jedes Ereignis ist die direkte Folge einer Ursache. Wenn man den Ausgangszustand und die Regeln kennt, ist die Zukunft exakt vorhersagbar. Linearität: Kleine Änderungen in den Bedingungen führen zu proportional kleinen Änderungen im Ergebnis. Stabilität: Systeme streben nach einem Gleichgewicht oder folgen starren Hierarchien und Strukturen. 2. Chaostheorie Deterministisches Chaos: Auch chaotische Systeme folgen festen Regeln, sind aber aufgrund ihrer Komplexität nicht langfristig berechenbar. Nichtlinearität (Schmetterlingseffekt):Minimale Abweichungen in den Anfangsbedingungen können zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen. Selbstorganisation: Aus scheinbarem Chaos können spontan neue, höhere Ordnungen entstehen (z. B. Wirbelbildung in Wasser oder Schwarmverhalten). Der entscheidende Unterschied Während das klassische Ordnungsprinzip auf Kontrolle, Vorhersagbarkeit und Starrheit setzt, erkennt die Chaostheorie, dass Ordnung und Unordnung untrennbar verbunden sind. Chaos ist keine bloße Abwesenheit von Ordnung, sondern eine „höhere“, dynamische Form der Komplexität, die Flexibilität und Evolution ermöglicht. Weiterführende Informationen zu dynamischen Systemen finden Sie auf den Portalen der Max-Planck-Gesellschaft oder bei Spektrum der Wissenschaft.„ Beachte hier vor allem: „Aus scheinbarem Chaos können spontan neue, höhere Ordnungen entstehen (z. B. Wirbelbildung in Wasser oder Schwarmverhalten).“ Lt. KI meint Einstein hierzu: “Albert Einstein sah Chaos und Ordnung als zwei Seiten derselben Medaille: Er sagte berühmt: „Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos“ und „Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos.“. Diese Zitate drücken aus, dass tiefes Verständnis (Chaos) nötig ist, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, aber auch, dass Ordnung notwendig ist, damit diese Erkenntnisse Bestand haben können, wobei das Genie die Balance hält und kreativ mit beidem umgeht. Einsteins Sicht auf Chaos und Ordnung Chaos als Ursprung: Einstein sah Chaos nicht als reines Durcheinander, sondern als Quelle neuer Ideen und Entdeckungen, die über bestehende Strukturen hinausgehen. Ordnung als notwendige Struktur: Ohne Ordnung, die aus dem Chaos hervorgeht, gäbe es keine Stabilität oder Möglichkeit, etwas zu begreifen oder zu erschaffen. Ordnung ermöglicht es dem Geist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das Genie in der Balance: Das Genie versteht die Notwendigkeit von beidem: Es nutzt das Chaos für Kreativität und Durchbrüche, schafft aber auch die neue Ordnung, die daraus resultiert, wie im berühmten Spruch, dass der Dumme nur Ordnung braucht, während das Genie das Chaos beherrscht. Beispiel Schreibtisch: Obwohl Einstein selbst für einen unordentlichen Schreibtisch bekannt war, was oft als kreatives Chaos interpretiert wird, betonte er auch die Rolle der Ordnung. Zusammenfassend beschreibt Einstein eine dynamische Beziehung: Chaos ist die Bedingung für Entstehung und Innovation, während Ordnung die Bedingung für Existenz und Verständnis ist, und das Genie navigiert geschickt dazwischen. “ „das Genie navigiert geschickt dazwischen“ - nichts anderes tut der klassische Spieler beim Roulette Sam si to tražio - Manches Unheil hat man sich selbst gefragt
Sven-DC Geschrieben vor 4 Stunden Autor Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf: Du schreibst hier kurz die Regeln runter, z.B. in Stichpunkten: Zählweise: ab wann wird eine Zahl zum Favoriten? Satzbeginn: ab welchem Moment wird gesetzt? Was wird gesetzt: einzelne Favoriten, mehrere, mit/ohne Nachlauf? Progression: flach, Martingale, Stufen, Abbruch nach X Verlusten/Treffern? Stoppregeln: Tagesziel, Tischlimit, Serienabbruch usw. Das ist alles großer Bullshit und die sicherste Methode den Casino das überleben zu sichern. Weil der Zufall lässt sich in kein Korsett pressen, welches man mit simplen starren Regelgedöns besiegen kann. Daran sind schon ganze Generationen von Spielern gescheitert und du in deiner Verwirrtheit versuchst es immer wieder Neu. Dummheit ist unter anderen dadurch definiert, immer das gleiche zu versuchen und andere Ergebnisse zu erwarten. bearbeitet vor 4 Stunden von Sven-DC
sachse Geschrieben vor 4 Stunden Geschrieben vor 4 Stunden vor 5 Minuten schrieb Sven-DC: Das ist alles großer Bullshit und die sicherste Methode den Casino das überleben zu sichern. Die sicherste Methode für das Überleben der Casinos ist, den Bullshit zu Hause am Küchentisch zu verbrechen.
Chemin de fer Geschrieben vor 4 Stunden Geschrieben vor 4 Stunden vor 38 Minuten schrieb cmg: „Aus scheinbarem Chaos können spontan neue, höhere Ordnungen entstehen (z. B. Wirbelbildung in Wasser oder Schwarmverhalten).“ KI - Assistentin Eos: "Chaos kann unter bestimmten Bedingungen für eine neue Form von Ordnung sorgen oder deren Entstehung überhaupt erst ermöglichen. Wissenschaftlich und philosophisch wird dies durch Konzepte wie Selbstorganisation, Emergenz und Chaostheorie erklärt. Hier sind die zentralen Ebenen, auf denen Chaos Ordnung hervorbringt: 1. Selbstorganisation und Emergenz In komplexen Systemen kann aus scheinbarer Unordnung spontan eine neue Struktur entstehen. Strukturbildung: Natürliche Muster wie Schneeflocken oder die Anordnung von Vogelschwärmen entstehen durch das Zusammenspiel vieler Einzelteile, die ohne zentrale Steuerung agieren. Dissipative Strukturen: Der Chemiker Ilya Prigogine zeigte, dass Systeme fernab vom Gleichgewicht durch Zufuhr von Energie aus instabilen (chaotischen) Zuständen in neue, höher geordnete Zustände übergehen können. 2. Der „Rand des Chaos“ Dies ist eine Übergangszone zwischen starrer Ordnung und völliger Unordnung. Innovation: In diesem Bereich ist ein System am anpassungsfähigsten. Zu viel Ordnung führt zu Stillstand, während zu viel Chaos zur Zerstörung führt. Nur im dynamischen Wechselspiel kann echtes Neues entstehen. Wachstum: Ohne ein gewisses Maß an Chaos gäbe es laut Philosophen wie Jordan Peterson keinen Wandel oder Wachstum; die Ordnung würde stagnieren. 3. Mathematische und physikalische Ordnung In der Chaostheorie bedeutet Chaos nicht völlige Willkür, sondern ein deterministisches Verhalten, das lediglich extrem empfindlich auf Anfangsbedingungen reagiert. Muster im Chaos: Langfristig betrachtet zeigen chaotische Prozesse oft erkennbare Muster oder „seltsame Attraktoren“, die eine tieferliegende mathematische Ordnung offenbaren. Dynamische Systeme: Selbst einfache Gleichungen können zeigen, dass im Chaos wieder Ordnung gefunden werden kann. 4. Psychologische und kreative Perspektive Kreativität: „Das Genie beherrscht das Chaos“ – dieses Einstein zugeschriebene Zitat verdeutlicht, dass Unordnung oft ein notwendiger Nährboden für kreative Prozesse ist. Chaos bricht alte Denkmuster auf und schafft Platz für neue Verknüpfungen. Heilung durch Ordnung: Umgekehrt kann das bewusste Schaffen von Ordnung in einem chaotischen Umfeld therapeutisch wirken und ein Gefühl von Kontrolle zurückgeben. Fazit: Chaos ist oft die notwendige Voraussetzung für die Entstehung einer neuen, komplexeren Ordnung. Es zerstört zwar die alte Struktur, ermöglicht aber erst die Evolution hin zu stabileren oder effizienteren Systemen. Weiters, zur Erinnerung: In der Stochastik beschreiben die Brownsche Bewegung und die Brownsche Brücke zwei eng verwandte Prozesse, die den Übergang von reinem Chaos zu einer strukturierten Wahrscheinlichkeit verdeutlichen. 1. Brownsche Bewegung (Wiener-Prozess) Dies ist das mathematische Modell für das „reine“ Chaos der physikalischen Molekularbewegung. Charakter: Sie beginnt bei einem festen Punkt (meist Null) und bewegt sich völlig unvorhersehbar fort. Eigenschaft: Mit fortschreitender Zeit nimmt die Unsicherheit über den Aufenthaltsort des Teilchens immer weiter zu (die Varianz wächst linear mit der Zeit). Ordnung im Chaos: Obwohl der Pfad chaotisch ist, folgt die Verteilung der Teilchen einer exakten Ordnung – der Normalverteilung. Das Chaos der Einzelbewegung führt makroskopisch zur geordneten Diffusion. 2. Brownsche Brücke Die Brownsche Brücke ist eine Variante der Brownschen Bewegung, bei der nicht nur der Startpunkt, sondern auch der Endpunkt fixiert ist. Konzept: Man betrachtet eine Brownsche Bewegung, die zu einem bestimmten Zeitpunkt T zwingend an einem festen Wert (oft wieder Null) ankommen muss. Der „Brückeneffekt“: Zwischen Start und Ziel verläuft der Pfad weiterhin zufällig und „zittrig“. Da das Ziel aber feststeht, ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Ordnung: Die Unsicherheit (Varianz) ist in der Mitte des Zeitintervalls am größten und nimmt zum Ende hin wieder auf Null ab. Sie erzwingt also eine Rückkehr zur Ordnung (dem Zielwert). Vergleich: Chaos vs. Struktur Merkmal Brownsche Bewegung Brownsche Brücke Startpunkt Fixiert (meist 0) Fixiert (meist 0) Endpunkt Völlig offen (Zufall) Fixiert (deterministisch) Verlauf Irrfahrt ohne Ziel Irrfahrt mit „Heimkehrzwang“ Anwendung Aktienkurse, Diffusion Statistische Tests (z. B. Kolmogorow-Smirnow-Test) Fazit: Während die Brownsche Bewegung zeigt, wie aus Chaos eine statistische Verteilung entsteht, demonstriert die Brownsche Brücke, wie ein chaotischer Prozess durch Rahmenbedingungen (fester Endwert) in eine geschlossene Form gezwungen wird."
Sven-DC Geschrieben vor 4 Stunden Autor Geschrieben vor 4 Stunden @cmg Danke schöner Beitrag von dir, sehr zutreffend.
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