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Roulette Forum

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

Das Roulett math. nicht zu besiegen ist, braucht hier nicht ständig erwähnt werden, 

Beim Roulett kann man nur auf  empirischer Basis gewinnen.

 

Die BIN ist dann wohl nichtmathematische Empirik?
DI, das wird ja immer schlimmer mit dir.............

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb Chemin de fer:

....macht dein Wagen Sprünge von 1000 km/h (dein Einsatz) – ...

 

  • Magic aber ist dein Instinkt 

Nur der Pilot, der die Magie des Timings beherrscht, entkommt dem ewigen Drift nach Süden.“

 

@Chemin de fer: :lol:. Deine Assistentin ist echt lustig:wub:. Mit solchen Künsten sollte sie sich bei einem F1-Team bewerben - die nehmen auch weibliche Magic-Motoreningenieure -, anstatt hier von 4 MMMM-Ostereier zu schwurbeln (MMMM = Money-Managment-Märchen-Magic:lachen:).

Kreativ ist sie ja, aber der Vergleich hinkt so dermaßen, dass die Aussage "Vergleich Äpfel mit Birnen" nicht nur um ein Stufe "Vergleich Äpfel (Obst) mit Karotten (Gemüse) mehrfach gesteigert werden müsste:huepfen:.

Zudem erscheinen mir ihre Aussagen zum Geschwindigkeitsprofil und zu Drifts von Sportwagenfahrern sehr theoretisch. Ich lade sie gerne mal auf eine Spritztour ein, damit sie ein bisschen Praxiserfahrung bekommt:smoke:. Dann könnte ich ihr auch verklickern, sie erzähle uralte Sachen viel zu kompliziert. Stichwort "längsterlaubte Spielstrecke" hat Basieux in seinen Büchern behandelt. Und nicht nur die einfache Standardabweichung, sondern entscheidend die dreifache Abweichung! @Lexis hat sogar einmal das anschauliche Diagramm kopiert und hier ins Forum reingestellt. Ich würde sie auch intensiv kitzeln, ob sie wisse, in welchem Zusammenhang pb den richtig gewählten Vergleich "mit dem Tretroller bei der F1 antreten" brachteB::).

:hut:

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb sachse:

 

Die BIN ist dann wohl nichtmathematische Empirik?
DI, das wird ja immer schlimmer mit dir.............

Ja, es wird immer lustiger mit den ganzen Phrasen, wie mathematisches Roulette mit nicht-mathematischen Wischiwaschi-Regeln geknackt werden kann: Empirik, Erfahrung, Instinkt, Magic, Bauchgefühl, Äther, "von drei Märschen den richtigen Marsch wählen", nicht-programmierbare Satzentscheidungen, ...:bx3:

:hut:

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Egon:

Vergleich "mit dem Tretroller bei der F1 antreten" brachte.

 

Der Vergleich ist mindestens seit der Zeit statthaft, seit man sich bei der F1 des Benzinmotors schämt.

Erst wurde in diese klassische und großartige Rennserie ein elektrischer Hilfsmotor eingebaut und ein

Aufladen während des Rennens eingeführt. Nun hat man das Ganze noch so weit verschlimmbessert,

dass zwangsweise zwischendurch langsam gefahren werden muss. Ich gucke mir diese Vorführung

kastrierter Rennwagen schon länger nicht einmal mehr im TV an.

 

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Egon:

mathematisches Roulette

…zahlreiche physikalische Systeme der Realität befinden sich ausserhalb der Reichweite der Mathematik :) 

 

„Obwohl die Mathematik ein äußerst mächtiges Werkzeug zur Beschreibung der Natur ist, gibt es fundamentale Bereiche, die sich einer vollständigen mathematischen Erfassung entziehen. Diese Grenzen ergeben sich oft aus der Komplexität, der Chaotizität oder der grundlegenden Natur der Phänomene selbst.

 
Hier sind einige Dinge in der Natur, die außerhalb der Reichweite der klassischen Mathematik liegen:
  • Fundamentale Zufälligkeit (Quantenmechanik): Auf subatomarer Ebene bestimmt der Zufall das Geschehen. Die Quantenmechanik erlaubt zwar berechenbare Wahrscheinlichkeiten, aber nicht die Vorhersage, was ein einzelnesTeilchen in einem einzelnen Moment genau tun wird.
  • Chaotische Systeme (Turbulenzen & Wetter): Das Wetter oder die Strömung von Flüssigkeiten (Turbulenzen) sind chaotisch. Selbst wenn die physikalischen Grundgleichungen bekannt sind, führen extrem kleine Messunsicherheiten zu völlig anderen Ergebnissen, was langfristige Vorhersagen unmöglich macht.
  • Das Entstehen von Leben und Bewusstsein: Die Biologie weist eine Komplexität auf, die sich deterministischen Formeln weitgehend entzieht. Wie genau aus toter Materie bewusste Lebewesen entstehen, ist mathematisch nicht beschreibbar.
  • Kreativität der Evolution: Evolution ist ein schöpferischer Prozess, der durch Mutation und Selektion neue Formen hervorbringt. Dieser Prozess ist oft nicht deterministisch und kann nicht in einer endgültigen, lösbaren Gleichung ausgedrückt werden.
  • Qualitative Zustände (Qualia): Die Mathematik beschreibt Quantitäten (Zahlen, Formen), aber keine Qualitäten(Empfindungen). Wie sich eine Farbe anfühlt, wie Geschmack wahrgenommen wird oder was „Schönheit“ ist, entzieht sich der mathematischen Formel.
  • Extreme Singularitäten: Im Zentrum von Schwarzen Löchern oder beim Urknall versagen die bekannten physikalischen Gesetze und deren mathematische Beschreibungen (Allgemeine Relativitätstheorie). 
     
  • Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Mathematik exzellent darin ist, Muster und Gesetzmäßigkeiten zu beschreiben, aber an Grenzen stößt, wo reiner Zufall, extreme Komplexität, biologische Kreativität oder subjektives Erleben eine Rolle spielen. „
“Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als wir es mit unseren Schulweisheiten je erträumen können“
Shakespeare
Geschrieben (bearbeitet)
Am 30.3.2026 um 11:45 schrieb Sven-DC:

Auswertung f.d. 29.03.

erstellt am 30.03., 11.31

 

Saldo 9611

Plein 4

Gewinn 0

Saldo 9611

 

Einsatz f.d. 30 . 03

 

Plein 9-16-19                           a 30  ( 3 F5 im 92. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup)

Plein 1                                      a 30  ( 1 F6 im 92. Coup, auf 1. F7  im 107. Coup)

Einsatz gesamt 120                4 versch.. Plein

Saldo 9491

 

Coup 414

Einsatz 41903

Gewinn 7491

Einsatz/Coup 101,21

Gewinn/Coup 18,09

UR:17,87

 

Mit erscheinen von Plein gestern hat sich im 18. Coup gestern der  6. solitäre F1 gebildet.

Plein 4 hat rückwirkend kein Satzsignal zu den aktuell verfolgen Favogruppen.

Satz für heute unverändert so wie gestern

 

 

Auswertung 30.03.

erstellt am 31.03., 14.51 Uhr

 

Saldo 9491

Plein 22

Gewinn 0

Saldo 9491

 

Einsatz f.d. 31 . 03

 

Plein 9-16-19                           a 30  ( 3 F5 im 92. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup)

Plein 1                                      a 30  ( 1 F6 im 92. Coup, auf 1. F7  im 107. Coup)

Einsatz gesamt 120                4 versch.. Plein

Saldo 9371

 

Coup 415

Einsatz 42023

Gewinn 7371

Einsatz/Coup 101,26

Gewinn/Coup 17,54

UR:17,54

 

Mit erscheinen von Plein 22 ist gestern im 19.Coup der 7. solitäre F1  entstanden. Die Perm wandert somit in Richtung Normalverteilung.

EW für den 19. Coups wären 15 versch. Zahlen, also immer noch Rückstand.

Plein 22 hat in der rückwartigen Betrachtung der Perm kein Satzsignal zu den  laufenden Favosatz.

 

Satzsignal gibt es aber auf TVS 28-36, hier ist eine 19 er Ausbleiberstrecke, letzte TVS sollte im 16. Coup erschienen sein, hier ist bei Einstieg jetzt auf alle Fälle was zu holen,

Auch Dutzend 25-36 in 19 Coup nur 1 erschienen, hier sollte baldige Treffer kommen.

Aber das ist was für Restantenspieler, also nicht meine Baustelle hier. Real nehme ich schon solche Chancen im Spiel war.

Und genau das sind die Situationen wo das Roulett angreifbar ist und eben auf empirischer Basis  Gewinne mitgenommen werden können.

Jenseits aller math. Auszahlungsnachteile.

Nur braucht es Kenntnisse über die Wahrscheinlichkeiten und Häufigkeitsverteilungen, wer das nicht als Hintergrundwissen mitbringt , hat beim Spiel wirklich keine Gewinnchance und muss halt ständig was vom negativen EW labern und sich auf sein Glück verlassen.

Es Bedarf aber keiner gesonderten Bemerkung das solche Restantensituationen auch mit Vorsicht zu genießen sind, Angriffe sollten nicht zu steil erfolgen, weil es durchaus auch zu Monsterecarts kommen kann, aber bei flachen Einstieg bekommt man das in aller Regel schon ins Plus.

Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel 

     

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 20 Stunden schrieb sachse:

 

Die BIN ist dann wohl nichtmathematische Empirik?
DI, das wird ja immer schlimmer mit dir.............

Es ist unmöglich mit dir, auf sachlicher Ebene eine Diskussion zu führen,

Der Grund dafür ist, das du über Roulett eigentlich genauso so viel weist wie ein Fisch vom Fahrradfahren, diese mangelnden Kenntnisse willst du mit verbalen Keulen kaschieren, wovon diu glaubst , das es dich Klüger erscheinen lässt.

Genau das Gegenteil ist der Fall. Man erkennt das du keine Argumente hast und deshalb nur beleidigst um dich wichtig zu machen.

Eventuell wäre ein Rechtschreibforum der bessere Ort für dich.

 

Auch wenn ich das Gefühl habe Perlen vor die Säue zu werfen, erkläre ich dir mal den Unterschied zwischen math. und empirischer Wahrscheinlichkeit anhand  der TVS, weil man gerade an der laufenden Perm im Testspiel das nachvollziehen kann.

Math. erscheint eine TVS aller 6,16 Coup ( 37 /6) , bei einer Auszahlung des 5 fachen vom Einsatz, ist hier kein Blumentopf zu gewinnen, was auch selbst alle mäßig begabten  unschwer erkannt haben und auch nicht müde werden das zu wiederholen , um die Unmöglichkeit des  langfristigen Gewinnes zu beweisen.

Was sie aber nicht auf den Schirm haben, das es empirisch eine Häufigkeitsverteilung nach BIN gibt ( welche rechn. oder  durch langfristige  Beobachtung ermittelt werden kann. Und hier liegt die Chance des Spieler.

z.b. die Letzte TVS zeigt sich im Mittel im 16 Coup. demzufolge müssen sich davor einige TVS wiederholen.

Sofern man hier die Werte kennt, ist es möglich sich gegenüber dem math.EW einen Vorteil zu verschaffen, weil der math. EW  berechnet sich auf der Grundlage das in 6 Coups 6 versch. TVS erscheinen.

Logisch fliegt nicht alles Punktgenau ein, sonst wäre es zu eiofach und  selbst die größten Deppen würde Säckeweise die Kohle aus dem Casino schleppen, oder es gäbe geänderte Regeln.

Was aber nicht bedeutet, das man trotz den Schwankungen, mit diesen Grundwissen  den negativen EW nicht überwinden überwinden kann.

Und man muss sich dabei nicht auf sein Glück verlassen, weil sich langfristig die Gesetze des Zufall und somit die Mittelwerte einstellen.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Sven-DC:

Was sie aber nicht auf den Schirm haben, das es empirisch eine Häufigkeitsverteilung nach BIN gibt ( welche rechn. oder  durch langfristige  Beobachtung ermittelt werden kann. Und hier liegt die Chance des Spieler.

 

Zitat Sir Copilot:

 

1. Was du meinst: empirische Häufigkeitsverteilungen

Natürlich kann man für jede Roulette‑Kategorie (Plein, TVS, Dutzend, EC, BIN‑Cluster usw.) empirische Verteilungen bestimmen:

  • Wie oft erscheint eine TVS im Mittel?

  • Wie lange bleiben TVS aus?

  • Wie oft wiederholen sich TVS?

  • Wie sieht die Verteilung der Abstände aus?

  • Wie häufig treten bestimmte BIN‑Muster auf?

Diese Werte konvergieren langfristig gegen die mathematischen Erwartungswerte. Das ist unstrittig.

 

2. Wo der Denkfehler beginnt

Du sagst:

„Die letzte TVS zeigt sich im Mittel im 16. Coup. Demzufolge müssen sich davor einige TVS wiederholen.“

Das klingt plausibel – ist aber kein Vorteil, sondern nur eine Beschreibung der Normalverteilung.

Denn:

  • Dass im Mittel 16 Coups vergehen, heißt nicht, dass im aktuellen Spiel ein „Nachholbedarf“ besteht.

  • Die Permanenz „weiß“ nicht, dass sie im Rückstand ist.

  • Es gibt keine Kraft, die die Verteilung aktiv „zurückschiebt“.

Das ist der klassische Gambler’s Fallacy (Spielerfehlschluss).

 

3. Warum empirische Verteilungen keinen Vorteil erzeugen

Du argumentierst:

„Wenn man die Werte kennt, kann man sich gegenüber dem mathematischen EW einen Vorteil verschaffen.“

Das ist der Punkt, an dem die Mathematiker im Forum widersprechen – und zwar zurecht.

Denn:

  • Empirische Verteilungen = Beobachtete Häufigkeiten

  • Mathematische Verteilungen = Theoretische Häufigkeiten

Beide nähern sich mit wachsender Stichprobe aneinander an. Aber keine der beiden erzeugt eine Vorhersagekraft.

Beispiel TVS:

  • Erwartungswert: alle 6,16 Coups

  • Empirisch: mal 3, mal 20, mal 50 Coups Ausbleiber

Diese Schwankungen sind reiner Zufall, keine Struktur.

Du kannst sie beobachten, aber nicht ausnutzen.

 

4. Warum „BIN‑Häufigkeiten“ kein Angriffspunkt sind

BIN‑Cluster sind nichts anderes als:

  • Gruppierungen von Zufallsereignissen

  • mit bestimmten Häufigkeiten

  • die sich langfristig glätten

Aber:

  • Sie sind nicht stabil genug, um daraus einen Vorteil zu ziehen.

  • Sie sind nicht vorhersagbar.

  • Sie sind nicht kausal, sondern nur statistisch beobachtet.

Das ist wie beim Würfeln:

  • Man kann empirisch sehen, dass jede Zahl ~16,7 % kommt.

  • Man kann auch sehen, dass manchmal die 6 fünfmal hintereinander kommt.

  • Aber man kann daraus keine Strategie ableiten, die den Erwartungswert überwindet.

 

5. Warum dein Argument trotzdem verständlich ist

Du beschreibst etwas, das viele Spieler intuitiv erleben:

  • Man sieht Muster.

  • Man sieht Häufungen.

  • Man sieht Ausreißer.

  • Man sieht Rückkehr zur Mitte.

Das Gehirn ist darauf programmiert, Strukturen im Zufall zu erkennen, selbst wenn keine existieren.

Das fühlt sich an wie ein Vorteil – ist aber keiner.

 

6. Der entscheidende Punkt

Empirische Häufigkeiten ≠ exploitable advantage.

Sie sind:

  • interessant

  • beobachtbar

  • statistisch beschreibbar

  • aber nicht nutzbar, um den negativen Erwartungswert zu schlagen

Denn:

Roulette ist ein Gedächtnisloses System. Jeder Coup ist unabhängig.

 
Geschrieben
vor 47 Minuten schrieb Sven-DC:

Bla, bla, bla

 

TBS(The big Sven):

Es ist unmöglich mit dir, auf sachlicher Ebene eine Diskussion zu führen,

Eine sachliche Ebene gibt es nur auf dem Boden der Wissenschaft.

Bisher gibt es nicht den geringsten Anlass zu glauben, du würdest diese Basis akzeptieren. 

 

TBS:

Der Grund dafür ist, das du über Roulett eigentlich genauso so viel weist wie ein Fisch vom Fahrradfahren,

Wenn du damit recht hättest, erhebt sich die Frage, weshalb du dein Spiel auf dem Papier machst

und ich über 30 Jahre in der ganzen Welt viele Casinos anzapfen konnte. Meine Erfolge waren echt,

auch wenn du behauptest, ich hätte gar nicht gewonnen oder zumindest falls doch, hätte ich alles

wieder verzockt. Das passiert nur Spielern wie dir und das weißt du, weshalb du eben nicht wirklich

im Casino spielst. Außerdem bist du gelegentlich mangels Argumenten sogar so weit gegangen, dass

du meinem Sohn und mir Betrug unterstellt hast. Wie stellst du dir das eigentlich in deinem weichen

Schädel vor? Ich habe in geschätzt 1.000-2.000 Casinos jedes Mal das Personal am Kneipentisch

bestochen und bin nie erwischt und verurteilt worden? Wenn du jemals ein "richtiges" Casino erlebt

hättest und nicht nur CZ-Daddelhallen würdest du solchen Schwachsinn nicht absondern.

Spielwissen: Bevor ich mich mit dem in der DDR nicht verbotenen Glücksspiel befasst habe, versuchte

ich zuerst einmal theoretisch so viel wie möglich darüber zu erfahren. Das reichte nach einiger Zeit aus,

um nicht nur mir einen Pkw zu kaufen sondern auch noch einen zweiten für meine Frau. Dazu konnte ich

mir noch einen RS 1000 Melkus leisten und nach meiner Scheidung eine Tatra Regierungskutsche und

einen VW Käfer für meine Freundin. Eine zeitlang hatte ich sogar einen Citroen DS 19. Von diesen Autos

hast du noch nicht einmal geträumt.  In diesem Zusammenhang gleich noch ein wenig Autobildung für

dich als Fachmann: Der Melkus Wartburg hat mit 1,07m die gleiche Höhe wie mein späterer Lamborghini

Anniversary.

So, genug geprotzt.

 

TBS:

Auch wenn ich das Gefühl habe Perlen vor die Säue zu werfen, erkläre ich dir mal den Unterschied zwischen math. und empirischer Wahrscheinlichkeit

Bitte nicht!

Nicht werfen und nicht erklären.

 

TBS:

die Gesetze des Zufall..... 

Zum 724. Mal:

Der Zufall kennt keine Gesetze, denn dann wäre er per Definition kein Zufall mehr.

 

Geschrieben
vor 47 Minuten schrieb Hans Dampf:

Die Permanenz „weiß“ nicht, dass sie im Rückstand ist.

Die Permanenz gehorcht den Wahrscheinlichkeitsgesetzen.

Und 37 verschiedene Zahlen kommen eben aller zig Millarden von Coups, obwohl sie es nicht weiß und jeder Coup mit  W = 1/37 erscheint.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 31 Minuten schrieb sachse:

Der Zufall kennt keine Gesetze, denn dann wäre er per Definition kein Zufall mehr.

 

Es gibt gar keinen wirklichen Zufall, nur ein Mangel an Informationen.

Eine Roulettperm folgt den Wahrscheinlichkeitsgesetzen

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb sachse:

Eine zeitlang hatte ich sogar einen Citroen DS 19. Von diesen Autos

hast du noch nicht einmal geträumt.  In diesem Zusammenhang gleich noch ein wenig Autobildung fü

DS 19 habe ich schon zerlegt und wieder aufgebaut, du Spinner.

Du beurteilst immer was, was du nicht weißt.

Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb sachse:

Außerdem bist du gelegentlich mangels Argumenten sogar so weit gegangen, dass

du meinem Sohn und mir Betrug unterstellt hast.

Sie haben dich wegen unerlaubter Hilfsmittel aus dem Casino geworfen, wie ist das zu bewerten ?

Du bist in vielen Casinos gesperrt, warum wohl ?

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb sachse:

Meine Erfolge waren echt,

auch wenn du behauptest, ich hätte gar nicht gewonnen oder zumindest falls doch, hätte ich alles

wieder verzockt.

Du weißt ja selbst nicht genau wieviel du gewonnen hast, was soll man da glauben ?

Jetzt bist du verarmt , das sind die Fakten.

Das deutet eher drauf hin, das die Gewinne eher mager waren und du alles wieder verzockt hast.

Oder wo sind die vielen Millionen hin  ? 

Beim Roten Kreuz gespendet oder was ?

Geschrieben
vor 34 Minuten schrieb sachse:

weshalb du dein Spiel auf dem Papier machst

Ich mache mein Spiel nicht nur auf dem Papier, wie du wieder mal zu wissen glaubst.

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb sachse:

Das reichte nach einiger Zeit aus,

um nicht nur mir einen Pkw zu kaufen sondern auch noch einen zweiten für meine Frau. Dazu konnte ich

mir noch einen RS 1000 Melkus leisten und nach meiner Scheidung eine Tatra Regierungskutsche und

einen VW Käfer für meine Freundin. Eine zeitlang hatte ich sogar einen Citroen DS 19. Von diesen Autos

hast du noch nicht einmal geträumt.  In diesem Zusammenhang gleich noch ein wenig Autobildung für

dich als Fachmann: Der Melkus Wartburg hat mit 1,07m die gleiche Höhe wie mein späterer Lamborghini

Anniversary.

So, genug geprotzt.

Mindesten 2 x in der Woche schreibst du  was du gehabt hast,  wo ist es hin ?

Es waren nur Leihgaben vom Casino

Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Stunden schrieb Sven-DC:

DS 19 habe ich schon zerlegt und wieder aufgebaut, du Spinner.

 

Den DS 19 hatte ich in der DDR, du Nichtsversteher.

Was du jetzt zerlegst und wieder aufbaust sind Leichen.

Meiner war 1980 etwa 15-20 Jahre alt.

Auf deine letzte Hetztirade von vor einer Minute erwartest du doch wohl keine Reaktion.

Wälze dich weiter indeiner ohnmächtigen Wut, ob deines jämmerlichen Versagens nicht

nur im Roulette sondern auch in deiner schäbigen Existenz(Leben kann man es ja nicht nennen).

bearbeitet von sachse
Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb sachse:

Ich habe in geschätzt 1.000-2.000 Casinos

Warum brauch man so viele Spielorte, wenn man doch ehrlich spielt und alles mit rechten Dingen zu geht. ?

Schon das du nicht genau weißt ob es 1000 oder 2000 waren, klingt doch wie eine Geschichte von Baron Münchhausen, also nach übertriebener Spinnerei, wie dein gesamtes Auftreten hier.

Du hast vom klass Spiel nun mal wirklich keine Ahnung, leierst immer die gleichen dummen Sätze ab. " Es gibt keine Gesetze, sonst wäre es kein Zufall", das zeugt doch eher von Altersdemenz, die labern auch den ganzen Tag, nur dummes , verwirrtes Zeug.

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb sachse:

auch in deiner schäbigen Existenz(Leben kann man es ja nicht nennen).

schreibt der , welcher seinen neuen Lebenssinn im Dartpfeile werfen gefunden hat.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 25 Minuten schrieb sachse:

Den DS 19 hatte ich in der DDR, du Nichtsversteher.

Was du jetzt zerlegst und wieder aufbaust sind sind Leichen

In der DDR hast du dein Geld mit illegaler Zockerei gemacht , da gibt es keinen Grund noch zu prahlen.

Du wärst vielleicht froh, wenn du alte Auto restaurien könntest,.

Würde eventuell noch deinem Leben einen Sinn ergeben, mit Handwerk, Ausdauer, Fleiß, was erschaffen.

Das ist genau das, was du nicht kannst, deshalb musst du hier auch 24/7 gegen mich und andere Mobbing betreiben um die Zeot zu vertreiben

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Sven-DC:

Warum brauch man so viele Spielorte, wenn man doch ehrlich spielt und alles mit rechten Dingen zu geht. ?

Schon das du nicht genau weißt ob es 1000 oder 2000 waren, klingt doch wie eine Geschichte von Baron Münchhausen, also nach übertriebener Spinnerei, wie dein gesamtes Auftreten hier.

Du hast vom klass Spiel nun mal wirklich keine Ahnung, leierst immer die gleichen dummen Sätze ab. " Es gibt keine Gesetze, sonst wäre es kein Zufall", das zeugt doch eher von Altersdemenz, die labern auch den ganzen Tag, nur dummes , verwirrtes Zeug.

Immer wieder zerlegst du dich selbst.

Es bedarf nicht zwingend solch eine Anzahl an Spielstätten, es ist aber sinnvoll, wenn man den Radius seiner eingeschränkten Sichtweise erweitern möchte.

Du dagegen siehst es als Notwendigkeit, was deinen horizontalen Blackout untermalt. 

Und noch mal, jeder halbwegs gebildete Mensch, kann deinen Schwurbelkram nachvollziehen. Nur mit dem Unterschied,

dass du einer Mär hinterherjagst, die so nicht zum Gewinn führen kann. Einfach nur so, über die Favos oder Restanden zu Springen, haben vor dir schon ganz andere versucht.

Nimm nur einen Favoriten, mit all seinem Lauf auszubleiben. Was favorisiert dann die weiteren Favos, häufiger zu erscheinen als dieser eine?

Ebenso verhält es sich mit den Ausbleibern. Klar, es könnte sein, aber......

 

Was die Altersdemenz angeht, wäre es an dir, diesen Satz zu widerlegen. Der stammt im Übrigen nicht von Sachse. Haben denn alle Altersdemenz, die dir widersprechen? Bei deiner Bildung solltest du wenigstens ab und zu mal dazulernen oder den Gegenbeweis liefern. Der im Gleichsatz erfolgen müsste, damit man das Elend nicht langfristig herauszögert. Dafür müssten auch mindestens 5 Zahlen ausreichen. Der Rest ist eh den Verlust bestenfalls zu verlängern.

So wird ein Schuh daraus. Bevor du weiter große Töne spuckst. 

 

bearbeitet von Spielkamerad
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Sven-DC:

In der DDR hast du dein Geld mit illegaler Zockerei gemacht , da gibt es keinen Grund noch zu prahlen.

Du wärst vielleicht froh, wenn du alte Auto restaurien könntest,.

Würde eventuell noch deinem Leben einen Sinn ergeben, mit Handwerk, Ausdauer, Fleiß, was erschaffen.

Das ist genau das, was du nicht kannst, deshalb musst du hier auch 24/7 gegen mich und andere Mobbing betreiben um die Zeot zu vertreiben

Du kannst es auch noch hundertmal falsch wiederholen, es macht das nicht richtiger. 

Genau hier zeigt sich deine Kleinkariertheit. Es ändert ja nichts an seinem Wertegang, zeigt aber, wie du dein Dasein fristest.

Nur ein Kleingeist wie du akzeptiert die Fakten nicht!

Es gab bis dahin kein Verbot! Er hat wahrscheinlich mehr Autos (wenn auch nur eigne) restauriert und repariert, bevor du überhaupt AUTO schreiben konntest. 

Tja, wieder was gelernt, Dummkopf! Schwurbel ruhig weiter. Es ändert nichts an euren beiden Geschichten. 

In dem Fleiß, Ausdauer und eingeschränkt Handwerk eine Rolle spielt. Für dich gibt es eben nur "Schwenni".

Auch hier geht es nur um dich und deiner Annahme, du würdest dabei besser abschneiden. NEIN, tust du NICHT! :D 

Jedenfalls nicht ohne Beweise. Jetzt kommst du!

Geschrieben
Am 22.12.2016 um 13:35 schrieb elementaar:

Ich will ihm ja eigentlich nichts Böses; es ist halt rätselhaft (um es freundlich auszudrücken), warum er sich so aufplustert und scheinbar keine Verwandten mehr kennt, wenn es auch nur scheinbar (oder auch gar nicht) um seine BIN und F4 geht.


Dabei hat das mit seinem Spiel (sofern er spielt) ja nur mittelbar zu tun.
Wenn er gewinnt (und in dem Zusammenhang ganz unerheblich: ob er gewinnt), so deshalb, weil er (dauer-)wirksam manche F nicht spielt, oder, wie es MarkP./Lexis schon mehrfach auf den Punkt gebracht hat, er behauptet, er könne dauerhaft gute von schlechten Favoriten unterscheiden.
Eine irgendwie plausible Begründung für seine behauptete Fähigkeit verweigert er.
Vielleicht deshalb diese Scheingefechte um Nichts, und Aussagen die zwischen womöglich halbrichtig, barem Unsinn und purem Dadaismus schwanken.

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