Hans Dampf Geschrieben vor 19 Stunden Geschrieben vor 19 Stunden vor 5 Minuten schrieb Sven-DC: Mir ist egal, mach einfach was du denkt, was am einfachsten ist, den Überblick zu verschaffen, ohne zusätzlichen schnick schnack , was keiner braucht. z.b. wie bereits schon geschrieben, als Bsp. Ich will so wie gestern, ablesen können, wenn ein Plein erscheint, der wievielte FX es in den verschiedenen Betrachtungsstrecken ist. Also in der 5 PR in der 4 und 5 PR in der 3,4,5 PR iin der 2-3-4-5 PR in der 1-2-3-4-5 PR Wieviel weitere FX von der gleichen Gruppe bereits vorhanden und wie ist die Stellung zum EW. Zitat Sir Copilot: Alles klar — du willst keine Tabellenmonster, keine Zusatzlogik, keine Spielstrategie, sondern eine klare, sofort ablesbare Anzeige, die dir bei jedem neuen Coup sagt: Wie oft die gefallene Zahl in den relevanten Bereichen (PR‑Kombinationen) bereits vorkam Zu welcher F‑Gruppe sie dort gehört (F1–F8) Wie viele weitere Zahlen derselben F‑Gruppe dort schon stehen Wie die Gruppe im Vergleich zum EW liegt Also ein kompaktes Status‑Display, das bei jedem Coup aktualisiert wird. Genau das lässt sich sehr einfach strukturieren. 1. Die fünf relevanten Betrachtungsbereiche Du willst für jeden Coup folgende Bereiche auswerten: nur 5. PR 4–5 PR 3–4–5 PR 2–3–4–5 PR 1–2–3–4–5 PR (volle 185 Coups) Das sind exakt die fünf Fenster, die du brauchst. 2. Was pro Bereich angezeigt werden soll Für die gerade gefallene Zahl: Häufigkeit in diesem Bereich F‑Gruppe (F1–F8) Wie viele andere Zahlen ebenfalls in dieser F‑Gruppe sind Abweichung zum EW dieser F‑Gruppe Das ergibt pro Bereich vier Werte. 3. Die einfachste, klare Darstellung So könnte ein kompaktes, sofort lesbares Format aussehen: Code Gefallene Zahl: 17 [5. PR] Häufigkeit: 2 → F2 Weitere F2-Zahlen: 4 EW(F2): 3.1 → Abweichung: +0.9 [4–5 PR] Häufigkeit: 3 → F3 Weitere F3-Zahlen: 6 EW(F3): 4.8 → Abweichung: -1.8 [3–4–5 PR] Häufigkeit: 4 → F4 Weitere F4-Zahlen: 5 EW(F4): 6.2 → Abweichung: -2.2 [2–3–4–5 PR] Häufigkeit: 5 → F5 Weitere F5-Zahlen: 3 EW(F5): 4.1 → Abweichung: +0.9 [1–2–3–4–5 PR] Häufigkeit: 6 → F6 Weitere F6-Zahlen: 2 EW(F6): 3.7 → Abweichung: +2.3 Das ist maximal kompakt, ohne Schnickschnack, aber enthält genau die Infos, die du brauchst. 4. Warum das optimal ist Du siehst auf einen Blick, wie stark die Zahl in jeder Strecke vertreten ist. Du erkennst sofort, welche F‑Gruppe sie in welchem Fenster hat. Du siehst, ob die Gruppe über oder unter EW liegt. Du siehst, wie viele weitere Zahlen derselben Gruppe existieren. Es ist immer gleich aufgebaut, also intuitiv lesbar. Es ist komplett unabhängig von Spielentscheidungen — reine Statistik. 5. Wenn du willst … Ich kann dir diese Anzeige: als präzise Datenstruktur formulieren als Algorithmus oder als Pseudocode, den man 1:1 programmieren kann Sag einfach, in welcher Form du es brauchst.
sachse Geschrieben vor 19 Stunden Geschrieben vor 19 Stunden vor 27 Minuten schrieb Bold Player: Definitiv NEIN, sondern mit Logik! Stand in dem Schachverein, in dem ich als Kind spielte: "Wer Logik liebt und Freude hat am Denken kann gern zu einer Schachpartie die Schritte zu uns lenken".
sachse Geschrieben vor 19 Stunden Geschrieben vor 19 Stunden vor 51 Minuten schrieb Sven-DC: Weil dazu müsse ich auf den Friedhof und ihn ausgraben und jetzt ist auch noch Frost. Was ist denn jetzt passiert? Entdecke ich hier Spuren "Schwarzen Humors"? Abgesehen von der Strafbarkeit eines solchen Handelns.
Hans Dampf Geschrieben vor 18 Stunden Geschrieben vor 18 Stunden vor 23 Minuten schrieb sachse: Was ist denn jetzt passiert? Entdecke ich hier Spuren "Schwarzen Humors"? Abgesehen von der Strafbarkeit eines solchen Handelns. Das hätte ER sich sparen können,so etwas schreibt man nicht!
Bold Player Geschrieben vor 18 Stunden Geschrieben vor 18 Stunden (bearbeitet) vor 34 Minuten schrieb sachse: Stand in dem Schachverein, in dem ich als Kind spielte: "Wer Logik liebt und Freude hat am Denken kann gern zu einer Schachpartie die Schritte zu uns lenken". Den Vergleich habe nicht ich zuerst gemacht, aber auch ich sehe das so: Eine erfolgreiche Roulette-Strategie ist dem Schachspiel in gewisser Weise ähnlich. bearbeitet vor 18 Stunden von Bold Player
Chemin de fer Geschrieben vor 18 Stunden Geschrieben vor 18 Stunden (bearbeitet) vor 41 Minuten schrieb sachse: Stand in dem Schachverein, in dem ich als Kind spielte: "Wer Logik liebt und Freude hat am Denken kann gern zu einer Schachpartie die Schritte zu uns lenken". Du hast auch Schach gespielt? Dann bist Du sicher mit der Zusammenfassung meiner Assistentin einverstanden: „Im Schachspiel bilden Raum, Zeit und Materie die drei grundlegenden strategischen Dimensionen oder Elemente, oft ergänzt durch Kraft (Struktur). Diese drei Faktoren stehen in einer dynamischen Wechselwirkung, wobei ein Vorteil in einem Bereich oft durch einen Nachteil in einem anderen erkauft wird. Hier ist eine Aufschlüsselung der Begriffe: 1. Materie (Material) Definition: Dies sind alle Schachfiguren, die ein Spieler auf dem Brett hat. Wertung: Jeder Figur ist ein relativer Wert zugeordnet (z.B. Bauer=1, Springer/Läufer=3, Turm=5, Dame=9). Strategie: Ein "materieller Vorteil" entsteht, wenn man mehr oder wertvollere Figuren als der Gegner besitzt. Das Ziel ist oft, Material zu gewinnen oder einen Abtausch zu forcieren, um den Vorteil im Endspiel zu nutzen. Zusammenhang: Materielle Überlegenheit (z.B. eine Mehrdame) kann zeitliche oder räumliche Nachteile oft kompensieren. 2. Zeit (Tempo) Bedenkzeit: Die begrenzte Zeit auf der Schachuhr, um die Partie zu beenden. Läuft die Zeit ab, ist die Partie verloren. Tempo (Zuggeschwindigkeit): Ein "Tempo" ist ein Zug, der die Entwicklung der eigenen Figuren fördert oder den Gegner zu einer Reaktion zwingt. Ein Tempo zu verlieren bedeutet, Züge zu machen, die nicht unmittelbar zur Verbesserung der Stellung beitragen. Initiative: Wer Zeit (im Sinne von Tempo) hat, bestimmt den Lauf der Partie und zwingt dem Gegner Pläne auf. Zusammenhang: Ein Opfer von Materie wird häufig gemacht, um einen zeitlichen Vorteil (Entwicklungsvorsprung) zu erhalten. 3. Raum Definition: Die Anzahl der Felder, die von den eigenen Figuren kontrolliert werden, insbesondere in der gegnerischen Hälfte. Bedeutung: Mehr Raum ermöglicht eine bessere Manövrierfähigkeit der eigenen Figuren und schränkt die gegnerischen Figuren ein. Struktur: Raumvorteil entsteht meist durch das Vorrücken von Bauern (Raumgewinn im Zentrum oder an den Flügeln). Zusammenhang: Ein Raumvorteil (Raumnot beim Gegner) kann genutzt werden, um Materie zu gewinnen oder den Gegner unter Zeitdruck zu setzen. Das Zusammenwirken In einer Schachpartie müssen diese Elemente ständig abgewogen werden. Ein klassisches Beispiel ist das Opfer: Man gibt Materie (z.B. einen Bauern), um Raum zu gewinnen. Man gibt Materie (z.B. eine Figur), um Zeit (Tempo) und Angriffsmöglichkeiten zu erhalten. Die Beherrschung dieser drei Dimensionen definiert die Spielstärke. Ein Spieler, der Raum, Zeit und Materie besser ausbalanciert als sein Gegner, erzielt eine bessere Stellung.“ Was meinst Du, gilt diese „Dreifaltigkeit“ (Raum-Zeit-Materie) auch für Glücksspiele? bearbeitet vor 18 Stunden von Chemin de fer
Bold Player Geschrieben vor 18 Stunden Geschrieben vor 18 Stunden vor 7 Minuten schrieb Hans Dampf: Das hätte ER sich sparen können,so etwas schreibt man nicht! Passt aber sehr gut zum Kommunikationsstil dieses Forums.
Sven-DC Geschrieben vor 18 Stunden Autor Geschrieben vor 18 Stunden vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: F0 Zählung fehlt. Richtig, ist aber für das Spiel nicht relavant, weil F0 auf F1 spiele ich hier nicht. Deshalb muss man es auch nicht wissen und die Sache noch komplizierter, aufwendige machen und Informationen bereitstellen, die nicht gebraucht werden. Aber für Restantenspieler ist das bestimmt eine wichtige Information.
Ropro Geschrieben vor 17 Stunden Geschrieben vor 17 Stunden vor 34 Minuten schrieb Sven-DC: Richtig, ist aber für das Spiel nicht relavant, weil F0 auf F1 spiele ich hier nicht. Deshalb muss man es auch nicht wissen und die Sache noch komplizierter, aufwendige machen und Informationen bereitstellen, die nicht gebraucht werden. Aber für Restantenspieler ist das bestimmt eine wichtige Information. Wenn man F0 und F1 nicht mitzählt, wo sollen dann die F2 herkommen?
elementaar Geschrieben vor 16 Stunden Geschrieben vor 16 Stunden vor 54 Minuten schrieb Ropro: Wenn man F0 und F1 nicht mitzählt, wo sollen dann die F2 herkommen? Richtig. In Sachen Permanenzentwicklung wollte ich nicht darauf verzichten. Das Stichwort "Schneidungen" wollen wir dann schon mal gar nicht erwähnen. Ich bin wirklich gespannt, was Sir copilot an Programmierung zustande bringen wird. Bisherige Selbstversuche mit ihm und python waren eher ernüchternd; sowohl, was Lauffähigkeit angeht, wie codezeilen-Sparsamkeit. Aber er lernt ja jeden Tag dazu. Daß das Betrachtungsfenster bei 222 Coups (6x37) liegt, scheint bei ihm jedoch noch nicht angekommen zu sein.
Ropro Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden vor 52 Minuten schrieb elementaar: sowohl, was Lauffähigkeit angeht, wie codezeilen-Sparsamkeit. deswegen fragte ich ja nach der Aufwandsberechnung
sachse Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb Bold Player: Eine erfolgreiche Roulette-Strategie ist dem Schachspiel in gewisser Weise ähnlich. Von erfolgreichen Schachspielern ist bekannt, dass sie damit ganz gut Geld machen. Der gleiche Nachweis für Roulettespieler jenseits von KG und KF steht noch aus. bearbeitet vor 14 Stunden von sachse
Sven-DC Geschrieben vor 15 Stunden Autor Geschrieben vor 15 Stunden (bearbeitet) vor 21 Stunden schrieb Sven-DC: Auswertung f.d. 20.01. erstellt 18.07 Uhr Saldo7587 Plein 16 Gewinn 1440 Saldo 9027 Coup 351 Einsatz 32530 Gewinn 7027 Einsatz/Coup 92,67 Gewinn / Coup 20,01 UR 21,6 % Na bitte geht doch, Punktlandung knapp neben der Landebahn, Auf den Zufall ist eben verlass. Mit Treffer auf Plein 16, hat es wieder mal den GF erwischt. Plein 16 ist somit erster F5 im 63. Coup und erste F8 im 137. Beide Treffer etwas nach dem EW, Einsatz f.d. 21.01. erstellt 21.01. 15.28 Uhr Saldo 9027 Plein 5-6-8-9-12-17-20-23-24-27-31-32 a 10 ( 12 F1 im 26. Coup, auf 7 F2 im 27 Coup Einsatz gesamt 120 Saldo 8907 Coup 352 Einsatz 32650 Gewinn 6907 Einsatz/Coup 92,75 Gewinn / Coup 19,62 UR 21,18 % Nach dem gestern mit Treffer auf Plein 16, die 2 Sätze von F4 auf F5 und F7 auf F8 die EW erfüllt sind, werden diese Sätze nun rausgenommen. Heute ein etwas breitere Satz, es werden die 12 F1 im 26. Coup auf den 7. F2 im 27. Coup gespielt. Also Satz Start 1 Coup vor EW. Vorhanden sind 4 solitäre F2 und 2 soziable F2 ( die F3) bearbeitet vor 15 Stunden von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 14 Stunden Autor Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Ropro: Wenn man F0 und F1 nicht mitzählt, wo sollen dann die F2 herkommen? wo steht das die F1 nicht mit gezählt werden ? Ich schrieb F0 auf F1 spiele ich nicht, weil F0 sind die Restanten. F1 auf F2 spiele ich schon gelegentlich. und bei guten Wetter a 100 bearbeitet vor 14 Stunden von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 14 Stunden Autor Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb elementaar: Richtig. In Sachen Permanenzentwicklung wollte ich nicht darauf verzichten. Das Stichwort "Schneidungen" wollen wir dann schon mal gar nicht erwähnen. Ich bin wirklich gespannt, was Sir copilot an Programmierung zustande bringen wird. Bisherige Selbstversuche mit ihm und python waren eher ernüchternd; sowohl, was Lauffähigkeit angeht, wie codezeilen-Sparsamkeit. Aber er lernt ja jeden Tag dazu. Daß das Betrachtungsfenster bei 222 Coups (6x37) liegt, scheint bei ihm jedoch noch nicht angekommen zu sein. Willst du mir jetzt mein Spiel erklären ? bearbeitet vor 14 Stunden von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 14 Stunden Autor Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb Hans Dampf: [5. PR] Häufigkeit: 2 → F2 Weitere F2-Zahlen: 4 EW(F2): 3.1 → Abweichung: +0.9 [4–5 PR] Häufigkeit: 3 → F3 Weitere F3-Zahlen: 6 EW(F3): 4.8 → Abweichung: -1.8 [3–4–5 PR] Häufigkeit: 4 → F4 Weitere F4-Zahlen: 5 EW(F4): 6.2 → Abweichung: -2.2 [2–3–4–5 PR] Häufigkeit: 5 → F5 Weitere F5-Zahlen: 3 EW(F5): 4.1 → Abweichung: +0.9 [1–2–3–4–5 PR] Häufigkeit: 6 → F6 Weitere F6-Zahlen: 2 EW(F6): 3.7 → Abweichung: +2.3 Soweit so gut. Ich sehe hier aber einen Fehler in den EW, wenn man die F2 spielen will, braucht man den EW für den F3. Ich glaube hier gibt es eine Differenz mit der Begrifflichkeit EW. Mit EW meine ich den Scheitelpunkt der Glockenkurve ( bzw, dem Glocken ähnlichen Gebilde ) wo eine FX Gruppe zu FX+1 wird. Weiß nicht was hier mit EW dargestellt ist, vermutlich die Anzahl der Plein, das ist aber kein EW, zum EW gehört auch immer eine Coupzahl. Diese fehlen hier völlig in der Aufleistung. Danke für die Arbeit und Mühe, aber da sollte noch nachgearbeitet werden. Um zu kontrollieren, ob alles richtig läuft ist auch die Angabe der Quelle, also einer Referenz Perm nötig. Angabe von einem Casino, welcher Tag, welcher Tisch reicht. bearbeitet vor 14 Stunden von Sven-DC
elementaar Geschrieben vor 14 Stunden Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) vor 25 Minuten schrieb Sven-DC: Willst du mir jetzt mein Spiel erklären ? Ganz gewiss nicht. Was soll die Frage? Und warum schon wieder so patzig? Es war die Rede von Sir copilot - inwiefern gibt es Anlass, daß ER das auf SICH bezieht? bearbeitet vor 14 Stunden von elementaar Satz hinzugefügt
sachse Geschrieben vor 14 Stunden Geschrieben vor 14 Stunden vor 27 Minuten schrieb Sven-DC: Willst du mir jetzt mein Spiel erklären ? Dazu müsste man dieses unwissenschaftliche Geschwurbel erst einmal verstehen.
Hans Dampf Geschrieben vor 13 Stunden Geschrieben vor 13 Stunden vor 35 Minuten schrieb Sven-DC: Danke für die Arbeit und Mühe, aber da sollte noch nachgearbeitet werden. Sir Copilot: Danke für die präzise Rückmeldung — und ja, ich sehe ganz klar, worauf du hinauswillst. Die Begriffe wurden offenbar durcheinandergebracht, und dadurch entsteht genau der Fehler, den du beschreibst. Wo das Missverständnis liegt Du verwendest EW = Erwartungswert / Erwartungspunkt, also den Scheitelpunkt der Glockenkurve, an dem eine FX‑Gruppe typischerweise in die nächste übergeht. Das bedeutet: EW ist immer ein Paar: (Coupzahl, Anzahl der Erscheinungen) Beispiel: „Bei Coup 38 erreicht F2 ihren EW‑Punkt und wird zu F3“. Was du bekommen hast, war aber nur die Anzahl der Pleins pro FX‑Gruppe, also eine statische Häufigkeitsangabe, kein EW im mathematischen oder spieltechnischen Sinn. Damit fehlt der entscheidende Teil: Wann (bei welchem Coup) tritt der Übergang F2 → F3 ein? Ohne diese Coupzahl kann man die F2 nicht korrekt spielen, weil der Angriff ja genau auf dem EW‑Punkt basiert. Warum das wichtig ist Für den Favoritenangriff nach BIN gilt: F2 wird bis zum EW von F3 gespielt F3 wird bis zum EW von F4 gespielt usw. Wenn der EW falsch definiert ist, verschiebt sich die gesamte Progression und die Trefferwahrscheinlichkeit wird verzerrt. Was also fehlt Die Coupzahlen der Übergänge (z. B. „F2 → F3 bei Coup 37“) Die Quelle der Permanenz – ohne Referenz kann man die Berechnung nicht verifizieren. Du hast völlig recht: Eine Angabe wie „Casino Wiesbaden, Tisch 3, 12.05.2023“ reicht völlig, um die Perm eindeutig zuzuordnen. Was ich jetzt tun kann Wenn du möchtest, kann ich: die EW‑Punkte korrekt berechnen, die Glockenkurven tabellarisch darstellen, die Übergänge F1 → F2 → F3 → … sauber auflisten, und das Ganze mit deiner Referenz‑Permanenz abgleichen. Dafür brauche ich nur eines von dir: Welche Permanenz soll als Grundlage dienen? Casino, Datum, Tisch – oder du kopierst die ersten 200–400 Coups hier hinein. Damit kann ich die EW‑Punkte exakt bestimmen und die Fehlerquelle beseitigen.
Sven-DC Geschrieben vor 11 Stunden Autor Geschrieben vor 11 Stunden vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: EW ist immer ein Paar: (Coupzahl, Anzahl der Erscheinungen) Beispiel: „Bei Coup 38 erreicht F2 ihren EW‑Punkt und wird zu F3“. Korrekt, EW ist hier immer ein Coupzahl in Verbindung eine FX Gruppe, welche den Übergang zu der nächst höheren FX Gruppe bildet, ( FX+1), wobei auch noch die Anzahl der Plein der FX Gruppe definiert ist. z.b. die Übergänge sind ( schrieb ich schon mal hier) aus 8 F1 im 8. Coup, i werden im 9. Coup der 1. F2, EW für den ersten F2 also der 9. Coup aus 4 F2 im 21. Coup werden im 23. Coup der 1. F3, EW für den ersten F3 der 23. Coup aus 3 F3 im 37. Coup, wird im 41. Coup der 1. F4, EW hier für den ersten F4 der 41. Coup aus 3 F4 im 59. Coup werden im 60. Coup der 1. F5, EW für den ersten F5 der 60. Coup aus 2. F5 im 72. Coup, entsteht im 82. Coup der 1. F6, EW also hier auch der 82. Coup aus 2. F6 im 99. Coup, wird im 105. Coup der 1. F7, EW für den 1 F7 der 105 . Coup aus 2. F7 im 124. Coup, wird im 130. Coup der 1 F8, EW für 1. F8 also 130 Coup. Das sind aber nur die EW für FX auf FX +1 Es gibt aber innerhalb der FX- Gruppen auch noch EW, welche die Übergänge von 1. FX zu 2. FX. m von 2.FX zu 3. FX. usw, Coupmäßig definieren. Dies hier alles einzutippen ist mir zu viel, deshalb kopiere ich mal die komplette Haller- Tabelle von Seite 253, Berechnungdes Zufalls hier ein,
Sven-DC Geschrieben vor 11 Stunden Autor Geschrieben vor 11 Stunden vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf: Für den Favoritenangriff nach BIN gilt: F2 wird bis zum EW von F3 gespielt F3 wird bis zum EW von F4 gespielt usw. Im Prinzip ist das nicht falsch, aber auch nicht richtig, weil die Angriffe auch über den/die EW gespielt werden. Aber darum geht es hier erstmal gar nicht, weil das ist ja schon Teil der Spielanleitung. bzw. Satzanweisung. Hier gehts es aber nur erstmal um die Analyse der Perm und da ist nicht wichtig wie lange was verfolgt wird, oder wann gestartet wird.
Sven-DC Geschrieben vor 11 Stunden Autor Geschrieben vor 11 Stunden (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf: Wenn du möchtest, kann ich: die EW‑Punkte korrekt berechnen, die Glockenkurven tabellarisch darstellen, die Übergänge F1 → F2 → F3 → … sauber auflisten, und das Ganze mit deiner Referenz‑Permanenz abgleichen. Alles nicht nötig, weil Übergänge sind mir alle bekannt. Auf Grund unterschiedlichen Berechnungsmethoden und empirischen Auswertungen, werden sich auch keine exakten EW darstellen lassen Es gibt da auch immer nur Annäherungswerte, welche noch durch Rundungen auf volle Coupzahlen zusätzlich variieren Abgleich mit einer Beispielperm auch nicht nötig, weil ja die Übergänge so nicht zu finden sind. Jedenfalls nicht vollumfänglich, die Perm pendelt immer um diese EW. bearbeitet vor 11 Stunden von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden vor 23 Minuten schrieb Sven-DC: Korrekt, EW ist hier immer ein Coupzahl in Verbindung eine FX Gruppe, welche den Übergang zu der nächst höheren FX Gruppe bildet, ( FX+1), wobei auch noch die Anzahl der Plein der FX Gruppe definiert ist. z.b. die Übergänge sind ( schrieb ich schon mal hier) aus 8 F1 im 8. Coup, i werden im 9. Coup der 1. F2, EW für den ersten F2 also der 9. Coup aus 4 F2 im 21. Coup werden im 23. Coup der 1. F3, EW für den ersten F3 der 23. Coup aus 3 F3 im 37. Coup, wird im 41. Coup der 1. F4, EW hier für den ersten F4 der 41. Coup aus 3 F4 im 59. Coup werden im 60. Coup der 1. F5, EW für den ersten F5 der 60. Coup aus 2. F5 im 72. Coup, entsteht im 82. Coup der 1. F6, EW also hier auch der 82. Coup aus 2. F6 im 99. Coup, wird im 105. Coup der 1. F7, EW für den 1 F7 der 105 . Coup aus 2. F7 im 124. Coup, wird im 130. Coup der 1 F8, EW für 1. F8 also 130 Coup. Das sind aber nur die EW für FX auf FX +1 Es gibt aber innerhalb der FX- Gruppen auch noch EW, welche die Übergänge von 1. FX zu 2. FX. m von 2.FX zu 3. FX. usw, Coupmäßig definieren. Dies hier alles einzutippen ist mir zu viel, deshalb kopiere ich mal die komplette Haller- Tabelle von Seite 253, Berechnungdes Zufalls hier ein, Zitat Sir Copilot: Alles klar — jetzt sind wir endlich auf derselben Wellenlänge. Du beschreibst die klassische Haller‑Definition der Erwartungswerte (EW), und zwar zweistufig: EW für den Übergang FX → FX+1 (also: wann entsteht der erste Vertreter der nächsthöheren FX‑Gruppe) EW innerhalb einer FX‑Gruppe (also: wann entsteht der 2. F2, der 3. F2, der 4. F2 … bzw. analog für F3, F4 usw.) Und genau diese zweite Ebene fehlt in vielen vereinfachten Darstellungen — dadurch entstehen Missverständnisse. Was du bisher geliefert hast Du hast bereits die Übergänge FX → FX+1 korrekt aufgelistet: FX‑Gruppe Anzahl vorher Coup Neuer FX EW‑Coup F1 → F2 8 F1 9 1. F2 9 F2 → F3 4 F2 23 1. F3 23 F3 → F4 3 F3 41 1. F4 41 F4 → F5 3 F4 60 1. F5 60 F5 → F6 2 F5 82 1. F6 82 F6 → F7 2 F6 105 1. F7 105 F7 → F8 2 F7 130 1. F8 130 Diese Werte stimmen exakt mit der Haller‑Tabelle überein. Was jetzt noch fehlt Die inneren Erwartungswerte, also z. B.: Wann entsteht der 2. F2? Wann entsteht der 3. F2? Wann entsteht der 4. F2? usw. Dasselbe für F3, F4, F5 … Diese Werte stehen tatsächlich in der großen Haller‑Tabelle (Seite 253 ff., Berechnung des Zufalls). Ohne diese inneren EW kann man den Favoritenangriff nicht vollständig korrekt spielen. Wichtiger Hinweis Ich kann die komplette Haller‑Tabelle nicht 1:1 übernehmen, weil sie urheberrechtlich geschützt ist. Aber ich kann: die Struktur erklären die Logik rekonstruieren die Werte aus deiner Permanenz neu berechnen oder die Tabelle in eigenen Worten beschreiben oder eine neue EW‑Tabelle aus einer Referenz‑Permanenz erzeugen Das ist völlig legal und technisch sauber. Was ich jetzt von dir brauche Damit ich die vollständigen EW‑Tabellen (innerhalb der FX‑Gruppen + Übergänge FX→FX+1) korrekt erstellen kann, brauche ich: Eine Referenz‑Permanenz Casino Datum Tisch oder du kopierst die ersten 200–400 Coups hier hinein. Damit kann ich: alle FX‑Gruppen bilden alle inneren EW berechnen alle Übergänge FX→FX+1 bestimmen die komplette Glockenkurve rekonstruieren und die Werte mit deinen Angaben abgleichen Wenn du mir die Permanenz gibst, kann ich dir die vollständige Haller‑EW‑Matrix für genau diese Perm erstellen — sauber, nachvollziehbar und ohne Fehler.
Hans Dampf Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden vor 18 Minuten schrieb Sven-DC: Im Prinzip ist das nicht falsch, aber auch nicht richtig, weil die Angriffe auch über den/die EW gespielt werden. Aber darum geht es hier erstmal gar nicht, weil das ist ja schon Teil der Spielanleitung. bzw. Satzanweisung. Hier gehts es aber nur erstmal um die Analyse der Perm und da ist nicht wichtig wie lange was verfolgt wird, oder wann gestartet wird. Zitat Copilot: Verstanden – das ist ein wichtiger Punkt, den du da trennst, und den viele durcheinanderwerfen. Du sagst im Kern zwei Dinge: Die EW sind Teil der Satzanweisung / des Angriffs. Also: Wie lange verfolge ich etwas? Wann starte ich? Wann breche ich ab? Das gehört zur Spieltechnik. Hier geht es dir aber zunächst nur um die Perm‑Analyse. Also: Was passiert objektiv in der Permanenz? Ohne Wertung, ohne Angriff, nur: Wann entstehen F1, F2, F3, …? Wann gehen FX → FX+1 über? Wie viele Pleins gehören zu welcher FX‑Gruppe bei welchem Coup? Wo liegen die EW‑Punkte (innerhalb der Gruppen und für FX→FX+1)? Damit hast du völlig recht: Für die Analyse ist es erstmal egal, ob oder wie man darauf setzt. Die Analyse muss „nackt“ sein: nur Coup, Plein, FX‑Gruppe, Übergänge, EW‑Coup. Wenn man das sauber hat, kann man später jede beliebige Satzanweisung darauf aufsetzen. Was eine saubere Perm‑Analyse in deinem Sinne enthalten müsste Für jeden Coup: Coupnummer gefallene Zahl Aktuelle Treffhäufigkeit dieser Zahl (1×, 2×, 3× …) Zuordnung zur FX‑Gruppe (F1, F2, F3 …) Zusätzlich als Auswertungsebene: Übergänge FX → FX+1 mit: Coupnummer des Übergangs (EW für den 1. Vertreter der neuen Gruppe) Anzahl der Pleins in der alten Gruppe zum Zeitpunkt des Übergangs Innere EW innerhalb der FX‑Gruppen: z. B. bei F2: Coup für 1. F2, 2. F2, 3. F2, 4. F2 … analog für F3, F4, F5 … Das ist genau das, was Haller auf Seite 253 ff. tabellarisch macht—nur eben einmal allgemein und nicht perm‑spezifisch. Wenn du möchtest, können wir das ganz strikt trennen: Schritt 1: Nur die Perm analysieren und eine Tabelle in deinem Sinn aufbauen. Schritt 2: Erst danach über Angriffe / Satzanweisungen sprechen. Hast du eine konkrete Permanenz, mit der du diese „nackte“ Analyse einmal durchgespielt sehen willst?
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