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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Sven-DC:

Das Spiel hat keine festen Regeln, und darum ist es so erfolgreich.

Weil mit Regeln, zwingt man dem Zufall sein Spiel auf.

 

Keine festen Regeln heißt, es geht nach Bauchgefühl.

Andererseits schreibst du einen Satz später, dass die

Regeln dem Zufall ihr Spiel aufzwingen.

Dass widerspricht sich und kein Schwein versteht es.

Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb sachse:

Regeln dem Zufall ihr Spiel aufzwingen.

Dass widerspricht

…interessante Ansicht :) 

 

KI:

„In der Systemtheorie und Philosophie stehen feste Ordnungsprinzipien und die Chaostheorie in einem spannungsreichen Verhältnis:
 
1. Feste Regeln / Ordnungsprinzipien
  • Determinismus: Jedes Ereignis ist die direkte Folge einer Ursache. Wenn man den Ausgangszustand und die Regeln kennt, ist die Zukunft exakt vorhersagbar.
  • Linearität: Kleine Änderungen in den Bedingungen führen zu proportional kleinen Änderungen im Ergebnis.
  • Stabilität: Systeme streben nach einem Gleichgewicht oder folgen starren Hierarchien und Strukturen. 
 
2. Chaostheorie
  • Deterministisches Chaos: Auch chaotische Systeme folgen festen Regeln, sind aber aufgrund ihrer Komplexität nicht langfristig berechenbar.
  • Nichtlinearität (Schmetterlingseffekt):Minimale Abweichungen in den Anfangsbedingungen können zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen.
  • Selbstorganisation: Aus scheinbarem Chaos können spontan neue, höhere Ordnungen entstehen (z. B. Wirbelbildung in Wasser oder Schwarmverhalten). 
 
Der entscheidende Unterschied
Während das klassische Ordnungsprinzip auf Kontrolle, Vorhersagbarkeit und Starrheit setzt, erkennt die Chaostheorie, dass Ordnung und Unordnung untrennbar verbunden sind. Chaos ist keine bloße Abwesenheit von Ordnung, sondern eine „höhere“, dynamische Form der Komplexität, die Flexibilität und Evolution ermöglicht. 
Weiterführende Informationen zu dynamischen Systemen finden Sie auf den Portalen der Max-Planck-Gesellschaft oder bei Spektrum der Wissenschaft.„

Beachte hier vor allem:
 
„Aus scheinbarem Chaos können spontan neue, höhere Ordnungen entstehen (z. B. Wirbelbildung in Wasser oder Schwarmverhalten).“
 
Lt. KI meint Einstein hierzu:
Albert Einstein sah Chaos und Ordnung als zwei Seiten derselben Medaille: Er sagte berühmt: 
„Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos“ und „Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos.“. Diese Zitate drücken aus, dass tiefes Verständnis (Chaos) nötig ist, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, aber auch, dass Ordnung notwendig ist, damit diese Erkenntnisse Bestand haben können, wobei das Genie die Balance hält und kreativ mit beidem umgeht. 
 
Einsteins Sicht auf Chaos und Ordnung
  • Chaos als Ursprung: Einstein sah Chaos nicht als reines Durcheinander, sondern als Quelle neuer Ideen und Entdeckungen, die über bestehende Strukturen hinausgehen.
  • Ordnung als notwendige Struktur: Ohne Ordnung, die aus dem Chaos hervorgeht, gäbe es keine Stabilität oder Möglichkeit, etwas zu begreifen oder zu erschaffen. Ordnung ermöglicht es dem Geist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
  • Das Genie in der Balance: Das Genie versteht die Notwendigkeit von beidem: Es nutzt das Chaos für Kreativität und Durchbrüche, schafft aber auch die neue Ordnung, die daraus resultiert, wie im berühmten Spruch, dass der Dumme nur Ordnung braucht, während das Genie das Chaos beherrscht.
  • Beispiel Schreibtisch: Obwohl Einstein selbst für einen unordentlichen Schreibtisch bekannt war, was oft als kreatives Chaos interpretiert wird, betonte er auch die Rolle der Ordnung. 
Zusammenfassend beschreibt Einstein eine dynamische Beziehung: Chaos ist die Bedingung für Entstehung und Innovation, während Ordnung die Bedingung für Existenz und Verständnis ist, und das Genie navigiert geschickt dazwischen. 

das Genie navigiert geschickt dazwischen“ - nichts anderes tut der klassische Spieler beim Roulette :) 
 
Sam si to tražio - Manches Unheil hat man sich selbst gefragt
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf:

Du schreibst hier kurz die Regeln runter, z.B. in Stichpunkten:

  • Zählweise: ab wann wird eine Zahl zum Favoriten?

  • Satzbeginn: ab welchem Moment wird gesetzt?

  • Was wird gesetzt: einzelne Favoriten, mehrere, mit/ohne Nachlauf?

  • Progression: flach, Martingale, Stufen, Abbruch nach X Verlusten/Treffern?

  • Stoppregeln: Tagesziel, Tischlimit, Serienabbruch usw.

Das ist alles großer Bullshit und die sicherste Methode den Casino das überleben zu sichern.

Weil der Zufall lässt sich in kein Korsett pressen, welches man mit simplen starren   Regelgedöns besiegen kann.

Daran sind schon ganze Generationen von Spielern gescheitert und du in deiner Verwirrtheit versuchst es immer wieder Neu.

Dummheit ist unter anderen dadurch definiert, immer das gleiche zu versuchen und  andere Ergebnisse zu erwarten.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Sven-DC:

Das ist alles großer Bullshit und die sicherste Methode den Casino das überleben zu sichern.

 

Die sicherste Methode für das Überleben der Casinos ist,

den Bullshit zu Hause am Küchentisch zu verbrechen.

Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb cmg:

 

„Aus scheinbarem Chaos können spontan neue, höhere Ordnungen entstehen (z. B. Wirbelbildung in Wasser oder Schwarmverhalten).“
 

 

KI - Assistentin Eos: "Chaos kann unter bestimmten Bedingungen für eine neue Form von Ordnung sorgen oder deren Entstehung überhaupt erst ermöglichen. Wissenschaftlich und philosophisch wird dies durch Konzepte wie Selbstorganisation, Emergenz und Chaostheorie erklärt. 

 

Hier sind die zentralen Ebenen, auf denen Chaos Ordnung hervorbringt:

 

1. Selbstorganisation und Emergenz

 

In komplexen Systemen kann aus scheinbarer Unordnung spontan eine neue Struktur entstehen. 

  • Strukturbildung: Natürliche Muster wie Schneeflocken oder die Anordnung von Vogelschwärmen entstehen durch das Zusammenspiel vieler Einzelteile, die ohne zentrale Steuerung agieren.
  • Dissipative Strukturen: Der Chemiker Ilya Prigogine zeigte, dass Systeme fernab vom Gleichgewicht durch Zufuhr von Energie aus instabilen (chaotischen) Zuständen in neue, höher geordnete Zustände übergehen können. 

2. Der „Rand des Chaos“

 

Dies ist eine Übergangszone zwischen starrer Ordnung und völliger Unordnung. 

  • Innovation: In diesem Bereich ist ein System am anpassungsfähigsten. Zu viel Ordnung führt zu Stillstand, während zu viel Chaos zur Zerstörung führt. Nur im dynamischen Wechselspiel kann echtes Neues entstehen.
  • Wachstum: Ohne ein gewisses Maß an Chaos gäbe es laut Philosophen wie Jordan Peterson keinen Wandel oder Wachstum; die Ordnung würde stagnieren. 

3. Mathematische und physikalische Ordnung

 

In der Chaostheorie bedeutet Chaos nicht völlige Willkür, sondern ein deterministisches Verhalten, das lediglich extrem empfindlich auf Anfangsbedingungen reagiert. 

  • Muster im Chaos: Langfristig betrachtet zeigen chaotische Prozesse oft erkennbare Muster oder „seltsame Attraktoren“, die eine tieferliegende mathematische Ordnung offenbaren.
  • Dynamische Systeme: Selbst einfache Gleichungen können zeigen, dass im Chaos wieder Ordnung gefunden werden kann. 

4. Psychologische und kreative Perspektive

  • Kreativität: „Das Genie beherrscht das Chaos“ – dieses Einstein zugeschriebene Zitat verdeutlicht, dass Unordnung oft ein notwendiger Nährboden für kreative Prozesse ist. Chaos bricht alte Denkmuster auf und schafft Platz für neue Verknüpfungen.
  • Heilung durch Ordnung: Umgekehrt kann das bewusste Schaffen von Ordnung in einem chaotischen Umfeld therapeutisch wirken und ein Gefühl von Kontrolle zurückgeben. 

Fazit: Chaos ist oft die notwendige Voraussetzung für die Entstehung einer neuen, komplexeren Ordnung. Es zerstört zwar die alte Struktur, ermöglicht aber erst die Evolution hin zu stabileren oder effizienteren Systemen. 

 

Weiters, zur Erinnerung:

 

In der Stochastik beschreiben die Brownsche Bewegung und die Brownsche Brücke zwei eng verwandte Prozesse, die den Übergang von reinem Chaos zu einer strukturierten Wahrscheinlichkeit verdeutlichen. 

 

1. Brownsche Bewegung (Wiener-Prozess) 

 

Dies ist das mathematische Modell für das „reine“ Chaos der physikalischen Molekularbewegung. 

  • Charakter: Sie beginnt bei einem festen Punkt (meist Null) und bewegt sich völlig unvorhersehbar fort.
  • Eigenschaft: Mit fortschreitender Zeit nimmt die Unsicherheit über den Aufenthaltsort des Teilchens immer weiter zu (die Varianz wächst linear mit der Zeit).
  • Ordnung im Chaos: Obwohl der Pfad chaotisch ist, folgt die Verteilung der Teilchen einer exakten Ordnung – der Normalverteilung. Das Chaos der Einzelbewegung führt makroskopisch zur geordneten Diffusion. 

2. Brownsche Brücke 

 

Die Brownsche Brücke ist eine Variante der Brownschen Bewegung, bei der nicht nur der Startpunkt, sondern auch der Endpunkt fixiert ist. 

  • Konzept: Man betrachtet eine Brownsche Bewegung, die zu einem bestimmten Zeitpunkt T zwingend an einem festen Wert (oft wieder Null) ankommen muss.
  • Der „Brückeneffekt“: Zwischen Start und Ziel verläuft der Pfad weiterhin zufällig und „zittrig“. Da das Ziel aber feststeht, ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt.
  • Ordnung: Die Unsicherheit (Varianz) ist in der Mitte des Zeitintervalls am größten und nimmt zum Ende hin wieder auf Null ab. Sie erzwingt also eine Rückkehr zur Ordnung (dem Zielwert). 

Vergleich: Chaos vs. Struktur 

 

Merkmal 

Brownsche Bewegung

Brownsche Brücke

Startpunkt

Fixiert (meist 0)

Fixiert (meist 0)

Endpunkt

Völlig offen (Zufall)

Fixiert (deterministisch)

Verlauf

Irrfahrt ohne Ziel

Irrfahrt mit „Heimkehrzwang“

Anwendung

Aktienkurse, Diffusion

Statistische Tests (z. B. Kolmogorow-Smirnow-Test)

 

Fazit: Während die Brownsche Bewegung zeigt, wie aus Chaos eine statistische Verteilung entsteht, demonstriert die Brownsche Brücke, wie ein chaotischer Prozess durch Rahmenbedingungen (fester Endwert) in eine geschlossene Form gezwungen wird."

 

 

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb cmg:

Manches Unheil hat man sich selbst gefragt

Ich bitte untertänigst um eine Deutung dieser mir unverständlichen Worte!

Zitat

Sven:  Danke schöner  Beitrag von dir, sehr zutreffend.

ER hat es verstanden und ich nicht. Meine Welt ist aus den Fugen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb sachse:

Ich bitte untertänigst um eine Deutung dieser mir unverständlichen Worte!

ER hat es verstanden und ich nicht. Meine Welt ist aus den Fugen.

 

Wenn ich diesen Zustand noch verstärken kann, so versuche ich gerne mit folgender Aussage dabei hilfreich zu sein:

Mit klassischem Vorgehen beim Roulette zu gewinnen ist ein Kinderspiel (eine ausführliche Kenntnis der Methode vorausgesetzt).


PS: Es funktioniert anders als die meisten oder fast alle anderen denken oder erwarten (was das Finden einer Lösung auch so schwierig macht).

bearbeitet von Bold Player
Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb Sven-DC:

Einsatz f.d. 19.01.

erstellt 15.12 Uhr

 

Saldo 7867

 

Plein 8-16-33                                a 20 ( 3 F7 im 134 13. Coup, auf 1. F8 im 130. Coup)

Plein 3-16-35                                a 20  ( 3 F4 im 60. Coup, auf 1. F5 im 60. Coup)

Einsatz gesamt 120                       5 versch. Plein     1 GF

Saldo 7747

 

Coup 350

Einsatz 32370

Gewinn 5747

Einsatz/Coup 92,48

Gewinn / Coup 16,42

UR 17,75 %

 

 

Auswertung f.d. 19.01.

erstellt am 2001., 14.24 Uhr

 

Saldo 7747

Plein 9

Gewinn 0

Saldo 7747

 

Einsatz f.d. 20.01

 

Plein 8-9-16-33                                a 20 ( 4 F7 im 136 13. Coup, auf 1. F8 im 130. Coup)

Plein 3-9-16-35                                a 20  ( 4F4 im 62. Coup, auf 1. F5 im 60. Coup)

Einsatz gesamt 160                          6 versch. Plein     2 GF 9-16

Saldo 7587

 

Coup 351

Einsatz 32530

Gewinn 5587

Einsatz/Coup 92,67

Gewinn / Coup 15,91

UR 17,17 %

 

Mit erscheinen von Plein 9 gestern hat sich im 62. Coup der 4. F4 gebildet, die Zeit ist reif für den ersten F5, welcher bereits vor 2 Coups seinen EW hatte.

Deshalb wird Plein heute mit gespeilt.

Plein 9 ist im 99. Coup der 2. F6, das war eine Punktlandung, das Satzsignal habe ich übersehen, wie ich bereits schrieb.

Plein 9 bekommt im 136. Coup noch ein weiteres Satzsiganl, sie ist 4. F7, hier ist der EW für den 1. F8 der 130. Coup.

Also heute alle 2 Angriffslinien nach dem EW, bei F7 auf F8, bereits 6 Coups, bei F4 auf F5 2 Coups

 

 

 

Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb Bold Player:

Mit klassischem Vorgehen beim Roulette zu gewinnen ist ein Kinderspiel (eine ausführliche Kenntnis der Methode vorausgesetzt).

 

Ein Kinderspiel? Eher wohl ein Kindermärchen.

Obwohl, eine klassische Gewinnmöglichkeit kenne ich:

Man setze im rechten Moment auf die richtige Zahl!

So einfach ist das.

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb sachse:

 

Ein Kinderspiel? Eher wohl ein Kindermärchen.

Obwohl, eine klassische Gewinnmöglichkeit kenne ich:

Man setze im rechten Moment auf die richtige Zahl!

So einfach ist das.


Nee, so geht es sicher nicht. Das wäre Hellsehen.

Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb Bold Player:

Nee, so geht es sicher nicht. Das wäre Hellsehen.

 

Na und?

Wenn es nach cmg und dessen esoterische Erkenntnisse geht,

ist alles vorherbestimmt. Dann kann man auch vorhersehen.

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb sachse:

 

Na und?

Wenn es nach cmg und dessen esoterische Erkenntnisse geht,

ist alles vorherbestimmt. Dann kann man auch vorhersehen.

 Falsch! So meint er es auch nicht.

Geschrieben
vor 18 Stunden schrieb Sven-DC:

Weil der Zufall lässt sich in kein Korsett pressen, welches man mit simplen starren   Regelgedöns besiegen kann.

Daran sind schon ganze Generationen von Spielern gescheitert und du in deiner Verwirrtheit versuchst es immer wieder Neu.

 

Zitat Sir Copilot:

 

Du suchst einen Programmierer, reagierst aber patzig, sobald dir jemand Hilfe anbietet. Wie stellst du dir ernsthaft vor, dass man irgendetwas programmieren kann, wenn du nicht einmal eine klare Spielanleitung oder nachvollziehbare Regeln liefern willst? Undankbarkeit kombiniert mit fehlender Struktur ist keine Grundlage für irgendeine Zusammenarbeit.“

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Zitat Sir Copilot:

 

Du suchst einen Programmierer, reagierst aber patzig, sobald dir jemand Hilfe anbietet. Wie stellst du dir ernsthaft vor, dass man irgendetwas programmieren kann, wenn du nicht einmal eine klare Spielanleitung oder nachvollziehbare Regeln liefern willst? Undankbarkeit kombiniert mit fehlender Struktur ist keine Grundlage für irgendeine Zusammenarbeit.“

Du hast es nicht verstanden worum es geht.

Es geht nicht darum eine " Spielanleitung" zu programmieren, deshalb auch keine Satzanweisungen.

Es geht darum, ein Programm zu schreiben, das die Perm analysiert.

Das sind 2 verschiedene Dinge

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Sven-DC:

Du hast es nicht verstanden worum es geht.

Es geht nicht darum eine " Spielanleitung" zu programmieren, deshalb auch keine Satzanweisungen.

Es geht darum, ein Programm zu schreiben, das die Perm analysiert.

Das sind 2 verschiedene Dinge

 

Antwort Copilot:

 

Du redest von zwei verschiedenen Dingen, aber genau das ist ja das Problem: Du willst ein Programm, das die Permanenz analysiert, lieferst aber keinerlei klare Vorgaben, was analysiert werden soll, wie es bewertet werden soll und welche Regeln daraus folgen sollen.

Ohne eine feste Spielanleitung oder definierte Logik kann niemand irgendetwas programmieren. Undankbar zu reagieren, obwohl man dir helfen will, macht es nicht besser. Vielleicht solltest du dir erst einmal überlegen, was du eigentlich willst, bevor du andere anpflaumst.“

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Sven-DC:

Auswertung f.d. 19.01.

erstellt am 2001., 14.24 Uhr

 

Saldo 7747

Plein 9

Gewinn 0

Saldo 7747

 

Einsatz f.d. 20.01

 

Plein 8-9-16-33                                a 20 ( 4 F7 im 136 13. Coup, auf 1. F8 im 130. Coup)

Plein 3-9-16-35                                a 20  ( 4F4 im 62. Coup, auf 1. F5 im 60. Coup)

Einsatz gesamt 160                          6 versch. Plein     2 GF 9-16

Saldo 7587

 

Coup 351

Einsatz 32530

Gewinn 5587

Einsatz/Coup 92,67

Gewinn / Coup 15,91

UR 17,17 %

 

Mit erscheinen von Plein 9 gestern hat sich im 62. Coup der 4. F4 gebildet, die Zeit ist reif für den ersten F5, welcher bereits vor 2 Coups seinen EW hatte.

Deshalb wird Plein heute mit gespeilt.

Plein 9 ist im 99. Coup der 2. F6, das war eine Punktlandung, das Satzsignal habe ich übersehen, wie ich bereits schrieb.

Plein 9 bekommt im 136. Coup noch ein weiteres Satzsiganl, sie ist 4. F7, hier ist der EW für den 1. F8 der 130. Coup.

Also heute alle 2 Angriffslinien nach dem EW, bei F7 auf F8, bereits 6 Coups, bei F4 auf F5 2 Coups

 

 

 

Auswertung f.d. 20.01.

erstellt 18.07 Uhr

 

Saldo7587

Plein 16

Gewinn 1440

Saldo 9027

 

Coup 351

Einsatz 32530

Gewinn  7027

Einsatz/Coup 92,67

Gewinn / Coup 20,01

UR 21,6  %

 

Na bitte geht doch, Punktlandung knapp neben der Landebahn, Auf den Zufall ist eben verlass.

Mit  Treffer auf Plein 16, hat es wieder mal den GF erwischt.

Plein 16 ist somit erster F5 im 63. Coup und erste F8 im 137.

Beide Treffer etwas nach dem EW, 

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 25 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Antwort Copilot:

 

Du redest von zwei verschiedenen Dingen, aber genau das ist ja das Problem: Du willst ein Programm, das die Permanenz analysiert, lieferst aber keinerlei klare Vorgaben, was analysiert werden soll, wie es bewertet werden soll und welche Regeln daraus folgen sollen.

Ohne eine feste Spielanleitung oder definierte Logik kann niemand irgendetwas programmieren. Undankbar zu reagieren, obwohl man dir helfen will, macht es nicht besser. Vielleicht solltest du dir erst einmal überlegen, was du eigentlich willst, bevor du andere anpflaumst.“

Du solltest deinen Copilot feuern und selbst dein Gehirn mal einschalten. 

Du hast nicht verstanden, das es um keine Spielanleitung geht, und hast deshalb eine Liste von Satzanweisungen  angefragt, weil du die Lizenz  zum Geld drucken, frei Haus geliefert haben willst

Wie das zu erstellenden Programm arbeiten muss, habe ich bereits beschrieben.

Noch mal,  es deht  darum die Perm zu analysieren , schriebe ich nun schon mehrmals, in der Hoffnung das es wenigstens 1 x verstanden wird

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)

 

Hier noch mal die  Kurzfassung, was das Programm machen soll.

 

Es geht darum von allen Plein die Erscheinungshäufigkeiten zu erfassen.

Die Häufigkeiten in Gruppen von F1 bis F8 zu sortieren und das ganze kumulativ und selektiv innerhalb 5 Pleinrotationen.

Diese Gruppen sollen dann zu den EW betrachtet werden, also wieviel Coups sind sie vor oder nach dem EW.

 

So das man z.b. sofort erkennt, wenn eine Plein erscheint, der wievielte FX ist sie in den verschiedenen Coupfenstern und wieviel Coups ist die dazugehörige F - Gruppe vom EW entfernt oder drüber.

Also genau das was ich hier in meinen Testspiel schreibe.

 

Und genauso steht es sinngemäß schon da, jetzt musst man nur noch das gelesene auch verstehen.

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Sven-DC:

schriebe ich nun schon mehrmals, in der Hoffnung das es wenigstens 1 x verstanden wird

 

KEINER versteht dich.

Das Schicksal des Genies.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

Es geht darum, ein Programm zu schreiben, das die Perm analysiert.

Dann erstelle doch mal ein eindeutiges Pflichtenheft, damit man den Aufwand berechnen kann.

bearbeitet von Ropro
Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb Sven-DC:

schriebe ich nun schon mehrmals, in der Hoffnung das es wenigstens 1 x verstanden wird

 

Zwölf Worte und fünf Fehler.

Geschrieben
vor 47 Minuten schrieb Sven-DC:

Plein 16 ist somit erster F5 im 63. Coup und erste F8 im 137.

 z.b. genau so was soll das Programm erkennen

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb Ropro:

Dann erstelle doch mal ein eindeutiges Pflichtenheft, damit man den Aufwand berechnen kann.

Wer hier den Aufwand sich ausrechnen will, der sollte es lieber gleich sein lassen, wenn es gut werden soll, macht man sowas mit Herzblut oder gar nicht

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