Sven-DC Geschrieben Dezember 14, 2025 Autor Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 56 Minuten schrieb Sven-DC: Hattest du nicht noch vorgestern geschrieben, das ist meine Trefferzahl, und diese wäre schlecht ? Hattest du nicht noch vorgestern geschrieben, das ist meine Trefferzahl, und diese wäre schlecht ? Wenn es deine Trefferzahl bei durchschnittlich 28 Zahlen , wäre dann wäre das nicht nur schlecht, sondern eine Katastrophe. Weil 322 Coups sind 8,7 PR ( 322/37), bei 28 gespielten Zahlen , beträgt die TW 75,67 ( 28/37) x 100, bedeutet dann man erzielt ,math im Durschnitt aller 1,3 Coups einen Treffer, was dann heißt, bei 28 gespielten sollten in 322 Coup, 247 Treffer (322/1, im math. Mittel erscheinen. Das ist das was einem math. zustehen würde, du hast 66 wie du schreibst, das sind 3,74 x weniger ( 247/66) als zu erwarten. Du solltest dich nun mal entscheiden, ob ich oder du die 66 Treffer hatten. Im ersten Fall wäre das bei 8 gespielten Zahlen eine super Trefferquote, im 2. Fall bei 28 gespielten Zahlen grottenschlecht. Hieran erkennst du, das die Trefferanzahl eigentlich nur die Deko ist, sofern man das nicht in Zusammenhang mit der Anzahl der gespielten Zahlen vergleicht
sachse Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 5 Minuten schrieb Sven-DC: Du solltest dich nun mal entscheiden, ob ich oder du die 66 Treffer hatten. Kann das jemand entscheiden, oder ist das als Ergebnis im Forum dokumentiert?
Sven-DC Geschrieben Dezember 14, 2025 Autor Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 18 Stunden schrieb Ropro: In Deutschland wird beim Lotto betont, daß man zwar auch das System 49 spielen könnte, aber die Wette nicht angenommen wird, da der mögliche Gewinn kleiner sein kann als der Einsatz, da ja auch mehrere dieses System spielen könnten und der Gewinn dadurch zu klein wird. Das ist doch Bullshit, weil der mögliche Gewinn beim Lotto, ergibt sich ja aus der Anzahl der Spieler, welche die Zahlen gespielt haben. Und das steht immer erst nach der Ziehung fest, also können sie vorher gar nicht wissen, ob der Einsatz größer oder kleiner als der Gewinn ist.
Sven-DC Geschrieben Dezember 14, 2025 Autor Geschrieben Dezember 14, 2025 (bearbeitet) vor 13 Minuten schrieb sachse: Kann das jemand entscheiden, oder ist das als Ergebnis im Forum dokumentiert? Ich selbst habe in meinen Aufzeichnungen, die Anzahl der Treffer nicht dokumentiert, weil das, wie ich schon schrieb, völlig unwichtig ist. Weil ja gilt, viele Treffer nicht gleich viel Gewinn. UR und Gewinn sind wichtig und aussagekräftige Parameter um ein Spiel zu bewerten. Ropro dagegen, welcher mit Kanonen auf Spatzen schießt, also breites Spiel mit kleinen Stückgrößen, verweist dagegen immer mit Stolz auf seine höhere Trefferzahl und will damit beweisen das sein Spiel besser ist, weil er öfter trifft. Himmel lass Hirn regnen, kann man da nur schreiben. bearbeitet Dezember 14, 2025 von Sven-DC
Ropro Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: Du solltest dich nun mal entscheiden, ob ich oder du die 66 Treffer hatten. Du solltest an deinem Textverständnis arbeiten
Ropro Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 48 Minuten schrieb Sven-DC: Und das steht immer erst nach der Ziehung fest, also können sie vorher gar nicht wissen, ob der Einsatz größer oder kleiner als der Gewinn ist. Schon mal was vom Jackpot gelesen?
Ropro Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb sachse: Kann das jemand entscheiden, oder ist das als Ergebnis im Forum dokumentiert? Sven Gegenspiel Ropro Sätze 332 332 288 Treffer 66 266 119 gesp-Zahlen 3065 9205 4164 Zahl. Pro Spiel 9,27 27,73 14,46 bearbeitet Dezember 14, 2025 von Ropro
Sven-DC Geschrieben Dezember 14, 2025 Autor Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 16 Minuten schrieb Ropro: Schon mal was vom Jackpot gelesen? Jackpot sind angesammelte Gewinne, welche dann an den oder die ausgezahlt werden, welche die gezogene Zahlen angekreuzt haben. Also wird die Summe x, welche im Jackpot ist, durch die Anzahl der Gewinner geteilt.
Ropro Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 3 Minuten schrieb Sven-DC: Jackpot sind angesammelte Gewinne, welche dann an den oder die ausgezahlt werden, welche die gezogene Zahlen angekreuzt haben. Also wird die Summe x, welche im Jackpot ist, durch die Anzahl der Gewinner geteilt. Habe ich was anderes behauptet?
Sven-DC Geschrieben Dezember 14, 2025 Autor Geschrieben Dezember 14, 2025 (bearbeitet) vor 22 Minuten schrieb Ropro: Sven Gegenspiel Ropro Sätze 332 332 288 Treffer 66 266 119 gesp-Zahlen 3065 9205 4164 Zahl. Pro Spiel 9,27 27,73 14,46 So dann kannst du ja jetzt mal vorrechnen, wie man ME auf über 2000 St. Gewinn gekommen ist, wie du geschrieben hast, Gleichzeitig wäre spannend zu wissen, ob in deinem richtigen Spiel, wo du das Handtuch geworfen hast, als ich das große Besteck ausgepackt hatte, ob du mit 119 Treffer, in 288 Coups, bei 14,46 gespielten Zahlen, besser oder schlechter abschneidest als meine 66 Treffer in 332 Coups, bei 9,27 gespielten Zahlen. Das das Gegenspiel grottenschlecht abschneidet, steht ja schon hier. bearbeitet Dezember 14, 2025 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Dezember 14, 2025 Autor Geschrieben Dezember 14, 2025 (bearbeitet) vor 9 Minuten schrieb Ropro: Habe ich was anderes behauptet? Du hast geschrieben, das die Lottogesellschaften, keine Einsätze annehmen, die höher als der Gewinn ist. Worauf ich schrieb, das Lotto nicht wissen kann , wie hoch die Gewinnauszahlung sein wird. Ich habe zwar noch nie in meinen Leben, eine einzige Markt/Euro für einen Lottoschein ausgegeben, weiß aber trotzdem das die alles annehmen, was man denen auf den Tresen legt , und nicht prüfen, ob der Einsatz die Gewinne übersteigen könnte, oder nicht. Weil sie eben die möglichen Gewinnen vorher nicht wissen, auch wenn was im Jackpot ist. bearbeitet Dezember 14, 2025 von Sven-DC
Ropro Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 12 Minuten schrieb Sven-DC: Du hast geschrieben, das die Lottogesellschaften, keine Einsätze annehmen, die höher als der Gewinn ist. Chance beim Lotto 1 zu ca. 114 Milionen Jackpot zuletzt 25 Millionen Wer alle Zahlen spielt wird wahrscheinlich davon ausgehen, dass er der einzige Gewinner ist. Sonst wäre er ja doppelt blöde, wenn er auch noch mit 10 anderen Mitgewinnern kalkuliert.
Ropro Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 16 Minuten schrieb Sven-DC: Du hast geschrieben, das die Lottogesellschaften, keine Einsätze annehmen, die höher als der Gewinn ist. Ich habe geschrieben, dass sie das Vollsystem 49 nicht annehmen.
Ropro Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 21 Minuten schrieb Sven-DC: ob du mit 119 Treffer, in 288 Coups, bei 14,46 gespielten Zahlen, besser oder schlechter abschneidest als meine 66 Treffer in 332 Coups, bei 9,27 gespielten Zahlen. Kannste doch selber ausrechnen.
sachse Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 31 Minuten schrieb Ropro: Chance beim Lotto 1 zu ca. 114 Milionen Die Wahrscheinlichkeit, bei 6 aus 49 einen Sechser zu treffen, beträgt etwa 14 Millionen. Ein Treffer des Jackpots beträgt durch die Zusatzzahl das Zehnfache - also 140 Millionen.
sachse Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 53 Minuten schrieb Sven-DC: Weil sie eben die möglichen Gewinnen vorher nicht wissen, Das ist so nicht ganz richtig. Der denkende Spieler kann tatsächlich grob überschlagen, ob er mit seinen gespielten Zahlen der Einzige ist oder ob es noch mehr Gewinner geben wird. Das liegt daran, dass sehr viele Spieler ihre Geburtsdaten spielen. Das bedeutet, dass die Quoten automatisch geringer sind, wenn z.B. die gezogenen 6 Zahlen zwischen 1-31 (Geburtstage und Geburtsmonate) liegen. Am Schlimmsten sind dabei die Zahlen von 1-12.
Spielkamerad Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 7 Stunden schrieb chris161109: Moin Spielkamerad, Auch wenn man einer KI sämtliche Möglichkeiten einprogrammiert, sie könnte immer nur "mathematisch" konstruierte EC-Spiele entwickeln, solange sie sich nicht in Permanenzfolgen hineindenken kann, und diese satzbezogen erklären kann. Denn wider besseren Wissen trifft der Zufall seine Entscheidungen unter Einbeziehung der Vergangenheit im zukünftigen Geschehen. Wenn also die KI 5x hintereinander 4er oder höhere Serien beobachtet, wird sie damit noch lange nichts anfangen können, fällt ihr dabei nicht der Zusammenhang im Permanenzgeschehen auf, was sich wirklich nur im sogenannten "Permanenzlesen" erkennen und erarbeiten lässt. Wenn dagegen ein "gelernter" EC-Spieler die begrenzten Möglichkeiten des Zufalls erlernt und durchschaut hat, kann er nach dem Erscheinen von fünf in Folge erscheinender Serienanzahl sehr wohl seine Schlüsse ziehen und sich dadurch einige Gewinne einspielen. .... und das jedes Mal und in sämtlichen Permanenzen. Einen schönen 3.Advent Chris Moin Chris, genau das war ja meine Frage. Ich hatte dir doch bei der letzten Mail eine grobe Schilderung gegeben. Daraus entstand meine Neugierde. Um es mal mit deinen Worten (nur ähnlich) zu sagen, irgendwann hat der Zufall kein Bock mehr, noch zufälliger zu werden. Erschlage mich nicht, wenn diese Definition so gar nicht deiner Ansicht ist. Mir ging es eigentlich nur um diese Aussage, "Starr funktioniert nichts!" Man kann viel mehr programmieren als man denkt. Klar, feste Eckpfeiler muss es geben. Ich melde mich mal irgendwann per E-Mail bei dir, wenn die Beobachtungen abgeschlossen sind. Dauert wahrscheinlich noch bis Januar. Schönen Restsonntag! Sp........!
Chemin de fer Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Spielkamerad: ...Mir ging es eigentlich nur um diese Aussage, "Starr funktioniert nichts!" Man kann viel mehr programmieren als man denkt. Klar, feste Eckpfeiler muss es geben... Bleiben wir bei der Wahrheit. Nicht starr, sondern ME funktioniert nichts. Starr zu spielen ist immer dann richtig, wenn Struktur wichtiger ist als Spontaneität, wenn Risiken minimiert werden müssen oder wenn eine bestimmte emotionale Kälte gewollt ist. Starr schließt aber nicht unbedingt Flexibilität aus. In vielen Kontexten fungiert „starr“ nicht als bloßes Gegenteil von „flexibel“, sondern bildet die notwendige Basis dafür. Damit etwas flexibel reagieren kann, benötigt es oft einen starren Kern oder Rahmen. Wer ein starres Ziel vor Augen hat, kann oft flexibler mit Rückschlägen umgehen, weil der Fokus feststeht und nur der Weg dorthin angepasst wird. Starrheit bietet oft die Stabilität und Struktur, die überhaupt erst den Raum schafft, in dem Flexibilität sicher und effektiv ausgeübt werden kann. Im Klartext, um Missverständnisse zu vermeiden: Jeder einzelne Schritt auf dem Weg zur Problemlösung müsste in einen Programmcode verwandelt werden können. Was nicht programmiert werden kann, ist traumtänzerisches Blabla. bearbeitet Dezember 14, 2025 von Chemin de fer Fehler
sachse Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 16 Minuten schrieb Chemin de fer: sondern ME funktioniert nichts. Ich denke genau anders herum. Was nicht ME funktioniert, wird auch mit Tricks wie Steigerung usw. nicht gewinnen.
Chemin de fer Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 23 Minuten schrieb sachse: Ich denke genau anders herum. Was nicht ME funktioniert, wird auch mit Tricks wie Steigerung usw. nicht gewinnen. Gleich bekommst Du hier ein Diagramm verpasst. Lieber gleich zwei, eins ME und eins variabel. Noch besser, ich rufe meine Assistentin.
Ropro Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 3 Stunden schrieb sachse: also 140 Millionen. korrekt - falsch von mir zitiert
Spielkamerad Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor 44 Minuten schrieb Chemin de fer: Bleiben wir bei der Wahrheit. Nicht starr, sondern ME funktioniert nichts. Starr zu spielen ist immer dann richtig, wenn Struktur wichtiger ist als Spontaneität, wenn Risiken minimiert werden müssen oder wenn eine bestimmte emotionale Kälte gewollt ist. Starr schließt aber nicht unbedingt Flexibilität aus. In vielen Kontexten fungiert „starr“ nicht als bloßes Gegenteil von „flexibel“, sondern bildet die notwendige Basis dafür. Damit etwas flexibel reagieren kann, benötigt es oft einen starren Kern oder Rahmen. Wer ein starres Ziel vor Augen hat, kann oft flexibler mit Rückschlägen umgehen, weil der Fokus feststeht und nur der Weg dorthin angepasst wird. Starrheit bietet oft die Stabilität und Struktur, die überhaupt erst den Raum schafft, in dem Flexibilität sicher und effektiv ausgeübt werden kann. Im Klartext, um Missverständnisse zu vermeiden: Jeder einzelne Schritt auf dem Weg zur Problemlösung müsste in einen Programmcode verwandelt werden können. Was nicht programmiert werden kann, ist traumtänzerisches Blabla. Da ich mich nur an die Aussage gehalten habe, musste ich dies auch so ausdrücken. Deine Beschreibung ist interessant, da ich auch der Meinung bin, es kann dennoch flexibel sein. Damit meine ich nicht nur den finanziellen Aspekt. Danke für die klarere Formulierung! Sp.........!
cmg Geschrieben Dezember 14, 2025 Geschrieben Dezember 14, 2025 vor einer Stunde schrieb Chemin de fer: Starr schließt aber nicht unbedingt Flexibilität aus. In vielen Kontexten fungiert „starr“ nicht als bloßes Gegenteil von „flexibel“, sondern bildet die notwendige Basis dafür. Damit etwas flexibel reagieren kann, benötigt es oft einen starren Kern oder Rahmen. …hier ist zu unterscheiden zwischem starren Handeln innerhalb eines bestimmten Gültigkeitsbereich und vorsätzlichem Handeln Beispiel: starres Handeln: “Ich gehe ins Casino, aber setze nicht mehr als insgesamt 100 Euro, danach höre ich auf“ - ein starres Handeln, das absolut ok ist vorsätzliches Handeln: “ich gehe ins Casino und setze ausschliesslich 5er Chips auf Rot” - wer mit solch einem Vorsatz spielen geht, endet - im Longrun - IMMER im negativen EW „die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim alten zu belassen und hoffen das Sich etwas ändert“ Albert Einstein
Hans Dampf Geschrieben Dezember 15, 2025 Geschrieben Dezember 15, 2025 Am 13.12.2025 um 21:21 schrieb Ropro: Anderes Beispiel: Zufall gegen Zufall. Bei Lottospielern beliebt ist die Zahlenauswahl durch den Lottocomputer. Das bedingt aber, dass das Ziehungsgerät zufällig die gleiche Zahlenauswahl trifft, wie der Computer der Annahmestelle. Nun betrachte man die Chance 6 Richtige zu erraten und rechne dann weiter auf die Chance, daß diese 6 sich exakt zu einem bestimmten Zeitpunkt (Ziehungstag) genauso zeigen. Die Chance ist doch genau so groß,als wenn ein Spieler 6 Richtige erraten soll und die sich dann am Ziehungstag so zeigen. H.v.D
Sven-DC Geschrieben Dezember 15, 2025 Autor Geschrieben Dezember 15, 2025 vor 21 Stunden schrieb Ropro: Kannste doch selber ausrechnen. Schreib doch einfach, ich bin zu blöd dafür, das wäre wenigsten ehrlich. Ich rechne das auch aus, wenn ich Zeit und Lust drauf habe.
Recommended Posts
Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren
Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können
Benutzerkonto erstellen
Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!
Neues Benutzerkonto erstellenAnmelden
Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmelden