chris161109 Geschrieben Dienstag um 13:58 Geschrieben Dienstag um 13:58 vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer: Hallo Chris, Eine KI ist in der Mathematik kein „Taschenrechner mit 100 % Garantie“, sondern eher ein hochbegabter, aber flüchtiger Assistent. Sie ist exzellent darin, Lösungsansätze vorzuschlagen oder Routinearbeiten in Beweisen zu automatisieren, benötigt aber weiterhin die menschliche Kontrolle zur Endabnahme. Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Die Gute: „… viele (KI-)Modelle basieren auf Mustererkennung…“. Die Schlechte: „… sie können völlig falsche logische Ketten bilden, die auf den ersten Blick jedoch schlüssig wirken.“ In der Mathematik nutzt man deshalb heute vermehrt neuro-symbolische KI. Hier generiert das Sprachmodell eine Idee, aber ein knallhartes Logik-Programm (wie Lean) prüft jeden einzelnen Schritt. Während neuronale Netze (wie ChatGPT) Antworten auf Basis von Wahrscheinlichkeiten generieren und dabei „halluzinieren“ können, bietet Lean eine mathematische Erfolgsgarantie. Gruß Laszlo Hallo Laszlo, Völlig richtig, dem kann ich voll zustimmen. Auch wenn mir jetzt im Alter einige Dinge immer öfters Schwierigkeiten im Erkennen der Zusammennhänge machen, kann ich die elelementaren Vorgänge und Gegensätze noch einigermaßen auseinanderhalten. Vor allen Dingen kann das jahrelang "Gespeicherte" noch gut und sicher abgerufen werden. Hoffentlich noch einige Zeit, bevor es dann langsamer dunkler wird. Grüße aus der kalten Heide Chris
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 14:08 Geschrieben Dienstag um 14:08 vor 19 Minuten schrieb elementaar: Danke für die Auswertung. Du schreibst hier was von einer abgeschlossen 5er Serie, was versteht man darunter genau. Und was wäre dann ein unabgeschlossene 5er Serie. Deine Auszählungen stimmen soweit mit den Haller- Tabellen überein, nur ist hier etwas solitär/soziabel vermischt. Bei Haller steht soziable 5er-Serie 2,87 %, entspricht aller 34,76 Coups, solitär 1,47 % aller 67,70. Ich gehen mal nicht davon aus, das Haller sich verrechnet hat, oder ein Druckfehler vorliegt, aber wirklich ausschließen kann man es auch nicht,.
sachse Geschrieben Dienstag um 15:02 Geschrieben Dienstag um 15:02 vor 49 Minuten schrieb Sven-DC: Du schreibst hier was von einer abgeschlossen 5er Serie, was versteht man darunter genau. Und was wäre dann ein unabgeschlossene 5er Serie. Ich will auch mal etwas "Fachliches" beitragen: Eine abgeschlossene 5er Serie z.B. auf Rot beginnt nach nicht Rot und endet nach 5x Rot mit nicht Rot. Eine unabgeschlossene Serie auf Rot beginnt nach nicht Rot und endet, wenn es letzten 5 Zahlen des Tages waren.
elementaar Geschrieben Dienstag um 15:18 Geschrieben Dienstag um 15:18 (bearbeitet) bearbeitet Dienstag um 15:23 von elementaar Tabelle noch deutlicher
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 15:36 Geschrieben Dienstag um 15:36 vor 17 Minuten schrieb elementaar: Des Zufalls unbekanntes Wesen
sachse Geschrieben Dienstag um 16:40 Geschrieben Dienstag um 16:40 vor einer Stunde schrieb Sven-DC: Des Zufalls unbekanntes Wesen Quatsch! Unbekanntes Wesen. Der Zufall unterliegt Gesetzen. Das ist doch stadtbekannt.
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 17:13 Geschrieben Dienstag um 17:13 (bearbeitet) vor 34 Minuten schrieb sachse: Quatsch! Unbekanntes Wesen. Der Zufall unterliegt Gesetzen. Das ist doch stadtbekannt. " Des Zufalls unbekannte Wesen" ist der Titel eines Buches von Haller. Wie soll man das auch Wissen, wenn man nur 200 Bücher über Roulett gelesen hat. Ich schrieb das weil es ja bei @elementaar in seinem Beispiel, viele unbekannte Coups gibt. Übrigens eine völlig neue Form der Permanenz Betrachtung. Titel: Des Zufalls unbekanntes Wesen – Vom klassischen Glücksspiel Roulett durch Berechnung zum intellektuellen Geschicklichkeitsspiel Autor/in: Kurt von Haller Verlag: Westarp BookOnDemand Jahr: 2003 Sprache: Deutsch Einband: Taschenbuch Seiten: 142 Gewicht: 190 g Dieser Artikel wurde in den letzten 2 Jahren 2 Mal verkauft. Der mittlere Verkaufspreis betrug 33,05 €. bearbeitet Dienstag um 17:15 von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben Dienstag um 18:42 Geschrieben Dienstag um 18:42 vor einer Stunde schrieb Sven-DC: " Des Zufalls unbekannte Wesen" ist der Titel eines Buches von Haller. Wie soll man das auch Wissen, wenn man nur 200 Bücher über Roulett gelesen hat. . Titel: Des Zufalls unbekanntes Wesen – Vom klassischen Glücksspiel Roulett durch Berechnung zum intellektuellen Geschicklichkeitsspiel Autor/in: Kurt von Haller Verlag: Westarp BookOnDemand Jahr: 2003 Sprache: Deutsch Einband: Taschenbuch Seiten: 142 Gewicht: 190 g Dieser Artikel wurde in den letzten 2 Jahren 2 Mal verkauft. Der mittlere Verkaufspreis betrug 33,05 €. Zitat Sir Copilot: „Geschicklichkeit beim Glücksspiel ist Blödsinn, oder?“ Kurz gesagt: "Bei einem echten Glücksspiel wie Roulette gibt es keine Geschicklichkeit, die den Erwartungswert positiv machen könnte. Das ist mathematisch eindeutig. Und genau das wird auch im Forum, das du gerade offen hast, diskutiert . Warum ist Roulette kein Geschicklichkeitsspiel? Ein Geschicklichkeitsspiel wäre etwas, bei dem: Entscheidungen den Ausgang beeinflussen Erfahrung den Erwartungswert verbessert Fähigkeiten messbar zu besseren Ergebnissen führen Beispiele: Schach, Poker (teilweise), Sportarten. Roulette erfüllt keinen dieser Punkte: Die Kugel folgt physikalischem Zufall Jede Zahl hat dieselbe Wahrscheinlichkeit Der Bankvorteil ist fest eingebaut Kein Spieler kann diesen Vorteil durch Denken, Erfahrung oder „Systeme“ aushebeln Egal wie clever man setzt – der Erwartungswert bleibt negativ. Warum behaupten manche Autoren trotzdem das Gegenteil? Der Satz, den du vorher zitiert hast: „Vom klassischen Glücksspiel Roulett durch Berechnung zum intellektuellen Geschicklichkeitsspiel“ stammt aus dem Untertitel eines Buches von Kurt von Haller. Er ist Werbesprache, kein wissenschaftlicher Befund. Im Forum wird das auch kritisch gesehen – mehrere Nutzer weisen darauf hin, dass solche Aussagen irreführend sind und mathematisch nicht haltbar. Warum wirkt Roulette manchmal „berechenbar“? Weil Menschen Muster sehen wollen: Serien (z. B. 5× Rot) Wiederholungen Lücken „Tendenzen“ Aber diese Muster entstehen rein zufällig. Sie haben keine Vorhersagekraft. Das ist derselbe Effekt wie beim Münzwurf: Auch dort kommen manchmal 6× Kopf hintereinander – ohne dass es etwas bedeutet. Fazit Ja: Geschicklichkeit beim Glücksspiel Roulette ist Blödsinn. Nicht als Beleidigung, sondern als mathematische Tatsache. Man kann Roulette interessant analysieren, aber man kann es nicht durch Geschicklichkeit schlagen."
sachse Geschrieben Dienstag um 18:43 Geschrieben Dienstag um 18:43 Zitat Dieser Artikel wurde in den letzten 2 Jahren 2 Mal verkauft. Der mittlere Verkaufspreis betrug 33,05 €. Mann, dagegen liegt ja sogar "Meine Roulette Bibel" meilenweit vorn.
sachse Geschrieben Dienstag um 18:51 Geschrieben Dienstag um 18:51 vor 7 Minuten schrieb Hans Dampf: Fazit Ja: Geschicklichkeit beim Glücksspiel Roulette ist Blödsinn. Nicht als Beleidigung, sondern als mathematische Tatsache. Man kann Roulette interessant analysieren, aber man kann es nicht durch Geschicklichkeit schlagen." Was sagt denn Sir zum KG? Kein Geschicklichkeitsspiel?
Hans Dampf Geschrieben Dienstag um 18:55 Geschrieben Dienstag um 18:55 vor 3 Minuten schrieb sachse: Was sagt denn Sir zum KG? Kein Geschicklichkeitsspiel? Sir Copilot: Ist KG ein Geschicklichkeitsspiel? Kurz: Nein – nicht im Sinne eines rechtlichen oder mathematischen Geschicklichkeitsspiels. Aber: KG ist der einzige Bereich, in dem theoretisch Geschicklichkeit eine Rolle spielen könnte – wenn der Kessel physikalische Schwächen hat und wenn der Spieler extrem geübt ist. Die Realität: KG erfordert: Erfahrung Beobachtungsgeschick Timing Kenntnis des Kessels Aber KG ist trotzdem kein „Geschicklichkeitsspiel“: Casinos nutzen moderne, schnelle, präzise Kessel Abwurfpunkte variieren Kugeln werden gewechselt Dealer rotieren Viele Casinos verhindern bewusst jede physikalische Vorhersage Der Bankvorteil bleibt bestehen, wenn keine echte physikalische Schwäche vorliegt KG ist also eine physikalische Ausnutzungsmethode, kein Geschicklichkeitsspiel im mathematischen Sinn.
Hans Dampf Geschrieben Dienstag um 18:58 Geschrieben Dienstag um 18:58 vor 13 Minuten schrieb sachse: Mann, dagegen liegt ja sogar "Meine Roulette Bibel" meilenweit vorn. Das beste Roulette Buch überhaupt! https://www.bing.com/ck/a?!&&p=96baf4ef2354b9f8783b69cd5be8320b46dac7a02644535c7de515b485d3afd4JmltdHM9MTc3MTI4NjQwMA&ptn=3&ver=2&hsh=4&fclid=03c99f95-8cef-600f-1d4b-897b8de76197&psq=roulette+bibel&u=a1aHR0cDovL3d3dy5rYWlzYW4uZGUv
cmg Geschrieben Dienstag um 19:24 Geschrieben Dienstag um 19:24 vor 37 Minuten schrieb Hans Dampf: Weil Menschen Muster sehen wollen: Serien (z. B. 5× Rot) Wiederholungen Lücken „Tendenzen“ Aber diese Muster entstehen rein zufällig. Sie haben keine Vorhersagekraft. …und genau hier irrt die KI Die KI von Google (Gemini): „Einstein betrachtete die Natur als ein tiefgründiges, geordnetes System, dessen verborgene Gesetzmäßigkeiten durch genaues Beobachten und logisches Denken verstanden werden können. Er betonte, dass Verständnis aus der Erfahrung (Empirie) entspringt und Musterbildung Ausdruck universeller Naturgesetze ist, die er als freie Erfindungen des Geistes zur Strukturierung der Wirklichkeit sah . Verständnis durch Beobachtung: "Schau tief in die Natur, und dann wirst du alles besser verstehen". Dies unterstreicht seine Überzeugung, dass Ordnung und Strukturen (Muster) in der Natur studierbar sind. Logik und Erfahrung: Wissen über die Realität beginnt und endet in der Erfahrung, wobei das rein logische Denken allein nicht ausreicht, um die empirische Welt zu erfassen. Geordnete Wirklichkeit: Für Einstein war das Universum kein Chaos, sondern unterlag strengen Gesetzen. Auch wenn er oft über die Verwunderung sprach, dass wir das Universum verstehen können, war er von einer grundlegenden Struktur überzeugt. Naturgesetze als Konstrukt: Er sah Naturgesetze als "freie Erfindungen des menschlichen Geistes", die dazu dienen, die in der Erfahrung gefundenen Muster zu erklären und zu verbinden. Zusammenfassend sah Einstein in der natürlichen Musterbildung den Beweis für eine zugrundeliegende, verständliche Ordnung, die durch die Verbindung von menschlicher Wahrnehmung und rationaler Analyse entschlüsselt werden kann.“ …dem „Quantennonsens“ (Falschinterpretation der Quantenmechanik) zum Trotz Einstein erklärt das natürlich mathematische Wesen der Natur: https://youtu.be/JcxIrAIUfdM?si=HpCpcFyqfFRQFYQA Ne može svaniti prije zore - es kann nicht vor Morgengrauen dämmern
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 19:51 Geschrieben Dienstag um 19:51 (bearbeitet) Es liegt nicht an der mangelnden Nachfrage, das dieses Buch nur 2 x verkauft wurde, mehr Exenblare gab es nicht, weil es ist nicht mehr vorrätig/bestellbar wie auf der Plattform zu lesen. Deine Schwarten liegen ja noch im Keller, da werden die Entrümpler ganz schön stöhnen, wenn sie den Keller beräumen Also der Unterschied ist deinen Schwarten will keiner haben, Hallers- Buch ist nicht verfügbar, weil die Nachfrage größer als das Angebot. Es liegt nicht an der mangelnden Nachfrage, das dieses Buch nur 2 x verkauft wurde, mehr Exenblare gab es nicht, weil es ist nicht mehr vorrätig/bestellbar wie auf der Plattform zu lesen. Deine Schwarten liegen ja noch im Keller, da werden die Entrümpler ganz schön stöhnen, wenn sie den Keller beräumen bearbeitet Dienstag um 20:10 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 19:54 Geschrieben Dienstag um 19:54 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: Kein Spieler kann diesen Vorteil durch Denken, Erfahrung oder „Systeme“ aushebeln Bullshit oder Selbstschutz aller erbärmlicher Zocker. Der Spieler ist keineswegs nur auf sein Glück angewiesen. Auf sein Glück ist nur der angewiesen, der nicht weiß was er tut und einfach irgendwas setzt. Warum nicht ? Weil beim Roulett die Zahlen nicht wie wild durcheinander erscheinen. Deshalb heißt ja auch die Zahlenfolge beim Roulett Permanenz, was von permanent ( Beständigkeit) abgeleitet ist. Das erscheinen der Zahlen gehorcht den Wahrscheinlichkeitsgesetzen, sofern man diese kennt, weiß man auch ungefähr was passiert und wie hoch die TW für den jeweiligen Satz ist Ja die Schwankungen gilt es in den Griff zu bekommen. Nur Volldeppen, welche vom Spiel nichts verstehen, schreiben immer diesen Bullshit vom math. neg. EW. Klar den gibt es , was auch keiner abstreitet. Aber das Spiel hat auch einen empirischen Aspekt, der jenseits von 1/37 oder 18/37 liegt. bearbeitet Dienstag um 20:13 von Sven-DC
elementaar Geschrieben Dienstag um 20:13 Geschrieben Dienstag um 20:13 vor 2 Stunden schrieb Sven-DC: Ich schrieb das weil es ja bei @elementaar in seinem Beispiel, viele unbekannte Coups gibt. Meine Güte, diese Dreckschleuder hört wohl nie auf. War aber sowieso klar. Schon SEINE pseudointeressierte Nachfrage: vor 5 Stunden schrieb Sven-DC: Du schreibst hier was von einer abgeschlossen 5er Serie, was versteht man darunter genau. Und was wäre dann ein unabgeschlossene 5er Serie. machte ja überdeutlich, daß ER diesen Beitrag https://www.roulette-forum.de/topic/31146-lukasz-resurrection/page/11/#comment-528336 in SEINER bornierten Dummheit nicht begreifen konnte. SEIN Urteil dennoch, selbstverständlich: vor 9 Stunden schrieb Sven-DC: Die Berechnung ist so auf keinen Fall richtig So, dann noch einmal speziell für den offenbar minderbemittelten GröRaZ, der SICH doch ständig mit SEINEM falsch verwendetem solitärsoziabel Gewäsch aufplustert: Es gibt Serien mit genau feststellbarer Länge (=) und es gibt Serien mit Mindestlänge (>=). Beispiel 1 (genau 5er-Serie) und Beispiel 4 (genau 2 mal 2er-Serie) Beispiel 2 und Beispiel 3 zeigen in Mindestlänge 5er-Serien, deren genaue Länge nicht feststellbar ist. In Beispiel 2 ist lfde Nr 1 unbekannt (weil der Tisch gerade erst aufgemacht hat) In Beispiel 3 ist lfde Nr 1 unbekannt (weil der Tisch gerade erst aufgemacht hat) und der nächste Coup noch nicht gefallen ist. Und bevor der nächste Coup gefallen ist, der möglicherweise eine Serie beendet, kann niemals und von niemandem die genaue Serienlänge bestimmt werden; sie ist buchstäblich unbekannt. Ein Kleinkind kann das begreifen, nur ER muss darüber "diskutieren" und sich so weiter disqualifizieren. Wenn das vor 2 Stunden schrieb Sven-DC: Übrigens eine völlig neue Form der Permanenz Betrachtung. sein soll, dann haben es alle Anderen eben bisher falsch gemacht - was ja gar nicht stimmt. Also hat ER mir mal wieder, diesmal 20 Minuten, meiner Lebenszeit vollkommen sinnloserweise geklaut. Da kann ER jetzt wirklich stolz auf SICH sein.
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 20:20 Geschrieben Dienstag um 20:20 (bearbeitet) vor 6 Minuten schrieb elementaar: o, dann noch einmal speziell für den offenbar minderbemittelten GröRaZ, der SICH doch ständig mit SEINEM falsch verwendetem solitärsoziabel Gewäsch aufplustert: Es gibt Serien mit genau feststellbarer Länge (=) und es gibt Serien mit Mindestlänge (>=). Du verstehst es einfach nicht. Deshalb schreibst du auch so einen Blödsinn von unbekannte Coups davor oder danach und willst daran die Serienlänge festmachen. Es gibt keine unbekannten Coups, entweder es gibt davor ein Coup der gleichen Chance, oder einen Coup der Gegenchance, ( Zero zählt hier zur Gegenchance) oder keinen Coup, aber es gibt keinen Coup den man nicht kennt. Die Serienlänge nach solitär und soziabel zu unterscheiden, ist kein Hirngespinst verwirrter Roulettforscher, wie du schreibst. Solitär , bedeutet so viel wie einzeln, bedeutet dann vor und nach der Serie, steht ein Coup der Gegenchance und kein unbekannter oder sonst was. Soziabel bedeutet soviel wie zusammenhängend, integriert, was dann soviel heißt das ist die Serie in der Serie z.b In einer 8er solitären Serien sind vier soziable 2er zwei soziablen 4er eine 5er und eine 3er, jeweils soziabel eine 6er und eine 2er, jeweils soziabel Was kann man an diesen einfachen Zusammenhang nicht verstehen, bzw. vehement abstreiten, das man Serienlängen nach solitär und soziabel unterscheiden muss. Fürs praktische Spiel sind eher die soziablen Serienlänge wichtiger als die solitären, weil man z.b eher wissen will, wieviel 5er Serien gibt es auf einer Coupstrecke X insgesamt und nicht wieviel mal reißt die 5er ab. bearbeitet Dienstag um 20:35 von Sven-DC
elementaar Geschrieben Dienstag um 20:24 Geschrieben Dienstag um 20:24 (bearbeitet) vor 8 Minuten schrieb Sven-DC: Es gibt keine unbekannten Coups, entweder es gibt davor ein Coup der gleichen Chance, oder einen Coup der Gegenchance, oder keinen Coup, aber keinen Coup den man nicht kennt. !!! Tja, das mache ER dann mal mit SICH aus. bearbeitet Dienstag um 20:29 von elementaar 1 x Pflaumenformatierung vergessen.
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 20:42 Geschrieben Dienstag um 20:42 (bearbeitet) vor 39 Minuten schrieb elementaar: Also hat ER mir mal wieder, diesmal 20 Minuten, meiner Lebenszeit vollkommen sinnloserweise geklaut. Einfach mal 2 bis 3 Toilettengänge weglassen, dann hast du die Zeit wieder rein. Habe sowie den Eindruck wenn man das so liest, was du hier schreibst, das du die Toilettengänge nicht als reine Zeitverschwendung betrachten solltest , wie zu lesen war. Übrigens Zeit kann man überhaupt nicht einsparen, also kann sie dir auch keiner klauen. Man kann nur Zeit, für dieses oder jenes verwenden, egal für was man sich entscheidet, auf keine Fall hat man dann Zeit eingespart, sie läuft unabhängig was man tut immer weiter. bearbeitet Dienstag um 20:54 von Sven-DC
elementaar Geschrieben Dienstag um 20:45 Geschrieben Dienstag um 20:45 https://www.roulette-forum.de/topic/31209-berechnungbetrachtung-von-soziablen-und-solitären-serien/#comment-519891
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 20:46 Geschrieben Dienstag um 20:46 vor 30 Minuten schrieb elementaar: Beispiel 2 und Beispiel 3 zeigen in Mindestlänge 5er-Serien, deren genaue Länge nicht feststellbar ist. es gibt keine unbekannten Coups. Wenn es keinen Coup davor oder danach gibt, ist es eine solitäre Serie.
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 20:50 Geschrieben Dienstag um 20:50 (bearbeitet) vor 41 Minuten schrieb elementaar: Meine Güte, diese Dreckschleuder hört wohl nie auf. Scheinbar hast du nicht begriffen, das es außer deiner Meinung auch andere Meinungen zu einem Sachverhalt gibt und diese nicht zwingend falsch sein müssen. Klar du bist es gewohnt das viele Deppen hier uneingeschränkt beklatschen, was du hier so von dir gibst. Gegenmeinungen bist du weniger gewohnt hier. bearbeitet Dienstag um 20:55 von Sven-DC
sachse Geschrieben Dienstag um 20:59 Geschrieben Dienstag um 20:59 vor einer Stunde schrieb Sven-DC: mehr Exenblare gab es nicht,
sachse Geschrieben Dienstag um 21:01 Geschrieben Dienstag um 21:01 vor 17 Minuten schrieb Sven-DC: auf keine Fall hat man dann Zeit eingespart, sie läuft unabhängig was man tut immer weiter. Auch bei Überlichtgeschwindigkeit, du Physikgenie? So, das war es dann für heute.
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