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Roulette als Gelderwerb


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vor 1 Stunde schrieb raro:

Hallo,

 

ich war heute im Zirkus.

Es war schon ganz erstaunlich, welche Leistungen dargeboten wurden.

Was ich damit sagen möchte:

Manche Dinge erscheinen unmöglich, was aber nicht zwingend ausschliesst,

dass einzelne talentierte Personen es nicht doch können.

 

Gruß raro  :hut:

Ich kann dir versichern sie könne . Wirst du irgendwann auch feststellen.

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vor 11 Minuten schrieb starwind:

"Glaubst Du wirklich, wenn ich es könnte oder irgend einer meiner Kollegen, dass wir weiter bei den sich ständig verschlechternden Arbeitsbedingungen im Schichtdienst diesen Job weiter freiwillig ausüben würden und das saudumme Geschwätz der meisten Stammgäste arbeitstäglich weiter ertragen würden ?

Um das wahr werden zu lassen, müsstest du als zielwerfender Croup in kurzer Zeit, viel Geld beiseite scheffeln und das birgt die Gefahr schnell auf zu fliegen.

Also dann doch lieber etwas mit angezogener Handbremse die Kohle scheffeln und aus den schlechten Arbeitsbedingungen das beste raus zu holen.

Mutige machen natürlich Harakiri.

Sie schreiben aber dann auch keine Ansichtkarten, wo drauf steht, was  für tolle Hechte  sie  doch waren und das Casino schön abgezockt haben,  wenn sie sich auf einer Insel Sonnen.

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Also bei dem ganzen Rumgesülze gefallen mir die Beiträge von Sven am besten.

 

vor 4 Stunden schrieb Sven-DC:

Schon mal daran gedacht, wenn der Croupier den Spieler wegdrehen kann, dann kann er  auch dort hin werfen wo der Spieler seine Chips liegen hat.

 

Wenn hier einer das Gegenteil behaupten will: Ab in die Klapse!

 

vor 4 Stunden schrieb suchender:

damit will er zum Ausdruck bringen, dass der Croupier die Spieler als Feinde ansieht, welche es zu besiegen gilt. Wenn das so ist, dann handelt er (der Croupier) doch im Interesse des Arbeitgebers, weil er ja mehr Erlöse einbringt.

 

Im Auftrag oder Interesse des Arbeitgebers handelt? So blöd ist nicht mal der Arbeitgeber! Neid, Macht, Selbstbestätigung, Minderwertigkeitskomplexe sind Grund genug...

 

vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

Er will mit seiner Fähigkeit, solange wie möglich unentdeckt bleiben nur dann hat er ein Vorsprung und kann mit dieser Fähigkeit selbst Kasse machen und wenn er sein Schäfchen im trocknen hat, ist es äußerst klug zu schweigen.

 

Das trifft es auf den Punkt!

 

vor 35 Minuten schrieb starwind:

Ich kenne mehrere altgediente Croupiers, die selbst in anderen Casinos spielten und ich habe mit mehreren einige Schlückchen verkostet.

Alle haben mir zu dieser Frage inhaltlich die gleiche Antwort gegeben: "Glaubst Du wirklich, wenn ich es könnte oder irgend einer meiner Kollegen, dass wir weiter bei den sich ständig verschlechternden Arbeitsbedingungen im Schichtdienst diesen Job weiter freiwillig ausüben würden und das saudumme Geschwätz der meisten Stammgäste arbeitstäglich weiter ertragen würden ?

 

Noch ein Grund es KÖNNEN zu wollen! Die meisten C. überschätzen ihre Fähigkeiten aber gewaltig. Wenn eigenes Kapital über einen Dritten ins Spiel gebracht wird, macht meist die Motorik nicht mit, weil es auch Kopfsache ist. Wie beim Dartsport, im Trainnig alles wunderbar, auf der Bühne landen die Pfeile im Nirgendwo.

 

Zum Kuckuck!

bearbeitet von Das Kuckuck
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vor 5 Stunden schrieb yordan83:

Zumindest bei diesem Satz stimme ich dir uneingeschränkt zu: das denken nämlich alle Loser, wenn der letzte Jeton weg ist , und ausgerechnet dann die vorher nicht gekommenen Zahlen erscheinen! Dann sind sie nämlich wieder mal "weggedreht" worden. So ein Pech aber auch!!!!! 

Mich persöhnlich kann man nicht wegdrehen.Hab noch nie Stücke vorher gesetzt,dass ist für mich wie ein Offenbarungseid. Das überlass ich den Fischen,du kennst doch die Fische.

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vor 3 Minuten schrieb Das Kuckuck:

Also bei dem ganzen Rumgesülze gefallen mir die Beiträge von Sven am besten.

 

 

Wenn hier einer das Gegenteil behaupten will: Ab in die Klapse!

 

 

Im Auftrag des Arbeitgebers handelt? So blöd ist nicht mal der Arbeitgeber! Neid, Macht, Selbstbestätigung, Minderwertigkeitskomplexe sind Grund genug...

 

 

Das trifft es auf den Punkt!

 

 

Noch ein Grund es KÖNNEN zu wollen! Die meisten C. überschätzen ihre Fähigkeiten aber gewaltig. Wenn eigenes Kapital über einen Dritten ins Spiel gebracht wird, macht meist die Motorik nicht mit, weil es auch Kopfsache ist. Wie beim Dartsport, im Trainnig alles wunderbar, auf der Bühne landen die Pfeile im Nirgendwo.

 

Zum Kuckuck!

Ich kenne ein paar die können,ist aber  Schnee von gestern. Ich hab gesehn was möglich ist,andere Meinungen sind erlaubt. Nur werden sie von mir belächelt. Macht mal einen auf verblödet,so kommt das bei mir an.!

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vor 31 Minuten schrieb starwind:

ch kenne mehrere altgediente Croupiers, die selbst in anderen Casinos spielten und ich habe mit mehreren einige Schlückchen verkostet.

Vermutlich ist es der Teil der Croupiers welche Zielwerfen nicht können und vielleicht auf zielwerfende Kollegen hoffen, welche dort die Kugel hinwerfen wo ihre Chips liegen.

Aber ist es nicht so, das Croupiers im eigenen Casino nicht spielen dürfen, eigenes Casino definiere ich als alle Casinos der gleichen Unternehmensgruppe.

 

Bedeutet das sie unter Umständen, viel Zeit in die Fahrerei stecken um in  ein Casinos der anderen Unternehmensgruppe zu kommen.

 

Einer der Zielwerfen kann,  der kann doch seine Kohle viel effizienter machen, wie als  Spieler in andere Casinos zu fahren. Es sei denn er hat dadurch einen speziellen Vorteil durch den zielwerfenden Kollegen dort, was der Sache wiederum einen Sinn ergibt.

bearbeitet von Sven-DC
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vor 11 Minuten schrieb Das Kuckuck:

Also bei dem ganzen Rumgesülze gefallen mir die Beiträge von Sven am besten.

 

 

Wenn hier einer das Gegenteil behaupten will: Ab in die Klapse!

 

 

Im Auftrag des Arbeitgebers handelt? So blöd ist nicht mal der Arbeitgeber! Neid, Macht, Selbstbestätigung, Minderwertigkeitskomplexe sind Grund genug...

 

 

Das trifft es auf den Punkt!

 

 

Noch ein Grund es KÖNNEN zu wollen! Die meisten C. überschätzen ihre Fähigkeiten aber gewaltig. Wenn eigenes Kapital über einen Dritten ins Spiel gebracht wird, macht meist die Motorik nicht mit, weil es auch Kopfsache ist. Wie beim Dartsport, im Trainnig alles wunderbar, auf der Bühne landen die Pfeile im Nirgendwo.

 

Zum Kuckuck!

Hallo ,hallo,wir können über die grosse Serie reden. Wer die Grosse nicht trifft darf garnicht drehn. Nochmal für die einfälltigen,der Croupier hat das zu drehen was angeordnet wird.Soll einer der Fische getroffen werden,wird er per Kameraüberwachung getroffen.Wo lebt ihr....was geht und nicht geht bestimmt das Casino. Ich denke ihr lebt in einer Traumwelt.!

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vor 11 Minuten schrieb Sven-DC:

Vermutlich ist es der Teil der Croupiers welche Zielwerfen nicht können und vielleicht auf zielwerfende Kollegen hoffen, welche dort die Kugel hinwerfen wo ihre Chips liegen.

Aber ist es nicht so, das Croupiers im eigenen Casino nicht spielen dürfen, eigenes Casino definiere ich als alle Casinos der gleichen Unternehmensgruppe.

gruselig! lies dir das lieber noch mal durch!

 

Bedeutet das sie unter Umständen, viel Zeit in die Fahrerei stecken um in  ein Casinos der anderen Unternehmensgruppe zu kommen.

 

Einer der Zielwerfen kann,  der kann doch seine Kohle viel effizienter machen, wie als  Spieler in andere Casinos zu fahren. Es sei denn er hat dadurch einen speziellen Vorteil durch den zielwerfenden Kollegen dort, was der Sache wiederum einen Sinn ergibt. treffen nach absprache? da kommt bald neid auf. ich bin es jetzt schon.

 

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Ich habe es schon mehrfach gefragt und wiederhole mich deshalb.

Wann und wo sollte der Croupier es lernen? Im Auftrag des Casinos bestimmt nicht.

Mal wirft er mit der linken Hand in beide Richtungen und mal mit rechts.

Üblicherweise arbeitet er täglich an einem anderen Tisch mit speziellen Eigenschaften wie z.B. Gebrauchsspuren.

In HH und anderen Casinos kommt jeden Tag zufällig gegriffen eine andere Kugel zum Einsatz.

Dazu kommen unterschiedliche Wartungsintervalle wie Schmierung und Grundreinigung der Laufrinne.

Naja, die Diskussion ist ohnehin sinnlos.

Heute bei "Monty Python" gehört:

"Hoffentlich gibt es intelligentes Leben im Universum, weil hier so viele Hohlköppe rumrennen"

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vor 5 Stunden schrieb suchender:

 

das versteh ich jetzt aber nicht, wie passt das zusammen?

der Croupier dreht den Spieler weg, das Casino gewinnt dadurch mehr, wie hat er da sinen Arbeitgeber betrogen?

Lieber suchender,

Ich gehe mal davon aus, das der Croupier kein Interesse hat, das eigene Casino reich zu machen, auch wenn sein Arbeitsplatz dranhängt.

Er macht Dienst nach Vorschrift, so das ihm keiner an die Karre kann.

Wenn er das Zielwerfen perfekt beherrscht und so dreht das die Spieler verlieren, wüsste der Arbeitgeber nicht einmal das sie ihm die fette Kohle zu verdanken hätten, es sei denn er geht zum Chef und sagt ich dreh die Spieler alle ab, Schau mal was ich kann.

Da sagt der Chef sie sind gefeuert, weil er ja vermuten muss, das er seine Fähigkeiten auch zu ungunsten des Casinos einsetzt oder einsetzen könnte.

Weiterhin gilt besonders im Kapitalismus jeder ist sich selbst der nächste, also strengt er seine Gehirnzellen an, um daraus selbst sich einen Vorteil zu verschaffen, da kann ihm auch nach gewisser Zeit der sichere Arbeitsplatz ( sofern er überhaupt sicher ist ) wurscht sein.

bearbeitet von Sven-DC
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vor 1 Minute schrieb Sven-DC:

Lieber suchender,

Ich gehe mal davon aus, das der Croupier kein Interesse hat, das eigene Casino reich zu machen, auch wenn sein Arbeitsplatz dranhängt.

Er macht Dienst nach Vorschrift, so das ihm keiner an die Karre kann.

Wenn er das Zielwerfen perfekt beherrscht und so dreht das die Spieler verlieren, wüsste der Arbeitgeber nicht einmal das sie ihm die fette Kohle zu verdanken hätten, es sei denn er geht zum Chef und sagt ich dreh die Spieler alle ab, Schau mal was ich kann.

Da sagt der Chef sie sind gefeuert, weil er ja vermuten muss, das er seine Fähigkeiten auch zu ungunsten des Casinos einsetzt.

Weiterhin gilt besonders im Kapitalismus

Deshalb gab es in der DDR keine Casinos.

jeder ist sich selbst der nächste,also strengt er seine Gehirnzellen an, um daraus selbst sich einen Vorteil zu verschaffen, da kann ihm auch nach gewisser Zeit der sichere Arbeitsplatz ( sofern er überhaupt sicher ist ) wurscht sein.

 

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vor 6 Stunden schrieb 4-4Zack:

ABER NUR wenn er vom tischchef angewiesen ,das es zeit ist einen kandidaten auszubremsen.(zu viele treffer hintereinander)MM:

 

Gut erkannt,so ist es. Das Zielwerfen ist das Handwerkszeug der Casinos. Für die Zwecke des Casinos bei bedarf eingesetzt,durch die Kameras kann ein Croupier nicht bescheissen. Fehlverhalten wird sofort mit Arbeitsplatzverlust bestraft. 

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vor 2 Minuten schrieb sachse:

Deshalb gab es in der DDR keine Casinos.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das wirklich stimmt, weil ich hatte mich damals nicht für Casinos interessiert.

Aber irgendwie habe ich abgespeichert, das es in den sogenannten Interhotel ( in einigen) Spieltische für Roulett gab.

Bin mir aber nicht sicher.

Richtig ist, Casinos in der üblichen Form gab es nicht, was zu folge, hatte, was es nicht gab und was man nicht kannte konnte man auch nicht vermissen

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vor 14 Minuten schrieb Lutscher:

Gut erkannt,so ist es. Das Zielwerfen ist das Handwerkszeug der Casinos. Für die Zwecke des Casinos bei bedarf eingesetzt,durch die Kameras kann ein Croupier nicht bescheissen. Fehlverhalten wird sofort mit Arbeitsplatzverlust bestraft. 

Du meinst also die zielwerfenden Croupiers müssen ihre Fähigkeiten einseitig sklavisch auf Befehl des Arbeitgebers einsetzen.

Was ich für einen Schmarrn halte

Wäre es nicht logischer, wenn man wirklich so was kann, nicht auf die Befehle des Arbeitgebers zu warten und die Spieler ab zudrehen,sondern zu kündigen und sich irgendwo auf der Welt eine Stelle als Croup zu suchen, und diese Fähigkeiten für sich selbst zu nutzen.

Auf solche Ideen, das die Croups auf Anweisung des Casinos die Spieler abdrehen, kommen eigentlich doch nur die Looser , welche ständig mit leeren Taschen aus dem Laden laufen und einen schuldigen für ihr eigenes Unvermögen suchen.

 

Außerdem hat die ganze Nummer noch einen wesentlichen Haken, setzt der Spieler nach Abwurf, kann der Croupier ihn nicht mehr abdrehen, es sei denn er weiß woher er hin setzt, was  nur dann möglich ist, wenn er den Spielansatz des Spieler kennt, Wirklich schwer wird es dann wenn der Spieler gar keinen Ansatz hat und einfach nach Bauchgefühl unterwegs ist.

bearbeitet von Sven-DC
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vor 11 Minuten schrieb Sven-DC:

Lieber suchender,

Ich gehe mal davon aus, das der Croupier kein Interesse hat, das eigene Casino reich zu machen, auch wenn sein Arbeitsplatz dranhängt.

Er macht Dienst nach Vorschrift, so das ihm keiner an die Karre kann.

Wenn er das Zielwerfen perfekt beherrscht und so dreht das die Spieler verlieren, wüsste der Arbeitgeber nicht einmal das sie ihm die fette Kohle zu verdanken hätten, es sei denn er geht zum Chef und sagt ich dreh die Spieler alle ab, Schau mal was ich kann.

Da sagt der Chef sie sind gefeuert, weil er ja vermuten muss, das er seine Fähigkeiten auch zu ungunsten des Casinos einsetzt oder einsetzen könnte.

Weiterhin gilt besonders im Kapitalismus jeder ist sich selbst der nächste, also strengt er seine Gehirnzellen an, um daraus selbst sich einen Vorteil zu verschaffen, da kann ihm auch nach gewisser Zeit der sichere Arbeitsplatz ( sofern er überhaupt sicher ist ) wurscht sein.

Hallo hallo hallo..... der Croupier wirft wie das Casino vorgibt. Macht er Fehler bekommt er ne Abmahnung,macht er weiterhin Fehler darf er gehen. Der Croupier macht was ihm aufgetragen wird,wer kapiert das den nicht.....Mal für den Gast und dann mal gegen den Gast.....der Gast wird unter Vertrag genommen......was gibt's da für Probleme dies zu verstehn. Unter Vertrag genommen heißt.....ja jetzt sagt ihr mir mal was das heißt...Kommt mir aber bitte nicht mit Termin beim Notar. Wer mit Mietvertrag anfängt....bekommt auf der Uni beim Sachsen eine doppelstunde Roulettekunde.

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vor 1 Minute schrieb Lutscher:

Hallo hallo hallo..... der Croupier wirft wie das Casino vorgibt. Macht er Fehler bekommt er ne Abmahnung,macht er weiterhin Fehler darf er gehen. Der Croupier macht was ihm aufgetragen wird,wer kapiert das den nicht.....Mal für den Gast und dann mal gegen den Gast.....der Gast wird unter Vertrag genommen......was gibt's da für Probleme dies zu verstehn. Unter Vertrag genommen heißt.....ja jetzt sagt ihr mir mal was das heißt...Kommt mir aber bitte nicht mit Termin beim Notar. Wer mit Mietvertrag anfängt....bekommt auf der Uni beim Sachsen eine doppelstunde Roulettekunde.

den beitrag würde ich ganz oben ansiedeln.

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vor 19 Minuten schrieb sachse:

Ich habe es schon mehrfach gefragt und wiederhole mich deshalb.

Wann und wo sollte der Croupier es lernen? Im Auftrag des Casinos bestimmt nicht. ...ich glaube der Lutscher will Dich verarschen...

Mal wirft er mit der linken Hand in beide Richtungen und mal mit rechts.

Üblicherweise arbeitet er täglich an einem anderen Tisch mit speziellen Eigenschaften wie z.B. Gebrauchsspuren.

In HH und anderen Casinos kommt jeden Tag zufällig gegriffen eine andere Kugel zum Einsatz.

Dazu kommen unterschiedliche Wartungsintervalle wie Schmierung und Grundreinigung der Laufrinne.

Naja, die Diskussion ist ohnehin sinnlos.

Heute bei "Monty Python" gehört:

"Hoffentlich gibt es intelligentes Leben im Universum, weil hier so viele Hohlköppe rumrennen"

 

Das mit dem Dart war gar kein schlechtes Beispiel:  

 

- nehmen wir mal an -

 

Du hast Talent und bist geübt, man gibt Dir Pfeile mit mehr Gewicht, 5 Minuten drauf einstellen, schon gehts auch damit, 30 cm weiter weg von der Scheibe, nach 5 Minuten schlägst Du jeden Anfänger, also sachse, ich werd nicht schlau aus Dir...

 

Zum Kuckuck!

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vor 8 Minuten schrieb Sven-DC:

Du meinst also die zielwerfenden Croupiers müssen ihre Fähigkeiten einseitig sklavisch auf Befehl des Arbeitgebers einsetzen.

Was ich für einen Schmarrn halte

Wäre es nicht logischer, wenn man wirklich so was kann, nicht auf die Befehle des Arbeitgebers zu warten und die Spieler ab zudrehen,sondern zu kündigen und sich irgendwo auf der Welt eine Stelle als Croup zu suchen, und diese Fähigkeiten für sich selbst zu nutzen.

Auf solche Ideen, das die Croups auf Anweisung des Casinos die Spieler abdrehen, kommen eigentlich doch nur die Looser , welche ständig mit leeren Taschen aus dem Laden laufen und einen schuldigen für ihr eigenes Unvermögen suchen.

 

Außerdem hat die ganze Nummer noch einen wesentlichen Hacken, setzt der Spieler nach Abwurf, kann der Croupier ihn nicht mehr abdrehen, es sei denn er weiß woher er hin setzt, was  nur dann möglich ist, wenn er den Spielansatz des Spieler kennt, Wirklich schwer wird es dann wenn der Spieler gar keinen Ansatz hat und einfach nach Bauchgefühl unterwegs ist.

Meinst du in einem anderen Casino läuft es dann ohne Überwachung. Ich hab es halt gesehn das Zielwerfen möglich ist. Du musst es ja nicht glauben,deine Sache.Kesselgucken ist eine Erfindung von der Bildzeitung,und die Kesselgucker haben halt vierzig Jahre Glück gehabt. Und morgen haben wir in Saarbrücken 25 Grad warm.....usw...usw. Was stimmt mit euch nicht???

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vor 5 Minuten schrieb Lutscher:

Macht er Fehler bekommt er ne Abmahnung,macht er weiterhin Fehler darf er gehen.

Das ist doch ein Schmarrn, er würde dafür abgemahnt werden, das er die Gäste nicht bedrückt.

Und wie will der Arbeitgeber, dann die Kündigung beim Arbeitsgericht durchsetzen, sollte der Croup gegen seine Kündigung klagen ?

Lautet dann die Begründung, Der Arbeitnehmer hat die Anweisungen zum Betrug der Spieler missachtet, deshalb ist es nicht zumutbar den Croupier weiter zu beschäftigen ?

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vor 1 Minute schrieb Sven-DC:

Das ist doch ein Schmarrn, er würde dafür abgemahnt werden, das er die Gäste nicht bedrückt.

Und wie will der Arbeitgeber, dann die Kündigung beim Arbeitsgericht durchsetzen, sollte der Croup gegen seine Kündigung klagen ?

Lautet dann die Begründung, Der Arbeitnehmer hat die Anweisungen zum Betrug der Spieler missachtet, deshalb ist es nicht zumutbar den Croupier weiter zu beschäftigen ?

 

Hallo!...verARRsche !!!

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vor 6 Minuten schrieb Das Kuckuck:

 

Das mit dem Dart war gar kein schlechtes Beispiel:  

 

- nehmen wir mal an -

 

Du hast Talent und bist geübt, man gibt Dir Pfeile mit mehr Gewicht, 5 Minuten drauf einstellen, schon gehts auch damit, 30 cm weiter weg von der Scheibe, nach 5 Minuten schlägst Du jeden Anfänger, also sachse, ich werd nicht schlau aus Dir...

 

Zum Kuckuck!

Lass meinen Freund Sachse in Ruhe,der will seinen Roulettlehrstuhl an der Uni behalten. Da kannste doch auch mal schreiben dem Lutscher haben sie beim Zielwerfen ins Gehirn getroffen.

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vor 5 Minuten schrieb Lutscher:

Meinst du in einem anderen Casino läuft es dann ohne Überwachung. Ich hab es halt gesehn das Zielwerfen möglich ist.

Überwachung ist überall, aber wenn keine weiß das er Zielwerfen kann, kann überwacht werden wie man Lustig ist

Er braucht sich nur etwas geschickt zu verhalten, und einen Spieler in kleineren Mengen zu bevorteilen, da fällt auch nichts auf.

bearbeitet von Sven-DC
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