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Welcher Marsch für Oscars Grind?


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Hallo an alle,

da ich krankheitsbedingt momentan seeeehr viel Zeit habe, kann ich mich wieder mal mit der Suche nach dem System beschäftigen, das mich der Weltherrschaft näher bringt.

Aktuel experimentiere ich mit Oscars Grind auf EC.

Was glaubt ihr, ist es besser durchgehend eine EC (z.B. Farbe) zu spielen? Oder ist es besser die Chance zu wechseln?

Wenn ja welcher Marsch? Vorletzte EC, oder mit, oder gegen den letzten Wurf?

Momentan spiele ich bei BV auf die vorletzte Farbe. Allerdings ein harter Kampf, da sehr oft 2er oder 3er Serien auftreten und ich dann auf lange Serien oder lange Intermitenzen warten muss um wieder ins Plus zu kommen.

Vielleicht hat jemand Erfahrung mit diesem System und teilt diese mit der Gemeinde und mir.

Grüsse Tom

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Hallo atomtom,

diese Art konventioneller Spielüberlegungen führt zu nichts;

aber ich glaube das weisst Du auch.

Wenn es überhaupt eine Möglichkeit gibt, so ist sie m.M. nur durch

völlig unkonventionelle Denk u. Suchmuster erkennbar.

Gruß raro :hut:

PS: Oscar Grinds Spielweise kenne ich allerdings nicht, sie scheint aber keine klaren Aussagen zu machen,

sonst müsstest Du die Frage nach Wechsel oder Folge nicht stellen.

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atomtom ,

Den River Kwai Marsch !

Das Oscars Grind Glücksspielsystem

Dieses System ist nach einem Spieler namens Oscar benannte, der in den 50er und 60er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts aktiv war. Das System selbst wurde zuerst von Allan Wilson in seinem Buch "The Casino Gambler's Guide" aus dem Jahr 1965 beschrieben. Oscar war in erster Linie ein Craps-Spieler, der akribisch Buch über seine Wetteinsätze führte. Allan Wilson hat diese Aufzeichnungen gefunden und das System auf einem IBM 790 Großrechner getestet. Er simulierte 280.000 Runden und sie zeigten, dass Oscar richtig lag. Auch wenn im Fall von Oscar etwas Glück mit im Spiel war, stellte sich heraus, dass dieses System tatsächlich funktioniert und einen gewissen Gewinn mit sich bringt.

Die Methode sieht folgendermaßen aus: Der Spieler setzt eine Einheit (eine Einheit kann $1, $5, $100 oder jede andere Summe sein) in einer Abfolge von Wetten. Gewinnt der Spieler, endet die Sequenz und eine neue beginnt. Verliert der Spieler, spielt er mit dem gleichen Einsatz wie zuvor weiter. Gewinnt der Spieler, sollte der Einsatz in der nächsten Runde um eine Einheit erhöht werden. Erzielt der Spieler nach dieser Runde einen Reingewinn, sollte er nur so viel wetten, wie er benötigt, um eine Stufe weiter in die nächste Runde zu gelangen.

Hier zeigen wir Ihnen eine typische Wettsequenz, wobei $1 eine Einheit darstellt. Eine Einheit kann sich natürlich aus jedem beliebigen Betrag zusammensetzen.

1. $1 einsetzen und verlieren: - $1

2. $1 einsetzen und gewinnen: $0

3. $1 einsetzen und verlieren: -$1

4. $1 einsetzen und verlieren: -$2

5. $1 einsetzen und verlieren: -$3

oscar_grinde.jpg

6. $1 einsetzen und gewinnen: -$2

7. $2 einsetzen und gewinnen: $0

8. $1 einsetzen und verlieren: -$1

9. $1 einsetzen und gewinnen: $0

10. $1 einsetzen und gewinnen: +$1

oscar_grinde2.jpg

Der Spieler startet mit einem Verlust, deswegen bleibt der zweite Einsatz bei einer Einheit. Diese Wette wird gewonnen und er steht nun auf 0. Da er nun nur einen Gewinn von einer Einheit benötig, um eine Stufe aufzusteigen, erhöht er seine Wette nicht auf zwei Einheiten. Die Wetten 3 bis 5 sind alle Verluste, deshalb bleibt er bei seinem Einsatz von einer Einheit. Nachdem die sechste Wette ein Gewinn ist, erhöht er seinen Einsatz auf zwei Einheiten. Die siebte Wette ist auch ein Gewinn, aber wiederum benötigt er nur eine Einheit, um die Sequenz zu gewinnen. Die achte Wette wird verloren und deshalb ist der neunte Einsatz nur eine Einheit. Schlussendlich gewinnt die zehnte Wette und der Spieler gewinnt die ganze Sequenz.

Wenn Sie die Höhe Ihrer Einsätze relativ gering halten, wirkt sich dieses System nicht übermäßig auf Ihr Kapital aus.

H.D. ;-)

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.

Was glaubt ihr, ist es besser durchgehend eine EC (z.B. Farbe) zu spielen? Oder ist es besser die Chance zu wechseln?

immer auf wechsel der farben,denn die serien kommen erst später,die serienfeindfiguren bis hin zur 29er sind nur gemeinsam

so stark wie die wechsel.

H.D. ;-)

bearbeitet von Hans Dampf
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@Hänschen

Vielen Dank für die detaillierte Erklärung von Oscar Grinds Bankrollmanagement.

Faszinierend, dass er damit den Bankvorteil aushebeln konnte. (Denn irgendwie glaube ich nicht, dass sein wie auch immer gearteter EC-Marsch die Bank besiegt hat. Aber da könnte ich mich natürlich irren.)

Wir hatten das Thema ja die Tage schon in einem anderen Thread:

Die Kapitalverwaltung scheint genauso wichtig zu sein wie der Marsch. Jemand (funtomas, vielleicht?) behauptete sogar, Bankrollmanagement sei das einzige, was über den Erfolg entscheidet, und wo man setze, sei egal.

Wenn man zur "klassisch geht nix"-Ansicht neigt, muss man ihm recht geben: Denn dann ist es wirklich gleichgültig, auf was man setzt. Retten kann einen dann nur eine Kombination aus sehr viel Glück und eine Stückgrößenregel, die exponentielles Wachstum fördert.

Was glaubt ihr, ist es besser durchgehend eine EC (z.B. Farbe) zu spielen? Oder ist es besser die Chance zu wechseln?

Wenn ja welcher Marsch? Vorletzte EC, oder mit, oder gegen den letzten Wurf?

Im Prinzip stimme ich C.R.E.A.M., KKP und raro zu:

Den River Kwai Marsch, weils sowieso egal ist und der Kwai wenigstens guteLaune macht.^^

Denn es gibt bei EC jeweils genau gleich viele Serien wie Intermittenzen wie Nasen wie sonstwas. Wollte ich zwar anfangs nicht glauben, habe ich aber schon in meinen ersten Roulettewochen eigenhändig an einer Monatspermanenz ausgezählt.

Sollte ich aber aus unerfindlichen Gründen einen Marsch auf EC spielen wollen, würde ich mich für den jeweiligen Dreicoup-Favoriten entscheiden. (Wider besseren Wissens allerdings, weil auf die Tour sowieso nix geht.)

Beispiele:

S-S-R -> Satz auf S

R-R-R -> Satz auf R

Bei schönen langen Serien sahnst du damit richtig ab. (Um anschließend bei Intermittenzen & Co alles wieder einzubüßen. ; P )

Hallo atomtom,

diese Art konventioneller Spielüberlegungen führt zu nichts;

aber ich glaube das weisst Du auch.

Wenn es überhaupt eine Möglichkeit gibt, so ist sie m.M. nur durch

völlig unkonventionelle Denk u. Suchmuster erkennbar.

Das sehe ich genauso.

Möglicherweise reicht schon ein ganz kleiner Dreh?

Mein heimlicher (Aber)glaube ist es, dass es sehr förderlich ist, dem Zufall der Kugel einen geplanten Zufall entgegenzusetzen.

Beispiel:

Bei meinem Pleinfavoritenspiel entscheidet der Permanenzverlauf - also der Zufall - wie viele Coups ich pro Partie setze. Auch auf welche der aktuellen Favoriten ich setze, wähle ich anhand des Permanenzzufall aus. Klappt seit über 50.000 Coups prima - was aber auch....Zufall sein könnte. ;-)

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Hallo Tanagra,

was meinst du mit "auch"? Was sollte es denn sonst sein, wenn nicht Zufall?

Was gibts denn da misszuverstehen?

Ihr Spiel beruht komplett auf Zufallsbasis und sie gewinnt damit seit 50.000 Coups. Eine so lange Strecke zu gewinnen - da darf man schon mal erwägen, dass die Gewinne nicht mehr Zufall sind, sondern dass es ein Dauergewinnsystem sein könnte. Sie schreibt aber, es könnte Zufall sein. Was bei der Strecke durchaus tatsächlich noch sein kann.

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Was gibts denn da misszuverstehen?

Ihr Spiel beruht komplett auf Zufallsbasis und sie gewinnt damit seit 50.000 Coups. Eine so lange Strecke zu gewinnen - da darf man schon mal erwägen, dass die Gewinne nicht mehr Zufall sind, sondern dass es ein Dauergewinnsystem sein könnte.

Hallo,

soll das ein Witz sein?

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@Hänschen

Vielen Dank für die detaillierte Erklärung von Oscar Grinds Bankrollmanagement.

Faszinierend, dass er damit den Bankvorteil aushebeln konnte. (Denn irgendwie glaube ich nicht, dass sein wie auch immer gearteter EC-Marsch die Bank besiegt hat. Aber da könnte ich mich natürlich irren.)

Wir hatten das Thema ja die Tage schon in einem anderen Thread:

Die Kapitalverwaltung scheint genauso wichtig zu sein wie der Marsch. Jemand (funtomas, vielleicht?) behauptete sogar, Bankrollmanagement sei das einzige, was über den Erfolg entscheidet, und wo man setze, sei egal.

Wenn man zur "klassisch geht nix"-Ansicht neigt, muss man ihm recht geben: Denn dann ist es wirklich gleichgültig, auf was man setzt. Retten kann einen dann nur eine Kombination aus sehr viel Glück und eine Stückgrößenregel, die exponentielles Wachstum fördert.

Im Prinzip stimme ich C.R.E.A.M., KKP und raro zu:

Den River Kwai Marsch, weils sowieso egal ist und der Kwai wenigstens guteLaune macht.^^

Denn es gibt bei EC jeweils genau gleich viele Serien wie Intermittenzen wie Nasen wie sonstwas. Wollte ich zwar anfangs nicht glauben, habe ich aber schon in meinen ersten Roulettewochen eigenhändig an einer Monatspermanenz ausgezählt.

Sollte ich aber aus unerfindlichen Gründen einen Marsch auf EC spielen wollen, würde ich mich für den jeweiligen Dreicoup-Favoriten entscheiden. (Wider besseren Wissens allerdings, weil auf die Tour sowieso nix geht.)

Beispiele:

S-S-R -> Satz auf S

R-R-R -> Satz auf R

Bei schönen langen Serien sahnst du damit richtig ab. (Um anschließend bei Intermittenzen & Co alles wieder einzubüßen. ; P )

Das sehe ich genauso.

Möglicherweise reicht schon ein ganz kleiner Dreh?

Mein heimlicher (Aber)glaube ist es, dass es sehr förderlich ist, dem Zufall der Kugel einen geplanten Zufall entgegenzusetzen.

Beispiel:

Bei meinem Pleinfavoritenspiel entscheidet der Permanenzverlauf - also der Zufall - wie viele Coups ich pro Partie setze. Auch auf welche der aktuellen Favoriten ich setze, wähle ich anhand des Permanenzzufall aus. Klappt seit über 50.000 Coups prima - was aber auch....Zufall sein könnte. ;-)

Prima erklärt ! Meine Recherche ergibt das gleiche Ergebnis. Allerdings spiele ich auch nur Plein-Spiele. EC-Spiele sind mir einfach zu langweilig !

Gruss Ebillmo

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Prima erklärt ! Meine Recherche ergibt das gleiche Ergebnis. Allerdings spiele ich auch nur Plein-Spiele. EC-Spiele sind mir einfach zu langweilig !

Gruss Ebillmo

Ist im Grunde richtig, stimmt aber so nur wenn mann nur eine EC spielt .

Es gibt EC Combis da sieht das wesentlich besser aus.

Ob man damit auf Dauer vorne bleiben kann.

Wer weiß ????.

Gruß 4-4Zack.

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Was gibts denn da misszuverstehen?

Ihr Spiel beruht komplett auf Zufallsbasis und sie gewinnt damit seit 50.000 Coups. Eine so lange Strecke zu gewinnen - da darf man schon mal erwägen, dass die Gewinne nicht mehr Zufall sind, sondern dass es ein Dauergewinnsystem sein könnte. Sie schreibt aber, es könnte Zufall sein. Was bei der Strecke durchaus tatsächlich noch sein kann.

Danke, exakt so meinte ich das.

C.R.E.A,M., du bist ein Scheusal..... ;-)

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Hallo an alle,

da ich krankheitsbedingt momentan seeeehr viel Zeit habe, kann ich mich wieder mal mit der Suche nach dem System beschäftigen, das mich der Weltherrschaft näher bringt.

Aktuel experimentiere ich mit Oscars Grind auf EC.

Was glaubt ihr, ist es besser durchgehend eine EC (z.B. Farbe) zu spielen? Oder ist es besser die Chance zu wechseln?

Wenn ja welcher Marsch? Vorletzte EC, oder mit, oder gegen den letzten Wurf?

Momentan spiele ich bei BV auf die vorletzte Farbe. Allerdings ein harter Kampf, da sehr oft 2er oder 3er Serien auftreten und ich dann auf lange Serien oder lange Intermitenzen warten muss um wieder ins Plus zu kommen.

Vielleicht hat jemand Erfahrung mit diesem System und teilt diese mit der Gemeinde und mir.

Grüsse Tom

Natürlich ein Marsch mit wenig Schwankungen, Fritz Werntgen mit seiner Unverlierbaren Progression ( Positive Progression )

benutzt da einen Marsch auf EC den finde ich sehr schwankungsarm, den könnte man nehmen.

Nur wie gesagt, man kann 2 Jahre lang gewinnen und dann kommen plötzlich etliche Platzer

und nehmen alles und noch mehr wieder weg.

Ein Klassischer Roulettespieler sollte diesen Marsch kennen, die Systemschrift müsste von Pauffler sein.

K.H.

bearbeitet von K. Hornblau
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Danke für die Antworten.

River Kwai Marsch ist schon mal nicht schlecht. Ihr habt ja recht, dass es prinzipiell egal ist ob ich eine Serienbildung verfolge (die wahrscheinlich erst dann kommt, wenn´s zu spät ist) oder stur auf eine EC.

Bei BV habe ich auf vorletzte EC (Farbe) gespielt. Dann mal testweise nur auf Schwarz. Im Endeffekt das gleiche Ergebnis. Das System ist allerdings nicht sehr kapitalintensiv und relativ schwankungsarm.

Meine Limits waren immer +50 oder -100. Die -100 habe ich allerdings bisher, bei 24 Sitzungen nie erreicht, jedoch immer die +50. 120 € gewonnen mit 0,10 € Stückwertigkeit, bei 25 € Einzahlung. Die Partielänge betrug immer so um 200 - 250 Spiele. Der Umsatz pro Partie 20 - 30 €.

Ich hab mir jetzt erst mal 70 € auszahlen lassen und werde die Tage mal mit 0,20 € weitermachen. Hoffentlich hauts hin.

Ich melde mich nach den Feiertagen wieder und werde berichten ob :fun2:oder :flop9: .

Grüsse an alle und schöne Weihnachten

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Danke für die Antworten.

River Kwai Marsch ist schon mal nicht schlecht. Ihr habt ja recht, dass es prinzipiell egal ist ob ich eine Serienbildung verfolge (die wahrscheinlich erst dann kommt, wenn´s zu spät ist) oder stur auf eine EC.

Bei BV habe ich auf vorletzte EC (Farbe) gespielt. Dann mal testweise nur auf Schwarz. Im Endeffekt das gleiche Ergebnis. Das System ist allerdings nicht sehr kapitalintensiv und relativ schwankungsarm.

Meine Limits waren immer +50 oder -100. Die -100 habe ich allerdings bisher, bei 24 Sitzungen nie erreicht, jedoch immer die +50. 120 € gewonnen mit 0,10 € Stückwertigkeit, bei 25 € Einzahlung. Die Partielänge betrug immer so um 200 - 250 Spiele. Der Umsatz pro Partie 20 - 30 €.

Ich hab mir jetzt erst mal 70 € auszahlen lassen und werde die Tage mal mit 0,20 € weitermachen. Hoffentlich hauts hin.

Ich melde mich nach den Feiertagen wieder und werde berichten ob :fun2:oder :flop9: .

Grüsse an alle und schöne Weihnachten

Hallo Atomton

Ich hoffe das dein System lange hält, aber das Limit in Positiven wie im Negativen gleich sein ,also 50+ Ende dann auch 50- ende.

Sonst frisst der Rücklauf alle Gewinne auf .So noch viel Erfolg nach Weihnachten.

elli1000

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K.Hornblau ,

war himself auch schon klassisch unterwegs ?

und aktuell , Fortschritte ?

KKP

Nein,kann es auf Dauer nicht geben ,leider , ich würde gerne etwas Anderes berichten.

Einmal ein Beispiel, ein seltener Poster hier , ich halte Ihn für den besten Klassikspieler,

hatte eine gute Methode ( weiss nicht mehr welche ) gespielt und zwar für Geschäftsleute

mit einigem Kapital , es lief monatelang sehr gut , die Leute wurden greedy und hatten

$$$$ vor den Augen, er merkte aber,daß sich da ein negativer Rücklauf anbahnte, er

hörte auf zu spielen im guten Gewinn, die Geschäftsleute wollten das aber nicht wahrhaben

und spielten die Methode selber weiter , das Ende vom Lied ? Banane, viel Kohle futsch.

K.H.

Lass uns besser etwas "Anständiges" machen.

bearbeitet von K. Hornblau
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K,Hornblau ,

Die Aussichtslosigkeit begreifen die Infizierten dieser Taktik leider nicht.

Manch einer hat sich ja auch von monatelangem Hochlutschen einlullen lassen. Und trotz gut ausgerechneter Deckung konnten die

Niederschläge einfach nicht vermieden werden.

Die Verhältnismässigkeit zwischen Einsatz und Gewinn hat so ihre Tücken.

Natürlich was " Anständiges " , anders geht's nicht.

KKP

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