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Was haltet ihr von einer TVS-TVP-Restanten-Favoriten-Kombi? Bei TVS den Favoriten bespielen, parallel dazu den höchsten TVP-Restanten, plus Zero. Bei Nichttreffer alles plus 1 Stück.

1.ergo ? Restant wird gespielt....

2.> Beispiel-Spiel< ? bei SUN an neuen,freien Tisch , auf drehen , 1. Nr.= 8 ,

3.> gesetzt, 8 mit TVp...7-9.....+ 1Stck.0 = Einsatz 0.20€

4.> 50 X gedreht.....8 fiel 0 X (nix-mal)....0 3-4 (?) mal (x)

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1.ergo ? Restant wird gespielt....

2.> Beispiel-Spiel< ? bei SUN an neuen,freien Tisch , auf drehen , 1. Nr.= 8 ,

3.> gesetzt, 8 mit TVp...7-9.....+ 1Stck.0 = Einsatz 0.20€

4.> 50 X gedreht.....8 fiel 0 X (nix-mal)....0 3-4 (?) mal (x)

..

nochmqaaa

1.nicht-Treffer = Ausbleiber (Restante?), Fun..sagt + 1Stck-Satz, d.h. Einsatz auf (!)nicht gefallene Chance..........capiesche?

2.+3.+4. = die 8 fiel 50X nicht..............

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Das heißt "Butter bei die Fische", soviel Zeit muss sein. Ich weiß nicht warum ihr immer die Favoriten favorisiert, die Restanten sind genau so interessant und kommen auch nicht weniger als die Favoriten. Es kommt zeitweise immer zu Trefferballungen, deshalb viele selbst gestrickte, auch gegensätzliche Systeme beobachten und nach Treffern mit kurzen Angriffen bespielen. Man verliert dabei nicht viel, doch wenn irgendwo die Post abgeht, ist man dabei. :biggrin:

Butter bei die Fische - Stimmt, wenn auch grammatikalisch nicht ganz korrekt.^^

Warum ich vor Restanten zurückschrecke:

Ganz am Anfang, als ich begann über Roulette nachzudenken, erschienen mir Restanten als das Genialste seit der Erfindung der Knirschschiene.

Eine Pleinzahl, die eine Rotation lang ausgeblieben ist hat schließlich beim 38. Coup schon eine Trefferwahrscheinlichkeit von 64,7%!

Deshalb setzte ich begeistert auf Restanten - und fiel regelmäßig böse auf die Nase.

Denn wenn man sich auf Restanten konzentriert, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man an die Kandidaten gerät, die auch nach 100 oder mehr Coups immer noch nicht fallen.

D.h. man wählt systematisch potentielle Problembären aus, indem man die Auswahl auf länger ausgebliebene Restanten einengt.

Allerdings gebe ich aus heutiger Sicht zu, dass mein "mit Restanten auf die Nase fallen" selbst verschuldet war:

Ich hätte die hohe Trefferwahrscheinlichkeit nutzen können, indem ich nur eine begrenzte Anzahl Coups auf den jeweiligen Kandidaten gesetzt hätte. Stattdessen versuchte ich jedes Mal so lange mein Glück, bis der Restant endlich fiel - oder mein Spielkapital weg war. Das Ganze natürlich auch noch ohne entsprechende Verlustprogression.

Inzwischen hat der liebe Gott zum Glück etwas Hirn über mein Dorf regnen lassen. ; )

Mit meinem heutigen Wissensstand wäre eine Restantenstrategie gar nicht dumm. Allerdings habe ich keinerlei Talent für das von dir kurz umrissene Vorgehen. Könnte man das, was du beschreibst, als Tendenzspiel bezeichnen? Ich habe oft gehört, dass das neben WW, KF und KK die einzige erfolgversprechende Strategie ist.

1.ergo ? Restant wird gespielt....

2.> Beispiel-Spiel< ? bei SUN an neuen,freien Tisch , auf drehen , 1. Nr.= 8 ,

3.> gesetzt, 8 mit TVp...7-9.....+ 1Stck.0 = Einsatz 0.20€

4.> 50 X gedreht.....8 fiel 0 X (nix-mal)....0 3-4 (?) mal (x)

Ist mir soweit alles verständlich.

Nur "SUN" kann ich nicht einordnen. Ist das ein Landcasino mit Webcam (wie es das Venezia ist/war)?

Ich frage, weil mir der 10Cent-Mindesteinsatz in deinem Beispiel gefällt. Bei DB sind es ja 50 Cent Mindesteinsatz. Wenn du mir ein vertrauenswürdiges Webcam-Landcasino mit 10 Cent Mindesteinsatz auf Plein empfehlen kannst, bin ich interessiert.

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Hi Tanagra,

hab mal die Geschichte mit dem 10er auf den 1. 11er, 12er und so weiter getestet.

100 Rotationen am Stück.

Ergebnis: selbst bei so ner langen Strecke läuft das Spiel öfter in die Breite und

der aktuelle Top-Favorit läßt sich lange nicht mehr blicken. Dann erscheint ein

neuer Spitzenreiter, dass wechselt öfter ab.

Z.B. gab es 3 Zahlen, welche das Kriterium "100 Treffer" parallel erfüllten.

Dann hätte ich 3 Favoriten, auf die aber auch kein Verlass ist.

Interessant vielleicht noch: Zahl mit den geringsten Treffern : 88 x

Spitzenreiter war eine Zahl mit 119 Treffern.

Was gewinnbringendes anzufangen war mit der Auswertung leider nicht.

Allesauf16

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Danke, Allesauf16.

Damit ist der erhoffte Vorteil der Superfavoriten-Strategie vermutlich widerlegt:

Obwohl sich die Kandidatenwahl auf zwei oder drei Superfavoriten einengt, geht das Spiel dann doch wieder in die Breite und/oder die Superfavoriten lassen den Spieler im Stich.

Du sagtest weiter oben, du hast noch eine Idee am Start. Gibt es neue Erkenntnisse und vielleicht einen Thread dazu?

Gruß

Tanagra

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Was haltet ihr von einer TVS-TVP-Restanten-Favoriten-Kombi? Bei TVS den Favoriten bespielen, parallel dazu den höchsten TVP-Restanten, plus Zero. Bei Nichttreffer alles plus 1 Stück.

Etwas in der Art empfiehlt Paul M. Goldek auch, soweit ich das aus den Leserrezensionen erkennen kann:

http://www.amazon.de/Der-Roulettefuchs-Paul-M-Goldek/dp/3844886826/ref=cm_cr_pr_pb_i?ie=UTF8&colid=27LHPNU5LCWXS&coliid=I25MUS9V47V1K3

Du willst damit das Beste aus verschiedenen Ansätzen in einer Strategie einfangen, richtig? Also Favoriten, Restanten, Chancendegression bei TVP/TVS und Zeroabsicherung.

Mir ist es zu viel Einsatz für die mögliche Gewinnhöhe. Und auch wenn Strolchiii viel Glück mit der Zero hatte, glaube ich eher nicht an die Zeroabsicherung. Die Zeroabsicherung frisst viel Einsatz ohne das Missverhältnis zwischen "Auszahlung 1:36" und "Chance 1:37" verändern zu können.

Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Da ich nicht übermäßig kompetent bin, wiegt die nicht schwer.

Hast du Permanenztests mit deiner Idee durchgeführt, um einen ersten Eindruck zu bekommen, ob etwas dran ist?

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Butter bei die Fische - Stimmt, wenn auch grammatikalisch nicht ganz korrekt.^^

Warum ich vor Restanten zurückschrecke:

Ganz am Anfang, als ich begann über Roulette nachzudenken, erschienen mir Restanten als das Genialste seit der Erfindung der Knirschschiene.

Eine Pleinzahl, die eine Rotation lang ausgeblieben ist hat schließlich beim 38. Coup schon eine Trefferwahrscheinlichkeit von 64,7%!

Deshalb setzte ich begeistert auf Restanten - und fiel regelmäßig böse auf die Nase.

Warum legt ihr eigentlich eine Statistik immer so aus wie es euch gefällt? Eine Pleinzahl, die eine Rotation ausgeblieben ist, hat keine Trefferwahrscheinlichkeit von 64,7%. Jede Pleinzahl, egal wie oft sie vorher kam oder ausgeblieben ist, hat eine Trefferwahrscheinlichkeit von 2,7% im nächsten Coup, wenn kein KF vorliegt.

Eine Pleinzahl hat eine Wahrscheinlichkeit von 64,7% bis zum 38. Coup zu erscheinen, das ist damit gemeint. Aber ich sehe gerade, du erwartest hier Anregungen, wie man möglichst spielen sollte, um öfter als Gewinner vom Tisch zu gehen und dafür ist ein Forum ja schließlich da. :biggrin:

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Ja Tanagra,

hab da wieder ne neue "Baustelle", an sich mehrere.

Folgende Idee: in einer Rotation kommen durchschnittlich 12 Zahlen 1 x, 12 Zahlen kommen mehrmals (2er, 3er etc.)

Interessant ist : WANN hat sich ein Zweier gebildet, also konkret nach dem wievielten Wurf.

Die Werte erfasse ich dann von der einen Rotation. Dann habe ich quasi 12 Werte (Abstände vom 1. Treffer zum 2. Treffer)

Dies mache ich dann auch mit den Folge-Rotationen ( fortlaufende Statistik) und siehe da:

Selbst hier erscheinen dann bestimmte Abstände häufiger, manche weniger häufig.

Das bin ich aber noch am testen.

Sobald es Neues gibt, werd ich Ergebnisse reinstellen.

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Ja Tanagra,

hab da wieder ne neue "Baustelle", an sich mehrere.

Folgende Idee: in einer Rotation kommen durchschnittlich 12 Zahlen 1 x, 12 Zahlen kommen mehrmals (2er, 3er etc.)

Interessant ist : WANN hat sich ein Zweier gebildet, also konkret nach dem wievielten Wurf.

Die Werte erfasse ich dann von der einen Rotation. Dann habe ich quasi 12 Werte (Abstände vom 1. Treffer zum 2. Treffer)

Dies mache ich dann auch mit den Folge-Rotationen ( fortlaufende Statistik) und siehe da:

Selbst hier erscheinen dann bestimmte Abstände häufiger, manche weniger häufig.

Das bin ich aber noch am testen.

Sobald es Neues gibt, werd ich Ergebnisse reinstellen.

Jetzt habe ich aus Versehen einen Knoten in mein Gehirn geknüpft, als ich deinen Gedanken verstehen wollte. Ich probiere es noch einmal, wenn du Erfolgserlebnisse berichten kannst.^^

Warum legt ihr eigentlich eine Statistik immer so aus wie es euch gefällt? Eine Pleinzahl, die eine Rotation ausgeblieben ist, hat keine Trefferwahrscheinlichkeit von 64,7%. Jede Pleinzahl, egal wie oft sie vorher kam oder ausgeblieben ist, hat eine Trefferwahrscheinlichkeit von 2,7% im nächsten Coup, wenn kein KF vorliegt.

Eine Pleinzahl hat eine Wahrscheinlichkeit von 64,7% bis zum 38. Coup zu erscheinen, das ist damit gemeint. Aber ich sehe gerade, du erwartest hier Anregungen, wie man möglichst spielen sollte, um öfter als Gewinner vom Tisch zu gehen und dafür ist ein Forum ja schließlich da. :biggrin:

Jein. Ums große Gewinnen geht es mir nicht. Ich spiele recht selten und dann nur um winzige Einsätze. Auch konkrete Spielanleitungen zum 1:1 Umsetzen suche ich nicht.

Mir macht es einfach Spaß über Roulette nachzudenken. So wie manche Leute gerne Sudoku lösen oder Theorien darüber aufstellen, warum die Dinosaurier ausgestorben sind.

Was mich interessiert ist, wie andere spielen und wie jemand begründet, warum sein Ansatz funktionieren könnte. Wenn dann noch ermutigende Ergebnisse beim Permanenztest herauskommen, umso besser.

Das hilft mir, selbst wieder auf neue Ideen zu kommen.

Antipodus hat es ja schon geschrieben, wie kommst Du auf sowas? - Das wäre schön!

Oh je, ja, ich habe die Trefferwahrscheinlichkeit völlig falsch verstanden.

Ich dachte, es wäre so:

Je länger eine Zahl ausbleibt, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass sie beim nächsten Coup fällt. Eben z.B. jene 64,7% Wahrscheinlichkeit, wenn sie 37 Coups lang ausgeblieben ist.

Aber jetzt, da ich es aufschreibe, merke ich selbst, dass das nicht stimmen kann.

Wie Antipodus ganz richtig sagt:

Nur wenn ich 38 Coups lang gesetzt hätte, hätte ich dabei mit 64,7% Wahrscheinlichkeit die Zahl getroffen, auf die ich gesetzt hatte.

Oooooh, wo ist der nächste Stein unter dem ich mich verkriechen kann, bis Gras über die Sache gewachsen ist!?! ^^

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Mach' dir keine Gedanken, du lernst wenigstens dazu.

Ich hab' Leute kennengelernt, die über 30 Jahre ins Casino gehen und nicht mal die einfachsten Zusammenhänge verstehen.

Das wäre ja nicht schlimm, aber sie sind der Meinung, dass sie das "Casino" doch noch "schlagen" werden.

Gruß

roemer

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Bei Spiel auf mehrere Pleins mit Verlustprogression, würde ich nicht auf Favoriten oder Restanten setzen, sondern auf Wurfweiten. Früher oder später wiederholen sich bei ein und demselben Croupier immer die Wurfweiten. Nicht unbedingt im nächsten Coup aber irgendwann immer.

Einfach immer die letzten 3 oder 4 Wurfweiten (pro Richtung) nachsetzen mit Verlustprogression. Also nach 36 verlorenen Stücken den Einsatz leicht erhöhen.

Wahlweise könnte man auch noch die jeweiligen Nachbarn im Kessel mitspielen. Also dynamische Kesselsektoren oder wie man das nennt.

DIe physikalische Komponente WW verhindert meiner Meinung nach eine extreme Serienbildung, die einem das Genick brechen könnte.

Ich spiele zwar nicht so wie beschrieben, aber meine WW-Aufzeichnungen zeigen, daß ich noch nie bei ein und demselben Croupier deutlich mehr als 100 Stücke nacheinander (ohne Progression) verloren hätte. Irgendwann kommt immer der Treffer...

Gut, mit Progression wären es dann natürlich deutlich mehr als 100 Stücke gewesen, aber ein gewisses Startkapital braucht man halt.

Nur mal so als Denkanstoß...

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Also Sudokus machen mir auch Spaß, sie dürfen nur nicht zu leicht sein. Um aber wieder auf die Restanten zurück zu kommen, bei meinem ersten System ging es nur um Restanten und es lief auch eine Zeit lang erschreckend gut. Meine Freunde gaben mir sogar anteilsmäßig einen Betrag, damit ich höher setzen konnte und hinterher wurde abgerechnet. Leider vergaß ich dabei meine Spesen, denn zu dieser Zeit gab es hier im Norden nur Travemünde und das waren immerhin ca. 2 Stunden mit dem Auto. Als ich dann 3 Tage hintereinander verlor, war mein Geld alle. Hätte ich für mich allein gespielt, wäre das nicht so schlimm gewesen, denn dann hätte ich mindestens 8 Tage lang verlieren können, aber aus Fehlern lernt man eben.

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und jetzt hast du den dreh heraußen, wenn ich dich richtig verstanden habe.

Richtig nico und ich teile nicht mehr. Anregungen habe ich schon genug gegeben und ich könnte das auch mit Jahres-Permanenzen beweisen. Aber du kennst ja die Mathematiker, es gibt kein System. Lassen wir sie in ihrem Glauben. ;)

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Butter bei die Fische - Stimmt, wenn auch grammatikalisch nicht ganz korrekt.^^

Warum ich vor Restanten zurückschrecke:

Ganz am Anfang, als ich begann über Roulette nachzudenken, erschienen mir Restanten als das Genialste seit der Erfindung der Knirschschiene.

Eine Pleinzahl, die eine Rotation lang ausgeblieben ist hat schließlich beim 38. Coup schon eine Trefferwahrscheinlichkeit von 64,7%!

Deshalb setzte ich begeistert auf Restanten - und fiel regelmäßig böse auf die Nase.

Denn wenn man sich auf Restanten konzentriert, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man an die Kandidaten gerät, die auch nach 100 oder mehr Coups immer noch nicht fallen.

D.h. man wählt systematisch potentielle Problembären aus, indem man die Auswahl auf länger ausgebliebene Restanten einengt.

Allerdings gebe ich aus heutiger Sicht zu, dass mein "mit Restanten auf die Nase fallen" selbst verschuldet war:

Ich hätte die hohe Trefferwahrscheinlichkeit nutzen können, indem ich nur eine begrenzte Anzahl Coups auf den jeweiligen Kandidaten gesetzt hätte. Stattdessen versuchte ich jedes Mal so lange mein Glück, bis der Restant endlich fiel - oder mein Spielkapital weg war. Das Ganze natürlich auch noch ohne entsprechende Verlustprogression.

Inzwischen hat der liebe Gott zum Glück etwas Hirn über mein Dorf regnen lassen. ; )

Mit meinem heutigen Wissensstand wäre eine Restantenstrategie gar nicht dumm. Allerdings habe ich keinerlei Talent für das von dir kurz umrissene Vorgehen. Könnte man das, was du beschreibst, als Tendenzspiel bezeichnen? Ich habe oft gehört, dass das neben WW, KF und KK die einzige erfolgversprechende Strategie ist.

Ist mir soweit alles verständlich.

Nur "SUN" kann ich nicht einordnen. Ist das ein Landcasino mit Webcam (wie es das Venezia ist/war)?

Ich frage, weil mir der 10Cent-Mindesteinsatz in deinem Beispiel gefällt. Bei DB sind es ja 50 Cent Mindesteinsatz. Wenn du mir ein vertrauenswürdiges Webcam-Landcasino mit 10 Cent Mindesteinsatz auf Plein empfehlen kannst, bin ich interessiert.

.....

DB hat seit Wochen 10c Mm...

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Etwas in der Art empfiehlt Paul M. Goldek auch, soweit ich das aus den Leserrezensionen erkennen kann:

http://www.amazon.de/Der-Roulettefuchs-Paul-M-Goldek/dp/3844886826/ref=cm_cr_pr_pb_i?ie=UTF8&colid=27LHPNU5LCWXS&coliid=I25MUS9V47V1K3

Du willst damit das Beste aus verschiedenen Ansätzen in einer Strategie einfangen, richtig? Also Favoriten, Restanten, Chancendegression bei TVP/TVS und Zeroabsicherung.

Mir ist es zu viel Einsatz für die mögliche Gewinnhöhe. Und auch wenn Strolchiii viel Glück mit der Zero hatte, glaube ich eher nicht an die Zeroabsicherung. Die Zeroabsicherung frisst viel Einsatz ohne das Missverhältnis zwischen "Auszahlung 1:36" und "Chance 1:37" verändern zu können.

Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Da ich nicht übermäßig kompetent bin, wiegt die nicht schwer.

Hast du Permanenztests mit deiner Idee durchgeführt, um einen ersten Eindruck zu bekommen, ob etwas dran ist?

..

guten...

>>> sunsetcasino----+-----Goldclubcasino---haben andere P. wie z.B. W.HillCC(slingshot)LIVE--+ DB--

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Jetzt habe ich aus Versehen einen Knoten in mein Gehirn geknüpft, als ich deinen Gedanken verstehen wollte. Ich probiere es noch einmal, wenn du Erfolgserlebnisse berichten kannst.^^

Jein. Ums große Gewinnen geht es mir nicht. Ich spiele recht selten und dann nur um winzige Einsätze. Auch konkrete Spielanleitungen zum 1:1 Umsetzen suche ich nicht.

Mir macht es einfach Spaß über Roulette nachzudenken. So wie manche Leute gerne Sudoku lösen oder Theorien darüber aufstellen, warum die Dinosaurier ausgestorben sind.

Was mich interessiert ist, wie andere spielen und wie jemand begründet, warum sein Ansatz funktionieren könnte. Wenn dann noch ermutigende Ergebnisse beim Permanenztest herauskommen, umso besser.

Das hilft mir, selbst wieder auf neue Ideen zu kommen.

Oh je, ja, ich habe die Trefferwahrscheinlichkeit völlig falsch verstanden.

Ich dachte, es wäre so:

Je länger eine Zahl ausbleibt, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass sie beim nächsten Coup fällt. Eben z.B. jene 64,7% Wahrscheinlichkeit, wenn sie 37 Coups lang ausgeblieben ist.

Aber jetzt, da ich es aufschreibe, merke ich selbst, dass das nicht stimmen kann.

Wie Antipodus ganz richtig sagt:

Nur wenn ich 38 Coups lang gesetzt hätte, hätte ich dabei mit 64,7% Wahrscheinlichkeit die Zahl getroffen, auf die ich gesetzt hatte.

Oooooh, wo ist der nächste Stein unter dem ich mich verkriechen kann, bis Gras über die Sache gewachsen ist!?! ^^

..

+ denne kommt'n Kamel, das Alles wieder runterfrißt?

post-484-0-43902700-1375173451_thumb.jpg

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Mach' dir keine Gedanken, du lernst wenigstens dazu.

Ich hab' Leute kennengelernt, die über 30 Jahre ins Casino gehen und nicht mal die einfachsten Zusammenhänge verstehen.

Das wäre ja nicht schlimm, aber sie sind der Meinung, dass sie das "Casino" doch noch "schlagen" werden.

Gruß

roemer

..

jaaajjaaaa,

ich über 50J.

+ weiß=: Bank(auch Finanzer) gewinnt immer

bei mir (OPA) nicht........weil? Kunst kommt von Können...............

l.G. Strolch(iii)

post-484-0-53746400-1375173757_thumb.jpg

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Mach' dir keine Gedanken, du lernst wenigstens dazu.

Ich hab' Leute kennengelernt, die über 30 Jahre ins Casino gehen und nicht mal die einfachsten Zusammenhänge verstehen.

Das wäre ja nicht schlimm, aber sie sind der Meinung, dass sie das "Casino" doch noch "schlagen" werden.

Gruß

roemer

Danke. <3

der ist gut!

Du Spottvogel! Vielleicht meine ich mit KK ja den KuKluxKlan oder ein KöniglichKaiserliches Irgendwas?^^

Bei Spiel auf mehrere Pleins mit Verlustprogression, würde ich nicht auf Favoriten oder Restanten setzen, sondern auf Wurfweiten. Früher oder später wiederholen sich bei ein und demselben Croupier immer die Wurfweiten. Nicht unbedingt im nächsten Coup aber irgendwann immer.

Einfach immer die letzten 3 oder 4 Wurfweiten (pro Richtung) nachsetzen mit Verlustprogression. Also nach 36 verlorenen Stücken den Einsatz leicht erhöhen.

Wahlweise könnte man auch noch die jeweiligen Nachbarn im Kessel mitspielen. Also dynamische Kesselsektoren oder wie man das nennt.

DIe physikalische Komponente WW verhindert meiner Meinung nach eine extreme Serienbildung, die einem das Genick brechen könnte.

Ich spiele zwar nicht so wie beschrieben, aber meine WW-Aufzeichnungen zeigen, daß ich noch nie bei ein und demselben Croupier deutlich mehr als 100 Stücke nacheinander (ohne Progression) verloren hätte. Irgendwann kommt immer der Treffer...

Gut, mit Progression wären es dann natürlich deutlich mehr als 100 Stücke gewesen, aber ein gewisses Startkapital braucht man halt.

Nur mal so als Denkanstoß...

So erklärt erscheinen mir WW auf einmal ganz einfach.

In dem Kapitel, das ich zu dem Thema einmal gelesen habe, hat der Roulettebuchautor Raumfahrttechnik aus WW gemacht. Statt zu wissen wie man die Rakete startet verstand ich zum Schluss nur noch Bahnhof.

Danke für den nützlichen Hinweis. Ich gucke mir das nachher innerhalb der Handwechsel-Zyklen meiner Testpermanenzen näher an.

Richtig nico und ich teile nicht mehr. Anregungen habe ich schon genug gegeben und ich könnte das auch mit Jahres-Permanenzen beweisen. Aber du kennst ja die Mathematiker, es gibt kein System. Lassen wir sie in ihrem Glauben. ;)

Glückwunsch! Um wieviel Prozent schlägst du im Durchschnitt die Bank? (Falls die Frage zu neugierig ist, ignoriere sie einfach.)

An sich reicht schon der allerkleinste Vorteil > 0%, um bei genügend Kapital- und Zeiteinsatz hübsche Gewinne zu machen, oder?

Wie setzt du deine Stückgröße fest? (Ich bin dabei immer sehr ängstlich und konservativ: Meine Stücke sind nie größer als ein viertel Prozent meines Spielkapitals.)

.....

DB hat seit Wochen 10c Mm...

Wirklich? Bei der Tischauswahl bei DB steht 1 € bei dem einen Kasino und 0,5 € bei dem anderen Kasino dran. Ich habe der Aufschrift geglaubt, probiere aber nachher aus, ob es auch mit 10 Cent funktioniert.

..

guten...

>>> sunsetcasino----+-----Goldclubcasino---haben andere P. wie z.B. W.HillCC(slingshot)LIVE--+ DB--

Ja, solche Unterschiede sind mir auch schon aufgefallen. V.a. bei CC, aber da spiele ich nicht mehr, weil ich denen nicht über den Weg traue.

..

+ denne kommt'n Kamel, das Alles wieder runterfrißt?

Wenn du mich nicht verpetzt, dann nicht.^^

..

jaaajjaaaa,

ich über 50J.

+ weiß=: Bank(auch Finanzer) gewinnt immer

bei mir (OPA) nicht........weil? Kunst kommt von Können...............

l.G. Strolch(iii)

Dann gratuliere ich auch dir. Ich freue mich sehr über jeden Spieler, der die Bank schlägt.

bearbeitet von Tanagra
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