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EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf Boulgari's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@alle, Skelli, @Skelli: @Skelli: Für das praktische Spiel am Tisch – ist die Zeroabsicherung ein Muss. @Skelli: Präzisiere bitte, was an der Progi Tabelle nicht stimmen soll. @Skelli: Sicher eine Menge. Als Erstes, so wie es aussieht, hast Du die Figuren STARR durchgejagt – OHNE die Figurenrhythmik zu beachten. Das ist NICHT das Spiel, worüber ich HIER berichte. Bildhaft dargestellt wäre das ist so, als ob Du eine Reise mit Deinem Auto unternehmen möchtest – dieses aber ohne Lenkrad, Kupplung, Rück – und Seitenspiegel gebaut wurde. Einige hundert Meter kommst Du damit nach vorne – spätestens an der nächsten Kurve hat sich die Reise erledigt. Nur "geradeaus - und durch" - endet immer mit Chrash! Auch -und vor ALLEM am Roulette-Tisch!!! Die hier vorgestellte Roulette-Strategie ist noch dynamischer und angepasster, als die ursprüngliche VPS. Mit starrem Spiel hat diese Figurenscanner- Strategie ABSOLUT NICHTS zu tun. Man kann doch nicht irgendeine EC-Figur heraussuchen – und diese dann, „auf Teufel komm raus“ stur und starr angreifen. Oder auch mehrere gleichzeitig - nur weil der Figurenabstand gegeben sei... Warum sollte irgendeine Figur – IMMER nach dem gleichen Figuren-Muster angegriffen – irgendeinen Vorteil auf Dauer bringen??? So kann man auch gleich immer auf die Zero, oder die 26 „immer“ annoncieren!!! Solche starren Spiele bringen nur den Bankvorteil als Ergebnis mit sich – und mit absoluter SICHERHEIT keinen Dauer-Gewinn für den Spieler. Das Zauberwort in Sachen Ec-Spiel heißt : Figurenrhythmik unbedingt beachten - und die schnellste Angriffs-Anpassung an dieselbe. Tipp: Lese Dich zunächst etwas intensiver in die Grundprinzipien der VPS aus den Jahren 2005/06 hier im Forum ein... Z.B. hier..und dann etwas weiter blättern..: http://www.roulette-forum.de/index.php?s=&...ost&p=92781 Figuren-Scanner ist die, für das praktische Spiel am Spieltisch optimierte Roulette-Spiel-Variante, mit einigen, sehr wichtigen Ergänzungen in der Behandlung der Übergeordneten Figurenrhythmik und der Satzdefinition. Aber, „das Alte“ muss erstmal, wenigstens im Ansatz verstanden worden sein. P.S. @RCEC, ich hoffe, dass mein hutiger Beitrag in Sachen Zero informativ war. Wenn nicht, einfach fragen.. Boulgari -
Wie universal ist der Zufall?
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@lle, @Sachse,@Beno.., @Beno: @Beno, die Zero kostet eben Geld beim EC-Spiel – und zwar exakt 1.35% vom Spielumsatz (Summe ALLER Annoncen in einer Spielpartie) Das wird bezahlt – und damit hat sich die Sache mit der Zero. Dass die Zerosteuer, bei einem Spiel auf EC, die NIEDRIGSTE bei ALLEN ROULETTE-SPIELEN ist, das ist wohl auch den Anfängern bekannt. Im Figurenscanner habe ich das, als Antwort auf die Frage von @RCEC, denke ich, sehr deutlich und klar erklärt. Die Zero, mit ihren 1.35% Steuer, ist nun mal da – und kostet eben Geld. Wer das mit seinem Spiel kompensieren kann – und darüber hinaus sogar mit einem nennenswerten PLUS auf Dauer am Spieltisch "erwirtschaften" kann – der braucht sich um die Zero keine Sorgen zu machen. Alle anderen schon. @Beno: In Sachen KG/KF kann @Sachse, wenn er nicht ein selbstbekennender Egoist wäre, durchaus einen guten Trainer abgeben. Aber, diese haarsträubende Aussage von ihm, in Sachen Einfachen Chancen… Sachse: ...zeigt halt nur, wie er selber inzwischen festgestellt hat.. @Sachse: ....dass der @Sachse von der hier diskutierten und vorgestellten Materie eigentlich keinen blassen Schimmer hat. Mit anderen Worten, der @Sachse quasselt da in Bereichen und Domänen herum, von denen er nichts versteht – und über seine eigenen Roulette-Erfahrungs-Bereichen - schweigt er. Z.B. auch das hier..: @Sachse: .Um irgendeine Aussage über einen „Gaul“ machen zu können – tot oder nicht, müsstest Du zunächst wenigstens eine wage Vorstellung darüber haben – WOVON und WORÜBER Du HIER eigentlich sprichst. Im KG/KF –Bereich billige ich Dir durchaus eine gewisse Kompetenz zu. Hier, in Sachen Einfachen Chancen, Zufall, etc..bist Du nichts weiter, als ein Roulette-Anfänger, der die elementarsten Prinzipien nicht kennt. Übrigens: genauso geht es mir in Sachen "Balistisches/Physikalisches" beim Roulette – und wenn ich in dem Bereich etwas nicht verstehe – dann würde ich höflich nachfragen – BEVOR ich mich blamiere – so wie Du hier. Ich schreibe das hier so klar und vielleicht auch etwas überspitzt, da Du bisher offensichtlich nicht lernfähig in diesen Dingen bist. Vielleicht verstehst Du es jetzt. Aber, auch wnn nicht..ein Reissack in China fällt auch alle paar Minuten irgendwo um… Boulgari -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
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Di Sache mit der „Zero“ beim EC-Spiel. (Nicht nur Figurenscanner) @RCEC: Doch, RCEC. GENAU DAS ist diese solitäre Figur: nämlich eine 5-er Rote-Serie – mit, oder OHNE die Zero!!! Dabei wird die Zero KEINESFALLS ignoriert, wie manche das glauben – sondern einfach nur als das behandelt, was sie ist: FIGURENNEUTRAL - und eine permanente Minus-Konstante. Ich erklär´s hier nochmal, an Deinem unteren Beispiel: @RCEC Dein Beispiel der 5-er Rot-Figur von oben, wie der sich an der Anzeigetafel darstellt: 12------Hier 1 Stck Annonce auf Rot 36------hier bleibt der Gewinn stehen..paroli 2 Stücke 27------hier sind es 4 Stck 0------und HIER wird der Satz halbiert (die Zerosteuer) und es werden die 2 Stücke Nachgesetzt. 14------Hier sind es wieder die zu erwartenden 8 Stücke..und.. 34------hier insgesamt 16 Stücke, die maximal bei einer 5-er Figur mit einem Sück am Anfang der 5-er Figur erreicht werden können. Verwechsele bitte NICHT eine 5-er und eine 6-er EC-Figur, wie hier..!!!!! Das ist fast so, als ob man einen Cheval mit einer Pleinannonce/Gewinn verwechselt. @RCEC: Außerdem eine 6-er Figur gibt max 32 Stück her (incl. der Erst-Annonce 1Stck) – nicht 63..bzw. 64. Wie kommst Du auf diese Stück-Zahl 63?? ..und - dann behandele die Zero dabei als Figurenneutral – was sie ja auch sein muss. Technisches in Sachen Zero. Im FigurenScanner wird grundsätzlich, ab insg. 14 Stücke im Spieleinsatz, ein Stück 0-Cheval abgesichert (also z.B. mit 0/1…0/2…oder 0/3) Ab 22 Stücke im Spiel, wird eine 0-Pleinannonce getätigt. Befinden sich weniger, als 14 Stücke im Spiel – wird beim Erscheinen der Zero die Annonce um diese Zerosteuer eben ergänzt – und es wird weiter ganz normal Paroli gespielt – ohne dass die Zero etwas verändert hat, außer ihre 1.35% vom Gesamtspielumsatz einzufordern. Das wird bezahlt – und fertig. Ich glaube der @Webpirat hat irgendwo mal auch noch behauptet, dass die Zero für einen Paroli-Spieler mehr Nachteile hätte, als für andere Spieler. Das ist ebenfalls komplett falsch!! Hier hat der @Webpirat sehr wahrscheinlich die Zahl der Stücke mit dem tatsächlichen ges. UMSATZ am Spieltisch VERWECHSELT. Die Zero erhebt STEUER NUR auf den Spielumsatz! Mit der Stückgröße hat das alles überhaupt nichts zu tun. Wenn also am Ende der Spielpartie, ein SPIELUMSATZ (Summe ALLER Annoncen) i.d.H. 10.000 € getätigt worden ist – dann beträgt die Zero-Steuer für diese Spielpartie eben 135 €. Dabei ist vollkommen IRRELEVANT, WELCHE Spielmethode auf den Einfachen Chancen angewendet wurde!! Natürlich kann das mal prozentual schwanken. Doch auf DAUER pendelt sich dieser Wert -1.35% Steuersatz zwangsläufig ein - auch wenn der Spieler z.B. in einer Spielpartie nicht einmal auf die Zero in seinem EC-Spiel trifft. Dafür erscheint die Zero beim nächsten Mal eben mehrfach - und gleicht sich so aus. NUR ZUM Verglech: Bei einem Dutzend,Kolonnen,TP/TS-.Spiel..etc, beträgt die Zerosteuer das Doppelte,als bei den Einfachen Chancen, also 2.7 % und insbesondere bei diversen Pleinspielen ist es dann, mit Tronc eben 5.4%. DIESE, letztere Umsatzsteuer ist sogar für ausgereifte Strategien kaum zu knacken. Zumal ein Pleinspiel grundsätzlich umsatzintensiv ist. Boulgari -
Wie universal ist der Zufall?
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@alle, @sachse, Nein, Sachse. Weder „vier Resultate“ - noch "drei Resultate" (Einschränkungs-Möglichkeiten)!! Nichts dergleichen!! Wie kommst Du jetzt eigentlich auf VIER??? Es gibt nun mal 6 (in Worten: sechs) Einfachen Chancen – und die Zero – als eine der x-beliebigen Pleinchancen – und im Bezug auf die Einfachen Chancen- die Zero-Steuer vom Umsatz. Das ist (fast) alles, was die Zero betrifft. Dabei wird die Zero keinesfalls „ignoriert“ – sondern entsprechend ihrem Status im Spiel behandelt. Die Sache mit der EC-Figurenteilung beim Erscheinen der Zero, wird im Figuren-Scanner-Thread genauer behandelt. Wie man dann dazu erst überhaupt auf die Idee kommen kann, die Zero als die DRITTE oder Vierte „Möglichkeit“, bei einem Spiel auf EC zu behandeln – ist mir, ganz ehrlich gesagt, ein absolutes Rätsel. Vor allem: WOZU soll das gut sein??? Boulgari -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
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@alle,@RCEC, @RCEC Die Zero wird bei diesem EC-Spiel grundsätzlich nur als das behandelt, was sie ist: nämlich als eine Negativ-Konstante mit einem Wert von -1.35% Spielumsatz. (Zero-Steuer bei Einfachen Chancen) Außerdem ist die Zero GRUNDSÄTZLICH EC-FIGURENNEUTRAL. Bei höheren Paroli-Annoncen wird eine Zeroabsicherung durchgeführt (Plein oder Cheval) und das Figuren-Spiel wird nach einem Erscheinen der Zero NORMAL weiter fortgesetzt. Würde der Spieler bei jedem Erscheinen der Zero – damit auch den sofortigen ABBRUCH seiner EC-Figur definieren – dann hätte das zur Folge, dass eine extrem UNZULÄSSIGE Anomalie in der EC-Figurenverteilung in der Permanenz KÜNSTLICH konstruiert wird !!! Das wurde wiederum eine eklatante Verletzung der universalen Regeln und Prinzipien der Wahrscheinlichkeitstheorie bedeuten! Und zwar exakt um den Zero-Faktor. Alleine mit dieser einfachen Rechnung kann jeder schnell feststellen – dass die Zero nun mal als GRUNDSÄTZLICH EC-FIGURENNEUTRAL behandelt werden MUSS! Wa sie ja nun mal auch ist: weder Rot noch Schwarz, weder Manque noch Passe, nicht Pair und auch nicht Impair….sondern einfach „nur“: MINUS -1.35 vom Spielumsatz auf EC. Boulgari -
Wie universal ist der Zufall?
topic antwortete auf Boulgari's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@alle, @Nosti,@RCEC, was ist denn hier passiert…? @Nosti: *) Bitte..Anm. @Boulgari Nosti: .Boulgari…..............Muster/Figuren von Folgen ohne Differenzierung von Wurfrichtung = Der Atem des Zufalls. Ja, so IST das. Die „physikalische Wurfrichtung“ ist bei den Einfachen Chancen so ziemlich schnuppe. Wichtig ist nur, dass am System (Roulettekessel) nicht sonst manipuliert wird – und die Dinger geeicht und kontrolliert sind. Je besser sie ausgewuchtet sind – umso besser für das Spiel auf EC. D.h. ganz einfach: was den früheren (KG/KF) Spieler in unserer Zeit in den Ruin getrieben hat – wirkt sich nun äußerst positiv für das Spiel des EC-Spielers. (Moderne Roulettekessels in den Spielbanken bieten kaum noch irgendwelche mechanischen Anomalien und „Fehler“.) Je "ungestörter" also der „Zufall“ sich mit seinen Eigenschaften am Tisch präsentieren kann – umso besser. Und das alles ganz ohne jegliche „Hilfsmittelchen“… Nosti: Sorry, aber das solltest Du etwas präzisieren. Das ist mir zu allgemein... Nosti, ein freundlicher Tipp: Wenn Du eine wichtige Aussage postulierst – dann versuche BITTE auch dieselbe wenigstens halbwegs (VERSTÄNDLICH) zu begründen! Dann haben wir wenigstens einen leisen Ansatz einer Diskussionsgrundlage. Aber nicht wieder Sätze, wie oben und/oder: der Zufall IST auf 3 „eingeschränkt“..etc.. Dem Kollegen Zufall ist es ziemlich wurscht, ob Du ihn als „eingeschränkt“ sehen willst - oder nicht. Der hält sich nur an SEINE EIGENEN REGELN- und DIESE müssen/sollen wir Spieler BESSER kennenlernen – um dem Zufall damit ENTSPRECHEND Paroli zu bieten!!! Merke: Du kannst dem Zufall NICHTS aufzwingen –sondern nur Dein Spiel, aufgrund DEINES WISSENS über den Zufall – entsprechend optimal anpassen. Erkläre bitte in Deinen Balistic-Threads (oder von mir aus auch hier) - warum und wie Du denkst, dass Physikalisch beim Roulette etwas zu gewinnen sei.. Denn so haben dann alle mehr davon. Ich glaube es zwar PERSÖNLICH nicht (mehr), dass physikalisch am Roulettetisch, auch nur ein Blumentopf zu gewinnen sei – doch es wäre sehr dumm von mir, ohne tiefere Kenntnisse der Balsitic-Materie, hier nun verallgemeinernd und ALLGEMEINGÜLTIG zu postulieren: Physikalisch kann nie und niemals in Sachen Roulette etwas auf Dauer funktionieren. Wer solche verallgemeinernden Sprüche über Wissens/Erfahrungsgebiete klopft, die er NICHT detailliert kennt, bewegt sich am Rande der Scharlatanerie und Respektlosigkeit gegenüber der Welt, in der er lebt. Denn, niemand kann alles wissen – aber jeder kann immer wieder etwas NEUES dazu lernen. P.S. @RCEC Da diese Frage eher einen speziellen Charakter hat, werde ich im Figurenscanner-Thread darauf antworten. Boulgari -
Wie universal ist der Zufall?
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Hallo @Nosti, Nosti: Du meinst sicher,@Nosti, Du möchtest gerne eine Antwort, bzw. Du hättest gerne eine Antwort darauf. Stimmt´s? Mit „will ich“, ist es nämlich immer so eine Sache…bei mir. Aber, nun gut. Nosti: Wie kommst Du eigentlich immer wieder zu solchen haarsträubenden „Ergebnissen“? Hmm? Ich habe wirklich keinen blassen Schimmer, was Du sonst in Deinen „Balistischen Threads“ alles so in der Balistik-Sache postulierst – da mich Physikalisches beim Roulette höchstens dann interessiert – wenn eine heiße Brünette sich physisch an meinem Spieltisch platziert. Sonst sicher nicht. Aber, zur Deiner Frage: Was soll das werden, mit Deinem Beispiel? Und was heißt das: Drei WAS? Du kannst doch nicht ernsthaft zu den 6 Einfachen Chancen noch die Zero als die „dritte“ bzw. „siebte“ Einfache Chance hinzufügen?!!!! Die Zero ist EINE PLEINCHANCE - und im BEZUG auf die Einfachen Chancen, ist die Zero NUR eine Minus-Konstante mit dem Wert -1.35% vom Umsatz bei jedem EC-Spiel!! Es ist die berühmte Zero-Steuer. Sonst nichts. Viel wichtiger, als diese, hoffentlich Missverständnisse Deinerseits, ist da die Frage nach den übergeordneten Prinzipien, die den Zufall auf der Makroebene (und damit am Roulettetisch), im Hintergrund steuern. Darüber sollte man sich Gedanken machen und diskutieren – und nicht diese seltsamen Geschichten mit :“Der Zufall ist auf 3 eingeschränkt!!!“ Das ist nicht nur abstrakt – das ist grundlegend falsch. Es sei denn, Du kannst mir und anderen EC-Sachkundigen Usern hier im Thread erklären, warum die Zero aus Deiner Sicht, als eine GLEICHWERTIGE Roulette-Chance, auf EINER STUFE mit den Einfachen Chancen positioniert werden soll? Boulgari -
Wie universal ist der Zufall?
topic antwortete auf Boulgari's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@alle, Sachse: Na ja, Hand auf´s Herz, @Sachse: Die von Dir so genante „vendorsche Wurstelei“ wurde inzwischen alleine hier im Forum, mit all den dazugehörigen Threads, weit mehr als 1.000.000 Mal gelesen!!! Das sind sogar für YouTube und andere, richtig große Portale, ungewöhnlich hohe Werte. Trotz diverser Störaktionen, die Du im Beitrag auch nennst (auch Deinerseits), ist das nach wie vor DAS bisher am stärksten gelesene Roulette-Thema in Deutschland!! Für Deine „Bibel“ dagegen, interessiert sich scheinbar kaum jemand. Und für Deine anderen Quasseleien hier im Forum und woanders, interessiert sich offensichtlich auch kaum jemand besonders. In einem anderen Thread hast Du Deine eigenen, inzwischen, 8914!!!! „Beiträge“ – oder, was immer Du darunter verstehen möchtest – sehr treffend beschrieben: Sachse: ZITAT Ist ja schon gut, aber: musst Du denselben Fehler sogar 8.914 mal machen????? P.S. Ich hoffe nun, dass das hier mit Dir nicht in irgendeine, völlig sinnlose Neverending Story ausartet. Das eigentliche Zufall-Thread-Thema hier ist dafür zu interessant – und es wäre schade, dieselbe mit diesem Geplänkel unnötig zu verwässern. Das hast Du bei dem @Nachtfalke damals auch immer wieder versucht...Mit einem, nur mäßigen Erfolg, wie man später gesehen hat... Boulgari -
Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?!
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Sachse: Man kann auch auf schlimmere Weise sein Geld und seine Zeit verplempern.. Sachse: Hmm. Dann wird es höchste Zeit, sich auf die „Sinnsuche“ zu begeben. Mein Tipp: Versuche es mit dem Jakobsweg. Ist echt cool – und Du kommst nicht in die Versuchung, unterwegs wieder Roulette zu spielen, wo doch nur der Verlust auf Dich wartet. Sachse: Dann kann Dir nicht mal mein Tipp von oben helfen. Da müssen leider viel „härtere“ Maßnahmen her. Sachse: Na komm, sei jetzt nicht auch noch albern. Boulgari -
Wie universal ist der Zufall?
topic antwortete auf Boulgari's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Der Atem des Zufalls oder.. kann sich der Zufall nach irgendwelchen rhythmischen Mustern (auch in der Permanenz) überhaupt manifestieren - und wenn ja - warum?? Das ist eigentlich die Frage überhaupt? Der Versuch einer Antwort: Auf der Makroebene (unsere „reale“, sichtbare Welt mit Roulettetischen, immer unzufriedenen Ehefrauen, großen und kleinen Gewinnen..etc..) manifestiert sich der sog. Zufall NUR in Mustern! Immer wieder!! Würden wir irrtümlicherweise dem Zufall nur sein, scheinbar chaotisches Verhalten zubilligen, völlig ohne Ordnung und Struktur – dann gäbe es uns erst gar nicht! Wir sind nämlich auch nur ein Produkt dieser ORDNUNG (Muster) in dem scheinbaren Chaos des Zufalls! Die Rhythmik des Zufalls ist per Definition eine... ..regelmäßige Abfolge von Mustern als zeitlich/räumliche Gliederung der Strukturen. Wendor: Aus der Chaos-Ursuppe sozusagen, vor angeblich ca. 4,5 bis 3,5 Milliarden Jahren sind wir Menschen (damals noch als irgendetwas Glibberiges, mit mehreren Beinchen..und sonstwas..) herausgekrabbelt – und nun sollen wir Menschen inzwischen sogar die Krone dieser „Rhythmisierung des Zufalls“ sein, bzw. der Schöpfung??!! Wobei ich persönlich denke, dass jede verflixte Kakerlake (auch die Spezies „@Küchenschabe“, die standesrechtlich nur in Blau angemessen gekleidet sind), langfristig betrachtet auf dieser Welt viel überlebensfähiger ist – als die selbst ernannte „Krone der Schöpfung“ – der Mensch! Und dem Ganzen dann auch noch eine „echte Krone“ aufzusetzen – behaupten ausgerechnet wir Menschen, die quasi-Produkte dieser Ordnung bzw. der Selbstorganisation sind: alles war und ist nur purer Zufall!! Die Bäume, Frösche, Prinzen und Prinzessinnen, Jesuse, Buddhas ... und Glücksritter - alles Zufall??? Wer´s glaubt… Aber, bleiben wir doch realistisch: Der Zufall folgt bestimmten (geometrisch/rhythmischen) Mustern, die quantifizierbar sind – und der Zufall hinterlässt dabei Spuren, die man(wir) für sein zukünftiges Verhalten verfolgen (verifizieren) kann. Einem Fährtenleser nicht unähnlich. Namentlich in einer Roulette-Permanenz … Hier „regiert“ dann nicht der „Zufall“, sondern die „rhythmische“ Kausalität versucht zu herrschen, was ihr aber ebenfalls nicht absolut gelingt, da der „Zufall“ in Form der „Kreativität“ immer wieder negierend „zufällig“ neue Türen „öffnet, bzw. neue Figuren kreiert. Seine Schwäche (Achillesferse) ist : Diese aktuell erzeugten Figuren KORESPONDIEREN KAUSAL (ursächlich) in ihrer Erscheinungsform –und dem Erscheunugszeitpunkt - mit den früher erschienen Figuren (MUSTERN) in der selben Permanenz!!!!! Definition: Der „Zufall“ unterliegt also: • räumlich der „Ordnung“ (als gradueller Wahrscheinlichkeit); • und zeitlich der „graduellen Notwendigkeit“ (dem nach Wiederholung drängenden Rhythmus); Das gilt gleichermaßen für die belebte Materie – wie für die Nichtbelebte. Halten wir also fest: In der Quantenmechanik – auf der Quantenebene, gibt es den absoluten Zufall, (dort würfelt der Gott selbst– ob der Einstein das glaubte –oder nicht) - in der - auf dieser aufbauenden makroskopischen (sichtbaren) Welt - gibt es ihn nicht. Nur seine Muster, Figuren, die Rothaarigen, die Brünetten, Flugzeigeunglücke, 12-er Schwarze, Solitäre EC-Figuren am Roulettetisch – alles ursächlich(Kausal) - gesteuert durch den Rhythmus des jeweiligen Systems!! Und damit Prognostizierbar!!!!!! – wie das Wetter. Niemals ganz EXAKT – aber exakt genug, um davon einen realen Nutzen ziehen zu können – und, mit etwas Geschick und Übung – davon gut leben zu können. Das Verrückte an der Quantenebene ist aber: der BEOBACHTER entscheidet maßgeblich, WAS und WIE der dortige „Zufall“ sich manifestieren soll (Kollaps der Wellenfunktion). Am Roulettetisch nutzt uns diese Gesetzmäßigkeit aus der Quantenwelt herzlich wenig. Das würde bedeuten: wir nehmen uns vor,z.B. die Farbe Schwarz „zu messen“, bzw. zu beobachten – oder auch gleich die Pleinzahl 17 dazu – und weil wir das tun wollen – erscheint natürlich auch prompt dieselbe… Schön wär´s… Leider ist die Sache auf der Makroebene (direkt am Spieltisch) etwas komplizierter, aber nicht zu kompliziert – und schon gar nicht - unmöglich. Hier regiert das o.g. Prinzip der Rhythmik desselben „Zufalls“ - und da eine Roulettepermanez auch nur ein Produkt dieses Prinzips sein kann, werfen hier die EC-Figuren aus dem Vorlauf ( der Vergangenheit), bestimmte Schatten in die Zukunft – und verraten einem aufmerksamen „Fährtenleser/Spieler“, WANN und WIE ungefähr sich die kommenden Figuren in der aktuellen Permanenz manifestieren werden! Dazu demnächst eventuell mehr im „Figurenscanner-Thread“. P.S. @Nosti: Nein. ICH kann die „Physikalische Komponente“ beim Roulette vollkommen vernachlässigen. Der Grund ist: Ein EC-Figurenspiel IST ein diametral anderer Spielansatz. Ob der Spieler mit physikalischen Lösungsansätzen wirklich etwas Brauchbares am Spieltisch erwirtschaften kann – lasse ich dahingestellt. Doch, es sind zwei völlig verschiedene Welten – zwischen einem EC-Figurenspiel – und diversen Variationen von KG/KF/WW..etc.. Daher: ich zweifle Deine Methodik nicht an. Es ist vielleicht sogar etwas Neues, was Du da tüftelst. Mache ruhig weiter auf Deinem Gebiet – und berichte über Deine Experimente und Erfolge. Boulgari -
Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?!
topic antwortete auf Boulgari's Boulgari in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Sachse: Sachse: In diesem Thread HIER geht es gerade eben NICHT um den puren Zufall. Daher auch die Abspaltung des Themas. Aber, sach´mal: Du hast doch nicht etwa „gar nicht mal so zufällig“, schon wieder verloren ?!Hmm? Wundern tut´s mich nicht. Das "alte Spiel", was Du da ständig krampfhaft wieder zu beleben versuchst - ist längst erledigt und unbrauchbar. Wär´ es mal wenigstens was wirklich Neues in Sachen Physikalisches., dann gebe es noch wenigstens eine wage Hoffnung, aber so..?? Du konntest vielleicht bisher einem Dutzend @User hier, mit Deinen kleinen Geschichten aus der Vergangenheit vielleicht noch irgendwie imponieren (wozu das auch immer gut sein sollte)... Aber, wie Du auch hier richtig schreibst: Sachse: Tja, wie recht du manchmal hast. Dann halte Dich bitte auch daran - …in diesen, bei Dir nun wirklich immer seltener werdenden Augenblicken. Boulgari -
Wie universal ist der Zufall?
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@alle,@Nosti, Nosti: Ehmm, nur um die „Form“ zu wahren, @Nosti: „beim Roulette“ gibt es 6 Einfachen Chancen (sechs) Das ist seit der Erfindung des Roulettespiels so. Und richtig, es gibt weiter „beim Roulette“ 37 Pleinchancen“. Vermutlich ist Dir bei dem EC-Begriff ein „Flüchtigkeitsfehler“ unterlaufen. Kann passieren . @Nosti: Der „Kollege Zufall“ ist schon durch das WT-Verhältnis 1:1 bei den Einfachen Chancen, schon fast ideal „eingeschränkt“. D.h., dass jeweils 18 Pleinzahlen (bei jedem Coup) schon mal gebündelt (eingeschränkt) sind – und diese wiederum durch die, zwangsläufig entstehende EC-Figurenkonfiguration in der Permanenz – immer weiter gebündelt werden (Figuren-Tendenz) Bei einem guten EC-Figurenspiel kann es dann „nur noch“ darum gehen, diese, immer wieder entstehende EC- Figurenrhythmik zu entschlüsseln (z.B. aufgrund der Rhythmik und Resonanz-Parametern) – und daraus dann eine erfolgreiche Figuren-PROGNOSE am Spieltisch zu generieren. @Nosti: Diese „physikalische Komponente“ ist bei einem Figuren-Spiel auf Einfache Chancen so wichtig und relevant, wie auch ein Fisch für seine Bewegung ein Fahrrad braucht!! Zumal ich persönlich von den sog. Physikalischen Lösungsansätzen NICHT gerade viel halte. Meine Meinung dazu ist: Seit das sog. Kesselefehlerspiel (KF), durch die perfekte Kesseljustierung, Wartung etc.. – nicht mehr möglich ist, hat sich die Sache mit KG/KF eben erledigt. Dennoch würde ich niemals so anmaßend sein, um zu behaupten, dass in Sachen „Physikalische Lösungsansätze beim Roulette“ – nun gar nichts gehen kann. Um das definitiv zu beurteilen, brauchte ich mehr Fach-Kenntnisse aus diesem „Physikalischen“ Bereich – und die habe ich nicht und strebe auch nicht darnach, welche zu erlangen. Der Grund ist: ich bin mit meinem Spiel sehr zufrieden. Daher äußere mich nur selten und nur auf Anfrage zum Thema „Physikalisches beim Roulette“. Wenn ich das aber in einem der Threads tun sollte, dann nur in der Form einer Frage – da ich nun mal KEIN KG-Fachmann bin- und das auch nicht sein will. Mein Bereich ist nun mal Figurenspiel auf EC – und darauf hab´ich mich halt spezialisiert. Offensichtlich sind sich die @User/Spieler aus dem physikalischen KF/KG, WW..Bereich in ihrer Sache nicht ganz so sicher (wobei ich hoffe @Nosti, dass Du die berühmte Ausnahme von dieser Regel sein solltest) Ich bin immer noch der Meinung (mag sich das auch konservativ anhören), dass der Autor in einem Roulette-Forum über und aus seinen praktischen Spiel-Erfahrungen am Spieltisch - und über SEINE eigene Spielstrategie berichten/schreiben sollte. Irgendetwas Roulette-Technisches in seinem Wohnzimmer, sei es auch nur vom „Küchentisch“ aus zu entwickeln und testen – ist sicher am Anfang OK! Keine Frage. Doch dann, ab in´s Spielcasino – und dann über DIESE, dort gemachten Erfahrungen schreiben. Sonst ist das alles, wie z.B. das bloße Sinnieren über Übungen zum Lernen der wellenförmigen Schwimmtechniken (Brust, Delfin / Schmetterling…) – und zwar mitten in der Sahara. Wer schwimmen lernen will – muss in´s Wasser springen. Wenn´s sein muss – auch in Kaltes! Alles andere ist doch nur: hätte, könnte, wäre, wenn nicht dieses oder jenes nicht gekommen wäre, wo man gerade wollte, aber nicht dazu kam..weil.. Von so etwas lässt sich der „Kollege Zufall“ sicher nicht beeindrucken. Boulgari -
Wie universal ist der Zufall?
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@alle, @ergo, Genau. Die Mondlandung, der Elvis, die 7 Zwerge mit Schweinegrippe und auch all´ die anderen "Singularitäten" aus dem Weltgeschehen, können allerdings hier: Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?! …bei Bedarf, weiter diskutiert werden. Boulgari -
Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?!
ein Thema hat Boulgari erstellt in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?! Eine Bitte an die Admins: Bitte sortiert die "Mondfragen", Elvis & Co. und Ähnliches aus meinem obigen Thread, "Wie universal ist der Zufall"? ..hier ein. Und weiter geht´s... Verschwörungstheorien – und solche, die nur als „Verschwörungstheorien“ aussehen sollen... http://www.ascene.de/911-wtc-7-im-zeitloch/ und auch.. http://infokrieg.tv/deutsche_massenmedien_wtc7_030307.htm Original-Film-Ausschnitt, siehe unten.. Und diese Apollo-Mondgeschichte..na ja, bleiben wir hier doch auch bei den Fakten: Focus-Magazin schreibt am 15.08.06, 11:40 Hier u.a.: http://www.focus.de/wissen/diverses/mondla...aid_113675.html und auch.. http://www.internetcologne.de/cms/artikel....27/artikel.html Ob die Jungs wirklich da oben waren – oder nicht, möchte ich hier nicht beurteilen. Hoffentlich waren sie dort. Fakt ist nur, dass die 700 !! Kisten mit original-Filmmaterial und anderen Original-Mondlandungsdokumenten, bis heute „spurlos verschwunden“ sind!!! Ist schon alles etwas seltsam - oder? Sowie eine bestimmte „Schweinegrippe“ - die kein „Schwein“ hat – und wofür jetzt weltweit die (Pharma-Aktien)-Kurse angekurbelt werden. (Die verflixte Krise aber auch..!) B Weltweit wird der sog. „Schweinegrippe-Impfstoff“ massenhaft und panisch geordert – Länder und Kontinente übergreifend..! Milliardenumsätze jetzt schon... Das ist gesichert. Nicht gesichert ist dagegen, dass nach unbestätigten Meldungen der Impfstoff gegen die „Schafsmentalität“ der Massen leider (noch) nicht in ausreichender Menge hergestellt..werden konnte... (aus welchen Gründen auch immer) Aber, hoffen darf man ja. P.S. Zum Vergleich: Bei einer normalen Grippewelle in Deutschland sterben zwischen 8000 und 11.000 Menschen mehr als statistisch zu erwarten wäre. In Extremfällen, etwa bei der Grippewelle 1995/1996, kann die Zahl auf bis zu 30.000 steigen. Bei dieser "Schweinegrippe" sind bisher weltweit 579 Todesfälle und mehr als 100 000 Erkrankungen bekannt geworden. In Deutschland gibt es 777 Fälle, aber keine Toten (Stand 15.07.2009) Die Sterblichkeitsziffer bei Schweinegrippe beträgt nach aktuellen Erkenntnissen: ein Toter auf 3000 Infizierte. Das sei weniger als bei einer normalen Influenza. «Das neue Virus wäre damit also nicht sehr aggressiv». Das ist die aktuelle Einschätzung der Situation von Professor Kekulé, der auch Mitglied in der Schutzkommission des Bundesinnenministeriums ist.. Mehr dazu in der Netzzeitung... Eine sehr gelungene und ausgewogene Beschreibung der Lage, siehe hier: http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1342199.html Aber, das "Spiel" muss nun mal weiter laufen. So steht es geschrieben.... Boulgari -
Wie universal ist der Zufall?
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@alle, @Nosti Nosti: Ja, die Präferenzen..die Präferenzen…..wobei ich anmerken möchte, dass eine zu prädestinierte Quantifizierung derselben, eine unweigerliche Funktional-Strukturelle Hypothese verifiziert, deren zufolge sich wiederum die Evidenz der Realität, als die bloße Reduktion von Komplexität interpretieren lässt… Ein Teufelskreis, sage ich Dir, Nosti..! Zum Glück geht das aber auch etwas einfacher. Allerdings niemals mit der Konzentration auf nur eine Farbe. Aber, mal ernsthaft: Das wäre entschieden zu einfach – außerdem funktioniert es (so) nicht. Vorsichtshalber…dann den hier auch noch.. Brennos: Es gibt Schlimmeres... Boulgari -
Wie universal ist der Zufall?
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@alle, Antworten auf die („nachfolgenden“), letzten Beiträge, wurden von mir auf der vorherigen Seite im letzten Beitrag gegeben: Siehe: http://www.roulette-forum.de/index.php?s=&...st&p=201968 @Nosti : Keine Ahnung, Nosti, ob mein Spiel „vernünftig“ ist. Aber, ich lebe (inzwischen) sehr gut davon. Vielleicht auch nur deswegen, weil ich nie wirklich „vernünftig“ war! Aber, es macht Spaß. Wie ist es bei Dir? Allerdings, im Gegensatz zur Dir, würde ich mir keinen Urteil so vorschnell erlauben, ob Du am Tisch wirklich was bringst – oder nicht. Und ganz ehrlich gesagt – es interessiert mich auch nicht besonders – obwohl ich Dir natürlich dabei Glück wünsche. Keine Frage…muss sein... Bist Du sicher, dass Du hier im Thread mitreden möchtest?? Ich habe natürlich nichts dagegen, insbesondere wegen dieser Schmeicheleien...nicht dass ich gerade auf so etwas stehe, aber es kann auch nicht schaden: @Nosti: So nett darfst Du aber mit dem @Sachse nicht umgehen. Er wird es, wie immer, falsch verstehen, und sein Rosa-Kleidchen mit den weißen und Roten Punkten und dazu passendem Täschchen sofort wieder herauskramen. Siehe hier: Insider-Treffen im Park... (Vorher im Forum anmelden) http://www.roulette-forum.de/index.php?s=&...st&p=177590 Ansonsten, wir „Forscher“ müssen doch zusammenhalten – oder? Na siehst Du… Boulgari -
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@alle, Zufälle gibt´s – die gibt´s gar nicht.. Um hier, bei den geschilderten Ereignissen eine „Serialität“ festzustellen, muss man sehr differenziert vorgehen – und nicht alles in einen Topf werfen. Sonst sieht man vor lauter Bäume - den Wald nicht mehr. Die Serialität- Beispiele auf sozialer Ebene in meinen letzten Beiträgen sollten nur einen beiläufigen, illustrativen Charakter haben. Obwohl die ganzen einschlägigen TV-Sender und andere Medien , geradezu nur auf solche Unglücksserien buchstäblich warten (weil die voyeuristische Masse das auch sehen will), sollten diese Phänomene hier nicht weiter vertieft werden. Ich bein nämlich fest davon überzeugt, dass gerade die spektakuläre Berichterstattung in solchen Fällen, weitere ähnliche Ereignisse geradezu heraufbeschwören kann! Und das hat ABSOLUT NICHTS mit Aberglauben oder Ähnlichem zu tun! Die Beobachtung bezieht den Beobachter mit ein – postuliert die Quantenphysik – und beweist das eindrucksvoll und anschaulich in dem Doppelspaltexperiment: Kopfhörer anschließen, auf Vollbildmodus umschalten – und staunen: http://www.dailymotion.com/video/x3s90v_do...-bei_shortfilms Nicht weniger interessant sind die weiteren Gedankenexperimente aus der Welt der Quantenphysik mit z.B. der „Schrödingers-Katze“ (schwarz – oder nicht!), ebenso Einsteins ERP-Experiment über die „Gleichzeitigkeit“ der Information in der Quantenwelt usw..usw.. Da es hier im Thread um die GRUNDSÄTZLICHEN „Eigenschaften“ und Kapriolen des Zufalls geht, ist es sicher interessant und passend, sich auch diese Meinung der heutigen Wissenschaft dazu zu holen. Da es beim Roulette auch nicht um kausale Zusammenhänge zwischen den einzelnen Coups gehen kann, da diese Kausalität nun mal nicht gegeben ist, kann es also auch hier nur um die NICHT-kausalen Wirkungsprinzipien handeln, die ich oben erwähnt habe. Halten wir also fest: Jeder EINZELNE Coup am Roulettetisch – ist definitiv von dem nächsten Coup - und dem davor – ABSOLUT unabhängig. Nach diversen Quellen zu urteilen, war die längste, bisher registrierte solitäre Serie (Figur), die 28-er Rote Serie in Monte Carlo, oder, aus anderen unbestätigten Quellen, angeblich eine 29-er Passe Solitäre-Serie - seltsamerweise – auch in Monte Carlo. Nun, wie dem auch sei, die Wahrscheinlichkeit, dass nach 28 mal Rot, WIEDER Rot an der Anzeigetafel erscheint – ist IMMER wieder „nur“ 50:50 (ohne die 0). Worum es bei einem Tendenz-Figuren-Spiel gehen muss, ist eben diese Serialität, diese Häufung in Ihrer RHYTHMISCHEN WIEDERHOLUNG, aufgrund des Permanenzvorlaufs rechtzeitig zu erkennen –und eine brauchbare Figuren-Prognose daraus zu generieren. Sonst wäre das alles nur Kaffeesatz-Leserei – und dafür schreibe ich das hier sicher nicht. Boulgari -
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@alle, noch am 13 Jul 2009, 21:08 schrieb ich.. Und ich hätte sehr, sehr gerne bei dieser „Prophezeiung“ Unrecht gehabt. Heute, am 15.07.2009 berichtet Focus-Panorama-Online: Das sind jetzt DREI solcher Fälle innerhalb nur 6 Wochen! Wenn jetzt jemand meint, dass das alles „normal“ sei, dann braucht man sich nur die betr. Statistiken anzuschauen: Eine ähnliche Serie (Verdichtung ähnlicher Ereignisse, wie in meinem vorletzten Beitrag aufgelistet) gab es zuletzt Mitte 2005 - und dann wieder Mitte 2006. Dann wurde es „ruhiger“ – bis Anfang Juni, diese Jahres, wo diese neue schreckliche Serie begann.. Bei dieser Serialität ist bezeichnend, dass es EBEN KEINEN kausalen Zusammenhang (Ursache/Wirkung) zwischen den Einzellereignissen gibt. Es wirkt einzig und allein das Prinzip der Resonanz, bzw. der Synchronizität, die C.G. Jung und der Physiker Wolfgang Pauli damals, zwischen den Jahren 1932 - 1952 gemeinsam untersuchten. Das Wort Synchronizität kommt aus dem Griechischen: syn = zusammen; chronos = Zeit. Oder, wie Paul Kammerer das nannte, eben Gesetz der Serie, bzw. eine Häufung ähnlicher Ereignisse innerhalb eines kurzen Zeitraums. Dennoch muss man bedenken, dass man sich mit derartigen "Gedankenspielereien" an den Rand der wissenschaftlichen Phantasterei begibt. Aber andererseits wurden häufig wissenschaftliche Erkenntnisse dadurch gewonnen, dass der traditionelle Boden verlassen wurde und neues Gebiet erschlossen wurde. Bis jetzt wurden synchronistische Phänomene kaum auf wissenschaftlicher Basis untersucht, gerade die Parapsychologie wird ja immer noch von vielen als Scharlatanerie abgetan. Dabei schüttet man sicher „das Kind mit dem Bade“ aus – wie so oft in der Geschichte, wo die vorherrschende „etablierte Meinung“ solche Erkenntnisse einfach als Quatsch abkanzelt – zunächst. Denn, es gilt die Prämisse: nicht alles, was die „Grenzwissenschaften“ zu sagen haben – ist bloße Spinnerei – und nicht alles, was die etablierte Wissenschaft zu sagen hat – ist immer richtig und unverrückbar. Dafür braucht man sich nur die Arroganz der jeweiligen „intellektuellen Schicht“ aus den verschiedenen Zeitepochen genauer anzuschauen – und wie diese um ihr eigentliches „Nichtwissen“ mit allen Mitteln gegen neue Erkenntnisse gekämpft hat – incl. der Kirche im Mittelalter. Aber, das ist ein anderes Thema. Weiterführende Hinweise auf dem Feld der Serialität, der Resonanz, des sog. Zufalls findet man, neben den Werken des C.G. Jungs, Wolfgang Pauli und Paul Kammerer, auch in den neusten Arbeiten von Prof. Dr. Rupert Sheldrake "Morphogenetische Felder" oder auch "Das kollektive Gedächtnis des Universums" Und natürlich auch die herausragenden Arbeiten auf dem Feld der Chaosforschung von : Michael Field und Martin Golubitzky: Chaotische Symmetrien Die Suche nach Mustern in Mathematik Kunst und Natur … ...um nur einige der großen Namen zu nennen. Boulgari -
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@alle, (Hinweis vorab: der letzte Beitrag und dieser sind für User bestimmt, die sich ernsthaft mit den GRUNDSÄTZLICHEN Fragen auf dem Gebiet des Zufalls auseinandersetzen und die vielleicht Ähnliches beobachtet haben) Sachse: Das mag sein. Der Air France-Airbus A330 aber, der am 1. Juni in den Atlantik gestürzt ist, blieb, wie man sehen könnte, leider kein Einzellereignis seiner Art. Der darauffolgende Flugzeug- Absturz vor Komoren, am 30 Juni, mit ungefähr 142 Passagieren und elf Crewmitgliedern besetzte Flugzeug vom Typ Airbus A 310 der Yemenia-Air, war sicher KEIN kleiner Zwischenfall, worauf die Medien sich, da sensibilisiert, nun gestürzt haben. Nach solchen spektakulären und besonders tragischen Ereignissen, kann man schon fast „eine Uhr darnach stellen“, wann ähnliches Ereignis innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne (einige Wochen oder nur Tage), wieder eintritt. Es ist diese seltsame und signifikante HÄUFUNG ÄHNLICHER Ereignisse, oft nach demselben Muster, die das Ganze so „spukhaft“ erscheinen lassen. Warum hört man seit Jahren nichts mehr davon (zum Glück), dass irgendwo in Europa eine weitere Feuerwerksfabrik in die Luft fliegt?? Im Jahr 2000 aber – waren es gleich DREI!!! innerhalb nur einer Woche?? Zufall? Es gibt buchstäblich hunderte solcher Beispiele der Resonanz und der Serialität – doch erst in den letzten Jahren beginnt die Wissenschaft sich mit solchen „Singularitäten“ ernsthaft zu beschäftigen. Chaosforschung allen voran. Und was die Sache mit den Ereignisverkettungen beim Roulette betrifft: es ist natürlich anders kalibriert; es ist eine andere Raum –und Zeitachse, doch in den Wirkungen und Folgen sind es die selben Prinzipien der Selbstähnlichkeit, der Resonanz, der Rhythmik und der Serialität auch am Spieltisch wirksam. Bestimmte, relevante Ec-Figuren werfen z.B. „Schatten“ in der Permanenz und liefern Signale für ihre rhythmische Wiederholung. Andere EC-Figuren überlagern sich wiederum über die eigene Zeitachse – und bewirken, dass auf den anderen EC-Chancenpaaren eine ähnliche EC-Figur (wenig zeitversetzt) manifestiert wird (Resonnanzeffekt).usw..usw. Ein gut geübter Roulette-Spieler muss so etwas wie ein perfekter Fährtenleser in einer wilden Landschaft sein, um diese Figuren-Rhythmen und Figurenkonstellationen rechtzeitig zu erkennen und entsprechend anzugreifen. Dafür muss man in der Lage sein – "um die Ecke" denken zu können, und sich von dem ganzen Ballast und Meinungen anderer – komplett befreien. So wie in einer wilden Landschaft für den erfahrenen Scout, überall hunderte Hinweise verstreut liegen, die überlebenswichtig sind und die er wahrnimmt und entsprechend handelt, so liefert der Spieltisch auch permanent Signale und „Hinweise“ – was bald am Tisch „Passieren“ wird, genauer gesagt, welche Figurentendenz eingestimmt wird. Um den Zufall zu besiegen, und um nichts weniger geht es beim Roulette, muss der Spieler lernen, auf diese Hinweise und Signale zu hören, sie zu lesen und zu verstehen. Um „etwas zu finden“, muss man sich aber zunächst klar machen: nach WAS genau sucht man eigentlich??! Daher muss man sich spezialisieren, sei es Spiel auf EC-Figuren, sei es Dutzende, Kolonnen, TP/TS,Plein..oder was auch immer. Und dann dabei bleiben. Die Anwendung ist dann einfach. Boulgari -
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@alle, Was alles so ("zufällig") passiert.. Am 13. Mai 2000 explodiert in der niederländischen Stadt Enschede eine Feuerwerksfabrik und kostete 22 Menschen das Leben, 947 Personen wurden verletzt. Nur zwei Tage später explodiert in Valencia eine Feuerwerksfabrik. Zwei Tage danach: Im italienischen Frosinoni explodiert - eine Feuerwerksfabrik. Dann endete auch diese „Explosions-Serie“- und wurde von einer neuen Serie überlagert und abgelöst: 17. Mai 2000: Auf der Bundesstraße 76 bei Eutin (Schleswig- Holstein) rammt ein schwedischer Sattelschlepper einen entgegenkommenden VW-Kleinbus und zermalmt dann einen zweiten. In dem ersten Bus sterben drei Menschen, im Wrack des zweiten alle acht Insassen. Einen Tag später gab es in Dahme (Brandenburg) 17 Verletzte beim Zusammenstoß eines Reisebusses mit einem LKW. Dem Ganzen folgten dann in kurzen, zeitlichen Abständen vier weitere, ähnlich „spektakuläre“ Buss –und Kleinbuss Unfälle – bis auch dieser Serien-Spuk wieder verschwand! "Ein Unglück kommt selten allein", sagt der Volksmund und meint damit eigentlich das Phänomen vom "Gesetz der Serie". Weitere Beispiele dieser Cogito ergo bum..!! „Serialität“ - ist die LKW-Unfallserie nach dem verheerenden LKW-Unglück am 7. Juli 1987 gegen 21 in Herborn. Hierbei kamen in der hessischen Stadt sechs Menschen ums Leben und 38 wurden verletzt. 12 Häuser brannten nieder und 44 Menschen verloren durch den Brand ihre Wohnungen. Daraufhin folgte oft in Abständen von nur wenigen Tagen eine beispiellose Lkw-Unfallserie in Deutschland. Und wenn jemand jetzt meint: na ja, alles passiert irgendwann mal, irgendwo... – der irrt gewaltig!! Dazu braucht man nur die jeweilige Aktualität des jew. Ereignisses genauer anzuschauen - und mit dem Datum des darauffolgenden, ähnlichen Ereignisses zu vergleichen. Eine Verklumpung/Verkettung (Häufung) bestimmter ähnlicher Ereignisse innerhalb eines kurzen Zeitintervalls, ist definitiv nicht zu leugnen!!! Nach einiger Zeit löst sich dann diese „Tendenz“ dann eben auf – und wird dann von einer anderen abgelöst: z.B von der aktuellen Airbus-Air France-„Serien“Geschichte.. Mit Sicherheit existieren auch viele“ glückliche Serien“ in der Welt. Darüber wird aber leider nicht so viel berichtet – und schon gar nicht dramatisch genug. Die Menschen wollen eben „Blut“ sehen. Also wird das eben gezeigt – was „gerne und viel“ gesehen werden will. Eine der Hauptaussagen der Quantenphysik aber besagt, dass: die Beobachtung den eigentlichen Beobachter miteinbezieht. So bleibt die Welt also eben „schlecht“…..? Oder nicht? Wird unsere Welt, unsere Realität also irgendwie zeitlich/räumlich „synchronisiert“, wo ähnliche Ereignisse, andere, ähnliche Ereignisse (zumindest eine Zeit lang) nach sich ziehen??? Was ist die Serialität eigentlich? Sie läßt sich als das Gegenteil von Kausalität (Ursache/Wirkung) definieren. In seinem fast vergessenen Werk "Das Gesetz der Serie" schreibt Paul Kammerer zu dem Begriff: So also lautet Kammerers Definition vom »Gesetz der Serie. C.G. Jung nennt das gleiche „Ding“ eben etwas anders, nämlich »Synchronizität« , und gibt in seinem Essay über das akausale Verknüpfungsprinzip eine ähnliche Definition: Das Prinzip bleibt dasselbe. Auch Roulettezahlen bilden bestimmte Muster, Figuren und Ketten (Serien) in der jew. Permanenz. Zum Glück sind das nicht gerade „Unglücksserien“ – zumindest nicht für den Profi-Roulettespieler. Für manche Martingale – Kamikazen dagegen, kann eine 18-er Rote- Serie durchaus schon mal den vorläufigen Untergang bedeuten..! Es fällt also auch am Spieltisch auf, dass auch hier das Prinzip der „Serialität“ gegeben ist; dass also auch beim Roulette ähnliche EREIGNISSE (Figuren, Muster – KEINE EINZELLEREIGNISSE), ebensolche, ähnliche Figuren „nach sich ziehen“ – und in die Resonanz mit diesen treten. Schließlich funktioniert die Gravitation und das universale Gesetz der Entropie in der Natur in den Casinosälen auch tadellos - und niemand zweifelt das ernsthaft an. Warum sollte also auch die Synchronizität, das Gesetz der Resonanz und der Serialität, dort nicht auch ihre Funktionalität und ihre Gültigkeit behalten können?? Boulgari -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
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@alle, @Spanier: Hier geht es darum, einige der grundsätzlichen Regeln zunächst etwas verständlicher zu machen. Bekanntlich kann man mit dieser Roulette-Strategie alle relevanten EC-Figuren erfassen – und bei entsprechenden Signalen – auch angreifen. Die aktuelle Verteilung der 4-er-solitären Schwarz/Rot-Figuren in der oben genannten Permanenz, lässt nach der Auswertung des Permanenz-Vorlaufs (die ersten 50 Coups), zunächst KEINE Angriffe auf DIESE 4-er Solitäre-Figurenart zu! Der Grund: Die Bedingung des Vertretbaren Abstands zwischen diesen 4-er-Figuren wurde nicht erfüllt. Das gilt (zunächst) gleichermaßen für Schwarz, wie auch für die Rot-Chance. Doch, bei den 3-er Solitären-Schwarz –Figuren sieht es in derselben Permanenz dagegen viel besser aus. Hier ist die BEDINGUNG des Vertretbaren Abstands zwischen den 3-er-Schwarz-Figuren erfüllt – und diese 3-er-Figurenart kann ohne Weiteres angegriffen werden. Der erste Treffer auf 3-er Schwarz wird (nach den ersten 50 Coups Vorlauf) in der dritten Permanenz-Spalte erzielt, und zwar mit der Schwarzen solitären Figur: ....... ------34 35 31 20 35 ------16 Darnach folgt ein Fehlangriff, bis wieder eine Signal-Figur im Satzcoup 8 auf Schwarz erscheint – und das ist in diesem Fall die Figur Permanenz-Spalte 4): ….. ------7 31 13 13 ------5 Hier wird im 5-ten Satzcoup die 3-er Schwarz-Figur in der 6-er auf Schwarz getroffen…: …….. ------1 15 35 26 11 10 26 ------36 ……. … worauf wieder eine 3-er ZF definiert wird – und im 2-ten Satzcoup ebenfalls getroffen wird. Usw..usw.. Gerade an dieser Beispielpermanenz von @Spanier sieht man deutlich, wie wichtig es ist, das die AKTUELLE Figurenrhythmik jeweils angegriffen wird – und nicht irgendwelche, vorher festgelegten EC-Figuren, die dann an diversen Spieltischen starr und stur angegriffen werden. Warum manche Spieler bis heute glauben, dass irgendeine EC-Figur einer anderen EC-Figur gegenüber - eine „Verhaltens /und/oder Verteilungsanomalie" (auf Dauer) haben sollte – ist mir ein Rätsel!!! Es geht schlicht und einfach nur um den jeweiligen, AKTUELLEN EC-FIGUREN-TREND!!! Nur da – und nur für eine relativ kurze Zeit wird eine bestimmte Figurenrhythmik am Spieltisch produziert – und DIESE – und nur DIESE, gilt es entsprechend anzugreifen. Das ist im Groben eigentlich alles, worauf diese Roulette-Strategie prinzipiell konzipiert ist. Boulgari -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
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Die statistische EC-Figurenverteilung (Mittelwert ) in der Permanenz nach den Prinzipien der Wahrscheinlichkeitstheorie (WT) ....und die Ermittlung des Ecarts (Abweichung- nicht nur für die EC-Figuren) Die Sache mit der Verteilungs-Abweichung von dem Mittelwert wurde von @Wendor noch vor mehr al 3 Jahren hier im Forum behandelt… Und die Allerweltssache mit der „Berechnung“ der durchschnittlichen Verteilung der EC-Figuren (Mittelwert) – ist schnell abgehandelt: Ohne 0-Steuer 1.35% sieht die EC-Figurenverteilung in der Permanenz dann EXAKT so aus - und NIE anders! Diese beträgt für eine eine (Nase)Einer z.B. 1:1 für eine 2-er Figur 1:2 für eine 3-er Figur 1:4 für eine 4-er Figur1:8 für eine 5-er Figur1:16 für eine 5-er Figur1:32 für eine 6-er Figur1:64 ...usw.. Diese Figurenverteilung-Berechneung gilt für ALLE EC-Figuren!!!! Hier ist nur noch wichtig anzumerken, dass die Verteilung der Solitären Figuren („Serien“), also EC-Figuren EINER CHANCE, eben auch nur für die Betreffende, EINE CHANCE berechnet werden muss – natürlich in Satzcoups, wie in den letzten Beiträgen erklärt. Für die Berechnung der Verteilung bei Intermittenzen -und Spiegelungen-Figuren wird das betreffende CHACENPAAR analysiert – da es bei den letztgenanten EC-Figuren eben um Figuren eines CHANCENAPAARES HANDELT. Die Figurenverteilung bleibt auch hierbei dieselbe, s.o. – jetzt eben nur auf BEIDE CHANCEN bezogen! Hier gab es in der Vergangenheit immer wieder irgendwelche, relativ unbeholfene „Berechnungsveruche“ – (z.B. @Optimierer und ein paar andere), die aus eigentlich diesen simpelsten Grundfunktionen eine haarsträubende Angelegenheit zu machen versuchten - aus welchen Gründen auch immer. Ich habe diese Grundprinzipien hier direkt am Anfang vorgestellt, damit demnächst nicht wieder über diese grundlegenden Dinge langwierigen „Missverständnisse“ entstehen. @Coach: Danke, @ Coach. Manchmal ist es in der Tat besser, nicht zu viel Wert auf die Rufe mancher Zaungäste zu legen. Nur, wenn es etwas „zu viel“ wird, sollte man dennoch effizient auf so etwas reagieren. Daher möchte ich in diesem Zusammenhang hier im Thread vorsorglich darauf aufmerksam machen, dass es jetzt – und auch in der Vergangenheit, immer wieder dazu kam, dass mehrere Diskussionsteilnehmer, ungefragt und ohne jegliche Aufforderung, aus dem Lager diverser Stalker und Störer angeschrieben wurden, mit meist extrem verleumderischen Textinhalten. Falls ihr solche Spam-E-Mails, bzw. PN-Post in dem Zusammenhang bekommt, bzw. bekommen habt - bitte hier im Thread melden – oder direkt an mich, an meine E-Mail-Adresse, damit ich darauf entsprechend reagieren kann. Irgendwann mal muss man diesen linken Machenschaften ein Ende setzen. Boulgari -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
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Hallo Spanier, Spanier: Grundsätzlich gilt, dass eine Zielfigur erst als solche definiert werden darf, wenn ihre Referenzfiguren innerhalb ihrer Verteilungswahrscheinlichkeit erschienen sind. Für eine 4-solitäre Ziel-Figur beträgt dieser Wert bekanntlich 8 Satzcoups. (Dazu etwas mehr in einem der nächsten Beiträge) Ein aktueller Figurenabstand von 9 Satzcoups – oder mehr, erlaubt (zunächst) keine regulären Angriffe auf diese betreffende Figur. Spanier: Hier gilt die universale Regel, dass GRUNDSÄTZLICH keine SCHWACHEN Figurentendenzen einer bestimmten Chance, mit den Instrumenten für Solitäre Figuren angegriffen werden dürfen! Der Grund liegt auf der Hand: da mit der Methode Figuren-Scanner IMMER ALLE 6 EC-CHANCEN permanent analysiert – und bei Signal angegriffen werden, ist es nicht notwendig - und auch nicht empfehlenswert, ausgerechnet eine schwache und unklare Figurentendenz anzugreifen!! Dafür bieten andere Chancen parallel dazu genug bessere und lohnenswertere Angriffs-Möglichkeiten. Konkret in Deiner Beispielpermanenz (Dortmund Hohensyburg Permanenzen von Tisch 21 vom 22.06.2009) mit dem Fokus auf die 4-er Schwarz und 4-er -Rot Figur solitär ist das nämlich (zunächst) der Fall. Wie man dort sehen kann, erscheint die erste 4-er-Schwarz-Figur im 12-ten Satzcoup. Das ist eh kein Angriffssignal. Dann die nächste 4-er, wie Du richtig schreibst, im Satzcoup 9! Also auch keine Angriffe. Die nächste 4-er Schwarz erscheint dann im Satzcoup 2. Das wäre zwar prinzipiell ein Angriffsignal, aber der Vorlauf dieser Figur auf Schwarz verbietet HIER den Angriff, da hier die Komponente „übergeordnete Figurenrhythmik“ mit ihrer höheren Priorität an dieser Stelle wirksam ist – und keine Angriffe erlaubt. (Siehe die vorhin erwähnten, früheren Figurenabstände!!) Auch die 6-er Schwarz/Solitär ist noch kein Signal für Angriffe auf Schwarz. Das gilt solange, bis diese schwache Figurentendenz sich „stabilisiert“ – und mindestens DREI, mit der Parolikomponente bespielbare (3-er und höher)- Figuren, sich in IHREM erlaubten Verteilungswert (VW) zueinander zeigen. Das erst ist ein Signal für einen entsprechenden Angriff auf Schwarz. Das ist nur ein Mikro-Ausschnitt aus der eigentlichen Werkzeugkiste … Boulgari -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
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EC-Figuren ….. und ihre Erscheinungsformen, die mit Figuren-Scanner verarbeitet werden. Es ist NICHT möglich, irgendeine starre Angriffskonfiguration zu nehmen, und dieses Raster dann auf ALLE Roulette-Situationen anzuwenden!! Das ist so dumm, wie ein Auto OHNE Lenkrad und mit Bleifuß fahren zu wollen! Jede Permanenz ist anders, so wie keine Straße der anderen gleicht. Das Spiel muss sich INSGESAMT den jeweiligen Spiel-Permannezen direkt am Roulettetisch schnellstens anpassen können – will man in den Spielcasinos überleben, bzw. am Roulette-Tisch erfolgreich sein. Schauen wir uns zunächst die EC-Figurenarten an, die mit dieser Roulette-Methode angegriffen und verarbeitet werden können: Das sind: 1. Solitäre Roulettefiguren 2. Roulette-Intermittenzen 3. Figurenspiegelungen Damit gibt s eigentlich keine relevante EC-Figur, in keiner Permanenz, die mit dieser Methode nicht erfasst wurde. Wenn ein Spieltisch, an einem bestimmten Tag eben mehrheitlich (auch nur zeitweise) - z.B. hohe solitäre Figuren forciert, dann werden diese mit entsprechenden Instrumenten angegriffen. Werden dagegen Intermittenzen und Spiegelungen manifestiert – werden eben diese Figuren-Arten mit den passenden Instrumenten lokalisiert und angegriffen. Die sog. „Killer-Permanenzen“ werden damit u.a. vollkommen eliminiert. Boulgari -
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Hallo @Coach, @Coach: Ja, es gibt einige gravierende Anpassungen bei der PRAKTISCHEN Strategie-Umsetzung am Spieltisch. So wurden z.B die Angriffe auf Blockfigurenbildungen bei Solitären Figuren um ca. 30 % dynamisiert - dafür die Anzahl der Angriffe auf diese Figuren-Art gestrafft. Die Komponente Figurenprojektion wurde damit ebenfalls stärker einebzogen und dynamisiert. Das Instrument Abbruchspiel wird in dieser Version NUR in Verbindung mit einer klaren Zielfigur-Option auf der Gegenchance angewendet. Die wichtigste Veränderung betrifft allerdings die extreme Einbeziehung der Übergeordneten Figurenrhythmik aus dem Vorlauf. Diese dient als DER entscheidende Faktor für die jeweilige Satzkonfiguration im Spiel (eigentliche Annonce laut Angriffstabelle). Dabei wird zwischen der Figurenrhythmik auf LOKALER Ebene (die letzten 40 Coups) diferenziert - und der Figurenrhythmik aus dem früheren Permanenz-Vorlauf . Die Prioritäten-Frage wurde hierbei durch eine klare Regel gelöst. Usw..usw… Dieses aktuelle Update diente dazu, dass Spiel insgesamt zu straffen und am Spieltisch effektiver und leichter umsetzbar zu machen. Beste Grüße Boulgari