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Indem die Zahlenkranzpositionen der Tabelle hinzugezogen werden, können die Rhytmen eines Bezugstabellenindikators Aufschluss geben über den zweiten Indikator: die Positionen der Zahlen im Kessel - nichts anderes als das, was der Kesselgucker mühsam vollzieht. Während der Kesselspieler einen direkten Nutzen für eine Annonce ziehen kann, indem er sie für seinen Einsatz auf den laufenden Coup, das Ereignis, bezieht (auf Grund des direkten Blickkontakts mit dem Geschehen), kann der Tableauspieler seinen Nutzen aus der Verkettung dieser Ereignisse ziehen, nämlich dem Ergebnis. Aber zu beachten ist, dass er nie die Coups zu einer Permanenz verkettet, sondern die Indikatoren. Hierin besteht der große Unterschied. Ansonsten koppelt man sich im Spiel an die Bewegungen des Kessellaufs und unterliegt automatisch dem negativen Erwartungswert linear entlang der Permanenz. Indikatoren sind immer entkoppelt von Permanenzen der Coups. Man mag sie -wie Paroli- dann als eine neue Permanenz bezeichnen, aber im Grunde sind sie eine Verkettung der Indikatoren. Im Fall von Parolis Persönlichen Permanenzen ist der Indikator die Verkettung der Erfolge und der Misserfolge der Einsätze. Gewissermaßen eine Verkettung der Gewinne und der Verluste, aus deren Verlauf die Einsatzfindung praktiziert wird. In Nostradamus Lösungsansatz ist es die Verkettung der aus unabhängigen Ereignissen resultierende Bezüge zu den anderen ECs. Nicht die Verkettung der Coups! Keine Permanenz!
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Wir haben also mit einer solchen Bezugstabelle die Basis für den ersten Indikator. Wohlgemerkt: Die Positionierung auf dem Zahlenkranz - nicht im Kessel! Die Position im Kessel ist ja von der Drehung des Rotors abhängig! Nämlich: Der zweite Indikator. Und dann haben wir noch den Prozess des Fallens der Kugel: Der dritte Indikator: a) Loslösen vom Kesselinnenrand b) Kollision mit dem Hindernis c) Landen im Zahlenfach Natürlich ist es plausibel. Das ist der Grund weshalb mich Mr. Red in Aachen interessiert hatte, Optimierer. Das, was er mir mit dem Bezug zu den anderen Einfachen Chancen gesagt hat, ist der Schlüssel seines Erfolgs gewesen. ...mein Fehler damals, dass ich mich für die ECs zu wenig interessiert habe. Fakt ist: Lässt man die Zahlen weg, kommt man auf einen erstklassigen Indikator! Im Fall des Tableauspielers, der ja quasi in der Übersetzung der Kesselsektoren auf das Zahlenraster des Roulettetischs seine Einsatzfindung sucht, gewinnen die Bezugstabellen zu allen Chancen Bedeutung. Oben habe ich ja nur die Bezugstabelle der Einfachen Chancen zueinander aufgestellt. Ich kann aber jedem Spieler -auf dessen Kombinationschancen, die er bespielt, bezogen- nur empfehlen, dies einmal für seine favorisierten Chancen zu praktizieren! Also: Eine Tabelle der Dutzende, der Kolonnen und der Tansversalen usw. bezogen auf die Positionen der zugehörigen Zahlen im Kessel. So wird man feststellen, dass die Transversalen Plein ein ähnliches Raster aufweisen, wie die ECs! Mit ganz eigenen Ergebnissen.
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. Nein, Nosti. Natürlich benötigt man keine Zahlen. Es ist ein klassischer Indikator! Es ist die Positionierung der Zahlen auf dem Zahlenkranz. Die Permanenz als solche hat überhaupt keine reale Bedeutung, weil die Unabhängigkeit der Coups zueinander unstrittig ist. Insofern macht es wenig Sinn, die im Kessel gefallenen Zahlen zu verketten und etwas aus der sich ergebenden Permanenz herauszulesen. Aber die Verbindung der Indikatoren ist interessant (auf seinem Gebiet macht der Kesselgucker auf physikalischer Basis das Gleiche), denn die Kette der auslösenden Indikatoren lässt logische Rückschlüsse zu. Dazu benötigt man aber weitere Indikatoren - wie auch der Kesselgucker. .
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. Bei Dir, Sachse -entschuldige bitte- kommt man sich vor, wenn man etwas für die Forumsgemeinschaft schreibt, als sei man ein Dutzend Mal gegen die Wand gelaufen und behauptet, es ginge einem blendend. Ich bin weder vor eine Wand gelaufen, noch leide ich an Alterssenilität. Auch wenn ich die nunmehr über dreißig Jahre zurückliegenden Vorgänge nicht mehr genauso zusammenbekomme, wie sie damals stattgefunden haben -da gebe ich dir Recht, Charly- kenne ich noch sehr genau die zwei dutzend Spieler, die ständig Plus machten. Mehr waren es nämlich nicht in meiner ganzen Zeit als Spieler. Und von einigen weiss ich auch, dass sie viel später grässlich abgestürzt sind. Aber wenn ich ehrlich bin, interessiert es mich wenig, ob sie die doppelte Strecke vorher oder danach mehr Verlust machten, als sie je gewonnen haben. Dieser Beweis, über eine "...lebenslange Spielzeitstrecke..." im Plus sein zu sollen und die ständige Belegforderung nach der Dauerhaftigkeit bis zum Tod sind Schwachsinn. Allein die Tatsache, über die Zeitspanne hinweg, die ich Extremspieler beobachtet habe, beispielsweise einen Spieler, wie Mr. Red nur im hohen Plus spielen gesehen zu haben -noch dazu mit einer solchen Einsatzabnormität- genügt mir, zu behaupten, dass das außergewöhnlich ist und nichts mit "...Zufall..." zu tun hat! Und wenn er dann zehn Jahre später alles verzokkt hat, Sachse, dann kann mir das doch völlig "...schnurzegal..." sein Interessant ist doch nur, wie er das in der Zeit in Aachen angestellt hat. Und ich gehe davon aus, dass genau dies die Forumsmitglieder interessiert - und nicht ein vielleicht altersseniles Verlustspiel eines neunzigjährigen Mr. Red, der vielleicht heute von der Sozialhilfe lebt. Habe ich Recht? Nachtfalke. .
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. Beruhige Dich, Sachse. ich kann das auch nicht. Deshalb habe ich ja gesagt: Oder wieder diese blödsinnigen "...Marathontestforderungen...": Ich habe das nicht gesagt, dass ich ihn "...jahrelang..." "...statistisch..." "...begleitet..." habe. Vielmehr habe ich ausgeführt, nicht "...jahrelang...", sondern die vielen Monate, die ich in Aachen verweilte, ihn nicht "...statistisch..." erfasst zu haben, sondern ich habe ganz automatisch seine Spielerfolge miterlebt, und von "...begleitet..." kann ja nun gar keine Rede sein. Aber Aachener Spieler und eine Gruppe Niederländer (Stammgäste in Aachen), sowie der langjährig bedienstete Nachtbartender, Ramon (letzterer dürfte insbesondere den Baccaraspielern im Forum sehr bekannt sein), die tagtäglich das Jahr vor meinem Erscheinen das Spiel verschiedener Spieler in der dortigen Spielbank verfolgten, berichteten mir einheitlich von "Mr. Red" als Toppspieler unter den regelmäßigen Gästen, der in keiner Nacht verloren haben soll. So etwas fällt ja nun mal auf und es spricht sich logischerweise herum. Das deckte sich mit meinen langfristigen Beobachtungen (sofern mir die Zeit hierfür blieb). Eine Spielbankangestellte, zu der ich sehr intensiven Kontakt pflegte, die wusste, dass ich beruflich spielte, gab mir bei vertraulicher Gelegenheit zu verstehen, ich solle mich doch mal "...mit dem Rotspieler..." beschäftigen. Ich solle das "...sofort machen..." "...ehe sie ihn sperren, der schleppt denen jeden Tag zuviel Geld aus dem Haus..." Erzähl mir nicht immer, Sachse, dass etwas nicht stimme, was ich mit eigenen Augen gesehen, sowie von einer Heerschar Casinoangestellter und zahlreichen Gästen glaubwürdig bestätigt bekommen habe, und worüber eine Angestellte des Hauses unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit in Aussicht auf eine Beteiligung, wenn man damit Erfolg haben könne(!), mich detailiert informiert hat. .
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Vielleicht hat Mr. Red seinerzeit ja tatsächlich nicht gerechnet, sondern in Wirklichkeit die Rechts- / Linkswürfe der Croupiers in seine Überlegungen strategisch mit eingeworfen und genau darüber immer nachgedacht. Wie ich schon dagte: Ich weiss es nicht. Es war nicht mein Spiel. Aber der Ansatz, der hier verfolgt wird, ist mit Sicherheit einer der interessantesten im ganzen Forum, denn er stellt eines der wenigen Verkettungsspiele dar, bei denen -ich zumindest- bestätigen kann, dass sogar ein Dauergewinner aus diesem Ansatz hjervorgegangen ist! Daher verstehe ich die Angriffe auf Nostradamus hier im Forum mittlerweile immer weniger. Ihr solltet darüberhinaus berücksichtigen, dass ein Kesseltüftler (=indikatorische Ansätze), wie Nostradamus es ist (etwas anderes interessiert ihn eigentlich gar nicht) wider seine allgemeine Anschauung nach der Auseinandersezung mit Boulgari sich mit einem Verkettungsansatz beschäftigt, und diesen mit seinem Indikationsspiel zu verknüpfen versucht. Das ist ein aussichtsreicher Versuch! Den würde ich an eurer Stelle nicht einfach so "...abstrafen...." nur weil euch etwas an Nostradamus Art nicht passt. Wenn man diesen Ansatz wissenschaftlich weiterverfolgt, kann dabei nur Posiives herauskommen. Und jetzt verabschiede ich mich erstmal. Festlichkeiten zum 20. Jubiläum des Mauerfalls hier in Berlin. Nachtfalke.
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Auf dieser Basis, der Bezugstabelle RIM -> NPP lassen sich eine Reihe Ansätze mühelos verwirklichen: Ein Bezugsspiel der Einfachen Chancen zueinander auf Synthetischen Strängen, wobei man genau genommen nur vier benötigt, denn die kombinierte Gegenchance zu jedem "...Dreierpack..." kann man getrost weglassen (sie ergibt spiegelverkehrt ja die gleichen Ergebnisse). Es ist nicht auszuschliessen, dass das dem Kessel zu entnehmende Wurfrichtungsgebahren einer doppelten Buchführung "...clockwise..." und "...conter clockwise...", wie Nostradamus sie in Augenschein nehmen will, in diesem Sinn zu erstaunlichen Abweichungen führen kann! Synthetisch gebucht ergäbe es aus den Permanenzen zweier Wurfrichtungen entnommen nunmehr wieder acht Stränge, die sicherlich zu unterschiedlichen Ergebnissen führen werden. Man kann hieraus auch einen Spielansatz verwirklichen, dessen Verkettungen eine Signalgebung verursachen durch sich überlappende Ereignisse auf mehreren dieser Stränge - wo also der Einsatz nur dann getätigt wird, wenn mehrere Ereignisse zeitgleich auf mehr als einem Strang auftreten; dies entspräche einer "Superposition" (ich nenne das in meinen Ansätzen "Poleposition"). Entweder der Agierende setzt nur dann, wenn diese Superposition im Permanenzverlauf auftritt (=satzarmes Spiel), oder man handhabt es so wie ich, indem man zum Zeitpunkt des Auftretens einer solchen Konstellation den 25- bis 50fachen Einsatz tätigt. Das ist ja jedem -wie seine persönlichen Voraussetzungen sind- dann selbst überlassen.
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. An dieser Stelle möchte ich nochmal bemerken, dass einige Diskussionsbeteiligten sich mit mehr Sachlichkeit begnügen sollten, statt eine misslungene Aufstellung von Daten, die im Prinzip ja eigentlich eindeutig gedacht waren, herb zu kritisieren und den Thread wieder mal so zu verunstalten, dass wir einen erneuten Nebendiskussionsthread eröffnet haben. Stattdessen ist produktives und konstruktives Engagement doch wohl angebrachter und dem Niveau unseres Forums dienlicher. Dementsprechend habe ich die Auflistung der Einfachen Chancen mit der ersichtlichen Bezugnahme des Auftretens der zugeordneten Eigenschaften, die aus den jeweils parallelen ECs gem. Blaise Pascal ableitbar sind, als Bezugstabelle korrigiert und um die Aufschlüsselung zum näheren Verständnis erweitert. .
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. Neinnein. Nicht, dass der Gute hier im Forum seinen eigenen "...Nachruf..." liest. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass er "...in seinem Leben nie etwas anderes..." gespielt hat. Zumindest habe ich ihn nir etwas anderes spielen gesehen und er hat mir das in Gesprächen gesagt. .
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. Wer sagt denn dass der tot ist? Ich weiss es nicht ...ist ja schon lange her. So genau kann ich mich an die Vorgänge damals in Aachen nicht mehr erinnern. Ich spielte dort völlig andere Ansätze und testete das Tabloise-Charting. Irgendwo hier im Forum habe ich mal d'rüber geschrieben. Das muss jetzt auch schon einige Jahre her sein. Da müsst ihr mal nachsehen, wo das hier im Forum steht. Im Lauf der Zeit vergisst man immer mehr. Wie gesagt - an EC-Spielen war ich nie sonderlich interessiert. Climberansätze waren auf ECs nie sehr erfolgreich; oft verlustreich, wenn ich sie mal testweise gespielt habe - zuletzt in Potsdam. Da braucht man einen zu langen Atem (zeitlich und finanziell). Das 1:1 Risiko/Auszahlungsverhältnis auf ECs scheint mir nicht sonderlich attraktiv zu sein. Auch darüber habe ich schon einiges geschrieben. Deshalb bin ich diesen Ansätzen nicht weiter nachgegangen. Nachtfalke. .
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.Im Gegensatz zu allen anderen mir bekannten Spielern, die auf Synthetischen Permanenzen spielen, spielte Mr. Red jedoch zeitlebens in Aachen auf der Chance Rot. Somit bediente er nur vier der möglichen Synthetischen Stränge. Nicht dass ich wüsste, dass er irgendwann einmal auf jedwelcher anderen Chance einen Jeton gesetzt hätte! Und er sah "...seine..." Chance grundsätzlich im mathematischen Verbund zu allen anderen ECs! In Gesprächen mit ihm, sagte er mir, es sei "...mathematisch völlig egal, worauf man setzt...", die mathematischen Bedingungen seien auf allen sechs Einfachen Chancen gleich - auf den Bezug zur Entwicklung der anderen Einfachen Chancen komme es an! Auf nichts anderes. Ich habe mir in den Jahren danach oft überlegt, wie er dann ständig gewinnen konnte. Inzwischen bin ich wohl hinter das Geheimnis von ihm gekommen. Nur... ...wie er es tatsächlich gespielt hat, ist mir nicht klar. Natürlich habe ich ihn von Zeit zu Zeit beobachtet. Er hat keine großartige Buchhaltung geführt, aber ich sah, wie er ständig -über Stunden!- rechnete, oder zumindest angestrengt nachdachte, obwohl er immer wieder stur ausschliesslich "...Rot..." setzte. Ich gehe davon aus, dass er auch Teile des Spiels von Paroli nutzte, dem ich mal bei seinem Spiel zugesehen habe. Ich weiss nur, dass Mr. Red in den vielen Monaten, die ich mich in Aachen aufgehalten und dort gespielt habe, während meiner allabendlichen Anwesenheit nie(!) verloren hat. Nachtfalke. .
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. Dieses Ungleichgewicht "...verpackte..." dieser Spieler in acht Synthetische Permanenzstränge. Rein rechnerisch erwächst aus der ungleichen Anzahl von Erscheinungsmöglichkeiten der Chancenkombinationen kein rechnerischer Vorteil oder Nachteil für den Spieler. Jede -einer bestimmten Anzahl zugehörige- Kombination hat auf der Gegenchance die gleiche Anzahl an möglichen Erscheinungsformen. Zerlegt man den Kessellauf allerdings in acht Einzelstränge, deren Permanenzen man gesondert weiterverfolgt, erhält man acht sich völlig eigenständig entwickelnde Stränge. .
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Aber ich gehe einfach mal davon aus, dass das es nur ein "...Übemüdungs..."fehler war (mit inhaltlichem Hinweis auf die Nebendiskussion). . Es ist eine klassische Aufschlüsselung aller Einfachen Chancen (ohne der 19) in gegenseitiger Kombination zueinander -wenn die Aufstellung richtig wäre- nämlich die "RIM->NPP" Aufstellung des Mr. Red in Aachen. Red spielte ausschliesslich auf einer Chance: Rot meines Wissens der einzige Dauergewinner auf "Einfachen Chancen", der mit hohen Beträgen über Jahre spielte. Red machte sich das Wissen um die acht synthetischen Chancenkombinationen RIM, RPP, NIP, NPM, NIM, NPP, RPM und RIP zu Nutze, dass die Hälfte dieser Chancen um 20% öfter erscheinen. So erscheinen einige viermal die anderen fünfmal.
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. Wieso mein Ansatz? Ich spiele nicht auf EC. Das weisst Du; das weiss wohl jeder im Forum hier. Da gibts eigentlich nicht so viel zu kommentieren, außer dass Hütchenspieler natürlich Recht hat. Passe Manque ist auch total verdreht! Warum die 19 fehlt, ist nicht ersichtlich. Zumindest für mich nicht. (Du hast Hütchenspieler nicht geantwortet) Hat das eine nähere Bedeutung, Nostradamus? So wie's da steht kann ich es nicht kommentieren, weil die notwendige Symmetrie für meine Kommentation fehlt. Wie war das? Die Wahrheit = Konversation, Konfusion, Desinformation Ich hoffe, bei Deinem Kesselspiel ist das "...etwas..." genauer. Nachtfalke. .
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Wieso zu langsam ? Ich habe den "...unappetitlicheren..." Teil vom Thread, aus dem heraus sich die Sachlichkeit verflüchtigt hat, unter Nebendiskussionen platziert.
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Kreditkartenabrechnungen zurück buchen?
topic antwortete auf Nachtfalke's Neuling5 in: Online-Casinos
. Ach der !! Wann kommt der? Wohin? Nachfalke. . -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf Nachtfalke's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
. Was die Götter wissen kann ich Dir nicht sagen, Roulettenix. Aber was die Admins betrifft hingegen schon: Es kann kaum im Interesse der Forumsgemeinschaft sein, eine Serie unvollendeter VPS-Themen im Forum flächendeckend verteilt zu haben. Es dürfte nach "...stürmischen..." Jahren im berüchtigten "...wendorianischen Paroli-Dreieck..." keinem entgangen sein, dass sich über Jahre die Wogen hinsichtlich dieser Themen nicht geglättet haben. Im Zug der Dauerhavarie sind immerhin eine Reihe Kapitäne verloren gegangen. Mit Verlagerung der VPS unter Umstrittene Themen haben wir zwei Perspektiven Rechnung getragen. Die eine ist, dass diejenigen, die etwas gegen das Thema haben, nicht in diesem abgetrennten Unterforum zu lesen oder zu schreiben brauchen. Die andere ist, dass man uns nicht mehr nachsagen kann, "...unbequeme..." Threads einfach zu schliessen oder "...abzuwürgen..." Auf diese Weise meine ich, dass jeder auf seine Weise zufrieden sein kann. Die Verfechter der einen Seite brauchen sich nicht mehr gestört zu fühlen; Die der anderen können ungestört weiterentwickeln und diskutieren. Mit VPS, Wellenreiter und Scanner heben wir nun nach wie vor drei äußerst umstrittene Themen. Dieses Trio erzeugt genug "...Seegang...", sodass die Admins erhöhte "...Windstärken..." zu umsegeln suchen. Unter diesen Gesichtspunkten ist es zu sehen, dass wir dem Segler Rooven seine Jolle in die Heckwelle eines der Hauptschiffe gelotst haben. Da sind im Windschatten nicht ganz so viele Böen... ... Schiffwracks aus unvollendeten Reiserouten haben wir schon zuviele. Und irgendwann macht den Lotsen das Bergen keinen Spaß mehr. Nachtfalke -Seeschifffahrtsamt paroli.de- . -
. Aaah ja. "Doppelherz" Baldigst wird das leider nicht sein. ...auch bei ihm ist es eine "Herzens"angelegenheit. Zum Glück habe ich keine Verschlüsse. Meine Aorten sind zu dünn. Viel zu dünn! Auf Kaffee und Rauchen brauche ich zwar nicht zu verzichten, aber dafür auf noch erheblich schmerzlichere andere Dinge. Meine Erkrankung ist leider organisch bedingt. Nachtfalke. .
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Dutzendspiel
topic antwortete auf Nachtfalke's Globetrotter in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
. ...was man in der Aussage zweifelsohne als "...wertfrei..." bezeichnen kann Nachtfalke. . -
. @ Alle Wenke ist (bereits seit geraumer Zeit) schwer krank. Aus diesem Grund hat er hier am Forum nicht mehr mitarbeiten können. Er wird sich hier wieder einfinden, wenn seine gesundheitliche Situation sich bessert. ...und dann wird auch wieder dieses Turnier fortgesetzt Nachtfalke. .
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. Hier ist es nicht von der Erfahrung abhängig, Canaris, ob man sich zu Roulette äußern "...darf..." Nachtfalke. .
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. Eine bemerkenswerte Kombination im Satzbau. Man beachte hierbei die Notwendigkeit des Verfassers, das Wort "...legal..." zu implementieren ...und das gleich zweimal in einem Satz! Nachtfalke. .
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. Und jetzt kommt es! Ich wies schon im Leitartikel zum Berufsspielerthread darauf hin: Sollte es tatsächlich so sein, dass ich ständig die Casinos mit Renditen verlassen habe, sei davon auszugehen, dass ich die Tätigkeit nicht als Zeitvertreib an einem Glücksspiel betreibe (so formuliert es die Steuerbehörde). Wenn es sich in meinem Fall nicht um Glück, sondern um Geschicklichkeit handele, sei die steuerliche Befreiung aus Gründen der Glücksspielteilnahme nicht rechtens. Es fiel sogar das wort "...Trickserisch..." - das muss man sich mal vorstellen! Es kann nicht sein, was nicht sein soll. ...es soll nicht sein, was nicht sein kann. ...es kann nicht sein, was nicht sein darf. und was nicht sein darf, ist anscheinend strafbar??? Unter der Hand steckte mir der eine Beamte, mit dem ich anschließend vor dem Gebäude eine Zigarette rauchte, noch zu, dass ich nicht der Erste sei, der in diesem Amt "...Gewinne...." zur steuerlichen Entlastung geltend gemacht hätte. Aber ich sei der erste Spieler, der seit zehn Jahren nichts anderes macht, als zu spielen. Wer dann mehrere Firmen eröffnet, ohne jemals Einkommensteuer bezahlt zu haben, stehe automatisch vor dem Problem, dass die Nachweisführung des Geldflusses einseitig sei. Mit dieser Darstellung des Dauerspiels "...könne sein Vorgesetzter nicht umgehen...", weil das nicht in sein Klischeedenken passe. Auch vor den Gerichten würde ich da schlechte Karten haben, die denken genauso. Das war allerdings nicht so. Zu jener Zeit hätten sie mir das noch nachweisen müssen. Die Nachweispflicht seitens des Steuerpflichtigen war zur Zeit des Einkommenszeitraums noch nicht rechtlich eingeführt gewesen. Allerdings gab es damals noch die Vermögenssteuer. Und mit der haben sie mich dann doch noch in die Zahlungsverpflichtung genommen. So ist das detailliert abgelaufen. Nachtfalke. .
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. Diesen Umstand habe ich dann Jahre später den Steuerbehörden, die wieder mal bei mir anfragten, vorgebracht. Da schilderte ich denen den Umstand und man erklärte mir treuherzig, dass die Registrierung von Gewinnen seitens der Casinos nicht relevant seien. Es habe sich bei den Ermittelnden um kommunale Behörden gehandelt, die eine andere Rechtsgrundlage haben mögen; die Steuerbehörde sei eine Bundesbehörde, die nach anderen Richtlinien urteile. Zudem sei das Urteil rechtskräftig und unterliege nicht mehr dem Prüfungsvorbehalt - es sei nach der verstrichenen Zeit auch nicht mehr rechtlich anfechtbar. Verhöhnenderweise wiesen sie mich auch noch auf datenschutzrechtliche Belange hin, dass sie seinerzeit gar keinen Zugriff auf das Material kommunaler Behörden hatten. (das stimmt sogar, die erweiternden Nachforschungen wurden erst später gesetzlich verabschiedet!) Merkwürdig, dass der Datenschutz immer dann greift, wenn er sich gegen den Bürger richtet; zumindest kommt mir das so vor. Zum einen sei die Mittelherkunft durch den Beleg nicht aussagekräftig; ich hätte theoretisch im Verlauf einer längeren Zeitspanne mehr Geld in das Casino mitgebracht haben können, als ich anschließend als "...Gewinn..." ausweise. Umgekehrt sei es allerdings möglich, den Verbleib von Geldern bei einem eventuell registrierten, hohen Verlust auf diese Weise nachzuweisen; dies gelte als glaubwürdig. - wobei sich für die Steuerbehörden dann die Frage manifestiere, wo das Geld denn hergekommen sei. Zum anderen belege die Registrierung der Betreiber nur einen Zeitpunkt - und nicht einen Zeitraum. Es sei "...als erwiesen..." zu betrachten, dass Gewinnen ebensolche Verluste gegenüberstehen, wenn ich mich als Dauerspieler gegenüber den Behörden ausgebe. Mathematisch müssen aus Sicht der Behörde die Verluste übersteigen, weil sonst die Existenz der Casinos gar nicht möglich sei, da ich ja angegeben hatte, mich nur in Casinos zu verdingen. .
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. Heute bin ich unter anderem auch deshalb hoch verschuldet, weil sie meine meine Erklärung nicht akzeptieren: " Spielbankgewinne sind unmöglich! " Aber nun kommt das Paradoxe: Nach einem Spielbankbesuch wurde ich damals festgenommen, weil sie mich bezichtigten, keine Versorgungsgelder zu zahlen. Sie hatten einen Hinweis über meinen regelmäßigen Spielbankstandort erhalten. Seit dem Millenium hatte ich mich schwerpunktmäßig in Berlin aufgehalten. Darüber hatte ihnen jemand einen Hinweis gegeben. Ich spielte damals über Monate dort das Breitbandspiel. Da kommen bei überlagerten "Stückgrößen" von fünfzig und hundert Mark innerhalb weniger Stunden einige hunderttausend Mark Tischauflage eines Einzelspielers zustande, was allein an der breiten Auslegung und der dieser Setzweise eigenen Rücklaufquote liegt. -> siehe Breitbandspiel. Das Geld wurde konfisziert und ich wurde inhaftiert. Meine Assistentin, die sie ebenfalls festsetzten, wurde wieder frei gelassen. Während bei der Steuer von der Unmöglichkeit ausgegangen wurde, Gewinne zu erwirtschaften, ist man bei den Ermittlungen, die bei den Kommunalbehörden betrieben wurden, auf einen registrierten Gewinn in Hamburg gestoßen. Im Besitz von einer halben Mio. Euro sei ich zur Zahlung von Versorgungsgeldern und Unterhaltszahlungen verpflichtet gewesen. Aber Hallo? Wie passt das zusammen? .