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. Tja, mich wundert doch -da es beim Roulette ja nun mal um's liebe Geld geht- dass eine Tätigkeit recht lukrativ sein könnte: Geldverleiher Obwohl anzunehmen ist, dass man da natürlich schnell Pleite gehen kann ... ... vielleicht ist sie doch nicht so gut, die Idee. Aber vielleicht wäre das etwas - für "...abgebrannte Spieler..." nachts vor der Spielbank: Zokkerrückfahrtversicherung für Suchtspieler mit einer Zusatzpolice: Wie fülle ich meinen Kühlschrank, wenn am Monatsdritten das Geld weg ist? Nachtfalke. .
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Strategie GEMISCHTES DOPPEL
topic antwortete auf Nachtfalke's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
. Das lässt auf nichts Gutes schliessen... ... ... ...aber immerhin sind da ja noch 5 andere Punkte. Hast Du das schon mal auf längere Strecken hin real durchgespielt, Purist? . -
Verlustprogression - ausbaufähig oder doch nur Müll?
topic antwortete auf Nachtfalke's schnewitchen in: Roulette-Systeme
. Lies' Dich mal hier durch den Einsteigerthread, da findest Du auch Erklärendes zu den Progressionen. Progressionen sind nichts Negatives; sie beschleunigen das Spiel in Richtung Verlust oder in Richtung Gewinn. Bei Anfängern sind zunächst meist Verluste angesagt. Deshalb ist es eher sinnvoll, eine Verlangsamung während des Lernprozesses anzustreben. Suche Dir doch aus den Einsteigerthemen eins 'raus, das Dir zusagt, Schnewitchen. Und dann setzt Du Dich mit einigen von uns in Verbindung. Charly22 zum Beispiel. Der hat oft tolle Funspiele d'rauf! Lies' Dich mal durch seine Beiträge. Da wird bestimmt etwas dabei sein, an dem Du Dich am Anfang messen kannst. Nicht, dass Du irgendwo in Charlys Themen eine "...vorgekaute..." Lösung findest, aber ich habe inzwischen von vielen Forumsmitgliedern erfahren, dass sie sich aus seinen Themen die Denkanstöße für Eigenes holen. Hier nur eine kleine Auswahl aus seinen vielen Themen: >> Einsatz steigern nur bei Verlust oder Parolispiel >> Erscheinungsschwerpunkt bei den ECs >> Schwarz Rot Ecart >> nur Rot >> 18x1 oder 1x18? >> Idealwert 18 >> EC ausgleich mit Dutzendauszahlung >> 2 Dutzend Gewinnprogression >> Wieder mal warten >> Kürzere Serien >> Der Permanenzknacker >> 9er Fenster >> 37 Zahlen belegen >> Auszahlung 35 Stücke >> Rücklauf - gibt es ihn? >> Unregelmässige Chancen Er verfasst kontinuierlich immer wieder andersgeartete, einfallsreiche Neuheiten; Charly ist unsere Nummer 1 auf diesem Gebiet Hier im Forum ist er hinsichtlich der Vielseitigkeit von Funspielvarianten unschlagbar!! Nachtfalke. . -
Verlustprogression - ausbaufähig oder doch nur Müll?
topic antwortete auf Nachtfalke's schnewitchen in: Roulette-Systeme
. Im Roulette bedeutet "...hazard extrême dans le jeu courant...", dass man während des Spielverlaufs ganz bewusst das Restrisiko durch eine hochspekulative Investition zum Hauptrisiko macht. Wer Progression um der Progression willen betreibt (also beispielsweise ständiges Verdoppeln bis zum Erfolg oder bis zum Platzer), spielt "...tout sur la carte..." -> Alles oder Nichts - also genau das Spiel, das Du betreibst, Schnewitchen. Wie Alpina schon richtig bemerkte: Es ist ein Spiel, dass nur in den seltensten Fällen gewonnen wird. Es sei denn, Du bedienst Dich der errechenbaren "...erlaubten Spielstrecken..." Schnewitchen: Verdoppeln im Verlust bis zum Treffer ist ein Spiel, dass nur in den seltensten Fällen seitens des Soielers gewonnen wird. Wenn überhaupt, wird es über kürzestmögliche Strecken gespielt. Und im Dauerspiel ist es Dein sicherer Verlust. Nachtfalke. . -
Verlustprogression - ausbaufähig oder doch nur Müll?
topic antwortete auf Nachtfalke's schnewitchen in: Roulette-Systeme
. ...aber dieses System basiert auf dem Verdoppeln..." Ja dann,... ... Auf, auf... zum fröhlichen Crash Da soll nochmal einer sagen, Verlieren mache keinen Spaß! Siehste, Sachse: Es gibt eben doch noch Leute, die nicht zum Gewinnen an den Roulettetisch gehen. . -
Jugend forscht — Transparenz rund um Roulette
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. Na, ich gehe mal davon aus, dass die Unsicherheitsfaktoren sich in der Häufigkeit der Kollisionen vervielfachen. Wie soll man das dann berechnen? Nachtfalke. . -
Jugend forscht — Transparenz rund um Roulette
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. Ein Hoch auf den Holzweg. Nachtfalke. -
Jugend forscht — Transparenz rund um Roulette
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. Ein Hoch auf die High-Speed-Aufnahmen. Nachtfalke. . -
. anscheinend nicht, denn er sagt ja: Hallo Hangover!!!!! Lies' nochmal, was Hermann gefragt hat: Ich finde das hochinteressant, Hangover, was Du da schreibst. Den Standort der Maschine musst Du unbedingt posten in meinem Thread Warum sollte man (nicht) an Maschinen spielen?, Ein Automat, wo "...36igfacher Gewinn..." auf Plein ausgezahlt wird ...wenn die nicht schon wegen Überfüllung geschlossen haben oder man muss sich auf einer Warteliste eintragen, um dieses Etablissement aufsuchen zu können. Jo, hab' ich ...ein Rechenbuch -> 2. Grundschulklasse. Gibt's für einen Euro bei eBay. Mit dieser Investition kannst Du nur gewinnen, Hangover Nachtfalke. .
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Verlustprogression - ausbaufähig oder doch nur Müll?
topic antwortete auf Nachtfalke's schnewitchen in: Roulette-Systeme
. Hallo Schnewitchen, zunächst begrüße ich Dich hier in unserem Forum und ich bedanke mich zunächst für Deine sehr anschaulich gestalteten Statistiken Erstens eine Frage: Was genau bezeichnest Du als "...8er-Figur..." - eine bestimmte Konstellation der letztgefallenen sieben Coups, die Du vollendet sehen willst? Zweitens schreibst Du: Dass ist überhaupt nicht klar, wenn Du nicht anfängst zu verdoppeln. Das ist kein Progressieren, das ist "...Hassard..." Mit einer entsprechend flachen Erhöhung des Kapitals im Verlustfall (entweder bei blockweiser Zuordnung, mit Fensterbezug oder in Verbindung mit Rückführungskomponenten) wirst Du nie einen Crash haben. Die Frage ist, ob Du gewinnst, aber nicht, ob Du wegcrasht. Der "...notgedrungene Absturz beim Progressieren..." ist eine reine Erfindung der Progressionsgegner. Wer beim Einsatz von Progressionen abstürzt ist ein schlechter Spieler. Er spielt Progessionen nur um der Progressionen willen. Und genau dieses Spiel wird er mit zunehmender Spielstrecke wohl selten gewinnen (= negativer Erwartungswert der Funspieler) Es ist leider so, dass die Progressionen im Roulette in einem schlechten Ruf stehen, weil die meisten Anwender nicht mit ihnen umgehen können. Nachtfalke. . -
. ...weshalb man sich auf eine Selektion der erkennbaren Seriation von wiederkehrenden Abläufen konzentrieren muss. Aber ich schätze, dass die Erkennbarkeit von Vorgängen, auf die Rückschlüsse ziehbar sind, sich von Kesselbauart zu Kesselbauart so erheblich voneinander unterscheiden, dass man als Kesselgucker nur an bestimmten Kesseln spielen kann ...nämlich an denen, deren Eigenarten man sich eintrainiert hat. Eine Liste von Kesseln, die diese hervorstechenden Besonderheiten enthält; gibt's so etwas hier im Forum? Sie wäre doch recht hilfreich für Spieler, die mit KG beginnen wollen: Sich beim Einstieg auf bestimmte Merkmale konzentrieren zu helfen, die ein Kenner bereits vorgibt, um anhand erster Kenntnisse, die man auf diese Art und Weise erwirbt, das "...Fingerspitzengefühl..." für Bauarttypisches zu erlangen. ...sozusagen als Maßstab für den späteren Vergleich, wenn man mehr Erfahrung bekommt. Bei der Ermittlung im "...indikativen Spiel..." ist das jedenfalls so. Es gibt meiner Erachtens keinen logischen Grund, beim "...Kesselgucken..." anders zu verfahren. Ich schätze mal (als Non-KG), dass Maßstäbe wichtig sind für den Anfänger. Wenn er die nicht hat wie soll er dann "...messen..?" Nachtfalke. .
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Jugend forscht — Transparenz rund um Roulette
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. Bei wievielen Coups kristallisiert sich denn prozentual die "...Einzelkollision..." heraus? Nachtfalke. . -
. Also, Purist, Deine Art, Roulette zu spielen, ist mir recht fremd. Aber toll, mit welcher Mühe Du Dich damit auseinandersetzt und das uns anderen 'rüberzubringen versuchst. Da ist man gespannt, wie's weiter geht Die Bedeutung von "...wissenschaftlich..." ist eindeutig. wissenschaftlich = logisch, fundiert, substanziell in die Tiefe gehend Eine Progression ist entweder eine Veränderung der Wertstellung des Einsatzes oder eine Veränderung der Einheiten des Einsatzes (hier im Forum meist = Stücke). Paroli kennzeichnet das "...Belassen des Einsatzes + Gewinn..." Als Kapitalisierung hingegen bezeichnet man im Roulette ausschliesslich die Erhöhung des Spielkapitals aus den Spielerträgen heraus. Bei diesen Begriffen sollten wir schon bleiben, sonst reden wir zu oft aneinander vorbei. Sie sind Alltag hier in unserem Forum. In Medien, an deren Meinungsbildung nicht nur ein Verfasser beteiligt ist, gibt es immer Sender und Empfänger in einer Wechselbeziehung (= Dialog); Empfängt ein Dialogteilnehmer Texte mit nicht einheitlich definierten Begriffen, kann er inhaltlich nicht zu der Meinung des Verfassers dieser Texte Stellung nehmen. Fazit: Ohne Fachbegriffe ist es "...nur ein wissenschaftlicher Anstrich..." (= logischer Anschein, schwammige Bedeutung), also das Gegenteil dessen was Du sagst, Purist. Unter Verwendung der Fachbegriffe hingegen ist für alle Beteiligte der Sinngehalt unstrittig. Strittig sollte nicht die Ausdrucksweise sein, sondern das, was umschrieben wird. Es ist irgendwie Quatsch, wenn man meint, durch Benutzung von Fachausdrücken "...wissenschaftlich..." zu werden. Eine Fachverkäuferin für Küchengeräte wird nicht zur Wissenschaftlerin, wenn sie bei Küchenherden vom "...Induktionsverfahren..." spricht. Jeder Fachbereich hat halt seine eigenen Ausdrücke; Roulette macht da keine Ausnahme. Nachtfalke. .
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. Hallo Hangover, Geiles Spiel ...vor allem: sehr gewinnträchtig Nachtfalke. .
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. Jajaja! "...Frechheit..." ist der richtige Ausdruck dafür, Ruckzuckzock. Ich kam nicht auf das passende Wort. Und, nun sagt doch mal was zum Westspiel-Slogan! Das ist Täuschung! Einesteils: Die Lotteriestellen sollen als abgetrennte Räume in Verkaufsstellen platziert werden. Da, wo Zeitungen verkauft werden, wird meist auch Raucherbedarf angeboten. Und der Zeitungs- und Zeitschriftenhandel offeriert auch die "...St.Pauli-Nachrichten..." und den "...Playboy..." Und Spirituosen! Da werden dann wohl bald Kioske fünfgeteilt! Eine abgeschlossene Raumaufteilung mit Schutztür für erotische Schriften. Die Sexzone. Eine für Alkoholika. Die Raucherzone. Eine für Flüssiges. Die Trinkerzone. Eine für den Lottoschein. Die Zokkerzone. Eine für den Rest. Was hat ein Kiosk eigentlich sonst noch? Richtige Drogendealer, diese Kioskbetreiber. Andernteils: Bei all den Schutzmaßnahmen verlässt der Minderheitenkunde (=Restwaren-Beansprucher, Zone 5) den Kiosk. Nun hat der Staat ihn so geschützt dass er sich in seinem eigenen Kiosk verläuft in den Schutzzonen! Und genau dieser Staat, der ihn mit unseren Steuergeldern schützt, bombardiert den Restwaren-Käufer jetzt mit einem Leuchtplakat des staatlich kontrollierten(!) Casinos: Gewinnen macht Spaß ! ...und von dem sich vor Jetons und Geldbündeln biegenden Spieltisch kullert der Reichtum unserem Vorbeigehenden ganz "...spaßig..." in die Tasche, in der sich die Fernsehzeitung aus der gesetzlich reglementierten Kiosk-Schutzzone befindet. Und das nicht nur einmal... ... Nein. Die vielen "...Lebensadern der Innenstadt..." hier in Berlin waren mal voll davon! Ku'damm, Kantstraße, Hardenbergstraße, Friedrichstraße, Unter den Linden, ... ...in den Wall-Leuchtdisplays hämmerten die Werbeträger in der ganzen Stadt auf das Unterbewusstsein, wieviel Spaß einem verloren geht, wenn man nicht zum Geldgewinnen in die Spielbank rennt. Das, liebe Freunde, ist Betrug. Das ist nämlich keine "...Verarsche..." - das ist tatsächlich eine Täuschung der miesesten Art. Die Masse, die damit gelockt wird, wird zum "...Dealer-Freiwild..." Im Gegensatz zu unserem Ratgeber steht da nämlich kein "...Wenn..." Wer sich Heroin zum ersten Mal injiziert, weiss heute generell, worauf er sich einlässt. Wer mit viel Geld zum ersten Mal eine Spielbank betritt, weiss es meist nicht!! Traurig, aber wahr. Nachtfalke. .
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. Bankierswitwe, ich dachte, Du kommst aus den höheren Kreisen? Eine "...Grande dame..." der mondänen Spielsäle im Jet-Set der Zokker! Ein für verarmte Croupiers deren Magergehalt mit Hartz-IV-Ergänzung aufgefüllt werden muss! Nachtfalke. .
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. Es kann also rechtlich nicht relevant sein, ob ein am Spieltisch in Eigenverantwortung Agierender einen regelkonformen Multiplikator in seiner Satztechnik einsetzt - oder nicht. Und da es regelkonform ist, ist es nicht rechtswidrig. Inwieweit soll es rechtswidrig sein, jemandem zu empfehlen, wo er sich innerhalb der Regeln bewegen kann? ...nicht muss! Auch das ist im vorliegenden Fall nicht gegeben. ...da der "...Ratgeber..." ja offen lässt, wie die Aktion verläuft. Er führt aus: "...Wenn... ...dann..." Reziprok: "...Wenn nicht... ...dann logischerweise nicht..." Diese Alternative ist verdeckt ersichtlich. Wäre dies so, wie Du sagst, hätte man die Westspiel längst abmahnen müssen! Viel schlimmer als ein Spielvorschlag eines Dritten, der immerhin noch vom "...wenn...." spricht, ist der Slogan der Westspiel: Gewinnen macht Spaß !!! Da ist nirgends zu sehen wie die Alternative aussieht! Ich möchte nicht wissen, wie gut deren Casinos besucht wären, wenn nicht der "Spaßgewinner"-Slogan auf allen Plakaten der Westspielcasinos prangen würde, mit jetonüberhäuften Spieltischen, umrahmt von lachenden, trinkenden jungen Leuten. Ein im Dachstuhl am Seil strangulierter Spieler, dessen leere Taschenfutter aus der Hose gezogen sind, und unter ihm -zerknüllt auf den Bodensparren- liegt eine Westspieleintrittskarte, ... das würde sicherlich nicht so werbewirksam sein Hier Ellbimo, kannst Du von Täuschung, Irreführung und Vorteilsnahme sprechen! Aber nicht bei irgendwelchen publizierten Ratschlägen, die regelkonform sind. @ Alle: Was meint Ihr dazu? Nachtfalke. .
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. Ich verstehe, was Du meinst, Ellbimo. Aber prinzipiell gesehen wäre eine solche Entscheidung meiner Erachtens unlogisch. Die Progression ist eine Gewinn- oder Verlustbeschleunigung. Ob sie dazu eingesetzt wird, Verlorenes "...wieder 'reinzuholen...", taktisch "...geschickte..." Einsatzerhöhungen zu platzieren oder den Gewinn zu vervielfachen - all das, was der Spieler in seiner Verkettung da hinein interpretiert, ist sekundär. Was macht der Progressionsspieler? Er multipliziert als Funspieler die "...negative Gewinnerwartung..." im Dauerspiel. Er multipliziert die "...positive Gewinnerwartung..." seines Kurzstreckenspiels. Er multipliziert zur Erhöhung des Nervenkitzels. Er multipliziert aus sonstwelchen Gründen. Aber immer liegt dieser Entscheidung sein freier Wille zu Grunde. Es ist derselbe freie Wille, der ihn überhaupt dazu bewegt, am Spiel teilzunehmen. Primär ist er lediglich ein freiwilliger Spielbeteiligter, der sich den Regeln des Betreibers unterwirft. Hierzu zwingt ihn niemand. Und wie er sich in den Regeln bewegt, ist "...seine Sache..." ...ob er sich selbst etwas "...zurechtschustert..." oder ob ihm jemand "...einen Ratschlag..." gibt. Ein Ratschlag ist ja keine Zwangsaufforderung ... ... Oder sind wir da unterschiedlicher Meinung, Ellbimo? .
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. . damit sagt unser ominöser "...Ratgeber..." nun weiss Gott auch nix Falsches. Klar vervielfacht sich der Erstgewinn... ...mit jedem Treffer um eine Multiplikationseinheit. bei diesem Risiko ist das ja auch kein Wunder. Empfehlen kann jeder, was er will. Kein Gesetz verbietet es ihm. Immerhin hat jeder die Freiheit, seine Meinung zu äußern, wie er will. Und unser Ratgeber verwendet bei seinen Prognosen ausschliesslich "...wenn..." Ohne "...wenn..." kein "...dann..." Jaja. Wenn das Wörtchen Wenn nicht wär... ... ... Nachtfalke. .
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. Den Tipp würde übrigens ich, Nachtfalke, jedem an einem Abend im Casino geben, der von 20.000 € (die er am nächsten Morgen irgendwo einzuzahlen genötigt ist) ein paar Hunderter ausgegeben hat und nun in Druck geraten ist. Etwas Besseres kann der Betroffene dann nämlich gar nicht spielen!!! Er sucht nach dem momentan am Kontinuierlichsten intermittierenden EC-Lauf des Spielsaals - und los geht's 100 €, 200 €, 400 €, 800 €, ... ... ... Sieben Einsätze hat er! Beim Fall der Zero hat er genügend Reserven, die 50% seines Einsatzes, die der Sperre unterliegen, nachzulegen - selbst in der höchsten Stufe (Auffüllung: 3200 €). Mathematisch lässt sich genau ausrechnen, auf welcher Streckenlänge des Spiels die "...Platzer verursachende...", zerolose Achter-EC-Serie auf der unerwünschten Gegenseite erscheint. Das ist prima abzulesen in meiner Aufstellung im Zufallsthread im Beitrag: Die Erscheinungshäufigkeit: 2er- bis 25iger-Serien auf Einfachen Chancen mit und ohne Zero .
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. Selbst wenn der Verbreiter des obigen Texts Geld für seine Ratschläge bekommen hätte, wäre es kein "...Betrug...", Ebillmo! Betrachten wir es doch mal ganz nüchtern. Da ist doch nichts Trickserisches ausgesagt!? Schlicht ergreifende Logik: "...Sein oder Nichtsein..." Einzige Bemängelung: "...Nicht vollständig..." (wegen der Möglichkeit, dass ja die Zero im Kessel fallen kann) Und weiter geht's: Eine stinknormale Linearprogression. Gar kein schlechter Tipp, für den, der viel(!) Geld in der Tasche hat und ein wenig(!) mehr braucht. .
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. Hi Ahnungsloser, schön, dass Du hier in unserem Forum gelandet bist. Nein das siehst Du falsch. Natürlich kannst Du damit gewinnen !! ...einen Haufen Geld sogar... ... ... ...fragt sich bloß, wie lange? Darüber spricht sich der Ratgeber ja tunlichst nicht aus Warum denn auch? Sonst würde es ja keiner spielen. .
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. Jaja. Bei den vielen Satztechniken, über die es hier bei uns so viel zu lesen gibt, meinen wir, dass diejenigen dieser Thesen, die wir überall lesen, zugleich auch die ältesten sind. ...was die Satztechnik "...masse egal..." ja dann gewissermaßen schon wieder ad absurdum erklärt. Insbesondere ist die Beschränkung auf EC für ein solches Spiel doch wohl wenig greifend, oder? Die geringe Hebelwirkung auf den überlagerten Streckenabsätzen dehnt das Spiel auf Einfachen Chancen aus - und zieht den Risikobreich der Überlagerung wie "...Apfelstrudel..." in die Länge. Hinzu kommen evtl. noch die Wartezeiten hinsichtlich der Alyett'schen Figuren. Die Einfachen Chancen haben nun mal die ausgedehntesten Rückholstrecken. Der Verlust liebt Äpfel mit Zimt und Rosinen Nachtfalke. .
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Synchronität der Tische?
topic antwortete auf Nachtfalke's gast1969 in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
. Wie man das in sein Spiel einbauen kann? Naja - wenn ich dann mal irgendwann im Zufallsthread komme. Das scheint so zu sein. Aber allein mit der Tatsache, dass einem lediglich auffällt, dass sich an zwei Tischen Ähnlichkeiten abspielen, kommt man sicher nicht weit. Euch sei versichert, dass Charly Recht hat: Es ist wie mit den "...Zahlendrehern..." Nur weil diese markant in der Permanenz sind, finden sie Beachtung, Andere aufeinanderfolgende Zahlen bemerkt man nur, wenn sie dem Geburtsdatum oder der Telefonnummer oder Ähnlichem entsprechen, was einem aus diesem Grund sofort "...in's Auge sticht..." Denkt immer daran, dass einem prominenten Wissenschaftler, der immerhin den Nobelpreis für Physik erhalten hat, kein spielbarer Ansatz dazu eingefallen ist. Wolfgang Pauli wusste um die Bedeutung der "...Indikatoren..." und ihm fielen Ähnlichkeiten an parallel laufenden Tischen auf, aber Ich selbst habe mir mal überlegt: Wenn man keinen Erfolg an einem Tisch hatte, dann könnte man eventuell einen zweiten Tisch zur Auswertung hinzuziehen; vielleicht könnte man additiv Restanten oder Favoriten ermitteln aus den Permanenzen zweier Tische und sie dánn beide zugleich bespielen. Aber praktiziert habe ich das noch nie Vielleicht rechnet es mal einer durch? Nachtfalke. . -
Synchronität der Tische?
topic antwortete auf Nachtfalke's gast1969 in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
. Auch der Begriff contemporär ist in seinen Ursprüngen in der Wiener Gesellschaft vor einem Jahrhundert entstanden und er fand seinen bedeutsamen Einzug in den Betrachtungen der südfranzösischen Rouletteforschung. ...womit wir mal wieder bei den Indikatoren angelangt sind. In der zweiten Lebenshälfte beschäftigte sich Wolfgang Pauli zunehmend damit, seine Suche nach Symmetrien auszudehnen. Er startete auch Beobachtungen in Spielsälen, wo der Zufall sich an Hand der Kugelläufe in den Kesseln präsentierte. In die Rouletteforschung der Liga brachte er sein phänomenales physikalisches Wissen ein, als erweiterten Denkansatz über das rein Physikalische hinaus indikative Faktoren zu berücksichtigen und Erkenntnisse aus den Nebenprozessen in die Kesselprozesse mit einzubeziehen. Pauli starb zu früh, als dass er in einem bewegten, der Wissenschaft verschriebenen Leben noch die Zeit gefunden hätte, seine in Österreich begonnene Arbeit an den Roulettetischen zu vollenden. In der Schweiz, in die er aus den USA zurückkehrte, gab es keine Spielbanken. Ihm selbst war der Erfolg nicht beschieden, die Zusammenhänge zweier gleichzeitig entstehenden Kesselpermanenzen zu ergründen. Nach seinem Weggang von der Universität Princeton verfiel er zu sehr dem Alkohol, als dass seine Elementarforschungen und ein Lehrstuhl für Physik ihm noch genügend Zeit gelassen hätten, sich anderen Dingen zu widmen. NACHTFALKEüberBERLIN .