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FavRad

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Alle erstellten Inhalte von FavRad

  1. nu lehn' Dich mal nicht zu weit aus dem Fenster. In der "Mutter von Monte Carlo", einer renommierten deutschen Spielbank, die auch ihren Stil noch nicht verloren hat, wie so viele, BAD HOMBURG, gibt es einen Saal, in dem - leider - die Black Jack Tische stehen und auch (jetzt weiss ich nicht mehr) ein oder zwei amerikanische Roulettetische. Die Bar ist ebenfalls in dem Bereich Sachse's "Freund", der Jugo, spielt genau dort. Favrad
  2. Ganz recht, das muß man mühsam per Auszählung feststellen, und das dauert! Leider SEHR viel länger, als man es gerne hätte. Hallo elementaar, ropro, Ihr zwei Spezialisten brauche dringend Eure Hilfe! Bin ganz wibbelig Schaut mal Was habe ich gemacht? Angeregt durch die Diskussion hier, habe ich ein Jahr über 5 Rotationen aufgeschlüsselte Permanenzen, in der warmen Wintersonne sitzend, durchgeblättert und notiert, in welchem Coup ein 10er kam und wann er zum 11er wurde - oder eben nicht. An den ca. 355 Tagen kam in 246 Fällen ein Zehner. Im overall Durchschnitt bereits im 153. Coup anstatt im ca. 177. In 102 Fällen kam die Zahl nicht mehr bis zum Ende der 5 Rotationen, also bis zum 185. Coup. Das durchschnittliche Erscheinen hier ist der 164. Coup. Gesamtergebnis -2077. In 144 Fällen kam der 11er. Hier ist das durchschnittliche Erscheinen im 145. Coup!!!!!! Also viiieeel zu früh. Ergebnis hier 2822. Besonders interessant daran finde ich, dass, je näher das Erscheinen an der zu erwartenden Stelle auftritt, desto schlechter ist das Ergebnis. Die Ergebniskurve zeigt das Resultat einer zunächst super simplen Berechnung: 10er wird angegriffen entweder bis er trifft oder bis Coup 185. Full stop. Keine Verfeinerung, Angriffsbegrenzung or whatever. Ich bin sprachlos. Jetzt müsst Ihr mit Eurer geballten Logik mir das widerlegen Dass ein Jahr nicht viel ist, weiss ich. Trotzdem! LG FavRad
  3. Hallo elementaar, schön mal wieder eine Reaktion von Dir zu lesen. Ich versuche mich mal in einer Interpretation. Wie zu erwarten, zeigt es sich, dass die Mathematik sich durchsetzt - in the long run. Sind Deine Zahlen Hand/Druckluft oder RNG? Ich glaube mich erinnern zu können, dass Du und roemer davon ausgehen, dass es keinen Unterschied gibt. Ich dagegen denke, dass im kurzen (eine Rotation) Pleinbereich ein Unterschied besteht. Zumindest sagen das meine Vergleichtests über eine Rotation zwischen CC/RNG und HH/Wiesbaden. Die Ergebnisse sind frappirend. Aber das ist ein anderes Thema. Die Wiesbaden/Bremen Angaben im obigen Screenshot beziehen sich auf das durchschnittliche Erscheinen in Coup Nr. X, wenn -UND NUR DANN - die 11er bis 15er bereits viel zu früh gekommen sind, will heissen VOR dem 185. Coup. Ich meine solche Situationen, die ich immer mal wieder antreffe: Was soll nun das ganze? Es nervt mich, wenn ich das sehe und bin nicht dabei Daher frage ich mich, ob man einen Vorteil finden kann, wenn man z.B. folgendes Signal definiert: Wenn der 10er mehr als 20 Coups früher als zu erwarten erscheint, dann greife (x mal) darauf an, dass der 11er ebenfalls noch VOR ENDE DER 5. Rotation erscheint. Sowas in der Richtung. Was denkst Du? LG FavRad
  4. bin ich dabei. Ich war das angegangen, weil ich das Gefühl hatte, dass die höheren Fler früher kommen. Aber wie Du genau sagst, darauf kann man sich nicht verlassen. Für den Moment bestätigt es sich in ca. 200 Tagen. Ich weiss, ist noch nicht viel. Aber trotzdem erstaunlich.
  5. Das mir vollkommen klar. Mir war etwas anderes aufgefallen. Bei einer Auflistung der Abstände zwischen den einzelnen Stufen bin ich darauf gestossen, dass ab ca. dem 9er Bereich die Abstände zwar +/- stimmen, die Favos aber zum Teil wesentlich früher kommen als sie sollten - wenn ich mich auf 5 Rotationen beschränke. So kommt der 10er durch die Bank ca. 15 Coups vor dem 177. (BIN vorgesehenen) Coup. WENN in 5 Rotationen weitere Favos fallen, dann kommen 11er >40 und 12er >60 früher, im Durschnitt natürlich.
  6. Hallo ropro, ist Dir dabei aufgefallen, dass die Favoriten ab ca. 9er sich nicht mehr an die BIN zu halten scheinen, sondern wesentlich früher kommen? LG FavRad
  7. mich eher nicht, ich bleibe bei meiner Methode KISS, was aber nicht heisst, dass ich nicht hinschaue.
  8. Bzgl.Avtar: militante Nichtraucherin? # me too Albatros yep, aber der Avatar muss aus irgend einem Film sein, in dem das ein krummer Vogel war, glaube ich
  9. @Roli, auch wenn ich Deinen Avatar nicht leiden kann (sorry for that), es gefällt mir, wie Du hier unbeirrt weiterrolist ! LG FavRad
  10. Bist Du sicher, Dich an diese Regel gehalten zu haben?: "Sofern ein oder mehrere Minusangriffe produziert werden kann eine Partie auch mit einem Minus-Saldo oder kleineren Partie-Gewinn abgeschlossen werden." Es fällt vor allem auf, dass Roli NICHT auf die Platzerrate (1:4) kommt, die Sven angegeben hat. Ich nehme einmal an, dass er stattdessen einige Minusangriffe, die wesentlich kleiner sind, mehr hat. Leider kann man dies nicht verifizieren, weil es keine Statistiken von Sven gibt, und wohl auch nie geben wird, weil er keine hat. Ich würde mir an Deiner Stelle einmal Roli''s Minuspartien anschauen. Und seine Begründung, warum er aufhört, also den Platzer vermeidet. Hier liegt m.E. der eine Hase im Pfeffer. Der andere findet sich wahrscheinlich in den Wartephasen. Hier werden Einsätze vermieden und damit ein evtl. Minus reduziert. Da diese beiden Punkte in den Regeln nicht exakt quantifiziert sind, ist es für die Anwendung eine Frage der Erfahrung in Pleinspielen. Und die hat Roli offensichtlich. Wenn Du diesen Ansatz weiter verfolgen willst, wäre eine Konzentration hierauf vielleicht angebracht. Was meinst Du @Roli888? LG FavRad
  11. Hallo hemjo, wie viele Platzer hast Du in diesen 72 Partien UND wie viele Minustage (und in welcher Höhe) hast Du? Da könnte der Schlüssel für den Unterschied in den Ergebnissen zwischen Dir und Roli liegen. LG und Kopf hoch FavRad
  12. RNG Zahlen ergeben zumindest im Pleinspiel andere Ergebnisse. Zumindest bei mir. FavRad
  13. Bericht darüber JETZT in der ARD!!!!
  14. Kann ich mir nicht vorstellen. Da kommt wohl die ganze Frustration her. Immer muss man alles selber machen.
  15. WIE RECHT DU HAST! DANN WÜRDEN SIE VON SOLCHEN A..........N WIE DIR WENIGSTENS DORT VERSCHONT BLEIBEN! FavRad
  16. Ach Ihr beiden. Ich verstehe ja Eure Skepsis. Aber wie ich schon mal sagte: MEINE Erfahrung ist halt eindeutig, und geht ebenfalls über Jahrzehnte. Und irgendwann in dieser Zeit bin ich dann über Sachse gestolpert, und habe dabei etwas klarer gesehen, was in diesem Bereich möglich ist. Ich hatte ja keinerlei Kontakte zu irgendwelchen KGlern oder anderen Spielern ganz allgemein, abgesehen von meinem Freund, der ein Zocker war. Das, womit ich mich amüsiert habe, war wohl, wie ich heute sehe, eher Beobachten von Wurfweiten. Dass Zielwerfen möglich ist, hatte mir ja ein Croupier gezeigt. Euer Ehren, ich denke auch, dass die Qualität der Croupiers nicht mehr die gleiche ist wie vor 30 Jahren. Es gab in Bad Neuenahr einen kleinen mit OBeinen, der aussah wie ein Jockey, den konnte man verfolgen. Er brachte an jedem Tisch mindestens das Zerospiel. Das war noch ein guter. Apropo Qualität: was hat denn heute noch die gleiche wie früher? Wenig. Ich habe vor ein paar Tagen mit 3 ehemaligen (heute aufgestiegenen) Croupiers über das Thema gesprochen. Erst mal haben sie natürlich die Linie ''nichts geht'' gehalten. Aber ich habe weitergeplaudert und von Kleiner Serie bzw. 7 oder 9 Zahlen gesprochen. Dann weichten sie langsam auf. Ja, es gebe durchaus Kollegen, die sehr gleichmässig werfen. Und da könne es schon sein...aber keinesfalls könne man einzelne Zahlen treffen, oder nutze es gar für oder gegen Spieler. Wie dem auch sei. Nur über Beiträge in einem Forum kann man sich kaum ein richtiges Bild von einem Menschen machen, geschweige denn, ihm voll abnehmen, was er (oder sie ) von sich gibt. Passt schon. Schlaft gut und habt einen Albtraum von zielwerfenden Croupiers
  17. gelöscht
  18. Hallo 4-4Zack, es muss noch nicht einmal eine ''entsprechende'' Stückgrösse sein. Es hat schon ausgereicht, wenn (vor dem Euro) mit 5ern oder 10ern Plein gespielt, und bei der Auszahlung gebeten wurde, in grösseren Stücken bezahlt zu werden. Sie hatten nämlich die Tendenz, Dich mit den kleinen Stücken zuzuschmeissen. Wenn sie gemerkt haben, dass die Hunderter dann in der Handtasche verschwanden und auch nicht mehr rauskamen, wurde alles mögliche versucht, ''zurückzuholen'', so hat ein Chef mal seinen Drehcroupier gefragt. ""Biste am rückholen?'' Wahrscheinlich hatte er die Kugel gewechselt oder einen Drall gegeben, oder was weiss ich. Ich habe nur bemerkt, dass es plötzlich nicht mehr ging. Na ja, bin auch kein Meister Sachse. Für mich war es mehr Unterhaltung als Geldverdienen. Und sicher nicht professionell. Mir geht es ähnlich wie Dir: ich habe in jungen Jahren viieele Stunden im Casino auf meinen Freund warten müssen, und da sieht und hört man viel. Und nein, beweisen kann man es nicht, wenn man "es" nicht kann. Für die Ungläubigen gibt es nur: Vertrauen wenn man jemanden gut genug kennt um ihm (oder ihr) zu ....glauben. LG FavRad
  19. Hallo Lexis, auch wenn ich mit Deinem Stil nicht immer einverstanden bin, I STAND BY YOU gegen alle die Ungläubigen Ach Starwind, denk'' an die Stütchen Vielleicht sollte Lexis es wirklich mal demonstrieren. LG FavRad
  20. Für den tronc gibt es ja eher einen Schlitz. Na ja. Aber Du kennst Dich wohl am besten, wenn''s passt kriegst Du von den meisten Frauen ein paar und hopp und weg , und von den ganz gutmütigen die eh ihre Ruhe haben wollen und Mitleid haben FavRad
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