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Fiktives Spiel „Bringt nichts“ „oder Doch“ „oder W
topic antwortete auf deadwoker's Wenke in: Roulette Strategien
Hallo Wenke, so wie es immer zwei geschlechter gibt, mit ihren jeweiligen eigenheiten. auch sog. zwitter haben ja beides. nun ich möchte hier nicht deinen thread zerreden, deshalb werde ich mich mal einwenig zurück nehmen. mir liegt es fern dich zu verunsichern, das mal vorweg. im grund spielst du immer rein mathematisch auf 1/37 egal wie oft eine zahl schon gekommen ist. wenn ich aber dein beispiel gegen 36 zahlen auf ec umlege, so könnte man behaupten, wenn rot gefallen ist, so spiele ich nur noch gegen 18 schwarze zahlen. ob du dich da in etwas verrant hast, mathematisch gesehen ja. nur hat die mathematik recht? ich meine nein, mir kommt die mathematik-physik vor wie zwei menschen. einer ist blind der andere kann nichts hören. zusammen können sie sich einigermasen fortbewegen, sie haben aber gegen einen menschen der beides kann keine chance, denn dieser kann ohne den anderen zu fragen alles schneller erkennen. meine meinung über mathe u. physik. ich wollte es nur nochmal verdeutlichen. der weg kann nicht über die mathematik gehen, denn die hat sich schon längst in ihrem ergebnis bestätigt. mathematik kann nur als krücke betrachtet werden, krücken helfen einem gebrochenen bein eine bedingte zeit. zulange benutzt, verkehren sie sich in ihr gegenteil. so und nun wie schon oben erwähnt, werde ich mich aus deinem thread etwas zurück nehmen. wenn es für dich kritik war, so sehe es einfach als positve kritik. ich hoffe, das ich dich nicht verwirrt habe. willst du etwas wissen, so frage nicht einen wissenden, sondern einen erfahrenen. den erst genannten möchte ich nie sein, und vom zweiten bin ich noch meilenweit entfernt. positive grüße psiwoker -
WWW und Klassiisch ergibt????
topic antwortete auf deadwoker's Carlo in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
sachse konnte es nicht ertragen. mfg psiwoker -
WWW und Klassiisch ergibt????
topic antwortete auf deadwoker's Carlo in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
sachse na ist so i.O. mfg psiwoker -
Hallo colbru, genau das dürfte dann dein handycap sein, ohne zeit geht bei rc gar nichts, und mit zeit ist es auch noch sehr sehr schwer. ich habe mir damals den maratohn angetan, täglich 2-4 stunden üben, das über fast ein jahr. mit gelegentlichen flugversuchen im casino, die aber meine ungeduld meistens mit einer bruchlandung bestraften. wichtig finde ich, das zum üben keine randomizer zahlen genommen werden sollten, sondern echte permanenzen!! ich konnte letztendlich das ganze mit gewinn beenden. habe dann aufgehört, als ich zuviele partien in folge verloren hatte. aus heutiger sicht würde ich rc anders spielen, das grundrezept ist aber dennoch o.k. also ohne zeit, no way. gruß psiwoker
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WWW und Klassiisch ergibt????
topic antwortete auf deadwoker's Carlo in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
tja -
Fiktives Spiel „Bringt nichts“ „oder Doch“ „oder W
topic antwortete auf deadwoker's Wenke in: Roulette Strategien
Hallo Wenke, danke für deine ausnahme, wegen nur sonntags posten. da gebe ich dir recht. nur es macht einen unterschied, wenn jeder eine andere ansicht von fiktivspiel hat. dann kommen wir nicht auf einen nenner. ausser ich würde es so wie du in deinem beispiel sehen, dann hast du zwar ein restantenspiel bezüglich der spieler (progression)............. aber ich habe mir mal sagen lassen und das habe ich auch am eigenen money gemerkt, das die höheren chancen im endeffekt auch ec sind. plein 1/37 tvp 1/12 tvs 1/6 usw. nimmt man nun das verhältnis der entsprechenden chance z.b: 1/37 so habe ich nur ein längeres zeitfenster. wie soll ich dir das jetzt so auf die schnelle erklären? am besten rechnet man das kapital von der höchsten auf die niederen chancen um. beispiel, plein 10 euro kapital 350 euro tvp ~32 euro kapital 350 tvs ~ 58 euro kapital 350 ............... ec ~ 350 euro kapital 350 kann mir vorstellen das es jetzt so manchen die nackenhaare aufstellen wird, wenn er dies ließt. was ich meine, es ist letztendlich "fast" egal welche chance man bespielt, wenn man die zero ausser acht läßt. das gilt dann auch für jede progression, die je nach chance das zeitfenster nochmals streckt, bis es in scherben zerberstet. klar dürfte sein, das der spieler auf einfachen chancen das kürzeste zeitfenster hat, den er setzt in diesem falle ja 350 euro auf einen schlag. die anderen werden je nach bespielter chance, etwas länger spielen, aber, und das ist eigentlich für mich das wesentliche gewesen, sie werden nicht mehr gewinnen. die voraussetzung war, bei treffer ende! ich dachte früher immer mit den höheren chancen wäre der hbel viel besser und das noch mit einer guten progression gepaart, müßte doch klappen. leider war meine erfahrung nur, das ich zwar länger spielen konnte, jedoch der scherbenhaufen nur immer eine frage der zeit war. deshalb bin ich zu den einfachen chancen. Wenke, nichts gegen deinen vorschlag um gottes willen, nur ich selber bin es müsig irgendwelche permanenzen zu prüfen. aber ich hoffe trotzdem, das es der eine oder andere mal macht. Wenke deine postings sind für mich immer, wie etwas besonderes... gruß psiwoker -
Fiktives Spiel „Bringt nichts“ „oder Doch“ „oder W
topic antwortete auf deadwoker's Wenke in: Roulette Strategien
Hallo Wenke, leider schreibst Du nur Sonntags, da wo ich in die Kirche gehe..... nein spaß beiseite, das mit dem Resestantenspiel habe ich auf die Scheinspieler bezogen, nicht auf den Marsch oder sonstiges. Wenn wir mal annehmen wir würden das ganze auf einfache chancen spielen. So würde beispielsweise Scheinspieler 2 erst dann real angreifen, wenn Scheinspieler 1 auf Rot bereits 10 mal verloren hätte, somit wäre doch Rot in diesem Falle im Rückstand, man könnte auch statt Rot nur die Treffer notieren also + oder - , egal welche ec gespielt wird. Meines erachtens ist dies ein Resestanten-Spiel, oder habe ich da was übersehen? Gruß Psiwoker -
Fiktives Spiel „Bringt nichts“ „oder Doch“ „oder W
topic antwortete auf deadwoker's Wenke in: Roulette Strategien
Hallo Peterson, sorry, das ich jetzt mit dem "alten RDD" komme. aber genau dort ist meines erachtens ein optimales Verhältnis von Freund-Feindfigur vorhanden, auf beiden Seiten 3:1; 1:3(Serie u. Wechsel). Ein genaues Beispiel kann ich Dir leider nicht geben. Möchte auch nicht wieder die ganze Thematik hier aufrollen, denn leider sehen die meisten in RDD, nur simple dreier Figuren. Ich würde hier in Richtung Tendenz und zwar die Aktuelle forschen. Eines noch vorweg, auch bei RDD gibt es keine überlegene Figur, alles ist gleichberechtigt, der Weg geht ansonsten in die übliche Sackgasse. Freund ist + Feind ist - nun, wie schon mal erwähnt sollte beides bespielt werden, natürlich nicht gleichzeitig und nicht vergessen Fiktivspiel!! Vielleicht kann Dir da Kismet weiterhelfen. Gruß Psiwoker -
Fiktives Spiel „Bringt nichts“ „oder Doch“ „oder W
topic antwortete auf deadwoker's Wenke in: Roulette Strategien
Hallo Wenke, krümel oder kuchen, tolle frage zum muttertag leider muß ich mich kurz fassen, da nun der besuch eintrudelt. wenn ich dein fiktivspiel ansehe, so läuft es doch im grunde auf ein resestanten spiel hinaus? ich verstehe unter fiktiv-spiel etwas anderes, es darf auf keinen fall starr sein. der zufall hält sich zu 80% immer an die gleichen gewohnheiten, nur mit den 20% da schlägt er kapriolen, da zaubert er eine serie länger als die andere hin, oder er bringt 3-5 mal in folge die gleiche pleinzahl etc. wenn ich nun stur duchspielen würde, so werden mich an einem bestimmten punkt die 20% auffressen, sofern ich auf die 80% gespielt habe und umgekehrt. deshalb freund feindfigur. so muß nun leider schluß machen, frau mutter schimpft bereits. werde mich evtl. später nochmals melden. gruß psiwoker -
Fiktives Spiel „Bringt nichts“ „oder Doch“ „oder W
topic antwortete auf deadwoker's Wenke in: Roulette Strategien
@Spigero, das problem an der sache ist, daß es kein höchst plus oder höchst minus geben wird. somit hast du mit der spielweise wieder ein problem. sollte es dir aber gelingen das sich die oben genannten werte immer einstellen, so hättest du das rouletteproblem gelöst. ich möchte für mich nicht den oberschlaumaier beanspruchen, bin des öfteren meilenweit davon entfernt, nur das was du hier schreibst ist wieder ein starres fiktiv-spiel. gruß psiwoker -
Fiktives Spiel „Bringt nichts“ „oder Doch“ „oder W
topic antwortete auf deadwoker's Wenke in: Roulette Strategien
Hallo oz3a, meine aussage bezog sich nur auf das beispiel von Wenke. mathematisch gebe ich dir recht, daran ist auch nichts zu rütteln. das gilt natürlich nur für ein dauerspiel! mit einem fiktiven spiel kann meines erachtens die mathematik besser in bezug auf die wahrscheinlichkeiten genutzt werden, d.h. es ist durchaus möglich öfters richtig zu liegen als falsch. sicherlich ist auch ein starres fiktiv spiel nichts gewinnbringendes. also um mal ein kleines beispiel zu geben. immer wenn 5 mal rot kam, so habe ich auf schwarz ja fiktiv, minus 5, wenn ich nun immer bei dieser situation angreife, so werde ich nicht nur mathematisch sondern auch finanziell auf die schnautze fallen. denn im mathe. durchschnitt werden freund und feindfigur annähernd oft kommen. noch was, das beispiel von Wenke ist ja nur dann zutreffend, wenn spieler 1 einen negativen lauf von 10 verlusten hat. was ist nun wenn spieler 1 gleich einen gewinnlauf hat? kommen dann spieler 2,3,4 gar nicht mehr zum zug, ergo habe ich dann keine sätze. ich bin deshalb der meinung es muß in beide richtungen gespielt werden, freund u. feindfigur. dabei kann wie schon erwähnt die fiktivkomponente zu weniger verlusten und damit zu mehr gewinnen führen. jedoch nicht starr angewendet, dies würde einem dauerspiel gleichkommen. gruß psiwoker -
Fiktives Spiel „Bringt nichts“ „oder Doch“ „oder W
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Hallo Spigero, das würde ich ietzt nicht so sehen, denn alle spieler schreiben die gleiche permanenz mit. was bei deinem beispiel nicht der fall ist. bei Wenke ist die sachlage ganz anders, um es auf dein beispiel umzumünzen. hinz spielt gleich drauf los, während kunz erstmal wartet, bis hinz einen bestimmten verlust erleidet, und greift dann an. franz wiederum wartet bis kunz einen bestimmten verlust erleidet und spielt dann. richtig ist, das die drei unterschiedliche real sätze tätigen, beobachtet haben aber alle drei die gleiche anzahl an coups. Wenke gruß psiwoker -
Hallo Shotgun, ich lasse mal Dein Posting so stehen, obwohl ich dir nicht 100% zustimmen kann. Hallo Wenke, Wenn nun Dieser gute Freund niemals einer war, sondern nur durch einen selber zu dem Motieren konnte? Man schmeist deswegen nicht alles in die Ecke, nur es ist dann leichter, weil man erkannt hat, das es so nicht funktioniert und funktionieren wird. Warum sollte ich dann immer in die gleiche Sackgasse laufen. Es ist richtig das Heimbuchungen sich in "fast" nichts unterscheiden, nur wie schon mals geschrieben, was bringt mir eine Heimbuchung, wenn ich sie nicht nutzen kann, aus für mich ganz klaren einflüßen. Ich erinnere nochmals an anlauf und sprung sowie regen und nächsten Tag Schirm aufspannen oder ich gebe mit dem Auto Gas und springe dann in ein anderes und hoffe das es weiß das ich schon Gas gegeben habe. Ich denke das nun auch das "Was ist dort anders" geklärt sein dürfte? Schönen Sonntag noch. Gruß Psiwoker
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@Shotgun, Zitat: Ja ich würde sogar sagen, je länger die Permanenz, je aussagefähiger die PP, egal wie sie entstanden ist. Aber darüber kann man natürlich trefflich und unendlich (sowie sinnlos) streiten. Zitat ende. Also streiten möchte ich bestimmt nicht, denn schließlich muß jeder selbst seine Erfahrungen sammeln. Dennoch ist die Frage der PP nicht ganz geklärt. Was verstehst Du unter PP? Ist es bei Dir die PP der gesetzten Stücke? oder die der Figuren oder oder... Sofern sie nicht aus ein und der selben Quelle stammt, muß ich Dir wiedersprechen, zumindest habe ich für mich festgestellt das dies nicht egal ist. Meine PP setzt sich aus der PP des aktuellen Zufalls zusammen ich bespiele sozusagen die PP des Zufalls, es werden nur kurze angriffe alla Wespentechnik unternommen. Würde nun meine PP nur aus gesetzten Stücken bestehen, so würde je länger die PP ist, ich wie ein angeschlagener Boxer wanken und es wäre nur eine Frage der Zeit bis der K.O. kommen würde. Deshalb kurz und knapp. Gruß Psiwoker
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Hallo Wenke, wenn Du mal unter Henrie Chateau der sich dafür stark gemacht hat suchst, wirst Du fündig werden. Er benutzte den Begriff der Scheinspieler oder Permanenzvervielfälltigungen. Aus meiner sicht alles fauler Zauber, den ich aber leider lange geglaubt habe. Die gleiche Quelle muß nicht nur der selbe Tisch sein, sondern auch im jetzt und hier. Denn was nutzt es wenn es heute regnet und ich erst morgen meinen Schirm aufspanne. Also muß Zeitnah gearbeitet werden und die fiktiv Komponente sollte nicht unterschätzt werden. Ein starres Dauerspiel wird meines erachtens immer ins negative laufen, dürfte ja nichts neues sein. Über die Anzahl der Figuren möchte ich mich nicht auslassen, denn wer nicht Freund und Feindfigur bespielt wird zwangsläufig der nicht bespielten Figur ausgeliefert sein. Gruß Psiwoker
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Zitat Cosmo: ich habe eine Kette und nehme immer 7 Zahlen aus der Kette und schau mir 3 Zahlen am realen Tisch an... dann nehme ich wieder 7 Zaheln von meinen fiktiven Zahlen und wieder 3 vom realen usw.. irgendwann würde die Situation eintretten das nach meiner Liste 2 mal 7 Zahlen nur eine Ec beinhalten. Wenn nun am realen tisch nach meinen ersten 7 zahlen die gleichen Ec's fallen habe ich bereits eine 17er Permanenz von gleichen ECs und nach der Statistik ist es fast unmöglich das 20 gleiche Ecs oder mehr fallen würden. Fange ich an dann an zu setzen und verdoppel bei jedem Verlust brauch ich gar nicht so lange zu verdoppeln um zu gewinnen und der gewinn sollte dann quasi sicher sein. ich hab das nicht getestet ... aber irgendwo würde mich schon interessieren... ob das was verändern würde. Insbesonder würde man mit dieser zukunftsbetrrachtung viel ersehen können... weil man ja eine fiktive Zukunft ersehen kann. Wenn man den Gedanken weiter spinnen würde .. könnte man bestimmt noch Pechstrenen und andere Sachen versuchen abzufangen womit wieder ein Vorteil entstehen würde Zitat ende Also ich war vor nicht allzu langer Zeit, überzeugt von der Persönlichen Permanenz. Dies ist seit geraumer Zeit nicht mehr der Fall!! Das was Du beschreibst, ist wie an einem "fiktiven" Tisch anlauf nehmen und dann auf dem realen Tisch springen. Anlauf und sprung muß im gleichen Zeitfenster stattfinden. Heute bin ich der Meinung, das nur die Permanenz der Aktuell gefallenen Zahlen an ein und dem selben Tisch etwas nutzen. Das haben meines erachtens die Pleinspieler schon längst erkannt, zumindest die die Favoriten ermitteln. Da kenne ich fast keinen, der an einem Tisch den Favoriten ermittelt und diesen dann an einem anderen Tisch angreift. Die Einfachen Chancen verhalten sich demenstprechend, sie können es nur besser verschleieren. Die Zahlen müßen meines erachtens aus der selben Quelle kommen, verschiedene Quellen verfälschen nur die Ergebnisse. Deshalb können Heimbuchungen nicht funktionieren, diese haben eben nicht die gleiche Quelle. Gruß Psiwoker
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@Legion, vermutlich wegen Deiner Erziehung, verstehst Du nicht was geschrieben steht. Was aber unwesentlich sein dürfte. Das es nicht so einfach ist wie das eimaleins dürfte klar sein. Nur wer sollte Dir hier etwas beweisen wollen? Entweder versuchst Du Dich hinein zu denken, oder aber Du läßt es bleiben, was ja auch nicht sehr schlimm für Dich sein dürfte! Also sollten Dich weiterhin Wutanfälle plagen, schalte einfach auf einen anderen Thread und Du hast Deinen Frieden Jedoch wenn Du die Materie verstehen willst, so mußt Du wie ein (Er)finder denken, der nur nichts (er)findet, sondern nur etwas findet, was schon immer da war!! Nur benutzen was schon erfunden oder gefunden ist, ist auf dauer langweillig, oder hast Du in Deinem Leben noch nichts gefunden? Wünsche Dir die Geduld etwas zu finden, den nur dann kannst Du auch was dafür empfinden. Gruß Psiwoker
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Was soll eine Gitterung schon bringen?? Auszug aus den "neuen Wahrheiten" Freie Übersetzung von mir: Das beschriebene bezieht sich auch auf Ecart(Abweichung) und Ausgleich!!! Denn Ecart und Ausgleich sind in das Zwei-Drittel-Gesetzt eingebunden, jedoch nicht umgekehrt! Jeder Coup ist neu- sagt der Anfänger des Roulettespiels. Jeder Coup ist alt-sagt der Zocker. Beide haben für sich recht. Diese Meinungsdifferenz hat spieltechnische Relevanz. Sobald ein Coup zur Eröffnung einer Rotation genommen wird, ist der Coup nigelnagelneu, praktisch ein unbeflecktes Tuch . Und da mit jedem weiteren Coup eine Rotation eröffnet werden kann, kann jeder Coup einer Tischpermanenz als nigelnagelneu und fern einer Rhythmus-Tendenz angesehen werden. Sobald der Coup in eine Rhythmus-Tendenz echter Figuren eingepaßt wird, ist er gebraucht. Er ist vorbelastet im Sinne des Zwei-Drittel-Gesetzes und proknostiziert regelhaft künftige Geschehnisse. Es ist ähnlich dem Wetter, dunkle Wolken kündigen oft ein Unwetter an, jedoch kann es sich dabei auch nur um dunkle Wolken handeln die nur vorüber ziehen. Wehe dem der denkt er könnte mit einem schalg alles erkennen. Auch hier ist ein geschultes Auge und viel Erfahrung nicht abträglich. Deshalb sollte das ganze mit der Wespentechnik verbunden werden, selektieren, Ziel umkreisen und zustechen. Gruß Psiwoker
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physikalische roulette-lösung
topic antwortete auf deadwoker's roul. in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo sachse, dies würde ja gleichbedeutend mit KESSEL IST KESSEL und KUGEL ist KUGEL. die unterschiede kennst du besser. aber ich möchte den thread nicht länger mit nicht hinzugeöhrigen themen belasten. sollte dich aber das VAKUUM interessieren, so kann ich dir das buch "Das Geheimnis des Vakuums" empfehlen. so nun mache ich wieder den weg frei für die physikalische roulette-lösung (kinesiologischer armtest). auch das ist nicht mein spiel. gruß psiwoker -
physikalische roulette-lösung
topic antwortete auf deadwoker's roul. in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo sachse, ich habe, so denke ich etwas wesentliches in meinem posting vergessen. es ist genau der punkt mit: zitat von sachse: Gäbe es nämlich eine mathematische Lösung wären die Casinos pleite oder würden die Regeln ändern. zitat ende natürlich meine ich ausschließlich nicht starre, nicht mathematische ansätze oder auch lösungen. auch da gebe ich dir zu 100% recht: zitat sachse Es gibt aber keine direkten oder inditekten Hinweise, dass irgendeine mathematische Methode(dauerhaft) funktioniert. zitat ende. dieser umstand wird sich auch in den nächsten 1000 und noch mehr jahren nicht ändern. zitat sachse: P.S. Nach heutigem Erkenntnisstand herrscht zwischen Atomkern und den zugehörigen Elektronen Vakuum. zitat ende das würde ich nicht verneinen, nur wieviel prozent vakuum herrscht dort? wetten das es keine 100% sind!?! gruß psiwoker -
physikalische roulette-lösung
topic antwortete auf deadwoker's roul. in: Physikalische Lösungsansätze
@sachse, solltest vielleicht auch erwähnen, das dir nichts bekannt ist, oder hast du schon alle möglichkeiten ausgeschöpft? es sind ja nur ein paar millionen ich meine hier aber nicht die starren klassischen systeme, dafür würde ich dir sogar recht geben, also sog. dauerspiele. wenn von den paar millionen, die du noch nicht gecheckt hast nur eine einzige dabei ist, dann wäre es mit deiner aussage schon dahin. wie ist es gleich wieder beim kg von 100 könnten es höchstens 3, das halte ich für total übertrieben. denn sonst wäre bereits nach dem kugelabwurf ein, nichts geht mehr zu hören. ich würde da ebenfalls die größenordnung der von dir nicht geprüften möglichkeiten auf ec annehmen. dies würde in weiterer folge zu der primisse führen, das kg nicht funktioniert. aber was solls, bei manchen funktionierts und die anderen suchen halt noch, ob mit kg oder armtest oder was weiß ich nicht alles und haste nicht gesehen. gruß psiwoker, übrigens es gibt kein 100%iges vakuum, max 99,999999% -
physikalische roulette-lösung
topic antwortete auf deadwoker's roul. in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo Fragender, beim armtest kommt man um eine zweite person nicht herum. bei den anderen postings, erlaube ich mir mal zu sagen, das die alle flizekacke sind. ja sicher wenn alles so einfach wäre wie z.b. kg oder ballistik, kg steht übrigens nicht für keller geschoß und ballistik hat auch nichts mit schußwaffen zu tun deshalb sollte auch der armtest nicht mit dem armdrücken verwechselt werden, dafür benötigt man i.d. regel auch eine zweite person. @TKC, dein posting läßt ja auf tiefe abgründe schließen, wünsche gute besserung. @grille1, die titel oder sternchen haben gott sei dank nichts mit der qualität der beiträge zu tun. in diesem sinne jetzt schon mal frohe weihnachten psiwoker -
Hallo grille1, mit dem was du schreibst gebe ich dir zu 100% recht, nur ich habe nichts von einem dauerspiel geschrieben, das natürlich die bekannten ergebnisse bringt. zitat grille1: 'Die neuen Wahrheiten' habe ich, so wie auch den Grilleau x-mal rauf und runter studiert. Graph muss man ein Kompliment machen für die Mühe der Tabellen und auch 'neue' Spielvorschläge. Auch diese habe ich rauf und runter programmiert und statiszitiert, es hat keinen Sinn. zitat ende starr geht nimmer, variabel fast immer. die problematik der figuren, erscheint mir im starren durchspielen der "freundfigur", ohne jedoch die "feindfigur" zu berücksichtigen. dies ist ja genau das dilemma von verlustprogressionen. hierbei wird versucht nach erscheinen der "feindfigur" die sätze zu erhöhen. es muß meines erachtens freund sowie auch feindfigur bespielt werden. eine weitere frage ist, ob man nur einmal angreift oder auf die selbe figur zweimal? dennoch könnte hier ein fiktivspiel erfolg haben? es müßte dann der saldo bespielt werden. alles nicht so einfach, jedoch wollte ich nur auf evtl. möglichkeiten hinweisen. mein spiel ist ein anderes.... gruß psiwoker
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Hallo Greg, im bereich der figuren-gitterung kann ich dir wärmstens Ludwig von Graph "Die neuen Wahrheiten" empfehlen. leider ist das buch vergriffen und wird auch nicht mehr aufgelegt. aber über große bücherverleihe, könnte noch die moöglichkeit bestehen. @grille1 wenn du grob hinsiehst, dann mag es wohl sein das sich alles "relativ" ausgleicht. klar an der math. wahrscheinlichkeit ändert eine figur nichts. jedoch kann durch gitterungen "figuren" das chaotische besser sichtbar gemacht werden. rsssrrrs -> sieht chaotisch aus, wenn es nun in zweier figuren zerlegt wird. rs/ss/rr/rs und dann eine rotation als 8 coups betrachtet, und dann die figuren in ihrer heufigkeit untersucht, so bekommt das ganze schon mehr struktur als nur die normale coupabfolge. gruß psiwoker
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Hallo Tottermann, so ähnlich ist es mir auch schon passiert. spielte damals noch mein tranversalen spiel real und nebenbei schaute ich wie es mit einer anderen systematik auf plein aussah. das pleinspiel lief auf plus 180 stücke, während mein transversalenspiel immer sicherer ins minus rutschte. da dachte ich mir, stop das transversalen spiel und mache bei den pleins weiter. und nun rate mal was passiert ist? ich nehme an du wirst richtig geraten haben, die fiktiven 180 stücke dezimierten sich, so das ich real bei minus 90 stücken ausgestiegen bin. jetzt könnte man natürlich locker sagen, ich hätte zu spät gewechselt, nur wann ist der richtige zeitpunkt ?? grundsätzlich ist deine vorgehensweise aber nicht schlecht, denn du machst eigentlich nichts anderes, als zu versuchen, dem trend zu folgen. du versuchst zu spielen was "anscheinend" läuft. gruß psiwoker