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Roulette Forum

hemjo

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Alle erstellten Inhalte von hemjo

  1. hemjo

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    Hallo Hans Dampf! Weil F1 in der Regel, zwischen 1 und 20 Einsätze erfordert, darüber hinaus gehende Einsätze sind sehr selten und die Verluste müssen dann auf weitere Angriffe verteilt werden. HG hemjo
  2. hemjo

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    Dabei wird die Steigerung noch steiler, ausser du beschreibst die bestimmten Konstellationen und ich kann diese in mein Spiel einbauen.
  3. hemjo

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    Natürlich Sven, eigentlich ist jede Spielweise ein M arsch. Marsch ist : wann, wohin Satztechnik ist : wieviel
  4. hemjo

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    Bei mir auch, 50 St sind noch lange ohne Limit, danach wird schon aufgeteilt. LG hemjo
  5. hemjo

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    Hallo suchender! Das ist wie bei Samyganzprivat, je weniger er setzt, um so mehr bleibt ihm als Gewinn übrig. Jeder Spieler sollte sein eingesetztes Kapital einmal abschreiben. Nach einiger Zeit buchst du alles zurück und hast es gewonnen. Gruß hemjo
  6. hemjo

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    Hallo Ego! Der Angriff auf den 1.F2 ist auch kein Marsch, sondern die Einsätze folgen der Permanenz. Den zweiten Satz übernehme ich Sinn und Wortgleich. Ich versuche also nur Deine Vorgaben auf ein Pleinspiel zu übertragen, wobei der Teil mit der Prog. Noch nicht ganz ausgereift ist. Herzlichen Gruß hemjo
  7. hemjo

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    Ropro! Du hast schon Recht, der Marsch kann nicht gewinnen. Dein Beispiel zeigt es deutlich, 12000 Stücke für den ersten Satz können nicht von 252 Treffern ausgeglichen werden. Es gilt eine begrenzte Progression zu finden, die nicht verlieren kann, außer in unendlich vielen Angriffen. Die Seltenheit der hohen F1 könnten der Schlüssel sein. MfG hemjo
  8. hemjo

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    Hallo Ego ! Da muss noch etwas sein, die Angriffe mit wenigen F1 treffen auch in erheblicher Anzahl. Gerade Du, als Erfinder der "Unverlierbaren" gibst so leicht auf. Wenn das Risiko immer eine Konstante hat, so gilt das auch bei Deinem Dutzend - Spiel, Du spielst es aber trotz dem Risiko. MfG hemjo
  9. hemjo

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    Hallo Ego, Meister der zerhackten Progression! Das mehr als 24 F1 möglich sind, ist mir schon bewusst, aber das Risiko ist dank der Tabelle von elementaar einschätzbar. Ein Restrisiko bleibt immer. Es ist nun eine gestaffelte Steigerung zu finden, die bis zu 24 F1 abdeckt. Das Verhältnis Einzelgewinn zu Gesamtverlust ist irrwitzig, klar, aber bei Versicherungen ist es doch auch so. MfG hemjo
  10. hemjo

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    Ja, kritisch wird die Situation ab dem 20. Satz, es sind dann mehrere Folgetreffer notwendig. Bei allen, bis jetzt beobachteten Sätzen ab 15, sind Folgetreffer eingetreten und die Angriffe konnten mit geringen Minus beendet werden. Das einzelne Auftreten von Folgetreffern, mit dazwischen weiteren F1 würde dann den Totalverlust bedeuten, aber je mehr F1 vorhanden sind, um so wahrscheinlicher werden die F2.
  11. hemjo

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    Hallo elementaar! Danke fd ausführliche Antwort und die Beschreibung des Rechenweges. Die zweite Tabelle beantwortet meine ursprüngliche Frage zu den seltenen Ereignissen. Dabei brauche ich keine Berechnungen, denn die Werte sind in der Tabelle abzulesen. Wichtig sind die % Werte zwischen 15. und 20. Coup sowie 20. u. 25. Coup. Das Risiko , das 25 oder mehr F1 auftreten ist zwar gegeben, aber sehr selten. Mit freundlichen Gruß hemjo
  12. Aber nicht aus einem Casino! Oder?
  13. hemjo

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    Hallo! Ich möchte noch einmal das Thema " 3 Standardabweichungen" aufgreifen. Gleiche Ereignisse (1.F2) die mit unterschiedlichen Vorbedingungen (Anzahl F1) auftreten, bilden eine "Kurve". In dieser Kurve bildet sich ein Mittelwert, der mit der Anzahl der Ereignisse, in Richtung höherer Wert, wandert. Der arithmetische Mittelwert, zu einem bestimmten Zeitpunkt, (im Beispiel aus den Zahlen von elementaar) 12.000 Ereignisse, liegt zwischen 8 und 9 (F1). Frage: warum kann für dieses Beispiel keine Standardabweichung (Sigma) berechnet werden. Mit der Formel von Haller, Buch Seite 263,264 komme ich nicht zurecht. Sigma = Wurzel aus my mal q n = Anzahl der Coups 100.504 p = Anzahl der Treffer (F2) 12.000 MfG hemjo
  14. Hallo Lexis! Wenn Du noch die Stückgrösse nennen könntest, dann kann man sich vorstellen, wie es abgelaufen ist. Hat er gepflastert und progressiert oder gezielt einen schmalen Sektor anvisiert ? hemjo
  15. hemjo

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    Hallo Ropro und Egoist ! Danke für Eure Antworten. Die Frage ist: ist das Risiko, in einer fortlaufenden Permanenz, eine Gruppe F1 die höher als 24 ist, zu groß, um darauf zu setzen. Dieses wollte ich mit Hilfe der GK und der Standardabweichung beantworten. Die Verringerung der exponentiellen Satzsteigerung ab dem 15. F1 ist auch noch nicht ausreichend geklärt, weil das Erscheinen der Folgetreffer, laut "durchschnittlicher Häufigkeitsverteilung" zwar schon fällig, aber nicht zwingend ist. MfG hemjo
  16. hemjo

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    Wenn der erste Einsatz trifft, so ist das die höchst mögliche Standardabweichung im + Bereich, aber im - Bereich (wo viele F1 vorhanden sind) ist die max. Standardabw. 37. Die Kurve ist dadurch seitlich begrenzt. Wo wird nun die dreifache Standardabweichung, die 99,73% der Ereignisse umfasst, liegen?
  17. hemjo

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    Hallo! Ist es überhaupt möglich, bei einer "nicht symmetrischen Verteilungkurve" die Standardabweichungen festzustellen, oder auszurechnen? Durch die Zunahme der Ereignisse (erscheinen des 1.F2) wird die Kurve höher, aber auch einseitig breiter. hemjo
  18. hemjo

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    Hallo @Ropro ! Wo würdest Du in dieser Grafik die Sigma -Grenzen eintragen ? hemjo
  19. hemjo

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    Das Spiel "Prog. auf alle F1" läuft gut (+1160 St. in 45 Angriffen), aber ab 15 F1 muss auf Wiederholungen gesetzt werden. Diese kommen nicht zwingend, dadurch muss die Prog. weiter gesteigert werden, oder auf mehrere Wiederholer gesetzt werden, was bei über 18 F1 bis jetzt immer eingetreten ist. hemjo
  20. Hallo elementaar ! Danke für die klare und verständliche Erklärung zu Deinen Tabellen. Und die Ergänzung. Hochachtungsvoll hemjo
  21. Hallo ! Habe eine GK mit 1.500 Ereignissen gezeichnet, sie ist deckungsgleich mit der von Ropro mit 12.000 Ereignissen, also schon aussagekräftig. Damit lassen sich alle Satzvariationen ausrechnen. Ohne Tronk gerechnet, ihr werdet es nicht glauben, alle von mir berechneten Ergebnisse enden im Minus. Ich werde mich dem Vorschlag von Ego, betreffend Satzvariationen, widmen. MfG hemjo
  22. Kleine Korrektur: Die Sätze auf dem Tisch bestimmt der Spieler, die Permanenz führt ihr Eigenleben!
  23. Zur Vervollständigung. Die Partien im Februar endeten nach Schwankungen (über 600 St.) im Minus. Obwohl Generalfavo und BIN-Anpassung beachtet wurden. Es kann der Satz angepasst werden, aber nicht die Permanenz. Wenn nur 3 Partien im Monat gespielt werden, kann man lange im Plus bleiben. Deshalb wird nach einer zwingenden Gewinnmöglichkeit gesucht. Es gibt aber keinen Marsch mit Überlegenheit. Die Satztechnik hat vielleicht noch Potenzial. MfG hemjo
  24. prozentuell wird der Unterschied kleiner, was die Täuschung verursacht.
  25. Die verschiedenen Variationen bei einem Angriff auf einen oder mehrere Favoriten haben alle das gleiche , erwähnte Problem. Wenn mit dem Angriff später begonnen wird und früher beendet wird, schneidet man einen Teil der Treffer ab. Diese fehlen dann im Endergebnis, welches erst einmal den Bankvorteil überwinden muss. Wenn alle F angegriffen werden sind die späten Treffer zu teuer. Es gibt kein Entkommen aus diesem Teufelskreis. hemjo
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