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Roulette Forum

Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Kannst Du schlecht lesen, oder das was du gelesen hast nicht merken ? Ich schrieb bereits mehrmals das ich in meinen Angriffen, mit F1 auf F2 nicht beschäftige, demzufolge bricht auch nichts zusammen.
  2. Ich verstehe gar nicht warum du so einen hirnlosen Mist programmieren willst. ( lassen willst) ich schrieb es gibt einen kleinen Vorteil, aber es ist nicht effektiv, weil die Schwankungen zu groß sind. Es muss einen Vorteil geben, weil bei der Entstehung des F2 nicht alle Zahlen im Rennen sind , sondern nur die welche bereits 1 x getroffen wurden. Es ist aber in der Praxis nicht spielbar, weil die Schwankung zu groß. Warum reitet du auf den F1/F2 Gedöns rum, andere Favos sind doch viel günstiger, wie ich bereits schreib. Irgend jemand hatte schon mal einen F2/F3 Angriff erfolgreich programmiert, hatte aber bestimmte Bedingungen, glaube mal 3 F2 bis zum 20 Coup und dann 8 x setzen, kann aber auch anders gewesen sein, weil so was ist für mich nicht wichtig zu merken. Mein Spiel ist komplexer und variabler.
  3. Wenn man den 1. F2 mit Sicherheit erwischen will muss man schon alle mit setzen, wahllos nur einen zu setzen hat zwar immer noch einen geringen Vorteil ist aber bei weiten nicht wirklich effektiv. Die Schwankungsbreite, damit meine ich die Anzahl der F1 aus welchen sich der F2 bilden kann ist einfach zu hoch, das geht in der Spitze bis zu 25 versch. Pleins. Was es aber mit Garantie nicht geben wird sind 25 F3, F4, oder F5, darin liegt der Vorteil höhere Favostufen zu verfolgen. Logisch muss natürlich jeder Angriff begrenzt werden. Mal etwas grob zusammengefasst bildet sich der 1. F2 aus ca. 7-9 Pleins die F3, F4, F5, F6, aus ca. 2-5 Pleins, da müssen dann auch die Schwankungen wesentlich geringer ausfallen. Deshalb ist der Angriff auf F2 einfach ungünstiger.
  4. Zeigt leider deutlich das du von den Favoriten überhaupt keinen Plan hast. überlege mal bitte aus wie vielen F1 der F2 wird aus wie vielen F2 der F3 wird aus wie vielen F3 der F4 wird aus wie vielen F4 der F5 wird aus wie vielen F5 der F6 wird und setze die Couplängen dagegen, dann musst du schlicht und einfach erkennen, das man ganz schön bescheuert sein muss, F1 auf F2 anzugreifen.
  5. Warum sollte man sowas nicht berechnen können, die Frage ist doch was soll eigentlich berechnet werden. Hast du noch doch geschnallt, das ab dem 54 Coup der Treffer keinen Gewinn mehr bringt, sondern nur durch die Auszahlung der Verlust nicht so hoch ausfällt.
  6. Ich habe auch nie das Gegenteil behauptet. Nur finde ich es etwas befremdlich, aus dem Roulettspiel ein Geschicklichkeitsspiel machen zu wollen und sich dann über Casinosperren zu beschweren.
  7. Ich spiele nicht in OCs, schrieb ich bereits mehrmals schon.
  8. Davon bin ich nicht überzeugt, wenn ich so sehe wie die anderen spielen, dann ist es nur ein kleiner Teil, welche wirklich wissen was sie zu tun. Natürlich muss man das Grundwissen in einen Spielansatz unterbringen. Selbst hier zweifeln oder zweifelten immer noch einige daran, daß der Zufall nach bestimmten Gesetzen abläuft. BIN und POI waren und sind für einige Schwurbelkram und Billedivoire hielt man für eine neue Rotweinsorte.
  9. Gibt es unterschiedliche Schreibweisen des Namens ?? Ich kenne nur mit "V" Intelligenz halte ich hier für das falsche Wort. Es reicht zu wenn man die Gesetzmäßigkeiten des Zufalls kennt und die Perm beobachtet. Besonders intelligent muss man dafür nicht sein, nur Grundwissen und Disziplin muss man haben.
  10. KG ist ein rein ballistischer Ansatz, schön möglich das einige eine Mischung aus beiden spielen, dann ist es aber nicht mehr KG. Ja und warum erklärt es keiner, wenn es doch so einfach wäre. Hat man Sorge das plötzlich der Nachbar noch ein größeres Wasserschloß hat, als man selbst.
  11. Da bin ich aber mal gespannt. Es würde erst mal reichen wenn du nur eins hier erklären würdest. Die anderen kannst du ja immer mal so nach und nach vorstellen.
  12. Es sind meine eigenen Erfahrungen und die Erfahrungen welche das Roulett wissenschenschaftlich untersucht und berechnet haben. Wenn es starre Gewinnsysteme gäbe, dann würden die Spielregeln verändert werden
  13. Das Problem bei einen Dauergewinnsystem ist, daß es ein flexibler Ansatz ist, welcher schwer in der Nachweisführung ist. Für starre Ansätze trifft das zu, was du schreibst.
  14. Das ein spezieller Ansatz ( hier die MG) nicht funktioniert ist noch lange kein Beweis , daß´anderer Ansätze auch nicht funktionieren. Übrigens scheitert die MG nicht nach math. Berechnungen, sondern schlicht und einfach an den benötigten Kapital und Regeln des Casinos. Nach einer 25 EC Serie auf die Gegenchance ist z.b. ein Dauergewinnsystem mit MG, scheitert an der Seltenheit des Startsignals.
  15. Aber Vorsicht so optimal ist es auch nicht mit Paysafecard im Casino einzuzahlen. Gerade wenn du Neukunde bist, wird es dir nicht möglich deine Gewinne auf einen anderen Weg wieder auszahlen zu lassen. Im allgemeinen lautet die Regel,der Einzahlungsweg ist gleich der Auszahlungsweg. Nur wenn man schon über verschieden Wege eingezahlt hat kann man auch dann diese Wege wieder zur Auszahlung nutzen. Bei einer Auszahlung auf Paysafecard musst du dich erst auf der Internetseite von Paysafe mit Postidentverfahren registrieren um ein Pasyafekonto zu erhalten, dort kannst du dir dann die Gewinne wieder draufschaufeln. Nur das Problem es ist nur virtuelles Guthaben, wo du wieder damit einkaufen etc. kannst, aber kein Bargeldauszahlung am Geldautomaten oder Banküberweisung machen kannst. Es gibt aber Tricks wie man das umgeht. Wie, kann ich hier nicht schreiben, auch nicht per PN, da ich keine Anleitungen für Straftaten gebe. Wer sich etwas mit Geldverkehr ( auch international beschäftigt) kommt da selbst dahinter.
  16. Die eigentliche Frage muss doch lauten, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das man solche extreme auch erlebt. Passieren kann alles, z.b. 2 Sechser im Lotto, Ziegelstein auf Kopf etc............ Eine MG solange zu spielen, bis man alle mögliche Ereignisse abgedeckt hat, ist praktisch sowie nicht möglich. Man scheitert am TL oder/und an den eigenen nicht vorhandenen Spielkapital. Die längsten Ausbleiberstrecken sind nur für Restantenspieler von Interesse, welche beabsichtigen ihre Angriffe an der 3 Sigma Grenze oder später zu starten. Hat aber 2 wesentliche Nachteile, seltene Satzsignale, ohne Spielstop sucht man gezielt den Mega- Platzer, welcher einen auch finden wird.
  17. Ich hoffe mal das deine Erinnerung bei deinen Gewinnmeldungen etwas besser war.
  18. Das Experiment bestätigt ja das 2/3 Gesetz. Wenn es nicht so wäre, dann würden sich ja die Reiskörner schön gleichmäßig auf alle Quadrate aufteilen. Je öfter man diesen Versuch machen würde, um so genauer würden man sich den Mittelwerten der BIN/POI annähern. Es gibt hier keinen Widerspruch zu den Berechnungen des Zufalls im Roulett. Natürlich hat man einen Vorteil, wenn man weiß das alle Ereignisse in einer bestimmten Schwankungsbreite ablaufen. Dieses Wissen allein reicht noch nicht um auch zu gewinnen.
  19. Es wird haarig, warum schrieb ich schon. Hier noch mal der Schnelldurchlauf Jede 3. Plein.bleibt innerhalb 37 Coup weg. Du spielst kürzer,also noch etwas mehr, als jede 3. Bedeutet 2 Gewinnspiele zu 1 Verlustspiel. Verlustspiel 34 St, muss man in jeden mind. 18 St. machen um langfristig vorn zu bleiben.
  20. Was ist daran sinnvoll ein Zahl 34 x zu setzen ? Ohne Marsch ist damit nichts zu holen. Schade das es der Entwickler nicht selbst erkennt. Aber Respekt vor der Auswertung und damit verbundene Arbeit Wie es math. zu bewerten ist, schrieb ich ja schon.
  21. @all, Danke für die Antworten. Wie ich schon schrieb, spiele ich nicht in OC und habe es auch nicht vor, deshalb wollte ich mal die Erfahrungen der OC-Junkies hier einholen. Vielen Dank auch für die Hinweise, daß ein Dutzend länger als 15 x wegbleiben kann wusste ich selbst, daß war auch nicht die Frage. Es ging um die prakt. Erfahrung der OC Spieler. @ Frenchy hat ja seine Erfahrung diesbezüglich geschildert, er schreibt zwar von 2 Dutzenden, was aber die Sache nur noch verstärkt.
  22. Die Unabhängigkeit der Ereignisse werden durch meinen Angriff auch nicht außer Kraft oder in Frage gestellt. Der Zufall hat aber auch Gesetze ( z.b. 2/3 Gesetze). d.h. die Ereignisse in ihrer Gesamtheit betrachtet bewegen sich in bestimmtem Grenzem ( z.b. 3 sigma Schranke) Da in 37 Coups keine 37 Zahlen erscheinen, müssen sich ja einige Zahlen wiederholen und genau das passiert auch in bestimmten Schranken und hier setzt mein Ansatz an. Du musst in weder begreifen noch spielen, sondern kannst in deine Stücke auf den Tisch werfen und freuen wenn du einen Treffer hast.
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