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Was weiss "DER ZUFALL"?
topic antwortete auf Sven-DC's snorre in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Wenke, Weil sich die EC-Figuren immer in kurzen Abständen wiederholen und es daher immer gleiche Muster gibt, ist man schnell geneigt an die PP zu glauben, weil sich beim mischen der Perm keine wesentliche anderen Figuren ergeben, im Normalfall. Deutlicher wird der Unterschied bei den Pleins, da greift das 2/3 Gesetz besonders. Das Gesetz würde ausgehebelt, wenn man 37 Coups an 37 verschiedene Tischen spielen würde, oder als reales Beispiel an 3 Tischen je 12/12/13 Coups. Deshalb ist es nicht möglich die Perm zu mischen und auf die gleichen Trefferwahrscheinlichkeiten zu hoffen. Hier ist die Theorie das Zufallszahlenfolgen gleich Zufallszahlenfolgen sind, unabhängig von Zeit und Raum nicht stimmig. Sven -
Was weiss "DER ZUFALL"?
topic antwortete auf Sven-DC's snorre in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
roemer, Die Aufteilung der Perm in gespielte und fiktive Coups, ändert nichts an der Tatsache das man den reinen Zufall welcher nur im Kessel erzeugt wird ins Handwerk fuscht, wenn man die Ergebnisse einfach zusammenwürfelt.. Es macht auch keinen Unterschied ob man zuhause gezielt sich einen bestimmten Vorlauf sucht oder man man wahllos einen Vorlauf nimmt um dann im Casino weiterzuspielen, dieser Vorlauf steht in keinen Zusammenhang zu der aktuell gespielten Perm, weil es zeitlich und räumlich getrennte Zufallsereignisse sind. Es ist nur für diejenigen Spieler alles gleich, welche überhaupt nicht an die Gesetze des Roulett/Zufalls glauben, weil ja die Chancen für den nächsten Kugelfall ja sowieso immer 1/37 ist. Sven -
Was weiss "DER ZUFALL"?
topic antwortete auf Sven-DC's snorre in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
an der Art wie Sie erzeugt werden. Da ich ( und andere) Zielwerfen für möglich halten, trägt eine Kesselperm immer die individuelle Handschrift der Croups, um diesen Faktor zu minimieren gibt es auch regelmäßige Handwechsel. Viele Spieler, welche klass. Ansätze verfolgen sind sich einig das die Perm in einigen Casinos anders Ticken ( z.b. Hamburger Perm) Genauso wie die Bauart des Kessel und die Beschaffenheit der Kugel Einfluss auf das Streuverhalten hat, so haben auch die Croups Ihren Einfluss auf die Perm. Bei RNG ist dieser nicht möglich. Aus dieser Tatsache lässt sich ableiten das es Unterschiede zwischen RNG und Kesselperms geben muss. Sven -
Was weiss "DER ZUFALL"?
topic antwortete auf Sven-DC's snorre in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ich kann hier die Antworten von Starwind voll unterschreiben. Perms können nicht gemischt werden. Heimbuchung und Querschreibung und was es sonst noch gibt, geben nicht die Zufallsergebnisse wieder, welche in dem Kessel entstehen. Die willkürliche Verknüpfung der Perm steht den Gesetzen des mech. erzeugten Zufalls entgegen. Das trifft auch auf RNG-Perms zu. Sven -
spielbare methode oder alles nur Quatsch ?
topic antwortete auf Sven-DC's Samyganzprivat in: Roulette Strategien
Sorry Frenchy, das kann ich so nicht stehen lassen. Es kann Dir ja nicht verborgen geblieben sein das es im Roulettspiel Gesetzmäßigkeiten gibt. In der Abfolge der Perm finden diese Gesetze ihre ihren Ausdruck. Diese haben nur Ihre Gültigkeit wenn Sie im zeitlichen und räumlich im Zusammenhang stehen. Alle Ansätze welche auf Grundlage dieser Gesetze arbeiten ( z.b Häufigkeitsverteilung) können deshalb nur ohne zeitliche und räumliche Unterbrechung gespielt werden. Bei der Vermischung von unterschiedlichen Perm, werden praktisch die Zufallsergebnisse von unterschiedlichen Erzeugungsarten zu unterschiedlichen Zeiten zusammengefasst. Als einfach simples Beispiel kann man hier anführen das auf diese Art es eher möglich wäre, sehr lange EC Serien zu produzieren als es der Zufall überhaupt schaffen würde. Deshalb macht es einen wesentlichen Unterschied, ob man die Perm Live vor Ort abspielt, oder ob man zuhause z.b. eine 20 er EC Serie bucht und sich dann ins Auto setzt um im LC die MG auf die Gegenchance spielt. Empirisch ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich höher zu hause die MG auf die Gegenchance zu gewinnen, als Stunden später im Casino die MG auf dieser Chance zu gewinnen. Haller hat sich auch klar und eindeutig dazu geschrieben, das die Unendliche Permanenz keine Gültigkeit bei einem systematischen Spiel hat, besonders stark ist es bei Pleinspielen zu beobachten. Sven- 1.487 Antworten
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dirk1, Ich habe meinen Ansatz ausgiebig im Fun.Modus an den echten Spietischen mit Live Übertragung überprüft. Da kann es keinen besonderen "Anlockmodus" geben, man spielt praktisch im Live Casino zeitgleich mit. Zu den reinen OC habe ich kein vertrauen, ich habe dort noch nie gespielt, weder Fun noch Echtgeld. Sven
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dirk1, Mach Dir keine Sorgen, es gibt mehr Dauergewinner als Du vermutest. Nicht jeder hat Lust sich zu outen, weil es dann immer in endlosen Beweisführungen endet, wovon der Dauergewinner eigentlich gar nicht profitiert, sondern Sie nur zum Zwecke der Veröffentlichung seines System dienen. Im LC fallen Sie nicht auf, weil Sie auch nicht die Kuh schlachten wollen, welche Sie melken. Sie haben kein Interesse aufzufallen, um möglichst lange vom Casino unentdeckt zu bleiben und wechseln auch häufig die Spielorte Ich spiele seit mehreren Jahren intensiv und liege gut vorn. Mein Favoritenspiel habe ich schon ausführlich im DC-Forum vorgestellt und Probe gespielt. Mehrere Battles habe ich mit den 1-3- Platz belegt. Auch die Programmierung meines Ansatzes sieht auf sehr langen Spielstrecken positiv aus, es sind aber noch nicht alle Varianten programmiert. Das Spiel ist insgesamt flexibel und passt sich der jeweiligen Perm/ Tendenz an, da kommt auch eine Programmierung an Ihre Grenzen. Wo liegt das Problem beim Einloggen bei DB. ?? Eventuell bist du nicht auf der originalen Seite. Du musst den Live-Casino Bereich wählen, dann kommst du an den halbnackten Damen und Slotmaschinen vorbei, was aber nicht mit dem Einloggen im Zusammenhang steht. Sven
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Platzer kann man ja unterschiedlich definieren: Gerade dieses Ausgleichsdenken ist beim Roulett falsch, das Spiel wird von den Ecarts dominiert. So sind auch die Häufigkeiten des auftreten der Platzer. Deshalb ist es wahrscheinlicher das Du noch regelmäßig in kurzen Abständen deine Platzer bekommst und Tom Gewinnwelle noch eine Weile vorhält. Sven -
spielbare methode oder alles nur Quatsch ?
topic antwortete auf Sven-DC's Samyganzprivat in: Roulette Strategien
Ich halte theoretische Auswertungen, Programmierungen und Fun-spiele für ein wichtiges Mittel um die Grundlagen des Roulettspieles/eines System erstmal zu lernen. Es ist wichtig zu wissen was kann alles passieren, wo sind die Grenzen, was passiert am häufigsten. Das sind aber höchsten 50 % der notwendigen Voraussetzungen um im echten Spiel auch dauerhaft oder zumindest sehr lange Strecken zu gewinnen. Der Rest ist von dem taktisch-klugen Verhalten des Spielers abhängig. Hier mal einige Grundregeln: Der Spieler sollte sich über seinen Marsch, Satztechnik/Progression völlig im klaren sein und diesen durchhalten, auf keine Improvisationen während des Spiels ausweichen. Nach Abbruch einer Gewinnserie unbedingt Bilanz ziehen um die Chance der Spielunterbrechung zu nutzen. Die Bank muss spielen der Spieler entscheidet wann es günstig ist den Angriff zu starten. Galt die Gewinnserie zur Tilgung eines Minus, ist es auch ratsam das Spiel an der Nullinie für den Tag zu beenden. Vermeide es große Flächen zu belegen, man bietet damit der Bank eine zu große Angriffsfläche. Das Spielkapital sollte unbedingt den jeweiligen finanziellen Verhältnissen angepasst sein. Nehme nur jeweils ca. 1/3 deines Spielkapital mit ins Casino. Setze kein Geld welches zur Lebensführung benötigt wird, als Spielkapital ein. Ziehe auch Deine anfänglichen Gewinne nicht ab, sondern setze es zur Absicherung des Spielkapitales und Erhöhung/ Kapitalisierung des Spieles ein. Das System muss zum verfügbaren Spielkapital ( inkl. 3 facher Reserve) passen. So kommt beim Spielen kein Stress auf und Du kannst dich in aller Ruhe auf das Spiel und Dein System, die Perm konzentrieren ohne ans Geld zu denken, das macht die frei von finanziellen Druck. Du hast den Kopf für gute Entscheidungen frei um Deine gesamten Spielerfahrungen und Können in den Angriff zu legen. Sven- 1.487 Antworten
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Es ist ein großer Irrtum, eventuell sogar der größte welcher ein Spieler haben kann, in dem er glaubt je breiter er spielt desto sicherer ist es, weil ja nur auf wenigen Zahlen die Fehltreffer kommen können. deshalb bevorzugen besonders Anfänger ( oder auch fortgeschrittene) solche Angriffsarten. Weshalb nimmst du statt den läppischen 23 Zahlen nicht gleich 30 oder noch mehr, würde doch noch sicherer werden ??. Das einzige was man mit so vielen Zahlen im Angriff erreicht, ist das es länger dauert bis die Fehltreffer oder Platzer kommen und man sich in dieser Zeit über seine Gewinne freuen kann und schon die Kündigung beim Arbeitgeber abgegeben hat, oder zumindest glaubt davon leben zu können. Keinenfalls gewinnt man damit besser, sondern das Spiel wird eher Kapitalintensiver. Einer Platzerwelle bedeutet herbe Verluste . Sven -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
hemjo, Doch die Erklärung gibt es, "Je seltener ein Platzer in einem System auftritt, desto unregelmäßiger erscheint er " Eine regelmäßige Gleichverteilung wie Tom sie sich erhofft, wird sich nicht einstellen. Auf keine Fall können Nuancen im Auswahlverfahren des sogenannten Vortagsrestanten die Ursache für Deine Platzerballung sein. Sven -
spielbare methode oder alles nur Quatsch ?
topic antwortete auf Sven-DC's Samyganzprivat in: Roulette Strategien
Samyganzprivat, Zu Deiner Frage, wieviele Coups sind nötig, um eine relevante Aussage zu einem System zu bekommen antworte ich mal, das es sehr entscheidend von der Chance abhängig ist welche gespielt wird. Pleinsysteme brauchen die längsten Prüftstrecken. Weiterhin ist es auch von der Art des System abhängig, Angriffe welche mit breite Flächen, Degressionsätzen und Überlagerungsstaffeln haben sehr lange positive Wellen, deshalb sollten hier die Prüftsrecken besonders lang sein. Es kann auch vorkommen das man im praktischen Spiel, die negativen Welle nicht erfährt, ist auch von der Spielhäufigkeit abhängig. Da ich zur Zeit mit einer Programmierer zusammen arbeite, kann ich von meinen Erfahrungen bei Pleinsystemen berichten, die unterste Grenze mache ich bei ca, 10 tausend Angriffen fest um beurteilen zu können ob ein System langfristig den math. Auszahlungsnachteil überwinden kann. Runtergerechnet auf das prakt. Spiel bedeutet das, wenn man jeden Tag im Casino 3 Angriffe macht, hat man bei ca. 300 Spieltagen im Jahr eine Gewinnstrecke von ca. 11 Jahren, was natürlich noch nichts über die Höhe und die Schwankungen der Gewinne aussagt. Zusammen fassend kann man schreiben, eine feste Prüfstrecken gibt es nicht, das ist immer von der Art des Systems und der gespielten Chance abhängig. Nach meiner Meinung nach, sollte man auch als Grundlage die Anzahl der Angriffe und nicht die gespielten Coups ansetzen, um eine bessere Vergleichbarkeit der versch. Systeme zu erhalten. Sven- 1.487 Antworten
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Antipodus, Ja, so ein Glückspilz. Sven -
Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Tom, Das ist doch einfach lächerlich, kein Casinobetreiber interessiert sich für Roulettsysteme. Und wenn es so wäre, ( was es nicht ist) dann sind die auch so schlau und wissen wie Sie in Dein ( oder ein anders) Separee kommen. Die brauchen sich ja bloß anzumelden und Dir zu schreiben, das es nichts besseres als die 9-stufige MG auf EC gibt und schon sind sie drin. Sven -
@Fritzl, Ich schrieb nur das Spielautomaten ( einschl Druckluftroulett oder Fliehkraftroulett) mit Auszahlungsquoten arbeiten. Auch wenn an der Quote geschraubt wird, ist es kein Betrug. Mir ist kein Gesetz bekannt welche die höhe der Auszahlungsquote vorschreibt. Die Gaußelmantruppe hatte eine Klage an der Backe, weil Sie versuchten die Automaten so zu manipulieren, das die Kohle an der Steuer vorbei ging, keinen falls ging es da um Auszahlungsquoten für den Spieler. Jedem Spieler sollte doch klar sein, das er bei den Automaten nicht gegen den Zufall allein spielt. Der Zufall ist geregelt. Es ist auch nichts dagegen einzuwenden, solange das Spiel dem Zeitvertreib und dem Spaß gilt. Wer ernsthaft Geld verdienen will, sollte Automatenspiele einsch. OC tunlichst meiden. Er hat dort 2 Gegner, den Zufall und die eingestellte Quote. Man kann aber keinenfalls von Betrug sprechen. Es ist zweifelhaft ob die Automatenabteilungen der LC besser oder schlechtere Quoten haben, bedenke bitte das gerade LC unter enormen Spielerschwund leiden und Sie noch mehr jeden Euro brauchen,als die Daddelhalle um die Ecke. Weil Sie auch enorm höhere Kosten haben. ( Personal, exklusive Ausstattung und teilweise sehr gute Lagen-teure Mieten) Sven
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@Albatros, Das habe ich mit keiner Silbe so behauptet. Ich schrieb das Zielwerfen möglich ist, nicht jeder kann es. Zielwerfende Croupier können für oder gegen den Spieler werfen. Der feine Unterschied zwischen Deinen und meinen Satz ist: Dein Satz ist eine Behauptung und somit juristisch angreifbar. Mein Satz stellt eine Vermutung auf. Ich habe niemanden Beschuldigt. Selbst die OC und Druckluftautomatenbetreiber sind keine Betrüger. Die angebotene Spiele und Automaten haben Auszahlungqouten, das ist allgemein bei Spielautomaten so gesetzlich geregelt. Sven
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Schlecht justierte Kessel und/oder Kesselfehler haben sowohl eine Gemeinsamkeit, sie produzieren Trefferballungen/Häufungen welche größer als die zufallsbedingten Ereignisse sind. Bei entsprechender Beobachtung hat der Spieler einen Vorteil. Kesselfehler und oder schief stehende Kessel, sind für Zielwerfende Croupier eher eine zusätzliche Herausforderung, machen aber das Zielwerfen nicht unmöglich, weil die Fehler im allgemeinen nur sehr gering sind, und Abweichungen sich nur auf langen Coupstrecken bemerkbar machen. Sven
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8x von 10 x auf Ansage die große Serie zu treffen ist nicht mit den math. oder empirischen Wahrscheinlichkeiten des Spieles zu vergleichen. Ich kenne @Sachse Standpunkt und Argumente aus dem DC Forum, deshalb weiß ich auch was er schreiben wird, wenn er sich überhaupt herab lässt auf vermeintlichen Blödsinn zu antworten. Jedenfalls sind meine Argumente nicht aus Grimms Märchen,, sondern aus P. Basieux " Die Welt des Roulette" Zu Deiner Frage, wie ich als Croupier handeln würde, wenn ich Ziellwerfen könnte.gibts es nur eine Antwort. Leben und Leben lassen, den Spieler und das Casino. Sven
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Aus 10 Euro 2500 Euro gemacht Wahrscheinlichket??
topic antwortete auf Sven-DC's 1020 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Ja, da liegst du voll im Trend. Die Gier kriegt sie alle. Somit ist Dir als Anfänger nichts außergewöhnliches passiert. Sven -
Aus 10 Euro 2500 Euro gemacht Wahrscheinlichket??
topic antwortete auf Sven-DC's 1020 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Willkommen im Forum, @1020 Die Wahrscheinlichkeit lässt sich so anhand des reinen Gewinnes von 2490 € überhaupt nicht berechnen. Es sind 249 Stücke Gewinn, welcher nicht so außergewöhnlich ist. Besonders bei Pleinspieler mit 35 facher Auszahlung nicht wirklich horrend. Ich selbst habe in einen anderen Forum schon Battles gespielt, wo ich diese Stückgewinne hatte Wichtiger wäre zu wissen was du gespielt hast, das ist sehr entscheidend zum Beispiel: bei einem Paroli-Spiel auf EC, genügt eine 9 Serie um aus 10 € 2560 zu machen, die math. Wahrscheinlichkeit eine soziable 9er Serie zu bekommen liegt bei 621 Coups. Bei Paroli auf Dutzend, brauchst du eíne soziable 6er Serie um 2430 € aus 10 € zu machen, passiert math. aller 412 Coups. Bei Paroli auf Plein würde eine Drilling 12960 € bringen, er sollte math. aller 1369 erscheinen. Es lassen sich auch durch wildes Zocken auf irgendwas schnell mal 249 Stücke machen. Mein Rat wäre, freue dich und sei Dir bewusst, das Du als Neuling einfach nur Glück hattest. Sven -
Ja Zielwerfen ist eindeutig möglich. Es ist eindeutig eine Geschicklichkeitsübung, nicht jeder kann es. In der Literatur gibt es aber eindeutige Hinweise, welche bestätigen das es möglich ist. Ich verweise hier auf einen Spiegelbericht ( 32/89), worin der Kesselfabrikant Kies bestätigt, das ein ehemaliger Croupier die Kugel mit großer Treffsicherheit dorthin platzierte, wo er sie haben wollte. Weiterhin ist ein Schöffengericht im Fall des ehemaligen Teppichhändler Rose, welcher ca. 2 Mill. in Baden-Baden verlor und im Febr. 88 mit einem geleasten Jepp, die Spieltische ramponierte, auch zur Auffassung gekommen das Zielwerfen möglich ist. Das Urteil stützt sich auf die Selbstversuche Rose und auch auf die Beobachtung Roses im Lindauer Casino, wo er zufällig Croupiers beim Probewerfen beobachtete, Bei 10 Würfen mit dem Ziel die große Serie zu treffen, traf ein Croupier nur 8 x,, die Kollegen waren sich einig das der Croupier einfach nur einen schlechten Tag hatte Das Argument das Ziel werfende Croupier mühelos das Casino plündern können, ist zu kurz gedacht und falsch weil a) keiner sägt sich den Ast ab auf dem er sitzt ( oder nur Deppen, welche kurzfristige Gewinne, einem lebenslangen sicheren Einkommen vorziehen) b) Ziel werfende Croups sind auch hilfreich für das Casino c) die Croupiers werden überwacht. Weil ich schon @Sachse antwortet lese, alles keine wirklichen Beweise, und Rose Kessel im seinen Keller stand so was von schief, bin ich schon gespannt darauf wie @sachse beweisen will das der Kessel wirklich schief stand. Hier schließt sich der Kreis zu den angeblichen Kesselfehlren welches die Ursache für Benno Winkels gewinne waren. Die Argumente welche für das Zielwerfen sprechen, sind jedenfalls eindeutig belegbar. Sven
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Spielt der Bankvorteil tatsächlich eine so große Rolle?
topic antwortete auf Sven-DC's Albert Einstein in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@Antpodus Die Platzerwahrscheinlichkeit ist bei dem Haller- Ansatz wesentlich geringer als bei den Ansatz von @Tom. Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, spielte er in seinen letzten Ansatz eine Art 9-stufige MG auf ca. 18 Zahlen, in 2 Staffeln mit Überlagerung der Stückwerten der Platzer belief sich auf dieser länge bei ca. 1500 Stücke. Sein Marsch hat keinen Einfluss auf die Trefferwahrscheinlichkeit, zwischen den ausgewählten Restanten aus versch. Casinos und der aktuellen Perm besteht kein Zusammenhang. Da ich bei den Haller-Ansatz, den Marsch in soweit verändert habe , das man jeweils den aktuellen Favo auswechselt, sehe ich hier einen deutlichen Vorteil. Eine große Anzahl derTreffer hat man bereits auf den 12 Degressionssätzen. Haller gibt die Platzerwahrscheinlichkeit mit ca. 1 % an. Sie wird auch fälschlicher Weise als " Unverlierbare Progressions von Haller" bezeicnet, was sie natürlich nicht ist. Der Begriff der UP stammt eigentlich von Fritz Werntgen und bezieht sich auf einen EC Ansatz, welcher sich aber auch nicht als unverlierbar bestätigte Sven -
Spielt der Bankvorteil tatsächlich eine so große Rolle?
topic antwortete auf Sven-DC's Albert Einstein in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
In einem flexiblen Favoritenmarsch, sehe ich eine Chance solche extreme Ausbleibertrecken auszuweichen. Man spielt einfachen den letzten Favoriten einer Chance nach ( z,b. TVS; TVP. Plein) nach, das sich die Favoriten auf sehr lange Strecken ständig wechseln, ist eher die Ausnahme als die Regel. Der Favo wird also immer ausgewechselt, sobald er nicht mehr in Führung ist. Als Progi würde ich eine gestreckte Fibo nehmen ( Streckung= Rotationslänge der Chance) bei TVS wäre dann 5x1 St, 5 x2 St, 5 x3 St, 5 x 5 St,, gleichzeitig kann man noch mit einer Stückwertsteigerung in Staffeln arbeiten. bei Plein 35 x 1 St, 35 x 2 St, usw. Auch die 142 stufige Pleinprogression nach Anpeilung von Haller ist für einen variablen Pleinfavoritenmarsch sehr geeignet. Sie beginnt mit 17 Flächendegressionsätzen. Man überwindet 142 Fehtreffer mit 2414 Stücken ( besonders für OC-Spieler mit Kleingeld geeignet. Platzer kostest grade mal 24,14 € bei 1 cent, mutige können nach Platzer noch eine 2. Staffel mit erhöhten Stückwerten dranhängen und haben somit eine Angriffstrecke von 284 Coups. Sven -
Spielt der Bankvorteil tatsächlich eine so große Rolle?
topic antwortete auf Sven-DC's Albert Einstein in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@Ego, Ja Danke, jetzt passen die Zahlen. Konnte ja sein, das es noch andere Rechenwege gibt, wo am Ende die 3,44 rausgekommen wäre. Sven