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Roulette Forum

Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Aha, beim Kartenspiel also Klüger, hat das Kartenspiel auch einen Namen. Kesselfehlerfreies Kinderroulette, machst du Witze . ? KG am Kinderroulett ? Das erklärt alles. Mit 84 Leute am Tisch, muss ja ein ganz schön großes Kinderroulett gewesen sein. Zockerrunde mit 84 Leuten = Privatparty ? Es wurden regelmäßig Spielrunden veranstaltet und das willst du allen ernstes als privates Spiel bezeichnen ? Es wurden höhere Gewinne gemacht, so das man sich Luxusgüter anschaffen konnte, das ist alles noch als privates Spiel zu bezeichnen ? Du getraust dich noch mich zu warnen, obwohl du selbst hier mich jahrelang zu Unrecht verleumdet hast. Ohne nur den Hauch eines Beweises, auf Grundlage reiner Phantasie. Im Gegensatz haben meine Anschuldigen noch Substanz, du bist aus dem Casino geflogen und gesperrt wurden, weil du unerlaubte Hilfsmittel verwendet hast, das ist schlicht und einfach Betrug. Du hast zahlreiche Sperren in weiteren Casinos, warum wohl ? Weil dein Spiel Regelkonform war ? Du bist in der DDR- Rechtskräftig verurteilt wurden, der Grund war nicht weil du im privaten Bereich Glücksspiel gemacht hast, obwohl du eine regelmäßige Arbeit hattest. Ob du wirklich beim Kartenspiel soviel Klüger warst, als die Mitspieler, das man sich davon hochwertige teure Autos und Schmuck kaufen konnte, da überlasse ich mal dem Leser die Beurteilung. Und jetzt willst du hier allen ernstes mitteilen, das war alles zu Unrecht und jeder der das Gegenteil behauptet, den zeige ich an. Deine Wahrnehmug steht om groben Widerspruch zur Realität, weil du deine Lügengeschichten hier so oft verbreitet hast, das du selbst glaubst es ist alles wahr und demzufolge die Realität für eine Lüge hältst. Die Psychologie nennt sowas Schizophrenie, es gibt unterschiedliche Formen und Krankheitsbilder. Die gute Nachricht ist, es ist behandelbar. Die Pillen müssen aber regelmäßig genommen werden.
  2. Das letztere Zweifel ich mal stark an, von Autos reparieren oder sogar restaurieren , hat er keine Ahnung. In der DDR gab es ( wie fast überall9 kein Verbot für private Glückspiele. Aber das was dein Vater gemacht hat, war lange kein privates Glückspiel mehr. Es war eine illegale Zockerei auf gewerblicher Basis, was so in der DDR allgemeine überhand nahm und der Staat dagegen Vorging, was ja auch richtig ist. Man musste unbedarfte Bürger, vor solchen Zeitgenossen welche mit Hütchenspielertricks, gezinkten Karten oder anderen Betrügerein die Leute betrogen , schützen. Deshalb hat man den 249 er angewendet: welcher da aussagt: Der Asozialenparagraph, auch bekannt als Paragraph 249 des Strafgesetzbuches der DDR, wurde 1968 eingeführt und befasste sich mit der Beeinträchtigung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit durch Asoziales Verhalten. Personen, die sich aus Arbeitsscheu einer geregelten Arbeit entziehen, oder sich auf andere unlautere Weise Mittel zum Unterhalt verschaffen, konnten mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden. Diese Maßnahme war Teil der sozialistischen Arbeitsmoral und wurde durch verschiedene Auflagen wie ständige Meldepflicht und Arbeitsplatzbindung nach der Haftentlassung ergänzt. Und genau auf dieser Grundlage ist dein Vater verurteilt wurden. Logisch zu Unrecht, aus deiner und der Sichtweise deines Vaters. Alles Drecksäcke, außer ihr. Mich würde nur Interessen, auf welcher Basis, er beim Spiel soviel Glück hatte, das es sich da ein halbes Vermögen zusammen gespielt hat, wie zu lesen ist, sofern man das glauben darf. Oder sollte man es ergaunert nennen, was ja die Gesetzeshüter eventuell auch schon richtig erkannt hatten. Also es gibt keinen Grund mit dem zu prahlen, was auf dubioser Art in der DDR mit illegalen Glückspiel erzockt wurde
  3. Dein Vater labert hier seit Jahr und Tag den gleichen Bullshit. "Der Zufall hat keine Gesetze , sonst wäre es kein Zufall". Für sachliche Argumente in respektvoller Art vorgetragen, bin ich immer offen, weil nichts ist so gut, das es nicht noch besser geht. Was hier geschieht sind aber keine ehrlichen Einwände, sondern ist vergleichbar mit denen die zuhause auf dem Sofa sitzen mit der Bierflasche unter der Nase und beim Fußball im Fernsehen grölen wie man besser spielt und die Spieler falsch machen.
  4. So wie ich die Favoriten beobachte, hat es noch keiner gemacht. Jedenfalls ist mir nichts bekannt, weder aus Foren noch aus Büchern, noch von Erzählungen anderer. Vermutlich hatte B. Winkel was so ähnliches, aber wie genau er die Pleins ermittelte ist wohl nicht bekannt. Die Geschichte von KF ist ein großer Schmarrn, weil die Logik spricht dagegen
  5. Es sind keine Daddelhallen, das schrieb ich schon mal. Es sind gepflegte Spielstätten mit gehobener Ausstattung und den modernsten Spielgeräten. Die Casinos gehören zu Unternehmensgruppen, welche mehrere Standorte in der CSR haben. Außerdem hat die Art der Spielstätte keinerlei Einfluss auf mein Spielergebnis, solange alles mit rechten Dingen zu geht.
  6. Nochmal der Begriff " Zufall" steht für Mangel an Informationen. Eine Roulettperm entsteht demzufolge nicht zufällig, sondern auf Grundlage der Wahrscheinlichkeitsgesetze und diese erzeugen u.a. wiederkehrende Muster, welche sich das Gehirn auch nicht zusammenspinnt, sondern welche real existieren.
  7. Man kann schon aus den unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten, mit welchen die Ereignisse eintreten , eine Strategie ableiten, welche ein Überlegenheit gegenüber den negativen EW hat. Ich spiele meine Strategie seit Jahren erfolgreich und mache mir genau das zu nutze. Mein Erfolg besteht nicht aus einer langen Folge von Glückstreffern
  8. Und math, berechnet, also es gibt ursächliche Zusammenhänge, auf welcher Grundlage die Häufigkeitsverteilung entsteht. Diese Zusammenhänge nennt man Wahrscheinlichkeiten, welche man natürlich auch beobachten kann.
  9. Das ist so falsch formuliert. Richtig ist, die berechnenden Werte zu Häufigkeitsverteilung nähern sich mit größer werdender Stichprobe den empirische Werte an. Beobachtet man also die Häufigkeitsverteilung der TVS, Man könnte auch die Häufigkeitsverteilung von Pleins oder einer anderen Chancen nehmen) so ergibt sich auf langer Strecke folgendes Bild erste 2er TVS aus 3 einer im 5 . Coup erste 3er TVS aus 2 zweier im 9. Coup erste 4er TVS aus 2 dreier im 14. Coup. erste 5er TVS aus 2 vierer im 18. Coup erste 6er TVS aus 1 fünfer im 23. Coup Das sind die Mittelwerte, welche man berechnet hat, und das ist gleich mit dem was man empirisch ( also beobachtet ) Bedeutet dann die Empirik lässt sich berechnen. Soviel zu der Zufall hat keine Gesetze. Diese empirischen Werte stehen im Widerspruch zu der reinen math. Trefferwahrscheinlichkeit vom 37 /6 für eine TVS. Hier gleicht sich auch mit längerer Betrachtungsstrecke nichts an, weil das würde ja eine Gleichverteiling bedeuten, welcher so nicht stattfindet. Weil das Gesetz der großen Zahlen besagt, die Chancenteile entfernen sich absolut zu ihrer Coupzahl, also es gibt keine Gleichverteilung. Oder eher als wirlicher Ausnahmefall.
  10. Das klingt plausibel – ist aber kein Vorteil, sondern nur eine Beschreibung der Normalverteilung. Denke mal schon, das man aus dieser Erkenntnis heraus ein Vorteil generieren kann
  11. Das ist zu Oberflächlich betrachtet, wie groß ist denn die Wahrscheinlichkeit, das sie 3 x, 20 x, 50 x wegbleibt ? Das ist doch das wesentliche, womit der Spieler auch was anfangen kann.
  12. Auswertung f.d. 31.03. erstellt am 1.04. 15.01. Uhr Saldo 9371 Plein 8 Gewinn 0 Saldo 9371 Einsatz f.d. 1.04. Plein 9-16-19 a 30 ( 3 F5 im 94. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup) Plein 1 a 30 ( 1 F6 im 94. Coup, auf 1. F7 im 107. Coup) Einsatz gesamt 120 4 versch.. Plein Saldo 9251 Coup 416 Einsatz 42143 Gewinn 7251 Einsatz/Coup 101,30 Gewinn/Coup 17,43 UR:17,20 Mit erscheinen von Plein 8 gestern im 20 Coup, gibt es einen weiteren F1. Plein 8 ist im 57. Coup F3, im 94 . Coup F4, im 131. Coup F6. Plein 8 ist zwar eine Plein aus dem Favobereich, hat aber kein Satzsignal zur aktuell verfolgten Favogruppe.,
  13. In der DDR hast du dein Geld mit illegaler Zockerei gemacht , da gibt es keinen Grund noch zu prahlen. Du wärst vielleicht froh, wenn du alte Auto restaurien könntest,. Würde eventuell noch deinem Leben einen Sinn ergeben, mit Handwerk, Ausdauer, Fleiß, was erschaffen. Das ist genau das, was du nicht kannst, deshalb musst du hier auch 24/7 gegen mich und andere Mobbing betreiben um die Zeot zu vertreiben
  14. schreibt der , welcher seinen neuen Lebenssinn im Dartpfeile werfen gefunden hat.
  15. Warum brauch man so viele Spielorte, wenn man doch ehrlich spielt und alles mit rechten Dingen zu geht. ? Schon das du nicht genau weißt ob es 1000 oder 2000 waren, klingt doch wie eine Geschichte von Baron Münchhausen, also nach übertriebener Spinnerei, wie dein gesamtes Auftreten hier. Du hast vom klass Spiel nun mal wirklich keine Ahnung, leierst immer die gleichen dummen Sätze ab. " Es gibt keine Gesetze, sonst wäre es kein Zufall", das zeugt doch eher von Altersdemenz, die labern auch den ganzen Tag, nur dummes , verwirrtes Zeug.
  16. Mindesten 2 x in der Woche schreibst du was du gehabt hast, wo ist es hin ? Es waren nur Leihgaben vom Casino
  17. Ich mache mein Spiel nicht nur auf dem Papier, wie du wieder mal zu wissen glaubst.
  18. Du weißt ja selbst nicht genau wieviel du gewonnen hast, was soll man da glauben ? Jetzt bist du verarmt , das sind die Fakten. Das deutet eher drauf hin, das die Gewinne eher mager waren und du alles wieder verzockt hast. Oder wo sind die vielen Millionen hin ? Beim Roten Kreuz gespendet oder was ?
  19. Sie haben dich wegen unerlaubter Hilfsmittel aus dem Casino geworfen, wie ist das zu bewerten ? Du bist in vielen Casinos gesperrt, warum wohl ?
  20. DS 19 habe ich schon zerlegt und wieder aufgebaut, du Spinner. Du beurteilst immer was, was du nicht weißt.
  21. Es gibt gar keinen wirklichen Zufall, nur ein Mangel an Informationen. Eine Roulettperm folgt den Wahrscheinlichkeitsgesetzen
  22. Die Permanenz gehorcht den Wahrscheinlichkeitsgesetzen. Und 37 verschiedene Zahlen kommen eben aller zig Millarden von Coups, obwohl sie es nicht weiß und jeder Coup mit W = 1/37 erscheint.
  23. Es ist unmöglich mit dir, auf sachlicher Ebene eine Diskussion zu führen, Der Grund dafür ist, das du über Roulett eigentlich genauso so viel weist wie ein Fisch vom Fahrradfahren, diese mangelnden Kenntnisse willst du mit verbalen Keulen kaschieren, wovon diu glaubst , das es dich Klüger erscheinen lässt. Genau das Gegenteil ist der Fall. Man erkennt das du keine Argumente hast und deshalb nur beleidigst um dich wichtig zu machen. Eventuell wäre ein Rechtschreibforum der bessere Ort für dich. Auch wenn ich das Gefühl habe Perlen vor die Säue zu werfen, erkläre ich dir mal den Unterschied zwischen math. und empirischer Wahrscheinlichkeit anhand der TVS, weil man gerade an der laufenden Perm im Testspiel das nachvollziehen kann. Math. erscheint eine TVS aller 6,16 Coup ( 37 /6) , bei einer Auszahlung des 5 fachen vom Einsatz, ist hier kein Blumentopf zu gewinnen, was auch selbst alle mäßig begabten unschwer erkannt haben und auch nicht müde werden das zu wiederholen , um die Unmöglichkeit des langfristigen Gewinnes zu beweisen. Was sie aber nicht auf den Schirm haben, das es empirisch eine Häufigkeitsverteilung nach BIN gibt ( welche rechn. oder durch langfristige Beobachtung ermittelt werden kann. Und hier liegt die Chance des Spieler. z.b. die Letzte TVS zeigt sich im Mittel im 16 Coup. demzufolge müssen sich davor einige TVS wiederholen. Sofern man hier die Werte kennt, ist es möglich sich gegenüber dem math.EW einen Vorteil zu verschaffen, weil der math. EW berechnet sich auf der Grundlage das in 6 Coups 6 versch. TVS erscheinen. Logisch fliegt nicht alles Punktgenau ein, sonst wäre es zu eiofach und selbst die größten Deppen würde Säckeweise die Kohle aus dem Casino schleppen, oder es gäbe geänderte Regeln. Was aber nicht bedeutet, das man trotz den Schwankungen, mit diesen Grundwissen den negativen EW nicht überwinden überwinden kann. Und man muss sich dabei nicht auf sein Glück verlassen, weil sich langfristig die Gesetze des Zufall und somit die Mittelwerte einstellen.
  24. Auswertung 30.03. erstellt am 31.03., 14.51 Uhr Saldo 9491 Plein 22 Gewinn 0 Saldo 9491 Einsatz f.d. 31 . 03 Plein 9-16-19 a 30 ( 3 F5 im 92. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup) Plein 1 a 30 ( 1 F6 im 92. Coup, auf 1. F7 im 107. Coup) Einsatz gesamt 120 4 versch.. Plein Saldo 9371 Coup 415 Einsatz 42023 Gewinn 7371 Einsatz/Coup 101,26 Gewinn/Coup 17,54 UR:17,54 Mit erscheinen von Plein 22 ist gestern im 19.Coup der 7. solitäre F1 entstanden. Die Perm wandert somit in Richtung Normalverteilung. EW für den 19. Coups wären 15 versch. Zahlen, also immer noch Rückstand. Plein 22 hat in der rückwartigen Betrachtung der Perm kein Satzsignal zu den laufenden Favosatz. Satzsignal gibt es aber auf TVS 28-36, hier ist eine 19 er Ausbleiberstrecke, letzte TVS sollte im 16. Coup erschienen sein, hier ist bei Einstieg jetzt auf alle Fälle was zu holen, Auch Dutzend 25-36 in 19 Coup nur 1 erschienen, hier sollte baldige Treffer kommen. Aber das ist was für Restantenspieler, also nicht meine Baustelle hier. Real nehme ich schon solche Chancen im Spiel war. Und genau das sind die Situationen wo das Roulett angreifbar ist und eben auf empirischer Basis Gewinne mitgenommen werden können. Jenseits aller math. Auszahlungsnachteile. Nur braucht es Kenntnisse über die Wahrscheinlichkeiten und Häufigkeitsverteilungen, wer das nicht als Hintergrundwissen mitbringt , hat beim Spiel wirklich keine Gewinnchance und muss halt ständig was vom negativen EW labern und sich auf sein Glück verlassen. Es Bedarf aber keiner gesonderten Bemerkung das solche Restantensituationen auch mit Vorsicht zu genießen sind, Angriffe sollten nicht zu steil erfolgen, weil es durchaus auch zu Monsterecarts kommen kann, aber bei flachen Einstieg bekommt man das in aller Regel schon ins Plus. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel
  25. Danke schöner Beitrag von dir, besonders der letzte Satz hier bringt es auf den Punkt. Das Roulett math. nicht zu besiegen ist, braucht hier nicht ständig erwähnt werden, einige glauben aber genau damit ihre Unfähigkeit zu gewinnen zur Schau stellen zu müssen und scheuen keine mühen, das auch mit großen Tabellen beweisen zu müssen. Beim Roulett kann man nur auf empirischer Basis gewinnen. Ich setze mal noch eins drauf und schreibe mit einer gewissen Ironie, man spielt einfach die Zahlen/Chancen , welche öfter erscheinen als es Ihnen zusteht, so einfach kann das sein, da wird die Mathe zur Deko. Und wer nicht weiß, welche das sind der fragt einfach @Ropro, welcher immer weiß was besser gewesen wäre zu setzen
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