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Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Das ist genau typisches Anfängerdenken, jetzt ist es lang weg geblieben, dann kommt es gehäuft. Genauso ist es nicht. Schau dir die Entwicklung der Pleins an z.b. der letzten 130 Coups hier an, einige laufen vor ohne Ende einige bleiben weit zurück. Die weit zurückbleiben, werden aber nicht alle vorlaufenden einholen. Schon der Begriff "müssen" ist beim Roulett fehl am Platz. Es muss gar nichts, allenfalls gibt es Wahrscheinlichkeiten Das Gesetz der großen Zahlen sagt, das sich der absolute Abstand der Treffer vergrößert, prozentual findet eine Annäherung statt Auch auf kurzen Coupstrecken, ist der Ausgleich eher der Sonderfall, das Spiel wird von Ecarts dominiert. Richtig ist aber, das sich die Schwankungen zu 99, 73 % innerhalb der 3 fachen Standardabweichung bewegen, deshalb sollte das was sich an der Grenze von 3 -Sigma ist, auch eine Trendumkehr erfahren. -
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Ropro, mein guter Da du ja die Sinnhaftigkeit des direkten nachspielen einer gefallenen Zahl in Frage stellt, würde ich gern mal von dir wissen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, das du Doppeltreffer auf deine 12 gespielten Zahlen hast ? Da du ja zuletzt bei Gewinn progressiert hast, wäre es schon gut zu wissen was man tut, und wie math. die TW ist, den zweiten oder eventuell noch einen dritten Treffer in folge zu haben. Oder gilt bei dir, wer gewinnt hat Recht und pasta und du weißt gar nicht wie die Wahrscheinlichkeit ist zu treffen, also Zocker ? -
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Ja, hinterher weiß man immer was besser gewesen wäre zu spielen. -
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ja guter Vorschlag, du hattest schon schlechtere Ideen, ist geändert -
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Wenn du die math. Wahrscheinlichkeit für das erscheinen einen Pleinzwillings kennen würdest, wüsstest du auch das die Chancen für die direkte Wiederholung einer Zahl, nur unwesentlich kleiner ist, als für das erscheinen einer Zahl. Also ist es keineswegs sinnfrei, die bereits gefallene Zahl nach zu spielen, unabhängig ihrer Stellung zur BIN W für das erscheinen einer Zahl 1/37 = 2,7 % W für das erscheinen eines Pleinzwilling 1/38,03 = 2,629 Was bitte ist daran sinnfrei, die Chancen stehen noch besser weil hier in diesen Fall die Plein 23, welche ich nachgespielt habe 1/5 Chance hat zur ersten F3 in 23. Coup zu werden, bei Einhaltung des EW für den 1. F3 im 23. Coup Kumulativ stehen jetzt die Chancen das es eine von den 5 F2 innerhalb der nächsten 3 Coups treffen. bei ca. 50 %. Bei welchen Ansatz hat man mit 5 gespielten Zahlen in 3 Coup eine TW von 50 %. ? Genau darin liegt der Vorteil, die Trefferhäufigkeiten der Pleins mit der BIN zu vergleichen. -
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Saldo: 2136 18.03. Plein 23 Gewinn: - Saldo 2136 Einsatz f.d. 19.03 Plein 3-7-a 5 Plein : 0-10- 21-23- 30-31 a 3 Gesamt 28 Saldo: 2108 Coup: 77 Einsatz: 1467 Gewinn: 136 UR: 9,3 % Mit Treffer auf Plein 23 erschein heute im 20. Coup der 5 F2, noch 3 Coups bis EW des 1. F3 Auf der F5/F6 Linie keine Veränderungen zu gestern, hier noch 4 Coups bis EW des 2. F6 -
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Betrachtet halt jeder, so wie er es versteht. Und du verstehst eben nichts davon, wie ich schon schrieb, vom Roulett verstehst du soviel wie ein Fisch vom Fahrradfahren, das ist mir schon im DC- Forum aufgefallen. Wer was von der Materie versteht, verschwendet seine Zeit nicht, um irgendwelche Sinnfreie Ansätze zu prüfen, wie du es immer machst bzw, gemacht hast. Weil bei einigen Sachen, was du hier ( oder DC- Forum) so vorgestellt hast, vom durchlesen schon klar ist, das es nicht funzen kann. Wer schreibt die BIN ist falsch, so wie du, der outet sich als Nichtsversteher, weil die BIN kann nicht falsch sein, wenn hier einer oder was falsch ist , dann doch du. Weiterhin warst du nicht in der Lage, mit kurzen eigenen Worten widerzugeben, was die BIN ausdrückt, obwohl du dich jahrelang mit der Materie beschäftigst, das zeigt doch das Kindergarten- Niveau , womit du hier unterwegs bist. Bei jeder Gelegenheit musst du hier schreiben, das mein Ansatz nichts taugt, Gesülze ist, etc, und auch selbsternannte Battle machen, um was zu beweisen, das du besser spielst. Wer besser spielt, weiß das auch, und versucht das nicht in lächerlichen Battles, auf kurzen Coupstrecken zu beweisen. Wer sich anschaut, was du für einen Quark zusammenspielt, weiß das du bis jetzt keinen müden Cent gewonnen hast. Du hast hier im Battle teilweise 15 und mehr Zahlen gespielt und noch progressiert, hier allein zeigt sich was du für ein Schwachkopf bist, der hier ständig das Gegenteil davon beweisen muss. -
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Ropro hat aber auch schon Battles gegen mich verloren. Es ist nicht alles "Gesülze" was du nicht verstehst -
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Ich habe das schon verstanden, nur Ropro hat es selbst nicht verstanden, weil er der Meinung war, das er nicht die Favos oder Restanten spielt und deshalb mehr Treffer hat. Nach seiner Auswahlmethode hat er aber genau diese mit drin. Jetzt schreibt er es macht der Mix -
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Wie ich schon schrieb, Ropro hat hier was falsch verstanden, das ist kein Battle hier, sondern die Vorstellung meiner Satzstrategie. Was man ja bei Ropro nicht erkennen kann, trotzdem glaubt er beweisen zu müssen das er besser trifft und mehr Gewinn macht, obwohl nicht wirklich klipp und klar, nachvollziehbar ist , was er eigentlich setzt. PR-2 ist keine schlüssige, nachvollziehbare Erklärung. Meine Frage allerdings, warum spielt er mit lächerlichen 1-3-5 er Stückgrößen, wenn schon sein Spielkapital ( weil keins ausgewiesen) die Einsätze nicht begrenzt. Jeder Depp könnte hier 1000 St auf eine EC setzen , und bei Gewinn behaupten, siehst du dein Ansatz taugt nichts, wer gewinnt hat Recht. -
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Saldo 2161 17.03. Plein 13 Gewinn- Saldo 2161 Einsatz für 18.03. Plein 3-7 a 5 Plein: 0-10- 21-30-31 a 3 Gesamt 25 Saldo: 2136 Coup 76 Einsatz: 1439 Gewinn: 136 UR: 9,4 % Mit Plein 13 erschien im 19. Coup eine Plein aus der Restantengruppe. Plein 13 war gleichzeitig Restant im 56.Coup, im 93. Coup F1 Mein Satz weiterhin 4 F2 ( 0-3-7-31) auf 1. F3 , noch 4 Coups EW im 23. Coup 4 F5( 3-7-10-21 )auf 2. F6, noch 5 Coups bis EW im 98. Coup, Plein 3-7 GF -
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Saldo: 2186 16.03. Plein 10 Saldo: 2186 Einsatz für 17.03. Plein 3-7 a 5 Plein: 0-10- 21-30-31 a 3 Gesamt 25 Saldo: 2161 Coup 75 Einsatz 1414 Gewinn 161 UR 11,4 % Mit Plein 10 erschien heute der 5.F5 im 92. Coup, EW für 2. F6, 96. Coup Im 18. Coup mit Plein 10 , 10 F1 Insgesamt im 18. Coup 14 versch. Pleins erschienen, 23 Restanten, was punktgenau zur BIN passt. Immer wieder erstaunlich, wie sich die Mittelwerte so einstellen. Als wenn der Zufall ein Gedächtnis hat. Zu gegeben manchmal hat er auch so seine Schwierigkeiten mit dem Gedächtnis. In den nächsten 19 Coups bis PR Ende, erscheinen von den 23 Restanten ca. 9 Wenn man die Restanten spielt hätte man in 19 Coups 9 Treffer, als fast jeden 2. Coup einen Treffer, was ja gut klingt. Nur schwierig eben bei den vielen Zahlen, wenn die Schwankungen kommen, da ist man mit 19 Zahlen schnell in hohen Satzstufen, sofern man nicht im Gleichsatz spielt und auf Trefferüberschuss spekuliert, der sich aber aus der Ausgangslage nicht ergibt. Deshalb wie immer , weniger ist mehr Mein Satz für morgen so wie gestern, Plein 10 muss mit in den Angriff. Plein 3 -7 habe ich als GF etwas höher bewertet, da sich die Anzahl der Plein erhöht hat, bin ich bei den anderen Pleins etwas mit dem Einsatz runter, obwohl ausreichend Spielkapital vorhanden, aber man muss immer mit langen Fehltrefferserien rechnen und da sind Reserven für Satzsteigerungen nötig -
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Also du schlauer, erstmal 4 stellig ist von 1000 bis 9999 5 stellig ist von 10000 bis 99999 6 stellig ist 100000 bis 999999, der monatl Umsatz war ca. 200 tausend, jährlich ca. 2 Millionen, weil nicht das ganze Jahr geöffnet. Inventuren war nicht monatlich, sondern nur zum Saisonende, was den Vorteil hatte man musste keine aufwendigen Warenbestandsaufnahmen machen, sondern nur die Lieferbelege mit den Umsätzen vergleichen. Inventurminus war im hohen 5-stelligen Bereich, was ja dann so ca. 60 bis 80 tausend vermuten lässt, was wiederum gerade mal weit weniger als die hälfte eines Monatsumsatz betrug. Bei 2 Millionen Jahresumsatz, ist eine Inventurdifferenz von 80 tausend, gerade mal 4 %. Diese Differenzen wurden auch durchgewunken, ohne das man eventuell intensive Nachprüfungen oder sogar strafrechtliche Maßnahmen zu befürchten hatte, das wussten die Gaststättenleiter auch. Personell hatte man da auch keine Konsequenzen zu befürchten. Absolut betrachtet ist das viel, im Verhältnis zum Gesamtumsatz sind solche Differenzen nicht so übermäßig viel. Plus wäre natürlich besser gewesen, bei zu hohen Inventurplus musste man sich aber auch nachfragen gefallen lassen, weil das ja bedeutet man hat den Gast betrogen, weil er weniger auf den Teller hatte , was er bezahlt hat, oder die Gläser waren nicht bis zum Eichstrich gefüllt mal vereinfacht dar gestellt. Der Vorwurf wäre dann mangelnde Kontrolle gewesen. Für Inventurminus sind die Ursachen so vielfältig und liegen größtenteils außerhalb der Kontrollmöglichkeiten des GL. Insofern ist Plus nicht so gut. Hieraus mir nach nunmehr ca. 40 Jahren, irgendwie vorsätzlichen Betrug ab zu leiten, zeigt doch das du sehr damit beschäftigt bist, mir ans Bein zu pinkeln wo es nur geht, sogar bei mangelhaften Kenntnissen der Zusammenhänge -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Richtig, die Marktlücke hatte ich schon lange erkannt und gründete 1989 noch ein Reiseunternehmen und holte mir meinen ersten Reisebus bei der Firma Auwärter in Stuttgart In der DDR fuhren eigentlich nur paar aufgemotzte Ikarus ( ungarischer Bushersteller) Busse im Reiseverkehr, mehr brauchte ja auch kein Mensch, um durch die DDR zu schippern reichte das. Durch die neu gewonnene Reisefreiheit war da natürlich von heut auf morgen eine riesige Nachfrage nach Reiseangeboten entstanden, natürlich mit komfortablen Bussen, welche eben die DDR so nicht hatte. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hier ist wohl viel Phantasie von dir mit dabei. Obwohl das ganze nun schon fast 40 Jahre her ist, werde ich nicht so hirnverbrannt sein, hier Straftatrelevante Tatbestände der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Es entstand bei der Inventur ein kräftiges Minus, im oberen 5-stelligen Bereich, nicht im Millionenbereich. Minus entsteht unter anderen dann, wenn Küche oder Büffet , Ware ohne Bon an den Kellner rausgeben, und somit der Umsatz nicht im Kassensystem erfasst ist. Oder wenn Ware nach Feierabend entwendet wird. Oder bei schlechter Kalkulation, wenn also mehr Zutaten auf den Teller landen, als preislich kalkuliert. Das wird auch nicht vor den Augen des Geschäftsführer gemacht. Für letztes ist zwar der Geschäftsführer ( Gaststättenleiter ) verantwortlich, aber auch hier beschränkt sich das ganze auf stichprobenartige Kontrollen. In betrügerische Absicht könnte ein Minus entstehen, wenn der GL einzelne Kassen gar nicht in der Tagesabrechnung erfasst Damals mag das noch möglich gewesen sein, weil mehrere Registrierkassen ( Radus/Sweda) vorhanden waren und keine Kontrollen /Nachweise über den Einsatz der Kassen geführt wurde. Heute könnte man sowas nur durch Softwaremanipulation der Kassensysteme erreichen, und das dient auch eher der Steuerhinterziehung, weil ja für ein betriebswirtschaftliches Minus jeder Betreiber selbst in der Haftung ist, aktuelles Beispiel ist ja ein bekannter Sternekoch, welche ja jetzt seine Strafe absitzt. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Eventuell waren auch die Tische für eine Reisegesellschaft ( Reisebus) reserviert, welche noch nicht eingetroffen waren. Bei solchen Reservierungen müssen natürlich die ala carte Gäste draußen bleiben, weil man sie ja dann den nicht nicht mehr frei bekommt, wenn einmal Gäste dran sitzen. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Wann bitte hast du das erlebt ? Die Gastronomie in der DDR hatte keine Umsatzprobleme , so wie heute. Die Gaststätten waren fast alle immer zur jeder Zeit gut besucht. Man hatte sogar in Stoßzeiten Probleme , Platz zu bekommen, deshalb auch die berühmten Schilder " Sie werden platziert". Die auch schon mal ein Kellner hinstellte, wenn er kein Lust auf Gäste hatte. Es steht da , wie die Umsatzszahlen zu stande kamen, leider hast du es nicht verstanden. Die Gäste liefen nicht vorbei und kamen rein, es wurde übers Reisebüro Monate im voraus gebucht. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Erkläre mir bitte nicht, womit ich ca. 10 Jahre beschäftigt war. Das ist wirklich arrogant. Ich schrieb ja das heute ein Gesundheitszeugniss und Hygeniepass reicht um ein Restaurant zu führen. -
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Das ist natürlich eine anmaßende Unterstellung, frech, dreist, unverschämt, passend zu deiner Person. Richtig ist, ich hatte fettes 4-stelliges Minus. Wo das Geld geblieben ist , wüsste ich auch gern. Die HO hat es einfach ausgebucht, und fertig war die Laube, also es war nicht alles schlecht in der DDR -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Wie ich schon schrieb, erkläre mir bitte nicht was, was du nicht erlebt hast, oder nicht wirklich kennst. Es steht auch da, das nicht jeden Tag ausgebucht war, und freie Tage gab es auch. Aber Umsatz war definitiv monatl. so im die 200 Tausend, mal nur 160 mal auch 250. -
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Du hast keine Ahnung, und willst mir meine Welt erklären ? Von den Umsätzen die ich hatte träumt heute jeder Gastronom, das gesamte System war an Effektivität nicht zu überbieten. Wir hatten z.b. 450 Mittagessen, unter 30 min am Gast. Das muss erst mal einer nachmachen. Hier mal die Erklärung/Rechnung Wir hatten ca. 450 Plätze, gebucht wurde über Reisebüro, die besorgten also die Gäste. Vorrangig buchten komplette Betriebe, Vereine, etc. aber auch Touristen, es war gemischt. Pro Gast zahlte das Reisebüro für 3 Mahlzeiten und Kaffee/ Kuchen nachmittags, 20 Mark. Das waren allein 9000 Mark, dann kam noch der ala cart Umsatz pro Gast für Getränke von ca. 10 Mark dazu. Macht 4500 Mark, zusammen 13500. pro Tag. Und das war eher das Minimum. manche Tage hatte ich auch knapp 20 Tausend in der Abrechnung. Es war aber nicht jeden Tag voll ausgebucht und paar freie Tage gab es auch. Auf den Monat kannst du dir das ja selbst ausrechnen. -
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Aber nur wenn man es im Kopf ausrechnet, können auch Rechenfehler entstehen, ansonsten ist es schlicht und einfach falsch ein getippt. -
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Saldo: 2036 15.03. Plein 4 Gewinn 175 Saldo: 2211 Einsatz für 16-03. Plein 0-3-7-21 -31 a 5 Gesamt 25 Saldo 2186 Coup 74 Einsatz 1389 Gewinn 186 UR 13,4 % Spät kam er , aber er kam, mit Plein 4 der erste F6 im 91. Coup. 2. F6 erscheint im ca. 96 Coup, also nicht so weit entfernt- 5 Coups vor EW Deshalb weiterhin Satz auf die vorhanden F5. Plein 7-21 Plein 4 fällt als F6 aus dem Angriff. Weiterhin Angriff F2 auf F3, im 17. Coup mit Plein 0-3-7-31, hier 6 Coups vor EW Angriff F5 auf 2. F6 im 91. Coup mit Plein 3-7-21-30 Plein 3 und 7 haben aus 2 Coupstrecken ein Satzsignal und sind deshalb GF Bei 5 Plein a 5 kostest der Satz 25 St, Auszahlung ist 175, ich habe also 6 Sätze im Gleichsatz Zeit, um mit Gewinn entweder den 2. F6, oder den 1. F3 zu treffen. Das ist genau ungefähr die Coupzahl bis zum EW, bedeutet wenn der Mittelwert eingehalten wird, passt das, wenn nicht muss progressiert werden um den Angriff mit Gewinn zu beenden, oder man nimmt das minus mit und setzt im Gleichsatz weiter und hofft auf Doppeltreffer, was bei den Favos aber eher die Ausnahme ist. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Deshalb hatte dein Vater auch ne Broilerbude. Wer nichts wird, wird Wirt und wer es verpasst bleibt Gast, da ist schon was dran. Richtig ist, jeder Dödel, der vorher Dachdecker war konnte die Dorfkneipe übernehmen. Heute ist das noch einfacher als in der DDR, für kleinere Gaststätten mit einer kleineren Mitarbeiterzahl und Umsatzgröße, genügte der BfA, ( Befähigungsnachweis, den man in einem Crashkurs erwerben konnte. Heute reicht ein Gesundheitszeugnis und Hygienelehrgang und schon kann man eine Gaststätte führen, Größe egal. Um aber eine Großgaststätte in der DDR zu leiten, mit ca. 15 bis 20 Mitarbeiter, und einen monatlich Umsatz von knapp 200 Tausend, was jährlich dann fast 2 Millionen machte, da nahm man doch nicht den ehemaligen Dachdecker, da war schon ein Wirtschaftsstudium nötig. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Mein guter, kannst du hier vorrechnen, warum der 1. F2 im 8. Coup seine höchste TW hat, oder warum der 4. F2 im 21. Coup kommt. ? Ja/Nein/Vielleicht ? Ich denke mal eher nicht. Meine Berechnungen dazu kannst du hier nachlesen. In Roulettberechnungen kannst du mir nicht das Wasser reichen und trotzdem hast du hier die große Klappe über meine Mathekenntnisse. Meine Berechnungen dazu stehen math. richtig hier, also woher nimmst du die Dreistigkeit hier über meine Rechenkenntnisse zu urteilen ? Tippfehler bei Berechnungen kommen immer wieder mal vor, und würden auch einen Dipl. Mathematiker passieren, weil das nicht mit rechnen zu tun hat, sondern schlicht und einfach Eingabefehler sind, was ja nichts mit dem eigentlichen Rechenvorgang zu tun hat.