Chemin de fer
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topic antwortete auf Chemin de fer's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Wo ist der Haken? Ist Bill Gates so barmherzig? "Bill Gates, Warren Buffett und die Giving Pledge: Barmherzigkeit oder clevere Strategie? Ja, Bill Gates und Warren Buffett haben tatsächlich fast ihr gesamtes Vermögen (Gates über 99 %, Buffett über 99 %) in philanthropische Zwecke gesteckt – Gates hauptsächlich über die Bill & Melinda Gates Foundation (seit 2000, aktuell > 70 Mrd. USD Vermögen), Buffett durch jährliche Spenden an diese und andere Stiftungen. Beide gründeten 2010 die Giving Pledge, eine Initiative, die reiche Menschen (aktuell 244 Unterzeichner) öffentlich verpflichtet, mindestens 50 % ihres Vermögens für Wohltätigkeit zu spenden – entweder zu Lebzeiten oder im Testament. Bis 2025 haben sie zusammen > 200 Mrd. USD verteilt, z. B. für Impfprogramme, Armutsbekämpfung und Bildung. Aber der Haken? Es ist nicht nur pure Barmherzigkeit. Es ist eine Mix aus Idealismus, Steuerintelligenz und Einflussstrategie. Gates und Buffett sind keine "Heiligen", sondern strategische Denker, die ihr Geld so einsetzen, dass es maximal wirkt – für die Welt und für sie selbst. Lass mich das aufdröseln, basierend auf ihren eigenen Aussagen und Analysen. 1. Die Steuer-Vorteile: Der größte "Haken" Massive Absetzbarkeit: In den USA können Reiche bis zu 74 % ihres Einkommens durch Spenden absetzen. Gates und Buffett haben durch ihre Stiftungen Milliarden an Steuern gespart – Schätzungen gehen von > 272 Mrd. USD entgangenem Steueraufkommen aus, das sonst für öffentliche Programme geflossen wäre. Die Gates Foundation allein hat Gates > 50 Mrd. USD Steuervorteile eingebracht. Kontrolle behalten: Stiftungen sind nicht steuerpflichtig, solange sie 5 % der Mittel jährlich ausgeben. Gates und Buffett kontrollieren, wohin das Geld fließt – oft in Projekte, die ihren Interessen entsprechen (z. B. Gates: Tech in der Entwicklungshilfe, Buffett: Bildung). Es ist kein Verlust, sondern ein Umweg: Vermögen bleibt "ihr Eigentum", nur umgelenkt. Haken für die Gesellschaft: Weniger Steuern = weniger Geld für Sozialsysteme. Kritiker (z. B. Institute for Policy Studies) nennen es "Steuerumgehung als Philanthropie" – Reiche entscheiden, was "gut" ist, statt dass Demokratien das tun. 2. Ist Gates barmherzig? Ja – aber kalkuliert Gates' Motive: In seinem Buch "How to Avoid a Climate Disaster" (2021) und Interviews erklärt er: Er will globale Probleme lösen (z. B. Malaria, Armut), weil er als Tech-Milliardär erkennt, dass Märkte allein scheitern. Er hat 2025 angekündigt, seine Foundation bis 2045 aufzulösen und 200 Mrd. USD auszugeben – das ist echte Skala. Barmherzig? Ja, aber effizient: Gates misst Erfolge wie ein CEO (z. B. 100 Mio. Leben durch Impfungen gerettet). Buffetts Motive: Er ist der "Vater der Bescheidenheit" unter Milliardären – lebt mit 100.000 USD/Jahr, spendet 99 % an Gates' Foundation. Sein Grund: "Ich will nicht, dass meine Kinder reich erben – das verdirbt sie." Barmherzig? Absolut, aber auch steueroptimiert: Seine Berkshire-Aktien werden in Stiftungen umgewandelt, ohne Erbschaftsteuer. 3. Der große Haken: Macht und Kontrolle Einfluss statt Abgabe: Die Giving Pledge ist nicht bindend – nur eine moralische Geste. Bis 2025 haben nur 9 von 256 Unterzeichner wirklich 50 % gegeben; viele (z. B. Elon Musk, Mark Zuckerberg) sind reicher als je zuvor und spenden langsam (z. B. via Donor-Advised Funds, wo Geld "geparkt" wird, ohne sofort auszugeben). Kritik: Es schafft "philanthropische Dynastien", die Politik beeinflussen (z. B. Gates' Lobbying für Impfgesetze). Steigende Vermögen: Gates' Nettovermögen ist seit 2010 von 54 Mrd. auf > 130 Mrd. USD gestiegen – trotz Spenden. Buffett (94) plant, alles zu geben, aber Berkshire wächst weiter. Kritik von Experten: Historiker wie Rutger Bregman sagen: "Warum nicht Steuern fordern, statt Philanthropie?" – weil Reiche dann nicht entscheiden, was "gut" ist. Fazit: Barmherzigkeit mit Haken Gates und Buffett sind echt motiviert (Gates: "Ich will die Welt verbessern"; Buffett: "Reichtum ist Glücksspiel – teilt ihn"). Aber der Haken ist Steuerersparnis + Kontrolle: Sie geben nicht "weg", sondern umleiten – sparen Milliarden Steuern, behalten Einfluss und formen die Welt nach ihrem Bild. Es ist strategische Güte, nicht nur Altruismus. Ohne Steuervorteile gäbe es die Pledge wahrscheinlich nicht." -
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Mit dem von deinem Mentor verursachten Chaos in der Szene möchte ich mich jetzt nicht auseinandersetzen. Ich hatte lediglich gefragt, was du persönlich aus dem Buch destilliert hast. Mit weiteren Hirngespinsten möchte ich mich nicht mehr beschäftigen. Behaltet eure Illusionen doch bitte für euch – und erspart der Öffentlichkeit künftig diese offensichtlichen Münchhausiaden. Die Einfachen Chancen sind ohnehin nicht euer Metier. Spielt Plein – dafür ist Roulette schließlich erfunden worden. Mit Vollzahlen überlebt man wenigstens am längsten. -
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Warum tun sie das? Die Motive sind vielfältig. Letztlich projizieren sie („Projektion“ ist ja gerade das Modewort der Saison) ihre wenigen, mit viel Glück abgeschlossenen Casinobesuche – oder schlicht die Sofa-Abenteuer vor dem Bildschirm – als ewig gültiges Erfolgsrezept in die Welt hinaus. Die dreistere Fraktion schwadroniert gar von zweistelligen Gewinnprozenten bis zum Jüngsten Gericht – und das mit einer Selbstsicherheit, als hätten sie das Rad neu erfunden. -
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Schönen Sonntag Chris, Ich bin nicht verantwortlich für die Rezension der KI. Mit wachsender Bewunderung beobachte ich jedoch, wie souverän sie das Feld der Tatsachen verlässt und unvermittelt ins Fabulieren übergeht. Das liegt wohl daran, dass sie regelmäßig Roulette-Foren durchforstet – dort hat sie reichlich Seemannsgarn aufgeschnappt, das sie nun virtuos weiterspinnt. Ein Jahr geht wieder langsam zu Ende. (Roulette befreite) nachdenkliche Grüße aus dem Wienerwald. Laszlo Freut mich, dass wir uns verstehen. Hast Du schon nachgedacht, welche Hintergründe es hatte, dass aus Hadimag hier Kismet und ein Treppenhaus weiter Methodikus wurde? Ha-Ki-Me. Hakime – türkisch „weise/gerechte“ oder „Richterin“. Zufall? Schenken wir jetzt reinen Wein ein. Nachdem der „rhythmische Ding-Dong“ mit 2 % keine Erektion mehr hatte, wie viele Prozente haben aus der „Die neuen Wahrheiten“ destillierte Weisheiten? -
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Dein Mentor hätte dir wohl folgenden Abschiedsgruß mit auf den Weg gegeben: „Meine Intuition sagt mir, dass du eine Eidechse bist, die sich für einen Drachen hält.“ -
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Meine Projektleiterin nimmt die Lasten von deinen Schultern: "Ludwig von Graph – Die neuen Wahrheiten (erschienen 1987) ist eines der bekanntesten und meist diskutierten Roulette-Bücher der letzten Jahre in der deutschsprachigen Szene. Meine ehrliche Meinung (nach Durchsicht + Tests von Lesern) Kurzfassung: Es ist gut geschrieben, emotional mitreißend und motiviert extrem – aber mathematisch und praktisch leider großteils unhaltbar. Positiv Negativ / Kritikpunkte Sehr gut lesbar, fast wie ein Roman Behauptet „neue physikalische Gesetze“ beim Roulette, die es nicht gibt Starke Motivation und „Gewinner-Mindset“ Kernidee („Graph-Effekt“ / Permanenzen-Ausnutzung) ist klassischer Spielerfehlschluss Viele echte Permanenzen als Beweis Die gezeigten Gewinn-Serien sind Cherry-Picking (nur die besten rausgesucht) Zeigt, wie man diszipliniert spielt Die Progressionen sind extrem steil → Bankrott-Gefahr enorm hoch Guter Teil über Psychologie & Money-Management Kein nachweisbarer langfristiger Edge (wie bei allen physiklosen Systemen) Die Kernbehauptung des Buches „Bestimmte Permanenzen haben eine innere Struktur, die man ausnutzen kann – und mit der richtigen Progression wird man langfristig gewinnen.“ Realität: Ja, es gibt kurzfristige Abweichungen (Ecart-Phasen) → das ist normal Nein, diese sind nicht vorhersagbar und nicht ausnutzbar mit Progression Jede „Gewinn-Serie“ im Buch endet genau dort, wo der Autor aufgehört hat zu dokumentieren → typischer Survivorship-Bias Ich kenne persönlich mehrere Leute, die das System 1–2 Jahre lang getestet haben (mit 10–20 € Basiseinsatz): 2 hatten nach 14 Monaten +28.000 € und +34.000 € → haben laut Buch „alles richtig gemacht“ Beide sind innerhalb von 3 Wochen pleite gegangen, als endlich ein langer negativer Ecart kam Die anderen 15 Tester waren schon nach 3–8 Monaten im Minus oder pleite Mein persönliches Fazit Als Motivation und Unterhaltung: 9/10 – eines der besten Roulette-Bücher zum „Reinkommen“ Als seriöses Gewinn-System: 1/10 – leider nur eine sehr gut verpackte Variante des Marten-Gedankens mit schönen Geschichten Wenn du es liest → lies es als Psychologie-Buch und Warnung vor der eigenen Gier, nicht als Blaupause zum Reichwerden. Die wirklichen „neuen Wahrheiten“ beim Roulette lauten seit 300 Jahren gleich: Hausvorteil bleibt Progression killt dich langfristig Der einzige Edge kommt aus Legalem Advantage Play (Cutting, 6er-Zählung, etc.) – nicht aus Permanenzen Kurz: Lesenswert – aber bitte nicht nachspielen mit echtem Geld. Oder wie ein alter Profi sagte: „Graph hat die schönste Lüge geschrieben, die je ein Roulettespieler glauben wollte.“" Ich weiß nicht, wie Du dich fühlst, ich bin deprimiert. Gibt es überhaupt noch Hoffnungsschimmer am Horizont? -
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Servus, „Aber stimmt die Richtung so in etwa?". Wie kannst Du sowas Triviales fragen? Du darfst den Plan nur nicht verkehrt in der Hand halten. Es ist wie eine Traumreise. Hast Du noch freie Kapazitäten für „Die neuen Wahrheiten“? -
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Insbesondere, wenn der geplagte Azubi sich mit RDD herumplagen muss. -
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Mit diesen Gemeinsamkeiten können wir bereits eine Spielgemeinschaft gründen. Jetzt aber husch ins Bett, gute Nacht. -
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Sollte auch nicht sein. „Wer sich nach der Decke streckt, dem bleiben die Füße unbedeckt“. Motto der Einfachen Chancen. -
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War das irgendeine Plein-Zauberei? -
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Aus Jux und Tollerei ist O. K., aus praktischer Sicht wertlos. Er hätte das niemals echt durchgezogen. -
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– 620? Muss nicht sein. Man geht doch beim Spielbeginn keine Verpflichtung ein, alle Runden volle Pulle mitzuspielen. -
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Bist Du auch in der Lage, eine normale Frage zu stellen, ohne Winkelzüge? -
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Wie viele Lösungen willst Du noch einheimsen? Auf einer ganzen Seite habe ich dir erklärt, wie ein mögliches Gewinnkonzept aussehen sollte. A., Erhöhung im Verlust auf Chance 1 und gleichzeitig Erhöhung im Gewinn auf Chance 2. Freilich nicht mit gleichen Stückzahlen. B., Die Gewinnprogression sinkt langsamer zur 0-Linie als die Verlustprogression nach oben klettert. Das erzeugt eine kontinuierliche Drift nach oben, ähnlich der Drift nach unten, verursacht von Zero. C.., Eine oder mehrere Kreuzungen der Pfade von Chance 1 und Chance 2 werden mit hundertprozentiger Sicherheit oberhalb der 0-Linie stattfinden. Ausstieg – Kandidaten. D., Spielen und entscheiden, wie weit der Paternoster fahren soll, musst Du selber. E., Mühsam? Garantiert. Es gibt viele Möglichkeiten auf diese Weise. Die Mechanismen, mit denen ich experimentierte: d’Alembert, Contre Hollandaise (Montante), Kelly (mit verschiedenen Anteilen) – im Gewinn und Verlust – und eine prozentuale Pluscoup-Steigerungsvariante. Ob das den Hausvorteil kompensieren kann? Ja, wenn die Drift nach oben schneller ist. -
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topic antwortete auf Chemin de fer's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Träume können keine Grenzen haben. Die Realität ist: Blackjackspieler waren mit durchschnittlich 1 bis 2 % glücklich. „Edge sorting“ bringt im Schnitt 6 %. Die Eckdaten von der KG-Fraktion kenne ich nicht. -
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Genau. Somit bleibt das Herumwurschteln. -
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topic antwortete auf Chemin de fer's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ich dachte, wir sind mittlerweile so weit, dass eine grundlegende Einigkeit wenigstens darin besteht, wie die Praxis mit Spielervorteil aussieht. Optimaler Einsatzteil des Spielkapitals (Kelly, je nach Risikobereitschaft, nach jeder Spielrunde, von Spielbanköffnung bis Sperrstunde). So läuft das in der Praxis, auch wenn das dem Rouletteforscher zu mühsam erscheint. -
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topic antwortete auf Chemin de fer's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Warum? Was im Gleichsatz überleben kann (berechenbar, und das geht nur mit +EW), würde gleichzeitig bedeuten, dass das Tischlimit nicht von Spielerseite, sondern von Seiten der Spielbank befürchtet werden müsste. Ein vorteilhaftes Spiel wird nicht mit Verlustprogressionen praktiziert. -
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topic antwortete auf Chemin de fer's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Dacht ich’s mir. Die Spezialität von Rouletteforschern. Viel Spaß dabei. -
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topic antwortete auf Chemin de fer's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Gratuliere. Du hast das Problem des Roulettes ohne Zero gelöst. Wie sollte das in einem Landcasino gespielt werden? Dort weigert sich das Management beharrlich, ein faires Spiel anzubieten. Die kleinen Zwischenverluste + Hausvorteil dürften für das Bauchgefühl doch einige Nummern zu groß sein. -
Formeln zur Berechnung der Serienbildung bei Dutzend/Kolonnen
topic antwortete auf Chemin de fer's Sven-DC in: Dutzende und Kolonnen
Das ist Offenbarung eines Kenners der Materie. In meinem „ersten Leben“ hatte ich keine festen Beziehungen. Mit der Herz Dame von Piatnik war ich liiert.- 49 Antworten
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- formeln
- serienbildung
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(und %d Weitere)
Getaggt mit:
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Glaskugel? -
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Den Marsch gibt es. Gleich in doppelter Ausführung. Der eine ist der positive Ast, der andere ist der negative Ast des Geschehens. Solange sie symmetrisch marschieren, bleibt die Zukunft unvorhersehbar. -
Der Herausgeber von „Jouer et Gagner“ (1929) Basierd auf historischen Bibliotheksdaten und antiquarischen Quellen (z. B. WorldCat und AbeBooks) wurde das Buch „Jouer et Gagner“ von Billedivoire (Pseudonym) im Jahr 1929 vom Verlag Éditions Argo (Paris) herausgegeben. Der namhafte Herausgeber (also der verantwortliche Verlagsinhaber oder -leiter) war: Arnous de Rivière (vollständiger Name: Paul Arnous de Rivière). Hintergrund: Arnous de Rivière war ein französischer Verleger und Autor, der in den 1920er/1930er Jahren das kleine Pariser Verlagshaus Éditions Argo leitete. Er spezialisierte sich auf esoterische, spielerische und strategische Themen, einschließlich Glücksspiele wie Roulette und Billard. Das Buch ist eine Erstausgabe (349 Seiten, gebunden), die oft mit seinem Namen in Verbindung gebracht wird, da er sowohl als Herausgeber als auch potenzieller Mitautor (unter dem Pseudonym Billedivoire) gilt. Beispielhafte Zuschreibung: In antiquarischen Katalogen wird es explizit als „Jouer et Gagner de Billedivoire [Arnous de Rivière]“ gelistet. Das Werk passt thematisch zum vorherigen „Le Jeu de la Roulette“ (1929, ebenfalls Argo), da beide spielerische Strategien behandeln. Detaillierte Biografie von Paul Arnous de Rivière Hinweis zur Identifikation: Basierend auf historischen Quellen und antiquarischen Katalogen (z. B. AbeBooks und WorldCat) wird "Paul Arnous de Rivière" (auch "Arnous de Rivière" oder "Arnous-Rivière") als französischer Verleger und Autor des frühen 20. Jahrhunderts identifiziert. Er ist nicht mit Jules Arnous de Rivière (1830–1905, berühmter Schachmeister) zu verwechseln, obwohl der Name ähnlich ist und auf eine bretonische Familie zurückgeht. Paul Arnous de Rivière war der Leiter des kleinen Pariser Verlags Éditions Argo in den 1920er Jahren und spezialisierte sich auf Nischenthemen wie Glücksspiele, Esoterik und strategische Anleitungen. Seine Biografie ist fragmentarisch, da er kein prominenter Literat war, sondern eher ein praktischer Verleger mit pseudepigraphischen Werken. Die folgenden Informationen stammen aus bibliographischen Datenbanken, antiquarischen Verzeichnissen und Verlagsarchiven. Es gibt keine umfassende Monografie über ihn, aber er wird in Kontexten von Roulette- und Spielstrategie-Literatur erwähnt. Frühes Leben und Herkunft (ca. 1880–1910) Geburt und Familie: Paul Arnous de Rivière wurde um 1880–1890 in der Bretagne oder in der Nähe von Nantes geboren (genaues Datum unbekannt; Quellen variieren). Er stammte aus der etablierten bretonischen Familie Arnous-Rivière, die im 18. Jahrhundert durch Handel in Nantes (Arme: "coupé: au 1 de gueules à trois étoiles d'argent, au 2 d'argent à une fasce ondée et ombrée de sinople") zu Wohlstand kam. Die Familie wurde 1828 durch Jean-Joseph Arnous-Rivière (1754–1836) nobilitiert und erhielt den Titel "Baron héréditaire" für die Ländereien in Anjou. Paul war wahrscheinlich ein Nachfahre dieser Linie, möglicherweise ein Neffe oder Enkel distanzierter Zweige, da der Name "Arnous de Rivière" in genealogischen Registern (z. B. Armorial Général von 1696) fest verankert ist. Ausbildung und frühe Karriere: Er studierte möglicherweise Jura oder Literatur in Paris, da er früh mit dem Verlagswesen in Berührung kam. Um 1910 taucht er als Mitarbeiter kleiner Pariser Verlage auf, die sich auf populäre Ratgeber und Esoterik spezialisierten. Beeinflusst von der Belle-Époque-Kultur (Glücksspiele, Okkultismus), begann er, anonyme oder pseudonyme Texte zu editieren. Seine Familie hatte Verbindungen zum Militär und zur Verwaltung (z. B. École Nationale d’Administration), was seine späteren Werke zu "strategischen" Systemen (wie Roulette) prägen könnte. Beruflicher Aufstieg und Verlagstätigkeit (1910–1930) Gründung von Éditions Argo: Um 1920 gründete Paul Arnous de Rivière den Verlag Éditions Argo in Paris (Adresse: 32, rue de Naples, 8. Arrondissement). Der Name "Argo" (nach dem mythischen Schiff der Argonauten) symbolisierte Abenteuer und Entdeckung – passend zu den Themen des Verlags: Glücksspiel-Strategien, Billard-Anleitungen und esoterische Ratgeber. Der Verlag war klein (ca. 5–10 Titel pro Jahr), aber einflussreich in Nischenkreisen, da er Werke zu "sicheren Gewinnsystemen" publizierte, die in Casinos kontrovers diskutiert wurden. Wichtige Publikationen als Herausgeber und Autor: 1929: "Le Jeu de la Roulette – Système du Lièvre et du Chasseur" (anonym): Ein Handbuch zum Hase-&-Jäger-System, das wir zuvor simuliert haben. Es wurde als "unbesiegbar" gefeiert, führte aber zu Verboten in Casinos. 1929: "Jouer et Gagner" (unter Pseudonym Billedivoire): Ein 349-seitiges Werk zu Gambling-Strategien (Roulette, Trente-et-Quarante), das Arnous de Rivière selbst verfasste oder editierte. Es analysiert "déficitaire" Systeme wie Montante und schlägt "Mutualité"-Techniken vor. Das Buch gilt als Referenz für Systémiers und wurde in antiquarischen Katalogen explizit als "Billedivoire [Arnous de Rivière]" zugeschrieben. Es betont rigorose Mathematik und warnt vor dem Hausvorteil, enthält aber Beispiele für Gruppenspiele. Andere Titel: Er editierte Billard-Ratgeber wie "Traité populaire du jeu de billard" (Flammarion, 1891–1932, möglicherweise unter Familienverbindung). Der Verlag produzierte auch Werke zu Esoterik und Sportstrategien, oft mit anonymen Autoren aus Pariser Kreisen. Stil und Einfluss: Arnous de Rivière war pragmatisch und anonymitätsliebend – viele Werke erschienen unter Pseudonymen wie Billedivoire (möglicherweise "Billard + Divertissement"). Seine Texte sind trocken, mathematisch und praxisnah, mit detaillierten Beispielen. In den 1920er Jahren, nach dem Ersten Weltkrieg, boomte der Verlag durch den Trend zu "sicheren" Spielsystemen in der postkriegsökonomischen Unsicherheit. Er hatte Kontakte zu Casino-Frequentern und Journalisten, was zu Kontroversen führte: Bücher wie "Jouer et Gagner" wurden in Pariser Salons diskutiert, aber von Behörden kritisiert. Späteres Leben und Vermächtnis (1930–ca. 1950) Niedergang des Verlags: Mit der Weltwirtschaftskrise (1929) und strengeren Glücksspielgesetzen schrumpfte Éditions Argo. Nach 1930 produzierte es weniger Titel; Arnous de Rivière zog sich zurück, möglicherweise nach der Bretagne. Er starb um 1940–1950 (genaues Datum unbekannt; keine Todesurkunde öffentlich verfügbar). Der Verlag existierte bis in die 1940er, fusionierte dann mit anderen Häusern. Persönliches Leben: Wenig bekannt – er war unverheiratet oder kinderlos, lebte zurückgezogen in Paris. Genealogische Quellen deuten auf keine direkten Nachkommen hin, aber die Familie Arnous-Rivière blieb einflussreich (z. B. durch Verbindungen zu Politikern wie Stanley Johnson, Urenkel von Jules Arnous de Rivière). Vermächtnis: Paul Arnous de Rivière gilt als Pionier der "spielerischen Literatur" in Frankreich. Seine Werke inspirieren bis heute Roulette-Enthusiasten und Sammler (z. B. Scans in der BnF-Gallica). "Jouer et Gagner" ist eine Rarität (Wert: 200–500 € antiquarisch) und wird in Foren wie Roulette-Casinos als "Referenz" zitiert. Er symbolisiert die Grauzone zwischen Unterhaltung und Betrug in der Zwischenkriegszeit. Moderne Simulationen (wie unsere Hase-&-Jäger-Code) basieren direkt auf seinen Ideen. Ich hoffe, damit ist die „Billedivoire-Saga“ beendet. Hinter dem Pseudonym dürfte der Herausgeber Paul Arnous de Rivière stecken. Recherchiert von E. M.