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Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
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Spiel-Kommentar: Es gibt einfach Tage, da tut man sich selbst etwas an, ohne das man es scheinbar bemerkt. Das war so ein Tag. Es ging hektisch zu und die Umgebungsstimmung eines lauten Spielers, der laufend die gefallene Nummer ausrief, nervte mich. Zwei Stopp-Schilder übersehen: 6. und 10. Coup! Ich spielte deswegen weiter, weil ich mir gesagt hatte, dass alles noch um 0 pendelt und noch nichts entschieden sei. Okay vielleicht noch im 6. Coup, aber dann wäre nach dem 10. Coup spätestens Schluss gewesen. Zum 7. Coup (nach zwei PlusCoups!) wollte ich noch ein PlusCoupFinish. Doch es kamen prompt 3 Minusstücke hintereinander..... Dass dann, nach dem einen PlusStück im 10. Coup, drei weitere MinusStücke folgen, ist nicht zu entschuldigen. Denn mir hätte das PlusCoupFinish helfen können, dazu ist es ja da.... Hinzu kommt, dass der erste Coup der Session ein PlusCoup war und beide Stränge ins Minus liefen... Also 3 verschenkte Stücke. Die allgemeine Transparenz der Prognosen konnte nicht gut gewesen sein, wahrscheinlich setzte ich ohne gegenzufragen. Leider fehlt mir der Kommentar. Doch hier kann gelten, was ich mit dem 30. Kunstgriff beschrieb: Wenn keine B-Ansage im Spiel war, kann man davon ausgehen, dass die Session eher unruhig verlief. So blieb es letztenendes ein Erfolg, dass die Technik des Abbruchs griff. Denn es hätte sonstwo hingehen können. Der 39. Kunstgriff: Die letzte Instanz: Sich nicht unbedingt im Spiel zu halten, sondern loszulassen. Nur um länger im Spiel zu bleiben sind Sprüche wie: „Alles noch im Null-Bereich (-1 bis1+)“ kontraproduktiv. Denn gerade deswegen, weil man eben nicht weiß wo es hingeht! Die Betonung liegt allerdings beim „unbedingt im Spiel zu halten“. Auch das PlusCoupFinish hat mitunter die Tendenz einen im Spiel zu halten. Aber deswegen kann man nicht die restlichen 90 Prozent von Vorzügen übersehen. Es ist der Wunsch das Rad unbedingt nochmals zu wenden. Man denkt: „der nächste Coup kann alles umdrehen, kann die Wende bringen.“ Ja, kann, aber braucht es nicht. Das obige Beispiel sei exemplarisch dafür. Aber nehmen wir an, dass wir gleich in den ersten 4 Coups Minus 4 bekommen hätten. Nach meinen Abbruchkriterien wäre es das Ende der Session. Da hätte es kaum einen Grund gegeben sich unbedingt im Spiel zu halten. Was das „im Spiel zu halten“ ausmacht, sind die doch noch vereinzelten Treffer, die als PlusCoupFinish hätten gelten können, aber nicht wahrgenommen werden. Mit der aufkeimenden Hoffnung will man nun unbedingt weiterspielen. Aber man muss lernen loszulassen. Der Punkt ist, dass gewisse Sätze, Merksprüche und Kunstgriffe helfen, aber eben doch eine Ecke haben, wo sie kontraproduktiv sind. Man kann in solchen Situationen auf sie nicht zurückgreifen und muss selbstständig, also spontan, einwirken. Das sollte man sich nicht nehmen lassen und gilt als letzte Instanz! Psi -
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Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
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Spiel-Kommentar: Heute durchweg gute Transparenz in den Prognosen gewesen, klare Sache nur für AKTIV. Deswegen war nach dem 3. Coup klar erst mit dem nächsten PlusCoup abzuschließen. Der 5. Coup war eine gute transparente B-Ansage! Der 38. Kunstgriff: Situation durch Suggestion (I): Man sollte immer versuchen R u h e ins Spiel zu bringen! Jede Hektik nimmt uns die Möglichkeit der Besinnung. Die brauchen wir: a) vor dem Coup b) während der Prognose c) nach dem Coup Wenn das Spiel einen selbst überpowert, dass heißt in unserem Fall, dass Prognosen zu Rate-Ansagen verkommen und wir sie trotzdem ansagen, dann werden wir es sofort am Ergebnis merken. Das ist das Gute. Nicht so gut ist der inzwischen eingetretene Verlust. Die Ruhe wird oft als störend empfunden. Man will Bewegung, Betriebsamkeit, auch etwas Hektik um die Energie anzukurbeln. Es gibt nichts Schlimmeres als wenn Spieler anfangen zu gähnen ... Doch wer versucht „schnell ins Spiel zu kommen“ (Paufler), ist bereits über den Punkt der Besinnung hinweg! Die Wahrnehmung ist getrübt, die Ansprechbarkeit nur bedingt, man wird reizbar und befindet sich bereits im Strudel von Gefühlen, die sich selbst progressieren. Wer so spielt braucht tatsächlich ein starres System, bei dem er natürlich auf Dauer verliert und es sich nur um die Wahl von früher oder später handelt. Doch davon ist hier nicht die Rede. Wer allein das Wort R u h e langgezogen in den Mund nimmt, hat bereits ein „Mantra“ ausgesprochen und eine Situation durch Suggestion geschaffen. Das hilft. Die Psyche reagiert und der Körper fängt an sich darauf einzustellen. Natürlich muss die Bereitschaft vorhanden sein. Denn einfach dahinplappern dauert länger ... So wird der ganze Spielablauf positiv gefördert. Tisch-Rempeleien werden nicht übel genommen und man ist weniger gereizt wenn der nächste Coup etwas länger braucht. Mit der Zeit wird man ruhigere Spielzeiten vorziehen. Meist sind es die Stunden nach Öffnung des Casinos und am Ende in der Nacht. Psi -
Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
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Hi sero habe gestern Abend, nach dem 6. Buchladen, antiquarisch das Buch bestellen können. Ich hoffe es kommt noch vor Weihnachten. Werde dann zumindest hier die Inhaltsangaben reinstellen. Gruß Psi
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Hi sero Beim 3. Versuch und auch nur nachdem ich über die Schnellsuche ging hat es geklappt. Muss man aber erst drauf kommen! Anyway, habe keine Karte. Ich versuchs übers Buchgeschäft. Danke nochmals. Gruß Psi
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Hi sero Das Buch von Glen Head wird leider nicht mehr bei www.abebooks.de aufgeführt. Schade! Gruß Psi
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MAX MOECKE und das zweite Gesicht
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Übrigens bei der gestrigen ARD-Show Ausgetrickst – Die unglaubliche Show (die erste Sendung war im April) präsentierte sich ein englischer Hellseher, der bei drei Ehepaaren die zugehörigen Ehe-Ringe richtig einordnete. Ohne Trick, er kannte die Leute nicht! Er sprach zum jeweiligem Ehepaar noch einpaar Sätze aus der Vergangenheit und Zukunft. Die Vergangenheit wurde bestätigt. Tatsächlich hatte er bereits in mehrfachen Kriminalfällen der Polizei hilfreich zur Seite gestanden, mit Angabe des Täter-Namen! Kein Einzelfall, wie ich bereits über amerikanische Sendungen berichtete. Psi -
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Spiel-Kommentar: Das mehrmalige hin und her zwischen Minus 2 und Minus 3 hätte vielleicht bei Minus 4 enden können. So half mir das PlusCoupFinish mit Minus 2 abzuschließen. Der 37. Kunstgriff: Nur das nötigste Material am Spielort nutzen. Es hilft und kann vielleicht für manche Sessions das i-Tüpfelchen sein: Nicht reichlich vorbereitetes Material mitnehmen! 1. Der Notierzettel sollte bewusst knapp gehalten werden. Das klappt natürlich nur, wenn ein aufwendiger Computerausdruck vorliegt. Wenn man seine Notierzettel schnell im Casino zurecht machen kann, dann wirkt der Trick nicht. Er kann aber deswegen wirken, weil man sich schnell an perfekt vorbereitete Dinge gewöhnt. Ich mache es so, dass ich mir ein Blatt für zwei Sessions mit jeweils 22 Coups vorbereite. Eine Session für jede der beiden Locations, die ich vorhabe zu besuchen. Da steht natürlich alles drauf, wie der Name der Location usw., ähnlich meiner obigen Tabelle. Wird die erste Session in außergewöhnlichen Situationen doch länger, dann nutze ich die vorbereiteten zweiten 22 Zeilen der folgenden Location. Hatte ich bereits eine Location bespielt, dann nehme ich ein zweites Blatt mit. Oft reicht es noch für weitere Bemerkungen, die mir beim Spiel einfallen. Alleine jedoch, dass die jeweilig eingerahmte Session sich dem Ende nähert, verschärft den Druck zur Spielbeendigung. 2. Ich trage nur 6 bis 10 Jetons meines Gleichsatzwertes in der rechten Jackettasche. Wird der Wert von 10 Jetons überschritten, werden 4 Jetons in Bargeld umgetauscht. Der absolute Grenzfall ist also ein Verlust von 10 Stücken, den ich mir im härtesten Fall erlaube, also der über mein Limit von 4 bis 6 Stücken hinausgeht. Gewissermaßen eine Reserve in Hinterhand, damit mir nicht gleich heiß wird, wenn 4 Stücke verloren gehen. Außer dem nötigen Münzgeld für Fahrgeld, Garderobe usw. nehme ich kein weiteres Geld mit. Dafür ist mein Aufenthalt auch zu kurz. 3. Gastronomischer Verzehr, sowie Vergünstigungen im Casino, wie etwa Freigetränke, nutze ich bevor die Session anfängt. So wird ein längerer Aufenthalt nach Entscheidung des Spielendes nicht mehr erwogen. Man kann sich natürlich über alles hinwegsetzen. Doch der besonnene Spieler wird obige Bemerkungen zu schätzen wissen. Wer allerdings in seinem Handeln gefestigt ist und eine gewisse Routine besitzt, wird sich Situationen aussetzen können, die noch für jeden Anfänger problematisch sind. Psi -
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Hallo sero war hier nicht mehr so oft, deswegen erst jetzt Dein Posting entdeckt. Danke für Deinen Hinweis. Habe allerdings auch Probleme mit der Sprache und denke nicht, dass ich, falls ich das Buch bekomme, hier großartig zitiere. Was ich mir allerdings denken kann, ist, dass ich mir einige Erfahrungen zu nutze machen kann und sie für meinen Resonanz-Thread gebrauche. Freut mich , dass Dir das Buch von L. Rhine gefällt. Danke für Deine Aufmerksamkeit. Gruß Psi
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Spiel-Kommentar: Aus Minus 2 zu Plus 1 mit PlusCoupFinish, was will man mehr? Der 36. Kunstgriff: Ein Buchungsblatt (Spielzettel) ist Erkenntnisreich und fördert die nötige Disziplin. Es ist erstaunlich hier im Forum mitunter zu lesen, dass Spielaufzeichnungen nur ungern getätigt werden. Doch wer meint ohne Buchungsblatt auszukommen, lügt sich oft selbst was vor. Er kann offensichtlich die Wahrheit nicht ertragen. Gerade die nachträgliche Kontrolle und das Nachvollziehen der Spielzüge sollte als Bestandteil zur Erinnerung wesentlicher Eindrücke während der Session genutzt werden. Es nützt nicht nur zur Disziplin, sondern zur Erkennung und Verbesserung seiner eigenen Verhaltensweisen. Es dient der Beweglichkeit jegliche Situation richtig einschätzen zu können. Wenn man selbst nicht weiß, was auf einen zukommen kann, eben weil man die Vorbereitungen dazu versäumt hat, ist der Komplexität des Spiels kaum gewachsen. Und dabei geht es nur um ein Spielzettel: Ein Kunstgriff, den der „Schriftgelehrte“ nutzen sollte. Oft wird wohl vergessen, dass man extra dafür eine Schule besuchte.... Denn wie sonst will man seine Persönliche Permanenz verfolgen? Wie sonst kann man sich an länger zurückliegende Ergebnisse erinnern? Wie sonst will man Veränderungen nachvollziehen? usw. Denn nur so kann man seine Arbeit abschließend beurteilen. Und gerade solche Notierungen sind der Schlüssel zum Erfolg. Psi -
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Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
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Spiel-Kommentar: Hatte mich im 5. Coup verschrieben und bei AKTIV nur 1 + notiert. Bei 2 + hätte ich vielleicht aufgehört, denn abzüglich Minus 1 von PASSIV-G wären es Plus 1 gewesen. Zum Glück merkte ich es zwei Coups später (noch verschiedene Buchführungsformulare im Casino und im Computer gehabt!). Das Hin und Her mit Plus und Minus hätte sonstwo hingehen können. Nach dem 6. Coup entschied ich mich auf PlusCoupFinish, was auch eintraf. Hätte mich geärgert, wenn es nach dem 7. Coup runter ins Minus gegangen wäre. Man hätte auch sagen können, dass die Lage noch ins Plus zeigt. Aber nach dem 4. Versuch war ich Leid es weiter auszutesten. Der 35. Kunstgriff: Man muss nicht immer alles bis zum bitterem Ende austesten, denn das kostet immer etwas. Man muss aufpassen. Hohes Gewohnheitspotential! Es kann nämlich sein, dass diese Einstellung des „immer bis an die zu Grenzen zu gehen“ nur als Entschuldigung dient, aber auch jeden Spieltrieb bis zur Neige auszukosten. Und das gehört zur Vernachlässigung der Disziplin. Ich gehöre genau zu diesem Typ. Deswegen weiß ich von was ich schreibe. Irgendwann muss man anfangen zu sich selbst zu sagen: „Schluss mit der Experimentiererei!“ Ich meine nicht wenn es darum geht eine neue Methode zu testen. Aber wie man diese Methode testet bedeutet einen Unterschied. Der Unterschied ist so groß, dass man gar nicht mehr aus dem testen rauskommt. Vor allem die Extreme müssen besonders ausgetestet werden. Möglichst „ohne Netz“ gleich im Casino. Von einem beliebten User hier aus dem Forum lese ich jetzt noch die mir bekannten Worte, „...dass es auch mal darum geht mit sehr hohen Stücken zu spielen“. Wenn er diese Worte liest wird er sich wohl daran erinnern. Ich nehme an, auch an den Folgen ... Klar, da steigt schon Mal der Endorphinspiegel wenn es eine längere Strecke funktioniert ... doch man hat zu lernen. Darauf kommt es an: Lernen und danach handeln. Für Spieler besonders ans Herz gelegt. Um nicht missverstanden zu werden: Jede Methode, jede Technik sollte erst ausgetestet werden. Jeder Winkel sollte beleuchtet werden, denn irgendwann kommt eine Situation, die diesen Winkel betrifft. Und darauf sollte man vorbereitet sein. Psi -
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Zu meinem Posting vom Aug 20 2004, 00:25 „Spukhafte Fernwirkung“ – Daten-Spuk im Kanal fand ich kürzlich in einer Bibliothek ebenfalls eine hochinteressante Erklärung im Magazin P.M. Perspektive (C7382 F 99/055, leider ohne Datum) unter dem Titel: Und pötzlich ist das Schlachtschiff weg. Offensichtlich wurde hier das frühere Labor-Experiment beschrieben, bevor auch später der Beweis unter der Donau gelang. Hier die gekürzte Fassung: Psi
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Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
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Spiel-Kommentar: Bereits im 5. und 7. Coup hätte man raus. Wegen der doch noch flachen Kurve blieb ich im Spiel. Ich wollte es nochmal wissen und verbesserte das mathematische Plus-Minusverhältnis um ein weiteres Stück, was aber durch Zero (NZP) in der Realität nicht übrig bleibt. Weil ich aus Minus 1 noch gut rausgekommen bin war es ein gutes Spiel. PlusCoupFinish bei PASSIV-G. Der 34. Kunstgriff: Intuitive Prognose contra Zufall. Was dem Spieler hilft sind echte intuitive Prognosen, die allerdings eher „Entwürfe“ entsprechen und entweder eintreten können oder nicht. Anders kann es auch nicht sein, sonst würde es beispielsweise keine einschreitenden Maßnahmen geben können, die bevorstehenden Ereignissen ausweichen. Der Unterschied zum Zufall liegt darin begründet, dass dieser zu einer anderen Ebene gehört. Es sind eben zwei verschiedene Ebenen die wir hier betrachten. So ist der Zufall indifferent gegenüber dem Jetonwert und den Roulette-Permanenzen und nicht „blind“ (wie im Forum auf der Frontpage fälschlicherweise und irreführend noch immer zitiert wird). Er ist eher „hellwach“ wenn es um die mathematischen Wahrscheinlichkeiten geht, aber machtlos gegenüber echten intuitiven Prognosen, die den Prozeß von Ursache und Wirkung (und daher die mathematischen Wahrscheinlichkeiten) transzendiert haben! Die Prognose erfüllt eher den Zweck der Grenzüberschreitung, der Transzendenz und zeigt das, was Menschen möglich ist. Sie lässt den Zufall in seine Grenzen und benutzt ihn als ihr „Versteckspiel“. So muss man versuchen die Prognosen herauszufiltern. Eine Methode dazu ist die vorliegende Technik des RESONANZ-SPIELS. Psi PS. Übrigens, hier stimme ich deadwoker zu. Er hat nicht nur mit seinen langjährigen Spiel-Experimenten mehrfach eine hier bekannte Methode ad absurdum geführt: ... sondern auch nach praktischen Studien bestätigt, dass jeder Jeton-Wert einer eigenen Wahrscheinlichkeit folgt: -
Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
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Die PLAYER-MEDITATION
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Ich fand noch eine wichtige Ergänzung von Ostrander/Schroeder: Ja, man sollte es immer wieder selbst herausfinden. Die Hinweise sind gegeben, aber es geht nicht darum blind nachzufolgen. Die Eigenverantwortlichkeit steht immer zuerst. Und nur dann erfährt man die eigene Autorität. Es kann auch nicht anders funktionieren. Denn bei wem könnte man sich beschweren? Es ist ein Kunstgriff, der erst noch mit Leben erfüllt werden muss. Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Hier nun das Vorgehen der Yogis: Bemerkung: Wir erfahren, daß die Atmung tatsächlich eine sensible Angelegenheit ist. Es scheint also einfach so zu gehen, daß man bewußt durch Fingerdruck zur gewählten Richtung, nur dreimal atmen braucht (natürlich „langsam, lange und sanft“) um die Atem-Dominanz umzulenken. Vielleicht ja auch viermal. Das sollte vielleicht jeder einfach selbst ausprobieren. Gruß PsiPlayer -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Aber man kann auch bewusst einschreiten! Nehmen wir an, daß wir richtige Lust zum Spielen haben, doch wir stellen fest, daß noch kein linksgerichteter Atem vorhanden ist. Hier raten uns Ostrander/Schroeder: Ob diese Vorgehensweise der Yogis weniger kompliziert ist, als die einfache „Hinlege-Methode“ zeige ich im nächsten Posting. Fortsetzung folgt. -
FrontPage-Test
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PSI-NASE: Atemregulierung zum Intuitivspiel Atem-Rhythmus vom 06. Dezember 1999 Uhr links rechts Uhr links rechts Uhr links rechts 00:00 X 08:00 16:00 X .. 15 X X .. 15 .. 15 X X .. 30 X .. 30 .. 30 X .. 45 X .. 45 .. 45 X X 01:00 X X 09:00 17:00 X X .. 15 X .. 15 .. 15 X .. 30 X .. 30 .. 30 X .. 45 X .. 45 .. 45 X 02:00 X 10:00 18:00 X X .. 15 X .. 15 .. 15 X X .. 30 X X .. 30 .. 30 X .. 45 X .. 45 .. 45 X X 03:00 X 11:00 19:00 X X .. 15 X .. 15 .. 15 X .. 30 X X .. 30 .. 30 X X .. 45 X .. 45 .. 45 X X 04:00 X 12:00 20:00 X X .. 15 X X .. 15 .. 15 X X .. 30 X .. 30 .. 30 X X .. 45 X .. 45 .. 45 X X 05:00 X 13:00 21:00 X X .. 15 X .. 15 .. 15 X .. 30 X .. 30 .. 30 X .. 45 X .. 45 X .. 45 X X 06:00 14:00 X X 22:00 X .. 15 .. 15 .. 15 X X .. 30 .. 30 X X .. 30 X X .. 45 .. 45 X X .. 45 X X 07:00 15:00 X X 23:00 X X .. 15 .. 15 X .. 15 X X .. 30 .. 30 X .. 30 X X .. 45 .. 45 X .. 45 X X mittig X X etwas offen X offen X -
FrontPage-Test
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PSI-NASE: Atemregulierung zum Intuitivspiel Atem-Rhythmus vom 05. Dezember 1999 Uhr links rechts Uhr links rechts Uhr links rechts 00:00 X 08:00 16:00 X .. 15 X .. 15 .. 15 X .. 30 X .. 30 .. 30 X X .. 45 X .. 45 .. 45 X 01:00 X 09:00 17:00 X .. 15 X .. 15 .. 15 X X .. 30 X .. 30 .. 30 X X .. 45 X X .. 45 .. 45 X X 02:00 X 10:00 18:00 X .. 15 X .. 15 .. 15 X .. 30 X X .. 30 .. 30 X .. 45 X .. 45 .. 45 X 03:00 X 11:00 19:00 X .. 15 X .. 15 .. 15 X X .. 30 X .. 30 .. 30 X X .. 45 X X .. 45 .. 45 X X 04:00 X X 12:00 20:00 X .. 15 X X .. 15 .. 15 X .. 30 X X .. 30 .. 30 X .. 45 X X .. 45 .. 45 X X 05:00 X 13:00 21:00 X .. 15 .. 15 .. 15 X X .. 30 .. 30 .. 30 X X .. 45 .. 45 .. 45 X 06:00 14:00 22:00 X X .. 15 .. 15 X X .. 15 X .. 30 .. 30 X X .. 30 X X .. 45 .. 45 X X .. 45 X X 07:00 15:00 X X 23:00 X .. 15 .. 15 X X .. 15 X .. 30 .. 30 X X .. 30 X .. 45 .. 45 X .. 45 X mittig X X etwas offen X offen X -
FrontPage-Test
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Hi Paroli, wie bekomme ich jetzt obige Tabelle in meinem Posting vom 15. Januar 2004, 18:09 (Thread PLAYER-MEDITATION), ohne dass der zuzügliche Text durch die HTML-Einstellung "zusammenschrumpft"? Gruß Psi -
FrontPage-Test
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PSI-NASE: Atemregulierung zum Intuitivspiel Atem-Rhythmus vom 08. Dezember 1999 Uhr links rechts Uhr links rechts Uhr links rechts 00:00 08:00 16:00 .. 15 X .. 15 .. 15 X X .. 30 .. 30 .. 30 X X .. 45 X X .. 45 .. 45 01:00 X X 09:00 17:00 X X .. 15 X .. 15 .. 15 X .. 30 X X .. 30 .. 30 .. 45 X .. 45 .. 45 02:00 X 10:00 18:00 .. 15 X .. 15 .. 15 X .. 30 X .. 30 .. 30 X .. 45 .. 45 .. 45 X X 03:00 11:00 19:00 X X .. 15 .. 15 .. 15 .. 30 .. 30 .. 30 .. 45 .. 45 .. 45 X X 04:00 12:00 20:00 .. 15 .. 15 .. 15 X .. 30 .. 30 .. 30 X X .. 45 .. 45 .. 45 05:00 13:00 21:00 .. 15 .. 15 .. 15 X X .. 30 .. 30 .. 30 .. 45 .. 45 .. 45 06:00 14:00 X 22:00 X .. 15 .. 15 X X .. 15 .. 30 .. 30 X X .. 30 X X .. 45 .. 45 X X .. 45 07:00 15:00 23:00 X X .. 15 .. 15 .. 15 X .. 30 .. 30 .. 30 X .. 45 .. 45 X X .. 45 mittig X X etwas offen X offen X