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Ein augenblickliches Erkennen sieht endlose Zeit. Endlose Zeit ist wie ein Augenblick. Wenn einer den endlosen Augenblick begreift, so verwirklicht er die Person, die sieht. ZenWeisheit Dealertainment im Imperial Palace Als Europäer mag man es kaum glauben und wer nicht gerade im Imperial Palace ein Zimmer hatte, hätte es als Reisender im CasinoHopping wohl nur vorübergehend wahrgenommen. Doch ist es ein MUSS, eben weil es einzigartig in Vegas (und noch immer) ist. Was ist Dealertainment? Ob man beispielsweise von Marilyn Monroe, Barbara Streisand, Michael Jackson, Elvis Presley, Steevie Wonder oder Tina Turner (als Doppelgänger) die Karten zum BJ bekam, macht einen großen Unterschied zu europäischen Casinos, zumal der gleichzeitige Auftritt zu einem bekannten Song geboten wurde. Der tosende Beifall an den Blackjacktischen und die ohrenbetäubende Musik, die von den Dealertainers weiter angestachelt wird, entzückt die Spieler genauso, wie es den Dealern, so ist meine Wahrnehmung, mit ihrer Performance auch selbst Spaß macht. Kaum zu glauben, dass ein konzentriertes Spiel - auch wenn nur mit der Basisstrategie - möglich ist. Doch hier erfreut sich der Amerikaner und bricht in Jubelschreie aus, weil er eben eine andere Spielermentalität hat. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, bis ich mich selbst an einer der Tische setzte und tatsächlich konzentriert spielen konnte. Es gibt einen Ausblendmechanismus, der hier die laute Musik in den Hintergrund stellt. Man muss es natürlich mögen, die ganze Energie und das drum herum. Ich mochte es. Dagegen war es eindeutig zu laut vor der Bühne in der Seitengasse zwischen Imperial Palace und Harrahs. Tatsächlich standen die BJ-Tische gleich hinter den Sitzreihen gewissermaßen auf der Straße. Die Lautstärke der Band auf der Bühne drehte die Bässe so an, dass man dachte die Chips fliegen vom Tisch.... doch einige Spieler fanden sich auch hier! Die Auszahlung zu einem Blackjack lag hier bei 6:5. Eindeutig nachteilig. Leider bekam ich nicht heraus welche Vorteile dem Spieler dadurch geboten wurden. Es lag nicht am Dealertainment, denn auch in anderen Casinos gab es unter anderen diese Rules. Auch in den anderen Casinos hatte ich das Gefühl eines eher lockeren Umgangs zwischen Dealer und Player, ganz im Gegensatz zu Deutschlands Spielbanken. Im Wynn Casino allerdings, wohl das teuerste und mondänste Casino am Strip (obwohl man nur von einer Ergänzung reden kann, da man beispielsweise das Mandalay Bay, Caesars Palace und das Luxor in ihrer Einzigartigkeit kaum mehr toppen kann), treibt die gehobene Eleganz selbst den Dealer wieder ins Abseits. Natürlich ist alles absolut seriös zu sehen. Wird eine Karte vom Dealer falsch platziert, muss er das dem Pitboss melden, bevor er einen weiteren Move macht. Ich bekam einmal eine dritte Karte (As) beim Single Blackjack mit verdeckten Karten, weil ich nicht gleich mein BJ aufdeckte. Der Pitboss regelte großzügig und lies das As der Nebenbox zukommen. Sie machen einem etwas vor, wovon die Europäer noch lernen können. Beispielsweise bei der Einstellung von Dealern, die sich bereits nahe dem Rentenalter befinden, oder gar behindert sind. Eine der bemerkenswertesten Beobachtungen, die ich in den Casinos von Vegas machen konnte (z.B. Royal Casino, Imperial Palace). Das wird man in Deutschland nicht antreffen! Ich sah alle möglichen Dealer an der Arbeit, auch offensichtliche Anfänger und der amerikanischen Sprache nicht allzu mächtig. Und alle waren sie hilfsbereit. Fortsetzung folgt.
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Hi sachse Wir sind bei den Piano-Girls jeden Tag vorbei. Die machen das wirklich Abend für Abend und werden immer gut besucht. Scherzen mit den Gästen und lassen sie auch selbst spielen und singen. Scheint eine echte Attraktion zu sein. Wir sind dann aber meist gleich zum Blackjack Switch ins Royale Casino weiter. Psi
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topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Teil 3: Casinos at the Strip and nearby No. Hotel/Casino Adresse Internet Besucht 25 Mirage 3400 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89109 www.mirage.com 26 Monte Carlo Hotel and Casino 3770 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89109 www.montecarlo.com 27 The New Frontier 3120 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89109 www.frontierlv.com 28 New York-New York Hotel & Casino 3790 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89109 www.nynyhotelcasino. com 29 Orleans Hotel and Casino 4500 W. Tropicana Ave., Las Vegas 89103 www.orleanscasino.com 30 Palace Station Hotel Casino 2411 W. Sahara Ave., Las Vegas 89102 www.palacestation.com 31 Palms Casino Resort 4321 W. Flamingo Rd. Las Vegas 89103 www.palms.com 32 Paris Las Vegas 3655 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89109 www.parislasvegas .com 33 Rio All-Suite Hotel and Casino 3700 W. Flamingo Rd. Las Vegas 89103 www.playrio.com 34 Riviera Hotel Casino 2901 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89109 www.rivierahotel.com 35 Royal Resort 99 Convention Center Dr., Las Vegas 89109 www.royalhotelvegas. com 36 Sahara Hotel and Casino 2535 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89109 www.saharavegas.com 37 Slots-A-Fun 2881 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89109 Casino nicht im OTP Guide verzeichnet! 38 Stardust Resort and Casino 3000 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89109 www.stardustlv.com 39 Stratosphere Las Vegas 2000 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89104 www.stratospherehotel. com 40 Terrible’s Hotel and Casino 4100 Paradise Rd., Las Vegas 89109 www.terribleherbst.com/ casino/lasvegas 41 Treasure Island (TI) Las Vegas 3300 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89109 www.treasureisland.com 42 Tropicana Resort and Casino 3801 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89109 www.tropicanalv.com 43 Tuscany Suites & Casino 255 E. Flamingo Rd., Las Vegas 89109 www.tuscanylasvegas. com 44 Venetian Resort Hotel-Casino 3355 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89109 www.venetian.com 45 Westin Casuarina Las Vegas Hotel 160 E. Flamingo Rd., Las Vegas 89109 www.westin.com/ lasvegas 46 Wild Wild West Gambling Hall 3330 Tropicana Ave., Las Vegas 89103 www.wwwesthotelcasino. com 47 Wynn Las Vegas 3131 Las Vegas Blvd. S., Las Vegas 89109 www.wynnlasvegas. com -
Hi sachse so ist es. Tja, immer wieder schön daran erinnert zu werden. Die Kapelle mit den Tischen ist in meinen kommenden Beiträgen bereits verarbeitet und wird demnächst gepostet. Mann, hab' ich ein Fernweh.... Psi
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Unter blauem Himmel, im hellen Sonnenlicht, braucht man nicht herumzusuchen. Zu fragen, was Buddha ist, ist so, als verstecke man einen Raub in seiner Tasche und erkläre sich für unschuldig. ZenWeisheit Imperial Palace Wir hatten das Zimmer im Imperial Palace per Internet gebucht. Bei unserer Ankunft stellten wir fest, dass wir gar nicht eingetragen waren. Es dauerte jedoch nicht lange und wir bekamen ohne weitere Umstände ein Zimmer im 9. Stock zugewiesen. Noch wussten wir nicht, dass es nicht das letzte Zimmer war, in denen wir die kommenden Nächte verbringen würden. Doch als wir des Nachts von der Venetian-Tour zurückkamen, glaubten wir unseren Ohren nicht zu trauen. Trotz geschlossenem Balkon-Fenster drang die Lautstärke einer Band voll in unsere Gemächer. Keine Frage, wir wechselten schon am nächsten Tag das Zimmer. Wir wussten leider nicht, dass wir vom Regen in die Traufe kamen. Auch dieses Mal bekamen wir freundlicher Weise ein anders Zimmer. Wir zogen um zu einem anderen Flügel und zum 10. Stockwerk. Von draußen war ein künstlicher Wasserfall zu hören, der, so versicherte man uns, jetzt nur für eine Stunde so laut wäre. Wir glaubten es. Aber es war unglaublich laut und veränderte des Nachts kaum die Lautstärke. Das ging 24 Stunden so. Ohne Pause. Also stand ein weiterer Wechsel an. Am nächsten Tag bekamen wir (und wieder sehr freundlich) einen anderen Flügel und zogen höher zum inzwischen 17. Stockwerk. Ich erinnerte mich an einen längst vergessenen Film mit dem Titel „Erdbeben“, bei dem ein Feuermann bedeutsam sagte, dass man nicht höher als dem 20. Stockwerk wohnen sollte, sonst hat man bei einem Feuerausbruch nur sehr geringe Chancen sich zu retten. Doch auch hier dröhnte es aus zwei gegenüberliegenden raumgroßen Ventilatoren 24 Stunden, wie auf einen Flughafen. (Nun war klar, dass wir im ersten Zimmer nur kurz in die Nacht hinein die Band gehört hätten. Der Rest des Tages wäre verhältnismäßig ruhig geblieben.) Weil wir schließlich in Vegas ankommen und nicht jeden Tag in ein anderes Zimmer reisen wollten, haben wir uns einen weiteren Zimmerwechsel nicht mehr zugemutet. Zum Glück hatten wir Ohropax bei und so kamen wir über die Runden. Inzwischen habe ich erfahren, dass das nebenliegende Harrahs das Imperial Palace aufkaufte. Mich würde es nicht wundern, wenn der gesamte Platz für ein neues und größeres Hotel genutzt wird. Gegenüber Caesars Palace und dem Mirage gelegen, hatte das Imperial Palace mit seinen preiswerten Zimmern (60 $ pro Tag) den perfekten Standort am Strip. Allerdings gibt es auch zu gewissen Zeiten preiswerte „Pyramiden-Zimmer“ im Luxor. Neben dem Mandala Bay und gegenüber dem MGM ein Top Standort. Doch nicht weit weg, nur eine Busstation oder 10 Minuten zu Fuß in die East Tropicana Avenue hinein, gleich hinter dem neuen Hooters Casino (ehemals San Remo), befinden sich bereits die preiswerten Zimmer von „America Best Value Inn & Suites“ im Motelstil und daneben das „Motel 6“. Noch preiswerter als das Imperial Palace liegen sie gewissermaßen auch am Strip. Wer ohnehin nur den öffentlichen Bus fährt (24-Stunden-Ticket kostet preiswerte $5), kann von dort bis nach den Downtown-Casinos in einem Rutsch durchfahren. Die Monorail (Hochbahn), die zur Zeit von MGM bis Sahara-Casino (7 Stationen) fährt, ist bis nach Downtown (über South Main Street, wo sich GAMBLERS GENERAL STORE befindet) zur Fremont Street geplant. (Sowieso befindet sich auf gleicher Höhe GAMBLER’S BOOK SHOP in der 11th St. Ecke East Charleston Boulevard, etwa 20 Minuten Fußweg in östlicher Richtung von der South Main Street aus.) Wenn der Bus in dichten Zeiten über 2 Stunden bis nach Downtown braucht, wäre die Monorail mit ihren vielleicht bis dahin 14 Stationen (von MGM bis Fremont Street) nur 25 Minuten unterwegs. Erst dann wäre sie eine echte Alternative. Man fragt sich unwillkürlich warum sie nicht schon längst direkt vom Flughafen aus nach Downtown gebaut wurde. Fortsetzung folgt.
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@ Egon Zu Deinem Posting fällt mir nur ein Vergleich ein. Der Unterschied zwischen sachse und mir ist der: Während es bei sachse schon zum guten Ton gehört über seine Verluste zu schwadronieren, muss ich dagegen noch mit meinen Gewinnen prahlen.... Besser ist, du hältst Dich an sachse. Psi
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Triffst du einen Zen-Meister auf der Straße, so grüße ihn weder mit Worten noch mit Schweigen. Versetz’ ihm einen Kinnhaken, so wirst du einer genannt werden, der Zen versteht. ZenWeisheit Der heißeste Club in Vegas Als wir gleich am Ankunftsabend (bereits übermüdet) ins Venetian einbogen .... ich kann es gar nicht ansprechend genug beschreiben.... wir waren einfach überwältigt! Der am 17. und am 22.07.06 im NTV gezeigte Film „Das ultimative Las Vegas-Casino“, der den Aufbau von dem Komplex Venetian zeigt, ist mir zwar in seinen kurzen Schnitten und Wiederholungen etwas zu nervig, aber verschafft bereits einen sehr guten Eindruck, der vor Ort aber noch ganz anders reinknallt. Man kann nicht alles beschreiben und ich werde auch nicht der Versuchung unterliegen nur den Hauch eines Ansatzes anzufangen, denn dafür war zu wenig Zeit und sollte jeder selbst erleben. Die Kulisse, die sich mir jedenfalls bot übertraf jede Vorstellung davon, zumal es tatsächlich keine Kulisse war. Alles echt! Die Amis habe es gebracht, sie tun es einfach. Und der ganze Strip ist voll davon.... Kaum waren wir ins Venetian eingetaucht sahen wir links den TAO Nightclub, fürwahr der irreste, überdrehteste, stilistisch und ästhetisch verruchteste „Zen-Tempel“, den ich selbst auf meinen Indien und Nepal-Reisen nicht gesehen habe. Kein Wunder, so abgeknallt... da muss man erst drauf kommen! Also gleich rein: ....der im matten roten Höhlenlicht getönte tiefe Raum mit seinen übergroßen Buddha-Figuren die Deckenlos nach oben ragten, verschaffte ein intensives Höhlenempfinden, dass man glaubte sich an einem geheimen spirituellen Ort im tiefsten China zu befinden. Gleichzeitig der absolute aber auch ästhetische Widerspruch der Bar, der Tische und der Stühle auf denen die Gäste sich rekelten, umgrenzt von dicken hohen Säulen in deren Glas-Vitrinen alle Sorten von Opiumpfeifen gezeigt wurden. Einfach unbeschreiblich deliziös, wenn man dafür einen Faible hat. Das „wer ist wo“ trifft sich hier und wer was auf sich hält geht gleich in den Wahnsinns Tanzclub des Tao und trifft womöglich Paris Hilton. Da waren wir leider noch nicht. Wir mussten vor Müdigkeit unseren Weg abbrechen und verschwanden zurück in unserem „chinesischen“ Imperial Palace, wo uns, vorbei an jubelnden Blackjacktischen, der mysteriöse Fahrstuhl den Anfang unserer Träume vorwegnahm. Fortsetzung folgt.
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Wer meint das Zen etwas besonderes ist, verfehlt Zen. ZenWeisheit Abflug von Vegas nach Frankfurt Um die Reiseverhältnisse mit Ankunft und Abflug beisammen zu haben, hier zunächst noch der kurze Abreisebericht: Am 27.02.2006 (ab Hotel 8 Uhr) flogen wir bei klarem sonnigen Himmel um 10:45 mit der BOEING 737-800 JET diesmal über Cincinnati, Ohio. Flugzeit: 3 Std. 41 Min. Der Umsteige-Stopp war das genaue Gegenteil zum Hinflug: easy, mit vielleicht 200 Metern in einer Richtung und schon standen wir am Abflug-Gate. Nach dem bunten Treiben in Las Vegas, war das ein Platz, der eine Friedhofsruhe ausstrahlte. Die ganze Abreise kam mir viel zu früh vor. Umsteigezeit: 1 Std. 24 Min. Weiter ging es mit der BOEING 767 JET nach Frankfurt. Flugzeit: 8 Std. 40 Min. Gesamtreisedauer: 13 Std. 45 Min. Die Sitzverhältnisse hatten sich in soweit geändert, dass der Rückflug nur zu 65 Prozent besetzt war. Damit hatte sich für mich der Schlafplatz um 2 Sitze vergrößert! Ein zugezogener Reizhusten (noch kühles Klima und Klimaanlage im Hotel), der mir im Flugzeug-Klima Probleme bereitete und ich nur hoffen konnte, dass er mir den Hals nicht zuschnürte, konnte ohne die vorherige Sitzenge besser überstanden werden. Diesmal kam das Flugzeug von großer Höhe zu schnell zur Landung. Sonst ohne Probleme mit den Ohren, schienen sie mir jetzt, trotz Bonbon, Schluck- und Atemkontrolle, fast zu platzen. Den Tipp, die Nase ab und zu zuzuhalten und mit der inneren Luft zu pressen, bekam ich erst später und kann deren wundersame Wirkung noch nicht bestätigen. Erstaunt war ich über den Dreck, den die Fluggäste der “BusinessElite“ hinterließen. Wir mussten über einen Müllberg von weggeworfenen Zeitungen, Bechern und Sonstigem steigen. Alles war pünktlich und Deutschland überraschte uns mit sonnigem Wetter. Diesmal brauchten wir vom Hotel in Vegas bis zur heimischen Wohnung insgesamt 19 Stunden. 3 Stunden weniger als beim Hinflug. Fortsetzung folgt.
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Hallo magier nee, bin schon lange wieder zurück und setze meine Casinobesuche hier in der 37. Etage des angenehmen Club-Casinos in Berlin am Alex fort. Kann ich nur empfehlen. Ist aber natürlich kein Vergleich zu Vegas, obwohl hier gerade ein Einkaufszentrum im Look von Caesars Palace aufgemacht hat. Der Architekt hat das wirklich geschafft. Leider ohne Casino. Gruß Psi
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Hi sachse 1. Frage: Wann sind die "exit row" Plätze buchbar? 2. Frage: Konnte Dein Bekannter das verfallene Rückflugticket in Vegas ohne große Einbuße umtauschen oder wie lief das? Psi
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Die Reise selbst ist das Ziel. ZenWeisheit. Ankunft in Las Vegas Ich fühlte mich auf geweihten Boden, als das Flugzeug (Delta Air Lines) über die Zwischenstation Atlanta um etwa eine Stunde Verspätung gegen 20 Uhr landete. Doch soweit war es noch nicht. Die Anreise war von Anfang an mit extremen Stress konfrontiert. Der 17. Januar war ausgerechnet der Anfang von einer der kältesten Tage Deutschlands mit Glatteis und Stau auf der Autobahn, sodass der Weg zum Frankfurter Flughafen für drei lustige Mönche, die noch 50 Auto-Kilometer zu bewältigen hatten, bereits als zeitliches Risiko galt. Die letzten Kilometer fuhren wir zum Glück mit der S-Bahn, die direkt im Flughafen hielt. Doch ich rechnete nicht mit langen Wegen innerhalb des Frankfurter Flughafens durch die gesamte Abfertigung bis zum Abflug-Gate. Der Stress erhöhte sich zusätzlich, als wir eine falsche Namens-Eintragung auf einer unserer Tickets entdeckten, die erst korrigiert werden musste. Am Ende mussten wir noch eine Stunde im Flugzeug auf weitere Fluggäste warten, weil wir als Anschlussflug eines verspäteten Flugzeugs galten. Dann ging es zur “economy class“ in engen Sitzen ohne Beinfreiheit (Knie bereits an die Rückentasche des Vorsitzes angelehnt) in einer BOEING 777 JET für 10 Stunden nach Atlanta, den Heimatflughafen von Delta. Ich beneidete die Sitze in der “BusinessElite“, die eine totale Beinfreiheit mit gleichzeitig breiten Liegesitzen hatten. Exit row Plätze Warum hatten wir nicht die bequemen „exit row Plätze“ gebucht?! Die besten Sitze in der economy class sind die „exit row Plätze“ (Notausgangssitzreihe). Sie schaffen die nötige Beinfreiheit. Die Seat Maps mit Darstellung der Sitzreihen kann man im Internet anklicken. Als der Chefpilot kurz vor der Landung im diesig-grauen Atlanta auf seine Verspätung hinwies, mit dem Zusatz sich bei einem möglichen „verpassten Anschlussflug beim Personal zu melden“, war das nicht lustig. Er hätte uns auch mit besseren Informationen Mut machen können. Etwa das zum Anschlussflug nach Las Vegas noch über eine Stunde Zeit blieb. Denn wir mussten nicht nur durch den Zoll, sondern sollten zusätzlich unsere Koffer abholen, mit neuerlichen Check-in und zum Abflug-Gate. Nun stellte sich heraus, dass Atlanta die gleichen komplizierten und langen Wege (einschließlich einer Verbindungsbahn zu den Gates) wie in Frankfurt hat. Für Fluggäste, die das zum ersten Mal mitmachen, sicher keine einfache Aufgabe. So hetzten wir, leider noch ohne Handgepäck-Trolley, von einem Check zum anderen, bis wir dann doch noch rechtzeitig zu unserem Anschluss-Gate eintrafen. Auch dieser Flug hatte Verspätung und es schien hier gar nicht so ungewöhnlich zu sein. Wer das alles vorher weiß, ist eindeutig im Vorteil. Der Anschlussflug mit der BOEING 767-400 JET nach Las Vegas war vom engen „Sitzkomfort“ der gleiche wie vordem. Nach einer weiteren Flugzeit von 4 Std. 28 Min. (und „Krümel-Essen-Ausgabe“) landeten wir schließlich in nächtlicher Dunkelheit im Lichterglanz von Las Vegas. Jede Sekunde und jeder Schritt sollte nun ein Genuss werden. Die Taxe brachte uns ins Imperial Palace. Wir waren ab 8 Uhr unterwegs mit insgesamt 22 Stunden Reisezeit. Jetzt kann ich bestätigen, dass dem Hotel Imperial Palace eine Renovierung gut täte. Doch das chinesisch-asiatische Flair mit der dunkelroten Holztäfelung im Fahrstuhl war mir äußerst angenehm. Wie auch der sonstige amerikanisch freundliche Umgang miteinander „welcome“ ist. Jetzt war es etwa 21 Uhr Ortszeit und wir besuchten bereits das wunderbare Venetian! Fortsetzung folgt.
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VEGAS Zenmäßig Billige Flüge + Hotels Heute steht bei CONDOR das Angebot für eine Person und 4 Wochen Aufenthalt: Vom 18.01. – 15.02.07 = Hin 99 €, zurück 248 € (One-way-Preise zzgl. 48 € Treibstoffzuschlag und 18 € Condor Service.) sind zuzüglich 132 € hin und zurück für 479 €. Den Preis konnte DELTA zwar im Januar dieses Jahres für Hin- und Rückflug mit 440 €. unterbieten, man muß aber in Atlanta umsteigen (etwas problematisch für Unkundige) und so verlängert sich die Flugzeit, die ja sowieso schon unbequem lang ist, um mehrere Stunden. Reisebeobachtungen in Vegas Zunächst möchte ich mich bei sachse bedanken, der mir gute Reise-Tipps gab. Leider konnte er nicht verhindern, dass ich als Europäer natürlicherweise overdressed ankam. Ich wollte nicht so recht wahrhaben das durchgängig eine legere Kleidung ein MUSS ist. Der Platz im Koffer hätte für weitere Mitbringsel beim Rückflug gesorgt. Mein Tipp zum Reise-Luggage: Wer mit 2 Trolleys unterwegs ist 1x 60 cm Trolley zum Abgeben 1x 50 cm Trolley als Handgepäck wird die 20 kg. bei der Gepäckabgabe mit reichlich Souvenirs kaum überschreiten. Beim Rückflug wurde scharf kontrolliert! Das Handgepäck spielte vom Gewicht her keine Rolle. 2. Tipp: Als neuer Las-Vegas-Fan („The most exciting Town of the World“) kaufte ich mir drüben gleich 2 neue Trolleys, die mit Gobelin überzogen den Las-Vegas-Casino-Look ausstrahlen (bekommt man erstaunlicherweise billiger am Strip als in Downtown). Fortsetzung folgt. Wer weitere billige Tipps weiß, bitte hier mitteilen! Gruß Psi bald wieder in Vegas
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Hallo Leute, ich glaube einer der wichtigsten Poker-Bücher fehlt hier: Zen AND THE ART OF POKER 1999 by LARRY W. PHILLIPS Sicher braucht man dazu auch noch andere ergänzende Lehrbücher. Aber ohne dem obigen scheint mir alles Makulatur zu sein. Gruß Psi
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Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
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FrontPage-Test
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PsiPlayer's Resonanzspiel 2. Teil Übersicht vom 26. bis 50. Kunstgriff Stand: Januar 2006 Nr. Kunstgriff Link 26. Unsicherheit kann der Spieler als Letztes gebrauchen. 27. Keine Veränderungen während der laufenden Session. Dagegen sind psychologische Möglichkeiten von eingeplanten Veränderungen ein Muss. 28. Prognose geht vor Technik. 29. B-Ansagen sind wie Bonus-Spiele. 30. Die B-Ansage kann nicht gesucht oder erzwungen werden, sondern nur einem zufallen. 31. Faszination "Masse egale": Der Mittelweg zwischen Progression und Degression ist das "Gleichsatzspiel". 32. "Ausgerechnet jetzt!" ist "Ausgerechnet immer!" Denn es existiert immer nur die Gegenwart. 33. Es ist immer besser mit einem geringerem Stückwert zu spielen als man denkt, spielen zu müssen. 34. Intuitive Prognose contra Zufall. 35. Man muss nicht immer alles bis zum bitterem Ende austesten, denn das kostet immer etwas. 36. Ein Buchungsblatt (Spielzettel) ist Erkenntnisreich und fördert die nötige Disziplin. 37. Nur das nötigste Material am Spielort nutzen. 38. Situation durch Suggestion (I): Man sollte immer versuchen Ruhe ins Spiel zu bringen! 39. Die letzte Instanz: Sich nicht unbedingt im Spiel zu halten, sondern loszulassen. 40. Seine psychischen Energien richtig nutzen. 41. Es ist besser das gesamte Spiel im Minus-Trend zu beenden, als "Minus-Verlagerungen" bewerkstelligen zu wollen! 42. Der Rhythmus macht die Musik. 43 Unterlagerung - Die Freiheit Satzwerte zu senken. 44. Im richtigen Augenblick das "Falsche" tun. 45. Dem letzten Stück nicht mehr nachlaufen! 46. Wer sich Automatismen entledigt, braucht keine Zwickmühlen zu befürchten. 47. "George" (das Unterbewusstsein) kann man fast alles fragen! Etwa ob die weitere Session positiv verläuft oder nicht. Aber nicht ob die nächste Session mit Plus abschließt oder nicht. 48. Den Kurvenmäßigen Spielverlauf nutzen. 49. Pro Session eine B-Ansage. Die Bedeutung des ersten und letzten Coups. 50. "Morgenstund hat Gold im Mund." Der morgendliche Aspekt der hohen Wachheit für eine klare Transparenz. -
Automatenspiel (Slots) in Las Vegas
ein Thema hat PsiPlayer erstellt in: Blackjack, Poker, Sportwetten
Automatenspiel (Slots) in Las Vegas Hallo Leute, Das amerikanische „MAGAZINE FOR GAMING ENTHUSIASTS“ Casino Player vom November 2005 berichtet in einer 5-Seitigen Auflistung über „SLOT PAYOUT %“ aus ATLANTIC CITY COLORADO CONNECTICUT ILLINOIS INDIANA IOWA LOUISIANA MISSISSIPI MISSOURI NEVADA und QUEBEC über die jeweilige prozentuale Ausschüttung aller Slot-Kategorien von 5 Cent-Slots 25 Cent-Slots 50 Cent-Slots $ 1 Slots $ 5 Slots $ 10 Slots $ 25 Slots $ 100 Slots nach einer Untersuchung von insgesamt über 300.000 Slots! Die besten Ausschüttungen gibt es bei den $ 25 Slots in Balance of County (Nevada) mit 18 Slots und 102.8 % in Downtown Las Vegas (Nevada) mit 24 Slots und 109.6 % noch getoppt von Ameristar Kansas City (Missouri) mit 4 Slots und 111.2 % Internet: www.casinocenter.com Kaum vorzustellen! Wer will da noch verlieren? Oder verschwinden all die Vorteile in einem seltenen Jackpot? Wer weiß mehr? Gruß Psi -
Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
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Spiel-Kommentar: Schon „früh“, nach dem Frühstück hin. Heute sehr transparente Ansagen, deswegen auch am Anfang eine B-Ansage. Vielleicht ist der frühe Aspekt für eine gute Transparenz förderlich! Man sollte sich fragen, ob man mit solcher Transparenz, die in den letzten Tagen nicht so klar war, länger spielen sollte. Auf dem Hinweg hatte ich jedoch ein 2-Plus-Ergebnis im Kopf, wo ich auch aussteigen wollte. Vielleicht gelang es mir deswegen schon nach zwei Coups mit PlusCoupFinish abzuschließen. Bisheriger CoupSchnitt pro Session: (289 Coups : 34 Sessions) = 8,76 Coups Der 50. Kunstgriff: „Morgenstund hat Gold im Mund.“ Der morgendliche Aspekt der hohen Wachheit für eine klare Transparenz. Schon der Volksmund meint, dass die beste Zeit Morgens sei. Man hat es sogar mit Gold bewertet. Warum? Die Weisen alter Zeit legten sich oft bei der Beantwortung einer Frage oder einer Rätsels Lösung eine Nachtlang schlafen, bevor sie die richtige Antwort fanden. Warum? Viele bedeutende Künstler oder wie ich erst zuletzt im Fernsehen sah: der Modezar Karl Lagerfeld bekommt seine besten Ideen gerade am Morgen. Warum? Es ist der Schlaf, der uns in das tiefe Unterbewusste schickt, einer unermesslichen Dimension aller unfassbaren Möglichkeiten. Hier ist der Raum wo Wunder wahr werden und alle Fragen ihre Beantwortung finden. „Das einzig Reale“, wie Wissende erfahren haben. Aus dieser Dimension gerade herausgekommen schöpft der kreative Geist nach dem Aufwachen. Tatsächlich hat der Schlaf tiefere Aspekte als nur den Traum. Und längst kehren Wissenschaftler aus ihren Traumlaboren zurück, wo sie zunächst nur die „Verarbeitung des Kehrricht vom vergangenen Tag“ annahmen. Doch das ist bereits Schnee von Gestern. Ihrem Gestern. Denn die Überlieferungen aus jahrtausende alten Wissen beispielsweise aus Tibet und Kashmir ist so detailiert, dass man sich fragt, was die westlichen Traum-Forscher eigentlich bisher getrieben haben. Ich will aber hier den spirituellen Teil nicht weiter vertiefen. Es scheint, dass der Morgen voller Klarheit ist und warum sollte man - zumal es hier um die Transparenz geht - damit nicht arbeiten? Es bietet sich geradezu an. Wer seinen morgendlichen Aufsteh-Rhythmus den Casinozeiten angleichen kann, scheint im Vorteil. Psi -
Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
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Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
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Spiel-Kommentar: Aus meinem Protokoll: „Heute keine deutliche Transparenz hinbekommen. Habe aber auch keinen imaginären Würfel benutzt. War mehr diffuses Gefühl dabei. Ich hätte schon mit Ausgleich im 8. Coup schließen können. Doch der 9. Coup war wieder etwas transparenter, deswegen setzte ich noch eine B-Ansage, die auch traf . Immerhin aus Minus 2 im zweiten Anlauf zurück ins Plus geführt!“ Der 49. Kunstgriff: Pro Session eine B-Ansage. Die Bedeutung des ersten und letzten Coups. Es würde reichen, wenn die seltenen B-Ansagen alleine nur die Zerokosten einbringen. Wenn es in 9 Sessions (a’ 8 Coups = 72 Coups) auf Dauer zu 5 PlusCoups gegenüber 4 MinusCoups käme, dann wäre es eine Meisterleistung. Denn immerhin sind es nur 9 Coups, die als B-Ansagen gespielt wurden! Im Schnitt müsste es pro Session dann allerdings zu einer B-Ansage kommen. Das wird nicht immer leicht sein und kann nur ohne Druck passieren. Interessant ist, dass ich schon öfter beobachtete, dass gerade der letzte Coup mit guter Transparenz für eine B-Ansage geeignet zu sein scheint. Bisher haben die letzten Coups dieser Art, wo ich schon auf dem Sprung bin, gute Ergebnisse gebracht, vielleicht sollte ich sie nur noch als B-Ansagen nehmen... In dem Thread „Umfrage-Experiment: Ergebnis des ersten Satzes“ weise ich auch auf die Bedeutung des ersten Coups hin. Immerhin wurden in 102 Sessions 18 Plus-Coups über den Durchschnitt erzielt. Ein hervorragendes Ergebnis! Bereits in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts hatte Prof. Dr. J. B. Rhine (Duke-Universität) die erhöhte Trefferkurve zu Anfang und am Ende einer Session (U-formation) als hoch signifikant errechnet (siehe dazu meine Ausführungen im Psi-Thread). Ich spiele zwar weit weniger Coups (Rhine’s Psi-Protokoll lag bei 240 Coups und die Unterschiede bleiben natürlich bestehen), doch der Sinn „Anfang und Ende einer abgeschlossenen Session“ bleibt gleich. Von den bisher gespielten 33 Sessions sind 19 PlusCoups und 14 MinusCoups im ersten Coup, mithin 5 PlusCoups inzwischen wieder drüber (in den nächsten Sessions folgen weitere PlusCoups)! Psi -
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Spiel-Kommentar: Es gab einen kurzen Augenblick, wo ich nach 2 PlusStücke am Anfang mit dem Abbruch spielte. Doch die Power war groß und die nächste Prognose war wahrscheinlich ohne Gegenfrage. Auch hier hätte man zunächst „George“ fragen können, ob die weitere Session positiv verläuft oder nicht. Eine zu enge Einbindung von „George“, etwa eine Vorauswahl der Tische, beziehe ich noch nicht mit ein. Wenn, dann käme sie nur bei mehreren offenen Tischen infrage. Eine gewisse Flexibilität will ich mir noch bewahren. Will ja nun nicht jede einzelne Handlung abfragen. Das anfängliche Plus-2-Ergebnis veranlasste mich von Minus 1 bis auf Plus 1 wieder hochzuspielen. Der 47. Kunstgriff: „George“ (das Unterbewusstsein) kann man fast alles fragen! Etwa ob die weitere Session positiv verläuft oder nicht. Aber nicht ob die nächste Session mit Plus abschließt oder nicht. Im Grunde kann und sollte man sein Unterbewusstsein vertrauen. Die Interpretationen sind allerdings eine andere Frage. Fehldeutungen sind möglich und müssen einkalkuliert werden. Deswegen ist ja auch die Technik da, die uns in Minusphasen zurückhält. Wir können alles mögliche Abfragen und brauchen uns nicht allein mit der Wahl der Einfachen Chancen einzugrenzen. Doch es geht nicht um irgendwelche Fragen. Wenn wir beispielsweise fragen „ob die nächste Session mit Plus abschließt oder nicht“, kann es bereits zu Fehldeutungen kommen. Warum? Weil fehlerhaftes Handeln möglich ist. Wir könnten etwa mit einem PlusStück enden, spielen dann aber weiter und kommen ins Minus. Im obigen Beispiel hätte man nach dem Plus-2-Ergebnis folgende Frage stellen können: „Sind die folgenden Coups weiterhin günstig?“ Aber diese Frage ist zu wenig konkret. Es könnte ja zunächst durch ein Minustal gehen. Noch direkter: „Ist der nächste Coup ein PlusCoup?“ Eine klare Frage kann zu einem klaren Gefühl führen. Und der nächste Coup ist immer der naheliegendste. Danach kann man immer neu entscheiden. Oder besser: „Werde ich im nächsten Coup gewinnen?“ Das ist wohl eine der besten Fragen. Bei RemoteViewing-Sessions hat sich herausgestellt, dass das Vorgefühl des Gewinnens erahnt werden kann, also ob sich ein zukünftiges Spiel positiv oder negativ anfühlt. Man entdeckte, dass es eine Möglichkeit gibt „in die Zukunft hineinzufühlen“. Denn „Fühlen“ ist besser, als mit abstrakten Vorstellungen zu arbeiten. Wird es nicht positiv gefühlt, ersparrt man sich mehrheitlich einen MinusCoup. Dies gehört zu einer der phänomenalen und zentralen Aussagen des RemoteViewing-Programms. So sind drei Fragen an „George“ vor jedem Coup sinnvoll: 1. Erscheint Schwarz oder Rot (resp. die anderen Doppelchancen. Siehe 19. Kunstgriff)? 2. Prognosen-Scheck (19. Kunstgriff) 3. Werde ich im nächsten Coup gewinnen? So kann die dritte Frage nochmals als Absicherung gelten. Der 48. Kunstgriff: Den kurvenmäßigen Spielverlauf nutzen. Ja, das sollte man versuchen. Zum anfänglichen Höchst-Ergebnis kann man nach einem Rückgang versuchen aufzuschließen. Nicht unbedingt zum selben Ergebnisstand, aber doch schon annähernd. Denn das heißt den kurvenmäßigen Spielverlauf nutzen. Wer dagegen alle MinusCoups voll ausschöpft und die „Bestecke“, wenn es kritisch wird, sofort fallen lässt, verschenkt Stücke unnötig. Oft versuche ich es auch ein zweites Mal. Es lohnt sich. Dieser Kunstgriff entfaltet sich genau zwischen den Versuch ein besseres Ergebnis zu bekommen und den schon beschriebenen Abbruchkriterien. Psi -
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Spiel-Kommentar: Nach dem 3. Coup mit Plus 3 überlegte ich noch, setzte und es kam ein MinusCoup. Jetzt traf plötzlich folgende Situation ein: a) der Höchststand wurde verloren b) PlusCoupFinish war weg In der Tat, keine ungewöhnliche, aber doch merkwürdige Situation nach dem 4. Coup. Denn es stand ja nicht nur ein MinusCoup in meinem Protokoll, sondern ich war plötzlich ohne PlusCoupFinish, was mich nun zu einem weiteren Spiel herausforderte. Fatal, fatal. Ich war offensichtlich zu schnell und überraschte mich diesmal selbst. Klar, man hätte easy mit 2 PlusStücke raus, doch dann hätte ich keinen PlusCoupFinish gehabt. Spielte ich aber weiter, dann müsste ich einen weiteren MinusCoup in Kauf nehmen und die gut angefangene Session wäre im Eimer. Zwickmühle. Vielleicht war der Druck der vergangenen MinusSessions maßgebend, sodass ich weiterspielte. Ich entschied nach einem weiteren PlusCoup zu gehen. Das erfüllte sich im nächsten Coup mit PlusCoupFinish. Natürlich kann die gleiche Coupfolge für eine andere Session eine andere Interpretation haben. Wie auch immer, jede Interpretation sollte man nachgehen. Der 46. Kunstgriff: Wer sich Automatismen entledigt, braucht keine Zwickmühlen mehr zu befürchten. Automatische Handlungsweisen gehen ganz schnell, wie das obige Spiel zeigt. Ich lies mir offensichtlich keine Zeit über die Folgen weiter nachzusinnen. Kurzes Nachdenken half nicht und wichtige Kunstgriffe waren mir nicht parat. Doch was sind eigentlich Automatismen? Grundsätzlich: Automatismen sind automatische Handlungen oder Satzweisen, die ohne Hinterfragungen blind ausgeführt werden. Das Feld der Automatismen ist riesig. Es gibt eine Reihe von psychischen Automatismen, die allgemein völlig unerkannt bleiben. Es kann zu einer alltäglichen Aufgabe werden sie aufzuspüren und in der Erkennung aufzulösen. Das heißt, man befreit sich in die Spontanität und wiederholt nicht ewig dieselben Handlungen oder gar Denkweisen, gerade die sind am gefährlichsten. Sie führen einen in ewige Kreisläufe, schrenken uns ein und damit auch die nötige Intuition. Für den Spieler sind beispielsweise alle starren Methoden Automatismen. Vorgeschriebene Progressionsstufen und Progressionen, die sich von selbst bilden - wie etwa nach einem Zeroverlust bei dem man das Satzstück automatisch ergänzt - fallen unter derselben Kategorie. Kurz: es gibt nur ein Mittel sich den Automatismen zu entledigen und das ist das Erkennen solcher und der folgenden Achtsamkeit. Psi -
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