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  1. Hallo easyflip Möchte ergänzen: Wenn Dein hauptsächlichster Ansatz eine Wohlfühl-Situation („Glückskonstante an guten Tagen, Glücksquotient, Glückskomponente“) ist, dann sollte sich manche Wartezeit nicht an Roulette-Permanenzen (Figurenfolgen) orientieren, sondern an dem Wohlgefühl. Denn warum sollte man ausgerechnet Figurenfolgen anspielen? Sie verhindern nur die Weiterführung des eigentlich ersten Gedankens. Denn Du siehst ja: schon werden wieder gleich die Programmierungsexperten gefragt..... Das Aufschreiben der PP-Ergebnisse reicht da völlig. Und wenn es tatsächlich „gute Tage“ gibt, dann sind auch mehrere Sessions denkbar. Das ist aber nur meine Meinung, die den Gedanken zuende denkt. Also wenn es mal den Berg runter gehen sollte, könnte man sich vielleicht daran erinnern Psi
  2. Hi Mackhack, habe Dir ne Mail über GMX zukommen lassen. Ist Dein Speicher hier bereits voll? Gruß Psi
  3. Hi Fritzl Klasse Dokumentation. Hab' mir sogar die Geheim-Nummer des Zimmer-Tresors von sachse merken können Psi
  4. Spielbeispiele – Wer besser spielt, gewinnt Auflösung zum 1. Beispiel: Vorausblicken mit Hilfe der Mathematik Dealer’s Aufkarte Player’s 1. Hand ............................. 2. Hand ............ + Dealer: 5, 8, 8 = 21 Player: 1. Hand: 3, 6, 7 = 16 2. Hand: 7, As Doppeln nach Basisstrategie 10 = 18 (Serie 4, Spiel 636) Player doppelt und bekommt die 10 und hat weiterhin 18. Man würde sagen: Es ist nicht die schlechteste Karte, aber sie ist unnütz! Er hätte natürlich eine 2 oder 3 bekommen können, doch seltener. Die Hand hätte sich verbessert. Aber Dealer macht mit der Upcard 5 oft eine 21 und dann? Wieder nichts. Davon abgesehen kann Player sich mit 4 bis 9 gehörig verschlechtern. Player kann jetzt mit 18 nicht mehr ziehen und bleibt stehen. Prompt macht Dealer ohne die 10 zu bekommen 21 Total. Dabei hätte er sich mit der 10 überkauft! Aber es kommt noch ärger: Player hat nicht nur die 10 weggezogen, sondern obendrein gedoppelt! Das mag bei einer anderen Kartenkonstellation eher von Vorteil sein. Etwa wenn ein bis zwei 10er schon auf den Tisch liegen. Aber das finden wir in der Tabelle der Basisstrategie nicht angezeigt. So wird oft vergessen: Doppeln ist immer ein Risiko! Nicht nur wegen dem zusätzlichen Stück, sondern weil man nur noch eine einzige Karte bekommt! Bei Blackjack Switch bin ich ganz besonders der Meinung. Das Nicht-Doppeln für den vorliegenden Fall wäre die Zenmäßige MITTE: Player zieht nicht, doppelt nicht, bleibt einfach stehen ... und hätte gewonnen. Argumentiert wird mit der unterschiedlichen Betrachtung: a) der Mathematiker geht von den vorhandenen 13 Kartenwerten aus: 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, Bube, Dame, König, und As, die anteilsmäßig im Durchschnitt jede geartete Hand bekommt, unabhängig davon, welche Karten sich im Spiel befinden. Würde man diese Tisch-Karten mit einbeziehen, so wird argumentiert, würde sich der mathematische Wert nur minimal verschieben und keine Auswirkung auf die Basisstrategie haben, zumal wenn jede Runde neu gemischt wird. Man kann eben nur aus den vorhandenen Karten ausgehen, die kurz vor der Austeilung noch im Schuh liegen. Was sonst auf dem Tisch liegt ist völlig uninteressant! Nur so ist es zu verstehen, das es ihm egal ist ob der Spieler mit der 1. Hand 4 kleine Karte mit 16 gegen 8 zu liegen hat, er sollte demnach ziehen, auch wenn die zweite Hand mit 11 zum Doppeln eine gute 10 braucht! b) der Empiriker, zwar mathematisch orientiert, geht aber auch von den Kartenwerten aus, die sichtbar auf den Tisch liegen. Er kann die einzelnen favorisierenden Situationen „rausfischen“ und differenziert betrachten. Der Unterschied kann ein „doppeln“ oder eher „nicht-doppeln“, ein „split“ oder eher „nicht-split“, ein „hit“ oder eher „stand“, sein. Es gibt eben nicht nur einen einzigen Kartenwert, den man bekommen kann, sondern 13 verschiedene. Sie gilt es unterschiedlich zu betrachten. Für den Empiriker ist es beispielsweise nicht egal ob er mit der 1. Hand vier kleine Karten mit 16 gegen 8 zu liegen hat und nach der Basisstrategie ziehen muss, obwohl die 2. Hand auf eine 10 zum 11er-Doppel wartet. Ganz im Gegenteil er betrachtet es als günstige Gelegenheit die 1. Hand mit 16 stehen zu lassen und nicht weiter zu ziehen!* Vorausblickend nutzt er einfach auch den Hinweis der Basisstrategie bei der 2. Hand: Erwartet sie mit dem 11er-Doppler eine 10, dann kann er mit der 1. Hand frühzeitiger aufhören. Dies ist durchaus eine Interpretation, die sich der Mathematiker stellen muß. Zusammengefasst: Die Basisstrategie gilt für die spezifische Hand, der es egal ist was weitere Boxen zeigen. Für den Mehr-Händigen Spielverlauf entsteht aber eine andere Situation, die der Empiriker nutzen kann. Er sieht mögliche Kombinationen, die, zwar in Verbindung mit der Basisstrategie, auch abweichend davon gespielt werden können. Denn man kann ja allein durch die Basisisstrategie unpassende Karten bekommen. Darum: Man muß für die andere Box mitdenken. Warum? Weil das 2-Boxenspiel als ein Spiel zählt! Das obige Doppler-Beispiel scheint einer der Grenzfälle zu sein, die sich umkehren, wenn die Situation eine andere ist. Und von diesen Situationen gibt es nicht wenige. Fazit des obigen Spiels: Anstelle von 2 PlusStücke, spenden wir streng nach Basisstrategie gespielt 3 MinusStücke. Das sind 5 Stücke Unterschied! Schade. Psi * Siehe die Diskussion bei Cordonnier, der mit dem Rat von Griffin zum Schluß kommt: nach 3 Karten 16 gegen Dealer’s 10 stehen zu bleiben und nicht mehr zu ziehen. (2. Aufl. 1993, BLACK JACK – Spiel und Strategie, S.130 ff.) Oder gar bei Rüsenberg/Hohlfeld, bei denen es keine Rolle spielt, ob man 16 gegen 10 des Dealer’s noch zieht oder nicht, und sie daher sogar vom Ziehen abraten. Siehe die Antwort zu den Übungsaufgaben auf Seite 113, sowie den fehlenden Zieh-Eintrag auf ihren Basisstrategie-Tabellen.(1986, Black Jack – Eine Einführung mit Trainingsteil, S. 33) Für Single Deck bietet http://www.thewizardofodds.com/game/bjapx3.html. eine erweiterte Basisstrategie.
  5. Hi sachse Ob noch genug bleibt war ja auch meine Frage an horny. Aber was bleibt dann noch übrig, außer nach Ballungen oder nach ausbleibende Asse zu schauen? Hellsehen, sag ich doch immer! :heart: Psi
  6. Hi sachse Ich setze voraus, das horny weiß was er schreibt: Fehlen nur noch einige Ergänzungen von ihm und die Sache wäre perfekt. :heart: Psi
  7. Hallo horny Ich habe mit dem Thema Überlagerung nicht geschrieben, das es ohne eine Überlegenheit gehen kann. Dank breston’s Darlegungen geht hervor, das eine Überlegenheit möglichst über 1% bestehen sollte. Ansonsten hartes Brot. Überlagerungen sind eine Wissenschaft für sich. Über mehrere Stufen bis zum Maximum durchziehen ist etwas anderes, als vielleicht schon etwas frühzeitiger im Gleichsatz weiterzumachen. Die ganz große Schule ist die Weiterführung in Unterlagerungen (Degression), bei denen man die Einsätze verringert. Denn eines muss ganz klar sein: Die Ergebniskurve kann sich immer noch weiter senken, wir wissen es ja nicht. Hier die Kurve zu bestimmen ist ein Thema für sich. Ob dann Überlagerungen überhaupt sinnvoll sind, ist eine neue Frage. Ich verstehe Deine Angaben so: Vorausgesetzt das die Karten nicht nach jeder Runde gemischt werden, Du tatsächlich in der Lage bist das As mit Vorteil zu bespielen. Das heißt, Du erwartest ein As (weil mehr Asse im Schlitten) und bespielst jetzt jede Hand beispielsweise mit doppelten Einsatz. Da Du aber noch die Minuserwartung der Versicherung abziehen musst (?), was bleibt da wirklich übrig? Einige statistische Daten wären schon angebracht. :heart: Psi
  8. Habe korrigiert: Bevor man aber solch ein Überlagerungsspiel angeht, sind auf jeden Fall mindestens 40.000 Hände aufzuzeichnen, um selbst abschätzen zu können wie viele Überlagerungsstufen man übernehmen möchte und in welcher Länge. Psi
  9. Hi sachse war doch in Ordnung. Deswegen ja auch "Ergänzung". Psi
  10. Hi sachse Ich möchte noch ergänzen: Pro bespielter Box wären eher 20 Einsätze zu 1 Stück im Minus angebracht, bevor man mit 2 Stücke fortsetzt. Bei 2 Boxen 30-40 Einsätze zu 1 Stück im Minus angebracht, bevor man mit 2 Stücke fortsetzt. Usw. Bevor man aber solch ein Überlagerungsspiel angeht, sind auf jeden Fall mindestens 40.000 Hände aufzuzeichnen, um selbst abschätzen zu können wie viele Überlagerungsstufen man übernehmen möchte und in welcher Länge. Sehr hilfreich dabei sind „gespiegelte Saldokurven“. Beispiel: Man bekommt eine Kurve, die innerhalb 4.000 Hände einen phantastisch dauernden Aufwärtstrend (Rallye) zeigt. „Spiegelt“ man diese Kurve (einfach Blatt nach rechts klappen), dann geht sie denselben Weg den „Berg“ runter. Zweck der Übung ist, dass man solche Strecken ebenfalls mit einer Überlagerung zu überwinden versuchen sollte. Psi
  11. Hallo Mackhack Habe mich wohl mißverständlich ausgedrückt. Ich meine natürlich das ein Spiel mit mehreren Tischen von mehreren Leuten bespielt wird. Die Gruppe spielt aus einer gemeinsamen Kasse. Anders wird es wohl wirklich nur ein "Betrunkener" versuchen :heart: Psi
  12. Hallo sachse Danke. Ich hätte es nicht besser sagen können. Das war auch Teil meines Beitrages zur "50%-Methode". Psi
  13. Tja ja Fritzl das wird's wohl sein. Glaube übrigens, dass das der Mars war, den sie da begegnete. Kann ich aber mathematisch nicht beweisen... Psi
  14. Hi Fritzl Bin bestens im Bilde. So im Bilde, dass man nur krank wird. Ja, wer den Kopf in den Sand steckt ist manipulierbar. Aber wer informiert ist, kann eigentlich nur pessimistisch werden, wenn es um die Menschheit geht. Die Menschheit hat es einfach nicht verdient. Hier eine Kurzgeschichte: Mutter Erde zieht ihre Runden. Plötzlich begegnet ihr ein Planet. „Na, Mutter Erde, wie geht’s Dir?“ “Ach weißt Du“ sagt sie traurig, „ich habe Homo sapiens.“ “Ja, Ja“ antwortet der Planet, „aber das geht bald vorüber....“ Psi
  15. Hallo Leute Habe eine Frage, bei der ich nicht extra einen Thread aufmachen möchte. Hoffe, dass mir jemand seriös antworten kann. Sie geht also auch an mathematisch Orientierte. Klar, die Mathematik muss zuerst stehen. Das ist die Grundlage. Was ist bei einem klassischen BJ-Spiel besser: a) ein 2-Boxen-Spiel (oder Mehr-Boxen-Spiel) oder b) ein Spiel mit 2 Tischen (oder mehreren Tischen)? Meine Erfahrungen mit Mehr-Boxen-Spiele, gehen in die gleiche Richtung in etwa wie Parolis Aussage (wenn ich ihn richtig verstanden habe), das es zwar günstiger sein soll überhaupt mit mehreren Boxen zu spielen, aber die Praxis zeigt, das sich der Kapitalbedarf doch ziemlich streckt. Also dann doch wieder nicht so günstig ist. Wir kennen das ja alle: Plötzlich fegt der Tisch alle Spieler weg. Ich kenne das auch aus eigener Dealer-Erfahrung: Die Spieler hatten bei mir keine Chance. Am Schluss des Abends war die Kasse voll. Nicht nur voll, sondern Hauserfreulich auf konstantem hohen Ertrags-Niveau. Es geht mir aber bei der obigen Frage nicht um den Erwartungswert, sondern um die durchschnittliche Ereigniskurve. Ich denke, dass das Spiel mit mehreren Personen an mehreren Tischen besser (weil Ereigniskurve flacher) ist. Was meint ihr? Psi
  16. Hallo Casiyes Du schreibst: Ich antworte darauf: Und Du, nach Dir eigenwillig gedanklichen Umwegen, entgegnest: Dann kann ich nur davon ausgehen, dass in Dir ein IQ steckt. Bei IN „intellektuelle Nervensäge“ scrollt man einfach weiter, wie wahr. Aber bei IQ „inneren Quälgeist“, der sich erst die Probleme dieser Welt ansehen muss, um dann feiern zu können....das nimmt einen Leser erst so richtig mit. Wie Du allerdings nach dieser Betrachtung je zum Feiern kommst, wird mir ein Rätsel bleiben. Psi
  17. Mein Tronc-Konto läuft übers Forum. Also wer will..... Psi
  18. @ efes Wußte gar nicht, dass Du schon ein Spenden-Konto eingerichtet hast... Ist das die neue Art um Tronc zu erbetteln? :heart: Psi
  19. Hi sachse dachte Maybach.... schon verkauft? Psi Vergiß den Spruch, habe gerade zuviel Sonne abbekommen :heart:
  20. Hallo Casiyes Muss gestehen: Das hat wohl nur der sachse verstanden, was Du notiert hast. Kann es sein, das in Dir eine intellektuelle Nervensäge steckt? Psi
  21. Ja, sachse, den habe ich extra für Dich liegen gelassen ... sonst denkst Du noch es geht nicht mehr ohne Dich... Psi
  22. @ efes Habe mir mal Deine gesamten Postings angeschaut (war ja nicht soviel). Also bevor das hier ausufert (und wenn Du noch selbstkritisch sein kannst, dann hat Fritzl nicht so ganz unrecht), den fand ich echt gut: Und den fand ich erstaunlich: Denn das Posting passt hier rein. Ich würde vorschlagen, wir fangen alle noch einmal von vorn an, denn den nachfolgenden Beitrag, den ich erst jetzt las: kann man nur mit Humor quittieren, denn so gehässig kann kein Croupier sein, oder.... Psi
  23. Hi waldek Mit Sicherheit bei diejenigen, die sich mit der PP auseinandersetzen. Egal zu welchen Schlüssen sie kommen. Aber ob das einen "Nur-mathematisch-Verständigen" wieder einleuchtet... Psi
  24. Hallo Fritzl Ich hatte keine Lust mehr auch noch diese Nummer von efes herauszuheben, die Du sehr richtig zeigst. Ich habe fast den Verdacht, dass er gar kein Croupier ist. Die Nummer die er durchzieht ist zu primitiv, als das ein geschulter Croupier solche Antworten in dieser Art abliefert. Übrigens habe ich selbst ein wenig Croupier-Erfahrung. In einem Privat-Casino in Berlin gelernt und selbst einen kleinen Spielsalon im Ausland für kurze Zeit gehabt. Da muß man sich schon etwas anderes einfallen lassen, um mich übern Tisch zu ziehen. Psi
  25. @ DasWiesel Hier unterhalten sich erwachsene Menschen, die nur aus Versehen Deinen Thread benutzt haben. Psi
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