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Auflösung zu Teil 2 Die Fragen 1-30 bemessen, inwieweit Ihre Persönlichkeit extrovertiert ist. Zählen Sie für jede Frage, die Sie mit ›Ja‹ beantwortet haben und die mit einer ungeraden Zahl beziffert sind (1, 3, 5, 7), zwei Punkte. Für jede Frage, die Sie mit ›Nein‹ beantwortet haben und die mit einer geraden Zahl beziffert ist (2, 4, 6, 8), zählen Sie ebenfalls zwei Punkte. Für jedes ›?‹ gibt es jedes Mal einen Punkt. 36-60: Sie sind sicher ein extrovertierter Typ – impulsiv, risikofreudig und meistens gesellig. Es könnte sein, dass Sie von Ihren Psi-Fähigkeiten schon Gebrauch machen, ohne es zu merken. Wahrscheinlich werden Ihre Testergebnisse gut sein. Versuchen Sie aber die in Kapitel drei erklärten Techniken, um Ihre Ergebnisse noch zu verbessern.* Unterdrücken Sie Ihre überschwängliche und ausdrucksstarke Seite lang genug, um auch die Ganzfeld-Experimente in Kapitel sieben auszuprobieren. 25-35: Sie schwanken zwischen extro- und introvertierten Tendenzen. Sie sehen stets beide Seiten einer Situation ganz klar, und wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen, bewahren Sie stets einen kühlen Kopf – Sie Dürften sogar ein bisschen skeptisch sein, was die Existenz von Psi angeht. Versuchen Sie einige von den Spielen und amüsieren Sie sich. Vielleicht fühlen Sie sich dann ausreichend ermutigt, um sich an die komplizierteren heranzuwagen. Sie verfügen über ein gutes Potential. 0-24: Eine introvertierte, zurückgezogene Natur wie Sie ist natürlich nicht gerade dafür geschaffen, gute Psi-Ergebnisse zu erzielen, und Sie haben wahrscheinlich einen langen Weg vor sich, bis Sie ein Psi-Star werden. Versuchen Sie ein paar von den einfacheren Tests. Es könnte sein, dass Sie besser abschneiden, als Sie es erwarten. Machen Sie es sich in einer freundlichen Umgebung bequem. Es kann sehr gut sein, dass dies Ihre Ergebnisse verbessert und Ihr Vertrauen stärkt. Die Fragen 31-60 bemessen, inwieweit Ihre Persönlichkeit neurotisch oder emotional instabil ist. Zählen Sie für jede Frage, die Sie mit ›Ja‹ beantwortet haben und die mit einer ungeraden Zahl beziffert ist, zwei Punkte. Ein ›Nein‹ zu einer Frage, die mit einer geraden Zahl beziffert ist, ergibt ebenfalls zwei Punkte. Wie zuvor zählt jedes ›?‹ einen Punkt. 36-60: Übergroße Ängstlichkeit führt nicht zu einem hohen Psi-Q. Wenn Sie erfolgreich sein wollen, müssen Sie versuchen, sich zu entspannen. Überaus ängstliche Menschen sind wegen ihrer geringen Selbstachtung und ihrer mangelnden Unabhängigkeit nicht gerade die besten Anwärter für Psi-Experimente – wahrscheinlich würden sie nicht mal daran teilnehmen wollen. Nur Mut! Vielleicht sind Sie zu viel mehr in der Lage, als Sie jetzt denken! 25-35: Es mag sein, dass sich in der Punktzahl, die keineswegs in nennenswerter Weise vom Durchschnitt abweicht, Ihr gleichmäßiges Temperament widerspiegelt. Sie würden zusammen mit Ihren ängstlicheren Freunden, ebenso von einem Entspannungstraining profitieren. Versuchen Sie ruhig die ›Wort- und Bildspiele‹. Setzen Sie sich am besten daran, nachdem Sie einige Tests gemacht haben, und führen Sie dann weitere Tests durch. 0-24: Sie sind einer von der glücklichen Sorte – Sie sind emotional stabil. Ihre Psi-Ergebnisse werden das widerspiegeln. Wie bei Ihren extrovertierten Freunden – Sie könnten auch eine extrovertierte Persönlichkeit sein – werden Ihre Ergebnisse über dem Durchschnitt liegen. Versuchen Sie trotzdem, sich weiter zu verbessern. Fortsetzung folgt mit „Teil 3: Mysterium und Vorstellungskraft“. * Kommentar: Wenn es oben heißt Versuchen Sie aber die in Kapitel drei erklärten Techniken, um Ihre Ergebnisse noch zu verbessern. dann geht es in dem Buch um „Die Entwicklung und Stimulation des ESP“, so der Titel. Darin sind die folgenden Überschriften enthalten, bei denen sich 4 Übungen eingliedern: Entspannung Die progressive Entspannung Andere Methoden Geistiges Loslassen Übung 1: Beschreiben Übung 2: Das Vermeiden von Benennungen Übung 3: Möglichkeiten des Gebrauchs Rechte und linke Gehirnhälfte und der Psi-Q Welcher Modus eignet sich am besten für Psi Wie man einen Modus stimulieren kann Übung 4: Vorstellungsvermögen Wozu sind die Übungen gut? Psi
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Teil 2: Persönlichkeit und Interessen (60 Fragen) 1. Sind Sie offen und gesprächig, wenn Sie in einer Gruppe Menschen sind? Ja, ?, Nein 2. Sparen Sie regelmäßig? Ja, ?, Nein 3. Lesen Sie eher die Sportseite als den Leitartikel einer Zeitung? Ja, ?, Nein 4. Wenn Sie eine Reise machen, ziehen Sie es vor, den Reiseweg zu planen und die Fahrpläne zu studieren? Ja, ?, Nein 5. Würden Sie eine Arbeit, die viel Aktivität erfordert, einer anderen, in der es nachzudenken und zu studieren gilt, vorziehen? Ja, ?, Nein 6. Sind Sie normalerweise bei Verabredungen pünktlich? Ja, ?, Nein 7. Kaufen Sie oft spontan irgendwelche Dinge? Ja, ?, Nein 8. Haben Sie gern Zeit, um mit Ihren Gedanken allein zu sein? Ja, ?, Nein 9. Fahren Sie gern schnell, oder würden Sie gern schnell fahren? Ja, ?, Nein 10. Hassen Sie es, in der Gesellschaft von Menschen zu sein, die gegenseitig Witze über sich machen? Ja, ?, Nein 11. Haben Sie schon mal gelegentlich ›krank gespielt‹, um sich aus der Verantwortung zu stehlen? Ja, ?, Nein 12. Schließen Sie nachts Ihr Haus sorgfältig ab? Ja, ?, Nein 13. Können Sie normalerweise eine Party richtig genießen und sich selbst gehen lassen? Ja, ?, Nein 14. Versuchen Sie oft, die Hintergründe für die Handlungen anderer Menschen herauszufinden? Ja, ?, Nein 15. Sehen Sie der Zukunft meistens unbekümmert entgegen? Ja, ?, Nein 16. Würden Sie eine geschäftliche Anfrage lieber schriftlich machen, als telefonisch darüber zu verhandeln? Ja, ?, Nein 17. Ziehen Sie spontane Aktivitäten den sorgfältig geplanten vor? Ja, ?, Nein 18. Beantworten Sie für gewöhnlich persönliche Briefe unmittelbar, nachdem Sie sie erhalten haben? Ja, ?, Nein 19. Würden Sie eine Arbeit vorziehen, die Unregelmäßigkeit, Reisen und Abwechslungsreichtum beinhaltet, obwohl das riskant und unsicher wäre? Ja, ?, Nein 20. Wissen Sie schon, was Sie mit Ihrem nächsten Urlaub anfangen werden? Ja, ?, Nein 21. Erzählen Sie im Freundeskreis gern Witze und Geschichten? Ja, ?, Nein 22. Prüfen Sie für gewöhnlich zuerst die Garantie, bevor Sie Dinge kaufen? Ja, ?, Nein 23. ›Ein gewisses Risiko gibt dem Leben erst die richtige Würze.‹ Würden Sie dem zustimmen? Ja, ?, Nein 24. Ziehen Sie es vor, erst mal eine Nacht ›darüber zu schlafen‹, bevor Sie sich endgültig entscheiden? Ja, ?, Nein 25. Haben Sie früher gelegentlich die Schule geschwänzt? Ja, ?, Nein 26. Beschäftigt Sie von Zeit zu Zeit eine Frage oder ein Problem so sehr, dass Sie an nichts anderes mehr denken können, bis Sie eine befriedigende Lösung gefunden haben? Ja, ?, Nein 27. Werden Sie manchmal in Geschichten verwickelt, von denen Sie sich später am liebsten distanzieren würden? Ja, ?, Nein 28. Ziehen Sie Spiele vor, bei denen man sich allein beschäftigen kann (Kreuzworträtsel, Patience usw.)? Ja, ?, Nein 29. Halten Sie es für Zeitverschwendung, sich über eine ideale Gesellschaftsform oder eine Utopie Gedanken zu machen? Ja, ?, Nein 30. Stellen Sie sich den Wecker, wenn Sie am Morgen um eine bestimmte Zeit aufstehen müssen? Ja, ?, Nein 31. Sind Sie leicht zu irritieren, wenn Dinge nicht an ihrem rechten Platz sind? Ja, ?, Nein 32. Fällen Sie Ihre Entscheidungen, ohne darauf zu achten, was andere Leute dazu sagen werden? Ja, ?, Nein 33. Erröten Sie öfter als die meisten Ihrer Mitmenschen? Ja, ?, Nein 34. Würden Sie sagen, dass Sie selbst eine hohe Meinung von sich haben? Ja, ?, Nein 35. Geben Sie sich selbst die Schuld, wenn in ihren persönlichen Beziehungen etwas schief läuft? Ja, ?, Nein 36. Fühlen Sie sich wohl, wenn es bei Ihnen zu Hause unordentlich ist? Ja, ?, Nein 37. Wünschen Sie sich oft, jemand anderer zu sein? Ja, ?, Nein 38. Angenommen, Sie haben sich gesellschaftlich blamiert. Können Sie so etwas schnell wieder vergessen? Ja, ?, Nein 39. Glauben Sie, dass durch die Dinge, die Ihnen in der Kindheit widerfahren sind, Ihre Persönlichkeit fest geformt worden ist und dass Sie nun nicht mehr viel daran ändern können? Ja, ?, Nein 40. Werden Sie nur selten von Schuldgefühlen geplagt? Ja, ?, Nein 41. Führen Sie sorgfältig Buch über Ihre Ausgaben? Ja, ?, Nein 42. Haben Sie oft das Gefühl, dass Sie die Dinge, die Sie sich wünschen, auch verwirklichen können? Ja, ?, Nein 43. Fällt es Ihnen auf, dass Sie sich des öfteren entschuldigen, obwohl es dazu keinen Anlass gibt? Ja, ?, Nein 44. Können Sie im Sitzen oder Liegen leicht entspannen? Ja, ?, Nein 45. Haben Sie das Gefühl, dass Sie auf die Dinge, die Ihnen zustoßen, ein bisschen Einfluss haben? Ja, ?, Nein 46. Ist es leicht für Sie, Dinge zu vergessen, die Sie falsch gemacht haben? Ja, ?, Nein 47. Gibt es bei Ihnen Familienmitglieder, die Ihnen das Gefühl geben, nicht gut genug zu sein? Ja, ?, Nein 48. Würden Sie eher auf der Straße unter einer Leiter hindurch gehen als von Ihrem Weg abzuweichen und einen Bogen um sie zu machen? Ja, ?, Nein 49. Hätten Sie mit Minderwertigkeitsgefühlen zu kämpfen, wenn Sie eine Rede halten müssten? Ja, ?, Nein 50. Angenommen, Sie lernen ein neues Spiel kennen und haben den Wunsch, es zu beherrschen. Fällt es Ihnen dann normalerweise leicht, die nötige Geschicklichkeit zu entwickeln? Ja, ?, Nein 51. Glauben Sie, dass jedes Fehlverhalten früher oder später bestraft wird? Ja, ?, Nein 52. Angenommen, Sie haben sich moralisch nicht einwandfrei verhalten. Können Sie das schnell wieder vergessen und Ihre Gedanken auf die Zukunft richten? Ja, ?, Nein 53. Hatten Sie als Kind Angst vor der Dunkelheit? Ja, ?, Nein 54. Glauben Sie, dass Ihre Persönlichkeit für das andere Geschlecht attraktiv ist? Ja, ?, Nein 55. Fühlen Sie sich öfters ruhelos, wenn Sie sich etwas wünschen, aber nicht genau wissen, was? Ja, ?, Nein 56. Können sie, um Abends einzuschlafen, leicht abschalten? Ja, ?, Nein 57. Haben Sie genauso viel Willenskraft wie die Person, die Ihnen am nächsten steht? Ja, ?, Nein 58. Zielen die meisten Dinge, die Sie tun, darauf ab, anderen zu gefallen? Ja, ?, Nein 59. Machen Sie Ihre Arbeit lieber selbst, anstatt darauf zu vertrauen, dass sie jemand anderer genauso gut erledigen könnte? Ja, ?, Nein 60. Können Sie leicht über kleine Fehler und Ungenauigkeiten hinwegsehen? Ja, ?, Nein Fortsetzung zur „Auflösung zu Teil 2“ folgt.
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Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Aus Osho’s Spieler-Kalender (12) 4. September Ohne Risiko gibt es keine Wahrheit - Du musst Spielen lernen, du musst ein Spieler werden Wahrheit befreit, aber um die Wahrheit zu erreichen muss man durch eine sehr schmale Passage in die Höhe klettern. Es ist gefährlich. Deswegen entscheiden sich Millionen von Leute lieber in ihren dunklen Tälern zu leben und sie glauben, das der „Everest existiert und sein Sonnenlicht und das es eine enorme Schönheit gibt, denn Jesus hat es hier erreicht, Buddha hat es erreicht. Wir können an ihnen glauben. Warum sollte es für uns nötig sein da hinzugehen? Wir können in unserem dunklen Tal komfortabel leben. Es ist nicht nötig etwas zu riskieren.“ Aber ohne Risiko gibt es keine Wahrheit, ohne Risiko gibt es kein Leben. Du hast Spielen zu lernen, du musst ein Spieler werden. Wenn du zweifelst und immer wieder zweifelst, dann kommt ein Moment wo all das, woran du immer geglaubt hast verschwindet, verdunstet. Es ist fast ein Stadium der Verrücktheit. Man kann jeden Augenblick in den Abgrund fallen, der dich umrundet. Wenn man fällt, ist es ein Zusammenbruch. Wenn man wachsam und bewusst bleibt, beobachtend, vorsichtig, dann ist es ein Durchbruch. Vertrauen ist der ultimative Durchbruch: es hilft dir die Wahrheit zu wissen von dir heraus. Und Wahrheit befreit nur dann, wenn es DEINE ist; irgendeines anderen Wahrheit kann keinen befreien. Es schafft nur Sklaverei und nichts anderes. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Guida Spirituale, 4 September 1980) Psi -
Auflösung zu Teil 1 Geben Sie sich zwei Punkte für jedes ›Ja‹ und einen Punkt für jedes ›?‹. 0-26: Willkommen bei den Ziegen! Sie haben eine skeptische Lebenshaltung – existieren übersinnliche Phänomene wirklich? Und obwohl Sie es sich nicht vorstellen können, wird Ihr Ergebnis von dieser Haltung beeinflusst. Das Überraschende daran ist, dass Ziegen nicht nur schlechte Ergebnisse erzielen; es scheint fast so, als würden Sie versuchen, keine Punkte zu bekommen. Machen Sie ein paar von den Tests und sehen Sie dann, wie es Ihnen damit ergeht. Vielleicht haben Sie außerdem Lust, Ihre weniger skeptischen Freunde zu testen. 27-40: Sie können sich einfach nicht entscheiden! Einmal sind Sie von etwas überzeugt, und ein anderes Mal wieder nicht. Konzentrieren Sie sich darauf, die positive Seite Ihres Geistes zu entwickeln (lesen Sie unseren Bericht über Psi-Phänomene in Kapitel 2). Lassen Sie die Möglichkeiten des Psi in sich zu und beobachten Sie dann, wie sich das auf Ihre Punktzahlen auswirkt. 41-68: Sie müssen in dieser Beziehung nicht mehr ermutigt werden. Sie gehören zu den Schafen und können es kaum erwarten, dass es losgeht. Sobald Sie die einfacheren Tests gemeistert haben, sollten Sie sich an die komplizierteren heranwagen – strapazieren Sie sich ruhig ein bisschen! Vielleicht ist diese Aufteilung des erstenFragebogen-Abschnitts für Sie interessant: Allgemeiner Glaube: Fragen 1, 3, 6, 10, 13, 15 Akzeptanz und Interessen: Fragen 17, 18, 19, 20, 21 Persönliche Erfahrung: Fragen 2, 4, 5, 7, 8, 9, 11, 12, 14, 16, 25 Leben nach dem Tod und Religion: Fragen 22, 23, 24, 26-34 Addieren Sie Ihre Punkte nach dieser Unterteilung, und vergleichen Sie die Ergebnisse. Sie werden feststellen, dass Leute, die in einem Bereich hohe Punktzahlen erzielen, typischerweise auch in anderen Bereichen auf hohe Punktzahlen kommen. Fortsetzung mit „Teil 2: Persönlichkeit und Interessen“ folgt. Kommentar: Der Leser wird feststellen, dass er zu Experimenten angeregt wird. Wer das Buch nicht zur Hand hat, kann die in diesem Thread vorgetragenen Experimente, beispielsweise die der Vierviertelverteilung (V/V) der Treffer bei den Psi-Protokollen u.v.a.m. nutzen. Psi
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Teil 1: Schafe und Ziegen (34 Fragen) 1. Glauben Sie an die Existenz von ESP, also an übersinnliche Wahrnehmungen? Ja, ?, Nein 2. Glauben Sie, dass Sie schon einmal eine persönliche Erfahrung mit ESP gemacht haben? Ja, ?, Nein 3. Glauben Sie, dass es möglich ist, über ein Wissen von Dingen zu verfügen, die sich erst in der Zukunft ereignen werden, ohne dabei auf rationale Überlegung oder auf normale Sinneswahrnehmungen zurückzugreifen? Ja, ?, Nein 4. Glauben Sie, dass Sie zumindest einmal bisher eine Vorahnung gehabt haben, die sich als richtig erwies, und dass dies (wie Sie glauben) nicht auf einen Zufall beruhte? Ja, ?, Nein 5. Können Sie sich an mindestens einen Traum erinnern, der wahr geworden ist und der Ihrer Meinung nach nicht auf einen Zufall beruhte? Ja, ?, Nein 6. Glauben Sie, dass es möglich ist, zu einem Wissen über Gedanken, Gefühle oder Lebensumstände von anderen Personen zu kommen, ohne dabei auf rationale Überlegung oder normale Sinneswahrnehmung zurückzugreifen? Ja, ?, Nein 7. Glauben Sie, dass Sie zumindest schon einmal die Erfahrung von Telepathie zwischen Ihnen und einer anderen Person gemacht haben? Ja, ?, Nein 8. Ist es in Ihrem Leben schon einmal vorgekommen, dass Sie das starke Gefühl hatten, schon mal in demselben Ort oder in derselben Situation gewesen zu sein, obwohl Sie real nie dort gewesen sind oder diese Situation in ›Wirklichkeit‹ das erste Mal durchlebten? Ja, ?, Nein 9. Ist es in Ihrem Leben schon einmal vorgekommen, dass Sie gefühlt haben, dass sich Ihr ›Selbst‹ oder das ›Zentrum Ihres Bewusstseins‹ außerhalb Ihres Körpers befunden hat? Ja, ?, Nein 10. Glauben Sie an die Existenz von PK (Psychokinese), also an die Möglichkeit der direkten Einwirkung des Geistes auf physische Objekte oder Systeme, ohne dass dabei von einer bekannten Energie Gebrauch gemacht wird? Ja, ?, Nein 11. Glauben Sie, dass Sie zumindest schon bei einer Gelegenheit PK ausgeübt haben? Ja, ?, Nein 12. Waren Sie schon einmal Zeuge eines PK-Ereignisses (nicht wiederholbar), das durch andere Person verursacht wurde? Ja, ?, Nein 13. Glauben Sie an die Existenz von Poltergeistern? (Ein Poltergeist ist eine Erscheinung, die Geräusche, Beben und PK-Effekte verursacht.) Ja, ?, Nein 14. Glauben Sie, dass sich in Ihrer Anwesenheit schon einmal Aktivitäten von Poltergeistern oder PK-Effekte entfaltet haben? Ja, ?, Nein 15. Glauben Sie, dass man mit geistiger Kraft heilen kann? Ja, ?, Nein 16. Sind Sie jemals von einem geistigen Heiler behandelt worden, oder waren Sie jemals Zeuge einer solchen Behandlung? Ja, ?, Nein 17. Glauben Sie, dass Sie ein Talent für geistige Heilung besitzen? Ja, ?, Nein 18. Glauben Sie, dass Sie überdurchschnittliche ESP-Fähigkeiten haben oder haben könnten? Ja, ?, Nein 19. Glauben Sie, dass Sie überdurchschnittliche PK-Fähigkeiten haben oder haben könnten? Ja, ?, Nein 20. Glauben Sie, dass die Welt – im großen und ganzen gesehen – mit Psi-Phänomenen besser dran ist als ohne? Ja, ?, Nein 21. Lesen Sie des öfteren Artikel oder Bücher über Parapsychologie? Ja, ?, Nein 22. Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, ?, Nein 23. Glauben Sie, dass einige Menschen (medial veranlagte) in der Lage sind, Kontakt zu den Seelen von Verstorbenen aufzunehmen? Ja, ?, Nein 24. Haben Sie schon jemals ein Medium aufgesucht? Ja, ?, Nein 25. Glauben Sie, dass Sie selbst ein medial veranlagter Mensch sind? Ja, ?, Nein 26. Glauben Sie an Reinkarnation? Ja, ?, Nein 27. Haben Sie schon einmal die Erfahrung gemacht, dass in Ihnen Erinnerungen aus ihrem vorherigen Leben aufsteigen? Ja, ?, Nein 28. Lesen Sie des öfteren Artikel oder Bücher über religiöse Themen? Ja, ?, Nein 29. Lesen Sie zumindest ab und zu in der Bibel oder in anderen bedeutenden religiösen Text (z. B. im Koran)? Ja, ?, Nein 30. Wohnen Sie ab und zu religiösen Zusammenkünften bei – sagen wir, einmal im Monat? Ja, ?, Nein 31. Glauben Sie an den Gott der Christenheit? Ja, ?, Nein 32. Glauben Sie an einen Gott, wenn auch nicht notwendigerweise an den Gott der Christenheit? Ja, ?, Nein 33. Haben Sie schon jemals in irgendeiner Art und Weise die Anwesenheit Gottes oder einer höheren Macht gespürt? Ja, ?, Nein 34. Glauben Sie an die Existenz solcher Dinge wie ›Gruppenbewusstsein‹ oder an ein ›kollektives Unterbewusstsein‹? Ja, ?, Nein Fortsetzung zur Auflösung zu Teil 1 folgt.
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Der folgende Fragebogen erschien in dem Buch Testen Sie ihren PSI-Q (1986 by Heyne-Tb. 9067. ISBN 3-453-41720-8) der weltweit anerkannten Psychologen Hans J. Eysenck/Carl Sargent Fragebogen bitte ausfüllen, aber noch nicht auswerten! Sind Sie ein Psi-Talent oder Der Psi-Q-Fragebogen Die Tests und der Psi-Q-Fragebogen Es wäre gut, den Psi-Q-Fragebogen gleich auszufüllen, bevor Sie mit irgendeinem Test beginnen. Tragen Sie Ihre Antworten ein, aber arbeiten Sie Ihre Punktzahl noch nicht aus. Führen Sie einige Psi-Tests durch, und wenn Sie die ersten Ergebnisse haben, werten Sie Ihren Fragebogen aus und prüfen Sie, ob Ihre Antworten mit den Testergebnissen übereinstimmen: beweist Ihr Resultat Ihre Psi-Fähigkeiten in dem einen oder anderen Fall, oder vielleicht in beiden? Es ist besser, den Psi-Q-Fragebogen auszufüllen, bevor man sich mit den ESP-Tests befasst. So lässt sich ausschließen, dass Ihre Antworten nicht in subtiler Weise von Ihren ESP-Resultaten beeinflusst werden. Der Fragebogen ist in drei Abschnitte unterteilt: ›Schafe und Ziegen‹ ›Persönlichkeit und Interessen‹ ›Mysterium und Vorstellungskraft‹ Der Abschnitt ›Schafe und Ziegen‹ wurde einem Fragebogen entnommen, der den Mitgliedern der Gesellschaft für ›Psychical Research‹ (SPR) 1982 zugesandt wurde, in dem Jahr also, in dem das Institut sein hundertjähriges Bestehen feierte. In jedem Abschnitt werden Sie mit einer Serie von Fragen konfrontiert, die mit ›ja‹, ›?‹ oder ›Nein‹ beantwortet werden können. Machen Sie jedes Mal einen Kreis um die entsprechende Antwort, aber vermeiden Sie möglichst auf das ›?‹ auszuweichen. Wenn Sie nicht in das Buch schreiben wollen, notieren Sie sich die Nummer der Fragen auf einem separaten Blatt Papier und schreiben Sie Ihre jeweiligen Antworten dazu. Gehen Sie die Fragen möglichst zügig durch, und schreiben Sie die erste Antwort, die Ihnen in den Sinn kommt, auf, anstatt zu lange über eine Frage nachzudenken. Halten Sie sich nicht mit dem präzisen Wortlaut der Fragestellungen auf; wenn manche Fragen sich zu wiederholen scheinen, vergegenwärtigen Sie sich, dass es gute Gründe gibt, dieselben Dinge in leicht unterschiedlicher Weise zu fragen. Es wird nicht immer einfach sein, die Fragen in Abschnitt drei zu beantworten, da einige notwendigerweise etwas vage anmuten, versuchen Sie aber trotzdem, möglichst nicht mit einem ›?‹ zu antworten. Der Schlüssel zum Ermitteln der Punktzahl befindet sich am Schluss des jeweiligen Abschnitts. Fortsetzung folgt.
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Na, die Tabellen sehen doch hier bestens aus. Kann man doch weiter drauf aufbauen. Psi
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Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Hi Nachtfalke, Danke für Deine Anregung, aber: a) ich verschicke ungern Bücher mit denen ich arbeite. b) ich habe keine Adresse von einem Verlagsarchiv in Berlin. c) ich kenne das Verlagsarchiv nicht. Wohin und wie soll das gehen? In der „Vorschau“ des dann abzusendenden Postings? Wenn ich die Verarbeitung nicht verstehen sollte, dann sieht es mir fast noch umständlicher aus, als wenn ich die Fragebögen nach und nach in mehreren Postings aufteile. Aber danke für den wohlmeinenden Vorschlag. Gruß Psi -
Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
PSI-Q Übrigens stammt das oben verwendete Zitat über den PSI-Q aus meinen Thread „Psi-Playing“ vom 18.05.2003 und somit wird die Veröffentlichung der Fragebögen demnächst dort erfolgen. Tatsächlich wollte ich ursprünglich die Fragebögen in Tabellenform posten. Wenn sie dann allerdings später wieder in Quelltexten eingebunden zu sehen sind, dann fordert es mich nicht gerade heraus. Psi -
Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Hi Moni, Danke für die Nachfrage. Die Fragebögen müsste ich tatsächlich erst noch aus dem Buch abschreiben. Das sind schon einige Seiten. Würde Dir aber gleich dieses Taschenbuch empfehlen. Müsste antiquarisch noch zu bekommen sein. Ich habe zur Zeit eher Lust die Meditationen zu behandeln. Deswegen wirds noch dauern. Aber merken tue ich es mir. Psi -
Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Hi Paroli, Sehe schon, kommst gut voran. Herzlichen Dank für die Hinzufügung der Links bei meiner ersten 25er-Tabelle. Ich weiß nicht wie das geht, deswegen habe ich es auch bei meiner zweiten Tabelle der Kunstgriffe von 26-50 offen lassen müssen. Würde mich natürlich freuen, wenn Du dort die Links noch nachträglich einfügen könntest. Die nächsten 25 Kunstgriffe von 51-75 habe ich bereits fertig. Warte nur auf einen günstigen Aktiv-Zeitpunkt. Ich hoffe natürlich, dass ich die HTML-Sache noch auf die Reihe bekomme und das das überhaupt hier klappt. Oder ist was neues hinzugekommen, was ich beachten sollte? Gruß Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Aus Osho’s Spieler-Kalender (11)* 9. November Der Sucher ist ein Spieler Versuche das folgende Gleichnis zu verstehen. EIN MEISTER WURDE VON EINEM NEUGIERIGEN MÖNCH GEFRAGT: „WAS IST DER WEG?“ Die erste Sache zu verstehen ist, dass dieser Mönch neugierig ist und nicht ein Sucher. Wenn du ein Sucher bist, dann fragst du anders. Du fragst mit deinem Sein, du setzt alles aufs Spiel (you put yourself at stake), du wirst ein Spieler. Wenn du nur neugierig bist, dann ist es wie ein Jucken; der Verstand fühlt sich ein bisschen gejuckt, aber es ist nichts, du bist nicht wirklich besorgt, nicht ehrlich damit – was auch immer die Antwort sein wird, es wird dich nicht sorgen. Es wird dich nicht verändern. Und ein neugieriger Mensch ist ein oberflächlicher Mensch. Du kannst solch eine Frage nicht aus Neugier stellen, du kannst sie nur fragen von einer sehr authentischen Suche heraus. Und wenn du zu einem Meister gehst, dann fühlst du etwas zu fragen; sonst denkt man du bist dumm. ... (Auszug frei übersetzt aus: Osho, And The Flowers Showered, 9 November 1974) * Eine Idee von Psi Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
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Aus Osho's Spieler-Kalender (10) 17. Dezember Weder hat dein Bewusstsein irgendeinen Verstand, noch dein Körper – Wenn die Würfel auf den Tisch fallen, gibt es kein Denken, da gibt es nur Warten ... Hast du jemals beobachtet, wenn dich plötzlich jemand Ohrfeigt, dass der Verstand plötzlich für einen Moment stillsteht? Wenn es unerwartet ist, absolut unerwartet, wer erwartet schon solch eine irrationale Tat? Erinnere dich, weder hat dein Bewusstsein irgendeinen Verstand, noch dein Körper. Der Verstand existiert nur dazwischen, es ist ein Geist-Phänomen. Wenn du ganz im Körper bist, verschwindet der Verstand. Wenn du ganz bewusst bist, auch dann verschwindet der Verstand. Wenn du nicht ganz bewusst bist, dann wird ein Meister dir einen Schlag geben, um dich zumindest in den Körper zurückzubringen, denn in diesem Augenblick gibt es ebenfalls keinen Verstand. Das ist die Schönheit und der Reiz beim Sex; es trifft dich so tief, das du zurück zum Körper kommst – für einen einzigen Augenblick ist das Denken verloren. Deswegen fühlen sich Leute im Krieg sehr lebhaftig, euphorisch, denn wenn du den Tod ins Gesicht siehst, bist du plötzlich im Körper, der Verstand ist verschwunden. Viele Dinge haben nur einen Reiz für dich, weil sie dir einen Schock geben. Ein Spieler – was ist der Reiz beim Spielen? Er setzt alles aufs Spiel was er hat; keiner weiß nun was passiert. Das Unerwartete wartet gleich um die Ecke herum. Er ist erregt (thrilled) und kann nicht denken – Denken verabschiedet sich für einen Moment. Wenn die Würfel auf den Tisch fallen, gibt es kein Denken, gibt es nur Warten. In diesem Warten gibt es keinen Verstand. Er kommt total zu seinem Körper. Der Verstand verschwindet und das ist der beste Augenblick, der größte entspannte. Aber mit dem Körper kann es nicht für immer verschwinden, nur für einen Augenblick. Es ist so ähnlich wie wenn du unter Wasser tauchst. Wie lange kannst du dort verbleiben? Du kannst dich zwingen ein bisschen mehr auszuhalten und dann wirst du wieder auftauchen. Du kannst im Körper eintauchen – Sex ist ein Eintauchen in den Körper, Spielen ist ein Eintauchen in den Körper, Alkohol ist ein Eintauchen in den Körper. Du kannst ein bisschen eintauchen und dann bist du wieder zurück, mehr frustriert. Aber Zen-Meister benutzten das Schlagen, weil es dich ein bisschen mehr aufweckt und in diesem Erwachen ist es möglich den Mann zu sehen, der dich geschlagen hat. Und er ist die Antwort; keine Antwort kann gegeben werden. Wann immer du fragst, die Person ist die Antwort. Er bringt dich zum Körper, so das der Verstand verschwindet. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Returning to the Source, 17 December 1974) Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
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Aus Osho's Spieler-Kalender (9) 9. August Ich möchte, dass du ein Spieler wirst - Hebe nichts für den nächsten Moment auf Ich möchte nicht, dass du ein Geschäftsmann wirst, ich möchte, dass du ein Spieler wirst. Und wenn du spielst, dann setze alles aufs Spiel. Hebe nichts für den nächsten Moment auf. Dann wird es, was auch immer kommen wird, ein großer Segen für dich. Selbst wenn du ein Bettler wirst, wird dein Sein weit mehr würdevoll sein, als die eines Kaisers. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, From Death to Deathlessness, 9 August 1985) Psi -
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Aus Osho's Spieler-Kalender (8) 26. Juli Setz alles aufs Spiel Erleuchtet zu werden meint diesen Moment zu leben ohne zu zögern, ohne halbherzig zu sein. Setz alles aufs Spiel. Sei ein Spieler! Riskiere alles, denn der nächste Moment ist nicht sicher. So, warum sich plagen, warum besorgt sein? Lebe gefährlich! Lebe freudvoll! Lebe ohne Furcht, lebe ohne Schuld; lebe ohne Furcht vor der Hölle oder irgendeiner Gier für den Himmel. Nur, lebe! Der Tod wird dich nicht täuschen, sondern es ist dein Verstand. Leg diesen Verstand beiseite, so kann er deinen Tanz, deinen Gesang, deine Musik nicht stören. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, From the False to the Truth, 26 July 1985) Psi -
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Kommentar: Kaveesha schreibt in ihrem Brief an Osho: Das heißt für uns, Satori braucht nicht beim ersten Mal passieren, es könnte auch erst nach 500 Casinobesuche passieren. Es heißt aber nicht, dass es nicht beim ersten Mal passieren kann. Aber auch nicht, dass es in diesem Leben überhaupt passiert. Dieses, auch genannte „Kosmische Bewusstsein“, bleibt ein individuelles Geschehen. Manchmal passiert es scheinbar ohne zutun, ein andermal braucht es jahrelange Meditationen, wie man es beispielsweise von den Zen-Mönchen erfährt. Und außerdem ist das Spektrum der Erfahrung, nämlich das, was geschieht, oft sehr unterschiedlich. Eine statistische Betrachtung dieses Satori-Phänomens fehlt bislang weltweit, jedenfalls ist sie mir nicht bekannt. Es gab immer wieder Versuche, beispielsweise bereits 1901 durch Richard Bucke*, der in seinem Buch “Kosmisches Bewusstsein“ eine Liste von 43 Personen auflistet, die nach seiner Meinung das Kosmische Bewusstsein erfahren haben. Und wer genau liest, dem fällt plötzlich der Name Blaise Pascal (dem sogenannten „Rouletteerfinder“) auf. Pascal hatte allerdings ein sogenanntes „Feuererlebnis“ und beschrieb sein Erlebnis aus den ihm damals umgebenden christlichen Hintergrund. Daraus erklärt sich u.a. auch, warum jede Religion engstirnig ihr eigenes Süppchen kocht. Kaveesha könnte aber auch alle ihre Meditationsexperimente zusammengenommen meinen, dann reduziert sich die Anzahl der Casinobesuche. Der Gedanke liegt für mich deswegen nahe, weil mir bekannt ist, dass sie mit den 112 Meditationsmethoden der Shivaitischen Tantratechniken experimentiert hat. Vielleicht komme ich später noch dazu, auf diese Techniken näher einzugehen. Psi * Das Buch dazu: Bucke, Richard Maurice Die Erfahrung des kosmischen Bewusstseins Eine Studie zur Evolution des menschlichen Geistes 1975 by Aurum Verlag, Freiburg. 216 Seiten. -
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Aus Osho's Spieler-Kalender (7) 27. Mai Casino als heiliger Platz Kaveesha's Satori Als Osho auf seiner Welt-Tour in Punta Del Este, Uruguay, stationierte, besuchte seine Schülerin Kaveesha das dortige Casino. Am nächsten Tag erzählte sie ihm ihre Meditationserfahrung: Kaveesha: Geliebter Osho, die magischen Schlüssel die du gibst um über die Dualität hinauszugelangen sind zu hören eine Sache und eine andere sie zu leben. Letzte Nacht geschah ein Wunder. Ich liebe zu spielen und durch die Tür von einem Casino zu gehen, ist für mich wie für Leute, die an ihrer Zunge von einer Schlange gebissen wurden und dabei bewusst bleiben. (like the people who have a snake bite on their tongue and have to stay aware). Letzte Nacht war es mir zum ersten Mal nach Hunderte von Versuchen möglich Gegenwärtig (to remain present) zu bleiben; und obgleich ich dabei Geld verlor, der Sieg nicht identifiziert gewesen zu sein, kann mir kein Geld der Welt bezahlen. Geliebter Osho, ich bin so glücklich. Osho: Kaveesha, ich bin auch sehr glücklich. Es ist ohne Bedeutung wo Bewusstheit passiert; bedeutsam ist das es passiert. Wenn es im Casino passiert, dann wird das Casino zum Tempel, zum heiligen Platz. Für die meisten Leute passiert es nicht, gerade in Tempeln, in Synagogen, in Kirchen. Für sie sind solche Plätze nicht heilig, denn dort konnten sie nichts Heiliges kosten. Der Platz zählt nicht, die Handlung zählt nicht. Was zählt ist: kannst du es absolut unidentifiziert tun? Lass es passieren in verschiedenen Situationen und es wird mehr und mehr Blumen zu deinem Sein bringen. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, The Transmission of the Lamp, 27 May 1986.) Psi -
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Aus Osho’s Spieler-Kalender (6) 25. Oktober Osho kommentiert Buddha: Dann opferst du nie den Augenblick für die Zukunft Dies ist die richtige Art, auf dieser Welt zu leben: Lebe in der Welt ohne jede Vorstellung über das, was geschehen wird. Ob du Gewinner oder Verlierer sein wirst, es macht keinen Unterschied. Der Tod nimmt alles fort. Ob du verlierst oder gewinnst ist gleich. Das einzige was von Bedeutung ist und es von je her war, ist, wie du das Spiel gespielt hast. Hast du es genossen? Das Spiel selbst? Dann ist jeder Augenblick ein Augenblick der Freude: Dann opferst du nie den Augenblick für die Zukunft. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, The Dhammapada: The Way of the Buddha, Vol 6, Chapter #5, 25.10.1979) Psi -
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Kommentar: Für Osho ist der Krieger wie ein Spieler, der alles auf den Tisch packt. Mit alles meint er den Mind/Verstand und sogar das ganze Leben. Natürlich will der Krieger siegen und nicht freiwillig sein Leben lassen. Im Gegensatz dazu sieht er den Geschäftsmann, der alles kalkuliert und vorher weiß was er verdient. Nicht so der Spieler. Wenn Osho meint, dass seine Sannyasins zu Kriegern werden sollten, dann meint er, dass sie wie Spieler sein sollten. Die Qualität der Risikobereitschaft Ein Spieler will natürlich nicht verlieren, sondern gewinnen. Wenn er nur spielt um zu verlieren, macht es ja keinen Sinn. Der Punkt ist, dass ein Spieler Risikobereit ist. Kann er beim Spiel Risikobereit sein, dann wächst in ihm diese Qualität auch im realen Leben. Spielen schafft eine Qualität der Risikobereitschaft, dem Hier und Jetzt, das eine totale Wahrnehmung und Wachheit im Leben integriert. Der Atem-Trick Um diese notwendige Risikobereitschaft zu fördern kann das folgende Intuitivspiel in zwei Schritten angewendet werden und hilfreich sein: Vor dem Satz: Intuitivspiel meint No-Mind. Kommt es zum Punkt einer „klaren Wahrnehmung“, zur Chance, die man bespielen kann (Bauchgefühl oder eine deutliche innere Transparenz ohne den Verstand dazwischen = ohne Gedanken zu der Permanenztafel), dann setzt der Spieler einen gewissen Betrag darauf. Er weiß nicht ob er das Spiel gewinnt. Aber er liebt das Risiko. Nach dem Satz: Bevor die Kugel gefallen ist, also bevor das Resultat feststeht, wartet man im Thrill, leer, ohne Verstandesbewegung, was man am besten ohne zu atmen hinbekommt. Der Trick des Atemanhaltens ist eine alte Meditationstechnik um in diese Lücke des No-Mind zu fallen. Denn der Verstand ist mit dem Atem verbunden: hört man auf zu atmen, hört auch der Verstand auf. Und der Thrill hilft in diesem Augenblick mit. Und das Spiel wird jetzt zu dem, was Buddha erwähnt: „It’s not whether you win or lose, but how you play the game“. Psi -
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Aus Osho’s Spieler-Kalender (5) 16. Juni Der Krieger hat die Qualität eines Spielers - Die Sprache von Jesus und die Sprache der Spieler Ein Krieger zu sein meint nicht ein Soldat zu sein. Es ist eine Qualität des Geistes. Du kannst ein Geschäftsmann sein und ein Krieger; du kannst ein Krieger und ein Geschäftsmann sein. „Geschäftsmann“ meint eine Geisteshaltung die immer versucht zu handeln, versucht wenig zu geben und mehr zu bekommen. Das ist es, wenn ich Geschäftsmann meine: zu versuchen weniger zu geben um mehr zu bekommen, immer handeln, immer über ein Profit nachdenken. Ein Krieger ist ebenfalls eine Geisteshaltung: die Qualität eines Spielers, nicht eines Verhandelnden, sondern die Qualität alles einzusetzen, auf diesen Weg oder jenen – ein kompromissloser Geist. Wenn ich zu dir sage, dass du ein Krieger sein sollst, dann meine ich ein Spieler, der alles einsetzt. Dann wird Erleuchtung eine Frage um Leben und Tod, keine Ware, und du bist ready dafür alles wegzuwerfen. Und du denkst nicht über den Profit nach. Jeden Augenblick, von überall her, kann dich der Tot anspringen; erlaube es den Geist nicht. Und sei ein Spieler – nur Spieler können den Sprung wagen. Dieser Sprung ist so weit, das jene, die an Profit denken, ihn nicht nehmen können. Es ist ein Risiko, das größte Risiko; du magst verloren gehen und nichts mag erreicht worden sein. Wenn du zu mir kommst, magst du alles verlieren und nichts erreichen. Ich möchte wiederholen was Jesus sagte: Jeder der am Leben hängt, jeder der versucht es zu bewahren, wird es verlieren; und jeder der ready ist es zu verlieren, wird es bewahren. Um in der Sprache des Spielers zu sprechen: Verliere es – dies ist der Weg es zu bewahren. Stirb* – das ist der Weg zum ewigem Leben, das unsterbliche Leben. * Osho meint damit den Tod des Ego. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, A Bird on the Wing, 16 June 1974) Psi -
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Die Verantwortung der Autoren Hi genesis Will auch keiner hier. Ganz im Gegenteil: sie sollte ja zunächst wahrgenommen werden. Da haperts ja bereits. Das Konzept, der Rahmen, sollte bereits vor dem Casinobesuch vollständig klar sein, ohne das es plötzlich zu Abweichungen kommen muss. Sonst öffnet man Tür und Tor für weitere Abweichungen, die dann womöglich nicht mehr vorgesehen sind. Ich mache folgendes: Treten unvorhergesehen Ereignisse ein, dann verlasse ich das Casino und orientiere mich neu. Bei meinem Spiel kein Problem, da sowieso nur eine Hand voll Coups pro Session gespielt werden. Genau. Ich habe bisher meine Intuition als Ratgeber zur persönlichen Weiterentwicklung nicht befragt. Deswegen, weil meine Schule Bewusstheit und Akzeptanz in den Vordergrund stellt. Mit anderen Worten: Je mehr ich von mir akzeptiere und je mehr Bewusstheit (durch Meditation) einfließt, um so mehr trägt dies automatisch zur „Weiterbildung“ bei, wenn man davon ausgeht, dass es eine „Weiterbildung“ gibt. Für mich ist es ein umgekehrter Akt: Je mehr ich verlerne, und je mehr ich mich dehypnotisiere von den mir umgebenden Suggestionen der Gesellschaft und den Medien, kann sich die Intuition - praktisch ohne mein Zutun - öffnen. Das Ego kann immer dazwischen kommen. Aber das lernt man automatisch, wenn man den Weg der Intuition folgt. Deswegen lasse ich im Casino erst gar keine Abweichungen zu. Es sei denn, sie liegen im bekannten Rahmen, aber dann bezeichne ich es nicht als Abweichungen. Vor allem gilt für mich: Bleibe jederzeit lernfähig und wachsam (was ja Bewusstsein ausmacht)! So kann ich sofort reagieren. Natürlich sollte man ein Gefühl dazu haben. Anders ist es ja nix. Übrigens sollte man schon darauf achten und hinweisen, dass man Ramana Maharshi (1879-1950) aus Tiruvannamalai vom Berg Arunachala, Südindien, als Authentizität sieht und nicht einfach neben Brunton, einen simplen Buchautor, und „anderen“ aufzählt. Ich möchte eher mit jemanden kommunizieren, der sich seine eigene Meinung zu diesem oder jenen gebildet hat. Es sei denn, man sieht „Meinungen“ als unwesentlich, dem kann ich auch folgen. Nur, zu irgendetwas sollte man stehen, sonst wird jede Diskussion schwammig und zwecklos. Die Autoren sollen ruhig die Verantwortung dafür übernehmen. Und Brunton hat im obigen Fall einfach nur eine Meinung von ungenannten Namen „alter asiatischer Weisen“ übernommen, ohne sie gelebt zu haben, sonst hätte er das so nicht geschrieben. Im Grunde versteckt er sich hinter dem Begriff „alter asiatischer Weisen“, was Tradition vortäuschen soll, aber so alleine stehend gar nichts aussagt. Kann man ja alles machen. Nur, dann ist es Kritikwürdig. Übrigens kenne ich traditionelle Typen aus Indien, die gegen alles und jenes sind (und die es überall auf dieser Welt gibt), ich war vor Ort. Mir ist das Unverständnis und die Unverschämtheit geklauter Weisheit auch dort aufgefallen. So ist es kein Wunder, wenn sich westliche Autoren falschen Interpretationen anschließen. Psi -
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Aus Osho’s Spieler-Kalender (4) 31. Oktober Die religiöse Dimension der Spieler Der gesamte menschliche Geist wurde trainiert um zu arbeiten. Deswegen wurde die Pflicht gelobt, das Spielerische verdammt; Geschäft und Handel gelobt, Spielen verdammt. Ein Spieler ist spielerisch; ein Geschäftsmann ist ernsthaft. Der Geschäftsmann wird respektiert; ein Spieler einfach verdammt. Er wird als unterhalb der Menschheit angesehen. Religion ist eine total verschiedene Dimension. Dort gibt es jede Möglichkeit das ein Spieler in ihr eintreten kann, aber ein Geschäftsmann ist ausgeschlossen. Ein Trinker mag zur Religion kommen. Ich sage nicht, dass ihr zu Trinkern werden müsst; Ich betone nur die Qualität des Spielerischen, die Qualität des Freuens und Seins, und das man sich nicht über Resultate Sorgen macht. Aber ein sehr ernsthafter Mensch ist ausgeschlossen durch seine eigene Ernsthaftigkeit. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Come Follow To You, 31 October 1975) Psi -
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Hi genesis, und was sagt uns das? Vermisse Dein Kommentar. Also muss ich mutmaßen. Also denn: Brunton habe ich vor 40 Jahren gelesen, weil es damals über Ramana Maharshi, seinen Meister, ansonsten leider nur fünf Bücher gab: von Arthur Osborne, SATYAMAYI (Lucy Cornelssen), Mouni Sadhu, Heinrich Zimmer und Ramanas Gespräche. Nach vier Bücher von Bruntons wohlgeformten Sätzen war es mir dann auch genug. Sein Stil ist unverkennbar, danke für die Erinnerung ... Was will er also sagen: Offensichtlich hat Brunton den Begriff „Intuition“ zuerst zu hoch angesetzt und ist dann davon abgekommen. Das muss man zunächst lernen um sich besser einschätzen zu können. Richtig! Da weicht der Schüler Brunton bereits von seinem Meister ab, denn wer (Ego) soll da „entfalten“ und „wem“ (Ego) soll das möglich sein, wenn es ihn selbst dann nicht mehr gibt (als Ego)? Seine Meinung würde ich zumindest respektieren, wenn es denn seine eigene wäre. Sie ist es aber nicht, sonst würde er sich nicht auf „alte asiatische Weisen“ berufen, die weder ein Casino von innen gesehen haben (Las Vegas gab es noch nicht), noch sich an Pferderennen beteiligt haben dürften, wie er es nennt. Außerdem kennt er offensichtlich nicht die Yoga-Sutras von Patanjali, die vor Tausenden von Jahren bereits auf präkognitive Erfahrungen als Beiprodukt der Meditation hinweisen. Und wer sagt denn, dass Gewinne abschlägig als „geringerem Wert“ zu mißachten sind? Sehen wir beide mal ein wenig in die Zukunft: Schon bald wird es soviel mehr Arbeitslose geben, weil es nicht mehr soviel produktive Arbeit gibt. Das übernehmen immer mehr Maschinen. Und da soll der Mensch in seiner Freizeit nicht mal spielen dürfen... Ganz im Gegenteil: Spielen kann die Meditation fördern. Deswegen poste ich das hier. Psi -
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Kommentar: Osho nennt das große Geheimnis: Warten im Thrill! Was wird kommen? Der intuitive Spieler nutzt die gleiche Schiene. Beispiel: a) Seine nach innengewandte Frage (siehe meinen Thread „DAS RESONANZSPIEL“) wartet zunächst auf eine intuitive Transparenz, der zu setzenden Chance. b) Die Transparenz ist gegeben und die Satzentscheidung gefallen. c) Hat er gesetzt, wird er jetzt – in diesem Moment des Thrills – einfach leer und gleichzeitig Abwartend in hoher wacher Konzentration. Vordergründig ist dem Intuitivspieler vielleicht nicht die Transformation. Aber sie ist tatsächlich ein Beiprodukt der Spiel-Situation. Und in diesem meditativen Augenblick, in dieser Lücke des No-Mind, kann sich ein Fenster zum Satori öffnen. Psi -
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Aus Osho’s Spieler-Kalender (3) 2. September Das Warten im Thrill Entspanne, ruhe dich aus und fließe mit dem Fluß. Sei ein Spieler, nicht ein Geschäftsmann, und du wirst mehr über Gott erfahren. Denn der Spieler kann riskieren. Der Spieler kalkuliert nicht, er kann alles was er hat auf den Spieltisch legen. Aber der Thrill des Spielers, wenn er alles setzt und wartet; ... was passiert jetzt? In diesem Augenblick kann sich ein Fenster öffnen. Dieser Augenblick kann zu einer Umwandlung der inneren Gestalt führen. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Guida Spirituale, 2 September 1980) Psi