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PsiPlayer

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Alle erstellten Inhalte von PsiPlayer

  1. Hier die Softhands ohne Erweiterung: Soft Totals.................................................................................................... ....................................................... Dealer’s Card ..................................... .. Player .. .. H ..... H ..... H ..... H ...... D ..... H ...... H ..... H ...... H ..... H .. .. H ..... H ..... H ..... D ...... D ..... H ...... H ..... H ...... H ..... H .. .. S ..... S ..... S ..... D ...... D ..... S ...... S ..... H ...... H ..... H .. H = Hit = Ziehen D = Doppeln S = Stay = Stehen bleiben Beispiele: Player hat A,5, Dealer hat 4. Player sieht ein H = Hit, ziehen. Player hat A,6, Dealer hat 6. Player sieht ein D = Doppeln. Player hat A,7, Dealer hat 7. Player sieht ein S = Stay, stehen bleiben. Pair Splitting im nächsten Posting.
  2. Genausogut, wenn nicht sogar in der Erscheinung übersichtlicher, kann man nach Tabellenart vorgehen. Nachfolgend ohne Erweiterung: .... Blackjack Switch Basisstrategie nach den Playtech Rules Hv. 0,05% .... ....................................................... Dealer’s Card ..................................... .. Player .. .. H ..... H ..... H ..... H ...... D ..... H ...... H ..... H ...... H ..... H .. .. D ..... D ..... D ..... D ...... D ..... D ...... D ..... H ...... H ..... H .. .. D ..... D ..... D ..... D ...... D ..... D ...... D ..... H ...... H ..... H .. .. H ..... H ..... H ..... S ...... S ..... H ...... H ..... H ...... H ..... H .. .. H ..... S ..... S ..... S ...... S ..... H ...... H ..... H ...... H ..... H .. .. H ..... S ..... S ..... S ...... S ..... H ...... H ..... H ...... H ..... H .. .. S ..... S ..... S ..... S ...... S ..... H ...... H ..... H ...... H ..... H .. .. S ..... S ..... S ..... S ...... S ..... H ...... H ..... H ...... H ..... H .. H = Hit = Ziehen D = Doppeln S = Stay = Stehen bleiben Beispiele: Player hat 9, Dealer hat 5. Player sieht ein H = Hit, ziehen. Player hat 11, Dealer hat 8. Player sieht ein D = Doppeln. Player hat 16, Dealer hat 6. Player sieht ein S = Stay, stehen bleiben. Softhand im nächsten Posting.
  3. 2. Fortsetzung vom Splitten wird gegen bis mit Ausnahme der gesplittet. (Erweitert: ....wird gegen bis mit Ausnahme der gesplittet.) wird nie gesplittet. wird gegen bis gesplittet und gegen gekauft. Ende der Basisstrategie.
  4. 1. Fortsetzung vom Splitten wird gegen bis gesplittet. (Erweitert: ....wird gegen bis gesplittet.) wird gegen bis gesplittet. (Erweitert: ....wird gegen bis gesplittet.) wird gegen bis gesplittet. (Erweitert: ....wird gegen bis gesplittet.)
  5. Splitten und werden gegen bis gesplittet. (Erweitert: .... bis gesplittet.) und werden nie gesplittet. (Erweitert: wird gegen bis gesplittet.)
  6. Fortsetzung mit Soft-Hand wird gegen bis geblieben, außer gegen und gedoppelt, sonst kaufen. (Erweitert: bis geblieben, außer gegen bis gedoppelt, sonst kaufen.) (Erweitert: wird gegen gedoppelt, sonst geblieben.) Das nächste Posting beinhaltet Splitten.
  7. Soft-Hand (Erweitert: bis wird gegen oder oder gedoppelt, ansonsten immer kaufen.) wird gegen gedoppelt, ansonsten immer kaufen. wird gegen und gedoppelt, ansonsten immer kaufen. (Erweitert: ... bis gedoppelt, ansonsten immer kaufen.)
  8. Hallo JojoGo was willste machen? Habe längst die Botschaft mitgeteilt: Ein echter Ansatz! Spruch für Spruch hier veröffentlichen bringt den Thread wieder auf die Beine
  9. Doppeln: (Erweitert: Augen werden gegen und gedoppelt.) Augen werden gegen gedoppelt. (Erweitert: bis .) und Augen werden gegen bis gedoppelt. (Erweitert: bis .) Das nächste Posting beinhaltet Softhands.
  10. Gegen - - wird bis einschl. Augen gekauft und ab geblieben. Das nächste Posting beinhaltet das Doppeln.
  11. 12. Teil: Die Idee mit der Erweiterung der Basisstrategie Ich hatte es bereits angesprochen: Die Basisstrategie zum Blackjack Switch könnte man als eine „eingeschränkte Form“ der klassischen Basisstrategie sehen. Es wird zwar häufiger gezogen (bei Dealer’s Upcard 2 bis 4), aber Doppeln (einschl. Softhands) und Splitten gibt es jetzt weit weniger Möglichkeiten. Der Hauptgrund ist bekannt: Es ist die neue PUSH 22 Regel, bei der sich der Dealer mit seiner Hand von 22 Augen nicht überkauft und alle noch bestehenden Hände der Spieler weder verlieren noch gewinnen (stand off). Die abgeleitete Basisstrategie dieser Regel unter Playtech Konditionen verspricht nur einen geringen Hausvorteil von 0,05%. Wenn man jetzt über Ziehmöglichkeiten nachdenkt, die in manchen Situationen (die bisher noch offen sind) eher gewinnbringend sein könnten, dann erscheint es naheliegend, die Ziehregel aus der jetzigen Blackjack Switch Basisstrategie in Richtung der klassischen Blackjack Basisstrategie wieder zu erweitern. Sicher nicht darüber hinaus! Hauptsächlich kämen mehrere Dopplermöglichkeiten, einschließlich der Softhands, dazu. Aber auch das Nicht-Doppeln in gewissen Situationen wäre eine Alternative. Das zu erwartende Ergebnis: Man käme aus dem 0,05% Hausvorteil raus und in die Pluszone! Die folgende Basisstrategie, die diese Möglichkeiten mit einbezieht, möchte ich hier erstmals als Experiment in einer neuen Form unter Verwendung von Kartenbildern vorstellen: PsiPlayer’s neue bebilderte Basisstrategie mit den Erweiterungsmöglichkeiten Dealer’s Hand ist immer die Hand mit der Deckkarte: Kaufen: Gegen wird bis einschl. Augen gekauft und ab geblieben. Gegen wird bis einschl. Augen gekauft und ab geblieben. Gegen wird bis einschl. Augen gekauft und ab geblieben. Gegen und wird bis einschl. Augen gekauft und ab geblieben. Gegen - - - - wird bis einschl. Augen gekauft und ab geblieben.
  12. Hallo Wenke Ich kann keine Viren prüfen. Habe auch kein Programm dafür. Will mir auch keine Virenprogramme (beispielsweise von Norton) laden. Auch möchte ich mir keine anderen zusätzlichen Programme laden, einbauen oder nur reinpusten..... Wenn bei mir was ausfällt, liege ich flach. Wie schon beschrieben, bin zufrieden das der Rechner läuft. Ohne Deine Vorstellungskraft unnötig zu stretchen: Du wirst es Dir kaum vorstellen können: ich möchte nicht unglücklich werden... Zur Zeit bin ich happy, das soll auch so bleiben. Klingt gut. Der Rechner zeigt welche Hand die Bessere ist. Wäre natürlich gut, wenn zuzüglich zum Endwert auch der getrennte Erwartungswert beider Hände sichtbar oder abzurufen ist. Vielleicht mit Memory-Effekt der letzten 10 Hände. Es ist ein Vorteil, das wir ihn nur bei etwa jeder 10. Hand brauchen. Ich merke schon, Du willst mich mit meinen Switch-Kategorien Arbeitslos machen.... Psi
  13. Wieder hat der Fehlerteufel bei obiger Textform der Basisstrategie zugeschlagen: Richtig muss es heißen: A, 7 wird gegen 2 bis 8 geblieben, außer gegen 5 und 6 gedoppelt, sonst kaufen. Ich habe es eben ausgebessert! Psi
  14. Hier alle kleinen Karten:
  15. Hallo Wenke Na also. Bei mir war noch Luft. Hätte es für noch mehr Variationen stretchen können: Beispielsweise mit der Variation - wieder von Rüsenberg/Hohlfeld - auf mehrere Tabellen aufzuteilen oder die original vollständige amerikanische Version mit mehreren Erklärungsbeispielen. Dazu noch die Empfehlung zunächst ohne Doppeln und Splitten versuchen zu verstehen. Naja, dafür werde ich Dir sicher auf die Nerven gehen, wenn es darum geht Deinen Erklärungen zu den Computerergebnissen zu folgen. Zum Beispiel weiß ich nicht, was ich mit einem „Excelblatt“ anfangen soll (mit Excel habe ich leider noch nie gearbeitet): Vielleicht werden es mehrere Blätter sein, wonach man seine Hände vor und nach dem Switch zusammensuchen muß. Fragt sich, was mehr Zeit braucht, die kurzen Berechnungen oder lange Suchereien. Bin gespannt was Dir dazu einfällt. Meine Email kann ich Dir über die Board-Mail schicken. Ich öffne allerdings keine anhängenden Dateien. Deswegen und weil ich nicht so oft meine Emails abfrage, wäre es mir lieber Du schickst mir die Informationen gleich über die Boardmail hier. Wenn es zuviele Informationsseiten sind, überlasten die mich sowieso. Am besten nicht mehr als eine Seite. Ich glaube das Splittentscheidungen nicht sooo wichtig sind. Wenn Dein Programm/Programmierung einfacher und dabei sicherer von Dir ausgearbeitet werden kann, dann probiere es zunächst ohne Split. Später, wenn alles wunderbar klappt, natürlich mit Split. Psi
  16. Hallo Wenke Sieh mal, Du kannst so nicht formulieren: „Nach Tabelle: 5-8 ziehen bis 17“ Das ist, so alleinstehend, Nonsens, weil der Bezug zu Dealers Aufkarte fehlt. So ziehst Du nur nach Deinen eigenen Karten... Gemeint ist aber, nach Dealers Aufkarte zu ziehen oder nicht zu ziehen! 5-8 ist Deine Hand. Und egal welche Aufkarte Dealer hat, Du kaufst dazu. Nach Deinem neuen Beispiel hat Dealer als Aufkarte eine 5. Du hast 5 + 3 und ziehst eine 4 = 12. Jetzt suchst Du auf der Tabelle bei Hand des Spielers die 12. Bei 12 steht: Stehen 5 bis 6 sonst ziehen. Da Dealer eine 5 hat, ist damit gemeint stehen zu bleiben. Hätte er eine 6, dann auch! Du ziehst nicht mehr. Hätte er aber eine 7 (oder eine andere höhere Karte 8 bis As), dann würdest Du weiter dazu kaufen. Nehmen wir an, Du bekommst jetzt eine weitere 4 und hast 16. Jetzt siehst Du bei Hand des Spielers neben 16 (15 bis 16) nach und entdeckst, dass Du nur stehen bleiben sollst bei Dealer 2 bis 6. Er hat aber eine 7. Also weiterkaufen. Du bekommst jetzt ein As dazu und hast als Totalsumme 17. Das As zählt in diesem Fall nicht als 11, sondern automatisch als 1, sonst hättest Du Dich ja überkauft. Jetzt guckst Du bei Hand des Spielers neben 17 und siehst „immer stehen bleiben“. Naja, und da bleibst Du einfach stehen. Das wars. Langsam wird es interessant für mich. Eine Bitte habe ich jetzt: Wenn Du die Basisstrategie verstanden hast, dann würde ich mich über Deine Zusammenstellung zu einer Tabelle freuen. Psi
  17. Eine dritte Variation zum Verständnis der Basisstrategie ist für diejenigen, die mit der Textform besser zurecht kommen. Ich fand sie im Buch Black Jack – Eine Einführung mit Trainingsteil von Rüsenberg/Hohlfeld (1986, S. 40), die ich für die Blackjack Switch Rules von Playtech neu ordnete: Die Basisstrategie in Textform Kaufen Gegen 2 wird .......... bis einschl. 14 Augen gekauft und ab 15 geblieben Gegen 3 wird .......... bis einschl. 12 Augen gekauft und ab 13 geblieben Gegen 4 wird .......... bis einschl. 12 Augen gekauft und ab 13 geblieben Gegen 5, 6 wird ...... bis einschl. 11 Augen gekauft und ab 12 geblieben Gegen 7, 8, 9, 10, As wird bis einschl. 16 Augen gekauft und ab 17 geblieben Gegen 9,10, As wird bis einschl. 8/18 Augen gekauft und ab 9/19 geblieben Doppeln 9 Augen werden ............. gegen 6 gedoppelt 10 und 11 Augen werden gegen 2 bis 8 gedoppelt Soft-Hand A, 5 wird ............... gegen 6 gedoppelt, ansonsten immer kaufen A, 6 wird ............... gegen 5 und 6 gedoppelt, ansonsten immer kaufen A, 7 wird gegen 2 bis 8 geblieben, außer gegen 5 und 6 gedoppelt, sonst kaufen. Splitten 2-2 und 3-3 werden gegen 5 bis 7 gesplittet 4-4 und 5-5 werden nie gesplittet 6-6 wird ................ gegen 4 bis 6 gesplittet 7-7 wird ................ gegen 3 bis 7 gesplittet 8-8 wird ................ gegen 2 bis 9 gesplittet 9-9 wird ................ gegen 4 bis 9 mit Ausnahme der 7 gesplittet 10-10 wird ............ nie gesplittet As-As wird ........... gegen 2 bis 10 gesplittet und gegen As gekauft Psi
  18. Hallo Wenke Die letzte Tabelle vom 08.01.07 hat den Eintrag: Hand des Spielers: 5 bis 8 = immer ziehen Bei Dealer’s Card 5 Hand des Spielers: 12 = stehen bei 5 bis 6 Player bleibt also stehen. Unter der Oberzeile Entscheidung bezieht sich jede Zahl auf den Dealer. So verstehe ich es auch. Glaube ich nicht, da spezielles Gebiet. Wir hatten es mal hier im Forum vor 3 Jahren an einer Übersetzung einer Kartenmischmaschine probiert. Ich glaube das RCEC sie hier reingestellt hatte. Was meinst du was dabei rauskam? Vielleicht findest Du die Übersetzung... Es klang wie Sexmachine.... Psi
  19. Blackjack Switch Basisstrategie nach den Playtech Regeln (Hv. 0,05%) Hand des Spielers Entscheidung 5 bis 8 immer ziehen 9 doppeln mit 6, sonst ziehen 10 bis 11 doppeln bis 8, sonst ziehen 12 stehen 5 bis 6, sonst ziehen 13 bis 14 stehen 3 bis 6, sonst ziehen 15 bis 16 stehen 2 bis 6, sonst ziehen 17 und höher immer stehen bleiben A,2 bis A,4 immer ziehen A,5 doppeln gegen 6, sonst ziehen A,6 doppeln gegen 5 bis 6, sonst ziehen A,7 doppeln gegen 5 bis 6, stehen gegen 2 bis 4, 7, 8, ziehen gegen 9,10,A A,8 bis A,9 immer stehen 2,2 bis 3,3 teilen 5 bis 7, sonst ziehen 4,4 immer ziehen 5,5 doppeln 2 bis 8, sonst ziehen 6,6 teilen 4 bis 6, sonst ziehen 7,7 teilen 3 bis 7, sonst ziehen 8,8 teilen 2 bis 9, sonst ziehen 9,9 teilen 4 bis 9 (außer 7), sonst ziehen 10,10 immer stehen, niemals teilen A,A teilen 2 bis 10, gegen As ziehen
  20. Blackjack Switch Basisstrategie Wer Tabellen ausarbeitet, denkt oft, das andere sie sofort verstehen und vergisst ein Beispiel zu zeigen, wie es mir bei der Basistrategie passiert ist. Jede Tabelle hat ihren spezifischen Weg. Deshalb zeige ich mit der folgenden Tabelle einen Weg ohne Einteilungen in 220 Fächer. Eine Alternative, die auch als Ergänzung hilfreich ist. Es folgt die Basisstrategie nach den Playtech Regeln:
  21. @ chipleader Danke für den Tipp Nee, machen wir nicht. Es gibt auch Positives beim PUSH zu vermerken: Man macht kein Theater und spielt eher auf Blackjack, den die Playtech Regel bei PUSH bezahlt. Schließlich hätten wir den SWITCH ohne PUSH nicht! Grundsätzlich ist er aber ein echter und großer Nachteil für den Spieler, der aber möglicherweise Wege erkennt, sich doch noch sanft ins Plus zu schieben.... Psi
  22. Blackjack Switch Basisstrategie nach den Playtech Regeln (Hv. 0,05%)Handdes Spielers Entscheidung 5 bis 8 immer ziehen 9 doppeln mit 6, sonst ziehen 10 bis 11 doppeln bis 8, sonst ziehen 12 stehen 5 bis 6, sonst ziehen 13 bis 14 stehen 3 bis 6, sonst ziehen 15 bis 16 stehen 2 bis 6, sonst ziehen 17 und höher immer stehen bleiben A,2 bis A,4 immer ziehen A,5 doppeln gegen 6, sonst ziehen A,6 doppeln gegen 5 bis 6, sonst ziehen A,7 doppeln gegen 5 bis 6, stehen gegen 2bis 4, 7, 8, ziehen gegen 9,10,A A,8 bis A,9 immer stehen 2,2 bis 3,3 teilen 5 bis 7, sonst ziehen 4,4 immer ziehen 5,5 doppeln 2 bis 8, sonst ziehen 6,6 teilen 4 bis 6, sonst ziehen 7,7 teilen 3 bis 7, sonst ziehen 8,8 teilen 2 bis 9, sonst ziehen 9,9 teilen 4 bis 9 (außer 7), sonst ziehen 10,10 immer stehen, niemals teilen A,A teilen 2 bis 10, gegen As ziehen
  23. Zur Vollständigkeit: Hier die kompletten Rules mit der Anwendung zum Funmodus. Entnommen aus dem Funmodus von Playtech: Blackjack Switch Rules The object of Blackjack Switch is for the total of your cards in either hand to be closer to 21 than the dealer’s cards, without exceeding 21. Card values are the same as in standard Blackjack – aces count as either 1 or 11, face cards as 10, and number cards as their face value. The rules are the same as in standard Blackjack (see here). Except you have two hands, which you play in turn – first the right and then the left one, then the dealer plays his hand. You may split, double, take insurance etc. just like in standard Blackjack. Another exception from the standard Blackjack is that the dealer always hits soft 17 – meaning he always draws one more card when he has 17 with an ace counted as 11. Also, ‘Blackjacks’ pay 1/1 instead of 3/2 although more‘ Blackjacks’ are created due to the ‘switching’ option. (See below). Switch Prior to any hits, you may switch the top cards of your top hands. Push 22 Dealer will “push” on a total of 22 (except 'Blackjacks' will still win). This means that whenever the dealer's total reaches 22 then all bets are 'pushed', regardless of their total except if a player has a ‘Blackjack’, which will still win. Super Match The small circle between the standard bet areas is the super bet area. The super bet wins if your initial 4 cards contain 2 or more matching cards. For example, if your right hand is a Queen and a Six, and your left hand a Queen and a King, your super bet wins. The win ratios are written on the table. Summary Of Rules Dealer Hits Soft 17 ‘Blackjacks’ pay 1/1 Switch top cards of the two hands All doubles and splitting allowed This game is a modification of Blackjack, so if you are familiar with Blackjack, you will have no trouble mastering this game. First, read the Blackjack Switch Rules, return to this page after you have learned the rules. To play the game: · Select a chip by clicking on it. Now click on a bet area to increase your bet by the chip amount. Every click on the bet area increases your bet, every right-click decreases your bet. · There are two kinds of bet areas – normal and ‘Super Match’ bet. Normal bet area is any of the two larger areas, ‘Super Match’ bet area is the small area. Remember that by clicking on the normal bet area, you actually place two identical bets – one for each of your hands. · After you have placed your bets, click the Deal button. · Use the Hit, Stand, Double, Split, Insurance and Switch buttons as required. · If you want to play another round, press New Game. Then place a bet as described above and click the Deal button, or click Rebet to place the same bet as in the previous round. Super Match This is an optional bet, you do not need to place a super bet to play the game. To place a super bet, place the chip(s) in the small circle between the normal bet areas. Super bet wins if your 4 initial cards contain 2 or more cards of the same kind (pair of Jacks, three Aces etc.) The win ratios are written on the table. Buttons: Deal Deal out the cards. Double Double the wager and gives you a third card. Hit Request one more card. Stand Draw no more cards and start the dealer’s turn. Insurance Protect your bet for the case when the dealer may have blackjack (like in standard Blackjack – see standard Blackjack Rules for more info). Switch Switch the two top cards of your two hands. New Game Start a new game round. Rebet Place the same bet as in the previous round and deal the cards. Skip Turn Skip your turn when you are playing in multiplayer mode. Split Split one hand into two separate hands. History See the game history - dates, bets and results of your previous game rounds. Chat To chat with other players (in multiplayer mode only), click this button, type your message and then click this button again (or press enter). Help Open the help file (which you are reading right now). Options Open the Options dialog box. Lobby Press this to exit the game and go back to lobby. You can’t exit in the middle of a game round. Shortcut keys If you wish, you can press the following keys on your keyboard instead of clicking on the buttons on the screen. Press this key To do this TAB Tab between the buttons on the screen. ENTER Click the button that is currently highlighted. SPACEBAR Place your previous bet (same as the Rebet button). Numbers 1, 2, 3, 4, 5, 6 Raise your bet. 1 raises the bet by $1, 2 by $5 etc. ESC Exit the game and go back to the lobby. Note: If you are disconnected from the Internet in the middle of a game, re-establish your Internet connection and log back into the casino. You will be automatically directed to the game that was interrupted so you can continue playing. Blackjack The object of Blackjack is for the total of your cards to be closer to 21 than the dealer’s cards, without exceeding 21. In Blackjack, aces count as either 1 or 11, face cards as 10, and number cards as their face value. If you receive an ace and a ten-value card as your first two cards, you have Blackjack. If the total value of your cards is closer to 21 than the dealer’s, you win as much as you had wagered (if your bet was $10, you receive $20). If the total of your cards is more than 21, you “bust” and lose your bet. If you and the dealer have the same card total (17 and up) neither of you win and your bet is returned to you in a “push”. Blackjack beats a score of 21. We offer six deck Blackjack, which follows the standard “Las Vegas Strip” rules, with the following exceptions: 1. The deck is shuffled after each round. 2. The player may not split a split hand. 3. The player may double after splitting. 4. The dealer only checks for Blackjack in case his open card is an ace and insurance is taken. 5. If the player doubles and the dealer’s first card is of value 10, and the dealer gets blackjack, the player loses only the initial bet. Split If your first two cards have the same point value, you may split them into two separate hands by placing a second bet equal to the original bet. You then proceed to draw cards. You may draw as many cards as you like on each split hand, but if you split two aces, you receive only one additional card for each ace. If you split two aces and one of your hands totals 21, it is counted as 21 and not Blackjack. Double After you are dealt two cards, and think that another card will allow you to beat the dealer’s hand, you can increase your bet by an amount up to your original bet or “double” your bet. Your wager is doubled, and you are allowed to receive one more card. Insurance Insurance is considered to be a game of its own within Blackjack. It allows you to try and protect yourself when you think that the dealer may have Blackjack. When buying insurance, you place half of your initial bet by pressing the Insurance button. If the dealer does have Blackjack, you are paid 2 to 1 on your insurance bet. If the dealer doesn’t have Blackjack, you lose your insurance bet. Ende der Regeln mit der Anwendung. Vielleicht kann das ja mal jemand übersetzen. Psi
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