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PsiPlayer

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Alle erstellten Inhalte von PsiPlayer

  1. Nee efes Wieder versuchst Du auszuweichen! Danke, mir reichts. Psi
  2. @ efes Na ja, hätte ich gewusst, dass Du ein Croupier warst, dann hätte ich Dich auch von dieser Seite her ansprechen können. Für mich macht es einen Unterschied. Noch Mal: Ich habe nichts gegen Deine persönliche Abneigung gegen „Knauser“. Aber im Zusammenhang „Tronc“ völlig unangebracht, wie ich bereits darzulegen versuchte. Ich nehme Dir nicht ab, das Du als Spieler gewillt bist an einer durchschnittlichen Spielsitzung von 4 Stunden freiwillig mindestens 100 € an Tronc zu geben, obwohl Du jeden Tag noch zuzüglich den Hausvorteil zahlen musst. In dieser Situation sind nur Leute, die reichlich Geld haben. Wenn Du einer von denen bist, dann kannst Du es machen. Aber gleichermaßen über andere Spieler den Stab zu brechen und sich mokieren das sie nicht in dieser hohen Position sind, ist einfach ....... Blödsinn! Ich habe geschrieben „aus Versehen“. Dein obiger Kommentar zeigt, dass Du nicht einmal in der Lage bist meiner Frage zu folgen. Dass Du tatsächlich auch noch solche Situationen abstreitest, disqualifiziert Dich in meinen Augen nun endgültig. Psi
  3. Hi waldek Polen? Du klingst so, als wenn Du bereits seit Generationen hier vertreten bist (Familie). Aber selbst dann: Ein Pole allein macht noch keinen Wein Wie auch allein der Deutsche, noch keine Leuchte... Nee, da interessiert noch mehr. Aber das braucht natürlich nicht öffentlich ausgetragen zu werden. Aber ab und zu einpaar Tipps.... Psi, interessiert
  4. Hallo Casiyes Ouijoujoi, diesmal ist es für mich gar nicht so einfach Deinem Text zu folgen. Das ist bei mir ganz leicht, weil ich kaum intellektuelle Ansprüche beherrsche. Deswegen habe ich vielleicht auch etwas Mut, um Fragen zu stellen. Hilf mir mal auf die Sprünge. Was meinst Du mit: Was heißt „gelernt“ im folgendem Absatz: Wenn Du es gelernt hast, wo ist dann das Problem? Gelernt haben, heißt doch wissen, oder? Leider kenne ich keine „pseudo-stabile Tendenz“ und fühle mich eher zuhause in einem „Chaos interpretierten Kuddelmuddel“. Klar gibt es sie. Und „Punktgenau“ wird zumindest annähernd möglich, wenn man dieses Wort auf die Beendigung des Spiels bezieht, was aber nicht heißt, das man unbedingt im Plus aufhört (siehe meinen Resonanz-Thread). Ob nun 5 Stücke Plus oder 5 Stücke Minus ist dabei zunächst irrelevant (bei mir liegt die Orientierung bei 4 Stücke). Das Punktgenaue Aufhören war und ist einer meiner großen Anliegen. Können wir nicht. Warum soll sie verschwinden? Frage Dich stattdessen, ob Du Deine Gedanken an einem Übermaß an Sicherheitsdenken verschwendest. Brauchen wir auch nicht. Dieses Steinchen wird immer fehlen, egal wie weit wir kommen. Der Weg kommt nie zum Ende. Denke nicht darüber nach, sondern springe jetzt/hier: Die Sicherheit liegt in der Akzeptanz der Unsicherheit. Psi
  5. @ efes Als ehemaliger Croupier geoutet, schlägt doch bei Dir die abwertende Haltung gegenüber dem Spieler durch. Das ist umso mehr erstaunlich, da Du gleichermaßen zugibst: Toll. Damit gibst Du das genaue Abbild eines frechen Croupiers wieder, dem der Tronc offensichtlich nie genug war, obwohl Du „bestens ernährt“ wurdest. Das hat schon was Geschmackloses, und scheint den Stil langer Croupiergenerationen zu bestimmen. Fein. Dann schreibe doch mal bitte ehrlich, wie viel Mal es vorkam, das Du (oder die Tischmannschaft insgesamt, das braucht sich nicht auf eine Person alleine beziehen) im Durchschnitt am Tag aus Versehen etwas von den Gewinnfeldern der Einfachen Chancen, Dutzende und Kolonnen weggeharkt hast. Das dürfte Dir nicht schwer fallen, weil Du bloß die Beanstandungen der Spieler hochzurechnen brauchst. Es geht mir jetzt nicht um die Summe, sondern nur um die Anzahl der Vorkommnisse. Psi
  6. Hi sachse ja, wir stecken alle mittendrin, fürwahr, fürwahr. aber nicht Deiner, sondern überhaupt einer. Hatte ich aber schon im Vegas-Thread drauf hingewiesen Psi
  7. Hi waldek Meine Hochachtung! Ich danke den „Nur-mathematisch-Verständigen“, die Dich dazu veranlassten Deine Kommentare zu formulieren Absolut hervorragende Analyse und Einsicht. Ich glaube, dass die Fronten der „Nur-mathematisch-Verständigen“ einfach festgefahren sind: Jetzt wird auf Teufel komm’ raus vorbeigeredet, um ein Gesicht zu wahren, das nur Maske ist. Denn dahinter, und das ahnen sie, ist nichts. Leider. Was sie wollen ist ja so durchsichtig: Billigste Rechthaberei auf Low Level, damit sie sich besser fühlen können. Mit missionarischen Eifer wollen sie uns „davor bewahren“.....“falsche Hoffnungen“... Dahinter ist es zu offensichtlich: Es geht nicht um uns, sondern um sie selbst. Aber dieses Verständnis fehlt. Man kann es ihnen sagen, aber sie lesen ihre eigene Deutung. Da kannst Du hier nehmen, wem Du willst. Sie hatten ihre Chance etwas näher zurücken, gerade durch Deine Beiträge. Denn wie einfach hast Du es ihnen gemacht: Beispiel um Beispiel, Vergleich für Vergleich, Abwägungen und unzählige weitere Hinweise.... Mir bleiben nur noch zwei Fragen: waldek, woher hast Du es, woher nimmst Du es? Psi
  8. Hi BlackJack Wie recht Du hast. Mir geht’s bestens, je älter ich werde. Das ist zu wenig. Es gibt Erfahrbares. Aber weit jenseits von bezeichnende Religionen. Psi
  9. Hallo sachse Und das würdest Du tatsächlich tun? Du warst doch auch mal Spieler. Weißt wie wir um jede 0,1% kämpfen. Und dann willst Du mich mit 1-3% in die Kreide beißen lassen? Psi
  10. Wird aber langweilig und auf Dauer fade. Psi
  11. Mann, der Sachse ist wieder klug. Muss mir gleich ne Scheibe von abschneiden. Der hat ja jetzt ein Spiel erfunden und will auf die Gegenseite... Die PP wird sein Untergang sein! Nicht die Tendenz! Psi, der Herausforderer
  12. Hallo Casiyes Da muss ja für Dich der Satz: „The trend is your friend.” wie Hohn klingen. Ich verstehe das. Aber muss man gleich durch alle Sprachen rauschen? Reicht da nicht eine? Im Wörterbuch steht für „Trend“: „Richtung“ Übersetzt also: Die Richtung ist deine Dichtung. Klappt doch, oder? Man muss nur Deutsch verstehen können, dann klappt die Übersetzung....
  13. Hi waldek Je älter man selbst wird, man trifft immer auf die gleichen.... Psi
  14. @ Faustfan Vergiss meine Empfehlung. Du hast sicher schon ausgelernt. Mit der PP magst Du Deine Probleme haben. Aber dazu dürften noch weitere Verständnisprobleme kommen. Wir werden sie nicht klären können. Brauchen wir auch nicht. Ich weiß was Du meinst. Und lerne stets dazu. Psi
  15. Hi BlackJack Hast Du Dich mit allem gut erholt in der Zwischenzeit? Ich hoffe Dir geht es gut. Psi
  16. Hallo Casiyes In der Tat. Ich wollt’ Dir schön öfter mal schreiben. Mit der Nacht hat es dabei nur wenig zutun. Denke ich. Habe einen 25-Stunden Rhythmus (offensichtlich Marsmensch), da ist die Nacht oft ein Tag. Auch wenn es von mir nicht so rüber kommen mag: Ich bin ein echter Fan. Freue mich über Deine Antwort (und hoffe nur, dass ich sie so verstehe, wie Du sie meinst). Wieder unübertrefflich! Testen wir Mal: Ich verstehe eines, aber Du meinst vielleicht etwas anderes. Das Eine, was ich zuerst wörtlich verstehe, ist, dass Du tatsächlich „denkakrobatische Kompetenzlösungsansätze“ meinst. Diese mag ich gar nicht. Denn die bringen nichts. Wie wir ja sehen können. Ich mag die Ansätze, die jenseits davon liegen. Also die, die aus dem Undenkbaren kommen. Ob sich jemals eine zusammengehörige Gruppe (du magst es „ludografische Elite“ nennen) im Forum zusammenfindet, ist so eine undenkbare Frage, die sometimes auch in mir an die Oberfläche kommt. Dazu habe ich unlängst einen Vorschlag an Paroli gemacht: Ob er nicht eventuell eine jährliche Las-Vegas-Gruppenreise organisieren könnte. Die Antwort war nicht unoptimistisch, man muss sehen. Daraus könnte sich vielleicht so etwas bilden, was Dir vorschwebt. Ob sich daraus „casinoalltägliche Banalitäten“, englischer Sprachgebrauch „Gossips“, bilden, da bin ich mir ganz sicher, dass Du gewiss zur allgemeinen Erheiterung öfter einiges beizutragen wüsstest. Nee, nee scrollen ist bei Dir nicht. Ich lass es mir appetitlich Wort für Wort auf die Zunge zergehen, wie samtene Traubenzuckerstückchen im liegendem Tau des frühen Morgen.... Psi
  17. Hi Knef Du bist hier sehr schnell. Es gibt Menschen mit einer Begabung und es gibt viel mehr Menschen ohne. Die Menschen mit Begabung werden oft missverstanden oder gar nicht erkannt als solche. Es muss nicht jeder unpoetisch reagieren. Ich mag das ja auch. Beides. Wir sollten Ergänzendes nicht ausklammern. Psi
  18. @ Faustfan Großer Irrtum! Nichts gegen Mathematik im Spiel. Sollte und muss sein + hat große Vorzüge. Unbenommen. Aber die Psychologie hinter der Mathematik zu stellen ist wahrlich großes Kino. Vom Spielen scheinst Du echt absolut Null Ahnung zu haben. Weder kannst Du den Tronc prozentual richtig einschätzen und meinst Dich lustig machen zu können, noch verstehst Du was es heißt mit der eigenen Psychologie umgehen zu können. Nicht die anderen sind das Wichtigste, sondern Du selbst. Aber das lernst Du erst, wenn Du zuläßt Dich selbst zu erfahren. Bislang fehlt jeder Ansatz dazu. Psi
  19. Hallo Casiyes Ich lese mitunter Deine für mich humorvollen poetischen Texte als Delikatesse, frage mich aber nach all den Jahren: “Hat der das noch immer nicht geschnallt, oder will er als Parolis privater Dauer-Wadenbeißer in die Geschichtsarchive eingehen?“ Na und? Da setzt man sich einfach zu den Sitzgelegenheiten abseits der Spieltische und wartet. Unser aller Problem ist das Abwarten. Aber das Nicht-Spielen zu spielen ist auch spielen. Und vergiss endlich diese verdammten Casino-Permanenzen. Die machen Dich ja völlig fertig. Wandele Deine Serien um in „Nichtspiel-Serien“ (Buchführung) und schon beginnt der erste Vorteil. Aber vergiss Deinen Humor dabei nicht.... Psi
  20. Einige Schlussfolgerungen zur PP 1. Wenn wir voraussetzen, das es grundsätzlich eine PP bei einem positiven Erwartungswert gibt, heißt es dann gleichzeitig, das es auch eine PP bei einem negativen Erwartungswert gibt? Ich meine, nein. Der negative Erwartungswert macht auch die PP zum negativen Erwartungswert, sonst würde man sie nicht mehr mit der Permanenz der E-Chancen - also in den selben durchschnittlichen mathematischen Verhältnis - vergleichen können. Man müsste sich fragen, warum bei negativer Erwartung ausgerechnet die PP eine positive Erwartung haben sollte. Überspitzt könnte man sogar formulieren, das eine PP, die im Umfeld einer negativen Erwartung bespielt wir, das Minus-Ergebnis verdoppelt. 2. Wenn es keine PP bei einem positiven Erwartungswert gibt, heiß das gleichzeitig, das es dann auch keine PP bei negativen Erwartungswert gibt? Man könnte auch einfach sagen: Entweder es gibt die PP, oder nicht. Wenn es sie gibt, dann müsste sie in beiden Richtungen funktionieren. Aber eine negative Funktion ist gleichzeitig keine Funktion, weil sie nichts bringt. Die Antwort würde also „ja“ heißen. Also in beiden Fällen kann die PP aus einer negativen Erwartung keinen Gewinn ziehen. 3. Kann eine PP alleine einen negativen Erwartungswert in einen positiven Erwartungswert umwandeln? Aus den bereits genannten Gründen erübrigt sich die Antwort, denn sie kann nur „nein“ heißen. Aus diesen Schlussfolgerungen, der man sich erst richtig im klaren ist, wenn man meinen Thread bis hierher verfolgt hat, ergibt sich, das ein Spiel nach der PP, wenn überhaupt, nur in einem positiven Erwartungswert (der aber noch so klein sein kann) eingebettet funktionieren könnte. 4. Wenn aus einem negativen Erwartungswert ein langfristiges positives Ergebnis erreicht wurde, ist das der PP zu verdanken? Ich meine, das jedes Spiel, dass mit negativen Erwartungswert durch die PP ins Plus geführt wurde, einen ganz anderen Aspekt mitführt. Vielleicht hat man sich an der PP orientiert. Das heißt aber nicht, dass man alleine mit dieser Orientierung auf Dauer im Plus sein kann. Man bekommt vielleicht für den einen oder anderen Satz den man tätigen möchte mehr Courage. Ich denke, das man einen Psi-Aspekt (Psi-Courage ) in Rechnung stellen muss. Wenn dem so ist, sollte man sich diesen Aspekt ruhig zugestehen und in diesem Sinne noch genauer ansehen. Beispielsweise kann man während des Spiels das Gefühl bekommen, das sich der Boden auftut und einige Minusspiele zu erwarten sind. Gut, wenn man noch rechtzeitig mit einem niedrigeren Stückwert die Kurve bekommt. Für einige Spieler hier im Board sind das „Plus-Stücke“. Weil sie diese Minus-Coups billigst eingekauft haben. Jetzt müssen sie nur noch die Kurve zurück zu Gewinn-Coups kriegen, die sie wieder mit einem höheren Stückwert belegen. Das ist nicht so einfach, wie hier geschrieben steht, aber zeigt den Vorgang wie es funktionieren kann. Psi
  21. Hallo Wenke Bravo Es gibt noch einen Mutigen hier, der noch mal eins drauf setzt! So muss das sein, so wollen wir es. Den Auszahlungsmodus zu verändern, um zu graden Werten zu kommen, daraus auf ein "definiertes Angriffsende" zu spekulieren, auf Normalmaß zurückzurechnen, und schon hustet die Marie.... Klingt interessant! Jetzt fehlt nur noch ein Spiel-Beispiel. Nimm bitte meins... Psi
  22. Nein! Sondern ist richtig die beste BJ-Variation mit dem geringsten Hausvorteil zunächst zu suchen! Psi
  23. @ horny Nach Deiner Rechnung wären es 5% Verlust, oder? Beim Hausvorteil von 0,5% mit der Basisstrategie, wäre das zuviel. Ansonsten ist das klassische BJ, wie bereits hier erwähnt, mit Progression alleine nicht zu schlagen. Ganz im Gegenteil: man meint es tun sich Abgründe auf, die man selbst beim Roulette noch nicht erlebt hat. Empfehle daher Rules um nahe bei "0%" Hausvorteil. Psi
  24. Die 4 Verständnis-Schlüssel Wir haben bisher mit 3 Schlüssel unser Verständnis erweitert: 1. Schlüssel: Die PP aus dem Blickwinkel eines positiven Erwartungswertes betrachtet. 2. Schlüssel: Den Trick mit der Veränderung der Auszahlung zum positiven Erwartungswert. 3. Schlüssel: Die PP als eine PPP (Persönliche Parallel-Permanenz) zu verstehen. und dazu kommt jetzt der 4. Schlüssel: Standartmaß der PPP Weil die PPP den mathematischen Vorteil der Ur-Permanenz nutzen kann (sie reitet praktisch auf ihr), ist es uns offensichtlich gelungen einen zuzüglichen Vorteil zu erlangen. Ich möchte einen Schritt weitergehen und neige dazu, das es prozentual vielleicht eine mittlere Größe für die PPP geben könnte. Das ruht daher, weil ich bereits mit weit geringeren Erwartungswerten experimentierte und etwa ähnliche Abweichungen im 1%-Bereich feststellte. Wenn dem so ist, dann könnten vielleicht leichte Player-Vorteile oder sogar Nullspiele, wie sie beispielsweise beim Blackjackspiel (mit der jeweiligen Basisstrategie gespielt) vorkommen, richtig ins Plus führen. Und das ist für mich der wirkliche Knüller dieser Arbeit: Man kann vielleicht davon ausgehen, das im mathematischen Mittel das Spiel nach der PPP etwa 1-2% bringt. Und deswegen scheint es auch fast egal, ob der positive Erwartungswert 50% (wie im vorliegenden Beispiel) oder nur 0,2% ist! Psi PS. Es sind nicht ganz 50% geworden, wie der Titel aussagt. Aber sollte ich „48,22%“ schreiben, wobei selbst diese Zahl sich noch wandeln kann? Ein runde Zahl schien mir indes griffiger. Zumal es ja nicht so sehr auf diese Zahl ankam. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Wie ist es mit einer 2. Parallel-Permanenz? Im nächsten Posting gehe ich noch einigen Schlussfolgerungen nach.
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