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PsiPlayer

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  1. Hallo sachse Aber wir können mit den Persönlichen PermanenZen den Zeitpunkt bestimmen wann es weitergehen soll. Nur die Richtung bleibt zunächst offen Du kannst natürlich antworten, das es wertlos sei alleine den Zeitpunkt zu bestimmen, wenn man nicht die Richtung weiß, wo die Reise hingeht. Aber das ist nur bedingt richtig. Wenn Du mit meiner angegebenen 0,2%-Plusstrategie zu BJ-Freund Rüsenberg gehen würdest, dann würdest Du von ihm erfahren, das er mir sinngemäß auch mit den Persönlichen PermanenZen folgen kann, schließt er doch sicherlich die 0,2 % als umfassend ein. Ob ich diese Prozentzahl in Vegas oder in Europa gewinne (ich setze bei diesen Beispiel einmal voraus, das es die Rules im Prinzip überall gibt) ist doch den Prozentergebnis nicht abträglich. Ich kann beispielsweise in Europa mit 0,4% vorn liegen, um darauf in Vegas wieder auf 0,2 % einzupendeln. Die Gesamtsumme der Spiele, die ich mit mir (als Persönliche PermanenZen) rumtrage ist entscheidend und nicht die Örtlichkeit. Zweitens, die Persönlichen PermanenZen sind nicht nur Örtlichkeitsumgreifend, sondern auch zeitlich unabhängig. Ich kann meine Gewinnkurve als Permanenz zu jeder Zeit anhalten und mit ihr zu einer anderen Zeit weitermachen. Das tangiert das 0,2%-Ergebnis nicht. Das ermöglicht eine unbegrenzte Freiheit: Ich kann mit dem Spiel aufhören wann ich will, ohne mir sonderlich Gedanken zu machen unbedingt die jeweilige Sitzung verlängern zu müssen! Soweit wird das jeder Mathematiker bestätigen. Was er nicht bestätigen will und wird, ist, das man aus diesen 0,2% auf Dauer mehr machen kann! Eben weil die Basisstrategie aus meinem Beispiel bereits aus einer statistischen Durchschnittsberechnung besteht, die alle Eventualitäten mit einbezieht. Und jetzt kommt PsiPlayer und sagt: Wenn ein prozentualer Überschuss bereits besteht, dann gibt es eine Möglichkeit die Persönlichen PermanenZen auch durch einen zeitlichen Ablauf ein wenig einzugrenzen! Das ist das, was unser Mathematiker nicht lesen wollte. Er ging immer davon aus, dass ich von den Einfachen Chancen sprach, die eine Minuserwartung haben. Aber davon habe ich nichts geschrieben. Es ist für das Verständnis der Persönlichen PermanenZen zunächst viel einfacher, wenn man von einer Plus-Strategie ausgeht. Psi
  2. @ breston du scheinst ja richtig Angst zu haben. Traust Dich weder mich mit Namen anzuschreiben, noch einen Gruß zu formulieren. Wo drückt es denn am meisten? Doch nicht etwa an meiner von Dir sogenannten „Küchentischpsychologie“? Hast Du ein Problem damit, dann sprich es aus und poste nicht solch'n Müll. Psi
  3. @ waldek Köstlich Dein Humor Köstlich im Detail Dafür gibts Ich glaube unser kopflastige Mathematiker hat den Becker-Witz noch gar nicht richtig verstanden oder nicht verdaut. Er hat zwar erahnen können, das es eventuell ein Witz mit einer Bedeutung sein kann. Aber soviel Zeit hat er sich nicht gelassen, um gleich mit einer Plattitüde aufzuwarten. Kopflastige können sich keine Zeit geben, weil sie keine Leere genießen können. Es macht ihnen Angst. Deswegen müssen sie immer gleich etwas erwidern. Jeder kennt das: Man hat gerade etwas angedeutet, schon wird mit einer anderen Geschichte aufgewartet. Warum? Weil man sich wichtig machen will, um jede Aufmerksamkeit abgreifen zu können. Denn das bedeutet Nahrung fürs Ego. Aufmerksamkeits-Abgreifer fühlen ein Defizit, das sie immer versuchen auszugleichen, aber nie schaffen. Deswegen die Sucht danach. Herrlich, wenn dann jemand kommt, der mit Humor eine Lücke schaffen kann, bei dem die Intuition lacht. Denn wenn man den Becker-Witz erst erklären muss.... Gruß Psi
  4. Hallo Valentin Weißt Du.... ich weiß nicht ob wir uns verstehen, aber es gibt eine Sorte von Gutmenschen, die es sicher gut meinen, aber uns alle in die Scheiße reiten wollen, weil sie ideologisch gefärbt sind. Sie engen nicht nur ihre eigene Vorstellungskraft damit ein, sondern können sich Bewusstseinsmäßig nicht mehr weiterentwickeln. Solange sie das mit sich selbst abmachen, ist das für mich völlig in Ordnung. Ich brauch mich da auch nicht einzumischen. Es ist ihr gutes privates Recht wie sie sich weiterentwickeln wollen oder auch nicht. Nur nehmen die Auswirkungen langsam überhand, wenn diese Leute ihre ideologische Haltung auf den Rest der Welt überstülpen und damit bevormunden wollen. Die internationale politische Auswirkung sehe ich bereits vor meiner Tür in Berlin Kreuzberg, an der Front (siehe www.akte-islam.de von Terrorexperte Udo Ulfkotte). Das war erst mal der abgesteckte Rahmen, in dem ich mich bewege. Und nun sind wir wieder zurück, beim Thema Tronc. Und siehe da, es gibt Ähnlichkeiten: Ein Journalist, hier Nachtfalke, verfasst einen tendenziösen Artikel in Wikipedia, in dem er in Gutmenschen-Manier offensichtlich den armen Croupiers helfen möchte. Alle Spieler mögen doch, gewissermaßen als „Arbeitgeber“, den Croupiers ihr Gehalt zahlen. Er meint es gut, unbenommen und unterstellt. Aber er scheut auch nicht vor Falschdarstellungen zurück (der ungenannte Punkt der Freiwilligkeit). Was ihm offensichtlich nicht bewusst ist, ist, was der Tronc dem einzelnen Spieler kostet. Beispiel Blackjack in der Spielbank Wiesbaden Dort „erwarten die Croupiers nach internationalem Brauch mindestens bei einer Black Jack-Zahlung einen angemessenen Beitrag zum „Tronc“.“ Einen Blackjack erwartet der Spieler durchschnittlich nach 20,5 Händen. Wegen der einfacheren Rechnung runden wir auf 20 Hände. Weiterhin nehmen wir einfachhalber an er spiele im Gleichsatz mit 20€ pro Spiel. Bei einem Blackjack bekommt er zu seinen 20€ vom Dealer 3x10=30€. Offensichtlich will das Casino gleich den zusätzlichen Blackjackgewinn von 10€ als Tronc einbehalten. „Mindestens“, wie sie schreiben. Pro Stunde erwartet der Spieler an einem vollbesetzten Tisch (mit automatischer Mischmaschine) etwa 50 Hände Spielt er also etwa 4 Stunde, sind das 200 Hände mit 10 Blackjacks, wobei er insgesamt 100€ an Tronc bezahlt hat. Wohlbemerkt: mindestens. Ist der Stückwert höher, braucht man nur zu addieren. Aber wie viel Prozent sind das? Da durchschnittlich alle 14 Hände ein Double Down (mit Split) passiert = abgerundet 14 Stücke dazu. Da durchschnittlich alle 46,4 Hände ein Split passiert = abgerundet 4 Stücke dazu Umsatz: 200+14+4=228x20= 4.560€ Davon sind 100€ Tronc= 2,2% (aufgerundet) Hinzu kommt aber noch der Hausvorteil von etwa 0,5% (mit Basisstrategie). Das heißt: Der Tronc ist über 4x größer als der Hausvorteil! Ich meine, das ist insgesamt an Frechheit nicht mehr zu überbieten! Jeder einzelne Spieler zahlt damit den Unterhalt des Dealers. Möchte mal wissen welcher Spieler unter solchen Umständen auf Dauer vorn bleibt, selbst wenn Countmöglichkeit besteht. Wenn es nach Nachtfalke gehen soll: Keiner! Psi PS. Das war die beste Variante. Beim Roulettespiel hat der normale Pleinspieler erst recht keine Chance. Hier kommt der einzelne Spieler bereits für die ganze Familie des Croupiers auf!
  5. Ergänzung: Nicht das einzige: Du glaubst doch nicht etwa, das sich der Tischchef für das Wegharken meines Gewinn-Stückes entschuldigt hat? Mitnichten! Wenn ich mich nicht gemeldet hätte, dann hätten die das eingesackt. Im Grunde läuft so was unter Diebstahl, wie etwa der professionelle Jeton-Klau. Ich würde zwar nicht soweit gehen hinter jeden Croupier des Roulettespiels einen professionellen Dieb zu sehen, aber latent ist er zu jeder Zeit dazu in der Lage, wenn auch unbewusst. Und Du wirst doch nicht etwa glauben, das dies in irgendeiner Statistik Erwähnung findet? Man kann aber annehmen, das dieser Überschuss-Gewinn den Spielbanken bekannt ist. Und das sich dieser Betrag zählt, kann man mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen. Denn an meinen Sätzen ist das schon öfter passiert. Ich kann also selbst bestätigen, was auch viele andere hier im Forum erlebten. So sind alle Berechnungen über die tatsächlichen Gewinne der Spielbanken nur bedingt zu betrachten. Unterm Strich richtig, aber im Detail schmutzig. Leider ist das so. Psi
  6. @ raise Richtig erkannt. Das Du was dagegen hast, das ich mein Geld verteidige ist schon bemerkenswert und zeigt das die Tronc-Dummensteuer für einige Leute offenbar berechtigt ist. Danke auch, das Du meine Argumente anerkennst. Auch das ist richtig. Willst Du auch noch meinen Kontostand wissen? Wenn ich meine Stückgrößen veröffentlichen will, hätte ich es bereits getan. Ich denke aber, das einiges ruhig persönlich bleiben darf. Geht das für Dich in Ordnung, oder? Richtig, bei meiner Story mag kaum etwas ungewöhnliches sein. Eben deshalb, weil dieser erbärmliche Service offensichtlich normal ist. Was bei meiner Story nicht so rüberkommt, ist: a) die Ungewissheit was denn nun los ist b) man dasteht wie ein begossener Pudel. c) man nicht weiß was Sache ist, d) wartet auf seinen Gewinn, e) fühlt sich unbeachtet gelassen f) auf Hab-acht-Stellung abgestellt g) kann nur tatenlos zusehen. h) man wird einfach unhöflich stehen gelassen i) und das fühlt sich an, als wenn man möglicherweise um sein Geld gebracht wird Ist ja auch alles normal..... Psi
  7. Nochmals sind die Persönlichen PermanenZen gemeint: Wenn du nicht aus ihr rauskommst, weißt du, das du drinnen steckst! Das ganze Posting ist hier nachzulesen: http://www.roulette-forum.de/index.php?showtopic=7505&st=135 Psi
  8. @ DasWiesel Wenn ich was sagen würde? Ich habe doch noch gar nicht angefangen etwas zu sagen! Habe zunächst nur angedeutet. Und was Du meinst, das ich gesagt habe, habe ich nicht gesagt. Was soll da schon zu verstehen sein? Du verneinst doch nur. Das Du meinen Beweis „drollig“ findest, zeigt, das Du ihn noch gar nicht verstanden hast! Er kann nicht schon deshalb „falsch“ sein, weil Du nicht willens bist zu akzeptieren das es Persönliche PermanenZen gibt. Du machst es Dir zu einfach, indem Du von vornherein verneinst. Stell Dir vor ich mach’ das auch: Ich verneine einfach alles was Du sagst. Eine Diskussion wird das nie. Sich nicht auf etwas einzulassen und von vornherein alles als „falsch“ anzusehen macht Dich nur unglaubwürdig. Du hast weder gelernt zu hinterfragen, noch Dich in Frage zu stellen. Das ist alles. Hat aber mit unserer Diskussion nichts zutun. Inzwischen denke ich, Du willst gar nicht diskutieren, sondern nur Dich selbst gepostet sehen. Du redest von Deinen eigenen Unsinn. So wie Du etwas verstehen möchtest. Ich habe stattdessen eine einfache mathematische Gegebenheit ausgesprochen, so wie mathematische Wahrscheinlichkeiten auftreten. Nichts anderes. Wenn Du noch nichts verstanden hast, kannst Du nicht daraus schließen widerlegende Argumente dargelegt zu haben. Du machst damit genau das, was Du an mir kritisierst. Und dann redest Du über etwas, von dem Du noch weniger Ahnung hast. Deine Unterstellungen sind einfach nur erbärmlich. Hör Dir mal schön selber zu und erfreu Dich dran. Für mich sind Diskussionen, wo der andere nicht mal versucht ein kleines Stück auf einen zuzukommen, so was von unfruchtbar das es langweilig wird. Psi
  9. @ Nachtfalke @ efes Na, ihr beiden Hübschen: kommt mir doch nicht mit so’n Scheiß wie „Stil“-Gelaber daher. Was ihr versucht ist reine Relativierung. Blauäugig, aber natürlich mit Stil..... Was denn für’n Stil? Vom Stil tüchtig Tronc zu geben? Mann, ihr kommt mir richtig. Vielleicht liegt’s ja einfach nur daran, das ich mit den 4 Grundrechnungsarten besser umgehen kann. Das Nachtfalke vom Stil nur matte Ahnung hat, hat er mir unlängst bewiesen: a) weder kann er auf ein Posting von mir eingehen b) weder kann er auf eine sachliche Frage antworten c) noch findet er den Mut mich direkt anzuposten Von den anderen Merkwürdigkeiten in seinen Postings mal ganz abgesehen. Dann macht doch mal einen Vorschlag wie diese Diskussion hier weitergeführt werden soll. Ich schätze mal, das ihr keine Ahnung habt, weil Phantasielos! Wie soll man sich denn wehren? Gar nicht? Weiterhin Opferlamm spielen + möglichst viel erhöhte „Tronc-Dummensteuer“ bezahlen? Da bin ich aber jetzt gespannt: Wie soll die Diskussion weiterlaufen? Etwa mit Stil? Ihr seid doch beide völlig von der Rolle. Was heißt denn „Schlagfertigkeits-Verzeichnis“? Hier geht es zum ersten Mal um eine Auseinandersetzung, um eine Diskussion, wie man den Frechheiten der Croupiers entgegentreten kann. Eurer Versuch die Sache im Keim zu ersticken (von wegen „Stil“-Gelaber) ist nach mehr als 50 Jahren der Weißwaschung und Lobhudeleien in Roulettemagazinen mehr als bedenklich. Und so bleibt für mich Nachtfalke’s blütenweißer Beitrag über den Tronc in Wikipedia unzulänglich. Da steht nichts mehr von Freiwilligkeit. Den Begriff sucht man vergebens. Und das absolut kein Trinkgeldzwang besteht, darauf wird mit keinem Wort eingegangen. Ganz im Gegenteil vermittelt er den Eindruck einer „Arbeitgeber“-Selbstverständlichkeit, die dem Spieler zukommen soll. Er sucht auch gar nicht nach einer anderen Deutung, weder in der Literatur (s. Westerburg, Casino Journal, ) oder in sonstigen Spielregularien, wie etwa aus dem Casino Berlin. Deren Begleitbuch „Zum Glück gibt es dieses Buch“ notiert jedoch: TRONC: Ein schmaler Schlitz an der dem Kessel gegenüberliegenden Seite des Roulette-Tisches. Hier werden die freiwilligen Zuwendungen der Gäste gesammelt. Die Arroganz der Croupiers, gerade in Potsdam, habe ich unlängst mit Stil hinnehmen müssen: Als ich plötzlich sah wie mein gewonnener Jeton (größerer Betrag) vom Manque-Feld weggeharkt wurde. Man bedenke: Es stehen in Potsdam nebeneinander dicht gedrängt mehrere Spieltische. Ein Spieler der gleichzeitig an mehreren Tischen spielt, hat dabei fast keine Chance seinen Gewinn zu reklamieren! Ich stand glücklicherweise in der zweiten Reihe dicht neben den Tischchef und reklamierte sofort. Was macht der Schnösel: Nickte mir zu und lies mich damit stehen. Ich wartete. Am anderen Tisch, den ich mitbeobachtete, lief bereits die Kugel. Ich sah den Tischchef nochmals direkt an. Nichts geschah. Den Coup vom Nebentisch konnte ich nicht platzieren, weil ich wegen meines zurückgehaltenen Gewinns gebunden war. Nochmals gestikulierte ich in Richtung Tischchef. Der lies mich weiter warten. Ihr braucht es mir nicht zu glauben und ich nehme es Euch nicht übel, weil es kaum glaubhaft ist, aber erst nachdem alle ausgezahlt wurden (was gegen jede Regel ist, denn E-Chancen werden immer am Anfang ausgezahlt) und erst nach einige entgegengenommene Announcen erlaubte er den Croupier mir meinen Gewinn auszuzahlen! Man muss das erleben. Ich habe darauf das Casino mit Stil sofort verlassen und werde es sobald nicht wieder besuchen. Psi
  10. Hi aramondo Ja, gut rausgefunden Ich habe noch eine Ergänzung für Einsichten, die zur Persönlichen Permanenz gehören (Du bist aber nicht gemeint): Eine Persönliche Permanenz ist wie ein chinesisches I GING. Es ist dein Leben. Du schwimmst in deiner Persönlichen Permanenz und fragst nach ihr... Dir müsste man den Kopf abhacken dafür.... Psi Das vollständige Posting zur Persönlichen Permanenz ist hier nachzulesen: http://www.roulette-forum.de/index.php?showtopic=7505&st=105
  11. @ DasWiesel Kann es sein, dass Du Dich laufend wiederholst, ohne inzwischen etwas dazugelernt zu haben? Denn was was wissen sollte, und das sich eine "Wahrscheinlichkeit ändern" sollte, steht hier gar nicht zur Debatte. Was zur Debatte steht ist einzig die Persönlichkeit. Und eine Persönlichkeit kann sich ändern. Siehe es mal von einer anderen Seite mit einer anderen Brille: Es gibt eine einfache Möglichkeit festzustellen, ob es eine Persönliche Permanenz gibt oder nicht. Man wende dafür den Trick mit der Negativ-Form an und zwar: Wenn du nicht aus ihr rauskommst, weißt du, das du drinnen steckst! Das bedeutet nichts Geringeres als das man mal ein Experiment versuchen sollte: Kommt man aus den ewigen Kreislauf der Permanenz-Wiedergeburten (Wahrscheinlichkeits-Wiederholungen) raus, dann gibt es keine Persönliche Permanenz. Gelingt es jedoch nicht, dann kann das nur an eine Persönliche Permanenz liegen, die natürlich auch übergeordneten Charakter hat. Sonst wäre jede Statistik, die auf Wahrscheinlichkeiten beruht, nicht möglich. Man müsste eigentlich anstelle von Persönlicher Permanenz Persönliche PermanenZen sagen. Denn diese Permanenz ist nicht statisch und als Prozess laufend in Bewegung. Aber, und das ist ein weiteres geradezu unglaubliches Phänomen: Die Persönlichen PermanenZen sind gleichzeitig anhaltbar! Deswegen heißen sie auch Persönlich: Man kann sie an einen Punkt anhalten und an einem anderen Ort und zur anderen Zeit weitergenießen! Experimentiere es! Denn es ist ein unlogischer Vorgang, den ein logischer Kopf nicht begreifen kann. Du kannst nichts dafür. Aber Du kannst etwas tun. Und erst dann verstehst Du ... Psi
  12. Hallo easyflip, Zufall oder nicht, habe erst gestern just vor Deinem Posting hier, Deinen Thread entdeckt. Gehe im Roulette-Einsteiger-Forum sonst nie rein, weil es mich nicht interessiert. Wundere mich, das Dein Intuitiv-Thread einsatz 1stück, wenig verlieren, viel gewinnen nicht im Intuitiv-Forum steht (jetzt hat Paroli ihn dort hingesetzt). Da hätte ich ihn schon früher bewundert Sieht gut aus was Du da machst. Du bekommst, mit den MinusCoup abwartend, die langen Plus-Serien in der gleichen Sitzung. Ich spiele ja umgekehrt mit PlusCoupFinish. Aber es gibt auch Ähnlichkeiten. Freue mich, wenn Du weiterhin Erfolg hast. Die jetzigen über 100 Stücke, die Du im Gleichsatz eingefahren hast, zeigen, das Spiele nur an guten Tagen des Wohlbefindens gespielt, offensichtlich von Vorteil sind. Gruß Psi
  13. Mann schleppel, Du schleppst Dich hier einfach so rein, gibst Dein erstes Posting mit dem Tenor: „Ich glaub’s nicht, aber beweist mir mal!“ und dann willst Du gleich alle Geheimnisse auf einmal: 1. Das Geheimnis der Persönlichen Permanenz 2. Ein Roulette-System mit positiven Erwartungswert Da hat man früher wie ein Zen-Mönch im Winter wochenlang wartend vor dem Tor gestanden, um vom Meister empfangen zu werden und Du hackst Dir nicht einmal die Fingerkuppen ab, um zu zeigen wie ernst es Dir ist .....willst stattdessen, ohne in die Weichteile zu dringen, ganz billig mit „Computersimulationen“ auf den Grund der tiefsten Phänomene einer Persönlichen Permanenz gehen..... Was erwartest Du? Frisch auf den Teller konservierte Lösungen? Eine Persönliche Permanenz ist wie ein chinesisches I GING. Es ist Dein Leben. Du schwimmst in Deiner Persönlichen Permanenz und fragst nach ihr... Dir müsste man den Kopf abhacken dafür.... Geh’ erst Mal eine Weile ins Casino ohne einen Jeton zu setzen und schreibe Permanenzen, bis Dir die Finger schmerzen... Dann besuche andere Casinos und schreibe auch kräftig mit. Immer schreiben.... Und wenn Du Deine „100.000 Spiele“ aufgeschrieben hast, dann komm’ wieder und wir sehen weiter. Psi
  14. @ crizon Wer spricht denn hier von Zufall? Du setzt Deine eigene Mathematik außer Kraft , wenn Du an einer BJ-PlusStrategie die bespielbare Welle bezweifelst. Warum sind wir wohl im Plus? Weil der Player-Vorteil durch die vorhandene Information gegeben ist. Das Haus befindet sich bereits im Minus. Du kommst mir vor wie ein verwirrter Mathematiker (wenn Du denn einer bist), der aus seinem Grab heraus noch die Hand hebt, um unbedingt recht zu behalten. Das nennt man Rechthaberei und hat mit Mathematik nichts mehr zu tun. Psi
  15. Hallo Leute, also meine Erfahrung mit dem Funmodus ist bestens! Das soll heißen, das alles zufallsmäßig abläuft. Wenn es tatsächlich Abweichungen gäben sollte, dann sind sie nur marginal und tangieren die prozentuale Abweichung des Hausvorteils wohl nur um ein zehntel oder hunderstel Prozent. Meine Baccarat Auswertungen von Serien-Coups (hier im Forum nachzulesen) bei über 24.000 Spiele zeigen zwar prozentuale Abweichungen im Vergleich zu anderen mathematischen Berechnungen, die ich gegenübergestellt habe. Aber auch diese Experten-Aussagen gleichen sich nicht ganz. Ich habe auch frühere Taschen-Computer getestet. Auch sie sind zuverlässig. Mein letzter noch währender Test betrifft den Funmodus vom Blackjack Switch. Auch dieser Test bestätigt meine Handmischung von über 40.000 klassischen BJ-Händen. Wer was anderes behauptet sollte diese Berechnungen hier veröffentlichen! Psi
  16. Hallo sachse Offensichtlich macht Voreingenommenheit blind. Bitte letzten Absatz von mir noch einmal lesen. Mit einer Gewinnstrategie (mag sie noch so kleine Ergebnisse bringen), sieht nämlich alles bereits ganz anders aus! Dann müssen Wellenbewegungen ganz anders bewertet werden. Wir sind zwar nicht auf einen Luxusdampfer, aber so’n kleiner Fischkutter bringt den Fisch auf den Tisch. Psi
  17. Hallo sachse Der Begriff Persönliche Permanenz ist ein Fachbegriff aus der klassischen Roulettewissenschaft. Er bezieht sich vorwiegend auf dem Permanenzbereich der Einfachen Chancen. Ist somit wertfrei und jenseits von gut und böse Diese Permanenz mit sonstigen persönlichen Ereignissen zu verbinden wäre reine Auslegungssache und mathematisch kaum greifbar. Auch unnötig, weil man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen sollte. Es gibt bei der Auf- und Abwärtsbewegung 3 Phasen: 1. Der Höchststand Ist der höchste Stand, der nach einer Aufwärtsbewegung folgte, die nicht unbedingt zum absoluten Höchststand zurückzukommen braucht, um sich wieder Richtung Tiefstand zu bewegen. 2. Der mittlere Bereich Ist die relative Mitte zwischen Tief- und Höchststand. Die längste Aufenthaltsdauer. Wenn man sein Ergebnis bekannt geben möchte, sollte man eher Ergebnisse aus dem mittleren Bereich verkünden, als auf den Höchststand zu weisen, der zunächst noch aus „geborgten Geld“ besteht. 3. Der Tiefstand Ist der relative sich verändernde Tiefststand, der seine Bezugsgröße aus der Wellenbewegung erhält. Diese 3 Phasen sind dauernd in Bewegung und verschieben sich in unvorhersehbaren Zeiten. Beispiel mit einem Gleichsatzspiel: Aus einer Permanenzstrecke Tausender Spiele wird mehrmals ein Rückgang der Ergebniswelle vom Höchststand um etwa 50-60 Stücke beobachtet, bevor es wieder zur Aufwärtsbewegung und zu neuen Höchstständen kommt. Ungeachtet der Tatsache, dass es natürlich noch zu höheren Tiefstständen (von etwa 80-100 Stücke oder darüber) kommen kann, wird zunächst die häufigste maximale Abwärtsbewegung (hier 60 Stücke) als Bezugsgröße genommen und als Ergebnisboden akzeptiert. Veränderte Stände müssen natürlich immer wieder berücksichtigt werden. Geht z.B. der Höchststand zurück, dann muss der Tiefststand neu bestimmt werden. Der Vorteil läge hier bei einer Überlagerung, die man etwa ab 50 Stücke der Abwärtsbewegung anwendet, um sie etwa 10 Stücke vor dem Rückgang zum Höchststand abzubrechen. Weiter geht’s mit dem normalen Stückwert. Gewinn: 40 Stücke je Welle. Erstrebenswert ist, das der Boden nach oben gehen sollte. Dies schafft man mit einem PlusSpiel, etwa mit einer gewissen BJ-Basisstrategie zu Russischen Regeln = 0,2 % Playervorteil. Wer mit BJ-Werten umgehen kann, weiß diese Zahl zu schätzen. Psi
  18. Hallo Spielfreunde, Wo ist das Problem? Erstens: Die Persönliche Permanenz als solche ist nicht zu bestreiten. Sie sagt ja nicht unbedingt, das sie Gewinnbringend zu bespielen ist, sondern nur, das jeder Spieler individuelle Ergebnisse hat, weil er eben eine individuelle Ergebnisstrecke bekommt. Mein Problem ist eher, aus dieser Persönlichen Permanenz - die ja mathematischen Durchschnittscharakter hat - rauszuspringen. Und das gelingt nicht mathematisch, sondern nur intuitiv, eben Psimäßig. Was allerdings mathematisch signifikant längst bewiesen ist. Siehe u.a. die Arbeiten des Physikers Helmuth Schmidt, der sich mit Zufallsgeneratoren beschäftigt hat. Kann man alles nachlesen, wenn man will. Zweitens: Wenn schon nach der Persönlichen Permanenz gespielt wird, dann beobachte man seine Permanenzstrecke. Vorwiegend an einem Nullspiel, wie es das Blackjackspiel ohne maßgeblichen Hausvorteil bietet. Da geht es Aufwärts und Abwärts. Wer sich geschickt bestimmte Aufwärtsbewegungen überlagerungsmäßig mit erhöhtem Stückwert anschließt, wird nette Erfolgserlebnisse bekommen. Ob diese sich unterm Strich als Dauergewinne zeigen, sei zunächst offen gelassen. Gewiss ist, man spielt mit seiner Persönlichen Permanenz. Drittens: Wie Paroli berichtete, erntete er bei seinem Las Vegas Besuch eine negative Ergebnisstrecke, die er von seiner Persönlichen Permanenz erhielt: Ich bin der Meinung, das man unmittelbar vor solchen Reisen seine Persönliche Permanenz am Ergebnisboden stoppen sollte, also kurz vor der erwarteten Aufwärtsbewegung. Ob sie dann wirklich eintrifft, ist zunächst belanglos, aber doch wahrscheinlich. Zumindest hat man sich psychologisch vorbereitet. Und das ist gleichzeitig der große Vorteil der Persönlichen Permanenz: Sie funktioniert übergeordnet. Man nimmt sie überall mit! Psi
  19. @ Meister Arizona Charlie's Boulder Hwy. oder Arizona Charlie's Decatur Blvd. oder in beiden?
  20. Hallo JojoGo Keine Antwort ist auch eine Antwort. Aber Deine Story ist wirklich gut! Dabei ist schade, dass Du bisher nur zwei Sätze dazu verlierst. Etwas ausführlicher, etwa wie es anfing und tatsächlich zum Schluss auslief, ist doch für uns alle interessant. Oder war alles nur ein Fake von Dir?
  21. Hi JojoGo “ Positive Gesamtleistung” = Klasse! Na klar, muss man doch fragen: „Was war darauf hin los?“ Du machst es echt spannend Motto: Croupiers zum Schluss!
  22. „Die Akustik im Raum ist nicht besonders!“ Ja, wenn einen die Sprüche der Croupiers unangenehm berühren, dann kann das oft sehr peinlich sein. Und das wissen die Croupiers. Als Spieler ist man dafür nicht vorbereitet und ist konzentriert am Spiel. Plötzlich wird über den ganzen Tisch nach Tronc gerufen. Man möchte meinen, das sich alle Augen der anderen Gäste auf einen richten .... Die Croupiers wissen es und nutzen diesen Effekt aus. Schließlich zahlen ja auch die anderen Spielgäste. Aber nicht etwa freiwillig, wie man es uns immer wieder weismachen will. Das würden nur die wenigsten tun, denn die meisten können rechnen! Und die Croupiers pochen wie verrückt mit ihrem Rateau... und wenn es am American Table ist, dann entdeckt man oft ein schmieriges Bettler-Gesicht, das sich vor dem Gast streckt und gleich nach dem ersten Gewinn die Auszahlung verzögert.... (so gesehen in einem Berliner Casino, bei der sich zwei offensichtlich unerfahrene junge Damen auf ihren ersten Gewinn freuten). Man findet in der Literatur kaum Hinweise über Vorfälle dieser Art, weil sich die Casino-Magazine mit den Spielbanken nicht anlegen wollen. Schließlich möchte man seine Magazine dort verkaufen und sich nicht mit der Croupiergewerkschaft anlegen. Aber hin und wieder bricht es dann doch durch, wie der folgende Bericht zeigt, der zwar etwas länger zurückliegt, aber von den Usancen, die heute noch gültig sind, berichtet. In einer norddeutschen Spielbank war ROULETTE kürzlich Ohren- und Augenzeuge folgenden Vorgangs: Ein an Jahren und sicherlich im Umgang mit Glücksspiel noch junger und wenig erfahrener Besucher realisierte einen Gewinn von 1700 Mark. Sichtlich beglückt verkündete er stolz: „10 Mark für die Angestellten!“ Der Kopfcroupier nahm das ihm gereichte Stück, drehte es verwundert hin und her und fragte sarkastisch zurück: „10 Mark für die Angestellten? “ Der junge Gewinner dachte in diesem Moment bestimmt an alles andere, nur nicht an den Sinn der Frage, nur nicht an die darin liegende Ungehörigkeit und verzichtete auf eine Antwort. Der Croupier klopfte das Stück kopfschüttelnd in den Tronc-Schlitz, hieb noch einmal mit der flachen Hand hinterher und sagte zum dritten Male: „Was, 10 Mark für die Angestellten?“ Gewiss dieser Vorfall mag Zufall und Einzelfall sein. Der wenig später Vom Management zur Rede gestellte Tischchef (ROULETTE hatte im Interesse aller Besucher auf das Benehmen des Croupiers hingewiesen) meinte allerdings achselzuckend, dass er nichts gehört und nichts gesehen hätte. „Die Akustik im Raum ist nicht besonders!“ (R.8/1977, S. 34) Naja, feige sind sie dann auch noch. Können nicht dahinter stehen. Aber das zeigt gleichzeitig einen Ansatz, wie man mit ihnen umgehen sollte: Respektvoll, aber bestimmend! Sehen wir uns diesen unverschämten Satz des Croupiers noch einmal an: „Was, 10 Mark für die Angestellten?“ Was sollte man in diesem Fall am besten erwidern?
  23. Spielbeispiele – Wer besser spielt, gewinnt! Unter dem obigen Titel werde ich zwischendurch immer wieder mal einpaar Beispiele aus meinen Spielen zeigen. Häufig wird es sich um die Fragen handeln: Wo will man da noch hin? Auf was will man sonst warten? Natürlich kann immer alles ganz anders kommen. Und weil mathematisch bereits alles ausgereizt scheint, mag es kaum mehr offene Möglichkeiten zu geben. Das kann so sein. Nur enthält die Basisstrategie Durchschnittswerte. Einzelne Kombinationen zwischen Player- und Dealer-Hände zeigen aber oft reife Situationen, die dem Spieler veranlassen könnten gegen die Basisstrategie zu ziehen oder nicht zu ziehen. Von diesen reifen Situationen, die womöglich einen Player-Vorteil in sich tragen, wollen meine Beispiele erzählen. Ich greife einfach raus, ohne systematisch vorzugehen. Anfangen möchte ich mit einer Doppler-Frage, bei der der Switch keine Rolle spielt. Hier ist das 1. Beispiel: Dealer’s Aufkarte Player’s 1. Hand ............................. 2. Hand ............ + Player zieht mit der 1. Hand nicht mehr und fragt sich ob er mit der 2. Hand gegen 5 doppeln soll? Nach der Basisstrategie ist das keine Frage: natürlich! Aber: Warum soll Player bei Dealer’s 5 in dieser Situation doppeln? Keine 10 ist im Spiel! Die Chance, das er die 10, die für den Dealer in dieser Situation unvorteilhaft wäre, wegkauft, ist hoch! Also soll er kaufen oder nicht? Soll er stehen bleiben oder nicht? Soll er doppeln oder nicht? Auflösung gibt’s immer später. Psi PS. Es ist natürlich auch eine Frage, ob man alleine oder mit mehreren Spielern gemeinsam am Tisch spielt. Im Funmodus spielt man ja nur alleine. Alle Beispiele betreffen also die letzte Box.
  24. Hier kommt das Splitten der Paare: Pair Splitting................................................................................................. ....................................................... Dealer’s Card ..................................... .. Player .. .. H ..... H ..... H ..... P ...... P ..... P ...... H ..... H ...... H ..... H .. .. H ..... H ..... H ..... P ...... P ..... P ...... H ..... H ...... H ..... H .. .. H ..... H ..... H ..... H ...... H ..... H ...... H ..... H ...... H ..... H .. .. D ..... D ..... D ..... D ...... D ..... D ...... D ..... H ...... H ..... H .. .. H ..... H ..... P ..... P ...... P ..... H ...... H ..... H ...... H ..... H .. .. H ..... P ..... P ..... P ...... P ..... P ...... H ..... H ...... H ..... H .. .. P ..... P ..... P ..... P ...... P ..... P ...... P ..... P ...... H ..... H .. .. S ..... S ..... P ..... P ...... P ..... S ...... P ..... P ...... S ..... S .. .. S ..... S ..... S ..... S ...... S ..... S ...... S ..... S ...... S ..... S .. .. P ..... P ..... P ..... P ...... P ..... P ...... P ..... P ...... P ..... H .. H = Hit = Ziehen D = Doppeln S = Stay = Stehen bleiben P = Pair Splitting = Teilen Man sieht: das 5er und 10er Paar wird nicht gesplittet! Beispiele: Player hat 2,2. Dealer hat 7. Player sieht ein P = Pair Splitting = Teilen. Player hat 5,5, Dealer hat 6. Player sieht ein D = Doppeln. Player hat 9,9. Dealer hat 7. Player sieht ein S = Stay = Stehen bleiben. Player hat A,A. Dealer hat A. Player sieht ein H = Hit = Ziehen. Ende der Basisstrategie.
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