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@ Chorus Oh ja, die Angriffe sind oft maßlos, dumm und frech. Das fängt schon damit an, das Postings nicht adressiert werden. Ich schätze auf über 90% der Postings! Warum muss man denn mehr als einen Tisch spielen? Warum Sachen herausfordern, die unnötig sind und sich danach womöglich beklagen? Wer sich keine Moves angewöhnt, braucht auch keine Angst zu haben. Wenn alles „toll funktioniert“, brauchst Du natürlich nichts zu ändern. Willst Du etwas verändern, musst Du bewusst spielen. Ich habe grundsätzlich etwas gegen Automatismen. Aber ich habe auch Zeit. Danke.
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Kommentar: Man sieht schon, ich verbessere mich. Darauf kommt es mir an. Und das kann man zunächst auch wunderbar mit einer Software lernen, die natürlich noch ganz andere Sachen im Programm hat. Ich konnte mich durchschnittlich a) länger in den einzelnen Turnieren halten und b) der Spieleranteil am Schluss hat sich auch reduziert (die vorherige 3. Tabelle hatte noch einen Anteil von 4,83 Spielern). Immerhin. Natürlich gehen die Analyse-Programme noch viel mehr ins Detail. Und so wollte ich mit ihnen auch nicht konkurrieren. Aber diese einfachen Vergleiche (die in der Software wahrscheinlich nicht enthalten sind) erhöhen die Freundschaft
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Meine vierten 36 WSOP-Turniere (109-144) auf der CD-ROM von ACTIVISION (2005) TEXAS HOLD'EM NO LIMIT 1-Tisch-Turniere mit 9 Spielern Turnier Datum Minuten Mitspieler Ergebnis Saldo 109. 23.04.07 20 5 - 1.000 159.400 110. 23.04.07 15 5 - 1.000 158.400 111. 23.04.07 15 5 - 1.000 157.400 112. 23.04.07 45 2 + 900 158.300 113. 23.04.07 40 2 + 900 159.200 114. 23.04.07 50 2 + 8.100 167.300 115. 24.04.07 30 2 + 900 168.200 116. 24.04.07 10 9 - 1.000 167.200 117. 24.04.07 5 9 - 1.000 166.200 118. 24.04.07 40 2 + 8.100 174.300 119. 24.04.07 35 2 + 900 175.200 120. 24.04.07 35 2 + 8.100 183.300 121. 25.04.07 35 2 + 8.100 191.400 122. 25.04.07 15 8 - 1.000 190.400 123. 25.04.07 10 8 - 1.000 189.400 124. 25.04.07 25 6 - 1.000 188.400 125. 26.04.07 5 9 - 1.000 187.400 126. 26.04.07 25 3 - 1.000 186.400 127. 26.04.07 35 2 + 900 187.300 128. 26.04.07 30 2 + 8.100 195.400 129. 26.04.07 20 3 - 1.000 194.400 130. 26.04.07 15 4 - 1.000 193.400 131. 26.04.07 25 2 + 8.100 201.500 132. 27.04.07 35 2 + 8.100 209.600 133. 27.04.07 45 2 + 8.100 217.700 134. 27.04.07 10 5 - 1.000 216.700 135. 27.04.07 30 2 + 8.100 224.800 136. 27.04.07 5 6 - 1.000 223.800 137. 27.04.07 35 2 + 900 224.700 138. 28.04.07 15 7 - 1.000 223.700 139. 28.04.07 5 9 - 1.000 222.700 140. 28.04.07 5 8 - 1.000 221.700 141. 28.04.07 30 2 + 8.100 229.800 142. 28.04.07 45 2 + 8.100 237.900 143. 28.04.07 30 2 + 8.100 246.000 144. 28.04.07 10 4 - 1.000 245.000 880 149 880:36= 24,44 min./Turnier 149:36= 4,13 Spieler/Turnier
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“If you want to be a shark and not a fish, Poker Academy is the product for you." Scott Fischman Two Time WSOP Champion Übrigens habe ich mir inzwischen mehrere Versionen angesehen. Sicher liegt die Software von POKER ACADEMY (Preis: 129$) an vorderen Plätzen. Für einen Anfänger, der zunächst erst mal Zugang zum Spiel bekommen möchte, ist sie durch ihre Vielzahl der angebotenen Anwendungen leider etwas abschreckend. Zumal eine gewisse Sprachkundigkeit dazukommen sollte. Aber er mag zunächst auch nicht die Zielgruppe sein. Die Vielfalt der Anwendungen, wird erst demjenigen Freude machen, der sich entschließt tiefer in die Materie einzutauchen. Dann ist sie aber auch ein MUSS! Die atmosphärische Casino-Gestaltung kann mit der besprochenen ActiVision Software (übrigens unter Lizenz mit der weltweiten Casinogesellschaft Harrah’s License Company) allerdings bei weitem nicht mithalten. Aber das können auch andere nicht. Dafür gibt es leider nicht die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten, die POKER ACADEMY wiederum bietet. Zur hochbewerteten Wilson-Software: Tournament Texas Hold’em V5 Demo – Limit – Structure Number 3 (1997-2005) kann man sich als Demoversion aus dem Internet ansehen. Aber wenn man sich ActiVision und POKER ACADEMY angesehen hat, dann wirkt die V5 eher als Ergänzung. Die teurere Software über Turbo Texas Hold’dem Trainingsprogramm Version 6.0 kenne ich noch nicht. Zur Zeit habe ich zwei Favoriten: a) ActiVision Edition 2007 (aber auch die Version von 2005 macht bereits Freude) Speziell für Anfänger gedacht, die gleich mal losspielen wollen, ohne sich großartig erst mit Analysen zu beschäftigen. Sie bekommen die totale Casino-Atmosphäre mit den Sounds und den sich bewegenden Spielern am Tisch. Der hohe Spaßfaktor treibt die Energien an. Man wir oft zu dieser CD-ROM zurückkehren. b) POKER ACADEMY Wer sich verbessern möchte braucht ein Analyse-Programm. Der Aufbau ist ansprechend und nach eingehender Erkundung ist alles übersichtlich. Der Anfänger erfährt erst jetzt so richtig, was er alles untersuchen kann. Die vielen Anwendungen brauchen ihre Zeit. Aber der interessierte Spieler ist überrascht und gleichzeitig von den vielen Möglichkeiten der Angebote angetan. Auch wenn er am Ende nicht alles nutzen sollte, weiß er jetzt zumindest was sein Opponent am Spieltisch wissen könnte. Dieser Wissensvorsprung ist es, der die Software so wertvoll macht. Beide sind also verschieden und haben ihre eigenen Stärken.
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@ Chorus Ja was denn nun? Jetzt musst Du Dich schon dreimal drehen, damit Du mir was vorhalten kannst? Ich glaube Du musst Dich erst einmal sortieren: Erst Du: Dann ich: Dann wieder Du: Erst hast Du vor den Moves Angst und jetzt auf einmal sind sie Dir wieder wichtig. Für solche Spiele bin ich nicht gut genug, sorry. Ach ja? Hast Du mit der WSOP von ActiVision bereits experimentiert? Bist Du so gut, dass Du das WSOP-Spiel auf Dauer schlagen kannst? Dann zeige es hier. Ich weiß nicht ob das Wilson-Tournament – und nur der Vergleich zählt – (nicht etwa das Wilson-Trainingsprogramm) wirklich soviel besser ist. Lass es doch auf einen Versuch ankommen. Nimm Dir die WSOP-Version am besten von der Edition 2007. Die gibt es inzwischen mit drei Spielstärken. Wann ich an die Tische gehe, bestimme ich noch immer selbst und brauche dazu keine Aufforderung von Dir. Im übrigen, ob Du gerne oder nicht gerne „den ersten Schritt in diesem Thema gehen“ möchtest, ist mir wirklich egal. Das musst Du selbst wissen.
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@ ass_im_aermel Na also. Und warum nicht gleich so? Das liest sich doch gleich anders. Darauf kann man eingehen. Na gut, dann beenden wir es. Ich gestatte mir jedoch auf Deine Argumente einzugehen, denn so stehen lassen kann man es auf keinen Fall. Ja, ich möchte überzeugen, dass die Arbeit mit einem Programm hilfreich ist. Das ist der Sinn unter vielen anderen. Den Sinn, den Du unterschlägst, obwohl Du, nach Deinen eigenen Worten gemessen, bei mir alles gelesen hast, ist beispielsweise ein Austausch mit Erfahrungen der Programme. Dass „kaum ein Mitglied daran interessiert ist“, heißt doch nicht, das ein Spruch von ass_im_aermel mir gleich die Luft abdreht ... oder sollte es das? Eine Frage, bei der Dir offensichtlich die Antwort egal ist, sonst würdest Du die Diskussion weiterführen. Ich möchte sie trotzdem beantworten: Sachse lag mit seiner Antwort schon viel näher. Es gibt einen gewissen Spaßfaktor, den ich mir einfach erlaube. Aber offensichtlich ist Spaß mit seriösem Hintergrund nicht immer offensichtlich. Außerdem lag mir der Saldo am Herzen. Und wie ein Thread weitergeht ist mir am Anfang auch nicht klar. In sofern war eine Information gegeben. Aber es bleibt natürlich immer eine Frage, wie weit eine Information reicht. Dass sie Dir nicht gereicht hat, heißt doch nicht, dass man wenig Informationen nicht posten sollte. Sieh Dir mal Deine vorherigen Postings hier an. Der Informationsgehalt mag Dich zufrieden stellen. Für mich hatte eine leere Karte mehr Informationen. Klar, wäre das besser gewesen. Nur wusste ich vorher nicht, wie ich den Thread angehe. Ich habe einfach angefangen zu experimentieren. Plötzlich war ich schon weiter. Du kannst ja auch sehen, dass ich nur wenige Beispiele gab. Das ich nicht professionell kommentieren konnte, lag ja auf der Hand. Nur wurde mir mit der Zeit immer mehr bewusst, was eigentlich fehlt. Also lagen die Aussagen sehr im Allgemeinen. Aber darüber hinaus liegt ja auch nicht mein Anspruch. Sehr richtig, wenn Du konstatierst: Ich bin nicht „fit am PC und im Programmieren“. Die „Wahrscheinlichkeit meine Outs zu berechnen“ ist für mich noch ein zukünftiger Schritt. Das diese Möglichkeit besteht ist mir längst klar. Wie bereits beschrieben, habe ich Zeit und meine eigene Gangart. Warum sollte ich nicht zunächst mit meinen eigenen Tools arbeiten? Mich dahin zu kritisieren ist völlig vorbei an der Sache. Du könntest ja im Gegensatz dazu auch erfreut sein, das ich eigene Gedanken formuliere. Versuch’ es doch mal damit: verändere Deine Einstellung und argumentiere kooperativ. Als Vergleich sind die Zahlen schon sinnvoll. Sie sind nicht die letzte Wahrheit und das behaupte ich auch nicht. Das habe ich alles vor. Wenn Du mir mit Rat bei Pokertracker und Pokeroffice zur Seite stehen kannst, dann würde ich diese Hilfe gerne annehmen. Dauert aber noch, da ich noch nicht soweit bin. Ich bringe gerade meinen Computer auf Vordermann: 128er Grafikkarte, 250 GB Festplatte, 1 GB Arbeitsspeicher wird demnächst eingebaut. Dann habe ich richtig Platz für weitere Software. Na also, Du schreibst es doch selbst. Das hat aber lange gedauert....
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Ergänzungs-Auszug von POKER ACADEMY aus www.poker-academy.com: Welcome To Poker Academy Pro 2.5 Welcome To Poker Academy Pro 2.5, the most advanced Training tool availaible for Texas Hold’em poker; featuring sophisticated opponent AI (Artificial Intelligence) to help you to become a better player. For the latest news and updates, please visit us at www.poker-academy.com Latest Software Reviews Valuable Learnung Tool – Casino Connection An Incredibly Powerful, Fully Featured Poker Simulator - Deal Magazine Editor’s Choice - GameZone @ breston ja, breston, ich glaube an dieser Werbung.
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@ ass_im_aermel Jeder so, wie er es gerne sehen möchte. Hoffe, Dir macht das richtig Spaß hier. Aber irgendwie scheinst Du andauernd etwas zu überlesen oder hast Lücken im Kopf. Lese mal meinen ganzen Thread ganz langsam noch einmal von vorn. Und wenn in Deiner Auffassungsgabe noch etwas fehlt, dann können wir beide jedes einzelne Posting Stück für Stück in allen Einzelheiten durchgehen. Nicht weil ich annehme, dass Du etwas dazu lernst, sondern weil ich lernen möchte. Lernziel: Zu verstehen, warum jemand, nach von mir mehrmaliger Beantwortung der gleichen Frage, noch immer das gleiche erzählt. „Unfug“ und „Blödsinn“ im Kopf hast Du selbst. Man braucht nur Deine Postings zu lesen. Denn an einer sachlichen Diskussion hast Du keine Interesse. Wenn Du sie hättest, dann würdest Du Alternativen darlegen und belegen. Offensichtlich fehlen Dir diese. Nix für ungut. @ Chorus Was beim PC-Spiel ein Risiko sein soll, muss Du mir noch näher erklären. Das Risiko „Zeit zu investieren“ habe ich nicht. Als ich jung war, konnte ich nicht schnell genug sein, und fühlte mich dennoch als zu langsam. Oft war ich wieder zu schnell. Jetzt im Alter ist es umgekehrt: Je langsamer ich werde, umso schneller komme ich voran. Wer sich an Moves gewöhnt, dem ist nicht zu helfen. Denn er wird auch im Alltag unflexibel sein. Damit trägt er es auch ins Spiel. Derjenige sollte lieber die Finger von allen Spielen lassen. Das glaube ich Dir. Dazu braucht es gar nicht zu kommen. Und ich denke, dass Du Dich spätestens bei dieser Antwort ausklingst, weil Dein Verständnis nachlassen wird. Es ist eher umgekehrt: Weil ich optimal vorbereitet bin, kann ich mir für die Software Zeit lassen. Den Gegenbeweis wird Dir niemand zeigen können, außer Du selbst. Du wirst immer Zweifel mit Dir rumtragen, ob derjenige auch die Wahrheit sagt. Wer weiß? Und zu den Begleitworten der WILSON-SOFTWARE hast Du auch keinen Zugang, oder überliest es geflissentlich. Zur Erinnerung eine Auswahl über www.wilsonsoftware.com : What's New At Wilson Software • In 2005 and 2006, Players Who Used Our Programs Won Over $47 Million in Tournaments. The Fastest Way To Championship Play. For more than a decade, Wilson Software's world class Texas holdem poker software programs have helped good poker players become EXCELLENT poker players. Over the years we have tested more than ten billion hands to perfect our Texas holdem poker software. Don't delay. Give yourself the edge. Deal yourself in on the pro's choice. "Because you can play a large number of hands over the course of a two-hour or three-hour session, Tournament Texas Hold'em offers an opportunity to discover and analyze your own tournament shortcomings. There's no better poker software on the market at any price. My advice to you is simple: Buy it, use it, and watch your play improve." Lou Krieger - Card Player Magazine "Ask anyone what the best training software for poker players is, and you'll get one answer: Wilson's." Penthouse Magazine, June 2005 Und was ist überhaupt ein Anfänger? Ich nenne mich einen Anfänger, weil ich nur geringe Pokererfahrung habe. Das heißt aber nicht, dass ich über keine Spielerfahrung verfüge. Ganz im Gegenteil. Was ich empfehle, sind immer wieder Erfahrungen mit neuen Perspektiven zu machen. Das schließt nichts aus, sondern alles ein. Ja, Du bist voller Vorurteile. Aber das sind nur psychologische Probleme. Wird Zeit, dass Du Dich von denen löst. Ich denke Poker hilft dabei. Siehe meine Buch-Empfehlung „Zen and the Art of Poker“.
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Also ich habe mal die meisten Leute zusammengetragen, die sich hier in diesem Thread über die besprochene Poker-Software abfällig äußerten, obwohl sie diese gar nicht kennen: ass_im_aermel am 4 April Was'n das für'n Unfug? Welch ein Blödsinn ... TheLuckyOne 4 April Verstehe auch nur Bahnhof. Faustfan 4 April NL holdem gegen ein programm zu spielen ist ungefähr so sinnvoll, wie fische aus einem fass zu angeln. man wird dabei kaum besser und spielt nur um spielgeld. Reissdorf24 4 April Glaubst Du wirklich, dass einen dieses Spiel interessiert? Jeder der hier Pokern kann spielt um BARES!!! Schpacko 5 April Anstatt gegen ein Programm zu spielen, zahlst du lieber mal 10 Euro bei einer online-plattform ein und spielst um minimalste Beträge gegen richtige Gegner. Macht mehr Spass und ist wesentlich lehrreicher. DasWiesel 5 April ... aber richtiges Pokern is das mit Sicherheit nicht. breston 7 April Ich glaube nicht, dass eine 10EUR-Aldi-CD-Rom dafür die beste Wahl ist. nikolausi 7 April Dieses WSOP Spiel ist zwar ganz nett, aber hat mit echtem Pokern wenig zu tun. Chorus 26 April Ein richtiges Spiel habe ich noch nicht angefangen, weil ich es persönlich für Verschwendung halte. Ich bin für jede sachliche Kritik zu haben, aber diese Antworten zählen nicht dazu. Eine sachliche Kritik wäre eine Auseinandersetzung mit der besprochenen Software, sowie über einen Vergleich mit verschiedenen anderen CD-ROM’s. Das vermisse ich bisher, leider.
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Ich fand einen interessanten Beitrag von John Scarne, der die 5% Taxe unter die Lupe nimmt. Man braucht nur die obigen Einsatz-Werte einzusetzen und man kommt hinter den Betrug! Um nicht missverstanden zu werden, zitiere ich aus dem englischen Original-Text seines Buches SCARNE ON CARDS (1974) und hoffe das ihn jemand vernünftig übersetzen kann: BUCKING A 5 PER CENT CUT IN A HOUSE GAME I don’t care if you are the best Stud player in the country; if you play in a house game with rank suckers and the house takes a cut of 5 per cent of the pot from a winner, you must go broke if you play often enough. Contrary to the operator’s claim that the charge is 5 per cent, it is much greater, and at times it amounts to 10 per cent. Poker is one of the very few games where the house takes a cut not only on the player’s winnings, but also on the winnung player’s money. For example: Four Stud players play an entire hand to the showdown, the pot totals $20, and the house takes a 5 per cent cut or $1. The winner of the pot has paid a cut of 5 per cent on his own $5, the money he had to gamble to win. Therefore, the house is actually taking a cut of 6 2/3 per cent on that player’s winnings. Suppose two players play a hand to the showdown. The pot totals $20. The cut amounts to $1, same as in the four-handed game. In this case the house is extracting a 10 per cent cut. In order to have a nucleus of hard fact to work with, I clocked thirty different Stud games for a period of one month. The betting limit in these games ranged from $2 to $5. After these clockings were averaged, I got the following approximate answers: 1. That it takes about one and one-half minutes to play an average hand. 2. That in a fast Stud game, approximately forty hands are dealt out per hour. 3. That the average pot contains about $10 on the showdown (using the two above betting limits in my Clockings). To prove how strong the 5 per cent cut is over a Poker session, let us take a six-handed game. The limit is $2; the average hand will take one and one-half minutes to play; we have played forty hands in an hour’a play. The average pot contains $10; the operator takes a cut (charge) of 5 per cent totaling 50cent on the average pot for a total of $20 per hour. The game lasts six hours, giving the operator a $120 cut for the six hours. Let us assume that each player entered the game with $30 and luck, or the law of averages equalized itself for each player. The total money all the players possessed at the start of the game was $180. The total cut is $120. Now there is only $60 left in the game; or each player has paid 66 2/3 per cent of his original amount, meaning that he has paid a cut of $20 out of the original $30, leaving him $10. Should that game last eight hours, which plenty of Stud games do, and should only two players be left (meaning that the rest have gone broke), these players have only $20 between them – the operator has taken a charge of $160 out of the original $180. In other words, the house’s cut amounted to 88 8/9 per cent of the total amount during the night! Believe it or not, there are millions of Stud players who try to win under these conditions. Just imagine if you play Stud two or three nights or so a week – what percentage you pay the operator! There are numerous operators who are not satisfied with the 5 per cent and who often steal an extra amount from the pot. This is usually done when making change or taking out the cut, and the active player who wins the pot is so happy to win he seldom notices the operator has taken the cut not to mention the extra amount*. It is difficult to see the logic of the operators of Poker games. If they lowered their cut to 2 or 3 per cent, they would have a Poker game going most of the time. But as it is, they break most of the players in a few weeks, then wonder why they no longer have a game. Many Poker players who stay away for a while try to figure out why they went broke. Often they think they were cheated. Maybe they were; as a rule that 5 per cent did the trick. But they eventually come back again, trying to buck the impossible. (Seite 103-104) * Nachtfalke würde vielleicht “Tronc” dazu sagen.
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Hallo Chorus Ja, eben. Das kann man nur herausbekommen, wenn man lange genug mit der Software spielt und sich einige Daten dazu aufschreibt. Da ich nicht Millionen Daten aufschreiben kann und will, reichen mir meine Analysen. Ich gebe indes zu, es werden immer mehr. Neben diesem Sample ist es von Vorteil, wenn man ein „Gefühl“ für Daten hat. Also schon öfter mit einer Casino-Software im Funmodus experimentiert hat. Das schärft die Kritik, als Hebel zur Nachprüfung. Dein obiger Einwand ist berechtigt. Habe bereits darauf hingewiesen, dass ich an Bluffs glaube, die wohl der Zufallsgenerator generiert. Anders sind einige Hände meiner „Mitspieler“ nicht einzuordnen. Aber das sieht man alles, wenn am Ende die Karten aufgedeckt auf dem Tisch liegen. Wer damit nicht einverstanden ist, kann ein neues Turnier hochfahren. Das ist keine ungewöhnliche Handlung. Zum Beispiel konnte ich bei der hier besprochenen Software bereits 2 Macken entdecken: 1. Macke: Bei Split-Decisions kann es vorkommen, dass das Bild „einfriert“. 2. Macke: Plötzlich steht auf der Tafel eines Mitspielers eine Summe, die das gesamte Tischkapital überragt. In meinem Eingangs-Modus, den ich verändern kann, aber bisher nicht veränderte, gibt es beispielsweise eine totale Summe von 9x 1.000$ = 9.000$. Daran orientieren sich die Preise. Plötzlich zeigt der Chipwert eines Spielers 26.000$. Klar, das man dieses Turnier abschreibt. Aber das sieht man alles, wenn man dem Spiel folgt. Dies ist ein Grund mehr achtsam zu sein. Allerdings treten diese offensichtlichen Sachen nur in etwa 1% der Fälle auf und sind für mich vertretbar. Sicherlich ein Zugeständnis. Aber solange die Software sich soweit im Griff hat, ich nicht übervorteilt werde und gegen „miese Tricks“ spielen muss, kommt sie mir noch entgegen. Das schärft das Bewusstsein. Die Befürchtung ist in dem Sinne berechtigt, wenn man es so macht wie Du befürchtest. Das muss man einen Anfänger sagen und deswegen gehört es hierher. Bei mir ist die Befürchtung nicht gegeben, weil ich mir dessen bewusst bin und natürlich mit ausgiebigen Live-Spielen zusätzlich experimentieren werde. Und das, bevor es ans große Geld geht Was heißt „Gegner plötzlich auf Tilt kommt“? Das habe ich auch nicht behauptet. Ganz im Gegenteil habe ich bereits mehrmals darauf hingewiesen, die Software als Ergänzung zu betrachten. Aber als Vorbereitung ist diese Software absolut geeignet! Hast Du selbst mit einer Poker-Software schon gespielt? Wenn ja, mit welcher und wie sahen Deine Ergebnisse aus?
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Hallo Chorus Ja, aber das ist doch nicht wenig. Immerhin gibt mir die Software anspruchsvolle Spielsituationen in einem anspruchsvollen Rahmen. Es präsentiert mir: a) anspruchsvolle Spielsituationen weil ich Anfänger bin b) einen anspruchsvollen Rahmen, weil ich nicht nur Karten sehe, sondern auch das Drumherum einer Casinoatmosphäre c) eine programmierte Routine, die nicht „dümmlich“ daherspielt, sondern in intelligenter Weise auf mathematischer Basis programmiert wurde. Ich vermute, sogar mit einer Zufallseinstellung für Bluffs. Und was heißt „soviel Zeit aufwenden“? Zeit ist relativ. Wenn es jemand nicht abwarten kann real am Tisch zu spielen, na bitte, soll jeder tun so wie er mag. Ich entdecke noch so viel Möglichkeiten einer Analyse durch das Programm, dass ich mich sicher noch Monate trocken damit beschäftigen kann. Es gibt ja auch noch andere Software-Programme. Du darfst auch folgendes nicht vergessen: Es geht nicht nur um die Psychologie der Mitspieler, sondern vielmehr um die eigene Psychologie. Mit Mathematik kann man sehr viel machen, aber sie ist nicht alles. Sie ist nur das Handwerkszeug. Sie gibt den Rahmen vor in denen man sich technisch bewegen kann. Aber über diesen Rahmen hinaus hat man an sich selbst zu arbeiten. Das wird oft vergessen. Deswegen z.B. der Rat der erfahrenen Spieler über die drei Regeln, die ich vordem zitierte. Es hört sich einfach an, aber diese Disziplin muss erst erarbeitet werden. Und es gibt noch mehr davon. Ich lerne also nicht nur „das programmierte Verhalten der PC-Gegner zu verstehen“, sondern darüber hinaus noch viel mehr. Aber das braucht nicht jedem zugänglich zu sein. Denn alleine zu dieser Erkenntnis zu kommen braucht Jahre. Jahre des Geldverbrennens. Ich brauche das nicht mehr und bin dankbar, dass ich zur Software Zugang bekommen habe.
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In einem Spiel des 94. Turniers kam es zur folgenden Situation: ................. COMMUNITY CARDS ................... DOWNCARDS von: ........... Bruce ....................... Marc ...................... Eugene ................. PsiPlayer ........ .. ..... ..... ..... ............ PAIR ......................... PAIR ......................... PAIR ........................ TRIP ......... __________________________________________________________________ Kommentar: Bereits vor dem FLOP sah ich das ALL IN von drei Mitspielern und „wusste“ das ein PAIR OF ACES mit hoher Wahrscheinlichkeit dabei sein könnte. Dennoch ging ich mit. Ob ein intuitiver Anteil dabei war ist schwer zu sagen. Denn wer wirft schon ein PAIR OF KINGS weg, bevor der FLOP erscheint? Ich neige zu der Annahme, dass es selbst nach dem FLOP mit ACE schwer fällt. Und man sieht ja, dass das 9er und 10er PAAR dabei waren! Ich weiß nicht, was die Mathematik dazu sagt. Als mir allerdings der FLOP den 3. König gab, erhellte sich mein Gesicht. Das hätten real alle sehen können, denn der Pot konnte nicht mehr voller werden. Danach durften 3 Mitspieler den Tisch verlassen. Und mein angereichertes Stack reichte immerhin zum 2. Platz. Am Ende bekam mein Mitspieler einfach die besseren Karten.
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Bemerkung zur obigen Tabelle: Ich habe jetzt eine Spalte für die Anzahl der Mitspieler (einschließlich mich selbst), die an meinem letzten Spiel beteiligt waren, hinzugefügt. Ich brauche nämlich eine Ermunterung mindestens zum 2. Preis zu gelangen. Zur Zeit erkenne ich einen Fortschritt: a) bei einer erhöhten durchschnittlichen Turnierdauer b) bei einer Erhöhung der Anzahl von 2 Spielern beim letzten Spiel c) bei einer sinkenden Mitspieleranzahl beim letzten Spiel Eingetragen sind wieder die Zahlen, wie sie auf der CD-ROM wiedergegeben werden: Der 1. Platz mit + 8.100 $ Der 2. Platz mit + .. 900 $ Oder Verlust des Tischkapitals von –1.000 $. Da aber 9 Spieler am Tisch sitzen, sind von jedem Plus-Ergebnis 1.000 $ abzuziehen! Offensichtlich ist das Tischkapital bei der Auszahlung mit eingerechnet. Sonst würde die Rechnung nicht aufgehen. Also bleiben jetzt insgesamt: 160.400 $ - 39.000 $ = 121.400 $ GEWINN! Sieht man sich im Vergleich die ersten beiden Tabellen an, dann ist die dritte Tabelle ein herber Rückschlag. Gut, sie brachte noch immer ein gutes Plus-Ergebnis mit dem man bestens zufrieden sein kann. Aber was ist passiert? Ja, ich habe geblufft und offensichtlich zuviel. Ja ich ging zu häufig ins ALL IN, ohne das entsprechende Blatt dafür zu haben. Ja, ich ging auch oft zu spät ins ALL IN. Ja, ich habe noch auf den STRAIGHT oder den FLUSH gehofft, der dann doch ausblieb. Ja, ich bemerkte manches Mal zu spät eine angehende STRAIGHT-Chance bei meinem Mitspieler. Ja, ich habe gecallt, wo längst folden angesagt war. Ja, ich ging ins Spiel und hätte besser draußen bleiben sollen. Und nicht zuletzt muss ich darauf acht geben, gerade wenn es nur noch 3-4 Mitspieler gibt, und wenn es nicht anders geht, mich zum 2. Platz durchzueiern. Hatte mich nämlich zuerst gewundert warum einige Mitspieler ihre letzten „Kröten“ festhielten, obwohl sie vorher powerten was der Tisch aushält. Ein Wort zur Software sei an dieser Stelle auch angebracht: Auch wenn man meint, dass meine 1. Tabelle einen Hinweis auf die Einfachheit der Software zeigt (von wegen „häufige Gewinne = niedriger Spiellevel“), ist daraus nicht zwingend zu schließen, dass alle Ergebnisse so weitergehen. Denn eines bleibt doch merkwürdig: Je mehr Spielerfahrung ich bekomme, umso mehr muss ich Turnierverluste hinnehmen. Auch der Anfang zur nächsten Tabelle zeigt bereits in die gleiche Richtung. Auch wenn ich die obigen Fehler machte, heißt es ja nicht, dass ich nichts dazu gelernt habe. Orientiert habe ich mich zunächst an den Spielerfahrungen, frei von jedem Bücherwissen. Es ist ein gewisser Reiz zu wissen wie weit ich damit komme. Aber ich lese schon mal ab und zu kleine Absätze vom spielerfahrenen John Scarne. In seinem Buch SCARNE ON CARDS las ich kürzlich folgende Notiz (hier gekürzt in freier Übersetzung wiedergegeben): „Wenn du Poker regelmäßig mit derselben Gruppe von Spielern spielst und merkst das einige Leute gegenüber den anderen dauerhaft gewinnen (ehrliches Spiel vorausgesetzt), dann liegt es an den folgenden Regeln, an denen sie sich orientieren. Die erste Regel ist: Wenn du nichts hast, geh raus. Viel Geld wurde bei Stud Poker („offener Poker“) Spieler verloren, die mit zwei mittelmäßigen Karten reingehen und später wieder rausgehen. Der Spieler, der die Geduld aufbringt Pot für Pot draußen zu bleiben, manches Mal für Stunden wenn nötig, ist der Spieler, der auf Dauer gewinnen wird. Die zweite Regel ist: Wenn du geschlagen wirst, geh raus. Du magst ein PAIR OF QUEENS in einem Stud Spiel haben, eine hohe Hand, gut genug um 99% der Pots zu gewinnen. Aber wenn bei der nächsten Karte deines Opponents ein PAIR OF KINGS oder ACES zeigt, dann ist es in den meisten Fällen klug rauszugehen. Du wirst vielleicht Deine Hand verbessern, aber die Chancen sind gegen dich. Auch wenn du sie tatsächlich verbessern würdest, der Mitspieler kann seine Hand auch noch verbessern. Außer man geht rein für nichts, mehr Geld wurde verloren beim Versuch ein höheres Paar mit einem niedrigen Paar zu schlagen, als alles andere beim Poker. Die dritte Regel ist: Wenn du die beste Hand hast, lass dich bezahlen. Wenn du ein PAIR OF ACES hast, dann mach’ sie für den Spieler mit seinen PAIR OF QUEENS so teuer wie möglich. Es ist wahr, einmal wird er gewinnen, aber du wirst ihn weit aus öfter schlagen. Es gibt viele fine points zum Pokerspiel, aber wenn du nichts anderes aus diesem Kapitel des Buches behalten kannst als diese drei Regeln, dann wirst du ein dauerhafter Gewinner über die meisten Spieler sein.“ (1974, S. 112) Man muss diese Regeln natürlich anpassen. So ist beispielsweise mein PAIR OF KINGS (zweite Regel) dramatisch in Gefahr, wenn im Flop ein ACE erscheint und drei Mitspieler sind noch im Spiel. Ein negatives Beispiel, das positiv ausging, zeige ich im nächsten Posting, weil es mir einzigartig erscheint und ich offensichtlich das Glück des Anfängers besitze.
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Meine dritten 36 WSOP-Turniere (73-108) auf der CD-ROM von ACTIVISION (2005) TEXAS HOLD'EM NO LIMIT 1-Tisch-Turniere mit 9 Spielern Turnier Datum Minuten Mitspieler Ergebnis Saldo 73. 19.04.07 5 8 - 1.000 133.200 74. 19.04.07 5 9 - 1.000 132.200 75. 19.04.07 15 3 - 1.000 131.200 76. 19.04.07 20 6 - 1.000 130.200 77. 19.04.07 30 2 + 8.100 138.300 78. 19.04.07 30 2 + 900 139.200 79. 19.04.07 30 2 + 8.100 147.300 80. 20.04.07 50 2 + 8.100 155.400 81. 20.04.07 20 3 - 1.000 154.400 82. 20.04.07 35 2 + 8.100 162.500 83. 21.04.07 15 7 - 1.000 161.500 84. 21.04.07 25 4 - 1.000 160.500 85. 21.04.07 20 3 - 1.000 159.500 86. 21.04.07 5 9 - 1.000 158.500 87. 21.04.07 10 7 - 1.000 157.500 88. 21.04.07 25 5 - 1.000 156.500 89. 21.04.07 20 3 - 1.000 155.500 90. 22.04.07 10 6 - 1.000 154.500 91. 22.04.07 35 2 + 900 155.400 92. 22.04.07 10 7 - 1.000 154.400 93. 22.04.07 25 4 - 1.000 153.400 94. 22.04.07 50 2 + 900 154.300 95. 22.04.07 35 2 + 8.100 162.400 96. 23.04.07 15 7 - 1.000 161.400 97. 23.04.07 35 4 - 1.000 160.400 98. 23.04.07 10 7 - 1.000 159.400 99. 23.04.07 15 4 - 1.000 158.400 100. 23.04.07 10 9 - 1.000 157.400 101. 23.04.07 5 9 - 1.000 156.400 102. 23.04.07 25 3 - 1.000 155.400 103. 23.04.07 50 2 + 900 156.300 104. 23.04.07 15 9 - 1.000 155.300 105. 23.04.07 10 6 - 1.000 154.300 106. 23.04.07 5 6 - 1.000 153.300 107. 23.04.07 45 2 + 8.100 161.400 108. 23.04.07 10 6 - 1.000 160.400 775:36= 21,52 min./Turnier
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Bei dem folgenden Turnier blieb mir heute fast das Herz stehen: Nach 12 hintereinander verlorenen Turnieren (nur unterbrochen von 2x + 900 $) entstand die folgende Situation: 95. Turnier: 22.04.07 (35 min.) ....................... WINNER: Psi ..... OPPONENT: M. Pescatori ..................COMMUNITY CARDS......................... DOWNCARDS .......... DOWNCARDS ... ..... ..... .......................................................................... FULL HOUSE .................. TRIP ......... __________________________________________________________________ Kommentar: Das Spiel war im ALL IN. Unsere DOWNCARDS lagen offen aus. Als ich den RIVER mit dem King sah, gab ich das Spiel, das ich für mich mit meinem 3er Trip bereits als gewonnen sah, verloren und war erstaunt mich auf der Tafel TOURNAMENT STANDINGS als Gewinner zu sehen. Tatsächlich hatte ich mit dem 3er Trip und den beiden Kings bei den COMMUNITY CARDS ein FULL HOUSE erreicht. Pescatori hatte nur 3 Kings! Wenn man die Karten hier in Ruhe betrachtet ist das nur offensichtlich. Aber in der Hitze des Gefechts sah ich nur meinen 3er Trip gegen plötzliche 3 Kings ... und das wäre für mich das Ende des Turniers gewesen. Es lief glücklicherweise noch ein Spiel weiter, bei dem ich mit einen FLUSH gegen ACE, KING das Turnier gewann. Pescatori hätte es allerdings sehr schwer gehabt mit seinen restlichen 400 $ gegen mein Kapital (von acht Mitspielern) anzukommen.
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Bemerkung zur obigen Tabelle: Eingetragen sind die Zahlen, wie sie auf der CD-ROM wiedergegeben werden: Der 1. Platz mit + 8.100 $ Der 2. Platz mit + 900 $ Oder Verlust des Tischkapitals von –1.000 $. Da aber 9 Spieler am Tisch sitzen, sind von jedem Plus-Ergebnis 1.000 $ abzuziehen! Offensichtlich ist das Tischkapital bei der Auszahlung mit eingerechnet. Sonst würde die Rechnung nicht aufgehen. Also bleiben jetzt insgesamt: 134.200 $ - 29.000 $ = 105.200 $ GEWINN! Der prozentuale Gewinnschnitt hat sich gewaltig gesenkt und die Verlustserien werden immer länger! Klar, ich experimentiere. Um die Hand des Mitspielers zu sehen, setze ich manches Mal weiter, wo ich hätte folden müssen. Da wird oft verloren, aber auch schon mal das Turnier gewonnen. Je mehr ich spiele, umso mehr verändern sich meine Verhaltensweisen und umso mehr sehe ich reichlichen Lernbedarf. Bereits sieben Bücher liegen im Fach und mindestens drei kommen noch dazu. Freue mich ganz besonders auf die Übersetzungen, weil sie offensichtlich das Beste vom Besten sind. Das erinnert mich an frühe Blackjack-Literatur. Die Jungs da drüben haben einfach eine Sprache der Beschreibung, die mir besonderen Spaß bereitet.
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Meine zweiten 36 WSOP-Turniere (37-72) auf der CD-ROM von ACTIVISION (2005) TEXAS HOLD'EM NO LIMIT 1-Tisch-Turniere mit 9 Spielern Turnier Datum Minuten Ergebnis Saldo in $ 37. 11.04.07 40 - 1.000 86.900 38. 11.04.07 25 - 1.000 85.900 39. 12.04.07 10 - 1.000 84.900 40. 12.04.07 5 - 1.000 83.900 41. 12.04.07 20 + 8.100 92.000 42. 12.04.07 20 + 900 92.900 43. 12.04.07 15 - 1.000 91.900 44. 12.04.07 10 - 1.000 90.900 45. 12.04.07 20 - 1.000 89.900 46. 12.04.07 40 - 1.000 88.900 47. 15.04.07 35 + 900 89.800 48. 15.04.07 20 - 1.000 88.800 49. 15.04.07 30 + 8.100 96.900 50. 15.04.07 25 + 8.100 105.000 51. 15.04.07 45 + 8.100 113.100 52. 16.04.07 40 + 8.100 121.200 53. 16.04.07 10 - 1.000 120.200 54. 16.04.07 20 - 1.000 119.200 55. 17.04.07 15 - 1.000 118.200 56. 17.04.07 10 - 1.000 117.200 57. 17.04.07 5 - 1.000 116.200 58. 17.04.07 25 - 1.000 115.200 59. 17.04.07 35 - 1.000 114.200 60. 17.04.07 25 - 1.000 113.200 61. 17.04.07 40 + 8.100 121.300 62. 17.04.07 30 + 8.100 129.400 63. 17.04.07 5 - 1.000 128.400 64. 17.04.07 35 - 1.000 127.400 65. 17.04.07 30 + 900 128.300 66. 18.04.07 35 + 900 129.200 67. 18.04.07 25 - 1.000 128.200 68. 18.04.07 30 + 900 129.100 69. 18.04.07 30 + 8.100 137.200 70. 18.04.07 25 - 1.000 136.200 71. 18.04.07 5 - 1.000 135.200 72. 18.04.07 15 - 1.000 134.200 850:36= 23,61 min./Turnier
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Danke Leute Ich weiß, ihr meint es gut mit mir.... Aber die obige Tabelle war der bessere Teil.... Demnächst muss ich mich etwas einschränken. 2. Tabelle folgt in Kürze.
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Helau mondfahrer Anstelle des Vatikans hab’ ich mir in Rom das Colosseum angesehen.... Erinnert doch eher an einem Casino, oder? Ich warte noch, bis sie das Ding für Vegas entdecken. Dann ist irgendwann auch der Vatikan dran. „Vatikan am Strip“ klingt einfach besser Das Vatikan-Casino als Konkurrenzunternehmen würde das Ding in Rom in die Pleite treiben. Oder selbst pleite gehen.... Kommt auf die Sichtweise an.
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Bemerkung zur obigen Tabelle: Eingetragen sind die Zahlen, wie sie auf der CD-ROM wiedergegeben werden: Der 1. Platz mit + 8.100 $ Der 2. Platz mit + .. 900 $ Oder Verlust des Tischkapitals von –1.000 $ Da aber nur 9 Spieler insgesamt am Tisch saßen, sind von jedem Plus-Ergebnis 1.000$ abzuziehen! Offensichtlich ist das Tischkapital bei der Auszahlung mit eingerechnet. Sonst würde die Rechnung nicht aufgehen. Also bleiben: 87.900 $ - 16.000 $ = 71.900 $ GEWINN!
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Meine ersten 36 WSOP-Turniere (1-36) auf der CD-ROM von ACTIVISION (2005) TEXAS HOLD'EM NO LIMIT 1-Tisch-Turniere mit 9 Spielern Turnier Datum Minuten Ergebnis Saldo in $ 1. 31.03.07 5 - 1.000 - 1.000 2. 31.03.07 5 - 1.000 - 2.000 3. 31.03.07 45 + 8.100 + 6.000 4. 01.04.07 35 + 8.100 14.100 5. 01.04.07 10 - 1.000 13.100 6. 01.04.07 10 - 1.000 12.100 7. 01.04.07 10 - 1.000 11.100 8. 01.04.07 30 + 8.100 19.200 9. 01.04.07 25 + 900 20.100 10. 02.04.07 20 + 900 21.000 11. 02.04.07 30 + 8.100 29.100 12. 03.04.07 5 - 1.000 28.100 13. 03.04.07 10 - 1.000 27.100 14. 03.04.07 25 - 1.000 26.100 15. 03.04.07 40 + 8.100 34.200 16. 04.04.07 30 + 8.100 42.300 17. 05.04.07 20 - 1.000 41.300 18. 05.04.07 40 + 8.100 49.400 19. 06.04.07 10 - 1.000 48.400 20. 06.04.07 5 - 1.000 47.400 21. 07.04.07 10 - 1.000 46.400 22. 07.04.07 30 + 8.100 54.500 23. 07.04.07 15 - 1.000 53.500 24. 07.04.07 45 + 8.100 61.600 25. 08.04.07 5 - 1.000 60.600 26. 08.04.07 25 - 1.000 59.600 27. 08.04.07 40 + 8.100 67.700 28. 08.04.07 30 + 900 68.600 29. 08.04.07 20 - 1.000 67.600 30. 08.04.07 25 + 8.100 75.700 31. 08.04.07 15 - 1.000 74.700 32. 09.04.07 40 + 8.100 82.800 33. 10.04.07 35 + 8.100 90.900 34. 10.04.07 10 - 1.000 89.900 35. 11.04.07 5 - 1.000 88.900 36. 11.04.07 30 - 1.000 87.900 790:36= 21,94 min./Turnier
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HTML-Test für PsiPlayer
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Meine vierten 36WSOP-Turniere (109-144)auf der CD-ROM vonACTIVISION (2005)TEXAS HOLD'EM NO LIMIT1-Tisch-Turniere mit 9SpielernTurnierDatumMinutenMitspielerErgebnisSaldo109.23.04.07205- 1.000159.400110.23.04.07155- 1.000158.400111.23.04.07155- 1.000157.400112.23.04.07452+ 900158.300113.23.04.07402+ 900159.200114.23.04.07502+ 8.100167.300115.24.04.07302+ 900168.200116.24.04.07109- 1.000167.200117.24.04.0759- 1.000166.200118.24.04.07402+ 8.100174.300119.24.04.07352+ 900175.200120.24.04.07352+ 8.100183.300121.25.04.07352+ 8.100191.400122.25.04.07158- 1.000190.400123.25.04.07108- 1.000189.400124.25.04.07256- 1.000188.400125.26.04.0759- 1.000187.400126.26.04.07253- 1.000186.400127.26.04.07352+ 900187.300128.26.04.07302+ 8.100195.400129.26.04.07203- 1.000194.400130.26.04.07154- 1.000193.400131.26.04.07252+ 8.100201.500132.27.04.07352+ 8.100209.600133.27.04.07452+ 8.100217.700134.27.04.07105- 1.000216.700135.27.04.07302+ 8.100224.800136.27.04.0756- 1.000223.800137.27.04.07352+ 900224.700138.28.04.07157- 1.000223.700139.28.04.0759- 1.000222.700140.28.04.0758- 1.000221.700141.28.04.07302+ 8.100229.800142.28.04.07452+ 8.100237.900143.28.04.07302+ 8.100246.000144.28.04.07104- 1.000245.000 880149 880:36= 24,44 min./Turnier149:36= 4,13 Spieler/Turnier -
Da würde der Spieltisch unter der Last zusammenbrechen. Schade um die Gespielinnen unter dem Tisch....
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Hallo Leute, ich hatte ja bereits das Buch von LARRY W. PHILLIPS ZEN AND THE ART OF POKER empfohlen. In der Bibliography seines Buches finden wir ebenfalls erwähnt: Miron Stabinsky Zen and the Art of Casino Gaming 1995 by Summit, New York