local
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hi Gerry, so einfach ist es leider nicht! gruss local
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Blues Brothers Stammtisch
topic antwortete auf local's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Falsch Monopolis, Dreh die Ziege auf den Rücken und du wirst noch mehr Beine finden. oder welche Sortierung ist zulässig? gruss local -
Kombinationsfolgen: hier mal einfach herausgegriffen: irgendeine Permanenz ausgewertet 1-37, 2-38 usw. Abfolge udn Veränderung der Kombi RNF nahc jedem Coups: R37 N37 F37 13 14 10 14 13 10 15 11 11 15 11 11 16 9 12 16 8 13 16 9 12 16 10 11 16 10 11 16 10 11 15 12 10 15 12 10 14 14 9 14 14 9 15 12 10 15 13 9 15 12 10 15 12 10 13 14 10 13 14 10 12 15 10 12 15 10 12 15 10 12 15 10 12 15 10 12 15 10 12 16 9 12 16 9 12 16 9 12 16 9 12 16 9 12 15 10 13 14 10 12 16 9 13 14 10 14 12 11 13 13 11 13 13 11 13 13 11 14 12 11 13 13 11 14 11 12 14 11 12 13 12 12 13 13 11 13 12 12 13 12 12 12 14 11 11 16 10 11 16 10 11 16 10 11 16 10 12 15 10 12 15 10 12 15 10 13 13 11 13 13 11 13 13 11 13 12 12 13 12 12 13 13 11 13 14 10 13 14 10 14 12 11 13 14 10 13 14 10 12 16 9 12 16 9 13 14 10 13 14 10 13 13 11 13 13 11 14 11 12 14 12 11 14 12 11 14 12 11 14 12 11 15 11 11 15 10 12 16 8 13 16 9 12 16 10 11 15 11 11 15 11 11 15 10 12 15 10 12 15 10 12 14 12 11 13 14 10 13 15 9 14 14 9 14 14 9 14 15 8 13 17 7 13 17 7 12 18 7 13 16 8 14 15 8 13 16 8 13 16 8 13 16 8 13 15 9 14 14 9 14 14 9 14 14 9 14 14 9 14 14 9 14 14 9 14 14 9 13 16 8 13 16 8
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Moin Monopolis, Kombinationsfolgen: Prüft man Coup 1 - 37, 2 - 38, 3 -39 usw. oder 1 - 37, 38 - 74, 75 - 111 usw. ergeben sich die gleichen Mengenverhältnisse. Was nach der Theorie der "Unendlichen Permanenz" ja auch so sein sollte. Andererseits ist damit bestätigt, daß man an jeder Stelle einer Permanenz mit der Strategie aufsetzen kann. Bezeichnungen; Rotation = 37 Coups RNF-Konstellation ergibt die Satzanweisung für Coups 38 ff. gruss local
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hi beno, was soll das? Wieso fängt immer jemand an mir zu unterstellen, daß ich unwahre Angaben mache? hier die Liste. Bedenke aber, diese ist aus Daten vom CC!!!!! 32000 Rotationen Verteilung der RNF-Kombinationen 21511 1 21412 1 20710 2 20611 3 20512 3 20314 1 1999 9 19810 19 19711 36 19612 23 19513 14 19414 3 19315 1 19117 1 18910 80 18811 106 18712 101 18613 49 18514 13 18415 1 18316 1 18118 5 18109 29 17911 351 17812 287 17713 115 17614 32 17515 3 17137 2 17128 35 17119 120 171010 266 16912 538 16813 187 16714 41 16615 7 16156 1 16147 17 16138 108 16129 355 161110 670 161011 783 15913 233 15814 40 15715 1 15166 4 15157 60 15148 252 15139 786 151210 1356 151111 1294 151012 744 14914 19 14176 12 14167 120 14158 563 14149 1346 141310 1883 141211 1505 141112 713 141013 168 13195 2 13186 27 13177 212 13168 807 13159 1704 131410 1963 131311 1248 131212 390 131113 42 12205 3 12196 42 12187 291 12178 941 12169 1621 121510 1505 121411 578 121312 96 11215 9 11206 74 11197 378 11188 798 11179 1048 111610 619 111511 150 10225 9 10216 66 10207 272 10198 487 10189 391 101710 123 9235 12 9226 60 9217 137 9208 170 9199 84 8245 2 8236 24 8227 43 8218 33 7264 1 7255 2 7246 13 7237 4 Kombis 104 gruss local
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Moin, das ist natürliche nicht die komplette Liste gewesen, sondern nur der Auszug bis 12 14 11, weil die bei dir die Favos waren. willste die komplette? gruss local
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Hi Mono, ich hab mal aus einer Zwischenauswertung mit 32000 Rotationen Casinoclub ausgezählt und dies sind die Häufigkeiten nach 37 coups RNF: 131410 1963 141310 1883 13159 1704 12169 1621 141211 1505 121510 1505 151210 1356 14149 1346 151111 1294 131311 1248 11179 1048 12178 941 13168 807 11188 798 15139 786 161011 783 151012 744 141112 713 161110 670 111610 619 121411 578 die Verteilung bleibt bei anderen 32000 Rotationen gleich, die nackten Zahlenwerte variieren allerdings . gruss local
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Kapiert. Werte ich so aus, befinde ich mich im Unkonkreten. Ich werte ja stringent 37 Coups = 1 Rotation aus. Vorteil: Wahscheinlichkeitsrechnung: Bei einer (Anzahl x von Zufallsergebnissen) in (x Zufallsereignissen) bildet sich das heraus, was landläufig als 2/3-Gesetz beschrieben wird. eine Abweichung hiervon erzeugt gewissermaßen eine Spannung, die ausgeglichen werden muss. Bei deiner Idee von 2/3 x Zufallsereignissen, läßt sich nach dem vorbeschriebenen keine solche "Spannungsidee" herleiten. wobei ich nicht bestreiten will, daß es ein möglicher Ansatz ist. Was mir fehlt, ist die Aussage/Begründung, warum z.B. nun unbedingt die fehlenden 13 R fallen sollten oder jede andere Zahl aus N oder F. Ich habe z.B. eine Permanenz, die nach 24 Coups exakt 24 Zahlen liefert und es kam wie es kommen mußte: bis Coup 50 blieb es bei diesen 24 Zahlen. (sicherlich ein Einzelphänomen) gruss local PS: leider darf ich hier keine Links einstellen. ich hab an anderer Stelle dazu ein paar lustige Grafiken, die das Problem erläutern.
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Hi Monopolis, mit deiner Erklärung bist du exakt bei meinen Grundüberlegungen angekommen (die ich allerdings ausschließlich auf 37 Coups abgestellt habe): 13 R 14N 10F ist die "Normalkonstellation" nach 37 gefallenen Coups. Jede Abweichung hiervon kann man, so wie du es auch erklärt hast, als "Spannung" definieren. Soll heißen sind mehr als 13R vorhanden sollten R fallen, sind mehr als 14N vorhanden sollten N fallen. Nun kommt aber die Crux: Ist der Schluss erlaubt, daß wenn mehr als 10 F vorhanden sind F fallen? D.H. daß in dieser Überlegung zur "Spannung" ein Fehler steckt. Deswegen habe ich weitergedacht: Eine Umfangreiche Auswertung ergab, daß "langfristig" mit diesem "Spannungsansatz" kein Blumentopf zu holen ist. Die logische Folgefrage war dann: Warum gewinne ich mal und warum verliere ich mal bei einer ausgewählten Kombination? die gleiche Frage sollte auch für eure Selektion der "Mindestzahl" gelten können. Siehe dazu nochmal meine Tabelle , die ich mit dem Beispiel 12 weiter oben eingestellt habe. Beispiel: Theoretisch ist folgende Kombi vorstellbar: 13 R, 0 N, 12 F oder 12 R, 1 N, 12 F wobei grundsätzlich gilt: innerhalb 37 coups kann die Anzahl der F nicht gößer der Anzahl der R sein. Bei Anzahl R=Anzahl F findet die Pufferung in N statt. Bei Summe Anzahl + Anzahl N < 37 findet die Pufferung in F statt. gruss local
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Hi Monopolis, jetzt wird es schwierig. Zum einen möchte ich nicht wieder den Vorwurf riskieren einen Thread zu einem RNF-Thread umzufunktionieren, deshalb antworte ich nur kurz: Mittlerweile wird RNF nur auf einen Treffer gespielt, früher wurde auf 2 Treffer gespielt. Das ergab folgende mögliche Treffer/Fehler-bilder TT FF FTT FTF TFF TFT es wurde also nach 2 Treffern oder Fehltreffern das Spiel abgebrochen, aber bei Abbruch nach zwei F (auch in Kombi) ein zweiter Angriff gestartet. mögliche Bilder: FF TT FT TF deswegen 5 maliger Satz. 5 Fehltreffer sind somit nicht möglich, habe dies aber für die Min.-Kapital-Berechnung ausssen vor gelassen. Max. 17: wenn ich mehr als 17 Zahlen angreife, dann garantiert ein Gewwinn nicht mehr die Tilgung von 2 Verlusten. (Dies ist nicht auf einen Angriff bezogen sondern auf die langfristige Trefferwahrscheinlichkeit) Wenn ich darauf nciht achte, kann ich nicht mehr den Auszahlungsnachteil und den Tronc amortisieren. Zudem zeigte sich, daß man zwar eine 75 bis 76% Trefferwahrscheinlcihkeit hat, aber der Rest reicht aus um dies langfristig verlustreich zu gestalten. Leicht nachzurechnen. Paroli: RNF funktioniert ME. Nach den alten Mären der Roulette-Forscher, sollte es dann allemal auch mit Prog und Paroli funktionieren können. Den Nachweis zu erbringen ist aber für mich nicht relevant, da ich damit automatisch höher Schwankungen im Kapital erzeuge und den Nettogewinn nicht verbessere!! gruss local
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Hi Jason, meinst du damit nach 24 Coups, oder nach 24 erschienen Zahlen? gruss local
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Hi Monopolis, so langsam begreife ich deine Auswertung. Zu deinen weitergehenden Fragen: 1.) Die Frage lautet eher: wieviel Kapital muss ich einsetzen? Da ich mit maximal 17 Zahlen spiele und diesen Satz maximal 5 mal in einem Angriff tätige = 51 Stücke Da ich erreichen muss mit einem Gewinn zwei Verluste zu tilgen also 3*51 = 103 Stücke Wenn dieser "Platzer" eintreten sollte, kann ich entweder aufhören zu spielen oder nochmals starten wieder mit dem GUV 1:2 also 3*3*61=309 Stücke. 2.) Rendite: Wenn ich diese Rendite erreicht habe, höre ich dann auf zu spielen, oder investiere ich neu? Stelle ich die Berechnung der Rendite auf die umgesetzte Stückzahl, folgt daraus, daß diese Rendite prozentual gegen Null strebt. Wäre die richtige Frage also: wieviel (ausreichend um davon leben zu können????) Gewinn kann ich entnehmen, ohne das oben errechnete Spielkapital nicht angreifen zu müssen. dieses richtete sich aber nach dem Problem in Frage 3. 3.) Ein Spiel pro Tag, abhängig von der Drehgeschwindigkeit des Tisches? Dauerspiel 15 Stunden am Tag, jeden Tag des Jahres? Solange man errreichen will, daß ich ins Casino gehe, einmal setze und gewinne bzw. jedesmal wenn ich setze gewinne, dann sollte man ins Bett gehen und weiterträumen. alles andere ist harte Arbeit mit Investition und Return of Invest. Das Ziel im Plus (ausreichende Rendite) zu sein darf nicht kurzfristig angelegt sein. Dazu bedarf es natürlich einer Strategie, die zumindest in der Theorie verspricht langfristig Gewinn zu erwirtschaften. Gruss local
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Hi Monopolis, nach diesem Satz: Außerdem habe ich diese Auswahl imRot sind die Restanten, gelb die Normalos und grün die Favoriten., hab ich mich natürlich gefragt: Was sind die weißen? Da ich das Thomweh nicht kenne, kann es durchaus sein, daß ich was grundsätzlich missverstehe. Was soll ich zu RNF noch sagen? Wenn ich mir ab und an Systemvorschläge durchlese, sehe ich immer die selben Probleme: Was setze ich? Wieviel setze ich? Wielange setze ich? Wie ist die Rückholkraft der Gewinne? Wie kann ich eine Prog hinbiegen, die mich leben/überleben läßt? Wielang soll ein möglicher Vorlauf sein? etc. und das auch noch mit einfachen Regeln Diese Fragen deckt RNF einfach alle ab. Irgendwer schrieb mal: Ein (perfektes?) System (ich sage ja Strategie) soll einem exakt sagen, was wann und wieviel zu setzen ist. Mehr wollte ich auch nicht erreichen. außer natürlich ME und Überhang. gruss local
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Hi Monopolis, was mir nicht behagt ist, daß eine Reihe von Zahlen nicht "einsortiert" ist. Hättest du diese Permanenz nach RNF - Grundsatzweise gesetzt: nach 37 Coups die 20 Normalos, dann wären 3 Treffer gefolgt +64 Stücke (ohne Tronc). in den nächsten beiden Coups ebenfalls noch mal 2 Treffer auf N (theoretisch). Hätte man alle 13 Folgecoups gespielt (ME) wäre das Ergebnis gleich geblieben (Maximum Gewinn 80 Stücke - Ende 64) gruss local
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Wie viele Runden bleibt die letzte Zahl aus?
topic antwortete auf local's MastaFue in: Einsteiger Forum
Hi, ich misch mich mal ein. Was bei der Spielidee auffällt ist der Satzgeiz gekoppelt mit einer Verlustprog. Probiert doch mal folgendes aus: wenn nach 90 oder mehr Coups noch 5 Plein offen (also 6. Restant ist gefallen) sind, dann diese angreifen mit dem Ziel auf 1 Treffer. a) Spieldauer im Verlust 7 Coups. (-35) b) Bei vorherigem Gewinn, weiter mit den Rest-Vier auf 9 Coups. (-36) gruss local -
Hi Monopolis, bei 12 Zahlen braucht man keine ">>50%" Trefferdichte: Wenn du jeden 3. Coup gewinnst, bist nach Tronc bei -1 Stück. D.h. Die Dauer macht es. Du musst von 100 Coups 34 für dich entscheiden, dann reicht es. Bei starrem Spiel auf Erreichen der 12 kannst du natürlich nicht ausloten, wie die Treffer-/Fehlerquote sich entwickelt. Was anderes ist, wenn du empirisch auslotest, welche 12 wann zu spielen sind: 12-13-12 13-12-12 14-12-11 15-12-10 16-12-9 17-12-8 18-12-7 12-14-11 12-15-10 12-16-9 12-17-8 12-18-7 14-11-12 15-10-12 16-9-12 17-8-12 18-7-12 Vielleicht erkennst du an dieser evtl. unvollständigen Aufstellung die Problematik. Wertest du die Folgecoups dieser Konstellationen aus, wirst du entdecken, daß manche 12er den Bach runtergehen und andere ein fast sicherer Satz mit einer Trefferhäufigkeit über den zu erwartetenden 12/37tel sind bzw. daß man von 12ern besser ganz die Finger läßt. dies kann man übertragen auf jede Coupsanzahl, also 18, 20, 24, 25, 30, 32, 36, 42, 50, 60 Coups. sowie auch auf die Anzahl der zu setzenden Coups nach Signal: 1, 2, 3, ...., 15 coups. (ME, MG, Fibo, Dalambert etc. auch egal) gruss local
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Hi Monopolis, Endkonstellation: Damit meine ich im Grunde jede Spielidee, die sagt, ich spiele, wenn soundsoviel Zahlen gefallen/ausgeblieben/mehrfach gekommen sind. 1. Beispiel: Wenn die Kombination 12-13-12 eintritt, dan spiele ich auf xxxx. Mathematisch gesehen hat man hier ein Drittelchancenspiel. Trefferwahrscheinlichkeit nahezu gleich. also was nutzt mir dieser Ansatz? Hilfsweise könnte man argumentieren, daß das 2/3 in Bezug auf die Restanten erfüllt ist. Bleibt aber immer noch die Qual der Wahl ob man nun N oder F spielen sollte. 2. Beispiel: ich spiele auf eine Chance, wenn ihr Wert z.B. 14 ist. mögliche Kombinationen wären: 14-13-10 14-12-11 14-11-12 14-10-13 14-09-14 14-14-09 14-15-08 usw. Hier sieht man doch ganz klar, daß zwar rechnerisch die Erscheinungchance für 14 gleich 14/37tel ist, aber man sollte sich doch denken können, daß die anderen beiden Kombinationswerte auch einen Einfluß auf die Erscheinungchance haben. 3. Hinleitung: Extrembeispiel Es fallen hintereinander 24 Restanten: 13-24-0 dann fallen in den nächsten 13 Coups 13 Normalos 13-11-13 Frage was kommt next? Es fallen in den ersten 25 Coups 18 Zahlen 19-10-8 in den 12 Folgecoups entwickelt sich die Kombi nach 16-10-11 oder 10-16-11. Was spielt man next? gruss local
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Hi Monopolis, ich glaube nicht, daß "Normalos" ein schützenswerter Begriff sein könnte. Deshalb lasse deinen Formulierungen freien Lauf. eine fortlaufende/rollierende Pleinbuchung/-auswertung ist selbst an einem langsamen Franz.-Tisch ein Stress hoch drei. Wenn man sich auf eine fixe Konstellation festlegt wird man lange Satzpausen erleben. die Kombi 12-13-12 gehört zudem zu den weniger häufigen der ca. 130 möglichen Kombis nach 37 Coups. die weitaus häufigsten sind 14-13-10 bzw. 13-14-10. Falls man wirklich nur auf die Endkonstellation und nicht auf die Hinleitung abstellt, wird man hier auf allen drei Chancen nur Minus einfahren. (ausgewertet über 20 Mio. Coups). gruss local/winkel
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meiner bescheidenen Meinung nach ist der Weg die Kombi aus beidem. ein Gitter gleitend beobachten. gruss local
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hi alpina, du hast uneingeschränkt recht. Aber nur dann, wenn man versucht, einen Favoriten z.B. über den Zeitraum einer Tagespermanenz zu bestimmen. Gehen wir davon aus, daß in einer Rotation (37 Coups) alle Zahlen gleichwahrscheinlich sind, dann ergibt sich bei mehr als einmal gezogenen Zahlen ganz automatisch die Erkenntnis, daß sie die Wahrscheinlichkeit übererfüllt haben. Somit nach meiner Betrachtungs-/Bezeichnungsweise innerhalb dieser Rotation "favorisiert" waren. Je nach Anzahl der gezogenen Zahlen N oder F bzw. der verbleibenen nicht gezogenen Zahlen, kann man nun Prognosen erstellen, welche dieser drei Gruppen nun bedingt wahrscheinlicher auftreten wird. gruss local
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Hi Monopolis, zu der Zeit dieser Diskussion hier war ich leider im Krankenhaus. Durch Zufall habe ich heute diese Frage hier entdeckt. Ich versuch mal ne Antwort: Ich betrachte immer eine Rotation isoliert. von daher ist die Frage nach dem "Favoriten" klassisch zu beantwortbar: Jede Zahl, die innerhalb einer Rotation mehr als 1 mal fällt, ist innerhalb dieser Rotation "favorisiert" gezogen worden. durch die isolierte Betrachtung einer Rotation sterben bei meiner Auswahl die AF (alten Favoriten) automatisch aus, und werden u.U. in den folgenden Rotationen als N oder R betrachtet. a) Ich teile die Rotation in drei Drittel ein: 1. Drittel Coups 1-13; 2./3tel Coups 14-25; 3./3tel Coups 26-37. Damit eine fortlaufende Buchung möglich ist, wird nun 13 Coups lang gespielt, somit bleibe ich in der Staffelfolge 13-12-12 - 13-12-12 usw. b) Eine persönliche Theorie von mir lautet zudem, daß bei Erfüllung des 2/3 der Zufall es versäumt hat 1/3 der Zahlen zu ziehen. somit gebe ich ihm 1/3. Rotationslänge Gelegenheit diese Nachlässigkeit zu korrigieren. Ich hoffe deine Frage hiermit geklärt zu haben. gruss local
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hi wenke, hi mitspieler, im mom bin ich etwas aus dem verkehr gezogen. aber wenn es noch möglich sein sollte nachträglich einzusteigen, würde ich es gerne tun. wenn nich ist es auch ok. Mein satz, so er denn akzeptiert wird: tvs 1-6 (1,2,3,4,5,6,) 30 Stücke tvs 31-36 (31,32,33,34,35,36) 30 Stücke Carre 10/14 20 Stücke Carre 17/21 20 Stücke Carre 25/29 20 Stücke Gesamt 120 Bitte als ABO gruss local PS: mir ist klar daß der Satz erst ab morgen gelten kann.
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Haben wir hier wieder mal in diesem Forum ein Rätselraten gestartet? Das weckt böse Erinnerungen. Da frage ich mich doch, warum man auf Fragen Antworten gibt, wenn man hinterher mit solchem Schwurbelkram abgespeist wird. Entweder gibt es mal vernünftige Erläuterungen, was da gespielt wird, oder man sollte sich besser gleich aus diesem Thread raushalten, weil es wieder ne Seifenoper mit Anfütterung und Cliffhangern gibt, bis jemand dafür Geld bezahlt. Allen Erfahrungen, mathematischen und empirischen, zufolge ist jede Strategie, die wenn Zahl kommt, dann Zahl/Sektor folgt zwar kurzfristig erfolgreich, aber auf Dauer nicht gewinnbringend. Bleibt die Frage, welcher Kiffer etwas anderes bewerkstelligen soll. und tschüss
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Die 17 kam 14 mal vor der Zero die 2 und die 35 je 13 mal Damit hast du aber nur dein Spiel "verdoppelt". du setzt nach den "Vorzahlen" auf die Zero und nach der Zero auf die "Nachzahlen" Diese Art der Statistik wird dir nicht weiterhelfen. Denn in welchem Zeitraum diese Pärchen auftreten und wie groß die Lücken zwischen den Pärchenbildungen ist kannst du in einer simplen Pleinstatistik nachlesen. gruss local
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100 000 hab ich gerade nicht und hab ich auch keine Lust zu. aber zufällig habe ich noch 10 500 Wiesbaden T3 (fast ein kompletter Monat) Auf die Zero folgte 17 mal die 29 15 mal die 21 13 mal die 16 und die 10 (zusammen 76 folgezahlen) die Zero erschien 285 mal. Hättest du also 285*4 Stücke gesetzt dann hättest du 76*36 Stücke erhalten, aber 209 mal 4 Stücke verloren. dazu hättest du aber vorher die 4 Zahlen kennen müssen. (Wenn sie wissen, was ich meine) Kurt v. Haller äußerte sich m.W. nicht dazu, wie lang der Vorlauf ist und ab wann man setzen kann. Ich persönliche glaube, daß eine Strategie, die "nachsetzt" nicht gewinnfähig ist. gruss local